Christian Lohse, Ralf Jakumeit, Nelson Müller und Björn Freitag

„Eigenlob stinkt, aber es war echt toll!“ VOX zeigt „Das perfekte Profi-Dinner – Spitzenköche unter sich“ am 8.1. um 20:15 Uhr

Zusammen haben sie 4 Michelin-Sterne, 67 Punkte im Gault-Millau und geballte Kochexpertise: Die Spitzenköche Christian Lohse, Ralf Jakumeit, Nelson Müller und Björn Freitag bekochen sich nun erstmals gegenseitig in ganz privater Atmosphäre. Für die Koch-Doku „Das perfekte Profi-Dinner – Spitzenköche unter sich“ (zeigt VOX am 8.1. um 20:15 Uhr) öffnen sie ihre privaten Wohnungen und lassen die Zuschauer hinter die Kulissen eines Spitzenkochs schauen. An vier kernigen Männerabenden kocht jeweils ein Profi für seine drei Kollegen und will dabei zeigen, was er am Herd, Ofen oder Sous-vide-Garer drauf hat. Klar, dass da Nervosität mitspielt und alle Spitzenköche die Gaumen der anderen begeistern wollen. „Wenn da ein Lohse, Jakumeit und Freitag an meinem Tisch sitzen, dann will ich Gas geben und zeigen, was ich kann“, so Nelson Müller. Ob ein 30.000 Euro teurer Grill, feinste Patisserie-Kunst oder Götterspeise auf Sterne-Niveau – die Sendung ist gespickt mit Kochtricks und kulinarischen Augenweiden.

Gastgeber Christian Lohse, mit 2 Michelin-Sternen ausgezeichnet, wurde mit 19 Punkten im Gault Millau bewertet Den ersten Abend bestreitet Christian Lohse in seiner kleinen privaten Küche mit Holzmobiliar und wenig Platz. „Der Zuschauer von außen sieht heute einfach mal einen Sternekoch von innen“, kündigt der Küchenchef des Berliner Gourmet-Restaurants „Fischers Fritz“ gleich zu Beginn an. Und weiter: „Meine drei Kollegen diese Woche haben alle sehr viel um die Ohren. Es geht hier um keine Competition, sondern die sollen sich bei mir einen schönen Abend machen!“ Gemeinsam mit seinem Küchenchef Norbert bereitet der 2-Sterne-Koch das Drei-Gänge-Menü für sein „perfektes Profi-Dinner“ vor. Bei der Vorbereitung seines Eintopfs erklärt Lohse die am häufigsten falsch verwendeten Begriffe „Panierung“ und „Panade“. Und er räumt mit einem Irrglauben in der Küche auf: „Pfeffer verbrennt nicht beim Braten, das ist totaler Unsinn!“ Für die perfekten Röstaromen kommen die Lauchzwiebeln bei Christian Lohse daher direkt auf das Kochfeld des Herds – ganz ohne Pfanne, die die Hitze nimmt. Als Vorspeise will der ehemalige Leibkoch des Sultans von Brunei Onsen-Eier servieren, dazu werden die Eier bei 61 Grad im Ofen gegart. „Mit Lachs, Essig und der Säure wird das ein Highlight! Aber das ist keine Küche für Anfänger. Das ist Hardcore“, so der 49-Jährige. Ralf Jakumeit ist begeistert von der Vorspeise: „Das ist das, was wir wollen: Unkompliziert, aber das, was auf den Teller kommt, ist Bombe!“ Zum krönenden Abschluss gibt es Götterspeise mit Vanillesauce und Blumendeko. Nelson Müller hat die „mutige“ Nachspeise gefallen: „Das Schlimme ist, dass es einfach lecker war. Ich bin schockiert!“ Glücklich fasst er den Abend zusammen: „Viele Restaurants sollten sich ein Beispiel an Christian Lohse nehmen. Denn es ist eine Kunst, die Seelen der Menschen wieder gesund zu machen.“

Gastgeber Ralf Jakumeit, wurde mit 16 Punkten im Gault Millau bewertet, betreibt die Catering- und Eventfirma „Rocking Chefs“ „Köche rocken die Welt“, verkündet der Rock’n’Roller unter den Spitzenköchen Ralf Jakumeit an seinem Dinner-Tag. Mit seinem Heiligsten, einem 30.000 Euro teuren multifunktionalen Holzkohlegrill in seinem eigenen Garten, will der „Rocking Chef“ seine drei Mitstreiter betören. Gegrillt wird bei ihm das ganze Jahr über, denn seiner Meinung nach gibt es keine Kälte, sondern nur zu wenig Kohle. Doch was wird er den drei Spitzenköchen servieren? „Bei mir wird es heute Gerichte-Klassiker geben, die ich selbst brutal gerne esse: Wiesenkräuter-Bratwürste, Jakobsmuscheln und Kalbstafelspitz.“ Klassisch sind seine Gewürze dabei nicht unbedingt, da er Salz und Zucker überhaupt nicht mehr verwendet: „Ich arbeite ausschließlich mit Kokosblütenzucker, den können sogar Diabetiker verwenden. Und ansonsten würze ich mit Ur-Meerwasser, das ist Millionen Jahre alt und wird in 800 Metern Tiefe gefördert. Das ist pumperlgsund!“ Ob die ungewöhnliche Gewürzvielfalt des 42-Jährigen seinen Gästen munden wird?

Gastgeber Nelson Müller, mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, hat aktuell 16 Punkte im Gault Millau „Wenn da ein Lohse, Jakumeit und Freitag an meinem Tisch sitzen, dann will ich Gas geben und zeigen, was ich kann“, so der dritte Gastgeber Nelson Müller über seine Nervosität, für andere Sterneköche kochen zu dürfen. Als jemand, der lange in der Patisserie gearbeitet hat, will er seinen Gästen aber nicht nur die filigranen Köstlichkeiten der Feinbäckerei näher bringen. So holt er sich mit Henry Bach kurzerhand einen 2-Sterne-Koch als Schnippelhilfe in die Küche seiner neuen Wohnung, in die er gerade erst umgezogen ist. Auch ein „Burger Inside Out Chakalaka“ sowie ein Kartoffeldonut machen seine Kollegen neugierig auf den Dinner-Abend. Die Sauce béarnaise kommt bei Björn Freitag so gut an, dass er den Mund zu voll nimmt und sagt: „Da könnte ich einfach nur den Rachen aufreißen und die Sauce reinfließen lassen.“ Das lässt sich Nelson Müller nicht zweimal sagen… Björn fasst den Abend satt und glücklich zusammen: „Das war alles durchdacht. Das war lecker und einfach nur wahnsinnig viel Arbeit!“

Gastgeber Björn Freitag, mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, hat aktuell 16 Punkte im Gault Millau Björn Freitag, der von seinen Eltern das Restaurant „Goldener Anker“ übernommen hat, will heute Rinderroulade nach dem Rezept seiner Mutter zubereiten – praktischerweise in seiner Wohnung, die direkt über dem Restaurant liegt. „Ich werde nur die Sauce etwas feiner machen, weil ich ja heute ein paar Experten am Tisch sitzen habe.“ Nach eigener Aussage hat der 43-Jährige ein Händchen für die perfekte Garzeit von Fleisch und Fisch, insofern dürfte heute nichts schiefgehen. Ein Trinkspiel mit Fischstäbchen und Kartoffelsalat bildet den Start für den Abend. Nelson Müller: „Ich hätte es mich nicht getraut, Fischstäbchen als Appetizer zu servieren. Aber das finde ich von ihm schon wieder cool, dass er genau weiß, was uns schmeckt und es uns serviert.“ Christian Lohse freut sich derweil schon auf die Hauptspeise und die Rinderrouladen: „Da läuft mir das Wasser im Mund zusammen, ich ertrinke fast.“ Und auch Björn ist stolz auf seine Gerichte: „Eigenlob stinkt, aber es war echt toll.“ Nur komisch, warum seine Kochjacke nach drei Gängen immer noch so strahlend weiß ist. „Das hat bestimmt ein Bringdienst zubereitet“, scherzt Christian Lohse.

VOX zeigt „Das perfekte Profi-Dinner – Spitzenköche unter sich“ mit den Starköchen Christian Lohse, Ralf Jakumeit, Nelson Müller und Björn Freitag am 8.1. um 20:15 Uhr!

Die Menüs im Überblick:

Christian Lohse, Berlin

Vorspeise: Onsen-Ei mit Lachs Hauptspeise: Lohses Eintopf Nachspeise: Götterspeise mit Vanillesauce

Ralf Jakumeit, Straubing

Vorspeise: St. Pauli Fischauge Hauptspeise: Rosa gegrillter Kalbstafelspitz mit Garnelen-Koriander-Chili-Vinaigrette und Sellerie-Espuma Nachspeise: Feige X-treme

Nelson Müller, Essen

Menü „Post aus Afrika“ Vorspeise: Jakobsmuscheln mit Zitrusfrüchten Hauptspeise: Burger Inside Out Nachspeise: Gefüllte Crêpes

Björn Freitag, Dorsten

Vorspeise: Hummer-Toast „Exotisch“ Hauptspeise: Rinderroulade „Fort Knox“ Nachspeise: Weißes Schokoladenmousse mit Sanddorneis

MasterChef

In der fünften Episode „MasterChef“ verwandelt sich ein idyllischer Innenhof des Weinguts „Von Winning“ zu einer turbulenten Open-Air-Küche
Die verbleibenden Kandidaten müssen die Juroren Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone kulinarisch überzeugen, um in der Show zu bleiben

„MasterChef“ linear immer montags um 20.15 Uhr auf Sky 1 sowie über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket abrufbar

In der vergangenen Folge „MasterChef“ mussten die Kandidaten vor einer beeindruckenden Kulisse in der Eifel 121 hungrige Wanderer bekochen. Am Ende der Sendung entschied die Jury, dass die Kandidaten Horst und Larissa die Show in der vierten Folge verlassen müssen.

Auch in der fünften Folge von „MasterChef“, die am kommenden Montag exklusiv auf Sky 1 läuft, müssen sich die verbleibenden 17 Kandidaten großen Herausforderungen stellen: Es wartet eine „Kühlschrank-Challenge“ auf sie. Wer hier versagt, muss in den „Pressure“-Test und am Ende muss auch diesmal wieder ein Kandidat die „MasterClass“ verlassen.

Für die verbleibenden Kandidaten geht es zur nächsten Team-Challenge raus aus dem Studio und hinein in das renommierte Weingut „Von Winning“ in Deidesheim, Rheinland-Pfalz. In dieser Folge der Koch-Castingshow verwandelt sich der idyllische Innenhof des Weinguts in eine Open-Air-Küche, in der die besten Hobbyköche Deutschlands wieder alles geben müssen. Thematisch passend dreht sich beim vorgegebenen Menü alles um Wein und die Kandidaten müssen diesmal nicht nur die kritische Jury, sondern auch die anwesenden Gäste, darunter eine Weinkönigin und der Bürgermeister, mit ihrem Menü überzeugen. Das Verlierer-Team macht sich im anschließenden „Pressure“-Test unter den kritischen Augen der „MasterChef“-Juroren Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone an eine Zabaione. Wieder muss ein Kandidat danach die Koffer packen.

Wer es schafft die Jury zu überzeugen und damit dem Traum vom „MasterChef“, 100.000 Euro und einem eigenen Kochbuch einen Schritt näher kommt, sehen Sie am Montag, 5. Dezember um 20.15 Uhr exklusiv auf Sky 1 sowie über Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

„MasterChef“ ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow mit über 300 Millionen Zuschauern und mehr als 10.000 Kandidaten, sie ist in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten.
In 12 Episoden wird Deutschlands bester Hobbykoch gesucht. Das Teilnehmerfeld besteht zu Beginn aus 120 Bewerbern. Nach diversen Ausscheidungsrunden ziehen 20 von ihnen in die sogenannte „Master Class“ ein. Eine(r) von ihnen wird im Finale zum Sieger gekürt. Im Laufe jeder Staffel müssen sich die Hobbyköche verschiedenen Aufgaben rund ums Kochen und Anrichten stellen. So haben die Kandidaten von Sendung zu Sendung die Chance, eine Runde weiterzukommen, um am Ende nicht nur den begehrten Titel „MasterChef“ zu führen, sondern auch 100.000 Euro und ein persönliches Kochbuch ihr Eigen nennen zu dürfen.
Bewertet werden die Kandidaten von einer hochkarätigen Jury aus TV- und Sternekoch Ralf Zacherl, Sterneköchin Sybille Schönberger und Sommelier Justin Leone („Tantris“, München).

MasterChef

Die „MasterClass“ steht seit letzter Woche fest: Aus 120 Kandidaten hat die „MasterChef“-Jury die 20 besten Hobbyköche ausgewählt, die sich nun in der „MasterClass“ beweisen müssen. Ihr Ziel: der Titel „MasterChef“-Deutschland, dotiert mit 100.000 Euro und einem eigenen Kochbuch.

In der dritten Episode wartet auf die Kandidaten als erste Herausforderung das Lieblingsgericht vieler Kinder: Fischstäbchen. Diese müssen von den Kandidaten auf „MasterChef“-Niveau zubereitet werden. Wer von den Hobbyköchen die Aufgabe mit Bravour meistert, sichert sich den Verbleib in der Show. Wer versagt, muss im „Pressure-Test“ um sein Weiterkommen in der Show kämpfen. Und der dreistufige Test hat es in sich: Zuerst müssen die Kandidaten mit präzisen Schnitten Hühnerflügel auslösen, dann einen Hummer verarbeiten, um zu guter Letzt, beide Zutaten zusammenzufügen und einen mit Hummer gefüllten Hühnerflügel aufzutischen und das unter enormen Zeitdruck. Da liegen die Nerven einiger Kandidaten blank, denn einer muss die Show verlassen.

Doch die Juroren Sybille Schönberger, Ralf Zacherl und Justin Leone erwarten in der „MasterClass“ nichts weniger als kulinarische Perfektion. Ein kleiner Fehler kann bereits das Aus bedeuten. Ralf Zacherl dazu: „Schon in der ersten Challenge der ‚MasterClass‘ spürt man die Anspannung, die Emotionen und die Leidenschaft der Hobbyköche. Genau das ist ‚MasterChef‘!“ Wer es schafft, die Jury zu überzeugen, sehen Sie am Montag, 21. November um 20.15 Uhr exklusiv auf Sky 1 sowie über Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

„MasterChef“ ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow mit über 300 Millionen Zuschauern und mehr als 10.000 Kandidaten. Sie ist in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten. In 12 Episoden wird Deutschlands bester Hobbykoch gesucht. Das Teilnehmerfeld besteht zu Beginn aus 120 Bewerbern. Nach diversen Ausscheidungsrunden ziehen 20 von ihnen in die sogenannte „Master Class“ ein. Eine(r) von ihnen wird im Finale zum Sieger gekürt. Im Laufe jeder Staffel müssen sich die Hobbyköche verschiedenen Aufgaben rund ums Kochen und Anrichten stellen. So haben die Kandidaten von Sendung zu Sendung die Chance, eine Runde weiterzukommen, um am Ende nicht nur den begehrten Titel „MasterChef“ zu führen, sondern auch 100.000 Euro und ein persönliches Kochbuch ihr Eigen nennen zu dürfen. Bewertet werden die Kandidaten von einer hochkarätigen Jury aus TV- und Sternekoch Ralf Zacherl, Sterneköchin Sybille Schönberger und Sommelier Justin Leone („Tantris“, München).

Wer zieht in die "MasterClass" ein?

– Packende Duelle zwischen den Kandidaten prägen die zweite Folge
von „MasterChef“ am kommenden Montag – Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone entscheiden, welche 20 Kandidaten in die „MasterClass“ einziehen – „MasterChef“ linear immer montags um 20.15 Uhr auf Sky 1 sowie über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket abrufbar

In der ersten Episode der Koch-Casting-Show konnten 40 Kandidaten die „MasterChef“-Jury mit Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone von ihrem Kochtalent überzeugen und durften in die nächste Runde einziehen. In der „MasterClass“ ist aber nur Platz für 20 Teilnehmer. Deswegen geht es in der zweiten Folge „MasterChef“ am kommenden Montag, 14. November um 20.15 Uhr, für die verbliebenen Kandidaten in direkten Duellen um den nächsten Schritt zum „MasterChef“.

Sechs Kandidaten konnten dieses Ticket bereits in der ersten Episode lösen: Melody und Alejandra aus Berlin, Lee aus Möbris bei Frankfurt, Coco und Louis aus Hamburg und Larissa aus Köln sind sicher weiter.

Die anderen Kandidaten treten jetzt erstmals in direkten Duellen gegeneinander an. Das Gericht wählen sie selbst aus, die Jury den passenden Gegner. Der Gewinner des Duells erhält von der Jury die „MasterChef“-Schürze und damit das Ticket in die nächste Runde. Nur 20 Teilnehmer können sich weiter Hoffnung auf den Koch-Coup ihres Lebens machen. Nadja aus Paderborn und Heike aus Wittichenau treten im ersten Duell gegeneinander an: russische Küche gegen kreative Raffinnesse, die unter die Haut geht, denn Heike trägt das Tattoo „Kochen ist Liebe“. Ein exotisches Duell bestreiten Susi aus Düsseldorf und Sun-Mi aus Bochum: beide haben asiatische Wurzeln und wollen mit hoher Konzentration die Jury mit ihrer Kochkunst begeistern. Daniel aus Rülzheim und Bodo aus Siegburg versuchen mit einem Schweinefleischgericht bei der Jury zu punkten, haben aber mit der Technik zu kämpfen. Um Kürbis geht es bei Hobbykoch Lars aus Duisburg, der gegen Italienerin Veronika aus dem Kreis Aachen antritt. Polizist Marc muss sich außerdem gegen die Britin Karen behaupten, die indisch-malaysische und australische Wurzeln hat und das Kochen von ihrem Vater, dem Chefkoch der Royal Air Force, von klein auf gelernt hat. Doch die „MasterChef“-Ansprüche sind enorm hoch. Welches Gericht hält den kritischen Geschmacksnerven der Jury stand und wachsen die Teilnehmer mit ihren Aufgaben und Herausforderungen? Das sehen Sie am Montag um 20.15 Uhr in der zweiten Episode „MasterChef“ auf Sky 1 sowie über Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

„MasterChef“ ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow mit über 300 Millionen Zuschauern und mehr als 10.000 Kandidaten, sie ist in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten. In 12 Episoden wird Deutschlands bester Hobbykoch gesucht. Das Teilnehmerfeld besteht zu Beginn aus 120 Bewerbern. Nach diversen Ausscheidungsrunden ziehen 20 von ihnen in die sogenannte „Master Class“ ein. Eine(r) von ihnen wird im Finale zum Sieger gekürt. Im Laufe jeder Staffel müssen sich die Hobbyköche verschiedenen Aufgaben rund ums Kochen und Anrichten stellen. So haben die Kandidaten von Sendung zu Sendung die Chance, eine Runde weiterzukommen, um am Ende nicht nur den begehrten Titel „MasterChef“ zu führen, sondern auch 100.000 Euro und ein persönliches Kochbuch ihr Eigen nennen zu dürfen. Bewertet werden die Kandidaten von einer hochkarätigen Jury aus TV- und Sternekoch Ralf Zacherl, Sterneköchin Sybille Schönberger und Sommelier Justin Leone („Tantris“, München).

CHEF-SACHE 2016 – Rückblick

Wie gewohnt war das Cologne Avantgarde Cuisine Festival auch in diesem Jahr ein voller Erfolg und hat bei Besuchern, Ausstellern und Referenten bleibenden Eindruck hinterlassen. Über 3.100 Besucher kamen an zwei Tagen, um die Shows der großen Chefs zu sehen. Die Ausstellerfläche war mit einem Zuwachs von 18 Prozent restlos ausgelastet. Dahinter steckten monatelange Vorbereitungen der beiden Veranstalter Edition Port Culinaire und Fleet Food Events, die den Kongress bereits zum achten Mal organisierten. Sie sorgten dafür, dass die Zusammenstellung der Aussteller noch interessanter, Tastings noch beeindruckender, die zahlreichen Präsentationen noch spannender und die Shows auf der großen Bühne so wegweisend wie nie waren. Gekrönt wurden die verschiedenen Programmpunkte mit ausgelassenen Partys auf denen die gesamte Branche zusammenkam, um gemeinsam Erlebtes Revue passieren zu lassen.

Sonntag, 25. September 2016
Als sich am Sonntag um 10:30 Uhr die Türen des Palladiums in Köln öffneten war das diesjährige Motto Winds of Change bereits zu vernehmen. Alles stand im Zeichen der Weiterentwicklung, woran das angekündigte Programm keinen Zweifel ließ. Absolute Highlights waren darin gar nicht so eindeutig auszumachen, so dass der große Zuschauersaal über die gesamte Veranstaltung hinweg sehr gut gefüllt blieb. Den Anfang machte wieder eine eloquente Talkrunde unter der Leitung von Gourmet-Guru Ralf Bos. Gemeinsam diskutierten die Sterneköchinnen Sarah Henke und Maria Groß mit dem Spitzenkoch Felix Schneider und dem Gastronomen Billy Wagner, wie sich das klassische Fine-Dining bereits verändert hat und wie es sich in den nächsten Jahren entwickeln könnte. Bei allen Meinungsverschiedenheiten, war man sich dahingehend sehr einig, dass auf einen offensichtlichen Wandel reagiert werden muss. Dieser Umstand wurde immer wieder zum Thema zahlreicher Gespräche, schließlich betrifft das die gesamte Branche, dass die wandelnden Ansprüche des Gasts zu keinem Zeitpunkt vernachlässigt werden dürfen. Wie darauf reagiert werden könnte, zeigten die Talkgäste in kurzen und knackigen Power-Slots.

Auf die einstündige Mittagspause, in der sich die Besucher über das Catering von der Transgourmet Eigenmarke Ursprung freuten und sich an Maultaschen vom Waller, Wildleberkäs aus der Schwinzer Heide und/oder Zupf-Schweine-Krüstchen satt aßen, folgte ein Espresso an der LAVAZZA-Bar. Dann wurde der Saal wieder voll und mit Spannung wurde der erste Referent erwartet. Der hatte seine Reise von den Färöer-Inseln angetreten, um dem Publikum seine eigene New Nordic Cuisine zu präsentieren. Poul Andrias Ziska zeigte, was passiert, wenn sich kompromisslose Tradition, absolute Regionalität und hohe Kochkunst miteinander vereinen. Dafür wurde er in seinem Restaurant KOKS als „Best Nordic Restaurant“ ausgezeichnet. Seine Gerichte sind sicherlich gewöhnungsbedürftig, faszinierend und vor allem aber so vielversprechend, dass allen klar ist, dass aus dem hohen Norden immer noch viel zu erwarten ist.

Den nächsten Showact bestritten zwei Persönlichkeiten, die von der CHEF-SACHE nicht mehr wegzudenken sind. Schließlich organisieren Jonnie und Thérèse Boer seit einigen Jahren die Schwesterveranstaltung der CHEF-SACHE in den Niederlanden – die CHEFSREVOLUTION. Das verbindet – und so hatten sie sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Diesmal wurden auf der Bühne keine konkreten Gerichte aus ihrer aktuellen Arbeit im De Librije (No. 38 / 50 Best, ***) vorgestellt. Die Zuschauer bekamen einen umfassenden Einblick in die Philosophie des Paares, wie sich diese zwischen Küche und Service verbindet und zu einem Gesamtkonzept zusammenschmilzt.

Sobald der Applaus für die beiden abgeebbt war, wurde es wieder ganz still im Zuschauerraum, denn alle wussten, dass sie sich nun auf ein Feuerwerk an kreativer Innovation gefasst machen sollten. Jordi Roca hatte sich angemeldet und auch wenn er im El Celler de Can Roca (No. 2 / 50 Best, ***) die Patisserie leitet, ist er nicht nur für die süße Abteilung eine Quelle der Inspiration.

Das Bühnenprogramm wurde mit der feierlichen Bekanntgabe der Best of the Best Awards abgeschlossen. Es moderierten wie immer die Schauspielerin Michaela Schaffrath und Initiator der CHEF-SACHE Thomas Ruhl. Die gesamte Branche hatte bereits zum fünften Mal die Besten unter ihnen nominiert und gewählt. Die ersten Plätze in den Rubriken der Köche, Restaurants, des Services und ganzer Unternehmen gingen diesmal an: Jonnie Boer, Jan Hartwig, Heiko Antoniewicz, Restaurant Tim Raue, Barbara Berger, Billy Wagner, Ralf Bos und das Unternehmen BOS FOOD.

Die neu gewonnenen Eindrücke wurde auch noch am Abend auf der METRO AFTER SHOW PARTY besprochen und auch, was den ganzen Tag auf der AEG-Bühne geboten worden war. Hier hatte sich die dritte Generation der Meisterköche nicht lumpen lassen. Stellvertretend kochten Benjamin Peifer, Sonja Baumann & Erik Scheffler aus dem Gut Lärchenhof (*) und Frederic Morel aus dem se7en oceans (*) aktuelle Gerichte aus ihrem Programm und standen keinem geringeren Experten als Jürgen Dollase Rede und Antwort.

Montag, 26. September
Auch am zweiten Veranstaltungstag der CHEF-SACHE 2016 hatte sich die Halle schon früh gefüllt. Darauf waren die Aussteller wohlweislich eingestellt. Viele von ihnen haben schon ihre Stammplätze und sind seit Jahren auf der Messe vertreten. Trotzdem kommen immer wieder neue dazu, denn es ist die bunte Mischung an Besuchern, ausgewählter Fachpresse und hochwertigen Firmenauftritten, die die Veranstaltung für die gesamte Gastronomie so attraktiv macht.

Die meisten Besucher hielten ihre Plätze schon länger besetzt als endlich Joachim Wissler die Bühne betrat. Der Koch des Vendôme (No. 35 / 50, ***) gehört schon fast zum Inventar der CHEF-SACHE und bewies mit seiner Show ein weiteres Mal, dass sich das so schnell auch nicht ändern sollte. Zum Abschluss seiner Präsentation lud er das Publikum auf einen Kinobesuch ein. Mit Popcorn, Eiskonfekt und Cherry Coke blieb seine Vorstellung noch länger im Gedächtnis.

Dann zeigte Alexandre Gauthier aus dem Restaurant La Grenouillère (No. 62 / 50 Best, *), dass die klassische französische Küche immer noch avantgardistische Ausprägungen haben kann, wenn sich der Koch etwas traut und alles daran setzt aus dem Schatten der großen Franzosen herauszutreten, anstatt ihnen nur nachzueifern.

In der auf diesen Auftritt folgenden Mittagspause schauten die meisten Zuschauer an der AEG-Bühne vorbei, auf der seit dem frühen Morgen der Signatures Patisserie Award ausgetragen wurde. Im Mittelpunkt standen hier die edlen und fairen Schokoladen von Original Beans aus denen die Finalisten im Vorfeld ein Dessert entwickelt hatten. Unter der Verwendung von diesen und frischen Produkten von METRO, wurden die Kreationen nun vor der Jury zubereitet und auf den blank polierten Tellern von ASA Selection angerichtet. Keine leichte Entscheidung, die Andy Vorbusch, René Frank, Christian Hümbs und Wolf-Andreas Richter trafen. In der Kategorie Next Generation gewann Maximilian Döring und in der Kategorie Master of Pastry gewann Matthias Carben.

Abermals gestärkt vom Ursprung Catering ging es auch sogleich weiter auf der großen Hauptbühne. Andreas Döllerer war an der Reihe. Mit seiner Cuisine Alpine, aus dem Restaurant Döllerer (3 Hauben Gault Millau) zeigte er, dass regionale Zutaten und der Anschein von ganz traditionellen Gerichten, nicht immer eine Wirthausküche zur Folge haben. Seine alpine Jakobsmuschel ist das umgekehrte Beispiel, hinter ihr verbirgt sich ein Stück Ochsenmark und eben kein Meerestier aus dem Luxussegment.

Als André Chiang die Bühne mit seiner Präsentation einnahm war das gesamte Publikum gebannt. Der Chef aus Singapur, wo er sein Restaurant André (No.32 / 50 Best, No. 3 / 50 Best of Asia, **) betreibt, ist berühmt für philosophisch sehr durchdachte Menüs. Sie gründen alle auf seiner Octophilosophie, die jeden Gang auf einem bestimmten Parameter aufbaut. Je nachdem basieren seine Gerichte so a
uf einem Konstrukt der Begriffe Unique, Pure, Texture, Memory, Salt, South, Artisan oder Terroir. So ein Gesamtkonzept ist außergewöhnlich und findet mit Sicherheit sehr bald seine Anhänger und Nachahmer.

Der letzte Auftritt auf der CHEF-SACHE 2016 versprach schon bei der Bekanntgabe des Programms ein wahres Feuerwerk. Albert Adrià hatte sich angekündigt, um zu zeigen, woran sein Konzept elBarri, was mehrere Restaurants beinhaltet, derzeit mit Hochdruck arbeitet. In erster Reihe steht zweifelsohne das Restaurant Tickets (No. 29 / 50 Best, *), im Hintergrund befindet sich natürlich immer noch das legendäre elBulli – nur eben nicht mehr als Restaurant, sondern vielmehr als Kreativschmiede. Von seinem ursprünglichen Einstieg in die Patisserie hat sich Albert Adrià nie entfernt, daneben aber als Koch, als kreativer Motor und als Gastronom unheimlich vielfältig entwickelt. Zum Beweis für seine Talente wurden auf der Bühne acht Gerichte zubereitet, die unterschiedlicher nicht hätten sein könnten.
(Die Fotos von diesen Gerichten und alle weiteren, die auf der Hauptbühne zubereitet wurden sind unter www.apicbase.com abzurufen.)

Im großen Finale der CHEF-SACHE 2016 ging ein besonderer Dank an das gesamte Team im Hintergrund. Insbesondere an die Bühnenchefs Nicole Grün, Bettina Seitz, Fabian Heldmann, Thomas Hildebrand, Marcus Schneider und Christian Mittermeier. Das Moderatorenteam, das aus Michaela Schaffrath, Jürgen Dollase und Thomas Ruhl bestand, hatte an den letzten beiden Tagen einen unterhaltsamen Job gemacht. Nun luden sie zur Shipwrecked Party, die leicht mit dem iSi-Shuttleservice erreicht wurde. Hier ließ man nicht nur die Veranstaltung selbst mit einem rauschenden Fest ausklingen, sondern feierte auch das zehnjährige Bestehen der Edition Port Culinaire. Kein Wunder also, dass das ganz besonders ausgelassen vonstatten ging.

Best of the Best awards: http://www.gourmet-report.de/artikel/347708/Best-of-the-Best-Awards-2016/

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedet sich die CHEF-SACHE in diesem Jahr aus ihrer Wahlheimat Köln. Sie bleibt dem Rheinland aber erhalten, zieht nur ein kleines Stück den Rhein hinauf und landet am 17. & 18. September 2017 in der Alten Schmiedehalle in Düsseldorf.

Neue Kochshow mit Alexander Herrmann

Verrückt nach heißen Töpfen! In SAT.1 regiert im Herbst die Kochleidenschaft: „The Taste“ geht in die vierte Runde, die „Karawane der Köche“ mit Tim Mälzer und Roland Trettl startet am 7. September (mittwochs, 20:15 Uhr) ihren Roadtrip durch Deutschland. Und in der neuen Koch-Game-Show „Kampf der Köche“ gibt Alexander Herrmann („The Taste“) ab Montag, 26. September 2016, montags bis freitags um 19:00 Uhr sein Debüt als Moderator in SAT.1. Hier treffen geübte Hobby-Köche in Battles auf gestandene Profis wie z.B. Cornelia Poletto, Mario Kotaska, Christian Lohse, Ali Güngörmüs, Stefan Marquard oder Ralf Zacherl. „Normalerweise hat ein Amateur gegen einen Profi keine Chance! Bei uns ist der Hobby-Koch aber perfekt vorbereitet und gibt die Kochzeit und das Gericht vor: Der Profi hingegen muss improvisieren und kommt richtig ins Schwitzen“, sagt Sternekoch Herrmann über den Kampf am Kochtopf.

Beim „Kampf der Köche“ tritt jeweils ein Hobby-Koch mit seinen drei besten und jahrelang erprobten Rezepten nacheinander gegen drei Profi-Köche an. In der zweistöckigen Koch-Arena ist oben der Amateur, unten der Profi – und mittendrin Alexander Herrmann: „Ich bin da wirklich zerrissen, auf welcher Seite ich stehe. Da fühle ich mich wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde: Einmal bin ich der Brave und einmal der Böse.“

Nach jedem Duell verkostet eine wechselnde Zuschauer-Jury „blind“ die Gerichte und entscheidet, wer diese Runde gewonnen hat. Mit jeder Runde gibt es für die Teilnehmer höhere Geldpreise (1000, 2000 und 3000 Euro) zu gewinnen. Entscheidet ein Profi-Koch eine Runde für sich, gewinnt der Hobby-Koch kein Geld, darf aber weiter antreten. Besonderer Twist: Der Hobby-Koch sucht sich aus, mit welchem Gericht er gegen welchen Profi antritt.

„Kampf der Köche“ wird im Auftrag von SAT.1 von Endemol Shine produziert.

„Kampf der Köche“ mit Alexander Herrmann, 24 Folgen, ab 26. September 2016, immer montags bis freitags um 19:00 Uhr in SAT.1.

Masterchef mit Ralf Zacherl

Am 8. August fiel der Startschuss für die von Sky eigenproduzierte Koch-Casting-Show „Masterchef“ – In der prominenten Jury: Sterneköche Ralf Zacherl und Sybille Schönberger sowie Sommelier Justin Leone – Ab November 2016 zeigt der neue Entertainment-Sender Sky 1 „Masterchef“ exklusiv in Deutschland und Österreich – Sky 1 präsentiert den besten Entertainment-Mix mit eigenproduzierten Showformaten und großartigen internationalen Serien –

Seit Montag wird in Deutschland um die Wette gekocht: Vor der einmaligen Kulisse von Schloss Engers in Neuwied begann der Dreh für das internationale Erfolgsformat „Masterchef“, das im November 2016 exklusiv auf dem neuen Entertainment-Sender Sky 1 ausgestrahlt wird. Rund 120 Bewerber stellten erstmals ihre Kochkünste unter Beweis und arrangierten unter den kritischen Augen der „Masterchef“-Jury zehn verschiedene Zutaten auf möglichst schmackhafte Art und Weise.

Die Kandidaten kämpfen in der weltweit erfolgreichsten Koch-Castingshow in verschiedenen Ausscheidungsrunden um einen der 20 begehrten Plätze in der so genannte „Master Class“. Von Sendung zu Sendung werden die Bewerber in Duellen weiter gefordert. Nur die Besten kommen eine Runde weiter und damit dem begehrten Titel „Masterchef“ ein Stück näher. Bewertet werden sie dabei von der anspruchsvollen Jury mit Ralf Zacherl und Sybille Schönberger, die beide seinerzeit den Titel als jüngste Sterneköche Deutschlands holten, sowie Justin Leone, Sommelier des Sternerestaurants „Tantris“ in München.

Masterchef ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow und in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten. In Deutschland und Österreich wird die Show mit 24 Folgen von der Produktionsfirma Endemol Shine Germany exklusiv für den Sender Sky 1, der im November 2016 exklusiv auf Sky in Deutschland und Österreich startet, produziert. Das Produktionsstudio liegt in Hürth bei Köln.

La Plancha

Grillen ist Volkssport, denn knapp sechs Millionen Deutsche grillen mehrmals im Monat und fast 14 Millionen mindestens einmal im Monat (Quelle: Statista 2015).

Doch mehr als zwei Drittel der Grill-Fans nutzen immer noch den Holzkohlegrill (Quelle: Statista 2014), der nach jedem Grillen in aufwendiger Weise von Rückständen gereinigt werden muss und auf dem nur bestimmtes Gargut zubereitet werden kann.
Die Lösung für grillverrückte Deutsche kommt aus Spanien: die „Plancha“.

Komplette Gerichte können jetzt beim Grillen angerichtet werden.
Und: Zeitintensives Reinigen gehört der Vergangenheit an.
Die „Plancha“ ist eine gas- oder elektrobetriebene großflächige Grillplatte, die vor allem in Spanien und Frankreich genutzt wird. Experten wie Delikatessenpapst Ralf Bos sind von der Vielfältigkeit der „Plancha“ beeindruckt: „Leckere Gerichte mit Fleisch, Fisch und Gemüse kann ich in kürzester Zeit einfach zusammen grillen, selbst Spiegeleier sind möglich. Nichts fällt mehr durch den Grillrost. Auch mit Flüssigkeiten kann gearbeitet werden, damit das Grillgut mit vielen verschiedenen Aromen unterstützt wird. Ob man einen Risottoreis mit Brühe gar zieht oder ein Steak mit Portwein verfeinert, alles ist möglich.“

Für Holger Behrens, Sternekoch vom Behrens am Kai aus Düsseldorf kommt noch etwas hinzu: „Der besondere Reiz liegt für mich und meiner Familie in den fast unerschöpflichen Möglichkeiten. Gegrillte Muscheln als Vorspeise, Steaks als Hauptgericht und zum Nachtisch flambierte Früchte ‒ mit einer „Plancha“ geht das“.

Weitere Vorteile: Mit der „Plancha“ ist es möglich bei hohen Temperaturen von bis zu 350 Grad zu grillen, sodass Grillgut schnell gar und kross wird.

Selbst ein Dessert, das aus mehreren Komponenten besteht, ist auf der „Plancha“ schnell und einfach zubereitet, und auch hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Tim Tegtmeier von PURE PASTRY auf dem Düsseldorfer Carlsplatz ist ganz begeistert: „ Armer Ritter mit gebranntem Obst und einem rauchigen Whisky Aroma wären mir für ein Grillgericht nie in den Sinn gekommen, aber mit der „Plancha“ gibt es da keine Probleme.“

Laut „Plancha“ Expertin Mona Leone, welche die vielfältigen Möglichkeiten des südeuropäischen „Grillchampions“ zusammen mit Ralf Bos, Chris Sandford, Holger Behrens sowie Tim Tegtmeier in Meerbusch bei einem Event von BOS FOOD gegenüber Journalisten demonstrierte, sorgt die Hitze für schmackhafte Resultate. „Wegen der hohen Temperaturen beim Grillen kann ich mich vielseitig, fettarm und gesund ernähren und der Kreativität bei den Gerichten sind kaum Grenzen gesetzt. Außerdem brauche ich für die Reinigung nur wenig Zeit. Damit gehören Grillkohle und Anblaspumpe der Vergangenheit an.“
Denn: eine aufwendige Reinigung, wie etwa bei einem normalen Holzkohlegrill, entfällt. Ein Glas Wasser reicht zur Reinigung. Durch die große Hitze löst sich alles Angebratene und
lässt sich mittels eines Schabers in den Fettauffangbehälter schieben.

Fazit: wieder Chillen beim Grillen, mit schneller Zubereitung, mehr Gerichten und unkomplizierter Reinigung.

www.bosfood.de/shop-detail/kategorie/non-food-hardware-grillzubehoer/subkategorie/grill-zubehoer-und-non-food-artikel/detail/produkte-von-simogas-plancha.html

Talia Bos & Alexander Kochanowski

Eine besondere Urkunde gab es von Almaz Böhm, Schirmherrin der von Karlheinz Böhm aufgebauten Stiftung „Menschen für Menschen“, für zwei junge Menschen aus Meerbusch und Hamburg. Mit der Ernennung zu Botschaftern der Stiftung ehrte die Schirmherrin die 24jährige Talia Bos, Tochter des Delikatessenpapstes Ralf Bos. Außerdem ihren Freund Alexander Kochanowski aus Hamburg. Die Witwe von Karlheinz Böhm bedankte sich vor rund 300 anwesenden Gästen für deren uneigennützige Hilfsbereitschaft zugunsten der seit 30 Jahren tätigen Äthiopienhilfe. „ Ich habe es selten erlebt, dass sich Menschen so vorbildlich anstrengen, um denen zu helfen, die sich nicht selbst helfen können.“, beschrieb sie das Engagement der neuen Botschafter. Damit bezog sie sich insbesondere auf die von den beiden initiierte Aktion „Spitzenwinzer für Äthiopien“.

Die Hilfsaktion des Meerbusch-Hamburger Duos entstand in Anlehnung an das von Ralf Bos gegründete Projekt „Spitzenköche für Afrika“, durch das mit Hilfe individueller Spendenaktionen in deutschen Top-Restaurants schon über 1,2 Millionen Euro für die Äthiopienhilfe gesammelt werden konnten. Sechs Schulen wurden mit dem Geld finanziert, eine siebte ist bereits im Bau. „Ich war einige Male vor Ort, um mir die Projekte anzuschauen und war menschlich zutiefst berührt. Denn diese Kinder haben nichts. Und wenn sie nicht zur Schule gehen können, dann werden sie nicht aus dem Teufelskreislauf von fehlender Bildung und Armut herauskommen.“, erläutert Ralf Bos seinen persönlichen Ehrgeiz, die Stiftung „Menschen für Menschen“ weiterhin zu unterstützen.

Das Engagement ihres Vaters motivierte Talia Bos, Leiterin der Wine & Bar Abteilung von Bos Food, ihren Vater auf einer seiner Reisen nach Äthiopien zu begleiten. Dort wurde die Restaurantfachfrau mit der Armut und Perspektivlosigkeit äthiopischer Kinder konfrontiert. „Mir ging es immer gut. Außerdem konnte ich zur Schule gehen, und mich weiterbilden. Es ist unfair, dass andere Kinder das nicht können, weil entweder das Geld dafür fehlt, oder sie schon im Kindesalter arbeiten müssen.“, beschreibt sie ihre Eindrücke, die sie aktiv werden ließen.

Eine wichtige Unterstützung fand sie in ihrem Freund Alexander Kochanowski, einem gebürtigen Hamburger. Mit ihm zusammen rief sie die Initiative „Spitzenwinzer für Äthiopien“ ins Leben, welche die von Karlheinz Böhm gegründete Stiftung unterstützen soll. „Ich freue mich auf die Herausforderung und möchte dazu beizutragen, dass die Lebensumstände von Menschen in Äthiopien in entscheidender Weise verbessert werden können.“, so der 31jährige diplomierte Wirtschaftsingenieur.

Mit ihrer jetzt auf deutsche Top-Winzer ausgeweiteten Initiative wollen die beiden Spendengelder generieren, mit welchen wichtige Grundlagen für die Verbesserung der Lebensumstände vor Ort erzielt werden sollen. Dabei geht es um die Themen Wasser, Ernährung, Bildung und Gesundheit. Ihr Fokus ist die besonders von Armut geprägte Region Legehida im Hochland von Äthiopien.

Am Freitagabend fand deshalb die erste Spendenparty auf dem Gelände von Bos Food statt. Unter anderem gab es eine Tombola mit Preisen, die von Top-Winzern, wie Markus Schneider, Martin Tesch, Tina Pfaffmann oder Jochen Dreissigacker gestiftet wurden. Talia Bos und Alexander Kochanowski freuten sich dabei über 9.200 Euro, die durch den Losverkauf zustande kamen, und vom Hausherren auf 10.000 Euro aufgerundet, direkt an Almaz Böhm übergeben wurden.

Berlin Food Week 2015

Vorverkauf für House of Food startet ab sofort

Das Zentrum der diesjährigen Berlin Food Week ist das House of Food im Kraftwerk in Berlin-Mitte: Hier trifft Foodie auf Fachmann, Hobbykoch auf Haute-Cuisine-Liebhaber und Süßwarenfan auf Sommelier. Im Vordergrund steht dabei der Gedanke einer Plattform, auf der sich die gesamte Berliner Foodszene in all ihren Facetten präsentiert, trifft und austauscht.  

Ab sofort gibt es limitierte EarlyBird-Tickets über den Ticketingpartner Eventbrite zu kaufen – diese kosten 7,50 Euro und gelten für alle drei Tage im House of Food. Kinder unter 12 Jahren zahlen in Begleitung ihrer Eltern keinen Eintritt. Tickets gibt es hier.

Drei Tage lang können sich die Besucher des stillgelegten Heizkraftwerks im Herbst der schönsten Nebensache der Welt widmen: dem Essen.

Unterteilt ist das Ganze in drei Bereiche:

1. Restaurant Street: Bestellen, in Empfang nehmen, genießen. 15 ausgewählte Berliner Gastronomen versorgen die Feinschmecker und Kulinarik-Fans an drei Tagen mit eigens kreierten Signature Dishes. Frisch zubereitet und auf feinem Porzellan überzeugen Restaurants wie das Martha’s und To beef or not to beef oder Köche wie Felicitas Then mit individuellen Kreationen aus unterschiedlichen Küchenrichtungen. Am Freitag steht alles im Zeichen von „Die Stadt kocht“: 15 kulinarische Statements von Streetfood bis zur Gourmetküche – kreativ, international und inspirierend. Zusammengestellt vom Le Schicken Verlag Berlin.

Auf der Restaurant Street dabei sind unter anderem:

The Grand, Schmelzwerk, Schmidt & Zko, Martha’s, To beef or not to beef, Chicha Berlin, Luisa kocht, Duke & Belsazar, Felicitas Then, The Club Kitchen, Berlin Cuisine.

2. Späti Deluxe: Stöbern, probieren, einkaufen. Hier stellen Manufakturen und Produzenten nicht nur aus, sondern verwöhnen den Besucher auch mit interessanten Tastings. Und wem es richtig gut schmeckt, für den gibt es die Produkte aus dem außergewöhnlichen Sortiment auch gleich zu kaufen. Die Stadtbienen teilen ihr Wissen und ihren Honig und mit Belsazar gibt es schmackhaft-herben Wermuth. An der Fissler Brühe-Bar können Suppenfans den aktuellen Broth-Trend aus den USA probieren. Als Genuss-Parcours präsentiert sich die Qualitätswerkstatt, die vom Kooperationspartner Wertewochen Lebensmittel begleitet wird: Hier lernen Groß und Klein an unterschiedlichen Stationen, woran man Qualität erkennt.

Im Späti Deluxe mit dabei sind unter anderem:

Arzberg, Marmelo, Bonativo, Marley Spoon, Organic Island, Kiyora, Rosenrot&Feengrün, Try Foods, Deliveroo, Foodist, Mermaid Rum, Belsazar Vermouth, Buah Smoothies, Herr Kächele, Zimtzitze, Fräulein Brösel, Stadtbienen, Kukimi, Tres Cabezas, BuntWild, Brie et ses amis, Cookomania, SpeiseGut, O’Donnel Moonshine, Koppert Cress

3. Actionküche: Zuschauen, Mitmachen, Lernen. Was die Profis können, möchte man als Hobbykoch auch beherrschen. Gelegenheit dazu bieten die kostenlosen Workshops in der großen Actionküche: Wie wird eigentlich Pasta gemacht? Wie Butter? Und woher weiß ich, wann mein Fleisch den idealen Garpunkt hat? Diese Fragen und mehr klären Profiköche wie Ralf Zacherl für das Schmidt Z&Ko, Aktivisten und Blogger wie wurstsack Hendrik Haase, Luisa Giannitti von Luisa kocht und die backende Cynthia Barcomi in der Actionküche – gemeinsam wird filetiert, gegart, geknetet und probiert.

In der Actionküche mit dabei sind unter anderem:

Cynthia Barcomi, Ralf Zacherl für Schmidt Z&Ko, Bio Lüske, Pilsner Urquell, wurstsack, Luisa kocht, Deutsche See, BuntWild, Hagen Grote, Däri, Food Assembly, Otto Gourmet, Glut & Späne

Das komplette Food-Line-Up wird Mitte August bekannt gegeben.

Öffnungszeiten House of Food:

Freitag, 2. Oktober 2015, 14 bis 0 Uhr (Späti Deluxe bis 21 Uhr)
Samstag, 3. Oktober 2015, 10 bis 0 Uhr (Späti Deluxe bis 21 Uhr)
Sonntag, 4. Oktober 2015, 10 bis 20 Uhr.

www.berlinfoodweek.de