Erik Arnecke

Gourmetrestaurant Philipp Soldan mit neuem Küchenchef, Konzept und Räumlichkeiten

Zwei Monate lang war Frankenbergs Sternerestaurant wegen Umbaus geschlossen, jetzt zeigt sich das Philipp Soldan komplett neu. Das Gourmetrestaurant ist nicht nur innerhalb des Relais & Châteaux Hotels Die Sonne Frankenberg umgezogen und hat eine vollständig neue Einrichtung erhalten, mit Erik Arnecke gibt ab sofort auch ein ambitionierter Küchenchef mit einer klaren Philosophie den Takt vor.

„Natürlichkeit und Leichtigkeit“, sagt Erik Arnecke, wenn man ihn nach dem roten Faden im neuen Philipp Soldan fragt. Die beiden Themen spiegeln sich in Gerichten wie Norwegischer Jakobsmuschel mit Zitrusfrüchten, Kürbis und Endivie, Frankenberger Gemüsegarten mit Brotcrumble, Champignoncreme und eingelegten Silberzwiebeln oder Aromen des Waldes, Fichtensprossen, Karottenkuchen und Haselnuss wider. Der 32-Jährige Erik Arnecke, der zuletzt im Essener Restaurant Résidence zwei Sterne erkocht hatte, setzt auf hohe Qualität und den unverfälschten Charakter einzelner Produkte. „Und eine faire Preisgestaltung, das ist uns sehr wichtig.“ Auch den Service prägt eine neue Leichtigkeit: „Wir setzen auf unaufdringliche Kompetenz. Unser Service ist herzlich, persönlich und berät die Gäste, kreist aber nicht permanent um die Tische und fragt, ob alles recht ist“, ergänzt Sonne-Geschäftsführer Gerhard Pohl.

Optisch wurden die Leitthemen des Restaurants Philipp Soldan ebenfalls aufgegriffen. Eichenholztische mit puristischen Läufern, Steinwände und das Element Feuer spielen nicht nur auf die Natur an, sondern sind auch eine Hommage an die historische Figur Philipp Soldan. Der Frankenberger, der im 16. Jahrhundert lebte und dem das Gourmetrestaurant seinen Namen verdankt, war einer der berühmtesten Formschneider für Eisengussplatten seiner Zeit. Die Einrichtung verleiht dem Restaurant eine unaufdringliche Eleganz, ohne Offenheit und Luftigkeit außen vor zu lassen. „Kommunikation ist ein großes Thema im neuen Philipp Soldan“, erklärt Gerhard Pohl. „Das gilt sowohl für die Gäste untereinander als auch für Küche und Service.“ Durch eine Glaswand können die Gäste Erik Arnecke und seinem Team bei der Arbeit zuschauen, und wer besonders nah ans Geschehen möchte, nimmt seinen Aperitif am Bistrotisch direkt am Küchenpass. Zusätzliche Gelegenheit zur Interaktion bietet der Philipp Soldan Chef’s Table: Der Bereich wurde zur Küche hin geöffnet und dient nicht nur als separater Veranstaltungsraum, sondern beherbergt Montagabends auf Vorbestellung Kochkurse und Get-Togethers mit Erik Arnecke und seinem Team. Im Hauptraum des Restaurants liefern zwei begehbare und voll verglaste Weinklimaräume, die auch für individuelle Verkostungen zur Verfügung stehen, Gesprächsstoff für Gast und Sommelier. Gleich daneben beherbergt ein vielfältig bestückter Käsereifungsschrank den passenden Menüabschluss, und im separaten Tabakkollegium herrscht mit Zigarrenservice und ausgewählten Digestifs englische Clubatmosphäre.

Das Team wurde bei der Entwicklung von Konzept- und Trendspezialist Pierre Nierhaus unterstützt. Nierhaus ist als Berater für zahlreiche zukunftsorientierte Projekte aus der Hotellerie und Gastronomie tätig und zieht Inspiration aus Trendreisen und Workshops, die er regelmäßig weltweit durchführt.

Das Restaurant Philipp Soldan ist Dienstag bis Samstag ab 18 Uhr geöffnet, Reservierungen werden unter der Telefonnummer +49 6451 750 800 entgegengenommen. Vier Gänge kosten 78, fünf Gänge 88 Euro, und vom 28. März bis 25. Juli 2015 können Gäste im Rahmen eines speziellen Eröffnungsarrangements für 78 beziehungsweise 88 Euro im Doppelzimmer übernachten.

www.sonne-frankenberg.de

Gault Millau 2014 – Bremen

Wenig los in Bremen!

Florian Pohl vom neueröffneten „1783“ im Souterrain des elitären „Club zu Bremen“ und Stefan Ladenberger vom wieder aufgenommenen Restaurant „Das kleine Lokal“ in Fesenfeld erkochen sich in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2014 der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau 14 Punkte. Die verleiht der Guide, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, für „sehr gute Küche, die mehr als Alltägliches bietet“.

Bei Pohl loben die Tester: „Die Küche ist nicht elitär, sucht aber deutlich Distanz zum Beliebigen und findet sie bei schön knusprigem Bauch und perfektem Filet vom Jungschwein in schmackigem Rauchmandel-Jus oder gesottener Nordseemakrele in herzhaftem Schalotten- Essig-Fond“. Bei Ladenberger, der „sich früher gern mal mit allerlei exotischen Zutaten und überkandidelten Zubereitungen verzettelte“, freuen sich die Kritiker, dass er nun gradlinig kocht. Er bietet „ambitioniert zubereitete Gerichte wie Leipziger Allerlei mit butterzarten Pulpostückchen, Jakobsmuschel und Riesengarnele oder Rücken, Keule und würzigen Cannellono vom Rehbock mit Aprikosen-Salbei-Confit.“

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Bremen hält nach der Schließung des „La Terrasse“ im „Park Hotel“ Christian Wichtrup von „Grashoff’s Bistro“. „Das berühmte Bistro steht nun am Loriot-Platz, benannt nach seinem (2011 verstorbenen) begeisterten Stammgast. Die meisten Gerichte auf der aktuellen Speisekarte wird er gekannt haben. Denn hanseatisches Traditionsbewusstsein lässt Neues nur äußerst behutsam zu. Zuverlässig können Sie allerhand vom Flusskrebs erwarten, auch marinierten Thunfisch, in Dampf gegarten Schellfisch mit köstlicher Butter-Joghurt-Senfsauce und Kalbsleber ‚Berliner Art‘. Für Abwechslung sorgen ein unspektakuläres Lamm-Curry mit grünen Erbsen oder ausgezeichnete Kalbsmedaillons. Ein Genuss sind die Gerichte fast immer, weil sie aus kompromisslos guten Produkten handwerklich perfekt zubereitet sind.“ Dafür erhält Wichtrup wieder 16 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für jene Klasse, in der nach Gault&Millau-Verständnis Kochen zur Kunst wird.

Ihm folgen neben Pohl und Ladenberger mit ebenfalls 14 Punkten für lobenswerte Gerichte wie im Vorjahr

  • ·  Mathias Braun von der „Meierei Bürgerpark“ („gegrillte Jacobsmuscheln mit Zuckerschotensalat und Rieslingschaum oder tadellose Kalbsfilets mit grünem Spargel und lockeren Trüffelgnocchi“),

  • ·  Jonas Martin und Luka Lübke vom „Jon-Luk“ („Matjessalat mit Roter Bete wird mit Chili, Blutorangen und Basilikum zu einer pikanten neuen Erfahrung; Steckrüben werden roh als scharfer Salat mit Erdnüssen, Kräutern und Garnele zum Genuss“).

    13 Punkte erreicht wieder Henner Fischer vom „Topaz“ für „Thunfisch-Tataki im Sesam-Mantel auf Asiagemüse mit Koriander-Kartoffelpüree und Tandoori-Joghurt oder tadellose Lammfilets mit Mangold, Ebly-Weizen und Zitronen-Kapern-Gremolata.“

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr sieben Restaurants in Bremen. sechs Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das neu aufgenommene „Kränholm“ verfehlte die Kochmütze, weil „seine herkömmlichen Gerichte nicht immer sorgsam zubereitet sind“. Ferner beschreibt und klassifiziert der Gault&Millau Deutschland 2014 250 Hotels.

Gault&Millau Deutschland 2014 – Der Reiseführer für Genießer 31. Jahrgang, 736 Seiten, 29,99 Euro
ISBN 978-3-86244-487-8, Christian Verlag München

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Bremen

16 Punkte Grashoff’s Bistro

14 Punkte
Das kleine Lokal*
Jon-Luk
Meierei Bürgerpark 1783*

13 Punkte
Topaz

*Newcomer

 

 

www.gourmet-report.de/artikel/344791/Berlin-raeumt-ab-beim-Gault-Millau-2014/
Die Resultate aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/344792/Gault-Millau-2014-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/344793/Gault-Millau-2014-Baden-Wuertemberg/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/344794/Gault-Millau-2014-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/344795/Gault-Millau-2014-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/344796/Gault-Millau-2014-Hamburg/
NRW: http://www.gourmet-report.de/artikel/344797/Gault-Millau-2014-NRW/
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/344798/Gault-Millau-2014-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/344799/Gault-Millau-2014-Saarland/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/344800/Gault-Millau-2014-Sachsen-Anhalt/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344801/Gault-Millau-2014-Sachsen/
Schleswig-Holstein: www.gourmet-report.de/artikel/344802/Gault-Millau-2014-Schleswig-Holstein/
Thüringen: http://www.gourmet-report.de/artikel/344803/Gault-Millau-2014-Thueringen/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/344808/Gault-Millau-2014-Hessen/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/344807/Gault-Millau-2014-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344806/Gault-Millau-2014-Niedersachsen/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/344805/Gault-Millau-2014-Bayern/

Alle Restaurants von 15 bis 19,5 Punkten in Deutschland: www.gourmet-report.de/artikel/344804/Gault-Millau-2014-Restaurants/

Zum Vergleichen, der Michelin 2014 mit allen Sternerestaurants: http://www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

Bernd Siener

Ein Ausflug nach Marburg lohnt sich ab sofort dreimal mehr: Die VILA VITA-Gruppe eröffnete zu Sommerbeginn nicht nur das Restaurant Marburger Esszimmer als neue In-Location der Stadt, sondern auch die ausgefallene AROMA Eisbar und 39 zusätzliche Zimmer in einem separaten Trakt des Fünf-Sterne-Hotels VILA VITA Rosenpark. Besonders heiß erwartet wurde das Marburger Esszimmer. Hier bittet ab sofort der mehrfach ausgezeichnete Chefkoch Bernd Siener zu Tisch. Weitere Informationen finden sich unter www.vilavitahotels.com , www.marburger-esszimmer.de sowie www.aroma-marburg.de .

Jubelfest für den Gaumen im Marburger Esszimmer

Der neue kulinarische Hotspot Marburgs liegt an der Anneliese Pohl Allee in direkter Nähe des Hotels VILA VITA Rosenpark und des kürzlich eröffneten Congresszentrums der Gruppe. Hier wirkt Starkoch Bernd Siener, der bereits im Gourmetrestaurant Bel Etage des VILA VITA Rosenpark einen Michelin-Stern erkochte. Ob mit kleinem oder großem Budget, klassischem oder internationalem Geschmack, das Restaurant soll alle Marburger und Besucher der Stadt anziehen. Das Angebot reicht von Pizza über Pasta bis hin zu kreativer Gourmetküche wie Friseé Salat mit gebratenen Garnelen in Rotwein-Lakritz-Reduktion. Teil der Karte ist ein Baukastensystem mit besonders vielen Wahlmöglichkeiten bei der Zusammenstellung der Gerichte. „Siener’s Menü Surprise“ überrascht alle Feinschmecker. Auch die Inneneinrichtung zeugt von Liebe zum Detail. Das Design besticht durch edle Materialien, Hölzer und frische Farben. Grüne Akzente, große Kerzen und originelle Lampen sorgen für eine gemütliche und warme Atmosphäre. Bis zu 70 Gäste finden Platz im Restaurant; weitere 80 auf der idyllischen Sommerterrasse direkt an der Lahn. Das Esszimmer ist Dienstag bis Sonntag jeweils von 12 bis 22 Uhr geöffnet. Reservierungen werden unter der Telefonnummer 06421/8890471 und der E-Mail entgegengenommen.

Neues AROMA für Marburg

Guten Geschmack beweist auch das AROMA an der Bahnhofstraße Ecke Anneliese Pohl Allee. Es kombiniert auf geschickte und ansprechende Art Bistro und Eisdiele und entwirft damit ein für die Universitätsstadt völlig neuartiges Konzept. Modern und jung in Szene gesetzt, bietet das Bistro leckeres Essen für kleines Geld. Ein besonderes Highlight ist das Eis aus eigener Herstellung nach original italienischem Handwerk. Die Milchprodukte für das eigene Eis-Labor liefert die Marburger Molkerei. Das AROMA ist täglich ab 11 Uhr geöffnet.

39 mal mehr Rosenpark

Um erlebte Genüsse entspannt Revue passieren zu lassen, laden seit diesem Sommer 39 zusätzliche Zimmer ins Fünf-Sterne-Hotel VILA VITA Rosenpark. Alle Zimmer liegen in einem separaten Trakt des Hotels und verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse. Zur Ausstattung zählen eine Sofaecke, ein Schreibtisch, Flachbildschirm-TV und Safe sowie teilweise auch eine kleine Küche. Das schlicht gehaltene Design ist geprägt von hellen Farben und blauen Akzenten. Stoffe für Sessel und Sofas orientieren sich mit ihrer Wellenoptik an der Lahn, die durch Marburg fließt. Eine eigene Rezeption für diesen Gebäudeteil sowie ein separater Frühstücks- und Dinner-Raum machen den neuen Trakt besonders attraktiv für Gruppen, die ganz unter sich bleiben und trotzdem alle Annehmlichkeiten des luxuriösen Hotels nutzen möchten.

VILA VITA Hotels überzeugen mit gelebter Gastfreundschaft

Die VILA VITA Hotels befinden sich in Deutschland, Österreich und Portugal und zählen mit ihren fünf Hotels, einem prämierten Weingut und einem Congresszentrum zu den kleinen, feinen Gruppen der Branche. Jedes Haus unterscheidet sich in Lage und Design, jedoch vereint über die ganz persönliche Note der Gründerfamilie Pohl. In allen Refugien finden Gäste eine familiäre Atmosphäre, Liebe zum Detail und eine Gastfreundschaft, die von Herzen kommt. Zu den Domizilen gehören die Fünf-Sterne-Hotels VILA VITA Parc an der Algarve mit eigenem Weingut und das VILA VITA Rosenpark in Marburg sowie die Vier-Sterne-Anlagen VILA VITA Pannonia im Burgenland, VILA VITA Burghotel in Dinklage und das VILA VITA Anneliese Pohl Seedorf am Plauer See. Neuester Zugang ist das Congresszentrum Marburg, das am 8. November 2011 eröffnet wurde und dem VILA VITA Rosenpark angegliedert ist.

VILA VITA Parc, Algarve
Das Flaggschiff der Gruppe liegt an der portugiesischen Algarve und ist Mitglied bei der renommierten Kooperation The Leading Hotels of the World. Das VILA VITA Parc befindet sich inmitten einer blühenden, subtropischen Parkanlage und besticht durch eine maurisch inspirierte Architektur. Ein privater Strand, 180 luxuriöse Zimmer und Suiten, ein Spa, ein Kinder Club, verschiedene Tagungsräume und das Zwei-Sterne-Restaurant Ocean verwöhnen die Gäste. Nur eine Autostunde entfernt lädt das firmeneigene Land- und Weingut Herdade dos Grous auf 730 Hektar zu einem Ausflug ein. Es beliefert das Resort mit vielfach prämierten Weinen, Olivenöl und biologisch angebauten Produkten.

VILA VITA Rosenpark, Marburg
Das VILA VITA Rosenpark befindet sich in einer ruhigen Lage, nur wenige Gehminuten vom Zentrum der historischen Oberstadt Marburgs entfernt. Mit seinen 138 Zimmern und Suiten, einem 1000 Quadratmeter großen Wellnessbereich und den größten Tagungsräumlichkeiten der Stadt bildet es den idealen Rahmen für Geschäfts- und Freizeitreisende. Den Gästen stehen nicht nur zwei Restaurants, ein Weinkeller, ein Caféhaus mit Konditorei und drei Bars im Hotel zur Verfügung, sondern außerhalb auch ein Feinkostgeschäft, die Traditionswirtschaft Bückingsgarten unterhalb des Landgrafenschlosses sowie das Restaurant Waldschlösschen und die historische Event-Scheune in idyllischer Lage in Dagobertshausen.

Zum neuen Congresszentrum mit Platz für bis zu 400 Personen sind es nur wenige Schritte. Es besticht durch ein großzügiges Atrium, helle Räume, edle Materialien und modernste Konferenztechnologie.

VILA VITA Pannonia, Seewinkel
Nur rund 80 Kilometer von Wien entfernt befindet sich das VILA VITA Pannonia am Rande des UNESCO-Welterbe Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel im Burgenland. 166 Übernachtungsmöglichkeiten, ein Wellness-Parc mit Naturbadeteich und Badeinsel, die Villa Kunterbunt für die Kleinen, ein Erlebnis-Obstgarten, ein ZEN-Garten und eine Vielfalt an Freizeitaktivitäten sorgen für ein Rund-um-Wohlgefühl. Zu den weiteren Highlights zählen ein exklusiver Weinkeller mit zirka 10.000 Flaschen, die Hochzeitskapelle St. Martin und ein Hauben-Restaurant. Mit dem „Anneliese Pohl Energiezentrum“, einem ökotouristischen Zentrum für erneuerbare Energien mit Biomasse-Heizwerk, einer Fotovoltaik-Anlage und zusätzlichen Sonnenkollektoren, einem integrierten Konferenzraum, angrenzendem Energiepark und einem 25 Meter hohen Aussichtturm leistet das VILA VITA Pannonia einen wertvollen Beitrag zu Umwelt- und Naturschutz.

VILA VITA Burghotel, Dinklage
Fernab von Trubel und Großstadtleben liegt das VILA VITA Burghotel in direkter Nachbarschaft zur Wasserburg Dinklage im Oldenburger Münsterland. Es ist im Stil eines norddeutschen Fachwerkhauses errichtet. 55 gehoben ausgestattete Zimmer, die Wellnessoase Burgtherme, ein 54 Hektar großer hoteleigener Wildpark mit Streichelzoo und viele Freizeitmöglichkeiten laden zu Ruhe und Entspannung ein. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgen das Restaurant Kaminstube, ein Cafe und die Kardinal-Bar.

VILA VITA Anneliese Pohl Seedorf, Plauer See
Als autofreies, naturbelassenes Dorf konzipiert liegt das VILA VITA Anneliese Pohl Seedorf direkt am 38 Kilometer großen Plauer See, dem drittgrößten Gewässer der Mecklenburgischen Seenplatte. Es ist in zwei kleine Dörfer unterteilt und verfügt über insgesamt 94 Zimmer für 188 Gäste. Natürliche Materialien aus der Region wie Schilf, Weide und Holz fanden hier Verwendung. Helle Farben und eine leichte Atmosphäre laden zu unbeschwerten Stunden ein. Zu den Besonderheiten gehören drei großzügige Seevillen, die Strandbar, der Naturschwimmteich mit Saunadorf und verschiedene Veranstaltungsräumlichkeiten.

Weitere Informationen stehen unter www.vilavitahotels.com

Ralf Zacherl

In der „Promi Kocharena“, die am 21. August bei VOX zu sehen ist, treten erneut fünf Prominente mit ihren Lieblingsgerichten gegen Profikoch Ralf Zacherl an, der im Laufe seiner Karriere bereits mehr als 50 Prominente in Grund und Boden gekocht hat. Warum sich Raúl Richter (Schauspieler), Christian Kahrmann (Schauspieler), Petra Nadolny (Comedian), Estefania Küster (Moderatorin) und Kalle Pohl (Kabarettist) dennoch für Zacherl als ihren Gegner entschieden haben, weiß Petra Nadolny: „Wir sind größenwahnsinnig!“ Die Promis haben bei dem Duell natürlich einen großen Vorteil, denn sie kennen ihr selbst vorgeschlagenes Gericht in- und auswendig. Es wird sich also zeigen, ob Zacherl, der erst in der Show erfährt, welches Menü er zubereiten muss, seinen Titel – „Held der kreativen Spontanküche“ – verteidigen kann. Purer Stress wird es in jedem Fall für beide Seiten, denn die vollen Teller müssen bei Ablauf der Zeit auf den Jurytischen stehen. Wer das nicht rechtzeitig schafft, bekommt keine Wertung und hat das Duell schon verloren. Ob letztendlich der Profi oder der prominente Hobbykoch das Rennen machen wird, entscheidet die hungrige dreiköpfige Jury: Fußballmanager Reiner Calmund, Gastrokritiker Heinz Horrmann und Food-Journalistin Katja Burghardt.

Der erste Herausforderer ist der erst kürzlich zum „Soap-Darsteller des Jahres“ gewählte Schauspieler Raúl Richter. Der GZSZ-Star hofft, die Jury mit der peruanischen Vorspeise „Ceviche“ (marinierter Fisch und Meeresfrüchte) davon überzeugen zu können, dass nicht Zacherl, sondern er selbst die bessere Variante kocht. Da Raúl in Peru geboren ist und dort einige Jahre seines Lebens verbracht hat, liegt der Heimvorteil klar auf seiner Seite. Doch beide Köche wollen 3.000 Euro erkochen und für einen guten Zweck ihrer Wahl spenden. Die Schwierigkeit des von Raúl gewählten Gerichts kennt auch Kochexperte Hendrik Thoma, der das Geschehen gemeinsam mit Heiko Wasser kommentiert: „Ceviche muss scharf sein. Das muss auf der Zunge brennen.“ Moderator Florian König erlaubt sich nach einigen Minuten ein bissiges Urteil über die bisherigen Kochergebnisse des Starkochs Ralf Zacherl: „Bei Raúl sieht das Ganze schon gut aus. Aber bei dir ist außer diesen sternförmig hingelegten Salatblättern noch nicht so viel…“ Ob Raúl wirklich das Rennen machen und die Messlatte ganz oben anlegen wird?

Mit dem zweiten Gang versucht Christian Kahrmann, bei der Jury zu punkten. Er möchte bei der Zubereitung einer Möhren-Ingwer-Suppe besser abschneiden als Zacherl. Der Profikoch zeigt sich über die Auswahl des Gerichts erfreut: „Okay, das habe ich schon mal gemacht.“ 20 Minuten haben Zacherl und der ehemalige „Lindenstraße“-Darsteller für dieses Gericht Zeit. 20 Minuten, in denen auch viel schiefgehen kann: Während Christian vergisst, die Garnelen vor der Marinade in Eigelb zu wälzen, fällt Zacherl doch glatt die Pfanne aus der Hand. Doch der Starkoch reagiert gelassen: „Verdammte Schwerkraft!“ Bei diesem wilden Getummel wird Moderator Florian König von Christian so manches Mal aus der Küche gescheucht: „Weg, weg, weg, weg, weg!“ Wird die Jury Christians Menüversion bevorzugen oder mundet ihr die Zacherlsche Version besser? So viel wird verraten: Reiner Calmund ist mit der Auswahl des Gerichts schon mehr als zufrieden: „Ich bin ein Suppenkasper!“

Bei „Switch Reloaded“ macht sie Leute nach, in der „Promi Kocharena“ dem Sternekoch etwas vor: Petra Nadolny ist die nächste, die sich gegen Ralf Zacherl behaupten möchte. Die aus Norddeutschland kommende Komödiantin hat sich für ein Fischmenü entschieden: Zanderfilet mit Schwarzbrot und Traubenzwiebelgemüse. Mit dieser doch sehr ungewöhnlichen Fantasieküche kann die Parodistin bei Zacherl Eindruck schinden: „Klingt lecker!“ Gleichzeitig gibt der Sternekoch zu, dass er noch nicht genau weiß, was es mit dem Schwarzbrot in diesem Gericht auf sich haben soll. Als er dann in den letzten Minuten auch noch in Hektik verfällt, legt er versehentlich und unbemerkt eine Küchenrolle auf den noch eingeschalteten Gasherd. Ob Zacherls Kochvariante mit Röstaromen der Jury schließlich besser gefällt und ob sie bei Petras Gericht am liebsten direkt zum nächsten Gang „switchen“ möchte, wird sich zeigen…

Und weiter geht es mit geballter Frauenpower: Estefania Küster möchte den Starkoch mit ihren Kochkünsten einschüchtern. Damit das auch klappt, wählt sie als Gericht Rinderfilet mit Chimichurri und Kartoffel-Crêpe. Warum sie sich gerade für diese Komponenten entschieden hat, erklärt die Moderatorin wie folgt: „Ich hatte mir zuerst etwas anderes ausgedacht und dann habe ich geguckt, was Zacherl nicht kann.“ Ob der Starkoch wirklich Schwierigkeiten mit dieser Menü-Auswahl hat? Fest steht, dass Zacherl mit Estefania Küster keine leichte Gegnerin gegenübersteht: Sie kocht viel und gerne, ihr Lebensgefährte führt ein eigenes Restaurant und es ist ihr größter Wunsch, ein eigenes Kochbuch zu schreiben. Mit weiblichem Charme gelingt es Estefania auch, den Moderator Florian König als Gelegenheitshelfer in ihrer Küche zu beschäftigen. „Die Frauen in unserer Redaktion haben sich schon beschwert, ich würde mich von dir einwickeln lassen“, gibt König zu. Die smarte Estefania scheint alles im Griff zu haben. Damit sie beim Kochen noch schneller von Herdplatte zu Herdplatte flitzen kann, wirft sie sogar ihre Absatzschuhe weg. Ob Zacherl überhaupt eine Chance hat?

In der letzten Runde tritt Schauspieler und Kabarettist Kalle Pohl hinter den Herd und sagt Zacherl den Kampf an. Mit Hilfe des liebevoll aufgeschriebenen Rezeptes seiner Frau kann bei Kalle doch gar nichts mehr schiefgehen. Vor allem die erste Anweisung des Rezeptes („Keine Panik!“) verspricht eine spannende Kochpartie. Kalle – oder besser gesagt Kalles Frau – hat sich bei dem Dessert für Rhabarberkompott mit Zimtquark entschieden. Gleich zu Beginn macht er seinem Job als Komiker auch in der „Promi Kocharena“ alle Ehre. Vor lauter herumalbern verbrennt der Zucker im Topf und der Löffel bleibt am Herd kleben. Dabei offenbart Kalle, dass er einst eine Kochlehre begonnen hat. „Die hat ganze vier Wochen gedauert“, fügt er – zur Erleichterung Zacherls – hinzu. Ob er diese und noch weitere Katastrophen während der Zubereitungszeit meistern und später alle mit seinen Kochkünsten überraschen wird?

Können die Promis den Profikoch schlagen und einen Außenseitererfolg erlangen oder bleibt Ralf Zacherl der „unschlagbare Held der kreativen Spontanküche“? Die „Promi Kocharena“ am 21.08.2011 um 20:15 Uhr bei VOX.

Die Menüs im Überblick:
1. Gang: Raúl Richter (24 Jahre): Ceviche – peruanische Vorspeise (20 Minuten Zubereitungszeit)
2. Gang: Christian Kahrmann (39 Jahre): Karotten-Ingwer-Suppe mit Garnelenspieß (20 Minuten)
3. Gang: Petra Nadolny (51 Jahre): Zanderfilet mit Schwarzbrot und Traubenzwiebelgemüse (25 Minuten)
4. Gang: Estefania Küster (32 Jahre): Rinderfilet mit Chimichurri, Kartoffel-Crêpe und warmem Tomatensalat (25 Minuten)
5. Gang: Kalle Pohl (60 Jahre): Rhabarberkompott mit Zimtquark (20 Minuten)

Sterneregen für das Hotel Fährhaus Sylt

Der deutsche Chefkoch Alexandro Pape hat im Restaurant Fährhaus auf Sylt seinen zweiten Michelin Stern erkocht. So lautet das Urteil des Michelin Führers Deutschland 2011, der am 12. November in den Handel kommt. Damit erreichte der talentierte und zielstrebige Koch eine der höchsten Auszeichnungen der Gourmet-Welt. Mit nun zwei von drei Michelin Sternen sowie 17 von 20 Gault Millau Punkten ist das Restaurant Fährhaus eine Topadresse für kulinarische Hochgenüsse auf Sylt und in Deutschland. Es bietet mit seinen 30 Sitzplätzen eine einzigartige Aussicht auf den Munkmarscher Hafen und das Wattenmeer.

„Wir sind stolz auf die Auszeichnung, die Alexandro Pape erhalten hat und gratulieren ihm und seinem Team zu dieser herausragenden Leistung. Dies ist ein beeindruckender Beweis seiner großartigen Performance der Extraklasse“, so Gerhard Pohl, Geschäftsführer vom Hotel Fährhaus Sylt.

Alexandro Pape wechselte nach seiner Ausbildung zum Koch im Swissôtel Neuss 1993 ins Restaurant Herzog von Burgund, bevor es ihn nach vierjähriger Tätigkeit in das Zwei-Sterne-Restaurant Résidence in Essen-Kettwig zog. Als weitere Station seiner Karriere diente das Zwei-Sterne-Gourmetrestaurant „Hummerstübchen“ von Peter Nöthel, ehe Pape 1999 als Küchenchef im Fährhaus auf Sylt durchstartete. Sardischer Einfluss mit fantasievollen Eigenschöpfungen bis hin zu regionalen Köstlichkeiten – im Restaurant Fährhaus wird jeder Besuch zum kulinarischen Hochgenuss. „Die Auszeichnung für das Restaurant Fährhaus ist für mich Ansporn, gemeinsam mit meinem Team weiterhin eine kreative Gourmet-Küche für höchste Ansprüche zu bieten“, so Alexandro Pape.

www.aarnhoog.de

Alle Michelin Sterne Restaurants sehen Sie hier: www.gourmet-report.de/artikel/336713/Die-Sterne-Restaurants-Deutschland-2011/

Ottmar Pohl

Berliner Tagesspiegel Restaurantkritiker Bernd Matthies besucht das Hotel Cosmo am Berliner Spittelmarkt in dem der Stefan Marquard Schüler Ottmar Pohl Küchenchef ist

Matthies schreibt: „Pohl ist aber wohl immer noch dabei, den Markt zu testen, und windet sich zwischen Konvention und gemäßigter Moderne irgendwie durch; seine Linie basiert auf regionalen Produkten und vielen Wildkräutern der bekannten „essbaren Landschaften“, hat aber nichts mit regionaler Küche zu tun. So beginnt das Menü verhalten modern mit einem in Sesam gerollten Lachstatar und einem weißen Tomatengelee mit Kartoffelespuma – damit ist erst einmal klargestellt, dass der anspruchsvolle Gast auf der richtigen Veranstaltung ist.“

Lesen Sie die gesamte Restaurantkritik im Berliner Tagesspiegel:
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/cosmo/1885158.html

Unser Bericht über Ottmar Pohl:
www.kochmesser.de/component/name,Ottmar-Pohl/option,com_gourmet/task,article/Itemid,327/id,335593

Das perfekte Promi Dinner

Versteckte Handschellen und ominöses Föhn-Geständnis– wenn stille Promi-Köche besonders tief blicken lassen!

„Das perfekte Promi Dinner“ aus Köln mit Gisele Oppermann, Jo Weil, Sabrina Lange und Kalle Pohl am 04. Juli um 20.15 Uhr bei VOX.

Beim „perfekten Promi Dinner“ aus Köln scheinen die Rollen klar verteilt. Ex-„Big Brother“-Kandidatin Sabrina ist die Entertainerin: verrückt, laut und lustig. Perfekte Manieren und ein absoluter Hingucker – das ist Jo, Schauspieler aus der Daily Soap „Verbotene Liebe“. Kabarettist Kalle Pohl besticht durch seine herzliche Art, seinen kölschen Humor und seine einzigartige Spontaneität. Und Ex-„Germany’s Next Topmodel“-Kandidatin Gisele? Die präsentiert sich von Beginn an sehr zurückhaltend und stets von ihrer schönsten Seite. Aber wie sagt man doch so schön: Jede Medaille hat zwei Seiten!

Schon am ersten Abend kommen sich Sabrina und Jo bei Gastgeberin Gisele so nah, wie sie es sich in ihren kühnsten Träumen nicht ausgemalt hätten. Getreu dem Sprichwort „Stille Wasser sind tief“ entdeckt Sabrina ausgerechnet bei dem schüchtern wirkenden Model Gisele Handschellen unter dem Sofakissen. Was läge da für die draufgängerische Blondine näher, als sie gemeinsam mit dem gutaussehenden Jo zu testen. Dumm nur, dass Giseles Freund, der gerade die Hunde ausführt, den einzigen Schlüssel hat. Eigentlich für Jo genau der richtige Zeitpunkt um sein Vorhaben „Sabrina muss ich diese Woche ja noch meine heimliche Liebe gestehen“, in die Tat umzusetzen. Aber ganz und gar ein Gentleman schweigt und genießt der 32-Jährige lieber. Auch Kalle Pohl hat, als ehemaliger Polizist, sichtlich Spaß an dem Malheur. Nur Gastgeberin Gisele wendet sich mit Schamesröte im Gesicht lieber schnell wieder den Töpfen zu.

Ohne Handschellen und hoch motiviert konzentriert sich der „Verbotene Liebe“-Darsteller Jo am zweiten Tag voll und ganz auf seinen Abend. Doch auch der Schauspieler kommt nicht darum herum ein überraschendes Geständnis abzulegen. „Ich habe einen Tick! Ich liebe das Geräusch von einem Föhn. Ich kriege zu jedem Geburtstag von allen einen Föhn geschenkt“, beichtet der 32-Jährige und präsentiert stolz sein wertvollstes Sammlerstück: Ein Föhn in Optik eines Revolvers.

Liegt es an Jo’s gutem Aussehen – schließlich „isst das Auge ja auch mit“, schwärmt Sabrina – oder schlicht und ergreifend an seiner Kochkunst? Fest steht: Die Gäste sind begeistert von seinen Gastgeberqualitäten. „Erst die kühle Süße und dann im Abgang total scharf – das was man sich überall so wünscht!“, lobt Sabrina den gelungenen Nachtisch.

So erfolgreich hätte sich die gelernte Dachdeckerin wohl auch ihren Abend gewünscht. Doch nicht nur die erschwerten Bedingungen – die Blondine steckt mitten im Umzug – sondern auch die Gäste machen Sabrina einen Strich durch die Rechnung.

Die delikaten Austern, die die Ex-„Big Brother“-Teilnehmerin als Vorspeise servieren möchte, stoßen bei Jo, Kalle und Gisele auf pure Abneigung. „Ich dachte, das ist kalt, da kann nichts schief gehen. Dazu brauche ich keine Küche!“, gesteht die Gastgeberin frustriert und versucht in der Küche ohne Waschbecken, ohne Herd und nur mit zwei provisorisch aufgestellten Herdplatten schnell Ersatz zu zaubern. Als Sabrina ihren Gästen nicht beantworten kann, welchen Fisch sie zum Hauptgang essen, scheint der Abend gelaufen. Zum ersten Mal erlebt man die Frohnatur still und in sich gekehrt.

Zum Glück ist nicht nur das Essen, sondern auch der Schreck schnell verdaut, so dass am letzten Abend, bei Kalle Pohl, wieder ausgelassene Stimmung herrscht. Zum vom Akkordeon begleiteten „Frikadellen-Chanson“, das es im Anschluss an den Hauptgang „Mediterrane Hackbällchen“ gibt, wird kräftig geschunkelt. Jo beschließt sogar: „Ich schreib jetzt glaub ich auch ein Liebeslied über einen Föhn!“ Ob die gute Laune auch bei der anschließenden Punktevergabe standhält und mit welchen Geständnissen die Promigemüter sonst noch überraschen, zeigt VOX am heutigen Sonntag, den 04. Juli um 20.15 Uhr.

Ottmar Pohl

OTTMAR POHL KOCHT IM COSMO HOTEL BERLIN MITTE

Er ist einer, der sein Handwerk bestens beherrscht: Ottmar Pohl, der passionierte Küchenchef im kürzlich eröffneten Design Hotels Mitgliedshotel COSMO Hotel Berlin Mitte. Im COSMO Restaurant zelebriert Pohl seine charakteristische „Aromaküche“ mit exotischen und mediterranen Kräutern und bringt dabei ganz außergewöhnliche Genusskreationen auf den Tisch. Sein Geheimnis: Durch frische Kräuter und ätherische Öle kitzelt er den Eigengeschmack der Produkte aus biologischem Anbau heraus. So entstehen intensive und natürliche Aromen, die die Sinne inspirieren.

Das Restaurant
Das Design des COSMO Restaurants ist geradlinig, elegant und zeitlos: klare Formen und warme Farben erzeugen eine ungezwungene, lässige Atmosphäre. Die deckenhohen Fenster geben den Blick auf die angrenzende Grünfläche frei. Weiße Elemente wechseln sich mit warmen Holztönen ab. Der Lichtdesigner Nik Schweiger entwarf eigens für das Restaurant die überdimensionierten Deckenskulpturen, die mit sanft bewegtem Licht in Szene gesetzt werden.

Blickfang ist die offene Küche: Mit raffinierten Gerichten aus der Aromaküche verwöhnt hier Küchenchef Ottmar Pohl seine Gäste. Der 34-jährige Pohl arbeitete bereits im Drei-Michelin-Sternegekrönten Hotel „Traube Tonbach“ und im Kölner Spitzenrestaurant „La Societé“, bevor er zusammen mit dem „jungen Wilden“ Stefan Marquard die Kochtöpfe der Republik rockte. Jetzt hat es den kreativen Koch, der Snowboarden und moderne Literatur zu seinen Hobbies zählt, nach Berlin ins COSMO Restaurant verschlagen. Sowohl Hotelgäste als auch die Berliner Szene wissen Pohls ungewöhnliche Spezialitäten wie „Consommé vom Kalbsschwanz, Garnelenraviolo und Lakritze“ und „Ostsee Wildlachs mit Popkorn und Karotten-Anis-Nocken“ zu schätzen.

Das Hotel
Ein individueller, urbaner Stil kennzeichnet auch das COSMO Hotel Berlin Mitte, das mit seiner Lage im Herzen der Stadt ein perfekter Ausgangspunkt für jeden Berlinbesuch ist. Zwischen Alexanderplatz und Friedrichstraße gelegen, transportiert das Hotel das lässig-kreative Berliner Lebensgefühl. Gäste erwartet ein hervorragender und zugleich entspannter Service. Die Mitarbeiter erweisen sich als Wegweiser, Türöffner und Begleiter zu den angesagten Läden, Bars und Clubs der Stadt.

Von den reduziert gestalteten Zimmern und Suiten aus genießen Gäste freien Ausblick über die sich stetig wandelnde Metropole. Edel, aber cool präsentiert sich die Einrichtung: Sanfte Gewürzfarben in hellen und dunklen Nuancen variieren von Raum zu Raum und vermitteln ein komfortables Gefühl, während das vielseitige Beleuchtungskonzept und die exakten Linien der Möbel pure Raffinesse ausstrahlen. Es sind genau diese Kontraste zwischen Lässigkeit und Luxus, Licht und Dunkelheit, Transparenz und Deckkraft, weichen Kurven und scharfen Kanten, die das COSMO Hotel Berlin Mitte auszeichnen und es zusammen mit Ottmar Pohls Restaurant zu einer wichtigen Adresse in der Hauptstadt machen.