Andreas Rieger und Ivo Ebert

von Bernhard Steinmann

In der Hannoverschen Straße 1 in Berlin befindet sich das im November 2015 eröffnete Restaurant einsunternull von Ivo Ebert.

Restaurantchef und Inhaber Ivo Ebert ist uns das erste Mal in Langen bei Juan Amador begegnet. Im Berliner Reinstroff trafen wir ihn wieder und nun, in seinem neuen Restaurant, beginnt er erneut von vorne. Wir haben ein halbes Jahr bis zu unserem Besuch vergehen lassen, damit sich die Küchen- und Serviceteams einspielen konnten und wagen nun einen ernsthaften Test.

Regionale Produkte sind im Trend. Ich habe dabei immer ein etwas ungutes Gefühl, da das Wort „regional“ reichlich unbestimmt ist und dringend einer Auslegung bedarf. Ich bevorzuge daher den Begriff „heimische Produkte“. Es wird ein Menü mit 10 Gängen angeboten, welches beliebig reduziert werden kann.

Das Menü:

Gemüse, still und fließend.
Rettich, Herz und Kresse.
Der Rettich ist milchsauer eingelegt, der Teller wurde mit Sauerrahmcreme eingepinselt.
Das Herz war an den Nachbartischen Gegenstand intensiver Diskussionen.
Es handelt sich um ein kleingeraspeltes Rinderherz, welches als Würzmittel eingesetzt wird. Zunächst in Salzlake eingelegt, getrocknet und danach geraspelt.
Hinzu kommen Sauerteigchips.

Champignonbrot, Zwiebelgewächse und Goldleinöl.
Spannrippe vom Rind und Knollensellerie.
Die Hauptkomponente ist aus meiner Sicht die Sauce. Knollensellerie wird geröstet, als Sud aufgekocht und stark reduziert. Ein aromatischer Höhepunkt.

Buchweizen und Kürbis.

Schmorzwiebel, Brühe und Fichte.

Saibling, Asche und Rapsöl.
Der Saibling aus der Müritz wurde 24 Stunden in Salz eingelegt und fast roh
mit Lauchasche und Waldmoos serviert.
Der Klecks Rapsöl mit Karottensaft überrascht nicht nur mit starkem Aroma sondern auch mit großer Viskosität. Ein sehr gelungenes Gericht.

Karotte, Anis und Walnuss

Kräuterseitling, grüner Speck und Sonnenblumenkerne und Sonnenblumencreme.

Schwarzwurzel, Joghurt und Waldmeister.

Milch, Molke, Mohn und Löwenzahblüten vom letzten Jahr.
Das Mohn-Molke-Gemisch wird von Milchschaumchips und Milchschaumcreme begleitet.
Zarte Bitternoten bereichern das gelungene Gericht.

FAZIT:
Andreas Rieger hat uns an diesem Abend überrascht.
Er behandelt seine Produkte mit großer Sorgfalt und begeistert mit kreativen Einfällen.

Ich finde dieses Restaurant ist eine wunderbare Ergänzung der Berliner Spitzengastronomie. In diese Kategorie stufe ich das einsunternull auch ein. Einen Michelinstern könnte ich mir allemal vorstellen. Andreas Rieger hätte ihn verdient.

Den vollständigen und bebilderten Bericht finden Sie wie immer auf
www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Kalorienarm gesüsste Lebensmittel

Ein kürzlich im International Journal of Obesity veröffentlichtes Review zeigt, dass die Verwendung von kalorienarm gesüßten Lebensmitteln und Getränken bei der Gewichtsabnahme und Gewichtskontrolle helfen kann, indem Energieaufnahme und Körpergewicht reduziert werden.

Veröffentlicht wurde die wissenschaftliche Arbeit von Prof. Peter Rogers et al. mit dem Titel „Does low-energy sweetener consumption affect energy intake and body weight? A systematic review, including meta-analyses, of the evidence from human and animal studies”. Die Arbeit untersucht anhand von Meta-Analysen ob der Süßstoff Konsum Auswirkungen auf die Energieaufnahme und das Körpergewicht hat.

Die Autoren der Studie heben hervor, das ihre Ergebnisse zeigen, dass Süßstoffe weder die Energieaufnahme, noch das Körpergewicht erhöhen, sei es im Vergleich gegenüber Kalorienhaltigem oder Kalorienfreiem (zum Beispiel Wasser). Die Auswertung des Studienmaterials zeigt, dass die Verwendung von kalorienarm gesüßten Getränken, „bei Kindern und Erwachsenen, tatsächlich zu einer reduzierten Energieaufnahme und einem niedrigerem Körpergewicht führt – auch im Vergleich zu Wasser“ so die Autoren.

In der Pressemitteilung der University of Bristol anlässlich der Veröffentlichung des Beitrags, sagte Prof. Peter Rogers: „Wir sind der Meinung, dass wir die Frage verschieben sollten, ob Süßstoffe „gut „oder“ schlecht “ sind und uns eher darauf konzentrieren müssen, wie sie am besten in der Praxis verwendet werden können, um bei der Verwirklichung der spezifischen Ziele der öffentlichen Gesundheit, wie die Verringerung der Zufuhr von freien Zuckern und Energie zu helfen. Die Schlussfolgerungen dieses Review stützen eine breite Anzahl wissenschaftlicher Beweise, die eindeutig zeigt, dass der Konsum von Süßstoffen nicht mit einer erhöhten Kalorienaufnahme einhergeht und sich nicht negativ auf das Körpergewicht auswirkt. Durch den Erhalt der Freude am süßen Geschmack ohne zusätzliche Kalorien, können kalorienarm gesüßte Speisen und Getränke einen nützlichen Beitrag zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung bilden.

www.nature.com/ijo/journal/vaop/ncurrent/full/ijo2015177a.html

Lebkuchen enthalten weniger Acrylamid

Lebkuchen enthalten weniger Acrylamid – Unterschiede in den Gehalten herstellungs- und rezepturbedingt

Erhöhte Acrylamidgehalte in Weihnachtsgebäck haben vor einigen Jahren Verbraucher verunsichert. Die dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin für die vergangenen Jahre vorliegenden Untersuchungsergebnisse der Bundesländer zeigen eine positive Entwicklung: die Acrylamidgehalte wurden deutlich reduziert.

So lag der Arcylamidgehalt bei der Hälfte von 450 in den Jahren 2013 und 2014 untersuchten Proben unterhalb von 200 µg/kg. Damit unterschritt dieser Mediangehalt deutlich den aktuell geltenden EU-Richtwert von 1000 µg/kg. In den Jahren 2003 bis 2008 hatte der Mediangehalt noch im Bereich von 230 bis 430 µg/kg und damit auf einem deutlich höheren Niveau gelegen.
Die niedrigsten Acrylamidgehalte wurden bei „braunen Lebkuchen“ gefunden. Hier betrug der Mediangehalt mit rund 100 µg/kg nur ein Zehntel des EU-Richtwertes. In etwa 30 Prozent der Proben lagen die Gehalte sogar unterhalb der Nachweis- bzw. Bestimmungsgrenze.

In etwa 10 Prozent aller Lebkuchenproben wurde der EU-Richtwert überschritten. Dabei handelt es sich oftmals um Spezialitäten, die aufgrund ihrer Herstellung bzw. Rezeptur höhere Acrylamidgehalte aufweisen können. Auch hier konnten die Gehalte jedoch deutlich reduziert werden: Traten noch vor einigen Jahren maximale Acrylamidgehalte von über 5000 µg/kg auf, so lagen die höchsten Werte nunmehr bei etwa 1500 g/kg.

Sonderfall: Honiglebkuchen
Die höchsten Acrylamidgehalte wurden bei „Honiglebkuchen“ festgestellt. Bei drei von sechs Proben lagen die Gehalte oberhalb des Richtwertes. Dies entspricht Untersuchungen in der Vergangenheit: Auch in den Jahren 2002 bis 2012 war bei einem Anteil von 36 Prozent der untersuchten Proben von Honiglebkuchen (103 Proben) der aktuelle EU-Richtwert bzw. der damals gültige nationale Signalwert in Höhe von 1000 µg/kg überschritten. Die hohen Arcylamidgehalte sind auf die charakteristische und geschmacksgebende Zutat Honig zurückzuführen. Honig enthält auch einen hohen Anteil an Fruktose und Glukose. Diese beiden Zuckerarten sind wesentliche Vorläufersubstanzen bei der Entstehung von Acrylamid in Lebensmitteln.

Verzicht auf bestimmte Backtriebmittel
Einen besonders großen Einfluss auf die Acrylamidbildung hat bei Lebkuchen das verwendete Backtriebmittel. In der Vergangenheit wurden für Lebkuchen traditionell Ammoniumsalze (Hirschhornsalz) verwendet. Durch Verzicht auf Ammoniumsalze und deren Ersatz durch handelsübliches Backpulver oder Natron konnte die Acrylamid-Bildung bei der Lebkuchenherstellung deutlich reduziert werden. Außerdem werden zunehmend weichere und feuchtere Lebkuchensorten angeboten, die herstellungs- und rezepturbedingt deutlich niedrigere Acrylamidgehalte aufweisen als trockenere, relativ harte Sorten.

Plätzchenbacken zu Hause
Beim Plätzchenbacken am eigenen Herd sollten Verbraucher darauf achten, nicht zu hohe Backtemperaturen zu verwenden. Bei Temperaturen über 180 Grad entstehen höhere Mengen an Acrylamid als bei niedrigen Temperaturen. Je dunkler ein Plätzchen ist, desto mehr Acrylamid enthält es. Allgemein gilt daher die Faustregel: „vergolden statt verkohlen“.

Minimierung von Acrylamidgehalten
Acrylamid hat sich im Tierversuch als krebserregend gewiesen. Dass es auch im menschlichen Körper krebserregend sein kann, hat sich bisher nicht bestätigt. Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) gemeinsam mit den Bundesländern, der Wirtschaft und dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bereits 2002 ein nationales Acrylamid-Minimierungskonzept entwickelt, das 2011 auf europäischer Ebene übernommen wurde. Für jede Warengruppe – wie Kaffee, Chips oder Lebkuchen – wurden nationale Signalwerte festgelegt. Dafür wurden regelmäßig Lebensmittel auf ihre Acrylamidgehalte untersucht und die am höchsten belasteten Produkte identifiziert. Der unterste Acrylamidwert dieser zehn Prozent am höchsten belasteten Lebensmittel wurde dann als Signalwert festgelegt. Insgesamt wurden seit 2002 acht solcher Signalwertberechnungen durchgeführt und die Signalwerte so kontinuierlich gesenkt. Seit 2011 gelten europaweite Richtwerte, die ebenfalls auf Basis der tatsächlich gemessenen Acrylamidgehalte berechnet werden. Wird eine Überschreitung des Richtwerts festgestellt, treten die Lebensmittelüberwachungsbehörden der EU-Mitgliedstaaten mit den Lebensmittelunternehmen in einen Minimierungsdialog, um gemeinsam technologische Maßnahmen zur Acrylamidminimierung im Herstellungsprozess zu erörtern. Einen Grenzwert oder Höchstgehalt, wie sie für Pflanzenschutzmittel- oder Tierarzneimittelrückstände festgelegt sind, gibt es für Acrylamid derzeit nicht. Die Aufnahmemenge sollte jedoch so gering wie vernünftigerweise erreichbar gehalten werden.

Mogelpackung des Monats: Tassimo "Jacobs Latte macchiato classico"

Hersteller ersetzt Vollmilch durch Mogelmilch und reduziert Füllmenge

Der Kaffeekonzern Jacobs Douwe Egberts hat die Füllmenge des Produkts „Jacobs Latte macchiato classico“ der Marke Tassimo reduziert und das bisherige Vollmilchkonzentrat durch einzelne Milchbestandteile ersetzt. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat das Kaffeeprodukt daher zur Mogelpackung des Monats November gekürt.

„Statt echter Milch kommt in den Tassimo-Kapseln jetzt Mogelmilch zum Einsatz“, sagt Ernährungsexperte Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg. Diese werde aus Einzelteilen der Milch, wie etwa Sahneerzeugnis, Milchproteine, Milchmineralien und Wasser zusammengefügt und vom Verdickungsmittel Gummi arabicum (E 414) zusammengehalten. „Doch Verbraucher erwarten bei einem Latte macchiato echte Milch. Was Jacobs Douwe Egberts hier betreibt, ist Verbrauchertäuschung. Der Konzern muss den Namen des Produkts ändern“, meint Valet. Es reiche nicht aus, im Kleingedruckten auf die Wertminderung hinzuweisen. „Wenn «Latte» drauf steht muss auch «Latte» drin sein“, fordert der Hamburger Verbraucherschützer.

Die vom Kaffeekonzern als Milchkomposition deklarierten Inhaltsstoffe und eine um gut fünf Prozent reduzierte Kaffeemenge führen dazu, dass die Füllmenge pro Latte macchiato classico-Packung von 475 auf 264 Gramm schrumpft. „Um Rohstoffkosten einzusparen und die Gewinnmarge zu erhöhen, geht bei diesen Tassimo-Kapseln die Füllmengenreduzierung mit einem Qualitätsdumping einher“, erklärt Valet. Zwar könnten Kaffeetrinker pro Packung weiterhin acht Tassen Latte macchiato zubereiten, doch bekämen sie weniger Qualität zum gleichen Preis. „Weil sich die Mogelmilch mit der Zeit in der Kapsel absetzt und teilweise fest wird, spült die Kaffeemaschine die Flüssigkeit nicht vollständig aus der Kapsel heraus und nur etwas mehr als die Hälfte der sogenannten Milchkompositon landet in der Kaffeetasse, wenn die Kapsel vorher nicht kräftig geschüttelt wird“, erklärt Valet, der das neue Tassimo-Produkt getestet hat. „Beim Vollmilchkonzentrat gab es dieses Problem nicht.“

Neben dem Qualitätsdumping bei Kaffee und Milch kritisiert der Verbraucherschützer vor allem den höheren Zuckergehalt, der von 11 auf 25 Prozent gestiegen ist und damit fast drei Zuckerwürfeln pro Tasse entspricht sowie Greenwashing in Sachen Verpackungsmüll und zu geringe Füllmengen pro Kapsel. Mehr Informationen zu diesen Kritikpunkten sind veröffentlicht auf der Internetseite der Verbraucherzentrale Hamburg unter www.vzhh.de

Opodo Special

Jetzt 50 Euro sparen bei Buchung einer Städtereise (Kombi Flug &
Hotel)

Der Reisepreis reduziert sich sofort um 50 Euro, wenn am Ende der „Flug
& Hotel“-Buchung der Gutscheincode „Cityb50″ “ in das Feld
„Reisegutschein-Code“ eingeben wird. Der Gutschein gilt bis zum
11.11.2013 und für weitere 2.000 Einlösungen bei einem
Mindestbuchungswert von 300 Euro.

www.gourmet-report.de/goto/opodo

Balance-Frischkäse

Eine echte Konsumenten Veralberung ist der Balance Frischkäse – „Balance-Frischkäse“ enthält mehr Fett als Light-Produkte – Achten Sie aufs Etikett!

Frischkäse, die mit der Bezeichnung „Balance“ beworben werden, sind zwar fettreduziert, enthalten aber in der Regel deutlich mehr Fett als Light-Käse. Das ist das Resultat eines Marktchecks der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Der Fettgehalt von 23 Frischkäsesorten, die als „light“, „leicht“, „fit“, „aktiv“ oder „Balance“ gekennzeichnet waren, stand auf dem Prüfstand.

Die Kennzeichnung von Lebensmitteln als „light“ oder „leicht“ ist klar geregelt. Bei einem „Light-Produkt“ muss der Gehalt an Kalorien, Fett oder eines weiteren Nährstoffs um mindestens 30 Prozent geringer sein als bei einem vergleichbaren Produkt. So hat Doppelrahm-Frischkäse einen Milchfettanteil von rund 25 Prozent während bei einem fettreduzierten Produkt der Fettanteil nur noch bei 0,2 Prozent liegt. Allerdings muss nicht zwingend der Kaloriengehalt 30 Prozent reduziert sein. So kann in einem „light“-Produkt zum Beispiel zwar der Fettgehalt reduziert sein, wenn aber gleichzeitig der Kohlenhydrat- oder Zuckeranteil erhöht ist, kann das den Kalorienanteil wieder in die Höhe treiben.

Für die Bezeichnung „Balance“ gibt es solche Regeln nicht. So hatten die sechs Balance-Frischkäse im Marktcheck einen Fettgehalt von 5 bis 17 Prozent und waren damit deutlich fettreicher als die Mehrheit der als „leicht“ beworbenen Produkte: Bei vierzehn Frischkäseerzeugnissen im Test lag der Fettanteil bei 0,2 bis 9 Prozent.

Wie viel Prozent Fett ein Frischkäse tatsächlich enthält, kann der Verbraucher auf der Verpackung nachlesen. Achten Sie auf die Angabe „Fettgehalt absolut“. Die Nährwerttabelle gibt zudem die konkreten Fettgehalte in Gramm an.
Heike Kreutz, www.aid.de

Arabella Alpenhotel am Spitzingsee

Zartes, junges Grün, Vogelgezwitscher, die wärmende Sonne lässt den letzten Schnee schmelzen, die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf und auch der menschliche Organismus stellt sich um. Fit für den Frühling macht das Arabella Alpenhotel am Spitzingsee mit seiner neuen Gourmet Vital-Küche, die auch die letzten lästigen Winterpfunde purzeln lässt. Entschlackende Thalgo-Behandlungen sorgen für Regeneration von innen und außen – das perfekte Programm, um frisch und munter in einen aktiven Frühling und Sommer zu starten.

Die neue Gourmet Vital-Kost ist ideal für gesundheitsbewusste Gäste, Allergiker und für alle, die schlanker schlemmen möchten. Die ausgewählten Gerichte werden aus frischen, bevorzugt aus regionalem biologischem Anbau stammenden Zutaten zubereitet, unter Vermeidung säurebildender Stoffe wie Weißmehl, tierische Fette oder Raffinatzucker. Die Gerichte können im abendlichen Vier-Gänge-Menüder Halbpension als Hauptgang oder auch à la carte genossen werden.

Zur innerlichen und äußerlichen Reinigung bietet das familiäre Alpenhotel entspannende Thalgo-Behandlungen in der Beauty-Farm des 700 Quadratmeter großen AlpenSpa an. Die Anwendungen greifen zurück auf die regenerativen Kräfte von Meeresprodukten, beispielsweise bei einer einstündigen Algen-Gel-Behandlung. Diese besteht aus einem Meersalz- und Algen-Körperpeeling, einer nicht fettenden Gel-Packung und einer straffenden Abschlusspflege. Der Körper wird entschlackt und mit Mineralien und Spurenelementen versorgt, störende Fettpölsterchen werden reduziert. Wer sich rundum verwöhnt fühlen möchte, für den ist die Samt und Seide-Behandlung „Thalasso am Spitzingsee“ genau das Richtige. Die Kombination aus einer reinigenden Gesichtsmaske und einer wohltuenden Körperbehandlung wird von einer erholsamen Wellness-Massage gekrönt. Ein weiteres Highlight der Thalgo-Serie ist die remineralisierende „Pelude Marin“-Meerschlick-Anwendung. Das Thalgo-Meersalzpeeling entfernt abgestorbene Hautschüppchen und erhöht die Aufnahmefähigkeit der Haut für anschließend aufgetragene Pflegeprodukte – der ideale Begleiter also, um den Winter hinter sich zu lassen und sich passend zum Frühling wieder leicht und gepflegt zu fühlen.

Die einstündigen Behandlungen kosten jeweils zwischen 55 und 65 Euro. Weitere Informationen und Buchungsanfragen unter www.arabella-alpenhotel.com oder telefonisch unter +49 8026 798-0.

Grand Cru Weinrestaurant, Frankfurt

Traditionell geht das Grand Cru Weinrestaurant immer wieder neue Wege – nicht nur optisch hat sich die kleine Trinkhalle mit den urgemütlichen, gepolsterten neuen Sitzbänken etwas gewandelt – auch die Speisekarte wird sich Ende Januar im neuen Gesicht präsentieren – nur noch mit den Hauptzutaten der Gerichte! Ebenso wird die grandiose Weinkarte auf Frankreich und Deutschland reduziert – der Umfang bleibt – allerdings gehen wir in die Tiefe…. Genau das machen auch die beiden Starwinzer, die wir schon am Donnerstag, den 19. Januar um 19.00Uhr persönlich im Grand Cru begrüßen dürfen: Markus Schneider aus Ellerstadt in der Pfalz und Wilhelm Weil aus Kiedrich im Rheingau präsentieren ihre vielfach ausgezeichneten Weine. De beiden zeigen ihre Tropfen ebenso wie auch wir auf das Wesentliche reduziert… – Markus als Vorreiter für spartanische Etiketten – Wilhelm mit seiner Vorliebe für den Riesling – das kann nur ein famoser Abend werden!

Hier das Menu:

Steinbutt/ Kalbskopf/ Nüsse
Rote Beete/ Rauchschinken
Skrei/ Schwarzwurzel/ Blutwurst/ Ravioli/ Beure Blanc
Kalb/ Kohlrabi/ Kartoffel/ Trüffel

Weißer Canache/ Tonka/ Ingwer/ Orange

Beitrag pro Weinfreund inkl. Der Weine und dem 5 Gang Menu: 98,-€ bei einer verbindlichen Anzahlung von 25,-€ p.P.

www.grand-cru-weinrestaurant.de

Wolfgang Becker

Bauhaus auf dem Teller: Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker steht für eine klare und geradlinige Küche

Moderne und schlichte Eleganz prägen das Gourmetrestaurant Becker`s in Trier, sowohl kulinarisch als auch architektonisch. Das Restaurant befindet sich im gleichnamigen Designhotel Becker`s, das 2007 eröffnet wurde und sich durch ein elegantes Design und eine außergewöhnliche Struktur auszeichnet. Passend dazu sind die Gerichte von Küchenchef Wolfgang Becker auf das Wesentliche reduziert, ebenso wie das Interieur des Restaurants. Das gilt auch für die Weine des familieneigenen Weinguts, die Wolfgang Becker selbst keltert und die von Ehefrau und Sommelière Christine Becker im Gourmetrestaurant serviert werden.
Trier, Januar 2012. Romantische Weinberge, rustikale Hotels und gutbürgerliche Küche, so kennt man die Mosel. Dass es auch anders geht, beweist das Becker`s Hotel und Restaurant. Das Designhotel im Bauhausstil hebt sich nicht nur durch seine Bauweise vom üblichen Mosel-Schick ab, es überzeugt auch durch eine moderne Küche und stilvolles Interieur im Gourmetrestaurant Becker`s.

Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker kreiert klare, authentische und ehrliche Gerichte ohne jeden Schnörkel und ganz auf das Wesentliche konzentriert, getreu seinem Motto „Es kommt nur auf den Teller, was Sinn macht“. Dabei spielt der Küchenchef mit ausgefallenen und gegensätzlichen Aromenkombinationen, die unter seiner kreativen Regie ideal miteinander harmonieren. Hierfür ist Wolfgang Becker seit 2009 mit zwei Michelin-Sternen, 18 Punkten im Gault Millau und 3,5 Punkte im Aral Schlemmeratlas ausgezeichnet, war Koch des Monats April im Feinschmecker 2011, und sein Restaurant gilt in vielen deutschen Gastronomie-Führern als eine der Top-Adressen.

Im Gourmetrestaurant bietet Becker jeden Abend ein Acht-Gänge-Menü an, das regelmäßig wechselt und auf fünf Gänge reduziert werden kann. „Unsere Gäste bringen am besten Zeit mit und sind bereit, unvoreingenommen neue Dinge zu entdecken“, erklärt Becker seine kulinarische Intention. Gerichte wie Gänseleber mit geschmortem Rharbarber, Vanille und Kaffee oder Steinbutt mit sanft geräuchertem Rindermark, Limonenblätternage und glasiertem Lauch überraschen. Auf Wunsch empfiehlt Restaurantleiterin und Sommelière Christine Becker die passenden Weine, nicht selten vom eigenen Weingut. Auf nur 3,5 Hektar Land baut Familie Becker sieben verschiedene Rebsorten an. Die Vielzahl ist für ein Weingut dieser Größe außergewöhnlich, und sie ermöglicht den spielerischen Umgang mit Aromen und die Bandbreite der Weinbegleitung.

Die Wände des Restaurants sind wie die Außenfassade des Designhotels mit Basaltsteinen in drei verschiedenen Grautönen verkleidet, die je nach Lichteinfall dunkelgrau bis blau schimmern. Das Merbau-Parkett, ein besonders hochwertiges und wertvolles Teakholz, bringt Wärme und Eleganz in den Raum. Der leicht goldene Schimmer des Holzbodens und die indirekte Beleuchtung tragen zum stilvollen Erscheinungsbild des Interieurs bei. Der in zwei Bereiche mit je vier großen Tischen aufgeteilte Raum garantiert den Gästen Ruhe und Privatsphäre. Die Tische sind mit grauem Stoff eingedeckt, Dekoration wird gezielt eingesetzt.

Wolfgang Becker kehrte nach seiner Ausbildung zum Koch 1995 in den elterlichen Betrieb zurück, wo er vorerst in der Küche und auf dem Weingut mitarbeitete. 1997 übernahm er das Familienunternehmen. Anfänglich servierte Becker noch im rustikalen Ambiente der Weinstube seine modernen, leichten und fast avantgardistischen Kreationen und erhielt 2000 seinen ersten Stern. „Das holzlastige Ambiente war allerdings nicht zeitgemäß und harmonierte nicht mit meiner Küche. Das wurde natürlich von vielen kritisiert und war auch uns von Anfang an klar“, erinnert sich Becker. Deshalb war der Kauf des Nachbargrundstücks ein wichtiger Schritt für Beckers weitere Entwicklung und bot die Möglichkeit, endlich das passende Ambiente zu schaffen. Der Neubau und die damit einhergehenden Veränderungen bewirkten auch bei Beckers Kochstil einen Wandel. „Wir sind fokussierter, schlichter und noch ausdrucksstärker geworden. Alles wurde so weit reduziert, bis es so gut war, dass man nichts mehr weglassen kann“, erklärt Becker.

Für alle, die dauerhaft in Wolfgang Beckers Kochkunst investieren wollen, bietet das Becker’s Hotel und Restaurant die Genuss-Aktie an. Für 2.500 Euro pro Aktie erhält der Gast eine Dividende von acht Prozent jährlich, die er in Form von Genuss-Gutscheinen ausgezahlt bekommt und im Becker`s Hotel und Restaurant einlösen kann, zum Beispiel für eine Übernachtung im Hotel, ein Dinner im Restaurant oder einen Kochkurs bei Wolfgang Becker. Sein Können ist aber nicht nur im Trierer Restaurant zu erleben, mit dem Becker’s Gourmetcatering kann sich jeder Gast das Sterne-Restaurant nach Hause holen. Ob für zwei oder zwanzig Personen, der Sternekoch und sein Team kochen den Gästen ein individuelles Gourmetmenü in der privaten Küche, Equipment und Service inklusive.

http://www.beckers-trier.de/

Mit gutem Essen weniger Steuern zahlen

Welcher Mitarbeiter geht nicht lieber in seiner Mittagspause in ein Restaurant statt in eine Kantine? Welcher Arbeitgeber unterstützt und motiviert seine Mitarbeiter nicht gerne durch ein gutes Essen? Mehr als 9.000 Unternehmen in Deutschland nutzen für über 250.000 Mitarbeiter sogenannte Restaurantschecks. Interessant an dieser Tatsache ist, dass das Unternehmen und die Mitarbeiter dabei Steuern und Sozialabgaben sparen. Arbeitgeber können ihren Mitarbeitern auf diese Weise jährlich bis zu 1.300 Euro ohne Abzüge zukommen lassen.

Das Unternehmen Sodexo mit Sitz in Frankfurt a.M. versorgt Unternehmen, bzw. deren Mitarbeiter, mit Restaurantschecks, die in ausgesuchten Partnerrestaurants eingelöst werden können. Das Restaurantnetzwerk des Unternehmens Sodexo besteht aus über 30.000 Restaurants, verteilt über die gesamte Bundesrepublik und ist somit das größte Netzwerk Deutschlands.

Corporate Relations Manager George Wyrwoll: „Der Sodexo Restaurant Pass ist das ideale Instrument, um Mitarbeiter täglich auf gesunde Art zu motivieren. Gleichzeitig reduziert das Unternehmen die Lohnnebenkosten und erspart den Mitarbeitern dadurch Steuern und Sozialabgaben, wobei Sodexo die gesamte Abwicklung von der Scheckbestellung bis hin zur Abrechnung übernimmt.“

Nicht nur Mitarbeiter und Unternehmen genießen die Vorteile der steuerlich geförderten Restaurantschecks, auch Restaurants profitieren von der Servicedienstleistung, denn sie gewinnen zusätzliche Stammgäste.

Weitere Informationen, Fakten und eine Liste von Restaurantpartnern finden Sie unter:

www.sodexo.com