HRS ist das beste Hotelportal

Der große Clever reisen!-Test über die besten Hotel-Portale: Günstige Hotelzimmer finden – so einfach und sicher war es noch nie – Ausgabe 4/12

Clever reisen! hat die Portale bezüglich der Kriterien Nutzerfreundlichkeit, Hotelklassifizierung und Verbraucherfreundlichkeit geprüft. Dabei schauten die Tester, ob sich die Ergebnisse einer Hotelsuche nach verschiedenen Kriterien sortieren lassen, ob die Anzahl der Hotelsterne berechtigt waren und vor allem, ob der Gesamtpreis wirklich alle Steuern und Gebühren enthält.

Der Testsieger HRS hat bei allen Kriterien überzeugt. So konnten sich die Ergebnisse nicht nur nach dem Preis, sondern auch nach der Entfernung sortieren lassen. Die Anzahl der vergebenen Hotelsterne waren bei den getesteten Hotels berechtigt und der Gesamtpreis enthält alle Steuern und Gebühren, zum Beispiel eine Bettensteuer oder eine Resortgebühr. Generell positiv schnitten die Portale booking , Opodo , Expedia und Hotels.com ( www.gourmet-report.de/goto/hotels-com )ab, die alle mit dem Clever reisen!-Prädikat ausgezeichnet wurden. Nicht so gut schnitten die Portale Hotel.de, Agoda.de und Hotelreservierung.de ab.

Vorsicht vor falschen Sternen, Zusatzgebühren und Servicepaketen
Reisende müssen bei der Suche nach günstigen Hotelzimmern genau hinschauen, etwa bei der Hotelklassifizierung. In einem Fall wurde ein Hotel in Bangkok von einem Portal als 5-Sterne-Haus ausgewiesen. Bei anderen Portalen hatte dasselbe Hotel jedoch nur 3 bzw. 2,5 Sterne. Luxus zum günstigen Preis ist hier wohl nicht zu erwarten. Ebenfalls wichtig ist das Kleingedruckte. Hier finden sich bei einigen Portalen Steuern und Zusatzgebühren, die dann aber nicht im Gesamtpreis enthalten sind, zum Beispiel die bei US-Hotels häufig erhobene „resort fee“. Dies kann zu unangenehmen Kosten-Überraschungen an der Hotelrezeption führen. Vorsicht ist außerdem bei Servicepaketen angebracht, zum Beispiel Reiseversicherungen oder, wie bei einem Hotel-Portal, ein zusätzlich buchbarer Schutz gegen eventuelle Stornokosten. Dieser ist aus Sicht der Tester, je nach Stornobedingungen eines Hotels, teilweise nicht sinnvoll. Er wurde trotzdem sehr hartnäckig angeboten. Den kompletten Test und weitere nützliche Tipps für die Hotelsuche im Internet finden Sie in der aktuellen Ausgabe Clever reisen! 4/12.

*Für den Test wurden bei allen Portalen die Preise für jeweils einen Hotelaufenthalt in Amsterdam, San Diego und Bangkok abgefragt. Zwecks Vergleichbarkeit wurde möglichst dasselbe Hotel in einer Stadt ausgewählt. Neben dem Preis berücksichtigt der Test noch weitere Kriterien wie die Hotelklassifizierung und die Benutzer- und Verbraucherfreundlichkeit der einzelnen Portale.

Mehr Infos: Reisemagazin Clever reisen! 4/12 ab dem 4.10. am Kiosk für 5,10 Euro!
Extra: Asien – Die beste Auswahl einzigartiger Urlaubsideen, inklusive 25 Hotels mit Flair sowie Reisen durch Myanmar, Zentralthailand sowie nach Hongkong.

Clever reisen! 4/12 hat außerdem u.a. getestet:
Langzeiturlaub: Hotel, Sonne & Meer ab 9 Euro
Preisvergleich Flugportale: Fragwürdige Werbetricks
Reiseveranstalter: Neuer Trend bei Rundreisen – Der Arzt reist mit
Spartipps für Senioren: Im besten Alter günstiger fliegen
Abu Dhabi: Glitzernde Wüsten-Metropole
Ägypten: Sahl Hasheesh – Hurghadas schöne Schwester
Karibik: Barbados – Insel voller Überraschungen
Holland: Utrecht – Ein schönes Wochenende
Deutschland: 10 Top-Weihnachtsmärkte
Business Class: Zum Schnäppchenpreis fliegen
Test Asien-Airlines: Wer sind die Besten?

Unbekannte Hotelportale mit hohem Schnäppchen-Faktor

Von Octupustravel bis ehotel: Die Hotelsuchmaschine www.swoodoo.com hat die heimlichen Stars für die günstigsten Zimmerpreise aufgespürt

Bekannter ist nicht zwangsweise günstiger: Zu diesem Ergebnis kommt swoodoo, die Metasuchmaschine für Hotels und Flüge im Internet. Eine Untersuchung des Unternehmens zeigt, das neben den bekannten großen Hotelportalen wie hotel.de, booking.com und HRS auch weniger bekannte Websites häufig über die günstigsten Zimmerpreise verfügen. Zu den Geheimtipps zählt eine ganze Reihe exotischer Anbieter und Newcomer, die ihren Sitz teilweise in anderen europäischen Ländern haben und hierzulande erst allmählich an Bekanntheit gewinnen. User sollten daher die ganze Bandbreite von Portalen in ihre Hotelsuche miteinbeziehen, anstatt sich ausschließlich auf die Anbieter zu stützen, die sie aus der Werbung kennen.

Dr. Christian Saller, CEO der swoodoo AG: „Als unabhängige Metasuchmaschine hilft swoodoo bei der Orientierung in diesem unübersichtlichen Dschungel und spürt dabei die günstigsten Preise auf – und das komplett losgelöst vom Bekanntheitsgrad des Anbieters.“

Im Preisvergleich gewinnen die bekanntesten Anbieter oftmals das Rennen um die günstigste Zimmerrate. Doch die kleinen Portale holen auf – darunter finden sich beispielsweise:

www.onhotels.com ist ein Anbieter mit Sitz in Großbritannien, der in Deutschland bisher vielen Usern weniger vertraut ist, der aber im Preisvergleich bei swoodoo.com oftmals ganz oben mit den günstigsten Preisen landet.

Auch www.easytobook.com mit Filialen in Amsterdam, Zürich und Israel ist hierzulande noch nicht flächendeckend im Bewusstsein der User etabliert, wartet aber häufig mit absoluten Schnäppchen auf.

Über steigende Bekanntheit kann sich das Portal von www.Laterooms.com freuen. Das englische Unternehmen bietet last-minute Zimmer-Restkontingente zu unschlagbaren Preisen, nach eigenen Angaben teilweise 50 Prozent günstiger als andere Anbieter in Deutschland.

Auch www.octopustravel.de, eine weitere Website aus England, die zu GTA by Travelport (Gullivers Travel Associates), einem der weltweit größten Händler für Hotelunterkünfte gehört, bietet top Zimmerpreise.

Ganz weit vorne landet oft auch www.easyclicktravel.com. Die Website nennt sich selbst „Superstore mit preisgünstigen Reisen für Schnäppchenjäger“. Und der Preisvergleich von über 100 Hotelportalen auf swoodoo.com gibt ihnen oft recht – vor allem bei Hotelzielen in Amerika.

www.ehotel.de dagegen macht in vielen Fällen das Rennen bei den günstigsten Hotels für Geschäftsreisende. Das Unternehmen sitzt in Berlin und möchte Usern „die optimale Hotelbuchung“ anbieten.

Dr. Christian Saller kommentiert: „Unserer Erfahrung nach vertrauen viele User bei der Hotelsuche vor allem Online-Portalen, die sie kennen. Dabei verfügen diejenigen Anbieter über den höchsten Wiedererkennungswert, die neben der klassischen Werbung auch über ein Budget für entsprechendes Suchmaschinen-Marketing verfügen und dadurch bei Google ganz oben angezeigt werden. Oft bieten jedoch kleine, hierzulande oft noch unbekannte Hotelportale die besten Zimmerpreise an.“

Preisvergleich bei Opodo

Hotelbewertung im Internet

Im Urlaub will man alles, nur keine bösen Überraschungen erleben. Hotelbewertungen im Internet finden darum immer mehr Leser. Viele Webseiten sind aber wenig aussagekräftig und leicht zu manipulieren, schreibt die Zeitschrift test in ihrer aktuellen Ausgabe. Von acht großen Portalen halten die Experten nur eines für geeignet.

Im Prospekt sieht ein Hotel immer bestens aus. Einen besseren Eindruck über Zimmer, Lage und Service geben Berichte und Fotos von ehemaligen Urlaubern. Manche Kommentare auf so genannten Bewertungsseiten aber klingen einfach zu schön, um wahr zu sein.
Um den Wahrheitsgehalt von acht Portalen zu testen, schrieben die Experten der Stiftung eine völlig überzogene Bewertung für ein mittelmäßiges Hotel. Nur zwei Anbieter, „hotelkritiken“ und „holidaycheck“, haben den Schwindel bemerkt. Alle anderen haben die Lobhudelei übernommen – obwohl die meisten auf ihrer Webseite versprechen, alle Einträge genau zu prüfen.

Im zweiten Teil des Versuchs wurde nach zehn beliebten Hotels in vier verschiedenen Ländern gefragt: Aussagekräftige Bewertungen für alle Häuser lieferte nur „holidaycheck“. Auf den anderen Seiten waren die Einträge oft entweder veraltet oder gar nicht erst vorhanden.

test hat außerdem probiert, wie viel es bringt, wenn man online die Preise für Pauschalreisen vergleicht. Das Ergebnis: Es lohnt sich, egal, ob bei großen oder kleinen Anbietern. Bis zu 600 Euro können zwei Personen bei einer 14-tägigen Badereise sparen.

Animateure, Hotelfachleute, Surflehrer und Krankenschwestern gesucht

Jetzt ist die richtige Zeit sich zu bewerben. Die
Personalplanungen der meisten Hotels und Reiseveranstalter laufen
auf Hochtouren. Ob als Krankenschwester bei Club Med, als
Gästebetreuer bei Alltours Flugreisen oder als Reiseleiter bei Ruf
Jugendreisen. Mehr als 3000 Sommerjobs gibt es auf den Job-Portalen
www.animateure.de und www.traum-beruf.de. Namhafte Unternehmen
veröffentlichen begehrte Stellenangebote.

Um sich zu bewerben, sollte man zwischen 18-34 Jahren alt sein und
Flexibilität zeigen. Ein Job in einem Ferienclub dauert oft mehr als
12 Stunden am Tag. Bei freier Kost und Logie im Doppelzimmer
verbleiben rund 500 Euro im Monat.

Wer weitere Informationen wünscht, kann sich für einen
„Einsteiger-Workshop“ im November anmelden. Was erwartet mich als
Animateur, wo und als was kann ich mich bewerben? In praktischen
Spiel- und Showübungen schnuppern die Teilnehmer aktive
Animateurs-Luft. Weltweite, aktuelle Jobangebote und Informationen
sowie ein Anmeldeformular zum Workshop findet man unter
www.animateure.de

„Die meisten der 30.000 Mitglieder von animateure.de kommen aus
Hessen, Niedersachsen, Bayern und Nordrhein-Westfalen“, so Jana
Swierczek von FROG Entertainment. „Erstaunlich ist auch, dass 75 %
der Bewerber Frauen sind“, so Swierczek.

Anlässlich der Messe „ReiseLust“, die vom 4.-6.11 ihre Premiere
feiert, können sich Bewerber am Stand von „FROG Entertainment“ über
die Voraussetzungen informieren, ihre Bewerbungsunterlagen abgeben
und Kontakt zum potenziellen Arbeitgeber aufnehmen.

Pünktlich zur Job-Messe wird „FROG“ erstmalig am Stand den
kostenlosen Jobguide „ANI-JOB“ mit einer Auflage von 20.000 Stück
präsentieren. „Den Job-Guide werden wir an Schulen, Universitäten und
sonstige Bildungsträger in ganz Deutschland versenden“ verrät Michael
Hauser von ANI-JOB. Auch Privatpersonen können ab sofort den
Job-Guide kostenlos unter www.anijob.de bestellen. In der ersten
Ausgabe werden aktuelle Stellenangeboten fürs Ausland,
Erfahrungsberichte, Trends und Informationen veröffentlicht.