Moritz Drückler

35 Jahre Berliner Jugendmeisterschaft
 
Einsatz für den Nachwuchs – und das seit 35 Jahren. „Das ist Berlin!“ – das ist die Berliner Jugendmeisterschaft, an der in diesem Jahr mehr als 200 Auszubildende aus 7 gastgewerblichen Berufen teilnahmen.
 
Einer der diesjährigen prominenten Ehrengäste,  Ralf Wieland, Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, stimmt mit Willy Weiland, DEHOGA Berlin Präsident, überein: „In einer schnelllebigen Zeit, in der flexibel auf Veränderungen reagiert werden muss, wenn man am Ball bleiben will, ist die Beständigkeit, die 35-jährige Tradition schon eine Besonderheit, die für die Berliner Jugendmeisterschaft spricht. Würde sie nicht den sich stets verändernden Bedingungen und Anforderungen der Branche angepasst werden, hätte sich nicht solche Akzeptanz und solchen Erfolg in der Berliner Hotellerie und Gastronomie.“
 
Stolze Jugendmeister
 
Die Ehrung der Siegerinnen und Sieger erfolgte im Renaissance Theater Berlin – einer auch für die jungen Leute ganz besonderen Kulisse, denn, so sagt eine Teilnehmerin, „Wer hat sonst schon die Gelegenheit, selbst einmal auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zu stehen, vor Publikum, das einen mit Beifall belohnt? Das ist schon ein tolles Gefühl, das auch stolz macht auf das, was man im Verlauf der Meisterschaft geleistet hat!“
Die attraktiven Hauptpreise wurden u. a. vom IST-Studieninstitut, Lingua TV, der Firma Weihe und Micros Fidelio gesponsert, als Trophäen erhielten die Erst- bis Drittplatzierten handbemalte Teller der Königlichen Porzellan Manufaktur.
 
Engagieren für den Nachwuchs – profitieren für die Prüfung
 
Die Berliner Jugendmeisterschaft ist eine Veranstaltung des Berliner Hotel– und Gaststättenverbandes (DEHOGA Berlin) und wird zusammen mit den Kooperationspartnern Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte e.V./Sektion Berlin, dem Verband der Köche Berlin-Brandenburg, der IHK Berlin sowie die Brillat-Savarin-Schule (OSZ Gastgewerbe) durchgeführt.
 
Anfänglich nur mit den Ausbildungsberufen Koch/Köchin, Restaurantfachmann/-frau und Hotelfachmann/-frau, wird seit einigen Jahren der Wettbewerb auch in den Ausbildungsberufen Fachkraft im Gastgewerbe, Fachmann/-frau für Systemgastronomie und Hotelkaufmann/-frau sowie den Beiköchen durchgeführt. Der Wettbewerb soll Auszubildenden die Möglichkeit bieten, sich intensiv auf die Abschlussprüfung vorzubereiten. Gleichzeitig ist er der Regionalausscheid zu den Deutschen Jugendmeisterschaften für die Berufe Koch/Köchin, Restaurantfachmann/-frau und Hotelfachmann/-frau bzw. zum Azubi-Award für den Beruf Fachmann/-frau für Systemgastronomie.
 
Die Platzierungen:
Fachkraft im Gastgewerbe
Platz 1 & Praxisbester
Marcello Canu                                Maredo Gaststätten GmbH & Co. Betriebs KG
Platz 2
Temur Burak                                    Hotel Palace Berlin
Platz 3
Fabienne Apitius                             Mc Donald’s Deutschland Inc.
 
Fachmann/-frau f. Systemgastronomie
Platz 1 & Praxisbeste
Anne-Kathrin Stockenberg         Robert Lindner GmbH & Co. KG
Platz 2
Chris Klemens                                  Mc Donald’s Deutschland Inc.
Platz 3
Franziska Roggatz                           Maredo Gaststätten GmbH & Co. Betriebs KG
 
Beikoch/-köchin
Platz 1 & Praxisbester
Dominik Schwedek                        Christliches Jugenddorfwerk Deutschland e.V.
Platz 2
Daniel Koch                                       Annedore-Leber-Berufsbildungswerk Berlin
Platz 3
Julia Krusche                                     Restaurant Lietzenburg/
Mosaik Services Integrationsgesellschaft mbH

Koch/Köchin
Platz 1 & Praxisbester
Moritz Drückler                               Hilton Hotel Berlin
Platz 2
Paula Lipovac                                    Habel Weinkultur
Platz 3
Daniel Burow                                    InterContinental Berlin
 
Hotelfachmann/-frau
Platz 1 & Praxisbeste
Johanna Sonntag                            InterContinental Berlin
Platz 2
Laura Torrico                                     InterContinental Berlin
Platz 3
Emre Kuzu                                         Mövenpick Hotel Berlin
 
Hotelkaufmann/-frau
Platz 1
Carola Wegner                                 The Ritz-Carlton Berlin
Platz 2
Dawin Körfgen                                 Waldorf Astoria Berlin
Platz 3 & Praxisbeste
Theresa Deckers                             Hilton Hotel Berlin
 
Restaurantfachmann/-frau
Platz 1 & Praxisbester
Andreas Fissel                                  Savoy Hotel Berlin
Platz 2
Denis Posavec                            &nbsp
;     Maritim Hotel Berlin
Platz 3 – Gastpunkt
Devin Abdel Meguid                     Hotel Berlin, Berlin

Hubert Pfingstag wird "Oberkellner des Jahres 2014"

So nahe an der deutsch-französischen Grenze ist ein reger Austausch zwischen den Ländern nicht erstaunlich. Im Fall Hubert Pfingstag ist dies sogar ein großes Glück, für den „Schwarzen Adler“, für die Gemeinde und alle Gourmets weit und breit. Dieser Maître hat mit seiner Person das Stückchen Frankreich nach Vogtsburg gebracht, das uns das Liebste ist – nämlich den Charme.

Der im elsässischen Munster geborene Hubert Pfingstag kam auf Anraten seiner Großeltern direkt nach seiner Lehre zum Restaurantfachmann nach Vogstburg. Nur 12 Monate sollte dieser Aufenthalt dauern, aus denen nun 37 Jahre geworden sind. Vogtsburg wurde zu seiner Heimat, die Inhaber Fritz und Bettina Keller zu seiner Familie und das Restaurant „Schwarzer Adler“ als eine nie endende Quelle der Inspiration und der eigenen Befriedigung.

Klar, dass Hubert Pfingstag praktisch schon zum Inventar des Restaurants gehört. Er ist ein Teil des Ganzen, ein ganz wichtiger Teil, denn er schafft es, dass sich Gäste wie Freunde empfangen fühlen. Seine Verbundenheit mit dem Haus schaffen eben diese freundlichen Gastgebereigenschaften, während seine langjährigen Erfahrungen ihm immer die nötige Zurückhaltung geben. Diese Gradwanderung zwischen herzlicher Freundlichkeit und angenehmer Distanz macht aus einem gelernten einen guten Restaurantfachmann.

Gäste des „Schwarzen Adler“ genießen den perfekten Service, der so umsorgend und informationsreich ist ohne belehrend zu sein. Seine Gelassenheit holt sich Hubert Pfingstag in der Natur, beim Erkunden der Vogesen oder bei der Arbeit im Garten. Dieser ruhige und humorige Vertreter der Maîtres ist ein Aushängeschild seiner Zunft. Wir gratulieren zur Auszeichnung „Oberkellner des Jahres 2014“.

Die Auszeichnung „Oberkellner/Oberkellnerin des Jahres“ von der Schlemmer Atlas-Redaktion der Busche Verlagsgesellschaft erhielten:

2014 Hubert Pfingstag, Schwarzer Adler, Vogtsburg
2013 François Ritter, Hotel Dollenberg – Kaminstube, Bad Peterstal-Griesbach
2012 Brian McLaren, Silberdistel, Sonnenalp Hotel, Ofterschwang
2011 Dominique Metzger, Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe, Zweiflingen
2010 Onno Siemons, Badhotel Sternhagen – Panorama-Gourmet-Restaurant „Sterneck“, Cuxhaven

2009 Jana Steffen, Hotel Louis C. Jacob — Jacobs Restaurant, Hamburg
2008 Ansgar Fischer, Traube Tonbach – Schwarzwaldstube, Baiersbronn
2007 Gerhard Retter, Adlon Kempinski Berlin – Lorenz Adlon, Berlin
2006 Fabrice Kieffer, Residenz Heinz Winkler, Aschau

 www.schlemmer-atlas.de

Christoph Behrens

Zum 22. Mal fand der Wettbewerb um den „Maritim Pokal für Auszubildende“ statt. 24 Maritim Azubis des dritten Lehrjahres, acht Köche und je acht angehende Restaurant- und Hotelfachleute, hatten sich bereits im vergangenen Jahr für die Endausscheidung des jährlich stattfindenden Pokals qualifiziert. Nun wurden im Maritim Hotel Bremen die Sieger ermittelt.

An zwei Tagen kämpften die Finalisten um den begehrten Pokal in ihrem Fachbereich und mussten ihr Können in Theorie und Praxis unter Beweis stellen. Der Ablauf glich dem der IHK-Abschlussprüfung, die für die Auszubildenden bald bevorsteht – der „Azubi Pokal“ eignete sich somit als perfekte Vorbereitung.

Den Titel des besten angehenden Restaurantfachmann sicherte sich Christoph Behrens aus dem Maritim Hotel Magdeburg, der hier 2010 seine Lehre begann.

www.maritim.de

Die Kochprofis – Einsatz am Herd

Der Landgasthof ‚Forellenhof‘ im oberpfälzischen Breitenbrunn ist idyllisch gelegen und hat einen traumhaften Biergarten mit schönem Ausblick auf das Labertal. Dem Gast werden hier auf der Karte auch frische oder geräucherte Forellen aus eigener Aufzucht angeboten.
Doch im ‚Forellenhof‘ steht statt leckerem Essen ständiger Ärger auf dem Speiseplan. Eigentlich wollten die beiden Freunde Markus (26) und Tobias (28) das Lokal gemeinsam führen, doch die permanenten Streitereien machen jeden Erfolg im Ansatz zunichte.

Der Frust schlägt sich auch in der Qualität des Essens nieder. Am Wochenende kocht der gelernte Mechaniker Tobias ohne viel Liebe zum Detail. Unter der Woche schwingt Restaurantfachmann Markus das Küchenzepter, obwohl Kochen eigentlich gar nicht sein Ding ist.
Die Kochprofis merken schnell: Hier fehlt nicht nur die Motivation, sondern auch das Knowhow. Trotzdem ist die größte Herausforderung für die Starköche Mike Süsser, Ole Plogstedt und Frank Oehler nicht die Essensqualität. Denn plötzlich droht der Streit zwischen Markus und Tobias zu eskalieren. Können die Kochprofis das zerrüttete Verhältnis kitten?

RTL2, Donnerstag, 13.10., 20:15 – 21:15 Uhr

Die Kochprofis – Einsatz am Herd

RTL2, Dienstag, 09.02., 22:15 – 23:15 Uhr

Ein Restaurantfachmann als Küchenchef, ein Kfz-Mechaniker als Beikoch und ein Apotheker als Gastronom – kann das gutgehen? Im Restaurant ‚Mi Cello‘ in Bad Bentheim funktioniert diese brisante Mischung jedenfalls nicht. Hier brennt die Luft, es herrschen pures Chaos und gähnende Leere im Gastraum.

Chef Wilhelm hat von Gastronomie keine Ahnung und gibt das auch offen zu. Schließlich wollte er immer nur stiller Teilhaber sein. Doch dann wurde sein Geschäftspartner schwer krank und war plötzlich nicht mehr in der Lage, sich um die Abläufe im ‚Mi Cello‘ zu kümmern.
Küchenchef Ilker war bisher im Service tätig. Seit der eigentliche Koch und Geschäftsführer krank geworden ist, muss er auch die Küche übernehmen. Ilker sieht sich aber als Perfektionist und kontrolliert auch weiterhin mit strenger Hand den Service. Kein Wunder, dass der 31-Jährige ständig unter Strom steht. Das bekommt dann meistens Servicekraft Rita zu spüren. Wenn sie nicht alles genau so macht, wie Ilker sich das vorstellt, wird sie zur Rede gestellt – bis die Tränen fließen. Im ‚Mi Cello‘ liegen die Nerven blank. Die Kochprofis sind die letzte Hoffnung!
Beim Testessen schneidet der ungelernte Koch Ilker gar nicht so schlecht ab – aber die Karte ist viel zu groß und die Preise sind viel zu hoch. Noch während die Kochprofis rätseln, was hier eigentlich schief läuft, füllt sich das ‚Mi Cello‘ plötzlich mit Gästen. Passanten haben den Bus der Kochprofis vor der Tür gesehen und auf einmal ist die Bude voll! Eine gute Gelegenheit für die Kochprofis, die Crew bei der Arbeit zu beobachten.

Als die Hüter des guten Geschmacks merken, dass das Team des ‚Mi Cello‘ heillos überfordert ist, springen sie spontan ein. Den Kochprofis wird klar: Das wohnzimmerartige ‚Mi Cello‘ braucht mehr als nur ein passendes Konzept. Die führungslose Chaostruppe muss auch auf Restaurantniveau gebracht werden. Alles andere als eine leichte Aufgabe für Andreas Schweiger und Mike Süsser!

Countdown im XXL-Restaurant

Kabel1, Mittwoch, 07.10., 17:00 – 18:30 Uhr

Abenteuer Leben – täglich Wissen

René Dosts Geschäft mit XXL-Food boomt. Vor anderthalb Jahren eröffnete der gelernte Wirt und Restaurantfachmann sein erstes XXL-Restaurant in Ketzin bei Potsdam, vor einem Jahr das zweite in Wildau in Brandenburg und nun das dritte in Frankfurt an der Oder. Zur Eröffnung bringt René Dost den Doppel-Burger mit 1,8 Kilo und einem Durchmesser von 32 Zentimetern auf die Karte … Und: Tages-Check: Gourmet-Piraten & der Geschirrspüler / Rollerkontrollen / Luigi hilft… bei Pizza

Tim Fischer

Upstalsboom Strandhotel Gerken – Neuer Tea-Master auf Wangerooge

21-jähriger Tim Fischer hat umfangreiche Fachausbildung absolviert / Vier-Sterne-Superior-Haus auf der autofreien Nordseeinsel bietet echtes Highlight für Teekenner

Teekultur auf höchstem Niveau – dafür sorgt im Upstalsboom Strandhotel Gerken auf Wangerooge künftig Tim Fischer. Der 21 Jahre alte Restaurantfachmann hat vor kurzem seine Prüfung zum Tea-Master in Gold erfolgreich bestanden. „Damit gehört er zu knapp 300 gastronomischen Spitzenkräften weltweit, die diesen Titel auf ihrer Visitenkarten führen dürfen“, teilte Marco Jonscher, stellvertretender Hoteldirektor des Vier-Sterne-Superior-Hauses auf der autofreien Nordseeinsel, heute mit und fügte hinzu, dass ihm an der Nordsee bislang kein Haus bekannt sei, das einen Tea-Master beschäftige. Im Strandhotel Gerken sei jedoch bereits in der Vergangenheit eine Nachwuchskraft zum Tea-Master ausgebildet worden. „Damit bieten wir für Teekenner und solche die es werden wollen, ein echtes Highlight“, sagte Jonscher. Vergleichbar seien die Fähigkeiten von Tea-Mastern mit denen der Sommeliers – nur in unterschiedlichen Bereichen. Während der Sommerlier sich in der komplizierten Welt der Weine bestens auskenne und in der gehobenen Gastronomie zum guten Ton gehöre, sei der Tea-Master der Fachmann für die Teekultur.

Die Ausbildung war für Fischer nach eigenen Angaben äußerst interessant, aber auch beschwerlich und keinesfalls immer wohltuend aromatisch. Um Tea-Master zu werden, müssen 15 von 20 Teesorten nach Geschmack und Geruch sowie Aussehen des Blattes in nassem und trockenem Zustand erkannt werden. „Einige Teesorten aus China beispielsweise haben eine auffallende Geschmacksähnlichkeit mit Lebertran“, sagt Fischer, der seine gastronomische Karriere mit einer Ausbildung von 2005 bis 2007 im Upstalsboom Parkhotel in Emden begonnen hat. In dieser Zeit ließ Fischer bereits sein Potenzial erkennen und wurde zum Ostfriesischen Jugendmeister der Restaurant-Nachwuchskräfte gekürt. Seit März 2008 arbeitet er im Upstalsboom Strandhotel Gerken.

Nach einem umfangreichen theoretischen und praktischen mehrwöchigen Trainingsprogramm, das vom renommierten Teehaus Ronnefeldt (Frankfurt a./M.) begleitet wurde, kann der Restaurantfachmann sich nun mit einem gewissen Stolz Tea-Master nennen. Auf diesem Weg hat Fischer nicht nur Gewürzkunde, Aromastoffe und Hygienebedingungen gepaukt, sondern auch eigenhändig Tee in den Bergen von Sri Lanka gepflückt und sich in der asiatischen Region mit den unterschiedlichen Herstellungsweisen in zwei Tee-Fabriken eingehend vertraut gemacht. „Ich habe unglaublich viele neue Eindrücke und Einblicke in die umfangreiche und fantastische Tee-Welt erhalten“, sagt Fischer.

Diese neuen Erkenntnisse und Fähigkeiten wolle er nun im Strandhotel Gerken nutzen, um den Gästen die vielfältige Teekultur näher zu bringen. Vom traditionellen echten Ostfriesen-Tee bis hin zu erlesenen asiatischen Mischungen reiche das vielfältige Angebot, das Fischer mit entsprechend fachkundigen Hintergrundwissen künftig „einschenken und zelebrieren“ wird. Tee sei mehr als ein einfaches Heißgetränk, so Fischer: „Tee ist Hochgenuss und Hochkultur.“

Der Geschäftsführer der Upstalsboom Hotel + Freizeit GmbH & Co. KG (Emden), Bodo Janssen, betonte, dass gute Nachwuchskräfte in der Unternehmensgruppe mit mehr als 500 Mitarbeitern an der Nord- und Ostsee vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen hätten. „Die Ausbildung von Tim Fischer zum Tea-Master zeigt, dass wir dabei auch ungewöhnliche Wege finden, gehen und unterstützen“, betonte Janssen.

Upstalsboom Hotel + Freizeit GmbH & Co. KG
Friedrich-Ebert-Straße 69-71
26725 Emden
Telefon: 04921/8997-0

www.upstalsboom.de

Vincent Clauss ist neuer Küchenchef im „Spagos“

Radisson Blu Hotel Leipzig lüftet Geheimnis um „Vincent“:

Der Elsässer Vincent Clauss ist neuer Küchenchef im „Spagos“

– Internationale Erfahrung in der gehobenen Hotel-Gastronomie und 15 Gault Millau-Punkte

Das Geheimnis um „Vincent“ im Radisson Blu Hotel Leipzig ist gelüftet: Vincent Clauss stammt aus dem Elsass, ist 38 Jahre alt, verfügt über 15 Gault Millau-Punkte und ist ab sofort neuer Küchenchef im Restaurant „Spagos“ des First Class Superior Hotels. Seit Wochen hatte das Radisson Blu Hotel Leipzig seinen Gästen und Passanten auf Bannern, Postern und im Internet die Frage „Kennst Du Vincent schon?“ gestellt und damit für Verwunderung gesorgt. Vincent Clauss löst nach 38 Jahren Matthias Köhler als Küchenchef ab. Clauss, der seine Ausbildung zum Koch und Restaurantfachmann in einem französischen Michelin-Sterne-Restaurant absolvierte, blickt auf eine internationale Kochkarriere in seiner Heimat, der Schweiz und Deutschland zurück. Zuletzt war er als Küchenchef im Museumsrestaurant „Dresden 1900“ unter Vertrag.

Restaurant „Spagos“: Frische und ehrliche Küche mit internationalen Einflüssen

„Wir sind außerordentlich stolz, Vincent Clauss als renommierten Koch für unser Haus gewinnen zu können – daher wollten wir unsere Gäste mit dieser ungewöhnlichen Plakat-Kampagne auf seine Ankunft neugierig machen“, so Patrick H. Hagen, General Manager im Radisson Blu Hotel Leipzig. „Mit seinem Kochstil der frischen und ehrlichen Küche mit internationalen Einflüssen, jedoch unter Wahrung der regionalen und saisonalen Geschmacksvielfalt, wird Clauss für mehr Abwechslung und Überraschungen auf den Tellern des Restaurants ‚Spagos’ sorgen.“

Küchenchef Vincent Clauss:

Internationale Erfahrung in der gehobenen Hotel-Gastronomie und 15 Gault Millau-Punkte

Vincent Clauss absolvierte seine Ausbildung zum Koch und Restaurantfachmann im Restaurant „Zimmer“ im französischen La Wantzenau, das vom Guide Michelin mit einem Stern ausgezeichnet wurde. 1991 wechselte er als Chef de Partie in das Hotel des Alpes im schweizerischen Grächen, zwei Jahre später in gleicher Funktion in das Restaurant Casa Rustica in Grächen (Schweiz). 1997 übernahm Clauss – kurz nach der Eröffnung – die Position des Chef Sauciers im Dresdner Kempinski Hotel Taschenbergpalais und zeichnete dort für drei Jahre maßgeblich an der gastronomischen Ausrichtung des Hauses mitverantwortlich. Es folgten acht Jahre im Dresdner Hotel Schloss Eckberg, wo sich Clauss als Küchenchef insgesamt 15 Gault Millau-Punkte erkochte. 2008 entschloss sich der Elsässer zu einem Ausflug in die Erlebnisgastronomie und übernahm die Leitung des Museumsrestaurants „Dresden 1900“.

„Spagos“: Restaurant-Design im Stil des 21. Jahrhunderts

Nach dem „All-in-One“-Konzept wird im Restaurant „Spagos“ des Radisson Blu Hotel Leipzig sowohl Frühstück als auch Lunch und Dinner für bis zu 80 Gäste serviert. Am Abend lädt zusätzlich eine dezent integrierte Bar mit offenem Tresen und Sitzplätzen zu Drinks ein. Beim Betreten des im Stil des 21. Jahrhunderts gestalteten Restaurants wird der Gast von geometrischen Formen, Makassar-Ebenholz, edlen Steinflächen sowie farbigen Glas- und lackierten Oberflächen empfangen. Die dominierenden Farben sind Weinrot bis zu verschiedenen Violett-Tönen – kontrastreich durch das dunkelbraune Holz der Tische und der Wandvertäfelung in Szene gesetzt. Unterteilt in einzelne Zonen, laden rote Designer-Ledersessel, bequeme Polsterstühle und Sitzbänke sowohl Gruppen als auch alleinreisende Gäste zum Aufenthalt ein.

Das Restaurant „Spagos“ hat täglich ab 6.00 Uhr geöffnet. Tischreservierungen werden telefonisch unter: 03 41-2 14 68 45 entgegengenommen.

www.radissonblu.de/Leipzig

Ausbildungsplätze in Life&Style-Hotel Kameha Grand Bonn

„Grand Career“ im Kameha Grand Bonn:

Das Life&Style-Hotel bietet Auszubildenden neuen Lieblingsplatz

Das Life&Style-Hotel Kameha Grand Bonn bietet ab dem 1. Februar 2010 insgesamt 26 jungen Menschen in den drei Berufsausbildungskategorien (m/w) „Koch“, „Restaurantfachmann“ sowie „Hotelfachmann“ Ausbildungsplätze in Bonn an. Damit haben Auszubildende die einmalige Möglichkeit, eine der spannendsten Hoteleröffnungen der kommenden Jahre mitzuerleben und ihren persönlichen Lieblingsplatz mit tatkräftiger Unterstützung, Leidenschaft und Herzlichkeit zu gestalten. Bereits vor Beginn der Ausbildung bietet das Kameha Grand Bonn die Gelegenheit im Rahmen eines Praktikums, ab dem 1. Oktober 2009, den neuen Arbeitsplatz am Rhein zu erkunden, erste Erfahrungen zu sammeln und einen Einblick in die abwechslungsreichen Abläufe der Hotellerie und Gastronomie zu erhalten. „Wir freuen uns sehr, jungen und engagierten Menschen mit der Ausbildung im Kameha Grand Bonn die einmalige Erfahrung während einer Voreröffnungsphase sowie hervorragende Basis für eine zukunftweisende und internationale Karriere in der Gastronomie und Hotellerie bieten zu können“, so Carsten K. Rath, Founder & CEO Kameha Hotels & Resorts.

Noch vor dem Start zur Ausbildung im Februar 2010 können die Auszubildenden ein fünfmonatiges Praktikum ab Oktober 2009 im Kameha Grand Bonn absolvieren. Leidenschaft für die Hotellerie, ein herzlicher Umgang mit Gästen und sicheres Auftreten auf dem Parkett eines international agierenden Hotels sind beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start in den Beruf.

Das Life&Style-Hotel bietet ab dem 1. Februar 2010 insgesamt 8 Ausbildungsplätze zum „Hotelfachmann“ (m/w) an. Das vielfältige Berufsbild verschafft in den drei Jahren einen fundierten Einblick in alle administrativen und operativen Abläufe innerhalb eines Hotels – von der Rezeption, Housekeeping, Küche und Restaurant bis hin zu Buchhaltung, Verwaltung, Verkauf sowie Bankettabteilung.

Ebenfalls ab dem 1. Februar 2010 bietet das Kameha Grand Bonn 12 motivierten jungen Leuten für den Bereich „Restaurantfach“ (m/w)“ Ausbildungsplätze an. Während der dreijährigen Ausbildung steht der detaillierte Ablauf im Restaurant im Fokus – richtiges eindecken, fachgerechtes Servieren von Speisen und Getränken, das Zusammenstellen von Menükarten und allem voran der herzliche Umgang mit dem Gast.

Die insgesamt sechs „Kochauszubildenden (m/w)“ lernen während der dreijährigen Ausbildung alle gastronomischen Facetten kennen. In der Brasserie „Next Level“, der „Sushi-Bar“, der hauseigenen Patisserie sowie im Bankettbereich des Kameha Grand Bonn lernen die Jung-Köche u.a. die verschiedenen Methoden, wie Braten, Kochen, Schmoren, Pochieren, Backen, das unterscheiden und richtige verarbeiten aller Fleisch-Fisch-Obst- und Gemüsesorten. Des weiteren stehen der facettenreiche Ablauf in den professionellen Küchen des Kameha Grand Bonn im Vordergrund. Neben der fundierten Speisekunde ist auch die Getränkekunde wichtiger Bestandteil der Ausbildung.

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Ausbildungen gibt direkt unter careers@kameha.com oder telefonisch unter 0228-4334 5921.

Sebastian Allwardt neuer Barchef im FORUM Café.Bar.Restaurant in München

Ab sofort schwingt Sebastian Allwardt als neuer Chef der Bar den Cocktail-Shaker und bringt mit seinen sommerlich-leichten Cocktails einen neuen Trend ins FORUM

Das FORUM Café.Bar.Restaurant erweitert sein 45-köpfiges Team um Sebastian Allwardt. Seine Karriere begann der neue Barchef mit einer Ausbildung zum Restaurantfachmann im Columbia Hotel in Griesbach i.R.
Anschließend war er als Commis de Bar im Steigenberger Axelmannstein, Bad Reichenhall und im Maritim Hotel München tätig. Während dieser Zeit gewann Sebastian Allwardt 2005 und 2006 den Münchner Cocktailwettbewerb der Veranstalter Abendzeitung und Maritim Hotel.

Vor seinem Wechsel ins FORUM Café.Bar.Restaurant leitete der gebürtige Münchner seit 2007 die Bar im Novotel München Messe. Der neue Schwung, den der gelernte Restaurantfachmann ins FORUM mitbringt, wird gleich zum Anfang in einer neuen Cocktailkarte sichtbar. Neben den trendigen Martini-Cocktails legt Sebastian Allwardt viel Wert auf sommerlich-leichte Cocktailvarianten. Demgemäß erweiterte er auch die alkoholfreie Cocktailkarte. Beispielsweise wird er die Bar-Gäste mit seiner Eigenkreation „Fit for Fun“ verwöhnen: Joghurt, Mangonektar, Ananassaft, Mandelsirup und Maracujasirup.