Aljoscha Freitag

Aljoscha Freitag ist der neue Küchenchef im Victor’s Landgasthaus „Die Scheune“. Der gebürtige Wormser machte bereits seine Kochlehre im Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg, wurde dort 2009 Commis de Cuisine und 2011 Souschef. Nach einem Abstecher ins Restaurant Quack (Saarbrücken) und ins Favorite Parkhotel (Mainz) ist der 27-jährige passionierte Koch wieder zurück in Victor’s Welt: „Ich freue mich sehr auf die Herausforderung in der Scheune und meine verantwortungsvolle Aufgabe“, erklärt er.
Der neue Küchenchef will dem kulinarischen Konzept des Landgasthauses in Perl-Nennig einen frischen Wind verleihen. Bei seiner modernen Regionalküche legt er besonderen Wert auf den „gewissen Pfiff“ – sowohl geschmacklich als auch bei der Präsentation der Speisen. Wie sein Vorgänger Stefan Meiser setzt Aljoscha Freitag dabei auf regionale Produkte und verblüfft seine Gäste mit vielen köstlichen Überraschungen.

Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg begeistert seine Gäste mit höchstem Komfort und einer einzigartigen Lage inmitten von Weinbergen im Dreiländereck zwischen Deutschland, Luxemburg und Frankreich. 105 Zimmer und Suiten – von mediterraner Eleganz in der Villa bis zu edler Klassik im Renaissance-Schloss – stehen den Gästen zur Verfügung. Zur perfekten Performance des Fünf-Sterne-Superior-Hotels gehören drei Restaurants, unter anderem das Victor’s FINE DINING by Christian Bau des Drei-Sterne-Kochs, ein exklusiver Wellnessbereich und die Beauty-Farm „Victor’s Spa“ sowie ein reiches Angebot an ganzjährigen Freizeitmöglichkeiten. Dazu zählen Schiffsfahrten auf der Mosel und der Saar, Radwanderungen, Golfen und Tennis ebenso wie Weinproben bei regionalen Winzern und Shopping-Trips nach Frankreich oder Luxemburg.

Schlemmer Atlas 2017: Die besten Köche

Spitzenköche des Jahres 2017 – Schlemmer Atlas benennt die Besten der Besten – Eine Auszeichnung des Schlemmer Atlas

Die Testsaison für die neuen Schlemmer Atlas 2017 ist beendet, alle dabei gemachten Erlebnisse ausgewertet und die Besten der Besten der Kochzunft sind festgelegt. Die 43. Auflage des bewährten Restaurantführers verrät erneut, wer es als „Spitzenkoch des Jahres“ zu Bestnoten geschafft hat.

Um in den Kreis der Schlemmer Atlas „Spitzenköche“ aufgenommen zu werden, haben sich auch in der Testsaison 2016/17 wieder alle Köche den Tests der unabhängigen Schlemmer Atlas-Tester stellen müssen. Nur wer dabei mit erstklassiger Produktqualität, Frische der verwendeten Produkte und ein Höchstmaß an Kreativität und Professionalität bei der Zubereitung und Präsentation der Speisen überzeugen konnte, wurde mit der Höchstbewertung von fünf Schlemmer Atlas-Kochlöffeln geehrt. Selbstverständlich mussten die Werke der Köche auch in den Punkten Harmonie der Speisen und Menüfolge, Auswahl der passenden Weine durch fachmännische Beratung und Servicequalität bei entsprechendem Ambiente auf ganzer Linie die Schlemmer Atlas-Redaktion überzeugen!

In diesem Jahr konnten 15 deutsche, 7 österreichische, 1 schweizer und 2 niederländische Köche auf ganzer Linie begeistern und den Testern die Höchstbewertung von fünf Schlemmer Atlas-Kochlöffeln entlocken.

Die Ehrungen der Spitzenköche des Jahres aus Deutschland und Österreich erfolgen traditionell im Rahmen der Busche Gala. In diesem Jahr werden die Preise am 24.10.2016 im Schlosshotel Kronberg in Kronberg im Taunus überreicht.

Die Auszeichnung „Spitzenkoch des Jahres 2017“ erhalten:

Spitzenköche aus Deutschland
Christian Bau: Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg, Perl
Jean Claude Bourgueil: Im Schiffchen, Düsseldorf
Thomas Bühner: la vie, Osnabrück
Sven Elverfeld: The Ritz-Carlton, Wolfsburg – Aqua, Wolfsburg
Klaus Erfort: Gästehaus Klaus Erfort, Saarbrücken
Kevin Fehling: The Table Kevin Fehling, Hamburg
Hans Haas: Tantris, München
Karlheinz Hauser: Süllberg Karlheinz Hauser – Seven Seas, Hamburg
Martin Herrmann: Dollenberg – Le Pavillon, Bad Peterstal-Griesbach
Christian Jürgens: Gourmetrestaurant Überfahrt, Rottach-Egern
Claus-Peter Lumpp: Restaurant Bareiss, Baiersbronn
Helmut Thieltges: Waldhotel Sonnora, Dreis
Heinz Winkler: Residenz Heinz Winkler, Aschau
Joachim Wissler: Grandhotel Schloss Bensberg – Vendôme, Bergisch Gladbach
Harald Wohlfahrt: Traube Tonbach – Schwarzwaldstube, Baiersbronn

Spitzenköche aus Österreich
Andreas Döllerer: Döllerers Genusswelten, Golling
Thomas Dorfer: Landhaus Bacher, Mautern an der Donau
Johanna Maier: Restaurant Johanna Maier & Söhne, Filzmoos
Karl Obauer, Rudolf Obauer: Obauer, Werfen
Heinz Reitbauer: Steirereck im Stadtpark, Wien
Simon Taxacher, Restaurant Simon Taxacher, Kirchberg/Tirol
Alain Weissgerber, Restaurant Taubenkobel, Schützen am Gebirge

Spitzenköche aus den Niederlanden
Jonnie Boer: De Librije, Zwolle
Jacob Jan Boerma, De Leest, Vaasen

Spitzenköche aus der Schweiz
Andreas Caminada: Schauenstein – Schloss Restaurant, Fürstenau
Der Schlemmer Atlas erscheint seit 43 Jahren in Kooperation mit dem Haus Aral.

Christian Bau lädt zum "Four Hands Dinner"

Novum der deutschen Sterneküche – „Kochen mit Freunden für Freunde“

Küchenduell mal anders: Statt Rivalität vorm Herd heißt es im Victor’s FINE DINING by Christian Bau gemeinsam anpacken. Denn beim „Four Hands Dinner“ geht es nicht um die Konkurrenz zwischen Spitzenköchen sondern darum, gemeinsam Gäste zu bekochen. Der erste Termin am 21. Februar 2016 war ein voller Erfolg. Weitere Termine im April und Juni sowie in der zweiten Jahreshälfte folgen.
Das Konzept, das Drei-Sterne-Koch Christian Bau in seinem Restaurant im Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg eingeführt hat, ist ein Novum hierzulande. Die Menüs werden im Team kreiert, wobei jeweils einer der Spitzenköche für vier Gänge zuständig ist.

Die Premiere am 21. Februar 2016 war bereits ein voller Erfolg. Gemeinsam mit Jan Hartwig vom „Restaurant Atelier“ im Hotel Bayerischer Hof wurde unter dem Motto „Kochen mit Freunden für Freunde“ ein kulinarisches Highlight aufgetischt. Innerhalb von vier Stunden waren die Karten ausverkauft.

Für das nächste gemeinsame Kochen am 24. April 2016 hat Christian Bau Nenad Mlinarevic zu sich ins Saarland eingeladen. Der aktuelle Schweizer „Koch des Jahres“ gilt als Rockstar der Szene und wurde in kürzester Zeit mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Seine „Neue Schweizer Küche“ präsentiert Nenad Mlinarevic im Restaurant Focus im Parkhotel Vitznau.

Am 12. Juni 2016 folgt ein Abend mit Vier-Hauben-Koch Simon Taxacher. Das „Restaurant Simon Taxacher“ im Tiroler Hotel Rosengarten wurde von Gault Millau mit 19 Punkten bewertet. Gäste dürfen sich somit auf ein Gourmet-Erlebnis der Spitzenklasse freuen.

Jedes „Four Hands Dinner“ ist inklusive Aperitif und wird mit passenden Weinen angeboten. Die Preise für das jeweilige Menü beginnen ab 265 Euro. Gäste des Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg, die ein „Four Hands Dinner“ buchen erhalten ein kostenloses Zimmer-Upgrade.

Abseits der „Four Hands Dinners“ kreiert Christian Bau europäische Sterneküche mit asiatischen Einflüssen. Besonders Japans Küche, aber auch Fisch und Meeresfrüchte spielen eine große Rolle in seinen Kompositionen. Bei der sogenannten „Voyage Culinaire“ wählen Gäste aus der aktuellen, saisonal geprägten Speisekarte aus verschiedenen Gängen, die beliebig erweiterbar oder auf mindestens sechs Gänge reduzierbar sind.

„Four Hands Dinner“-Reservierungen sind über info@victors-fine-dining.de möglich.

Leonard Cernko

Die „Goldene Cloche 2016“ erhält Leonard Cernko

Im Rahmen der Galanacht der Gastronomie© am 13.02.16 im Parkhotel Schönbrunn wird Herr Cernko mit der „Goldenen Cloche“ 2016 ausgezeichnet. Dieser Preis wird jedes Jahr einem österreichischen Koch verliehen der im Ausland große Karriere gemacht hat und so die heimische Kulinarik weltweit vertritt.
Cernko begann als Lehrling bei Mörwald und schaffte es über das Corso, Residenz Winkler, Hotel Adlon, Hotel Portman in Shanghai, große Karriere
zu machen und ist seit Kurzem im Hotel Baltschug Kempinski in Moskau als Hotel Manager befördert worden. Dadurch reiht er sich zu österreichs Top Köchen die diesen Preis bisher bekommen haben.

Außergewöhnliche Berufe in der Hotel- und Tourismusbranche

Vom „Tequilero“ bis zum „letzten Hutmacher“

Außergewöhnliche Begegnungen, neue Impulse, spannende Gespräche – wer auf Reisen mit offenen Augen und Ohren unterwegs ist, bringt oft viele interessante und manchmal auch skurrile Geschichten mit nach Hause. Die Hauptrolle spielen dabei meist die Menschen vor Ort, die den Urlaub erst ermöglichen oder die Reise mit ihrem außergewöhnlichen Wissen und Können bereichern. Dabei gehen einige Jobs in Hotels und Urlaubsorten weit über die gängigen Berufsbilder hinaus. Vom Tequila-Master im mexikanischen One&Only Palmilla über den Ayurveda-Guru in der Dolomiten Wellness Residenz Mirabell bis zum Community Development Officer in den Singita Lodges. Auch einige vom Aussterben bedrohte Berufe profitieren von einem touristisch interessanten Standort, wie zum Beispiel die traditionsreiche Hutmacherwerkstatt Zacher in Innichen im Südtiroler Hochpustertal, deren Geschichte weit ins 16. Jahrhundert zurückreicht. Andere wiederum kreieren neue Berufe, wie etwa den des Hotel-Retaildirektors.

Mit oder ohne Wurm? Der Tequila-Master im One&Only Palmilla
Im One&Only Palmilla in Los Cabos, Mexiko wird sehr viel Wert auf mexikanische Traditionen gelegt, deshalb spielen hier der typisch mexikanische Agavenschnaps Mezcal und sein bekanntester Vertreter, der Tequila, eine ganz besondere Rolle. Der hauseigene Tequila-Master und Mezcal-Experte führt interessierte Gäste bei einer individuellen Tequila-Verkostung durch die verschiedensten Geschmacksnuancen der Agave und vermittelt in einer kurzen Schulung die wichtigsten Fakten über Herstellung und Tradition des Wunderwassers. Die Bar des erst kürzlich wiedereröffneten Strandresorts verfügt über einen beinahe unerschöpflichen Fundus an verschiedensten Mezcals jeden Alters und jeder Herkunft – mal mit und mal ohne den berühmt-berüchtigten Wurm. Ein Spirituosendschungel, der eines echten Experten bedarf: So zeigt der „Tequilero“ den Gästen bei seinen Verkostungen, wie man den Schnaps stilsicher und echt mexikanisch genießt, in welches Glas er gehört und welche Rolle er in der mexikanischen Kultur spielt. www.oneandonlyresorts.com

Dolomiten und Doshas: Der Ayurveda-Guru der Wellness Residenz Mirabell
Der Naturheilpraktiker Alexander Kirchler ist seit 15 Jahren Spa-Manager des Aurora-Spas der Fünf-Sterne Dolomiten Wellness Residenz Mirabell in Olang, Südtirol. Dort bestimmt er, ganz nach ayurvedischer Tradition, per Puls- und Zungendiagnose den Typ seiner Gäste nach den drei Doshas Vata, Pitta oder Kapha. Laut der jahrtausendealten Lehre verfügt jeder Mensch über eine individuelle Zusammensetzung dieser drei Doshas, aus der seine Konstitution und seine Persönlichkeit hervorgehen. Zudem zieht Kirchler eine Irisdiagnose hinzu: Dabei sieht er sich die Augen des Gastes an und kann anhand von Auffälligkeiten in der Iris auf anlagebedingte körperliche Schwächen schließen. Basierend auf den Diagnosen stellt er zur Prävention die passenden, individuellen Ayurveda-Behandlungen sowie ein Fitnessprogramm mit Ernährungstipps zusammen. Für die aufschlussreichen Beratungen schätzen Mirabell-Gäste Alexander Kirchler als einen der wenigen Experten auf diesem Gebiet. www.mirabell.it

Ein Leben für die Gemeinschaft: Community Development Officer bei Singita
Die besten Voraussetzungen für künftige Generationen zu schaffen – das liegt Mandla Mathonsi besonders am Herzen. Dank der Drei-Säulen-Philosophie des Luxus-Safari-Anbieters Singita konnte er genau dieses Anliegen zum Beruf machen: Starke Gemeinden, Tourismus und Nachhaltigkeit stehen bei Singita im Vordergrund. Sie alle müssen im Gleichgewicht sein, um wirtschaftliches und soziales Wachstum zu ermöglichen, weswegen Community Development Officer wie Mathonsi fester Bestandteil des Singita-Teams sind. Er fördert zum Beispiel im Rahmen des READ-Programms die Bildung der Kleinsten: Gemeinsam mit dem READ Educational Trust, einer Non-Profit-Organisation, hat Singita im südafrikanischen Sabi Sand Reservat die „Growing-to-Read“-Initiative umgesetzt, bei der sich ausgebildete Lehrer in zehn Dörfern um die frühkindliche Bildung der ansässigen Kinder kümmern. Insgesamt 1.700 Nachwuchsleser werden mittlerweile in diesen Vorschulen betreut. Neben diesem Programm unterstützen Mathonsi und seine Kollegen Waisenhäuser, Schulen, kranke und Kinder mit Behinderung und die lokale Bevölkerung. In Tansania etwa verteilte Singita nicht nur 744 Bienenstöcke an Privatpersonen und Kommunen, sondern zeigt ihnen auch in regelmäßigen Workshops, wie sie sich um die Bienen kümmern und deren Produkte am besten vermarkten. Auf Wunsch können interessierte Gäste die Community Development Manager auch bei ihrer Arbeit besuchen.

Ein Stück Handwerksgeschichte: Der traditionelle Hutmacher im Hochpustertal
Viele alte Handwerksberufe gingen auch im Hochpustertal im Zuge der Industrialisierung verloren. Die Familie Zacher aus Innichen hält mit ihrem Naturfilzbetrieb ein Stück Geschichte aufrecht und stellt seit Generationen einzigartige Walkprodukte aus natürlicher Schafswolle her. Bereits seit 1560 gibt es in der Familie nachweislich Handwerkermeister; sie zählt somit zu den ältesten Handwerkerfamilien des Landes. Heute stellen fünf Geschwister in der Hutmacherwerkstätten aus dem Naturmaterial vorwiegend Pantoffeln und Sohlen her – mit Maschinen, die älter sind als sie selbst: Die Hammerwalke etwa befindet sich bereits seit anno 1901 ununterbrochen in Betrieb. Durch Kreativität und traditionelle Verarbeitungstechniken schafft es der kleine Filzbetrieb der Zachers, das uralte Gewerbe lebendig zu halten und Besucher aus aller Welt mit diesem authentischen Stück Südtiroler Handwerkstradition zu begeistern. www.hochpustertal.info

Vom Laufsteg ins Hotel: Der One&Only Retaildirektor

Preston Schroeders Beruf ist einzigartig: Er arbeitet als Retaildirektor bei den One&Only Resorts. Damit ist der einzige Fashiondirektor einer Luxushotelgruppe – und natürlich Stammgast auf den wichtigsten Modewochen in New York, Paris, Mailand und London. Dort spürt er aktuelle Trends auf und wählt die perfekten Teile für die anspruchsvollen One&Only-Gäste aus, die diese anschließend in den resorteigenen NEO-Boutiquen erwerben können. Preston Schroeder ist auch der Kopf hinter dem kürzlich gelaunchten One&Only Fashionlabel und arbeitet gerade schon mit Hochdruck an der neuen Kollektion. Darüber hinaus entstehen unter seiner Feder jedes Jahr neue Kooperationen mit führenden Modedesignern, die maßgeschneiderte „Statement Pieces“ exklusiv für One&Only entwerfen. www.oneandonlyresorts.com

Wettbewerb "Preis für Große Gastlichkeit" 2015

Das größte Service-Talent Deutschlands ist Katharina Röder aus Euskirchen

Engagierte Servicekräfte der Hotellerie und Restaurants bewarben sich beim 6. Service-Wettbewerb der internationalen Vereinigung L’Art de Vivre. Zum Endausscheid am 12. Oktober in das exklusive Hotel Palace Berlin wurden elf Nominierte eingeladen und stellten sich einem spannenden Wettbewerb. In den schriftlichen, praktischen sowie mündlichen Prüfungsteilen bewies Katharina Röder aus dem Restaurant Bembergs Häuschen in Euskirchen (Nordrhein-Westfalen) der ausgewählten Fachjury ihr großes Talent und belegte Platz 1.
Den 2. Platz erreichte Thorsten Pötter, Hotel & Restaurant Pötter in Emsdetten (Nordrhein-Westfalen), über Platz 3 freute sich Manuel Bachtig vom Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden (Sachsen).

DER WETTBEWERB
In diesem Jahr kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter bis 35 Jahre aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und aus Schleswig-Holstein. Ihr Wettbewerbstag war lang und abwechslungsreich: Neben der schriftlichen Prüfung mit 19 Fachfragen gehörten auch das Juryinterview, ein Champagner- und Weintest sowie ein Fehlertisch zu den Aufgaben bis zum Nachmittag. Nach der Urkundenübergabe an alle nominierten Wettbewerbsteilnehmer um 15.30 Uhr wurden die sechs Finalisten für die Endrunde bekannt gegeben. Diese bestritten am Abend den letzten Wettbewerbsteil und servierten 30 geladenen Gästen nach allen Regeln der Kunst und vor den Augen der Jury ein Drei-Gang-Menü. Kriterien waren hier zum Beispiel fachliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, Teamgeist, aber auch Gastgeberqualitäten wie Freundlichkeit, Rhetorik oder das Erscheinungsbild. Unter den Gästen befand sich auch der bekannte Hotel- und Restaurantkritiker Heinz Horrmann.

DIE PREISE
Ansporn für das Erreichen des Finales waren in diesem Jahr auch wieder begehrte Preise: die stattlichen Geldprämien der Vereinigung L’Art de Vivre in Höhe von 2.000 Euro, 1.000 Euro und 500 Euro sowie eine Reise der drei Erstplatzierten zur Maison RUINART in Frankreich. Die Sieger erhalten zudem jeweils eine Auszeichnungsurkunde sowie je ein attraktives Gläserset von SCHOTT Zwiesel Kristallglas. Von der Mineralwassermarke S. PELLEGRINO/ ACQUA PANNA wurden die drei Besten zur „Ski-WM der Gastronomie“ nach Ischgl eingeladen und die Gewinnerin zusätzlich zur Gala des „Young Chef Award Deutschland“ 2016.
Auch die Teilnehmer der Plätze vier bis sechs im Finale gingen nicht leer aus: Sie wurden von Alexander Kohnen vom International Wine Institute zu einem Weinerlebnis an die Ahr eingeladen.

INITIATOR, PARTNER & UNTERSTÜTZER
Initiator des Wettbewerbs ist die Vereinigung L’Art de Vivre (e.V.). Präsident Klaus Sieker bedankte sich abschließend bei allen Partnern und Unterstützern. Dazu gehören neben den oben genannten – RUINART Champagner, S. PELLEGRINO/ ACQUA PANNA und SCHOTT Zwiesel Kristallglas – die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ), das International Wine Institute (IWI), das Netzwerk und die Karriere-Plattform für die Hotellerie der YOURCAREERGROUP, Top hotel – das Magazin der Hotellerie, „Förderer von Hotellerie und Gastronomie“ e.V. (fhg), Restaurant-Ranglisten.de und Kulinarisches-Interview.de. In diesem Jahr in Berlin unterstützten den Wettbewerb außerdem der Hotel- und Gaststättenverband Berlin e. V. (DEHOGA Berlin) und Ronnefeldt Tee.
Ein herzliches Dankeschön ging an Michael Frenzel, General Manager Hotel Palace Berlin und sein Team, die die aufwändige Organisation des Wettbewerbs hervorragend unterstützten.

DER ANLASS
Warum engagiert sich L’Art de Vivre für den Service-Beruf im Restaurant und in der Hotellerie?
Der Vereinigung L’Art de Vivre ist es wichtig, den Service-Beruf im Restaurant in den verdienten Fokus zu rücken, das Berufsbild zu stärken und mehr junge Menschen dafür zu begeistern. In der breiten Öffentlichkeit ist das Bild des Serviceberufs, sind seine Facetten, die Vielseitigkeit sowie die Aufstiegschancen wenig bekannt.
Der Vereinigung, die seit fast dreißig Jahren besteht, gehören zahlreiche ausgezeichnete Gastgeber und Spitzenköche in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz an. Für die gesamte Branche sind gut ausgebildete, engagierte Mitarbeiter das A und O eines erfolgreichen Restaurantbetriebes. In zahlreichen Unternehmen fehlen jedoch zunehmend genau diese Arbeitskräfte und Auszubildenden, die professionell für das Wohl der Gäste sorgen. Die Vereinigung initiierte den Wettbewerb 2010. Mehr auch unter www.gourmet-residenzen.com

DIE JURY 2015
• Klaus Sieker – Präsident von L’Art de Vivre
• Gabi Steinheuer – L’Art de Vivre Gourmet-Residenz Steinheuers Restaurant „Zur Alten Post“,Bad Neuenahr
• Hans Stefan Steinheuer – Sprecher der L’Art de Vivre Gastronomen, L’Art de Vivre Gourmet-Residenz Steinheuers Restaurant „Zur Alten Post“, Bad Neuenahr
• Ekkehart Cordes – Ruinart Champagner
• Hans Peter O. Breuer – Autor und Journalist
• Werner Classen – Mitglied der L’Art de Vivre Vereinigung
• Claudia Vogler – Mitarbeiterin der L’Art de Vivre Geschäftsstelle und Hotelfachfrau
• Uwe Leo Auerswald – Autor und Regisseur
• Alexander Kohnen – International Wine Institut und Prüfungsvorstand des Wettbewerbs
• Michael Frenzel – Jurymitglied und Direktor der L’Art de Vivre Gourmet-Residenz Hotel Palace Berlin sowie Gastgeber des Wettbewerbs 2015
• Gastpartner im Wettbewerb 2015 mit Spezialfragen zum Tee:
Teemeister Bernhard-Maria Lotz, Teehaus Ronnefeldt

ApartHotel Residenz Am Deutschen Theater, Berlin

Das ApartHotel Residenz Am Deutschen Theater muss sich vor der Berliner Konkurrenz nicht verstecken. Heute zählt es auf den wichtigen Online-Buchungsportalen hrs.de (9,0; 145 Bewertungen) und booking.com (9,0; 141 Bewertungen) zu den bestbewerteten Hotels der Hauptstadt. Auf der Plattform hrs.de belegt es den ersten Platz unter den drei Sterne Hotels, bei booking.com Platz neun. Im allgemeinen Ranking liegen hauptsächlich Häuser aus der 4- und 5-Sterne-Kategorie, wie das Adlon Kempinski, The Regent oder das Waldorf Astoria, vor dem Drei-Sterne-Superior Einzelhotel.

Wie schafft es ein Privathotel sich mit den großen Namen zu messen? Ganz besonderen Wert legt Managing Partner Ralph Herzberg auf die stetige Weiterentwicklung des Hauses. Hierbei integriert er die Meinungen der Stammgäste, veranstaltet regelmäßig hausinterne Workshops mit dem Team und beobachtet die Mitbewerber ganz genau. So hat er in den letzten 15 Jahren in allen benachbarten Häusern selbst übernachtet und hierdurch erfahren, was andere besser, aber auch schlechter machen.

„Sind wir mal ehrlich, die meisten guten Ideen gibt es bereits. Man muss also nicht immer alles neu erfinden. Vielmehr gilt es, ein Gespür dafür zu entwickeln, was zu seinen Gästen und dem eigenen Haus am besten passt“, erklärt Ralph Herzberg, Managing Partner.

Als Herr Herzberg 1999 das ApartHotel Residenz Am Deutschen Theater in Berlin Mitte eröffnete, war an diese Auszeichnung noch nicht zu denken. Mit vielen kreativen Ideen und einem Team, das bereit ist jeden Tag Spitzenleistungen abzurufen, schafft er regelmäßig einen unverwechselbaren Mehrwert für seine Gäste und Kunden. Dabei spielt eine natürliche Herzlichkeit ebenso eine Rolle, wie die hohe Qualität der zu erbringenden Dienstleistungen, wie z.B. Sauberkeit und Service.

Für eine unabhängige Meinung sorgt auch die Zertifizierung über CUSTOMER ALLIANCE, auf die das ApartHotel setzt. Bei aktuell 800 Bewertungen erreicht das ApartmentHotel hier 92 Prozent Kundenzufriedenheit. Die Bewertungen hier können ausschließlich von Gästen durchgeführt werden, die im Hotel übernachtet haben. Das Team setzt sich mit jeder Bewertung auseinander, freut sich über Lob und Anregungen für eine fortlaufende Verbesserung.

www.aparthotel-residenz.de

Taste of Germany 2015

Große Küche versprechen zwischen dem 20. Februar und dem 21. November 2015 die Gourmet-Events „Taste of Germany“ mit 29 internationalen Spitzenköchen in 13 Häusern der deutschen Mitglieder der exklusiven Hotel- und Restaurantvereinigung Relais & Châteaux.
 
In einer neuen Broschüre werden exklusive fünf- bis sieben-gängige Gourmet-Menüs von zwei bis drei Spitzenköchen inklusive Weinbegleitung mit zusätzlichen Besonderheiten an 13 einzigartigen Abenden quer durch Deutschland vorgestellt, die durch ihre Art de Vivre zum perfekten Genuss und sich verwöhnen lassen locken.
 
Den Auftakt bilden am 20. Februar 2015 die Spitzenköche Heinz Winkler mit Enrico und Roberto Cerea vom Relais & Châteaux Da Vittorio, Brusaporto, Italien, im Relais & Châteaux Residenz Heinz Winkler. Bereits am 28. Februar folgt „Taste of Germany“ am Tegernsee mit  Michael Fell vom Relais & Châteaux Park-Hotel Egerner Höfe und Holger Bodendorf vom Relais & Châteaux Landhaus Stricker auf Sylt.
 
Zum Taste of Germany laden folgende Relais & Châteaux Spitzenköche ein:
Heinz Winkler, Enrico und Roberto Cerea in der Residenz Heinz Winkler, Aschau am Chiemsee, am 20. Februar 2015
Michael Fell und Holger Bodendorf, im Park-Hotel Egerner Höfe, Rottach-Egern am Tegernsee, am 28. Februar 2015
Ingo Bockler und Toni Mörwald, im Hotel Hohenhaus, Herleshausen in Hessen, am 10. April 2014
Martin Herrmann und Stefan Lünse, im Hotel Dollenberg, Bad Peterstal im Schwarzwald, am 17. April 2015
Dirk Schröer und André Jäger, in der Burg Schwarzenstein, Geisenheim im Rheingau, am 19. April 2015
Thomas Kellermann und Silvio Nickol, in der Hotel Burg Wernberg, Wernberg-Köblitz im Bayerischen Wald, am 26. April 2015
Holger Bodendorf und Ulrich Person, im Landhaus Stricker, Tinnum, Sylt, am 30. April 2015
Heiko Riebandt und Reto Lampert, in der Villa Hammerschmiede, Pfinztal-Söllingen bei Karlsruhe, am 31. Mai 2015
Benjamin Biedlingmaier und Simon Taxacher, im Bülow Palais, Dresden, am 21. Juni 2015
Erik Arnecke, Per Hallundbaek und Mark Ludgaard, im Die Sonne Frankenberg, Frankenberg/Eder in Waldeck/Frankenberg in Hessen, am 12. Juli 2015
Alexander Dressel und Heinz Winkler, im Hotel Bayrisches Haus, Potsdam, am 12. November 2015
Reiner Fischer und David Picco, im Hotel Villino, Lindau am Bodensee, am 14. November 2015
Katja Burgwinkel und Philippe Auge, im Hardenberg BurgHotel, Nörten Hardenberg in Niedersachsen, am 21. November 2015.
 
Die Preise der Taste of Germany Menüs liegen zwischen 145,00 Euro und 195,00 Euro pro Person.
 
Die Broschüre „Taste of Germany“ stellt neben den speziellen Gourmet-Events auch zwei besondere Routes du Bonheur von Relais & Châteaux vor, die zum Entdecken der Regionen zwischen Potsdam und Göttingen sowie – ganz neu – von Süddeutschland einladen. Zusätzlich bietet die Broschüre eine Übersicht über alle Mitgliedshäuser von Relais & Châteaux in Deutschland.
 
„Taste of Germany“ steht gedruckt als Broschüre ebenso zur Verfügung wie im Internet als Flipbook zum Download unter http://bitly.com/rcde_taste15_p1 , das dort auch als pdf heruntergeladen werden kann. Kulinarische Events von Relais & Châteaux weltweit sind übersichtlich unter http://events.relaischateaux.com/de/ zu finden.
 
Reservierungen und weitere Informationen telefonisch unter 069-96 75 91  oder per E-Mail an:
rc-deutschland@relaischateaux.com

Am Tisch mit Christian Bau

Ein Tisch, ein Thema, ein einzigartiges Erlebnis: Mit dem neuen „GOSSET Chef’s & Sommelier’s Table“ verbindet Drei-Sterne-Koch Christian Bau Geselligkeit, Gemeinschaftserlebnis und höchsten Gourmet-Genuss. Schauplatz dieser High-End-Feinschmecker-Events wird ein edler, maßgefertigten Tisch auf der Empore des Gourmet-Restaurants im saarländischen Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg. Bis zu acht Gäste werden hier mit einem speziell kreierten Menü verwöhnt – begleitet vom Chefkoch persönlich sowie seinem Sommelier Daniel Kiowski, denn es ist ein Wein-Thema, das den Ton des Abends bestimmt. Markenpartner des neuen „Chef’s & Sommelier’s Table“ ist das renommierte Champagnerhaus GOSSET.

Zwanglos, individuell, perfekt
„Wir möchten bewusst eine Alternative zum üblichen Zweiertisch etablieren – als Angebot für kleine Gruppen, die gemeinsam  einen perfekten Abend mit herausragenden Weinen und einem eigens dafür komponierten Menu genießen wollen“, erklärt Christian Bau. „Und das in einer geselligen, zwanglosen Atmosphäre. Es gibt keine Tischdecke und keine starren Regeln – es darf angestoßen und gelacht werden.“
Wer einen Abend am „GOSSET Chef’s & Sommelier’s Table“ bucht, legt zunächst mit Daniel Kiowski die Linie fest. Mögliche Themen könnten etwa große Bordeaux-Weine, rare Sondereditionen oder edelsüße Mosel-Rieslinge sein. Auch reine Champagner-Abende sind dank des Namenspatrons, der in jedem Fall aber den Aperitif liefert, bestens machbar. Der Sommelier stellt dann eine individuelle Wein-Reise zusammen, zu der Christian Bau ein perfekt passendes Menu kreiert. Vorlieben der Gäste werden natürlich berücksichtigt.

Gemeinsamer Spaß am Genießen
„Essen und Trinken war für mich schon immer ein Gemeinschaftserlebnis“, sagt Christian Bau, „erst die Kommunikation und der Spaß am Genießen machen einen wahrhaft besonderen Moment aus.“ Nach eigenen Worten freut sich der Drei-Sterne-Koch schon darauf, den Gästen seine einzelnen Kreationen auch persönlich vorzustellen. Der Platz des neuen „GOSSET Chef’s & Sommelier’s Table“ – ganz nah an der Küche – bietet dafür ideale Voraussetzungen. Der Séparée-Charakter auf der Empore unterstreicht die Besonderheit des Angebots. Um die herausragenden Weine auch entsprechend genießen zu können, empfiehlt sich eine Reservierung inklusive Übernachtung in den Fünf-Sterne-Superior-Zimmer und -Suiten des Victor’s Residenz-Hotels Schloss Berg.

www.christian-bau.de/
www.victors.de

Ulrich Plankensteiner

Wandern und Wein, Erholung und Genuss – was wollen Urlauber mehr? Umgeben von beeindruckender Bergwelt bietet die Fünf-Sterne-Dolomiten-Wellness-Residenz Mirabell im zauberhaften Olang in Südtirol alles, was nötig ist, um zur Ruhe zu kommen. Im hoteleigenen Spa, bei einem Gourmetdinner oder bei einer leichten Wanderung durch die idyllische Natur des Pustertals ist es ein Leichtes, loszulassen, sich geborgen zu fühlen und den Alltag zu vergessen. Für Ruhesuchende bietet das Mirabell das einwöchige Verwöhnprogramm „Gourmet & Wellness“, das vor allem eines verspricht: himmlische Entspannung und unerwartete Gaumenfreuden. Das Package ist ab 899 Euro pro Person buchbar.

Die Wellness Residenz Mirabell liegt malerisch am Kronplatz – und ist damit idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Aktivitäten an der frischen, klaren Bergluft: Ob im raschen Schritt auf die Alm, auf dem Fahrrad über Stock und Stein oder sportlich am Klettersteig – die Region rund um das Hotel bietet für jeden Geschmack und jedes Tempo eine große Vielfalt an Möglichkeiten. Urlauber, die ihren Urlaub lieber zum Kräftetanken und Genießen verwendet, erleben mit dem „Gourmet-&-Wellness-Arrangement“ eine Woche voller Genuss und Entspannung. Dieses Package bietet das Beste aus der haubenprämierten Mirabell-Küche in Verbindung mit wohltuenden Behandlungen im 1.400 Quadratmeter großen „Aurora Spa“ des Hotels.

Der Mirabell-Spa bietet neben sechs Saunen zahlreiche Wellness- und Schönheitsbehandlungen, bei denen Produkte aus der hauseigenen ayurvedischen Kosmetiklinie AyurSpirit verwendet werden. Im großen Schwimmbecken, das von einer großzügigen Gartenanlage umgeben ist, genießen Gäste einen Blick auf die umliegenden Berge. Im Arrangement „Gourmet & Wellness“ ist nicht nur die Benützung des Aurora Spa inkludiert, sondern auch eine wohltuende „Ayurbell-Massage“. Diese spezielle Behandlung ist eine Verbindung aus Klangschalenmassage und Techniken der Abhyangamassage und wurde eigens für Mirabell-Gäste kreiert, die sich auf eine Reise in die Welt der Klänge, Düfte und wohltuenden Berührungen mitnehmen lassen möchten.

Der zweite Bestandteil des Genuss-Arrangements ist die einzigartige Kulinarik der Fünf-Sterne-Wellness-Residenz. In seiner haubenprämierten Küche vereint das Mirabell das Beste aus verschiedenen Welten: Traditionelle Südtiroler Speisen treffen auf feine italienische Gerichte, Internationales wird mit alten Rezepten der Region zu neuen Kreationen kombiniert. So zaubert Küchenchef Ulrich Plankensteiner beispielsweise Spargelcremesuppe mit geräuchertem Bison oder Kalbsfilet mit Macadamiannusskruste und Sellerie-Vanillepüree. Zu den Lieblingsrezepten von Ulrich Plankensteiner gehört auch sein Bärlauchrisotto, das er, je nach Saison, mit frischen Zutaten verfeinert – derzeit etwa mit Pfifferlingen und Speck. Mit dem Wellness-&-Genuss-Arrangement haben Gäste nicht nur die Möglichkeit, Köstlichkeiten zu genießen, sondern bei einem „Kulinarikschnupperkurs“ den Spitzenköchen auch über die Schulter zu schauen – und ihnen mit etwas Glück sogar das eine oder andere Geheimnis zu entlocken. Im Angebot inkludiert ist außerdem eine Weinverkostung: Dazu holt der Sommelier die besten Tropfen aus dem Weinkeller des Mirabells.

Das Wellness-&-Genuss-Package ist bis 30. Oktober 2014 ab 899 Euro pro Person buchbar und beinhaltet sieben Übernachtungen im Doppelzimmer Morgentau inklusive Mirabell-Verwöhnpension, einem Kulinarikschnupperkurs, einer Weinverkostung sowie die Nutzung des Aurora Spas inklusive wohltuender Ayurbell-Massage.

www.mirabell.it.