Süße Vorboten der Leipziger Notenspur

Kulturliebhaber dürfen sich auf einen doppelten Genuss freuen: Am Samstag wird die Leipziger Notenspur eröffnet, ein Musik-Entdeckungspfad, der die Wohn- und Wirkstätten berühmter Komponisten verbindet. Dazu gibt es eine exquisite Praline von der fairgourmet GmbH, die speziell für die Leipziger Notenspur entwickelt wurde. Die Rezeptur basiert auf feinstem Nougat und Marzipan. Auf der Oberfläche der 30 Gramm schweren Delikatesse glänzt das schwungvolle Logo der Notenspur.

Die Idee zur Praline stammt von Detlef Knaack, Geschäftsführender Direktor der fairgourmet GmbH. „Kunst und kulinarischer Genuss gehören für mich zusammen“, sagt der Chef der größten mitteldeutschen Cateringfirma, die bereits die Kulinarischen Konzerte im Mendelssohn-Haus, das Bachfest und die Classic open unterstützt. Zur Eröffnung der Notenspur wurden zunächst 600 Pralinen produziert. Auf einem Empfang im Mendelssohn-Haus konnten Freunde und Förderer der Notenspur die Köstlichkeit am Montagabend schon mal probieren.

Öffentlich angeboten wird die Praline erstmals zum Musik- und Bürgerfest, das am Samstag (12. Mai) die Notenspur eröffnen wird. Mit etwas Glück dürfen die Besucher der Eröffnungsfeier kostenlos naschen. Verteilt wird die Praline unter anderem im Mendelssohn-Haus in der Goldschmidtstraße, einer Station der Leipziger Notenspur.

Künftig soll das feine Naschwerk verkauft werden. „Falls wir einen Vertriebspartner finden, könnte die Praline in Cafés und Süßwarengeschäften angeboten werden“, sagt Detlef Knaack. Die Produktion sei auch in großen Stückzahlen möglich.

Auch die Aussteller und Besucher der Leipziger Messe kommen demnächst in den Genuss der Notenspur-Praline. Als Tochtergesellschaft catert die fairgourmet zu allen großen Veranstaltungen der Leipziger Messe. „Wir werden die Praline so oft wie möglich in Buffets einbinden und auf kleinen Displays über die Leipziger Notenspur informieren“, so Detlef Knaack. „Das ist unsere Unterstützung für dieses großartige Projekt, von dem so viele Menschen wie möglich erfahren sollten.“

Fairmont Monte Carlo

Seit Jahren ist Designerin Sonia Rykiel dem Fürstentum treu. Dabei stellt Sie nun in drei Akten die Farben der neuen Sommer-Kollektion 2012 und ihr neues Buch „Dictionnaire Déglingué“ vor. Im Dezember wurde den Gästen bereits, inspiriert von dem Designer Idol, eine prächtig glänzende Weih- nachtstorte angeboten. Unter der Leitung von Pâtisserie-Chef Christophe Appert wurde ein vergoldeter, mit süßen Zuckerperlen verzierter Schokoladenbarren kreiert.

Zum Fest der Heiligen Drei Könige im Januar lockt das vier-Sterne-Hotel seine Gäste mit einem Dreikönigskuchen, der mit einer Praliné-Füllung versehen ist. In drei Kuchen ist eine Bohne eingebacken und mit etwas Glück können die ‚Entdecker‘ ein Geschenk aus dem berühmten Pariser Modehaus der Designerin gewinnen.
Im Februar – passend zum Valentinstag – wird es romantisch feurig rot. Zu Ehren von Sankt Valentin entstanden in Anlehnung an die Frühjahrs-Sommer-Kollektion fünf köstliche Kreationen zum Thema „Geld“.
Diese werden im Hotelrestaurant L’Argentin serviert.
Weitere Informationen unter www.fairmont.com/montecarlo

Die Entdeckung Dresdens beginnt schon an Bord

„Special Moments – Welcome to Dresden“ – unter diesem Motto verwöhnt Lufthansa ihre Business Class-Fluggäste ab sofort mit kulinarischen Spezialitäten aus der Sachsen- Metropole. Für zwei Wochen im August erhalten die Passagiere auf ausgewählten innerdeutschen Flügen eine Box mit Semperoper-Motiv, die mit einer Auswahl sächsischer Leckerbissen gefüllt ist: Dresdner Allerlei mit marinierten Flusskrebsen und Tellersülze, Pillnitzer Kalbsroulade auf Rote-Beete-Salat, Sächsisches Zwiebelfleisch auf Rahmkraut mit Kartoffelwürfeln, Dresdner Eierschecke sowie einem Nougat Praliné von Viba. Darüber hinaus erhalten die Fluggäste einen kleinen Dresden-Reiseführer mit Stadtplan, denn die Aktion „Special Moments“ soll nicht zuletzt auch ein Anreiz sein, das schöne „Elbflorenz“ selbst einmal zu besuchen. Anlässe dafür gibt es genug, wie beispielsweise die noch bis zum 21. August laufenden Zwinger-Festspiele.

Dresden ist die dritte Station einer kulinarischen Städtereise, die 2009 mit Berliner Spezialitäten begann und bei der im vergangenen Jahr Lufthansa-Fluggäste mit allerlei Waterkant-Leckerbissen aus Hamburg verwöhnt wurden. Im November kommt eine zweite Version der „Special Moments“ Dresdner Art an Bord der Lufthansa Jets: Zur Adventszeit, wenn in Dresden der berühmte Striezel-Markt vorweihnachtliche Atmosphäre verbreitet, und noch einmal im Januar wird die Eierschecke dem berühmten Dresdner Stollen – in Form von Stollenkonfekt – Platz machen. Mit insgesamt rund 30.000 „Dresden-Menüs“, kredenzt in einer schmucken Box mit aufgedruckter Dresdner Stadtsilhouette, möchte Lufthansa Lust machen auf einen Besuch in der schönen Hauptstadt des Freistaates Sachsen.

Wie entsteht eine Praline?

Leysieffer bietet einen Blick hinter die Kulissen:

Ostern steht vor der Tür, doch es fehlt noch
das richtige Geschenk, um die Lieben mal wieder so richtig zu
verwöhnen? Pünktlich zum Osterfest hilft Leysieffer bei der Auswahl
der passenden Pralinen und gibt süße Lehrstunden in Sachen
Pralinenkunde.
Hierzulande gibt es eine Adresse, wo man weiß, wie Freunde und Familie
kulinarisch zu überraschen sind. Das Familienunternehmen Leysieffer aus
Osnabrück hat über 300 verschiedene Pralinenkompositionen im Repertoire,
die in der Schokoladen-Manufaktur in traditioneller Handarbeit hergestellt
werden – heute genauso wie vor über hundert Jahren. Die sinnlich-süßen
Gaumenfreuden lassen sich nach ihrer Herstellungsweise grob in raffinierte
Hohlkörperpralinen, zartschmelzende Pralinen aus aufgeschlagener Masse
und feine Schnittpralinen unterscheiden. Bis eine Praline bei Leysieffer
schließlich mit viel Liebe zum Detail kunstvoll verziert und per Hand verpackt
wird, vergehen je nach Sorte bis zu zwei Tage – Gut Ding will Weile haben.
Denn die oberste Maxime des Familienunternehmens lautet: „Qualität geht
über alles“, und dafür verwendet Leysieffer ausschließlich hochwertige
natürliche Zutaten – künstliche Aromen, genmanipulierte Ingredienzien oder
Geschmacksverstärker sucht man hier vergebens.
Sinnliche Verführung mit Ganache aus reiner Butter und Sahne
Bei der Herstellung erlesener Hohlkörperpralinen mit cremiger Füllung, wie
den Trüffelpralinen mit oder den Butterpralinen ohne Alkohol, wird zunächst
Kuvertüre in speziell geformte Maschinen gegossen. Die Formen variieren
dabei von klassischen Kugeln bis hin zu Birnen, Kirschen oder Himbeeren.

Anschließend wird die Masse rund 20 Minuten geschleudert, bis sie die
Gestalt angenommen hat, die der Pralinenart ihren Namen gibt: einen
Hohlkörper. Nachdem die Pralinen-Hülle in der Kühlung erkaltet ist, wird die
Ganache, eine cremige Mischung aus Kuvertüre und Butter oder Sahne, für
die Füllung angefertigt und in die Hohlkörper gespritzt. Das Besondere: Die
Chocolatiers-Familie aus Osnabrück verwendet dabei ausschließlich
hochwertige Fette wie Butter und Sahne.
Übrigens, einige Pralinensorten so wie die saisonalen Sommertrüffel, locken
sogar mit einer zweifachen Füllung: Neben der Ganache enthält die Praline
außerdem noch eine Fruchtfüllung aus Himbeeren, Kirschen oder
Erdbeeren.
Ist die Füllung eingefüllt, werden die Pralinen-Hohlkörper per Hand
geschlossen und mit flüssiger Kuvertüre überzogen. Dies geschieht in der
Regel am darauffolgenden Tag.

Die Kunst des Temperierens
Um der Praline den perfekten Glanz zu verleihen, ist beim Überziehen ein
Temperieren der Kuvertüre unabdingbar. Dafür wird bei Leysieffer die
Kuvertüre erst auf rund 42° Grad erwärmt, damit sich die Fettkristalle lösen,
und dann durch Bewegung wieder auf ca. 30° Grad (je nach dem, ob weiße
oder dunkle Kuvertüre 28°-31° Grad) abgekühlt – oder in der Fachsprache
„temperiert“. Jede Nuance zählt: Wird auf nur 35° Grad temperiert, sieht das
Ergebnis später grau und unansehnlich aus. Abschließend wird die Praline
ausgarniert und z.B. mit Kuvertüre oder Zucker kunstvoll verziert.
Dies erfolgt bei Leysieffer auf zweierlei Weise – abhängig vom Pralinentyp.

Bei der Butterpraline beispielsweise, die bei Leysieffer in größeren Mengen
bestellt wird, wird die sorgfältige Handarbeit von einer Überzugsmaschine
unterstützt. Andere Pralinensorten, die in deutlich kleineren Mengen
produziert werden, wie die „Böhmische Pflaume“, werden dagegen
ausschließlich in traditioneller Handarbeit hergestellt und manuell mit einer
Überziehgabel ausgarniert. So wird für die Praline „Böhmische Pflaume“ per
Hand erst eine Schicht Nougat aufgespritzt, darauf eine karamellisierte
Mandel aufgelegt und diese mit einer weiteren Nougatschicht überspritzt.

Danach wird die Masse mit dunkler Kuvertüre überzogen und abschließend
in Kakao gewälzt. Dadurch nimmt sie die Optik einer Pflaume an, was ihr
ihren charakteristischen Namen verleiht. Durch traditionelle Handarbeit wie
hier gibt das Osnabrücker Schokoladen-Unternehmen den Auszubildenden
von Beginn an wichtige Werte wie äußerste Sorgfalt und viel Liebe zum
Detail mit auf den Weg.

Zartschmelzender Genuss in Zucker gewälzt
Zu der Pralinenart, die aus aufgeschlagener Pralinenmasse hergestellt wird,
zählen bei Leysieffer neben den „Böhmischen Pflaumen“ ebenfalls die
beliebten „Himmlischen“ und die Sahnetrüffel mit Champagner. Hierzu wird
eine zarte Buttermasse aufgeschlagen und per Hand oder mit einer
Dressiermaschine auf feine Plättchen gespritzt. Sobald sie erkaltet ist,
werden die süßen Pralinenrohlinge umgehend mit Kuvertüre überzogen und
in Zucker gewälzt.

Hochwertiges Nougat und Marzipan für erlesene Gaumenfreuden
Wer es zeitlos-klassisch mag, für den sind die erlesenen Schnittpralinen,
z. B. aus feinstem Nougat oder Marzipan, genau das Richtige. Dafür wird die
entsprechende Pralinenmasse gleichmäßig in Rahmen gestrichen. Bei der
Nougat-Schichtpraline werden so nach und nach insgesamt acht Schichten
flüssiges Nougat sorgfältig aufgestrichen. Für den Marzipan-Schnitt wird
Marzipan-Rohmasse je nach Pralinensorte mit verschiedenen Nüssen wie
Mandeln oder Pistaziengries vermengt und in ca. 1,5 cm Dicke ausgerollt.
Durch den Geigenschneider, eine feine Harfe für exakte, akkurate Schnitte,
erhält sie die gewünschte Pralinenform. In der Regel werden die fast fertigen
Schnittpralinen nun zum Festwerden einen Tag abgedeckt ruhen gelassen,
eher sie abschließend mit Kuvertüre überzogen werden.
Die gefüllten Marzipan- sowie die Marzipan-Ganache-Pralinen stellen zwei
ganz besondere Arten von Marzipanpralinen dar. Beide Pralinensorten
umhüllen die Praline mit einem Mantel aus feinstem Rohmarzipan,
überzogen mit Kuvertüre. Erstere verbirgt einen weichen Marzipankern, der
z. B. mit hochwertigen Spirituosen wie Rum, Himbeergeist oder
Kirschwasser und gekochten Früchten veredelt ist; letztere, wie
beispielsweise die Leysieffer Tiroler oder Zimt-Kirsch-Praline, versprechen
eine zart-cremige Ganache-Füllung.

Stilvolle Verpackungen für ein verführerisches Äußeres
Sind die feinen Pralinen vollständig erkaltet und kunstvoll verziert, werden
die kleinen Meisterwerke sorgfältig per Hand in edle Dosen und Kartonboxen
verpackt, deren Design Sylvia Leysieffer, die Frau von Jan Leysieffer,
persönlich entwirft. Auch zum diesjährigen Osterfest überrascht Leysieffer
wieder mit neuen Geschenkideen. Nicht nur, dass einige Pralinensorten wie
die Schnittpralinen und die Pralinen aus aufgeschlagener Masse zum
feierlichen Anlass kunstvoll zu Ostereiern geformt und verziert werden –
zudem wurden wieder neue Verpackungen kreiert, die sich herrlich als kleine
Mitbringsel oder große Osterpräsente eignen. Ob prallgefüllte Oster-Körbe,
putzige, karierte Hasenbeutel gefüllt mit Pralinen oder aber handgewickelte
Ostereier – auch optisch lässt Leysieffer Genießerherzen höher schlagen.

Über Leysieffer
Leysieffer steht für feine Lebensart seit 1909: In dem Jahr eröffnete Ulrich Leysieffer
das erste Konditorei-Café in Osnabrück. Seitdem wird das Unternehmen durch
Familienhand geführt und befindet sich heute in vierter Generation unter der Leitung
von Axel und Jan Leysieffer. Deutschlandweit hat das Unternehmen inzwischen in
13 Städten insgesamt 19 Confiserien sowie sechs Bistros in exponierter Lage
eröffnet. Die Produkte bei Leysieffer zeichnen sich dadurch aus, dass sie mit großer
Sorgfalt und Liebe zum Detail größtenteils handgefertigt werden und bei der
Herstellung nur erstklassige, natürliche Zutaten verwendet werden. Qualität und
Frische stehen bei Leysieffer an oberster Stelle. Eine große Auswahl an Leysieffer
Produkten ist auch im Internet unter www.leysieffer.de sowie in ausgesuchten
Fachgeschäften zu finden.

service: trends

HR, Montag, 11.05., 11:00 – 11:25 Uhr

Schokolade macht glücklich – erst recht in ihrer edelsten Form: als verführerische exotische Praline, verfeinert mit Chili, Lemongras oder Thymian. Mit Pralinen kann man sich wunderbar selbst verwöhnen. Außerdem sind sie ein besonderes Geschenk für liebe Freunde und Verwandte. Damit dies kein Reinfall wird, nimmt ’service: trends‘ die gängigsten Pralinensorten aus dem Discounter und dem Supermarkt unter die Lupe. Zwar haben die schokoladenen Wunderkugeln viele Kalorien und viel Fett. Dennoch schützen sie das Herz-Kreislauf-System und fördern das gute Cholesterin. Ernährungswissenschaftler Stephan Lück erklärt, wie viele Pralinen man bedenkenlos essen darf. Auch die Eigenproduktion von Pralinen ist kein großes Geheimnis. ’service: trends‘-Sternekoch Michael Beck verrät Tipps und Kniffe, wie die feinen Schätze im Handumdrehen zu Hause gelingen.

Koch-Kunst mit Vincent Klink

HR, Mittwoch, 06.05., 18:50 – 19:15 Uhr

Schokolade macht glücklich – erst recht in ihrer edelsten Form: als verführerische exotische Praline, verfeinert mit Chili, Lemongras oder Thymian. Mit Pralinen kann man sich wunderbar selbst verwöhnen.
Außerdem sind sie ein besonderes Geschenk für liebe Freunde und Verwandte. Damit dies kein Reinfall wird, nimmt ’service: trends‘ die gängigsten Pralinensorten aus dem Discounter und dem Supermarkt unter die Lupe. Zwar haben die schokoladenen Wunderkugeln viele Kalorien und viel Fett. Dennoch schützen sie das Herz-Kreislauf-System und fördern das gute Cholesterin. Ernährungswissenschaftler Stephan Lück erklärt, wie viele Pralinen man bedenkenlos essen darf. Auch die Eigenproduktion von Pralinen ist kein großes Geheimnis. ’service: trends‘-Sternekoch Michael Beck verrät Tipps und Kniffe, wie die feinen Schätze im Handumdrehen zu Hause gelingen.

service: trends

HR, Mittwoch, 06.05., 18:50 – 19:15 Uhr

Schokolade macht glücklich – erst recht in ihrer edelsten Form: als verführerische exotische Praline, verfeinert mit Chili, Lemongras oder Thymian. Mit Pralinen kann man sich wunderbar selbst verwöhnen. Außerdem sind sie ein besonderes Geschenk für liebe Freunde und Verwandte. Damit dies kein Reinfall wird, nimmt ’service: trends‘ die gängigsten Pralinensorten aus dem Discounter und dem Supermarkt unter die Lupe. Zwar haben die schokoladenen Wunderkugeln viele Kalorien und viel Fett. Dennoch schützen sie das Herz-Kreislauf-System und fördern das gute Cholesterin. Ernährungswissenschaftler Stephan Lück erklärt, wie viele Pralinen man bedenkenlos essen darf.
Auch die Eigenproduktion von Pralinen ist kein großes Geheimnis. ’service: trends‘-Sternekoch Michael Beck verrät Tipps und Kniffe, wie die feinen Schätze im Handumdrehen zu Hause gelingen.

Kochen mit Freunden

Kochen wie die Profis ist gar nicht schwer, und man kann viel Eindruck damit machen. André Großfeld zaubert einen raffinierten Fenchel-Orangensalat, es gibt Maispoularde mit Jakobsmuscheln und gebackene Nuss-Kirsch-Praline – ein Menü mit Sternequalität zum Nachkochen.

So, 03.05. um 14:45 Uhr HR

3 Deutsche im Finale von Europas coolstem Kochwettbewerb

3 Deutsche im Finale von Europas coolstem Kochwettbewerb

„junge wilde 2009“: Das Finale von 18. bis 21. April in Wien

Der „junge wilde“-Award gilt als coolster Kochbewerb Europas. Wer es hier bis ins Finale schafft, dem stehen die Türen der Kochwelt offen. Aus insgesamt 1207 Bewerbungen aus ganz Europa wählte eine hochkarätig besetzte Jury aus Top- und Sterneköchen jene 9 Kandidaten aus, die in 3 Vorausscheidungen um die begehrten Finalplätze kämpfen.

Ins Finale haben es 3 Deutsche geschafft: Hannes Arendholz, (Oberwesel/Rheinland-Pfalz) zuletzt Chef Patissier und Tournant im Silencehotel Landhaus Sonnenhof, Stefanie Güldner (Berlin), Sous Chef im Restaurant Arnold Pucher in Hermagor, und Tobias Wußler (Gengenbach/Baden-Württemberg), Chef de Partie bei Martin Sieberer in der Paznaunerstube in Ischgl.

Sie kämpfen von 18. bis 21. April in der 18000 Quadratmeter großen „junge wilde“-Arena auf der Messe „Alles für den Gast“ in Wien um den begehrten Titel.

Ihre Menüvorschlage, die mit Kreationen wie Zander & Speck mit Fenchelsalat und Olivenöl-Vanille-Gelee oder Praline von geräucherter Kalbswange glänzen, überzeugten die Jury. „Ich kann jedes Produkt so pushen und aufpeppen, dass es zu einer Geschmacksexplosion wird“, erklärt etwa Tobias Wußler selbstsicher.

Ihre kreativen Kochideen und ihre handwerkliche Perfektion dürfen die Anwärter auf den Titel „junger wilder 2009“ der hochkarätigen Jury präsentieren: Kochlegenden wie Helmut Österreicher, Werner Matt, Toni Mörwald oder Heinz Hanner und TV-Kochgrößen wie die RTL II „Kochprofis“ Stefan Marquard, Ralf Zacherl und Mario Kotaska sowie Bernie Rieder und Jaqueline Pfeiffer werden über die 9 Finalisten urteilen.

„Die Menüvorschläge der deutschen Finalisten sind außergewöhnlich, aber harmonieren im Geschmack dennoch perfekt. Ich räume den dreien große Siegeschancen ein“, erklärt Organisator Jürgen Pichler, Herausgeber des Magazins ROLLING PIN, dem internationalen Fachmedium für Karriere und Erfolg in Gastronomie, Hotellerie und Kreuzfahrt.

Der Kochbewerb der „jungen wilden“ geht heuer bereits zum fünften Mal über die Bühne. Bewerben konnten sich alle Köche aus ganz Europa, die bereit sind, mit handwerklicher Perfektion und kreativen Ideen die eingefahrenen Bahnen zu verlassen und die das 30. Lebensjahr noch nicht überschritten haben. Gefunden wurden Köche, die mit Herz, Witz und neuen Ideen ihre Gäste für Essen und Kochen begeistern können.

Aufgabe ist es, mit den im Warenkorb vorgegeben Produkten ein möglichst kreatives 3-gängiges Menü zu gestalten, das von einer Fachjury aus internationalen Topköchen bewertet wird. Der Warenkorb in diesem Jahr: Bäckchen, Zunge und Bries vom Kalbskopf, Zander, WIBERG Fenchel ganz und WIBERG Paprika Rubino delikatess. Zudem muss mindestens eine iSi-Espuma-Technik angewendet werden, mit der Molekularkoch Ferran Adrià weltberühmt wurde.

Der Sieger darf sich über ein Praktikum beim als besten Koch der Welt gehandelten Spanier freuen. Ein Karriereturbo, denn die Liste der Titelträger der vergangenen Jahre liest sich wie eine einzige Erfolgsstory: So gelang Gerald Angelmahr, der „junge wilde 2007“, erst jüngst der Sprung zum Korso-Küchenchef im Wiener Bristol, wo er niemand Geringeren als Reinhard Gerer ablöste. „Wir wollen diese Köche fördern und ihnen mit dem Award jene mediale Aufmerksamkeit zukommen lassen, die sie verdienen“, so Pichler.

Thomas Schmid erschafft Pralinen wie Edelsteine

Elvesia, Maracaibo oder Grand Cru – nur die edelsten Kakaobohnen aus der ganzen Welt schaffen es zu einer opaque Praline

Thomas Schmid und Ivana Stork erschaffen Pralinen wie Edelsteine, welche Schokoladenherzen höher schlagen lassen

Der Münchner Patissier Thomas Schmid sagt über sich, seine Produkte und seinen Beruf: „Gott liefert die Produkte, aber der Koch und Patissier ist der Künstler. Er schafft neue Kompositionen, er schafft Harmonie!“. Zum einen kreiert er gemeinsam mit Ivana Stork, die ein Stückweit den kreativen Part mit übernimmt, immer wieder neue und aufregende Geschmackrichtungen. Zum anderen entwickelt er in enger Kooperation mit Jakob Stüttgen, dessen Restaurant Terrine mit einem Michelin Stern ausgezeichnet ist, die Pralinen für die opaque confiserie.

Der Pralinenmeister bringt eine Menge Berufserfrahrung mit.
Aufgewachsen in einer Bäckerei und Konditorei, wurde er bereits vom Vater an das Bäcker- und Konditorenhandwerk herangeführt. Seinen Kollegen war er stets einen Sprung voraus. So konnte er wegen außerordentlichen Leistungen in der Bäckerlehre sowie in seiner Ausbildung zum Konditor / Confiseur je eine Klasse überspringen. Ausgebildet wurde er vom Europameister der Konditoren und der Weltmeister der Köche höchstpersönlich verfeinerte Thomas Schmid zum Patissier.

Pralinen gelten auf Grund ihrer aufwändigen Herstellung als die Krönung der Chocolatierskunst. Für die einmaligen opaque Kunstwerke werden deshalb nur feinste Kuvertüren des Schweizer Traditionshauses Felchlin verarbeitet. Seit 1908 steht es nicht nur für ein einzelnes Produkt, sondern für konsequentes Qualitätsdenken und -handeln. Das traditionell schonende Verfahren wurde stets beibehalten. Das ermöglicht den ausgeprägten Geschmack und die hohe Qualität des Produkts und unterscheidet sich so maßgeblich von der Massenproduktion. Die Kuvertüre „Maracaibo Clasificado“ mit Ihrem 65%igem Kakaogehalt wurde in einer kürzlich durchgeführten Blind-Degustation der renommierten und unabhängigen «Accademia Maestri Pasticceri Italiani» mit allen anderen Top-Kuvertüren der Welt bewertet. Sie wurde zur Nummer Eins erkoren, volle 30 Punkte vor dem Zweitklassierten.

Das Sortiment setzt sich fast ausschließlich aus Schokoladengüssen der Criollo-Bohnen zusammen, deren Anteil am Weltmarkt lediglich 3 Prozent beträgt und somit die hochwertigste Kakao-Bohne der Welt ist. Andere wiederum bestehen aus edelstem Wildkakao Namens Bolivia, der direkt im Urwald geschlagen wird. Da in den Kuvertüren keine Emulgatoren enthalten sind, ist die Verarbeitung sehr schwierig. Doch Thomas Schmid hat das notwendige Fingerspitzengefühl. Man möchte fast meinen, er führt eine sehr innige Beziehung mit seinen Schokoladen.

Seit über einem Jahr werden die Pralinen in der Küche des jungen und innovativen Kochs Jakob Stüttgen entworfen. In der Amalienpassage in München erhalten die Gäste zum Abschied eine süße Köstlichkeit. Durch die große Nachfrage schafften es die Pralinen ebenfalls in den nebenanliegenden Shop der Terrine. Jedoch zuerst und exklusiv wurden die Pralinenmeisterwerke bei Schokoholic Nicolas Graf zu Stolberg – Stolberg, in der Ledererstraße 10, München zum Kauf angeboten. Mittlerweile ist die Nachfrage nach den Produkten so gestiegen und auch die Auswahl sowie Vielfalt so umfangreich geworden, dass sich Thomas Schmid und Ivana Stork dazu entschlossen haben ein eigenes Ladengeschäft zu eröffnen. Ab März 2009 werden die Herzen in der Holzstraße 5, im trendigen Münchner Glockenbach-Viertel, schneller schlagen. Dort offenbart sich eine wunderbare Welt der Schokoladen, welche alle Sinne betören wird.

Ab Februar 2009 können die süßen opaque Edelsteine auch im Internet ab einem Warenwert von 50 € geordert werden.

Weitere Informationen unter www.opaque-confiserie.de