Fairmont Hotels&Resorts – aus für bedrohte Fischarten

AUS FÜR BEDROHTE FISCHARTEN AUF DER SPEISEKARTE:
FAIRMONT HOTELS & RESORTS SETZTEN „GREEN CUISINE“-PROGRAMM UM

Konsequente Umsetzung des Artenschutzes. Die Gäste der Fairmont Hotels & Resorts in aller Welt werden auf den Speisekarten in den Gourmet-Restaurants der Luxushotels künftig vergeblich nach Gerichten Ausschau halten, bei denen vom Aussterben bedrohte Fischarten verwendet werden. Mit der neuen Initiative startet der mehrfach ausgezeichnete Pionier in Puncto Umweltengagement in der Luxushotellerie ganz konkrete Schritte gegen die Überfischung der Meere. In der Hoffnung, damit möglichst viele Nachahmer zu finden, will die Gesellschaft ihr Green Cuisine-Programm weltweit umsetzen.

Ab sofort kooperiert Fairmont mit renommierten Meeresschutz-Organisationen, um den Gästen eine reiche Auswahl an Seafood aus nachhaltigem Fischfang bieten zu können. So soll der Einkauf bereits ab dem Frühjahr unter Beratung dieser Experten sowie lokaler Anbieter erfolgen. In einem ersten Schritt benannte das Unternehmen bereits zwei Arten, die nun nicht mehr in den Häusern der weltweit vertretenen Luxushotelgesellschaft serviert werden: der Chilenische Wolfsbarsch, dessen Bestände durch illegale und aggressive Fischerei dramatisch reduziert wurden, sowie der Blauflossen-Thunfisch. Er zählt zu den am meisten bedrohten Tierarten überhaupt, sein Vorkommen schrumpfte in den vergangenen Jahrzehnten um 97 Prozent. Mit dieser Entscheidung will Fairmont auch zu mehr Bewusstsein für das Problem der Überfischung bei Gästen und Lieferanten beitragen.

Viele Hotels der Gesellschaft haben auf die neue Initiative bereits reagiert: So nahm das Hamburger Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten alle Gerichte mit Blauflossen-Thunfisch umgehend von den Menükarten.
Außerdem bezieht das Haus Fisch, aber auch Fleisch und andere Frischeprodukte seit langem möglichst von vertrauten Lieferanten aus der direkten Umgebung. Ähnlich handelt auch das Fairmont Monte Carlo, das 80 Prozent des Fisches aus dem mediterranen Raum bezieht – und zwar ausschließlich von Zuchtfarmen. Das Luxushotel an der Côte d’Azur, das die ökologische Arbeit der Prince Albert Foundation intensiv unterstützt, schließt derzeit auch eine Partnerschaft mit dem Ozeanographischen Museum Monaco. Das Fairmont Le Montreux Palace am Genfer See hat Blauflossen-Thunfisch und andere bedrohte Fischarten bereits vor einem Jahr von den Speiseplänen gestrichen. Seefisch wird heute hauptsächlich aus Aquakulturen bezogen, Süßwasserfisch in aller Regel direkt aus der Schweiz.

Und auch außerhalb Europas wurden viele Fairmont-Häuser aktiv: In Mexiko schloss das Fairmont Mayakoba eine Partnerschaft mit einem lokalen Unternehmen für nachhaltige Hummerzucht. Auf Hawaii bemüht sich das Fairmont Orchid um den Kauf von Fisch aus der Region und unterstützt das örtliche Fangmoratorium für alle bedrohten Fischbestände. In Vancouver fördern das Fairmont Waterfront sowie das Fairmont Vancouver Airport ein entsprechendes Meeresschutzprogramm des Vancouver Aquarium und servieren Fischgerichte aus nachhaltigem Fang.

Fairmonts Engagement für den Schutz der Umwelt geht weit über diese aktuelle Initiative hinaus. Im Rahmen des Green Cuisine-Programms verwenden die Hotels bereits seit zwei Jahren Produkte aus biologischem, nachhaltigem und regionalem Anbau wo immer möglich, und traten damit den Beweis an, dass Weltklasseküche und Nachhaltigkeit keinen Widerspruch bilden. Mit dem mehrfach ausgezeichneten Green Partnership-Programm kämpft Fairmont schon seit fast 20 Jahren für mehr Umweltschutz in der internationalen Hotellerie. Der in diesem Zusammenhang veröffentlichte Green Partnership Guide stellt auch für andere interessierte Unternehmen einen wertvollen Leitfaden dar – mit Tipps zur Reduzierung von Müll, Energie- und Wasserverbrauch sowie sinnvolle lokale Kooperationen. Weitere Informationen dazu unter www.fairmont.com/environment .

Als führendes Unternehmen der internationalen Hotellerie steht Fairmont für eine außergewöhnliche Kollektion von Luxushotels, zu der auch Ikonen wie das Fairmont Le Château Frontenac in Quebec-City, das Fairmont The Norfolk im kenianischen Nairobi oder das Londoner The Savoy gehören, das 2009 wieder eröffnet wird. Fairmont Hotels sind einzigartige Domizile, die dem anspruchsvollen Reisenden Erlebnisse von kulturellem Reichtum und lokaler Authentizität ermöglichen. An besonders exklusiven oder unverfälschten Plätzen der Welt bürgt der Name Fairmont für verantwortlichen Tourismus: Mit ihrem mehrfach ausgezeichneten Green Partnership Program wurde die Gesellschaft zum anerkannten Pionier für nachhaltiges Hotelmanagement. Das Fairmont-Portfolio umfasst aktuell 56 unverwechselbare Hotels. 25 weitere Häuser – in so vielfältigen Destinationen wie Shanghai, Marokko oder Anguilla – sind in Planung.

Fairmont gehört zu Fairmont Raffles Hotels International, einer führenden Hotelgesellschaft mit mehr als 90 Häusern weltweit unter den Markennamen Raffles, Fairmont und Swissôtel. Unter den Marken Fairmont und Raffles führt das Unternehmen außerdem Residenzen, Anwesen und Private Residence Clubs der Luxusklasse.

Weitere Informationen und Reservierungen unter der kostenfreien Nummer 0-800-181 14 62 oder www.fairmont.com .

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Chefhotels des Jahres 2006

Das Hotel Adlon in Berlin kann jetzt mit
der Wahl zum „Chefhotel des Jahres 2006“ eine weitere hochkarätige
Auszeichnung führen. Dies ist das Ergebnis des exklusiv von der
Redaktion des Wirtschaftsmagazins ‚impulse‘ (Ausgabe 2/2006, EVT 18.
Januar) erstmalig durchgeführten Hotel-Rankings der besten Chefhotels
in Deutschland. In der Kategorie „Große Geschäftshotels“ mit mehr als
75 Zimmern liegt das Kempinski-Hotel Adlon in Berlin vorn, in der
Kategorie „Kleine, feine Geschäftshotels“ mit bis zu 75 Zimmern das
Hotel Mandarin Oriental in München. Als Chefhotels mussten die Häuser
eine ganze Reihe von Eigenschaften bieten, so dass sich
anspruchsvolle Gäste wie auch Firmenchefs dort besonders wohlfühlen
können.

„Wir müssen dem Gast eine Atmosphäre kreieren, die besser ist als
jene, die er zu Hause hat“, beschreibt der „Hotelier des Jahres“ und
Adlon-Hoteldirektor Thomas Klippstein den Anspruch seines Hauses
gegenüber ‚impulse‘. Das in der Kategorie der „Großen
Geschäftshotels“ erstplazierte Haus solle ein Schaufenster auf die
Hauptstadt sein und ein Grandhotel-Erlebnis der Superlative für jeden
Gast bieten. Auch die Spitzenhäuser Raffles Hotel Vier Jahreszeiten
in Hamburg (Rang 2) und das Grand Hyatt Berlin (Rang 3) punkten mit
markantem Profil, gelebter Hotelkultur und lokaler Identität. In der
Kategorie der „Kleinen, feinen Geschäftshotels“ platzierten sich
hinter dem Mandarin Oriental München der Brandenburger Hof in Berlin
und Pflaums Posthotel Pegnitz mit ebenfalls ausgezeichneten Noten.

Wie das erste ‚impulse‘-Hotel-Ranking zeigt, ist Berlin mit 13
Geschäftshotels der Spitzenklasse zugleich auch Deutschlands
Hauptstadt der besten Chefhotels. Auf Platz zwei folgt Hamburg mit
zwölf Häusern, die bayerische Landesmetropole München kommt mit sechs
Edel-Herbergen auf den dritten Rang.

Um die besten Geschäftshotels zwischen Ostsee und Alpen zu
ermitteln, hat sich ‚impulse‘ auf fünf voneinander unabhängige
Bewertungssäulen gestützt, die rein subjektive Einschätzungen
relativieren. Die Erfahrungen von unabhängigen Seminarveranstaltern
und Travel Managern flossen ebenso in die Erhebung ein wie die
Umfrage-Ergebnisse bei vielgereisten ‚impulse‘-Lesern und führenden
deutschen Hoteliers. Dazu wurden die Wertungen der aktuellen Hotel-
und Gourmet-Guides sowie mehr als 400 Testbesuche von Experten
berücksichtigt und in ein einheitliches Notensystem umgerechnet.

Top Ten in der Kategorie „Große Geschäftshotels“

1: Adlon Kempinski, Berlin
2: Raffles Hotel Vier Jahreszeiten, Hamburg
3: Grand Hyatt Berlin
4: The Ritz-Carlton Wolfsburg
5: The Mandala, Berlin (bisher: Madison Potsdamerplatz)
6: The Ritz-Carlton Berlin
7: Gastwerk, Hamburg
8: Louis C. Jacob, Hamburg
9: Park Hyatt, Hamburg
10: Grandhotel Schloss Bensberg, Bergisch Gladbach

Top Ten in der Kategorie „Kleine, feine Geschäftshotels“

1: Mandarin Oriental München, München
2: Brandenburger Hof, Berlin
3: Pflaums Posthotel, Pegnitz
4: Camp Reinsehlen, Reinsehlen-Schneverdingen
5: Kloster Hornbach, Hornbach
6: Schlosshotel im Grunewald, Berlin
7: Golf & Vitalpark Bad Waldsee, Bad Waldsee
8: Abtei, Hamburg
9: Kleines Meer, Waren/Müritz
10: Villa Hammerschmiede, Pfinztal-Söllingen

Anmerkung der Gourmet-Report Redaktion:
Wie jeder Statistik, sollte man auch dieser nur bedingt trauen! 😉