Gipfel der Genüsse

ZDF Neo, Donnerstag, 24.12. um 07:30 Uhr

Gipfel der Genüsse

Sambuco in Valle Stura in Italien

Im Mittelpunkt des dritten Teils steht das Valle Stura in Italien. Der Koch Bartolomeo Bruna, der mit seiner Familie die „Osteria della Pace“ führt, erzählt von den Traditionen der Region. Er ist mit alten, wieder entdeckten Gerichten der Bergbauern erfolgreich. Sein wichtigster Verbündeter ist der Schäfer Adriano Fossati. Fossati ist nach jahrelangem Aufenthalt in der Stadt zu seiner Bestimmung zurückgekehrt, das Sambucana-Schaf vor dem Aussterben zu bewahren. Der Schafzüchter und der Restaurantchef haben gemeinsam erreicht, dass das Sambucana-Schaf weit über die Grenzen des Piemonts hinaus wieder ein Begriff ist.

Das Weißwurst-Duell

Kabel1, Dienstag, 27.10., 18:10 – 19:10 Uhr

Hamburg fordert zum Duell: Thorsten Gillert startet den Angriff auf die Münchner Weißwurst. In seiner Oberhafenkantine serviert der Restaurantchef die Heringsweißwurst – mit Schwarzbrot und Burgunder. Seine Wurst sei würziger als ihr Münchner Pendant, und den Senf hat er auch gleich neu erfunden: süßlich scharf, mit Meerrettich und Honig. Gelingt es den Bayern, ihre Weißwurst zu verteidigen? Und: Beamte im Einsatz: Polizeikontrollen in Lübeck / Tages-Check: Speckfackel

Die Fleischwölfe

Kabel1, Montag, 06.04., 17:15 – 17:45 Uhr

Essen Sie ‚Ballaststoffe‘! Klingt gesund – doch im Fischacher XXL-Lokal ‚Gigantisch‘ bedeutet Ballast nur eins: absolute Monsterportionen! Restaurantchef Jürgen Schoblocher (28) wettet gern: Jeder, der seine handtuchgroßen Riesen-Schnitzel restlos vertilgt, zahlt nicht. Doch Jürgen gewinnt fast immer. Deshalb ändert der Wirt für einen Tag sein Konzept – diesmal geht es um das Duell Gast gegen Gast. Wer wird ‚Schnitzelkaiser‘ von Schwaben und vertilgt am meisten Fleisch?

Restaurant sucht Chef

2.834 Kandidaten haben sich für das größte Abenteuer beworben, doch nur einer wird gewinnen. Die Zuschauer können noch einmal mitfiebern, wenn die Kandidaten mit Mut, Entschlossenheit und kreativer Kochkunst um die Erfüllung ihres größten Lebenstraums kämpfen, ein eigenes Restaurant. Doch zwischen Wunsch und Wirklichkeit stehen drei knallharte Hindernisse: Stefan Marquard, Harriet Deris und Carl von Walderdorff, kurz: die Jury! Die Kandidaten müssen in einem letzten Wettkampf beweisen, dass sie das Zeug zum Restaurantchef haben. Wer gewinnt das Restaurant? Und wer scheitert so kurz vor dem Ziel an der kritischen Jury?

Der Tag der Entscheidung ist da, die Nerven liegen blank! Nur noch drei Kandidaten sind übrig, die jetzt im großen Finale gegeneinander antreten: Lena und Andreas aus Berlin sowie Oliver aus Frankfurt. Jeder von ihnen wird noch einmal alles geben, denn die Erfüllung ihres größten Traums ist nun zum Greifen nahe! Die Jury stellt ihnen eine letzte alles entscheidende Aufgabe: Die drei Finalisten müssen jeweils einen Tag lang ein Restaurant leiten, das sie vorher noch nicht kennengelernt haben. Völlig auf sich allein gestellt werden sie den Einkauf und den Einsatz der Waren organisieren, das Personal einteilen und führen, eine eigene Speisekarte erstellen – und dabei natürlich auch versuchen, am Ende einen Gewinn zu erzielen. Die drei Restaurants, in denen die Kandidaten ihre Qualitäten als Restaurantchef unter Beweis stellen sollen, bieten zwischen 40 und 60 Gästen Platz und zeichnen sich durch eine gehobene Küche aus. Auch „Kochprofi“ Martin Baudrexel gibt für einen Tag sein exklusives Restaurant „rubico“ aus der Hand und steht dem Kandidat lediglich als Küchenkraft zur Verfügung. Was die drei Kandidaten nicht wissen: Nicht nur die Jury, sondern auch ein renommierter Restauranttester des „Aral-Schlemmeratlas“ mischt sich unter die Gäste und gibt ebenso kritisch sein Urteil ab. Die Zeit ist knapp – und jetzt wird sich zeigen, wer von den drei Finalisten das Zeug dazu hat, ein Restaurant erfolgreich zu leiten. Keine leichte Entscheidung für die Jury, der alle Kandidaten am Herzen liegen. Doch nur einer wird am Ende des Tages die Schlüssel zu seinem eigenen Restaurant in den Händen halten. Da sind Tränen beim glücklichen Sieger und den Verlierern vorprogrammiert. Für wen erfüllt sich der große Traum? Die Jury stellt ihnen eine letzte Aufgabe: Alle drei Finalisten müssen jeweils einen Tag lang ein Restaurant leiten, das sie vorher noch nicht kennen gelernt haben. Völlig auf sich allein gestellt werden sie den Einkauf und den Einsatz der Waren organisieren, das Personal einteilen und führen, eine eigene Speisekarte erstellen – und dabei natürlich auch versuchen, am Ende einen Gewinn zu erzielen. Die drei Restaurants, in denen die Kandidaten ihre Qualitäten als Restaurantchef unter Beweis stellen sollen, bieten zwischen 40 und 60 Gästen Platz, zeichnen sich durch eine gehobene Küche aus, haben aber sehr unterschiedliche Konzeptionen.

So, 05.04. um 14:00 Uhr rtl2

Restaurant sucht Chef

2.834 Kandidaten haben sich für das größte Abenteuer beworben, doch nur einer kann gewinnen. Die Zuschauer können immer montags mitfiebern, wenn die Kandidaten mit Mut, Entschlossenheit und kreativer Kochkunst um die Erfüllung ihres größten Lebenstraums kämpfen, ein eigenes Restaurant. Doch zwischen Wunsch und Wirklichkeit stehen drei knallharte Hindernisse: Stefan Marquard, Harriet Deris und Carl von Walderdorff, kurz: die Jury! Die Kandidaten müssen in diversen Wettkämpfen beweisen, dass sie das Zeug zum Restaurantchef haben. Wer kommt weiter? Und wer scheitert an der knallharten Jury?

Der Workshop am Wolfgangsee in Österreich geht in die nächste Runde und die Anforderungen werden immer härter! Ein Kandidat konnte in der letzten Sendung einen „echten Job“ ergattern: Er darf das Catering bei einer exklusiven Modenschau in Salzburg ausrichten und die Arbeit der anderen Kandidaten einteilen. Bei so einem großen Auftrag ist Teamwork gefragt, schließlich muss das Essen vor Ort gekocht, angerichtet und serviert werden. Und die enge Modenschau-Location, die zudem bis unter die Decke mit edlen Designer-Roben gefüllt ist, erleichtert die Arbeit nicht gerade. Da bleiben Patzer nicht aus. Werden die Kandidaten die Herausforderung meistern und der Veranstaltung zu Erfolg verhelfen? Oder enttäuschen sie Auftraggeber und Jury? Ein zukünftiger Restaurantchef muss aber nicht nur die Praxis beherrschen, sondern vor allem auch fundiertes Know-how mitbringen. Deshalb durchlaufen die Kandidaten bei „Restaurant sucht Chef“ diverse Coachings. Diesmal steht Warenkunde auf dem Programm. Und wo könnte man besser lernen, wo die Kuh das Filet hat, als auf dem Bauernhof?! Beim Melken zeigt sich, wer richtig anpacken kann und wem es an dem nötigen Fingerspitzengefühl mangelt. Beim anschließenden Effizienz-Coaching weiht Stefan Marquard die Kandidaten zudem in die hohe Kunst des Haushaltens ein.

So, 15.03. um 14:00 Uhr rtl2

Restaurant sucht Chef

28 Menschen starten in das größte Abenteuer ihres Lebens. 2.834 Kandidaten haben sich beworben, aber nur einer kann gewinnen. Ab Februar können die Zuschauer immer montags mitfiebern, wenn die Kandidaten mit Mut, Entschlossenheit und kreativer Kochkunst um die Erfüllung ihres größten Lebenstraums kämpfen, ein eigenes Restaurant. Doch zwischen Wunsch und Wirklichkeit stehen drei knallharte Hindernisse: Stefan Marquard, Harriet Deris und Carl von Walderdorff, kurz: die Jury! Den Gastronomie-Experten macht so schnell niemand etwas vor und die Kandidaten müssen schon im Casting beweisen, dass sie das Zeug zum Restaurantchef haben. Wer kommt weiter? Und wer scheitert an der knallharten Jury?

Das zweite Casting bei „Restaurant sucht Chef“, diesmal in Frankfurt. Aus ganz Deutschland reisen 15 weitere Kandidaten an, um sich der härtesten Jury Deutschlands zu stellen. Wie ihre Konkurrenten aus München, müssen auch sie beweisen, was sie am Herd draufhaben. Ein Kandidat nach dem anderen bereitet für Stefan Marquard, Harriet Deris und Carl von Walderdorff ein Mahl zu, das sein Ticket in die nächste Runde sein soll. Und dabei setzt kaum jemand auf Althergebrachtes. Je ausgefallener desto besser, scheint die Devise der Frankfurter zu sein: Also landen exotische Speisen wie Mango-Polenta-Maki oder Lammröllchen mit Wildblüten auf den Tellern der drei Juroren. Doch bedeutet exklusiv auch gleich exquisit? 15 Gerichte später muss die dreiköpfige Jury eine schwierige Entscheidung treffen, die den Lebenstraum von acht Kandidaten zerplatzen lässt. Denn nur sieben der 15 Kandidaten aus Frankfurt dürfen am nächsten Tag wiederkommen und in einem spannenden Wettkampf erneut gegeneinander antreten. Doch wer hat den empfindlichen Geschmacksnerv der Jury getroffen und wer sollte lieber noch ein paar Kochbücher wälzen? Stefan Marquard, Harriet Deris und Carl von Walderdorff wissen genau, wer das Zeug zum Restaurantchef hat und wer einfach nur ein guter Koch ist. Wer bekommt das heißbegehrte Ticket in den Recall?

So, 01.03. um 14:00 Uhr rtl2

Restaurant sucht Chef

RTL2, Montag, 23.02. um 20:15 Uhr

Restaurant sucht Chef

28 Menschen starten in das größte Abenteuer ihres Lebens. 2.834 Kandidaten haben sich beworben, aber nur einer kann gewinnen. Ab Februar können die Zuschauer immer montags mitfiebern, wenn die Kandidaten mit Mut, Entschlossenheit und kreativer Kochkunst um die Erfüllung ihres größten Lebenstraums kämpfen, ein eigenes Restaurant. Doch zwischen Wunsch und Wirklichkeit stehen drei knallharte Hindernisse: Stefan Marquard, Harriet Deris und Carl von Walderdorff, kurz: die Jury! Den Gastronomie-Experten macht so schnell niemand etwas vor und die Kandidaten müssen schon im Casting beweisen, dass sie das Zeug zum Restaurantchef haben. Wer kommt weiter? Und wer scheitert an der knallharten Jury?

Das zweite Casting bei „Restaurant sucht Chef“, diesmal in Frankfurt. Aus ganz Deutschland reisen 15 weitere Kandidaten an, um sich der härtesten Jury Deutschlands zu stellen. Wie ihre Konkurrenten aus München, müssen auch sie beweisen, was sie am Herd draufhaben. Ein Kandidat nach dem anderen bereitet für Stefan Marquard, Harriet Deris und Carl von Walderdorff ein Mahl zu, das sein Ticket in die nächste Runde sein soll. Und dabei setzt kaum jemand auf Althergebrachtes. Je ausgefallener desto besser, scheint die Devise der Frankfurter zu sein: Also landen exotische Speisen wie Mango-Polenta-Maki oder Lammröllchen mit Wildblüten auf den Tellern der drei Juroren. Doch bedeutet exklusiv auch gleich exquisit? 15 Gerichte später muss die dreiköpfige Jury eine schwierige Entscheidung treffen, die den Lebenstraum von acht Kandidaten zerplatzen lässt. Denn nur sieben der 15 Kandidaten aus Frankfurt dürfen am nächsten Tag wiederkommen und in einem spannenden Wettkampf erneut gegeneinander antreten. Doch wer hat den empfindlichen Geschmacksnerv der Jury getroffen und wer sollte lieber noch ein paar Kochbücher wälzen? Stefan Marquard, Harriet Deris und Carl von Walderdorff wissen genau, wer das Zeug zum Restaurantchef hat und wer einfach nur ein guter Koch ist. Wer bekommt das heißbegehrte Ticket in den Recall?

Schlingen oder Schlemmen?

Kabel1, Samstag, 10.01., 15:05 – 16:05 Uhr

Abenteuer Alltag – So leben wir Deutschen

Restaurantchef Werner Lohner (53) wettet gern: Jeder Gast, der seine handtuchgroßen XXXL-Schnitzel ohne Rückstände vertilgt, muss keine Zeche bezahlen. Doch Werner gewinnt fast immer. Schlemmen statt Schlingen heißt es dagegen im Berliner Hotel ‚Estrel‘. Es steht ein Luxusessen für 700 Gäste an. Geld spielt keine Rolle – der Gastgeber hat kein Preislimit gesetzt.

Schlingen oder Schlemmen?

Kabel1, Mittwoch, 05.11., 16:45 – 17:45 Uhr

Abenteuer Alltag – so leben wir Deutschen

Im ‚Big Mampf‘ in Remagen: Restaurantchef Werner Lohner (53) wettet gern: Jeder Gast, der seine handtuchgroßen XXXL-Schnitzel ohne Rückstände vertilgt, muss keine Zeche bezahlen. UND: Schlemmen statt Schlingen heißt es dagegen im Berliner Hotel ‚Estrel‘. Geld spielt keine Rolle – der Gastgeber hat kein Preislimit gesetzt. Zehn Monate grübelt Peter Griebel mittlerweile an den acht Gängen. Heute kommt es drauf an!

Alles Scholle – oder Watt?

Kabel1, Donnerstag, 14.08., 16:45 – 17:45 Uhr

Abenteuer Alltag – so leben wir Deutschen

‚Schollenbraten im Watt‘ -Restaurantchef Carsten Neumann (39) veranstaltet das außergewöhnliche Event. Mit Beginn der Ebbe wird die Ware zum Strand transportiert – jetzt muss alles schnell gehen, denn in drei Stunden kommt die Flut. Und: 300 Gäste stehen täglich hungrig vor Bernhard Jacobs (47) Kantinentheke. In Höchstgeschwindigkeit gehen u.a. Edel-Crepes über die Theke der Luxuskantine.