Christian Bau

Nach vier Jahren Abwesenheit von Perl-Nennig, machte sich der bekannte Berliner Restaurantkritiker und Blogger Bernhard Steinmann wieder einmal auf den Weg zu Christian Bau,
hoch dekoriert mit drei Michelinsternen und 19 Punkten des Restaurantführers Gault Millau.

Der bebilderte Bericht ist wie immer auf www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de aufzufinden.

Der Stil von Christian Bau ist klar avantgardistisch, beständig nach vorne ausgerichtet ohne kurzfristigem Zeitgeist oder Trends zu erliegen.
Einfacher ausgedrückt, könnte man auch das Wort „modern“ bemühen. Damit bricht er scheinbar, meiner Meinung nach, mit der Tradition der französischen Küche, dies jedoch nicht gänzlich.
Dagegen erliegt er in zunehmendem Maße asiatischen, genauer gesagt japanischen Einflüssen. Es ist spannend zu beobachten,
wie er alles miteinander zu verbinden sucht und mit großer Kreativität aber auch mit viel handwerklichem Geschick nach Perfektion strebt.
Neue Gäste sollen sich für seinen Stil begeistern und frühere Gäste sollen auf die Reise mitgenommen werden, was, so ist zu erfahren, durchaus gelingt.

Das Restaurant im stilvollen Renaissance-Schlösschen ist in hellen Tönen gehalten (weiß und creme), ab und an ein roter Farbtupfer.
Eher klein aber gemütlich, wird sofort eine angenehm freundliche Atmosphäre vermittelt. Dazu zählt insbesondere der herzliche Empfang durch die Servicechefin Yildiz Bau.

Doch bevor es soweit ist, muss man den beschwerlichen Weg über den mit paving stones ausgestatteten Hof bewältigen. Für Damen mit entsprechendem Schuhwerk, eine echte Herausforderung.

Voyage Culinaire. So überschreibt Christian Bau sein Menü.
Die kulinarische Reise hat mehrere Stationen und beginnt wie gewohnt mit den Amuse-Gueules.
– Tartelette mit geräuchertem Schwertfisch, Spicy-Karotten-Ingwergelee, Karotten
Esspapier, Karottencreme, Avocadocreme, Erdnüsse,
– Cornet gefüllt mit Thunfischcreme, Tatar vom Kalb, gebackene Kaper,
– Kroepoek mit Fleisch von Krustentieren, Pomelogel und Pomelo „Kaviar“,
– weißer Reiscracker mit Lachs, Meerrettichcreme, Wakame-Alge, Nori-Algenjulienne,
– Rote Bete-macaron, Esspapier und roh mariniert, Entenleberterrine, karamellisierter Räucheraal,
– klare Tomatengazpacho und Tomatensorbet, Olivenspähren, Büffelmozzarella, Olivenbrotchip.

Die nächsten kulinarischen Köstlichkeiten:
Yellow-Fin-Tuna
Dieser Fisch hat grundsätzlich festes Fleisch, das jedoch eher dezent im Geschmack ist.
Zubereitet wurde ein Tatar vom mittelfetten Thunfisch, etwas Kaviar und ein Avocadodip dazu. Fromage Fraise, japanisches eingelegtes Gemüse, Radieschen, diverse Microkräuter.
Ein geschmackvolles, buntes und frisches Erlebnis.

Gänseleber aus der Landes mit thailändischer Mango
Das Département Landes liegt im Südwesten Frankreichs in der Region Aquitanien und ist die waldreichste Region Frankreichs.
Der Klassiker zur Gänselebeer, nämlich ofenfrische Brioche, durfte natürlich nicht fehlen. Madraspfeffer und grüner Matchatee und ein hervorragendes Gänselebereis vollendeten einen geschmacklich großartigen Gang.

Schottische Stabmuscheln
(im Vakuum gegart), waren von angenehm milden Geschmack. Dazu kamen
schwarze Knoblauchperlen und marinierte Hijiki-Algen. Diese struppigen Braunalgen sind, soweit mir bekannt, besonders reich an Kalzium.
Ferner gab es geflämmten Kohlrabi, geeisten Kohlrabisaft, roh marinierte Kohlrabistifte und Vogelmiere. Gartenbesitzer sind allgemein von der Vogelmiere,
trotz Heilpflanzenqualität, nicht so begeistert, da die Pflanze durch eine starke Vermehrung auffällt. Geschmacklich erinnert sie an jungen, rohen Mais.
Verfeinert wurde dieser Gang durch Sojasprossen, einer Vinaigrette aus Muschelsaft, Sojasauce und Misoöl.

Ich möchte an dieser Stelle gerne auch einmal auf das nahezu perfekte Handwerk hinweisen, das sich in allem Dargebotenen offenbart.
Die Einschränkung „nahezu“ mache ich deshalb, um mich für alle Fälle nicht einer Steigerungsmöglichkeit zu berauben.

Wie viel Sterneköche arbeitet auch Christian Bau mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche.

Lauwarmes Bioeigelb,
mit Rahmspinat, Essiggelee PX, herzaftem Schaum vom iberischen Schwein und Würfel vom gegrillten Secreto, Schnittlauch, Brotcrouton und Speckbrösel.
Eine interessante, kreative und äußerst schmackhafte Präsentation.

Die „regulären“ Gänge, wenn man das überhaupt so nennen kann, starten mit einem Gericht, welches als Gemälde jede Galerie zieren würde.

„Japanisches Meer“
Welch ein Anblick. Eine grandiose Darstellung und Objektkomposition, ein gelungenes stilllebenartiges Arrangement.
Es ist kaum zu glauben, dass sich trotz der zahlreichen Komponenten nichts als verzichtbar erwies.
Rund um das Sashimi von Hamachi (Gelbflossenmakrele), mit Sepia (roh mariniert), angereichert mit Gartengurkensorbet, Gartengurkenpickles und marinierten Scheiben und Streifen der Gurke,
offenbarte sich eine außergewöhnliche Aromatik. Grandios und zwar optisch wie geschmacklich, die falschen Muscheln von einer Miso-Yuzu-Canache (mit Maracuja).
Weiter geht es mit geeisten Meerwasserperlen, Meeresträubchen, Tosakaalgen, Ponzugel, Kimizu (eine japanische Mayonnaise) und einer hellen Shisovinaigrette.

Dazu gab es eine japanische Essenz auf Basis von Geflügelfond mit Ingwer, Limone, Ginger Ale und Kafirlimonenblätter.

Für meine Frau, die sich nicht für Hamachi entschied, wurde Taschenkrebs gereicht.

Genauer gesagt, eine Effiloge vom Taschenkrebs, kalt gezupft mit gebackener Krokette vom Taschenkrebs, ein Dashigelee, Enokipilze, Kimizu, mehrere Würfel von Wassermelone und Wassermelonensorbet.
Auch hier eine detailverliebte Kreation, die alle Sinne beanspruchte.

Bretonische Artischocke,
serviert in kleinen Röllchen, gefüllt mit Artischockencreme, dazu kandierte schwarze Oliven, zweierlei Chips , einmal von der Artischocke und einmal Chips von Jabugo Bellota.
Die Aufzählung wird vervollständigt durch Löwenzahn, Ruccola, diverse Microkräuter, Sud von Artischocke mit grünem kalifornischen Olivenöl (sehr schmackhaft) und schließlich Schaum von der Artischocke.
Eine interessante und leichte Kreation, die von einem so wie ich finde, verzichtbaren
Kräuter- und Bittersalat mit gebratenen Artischockenspalten, Parmesanhobel und Jabugo Bellota, eine köstliche Schinkenspezialität, begleitet wurde. Insgesamt blieb dieser Gang,
für meinen Geschmack, leicht hinter den übrigen Kreationen zurück.

Blauer Hummer,
von erlesener Qualität und erstklassiger Zubereitung,
in Butter sanft pochiert, verfeinert mit Mini-Pak-Choi, Beurre Blanc (eine erfreuliche Anleihe an die französische Küche) mit Estragon, Strukturen vom Hokaido-Kürbis,
Röllchen gefüllt mit Hummerbolognese, süß-sauer marnierte Scheiben, Creme vom Kürbis, Kürbiskernchips, Kürbiskerne souffliert, Kürbiskern-Chutney, Purple Curry mit Hibiskus und einem wirklich tollen Krustentierjus.

Beim Schreiben fallen die vielen Komponenten immer besonders auf. Wenn man sich aber das Ergebnis auf dem Teller anschaut, ist er doch nicht überladen.
Der Kürbis, eine Hommage an die Jahreszeit, fiel auf unterschiedliche Art und Weise auf. Mal süss, mal nussig, scheinbar dominierend und dann doch wieder dem köstlichen Hummer Platz lassend.

Seezunge vom kleinen Boot
Der nachtaktive Einzelgänger und rechtsäugige Plattfisch wurde
zuerst pochiert und dann gegrillt. Perfekt gegart wurde er begleitet von rohen Fjörd-Shrimps, kleinen frittierten Shrimps, schwarz-weißem gepufften Reis und Edamame,
einer japanischen Sojabohne, als ganze Bohne, als Creme und Röllchen, in Milchhaut gehüllt.
Komplettiert wird das Ganze mit einer Jasminreisbrühe mit leichter Kokosinfusion und Madrascurry.

Bei diesen komplexen Aromen dürfen wir auf die sich überlagernden Geschmacksempfindungen hinweisen, die gerne auch einmal als Akkorde bezeichnet werden.
Man muss das selbst gekostet haben um es besser zu verstehen.

Dreierlei vom Pommern Rind
Ich gestehe, ich bin ein großer Freund von „Dreierlei“, „Viererlei“ oder „Variationen von…“.
Bekommt man doch ein Produkt auf unterschiedliche Art dargeboten. Das Bau´sche Streben nach Perfektion und Höchstleistungen servierte uns den Rücken vom Rind auf Holzkohle gegrillt,
das Short Rib bei Niedrigtemperatur 36 Stunden geschmort und Cannelloni, gefüllt mit Rindertatar.
Dazu Zwiebelcreme, kleine glasierte Zwiebeln, Zwiebelbrösel, Auberginenkaviar, Auberginenchips, Jus braisé mit Soja und verfeinerter Kombu Ma. An dieser Stelle muss ich passen.
Kombu ist ein essbarer Seetag. Kombu Ma?

Zu den Desserts:
Für die Dame gab es „Pina Colada“
Ananasragout mit einem Ananassüppchen, Kokosnusssorbet und ein Sorbet von Pina Colada. Überaus aromatisch, intensiver Ananas- und Kokosgeschmack.

Variationen von Yuzu.
Yuzy, eine japanische Zitrone, stammt ursprünglich aus China.
Das Öl aus der Schale der tennisballgroßen Frucht wird gerne in der Parfümindustrie verwendet. Sie hat eine komplexe Säure und ist etwas salzig im Nachgeschmack.
Angerichtet als eine Creme, dekoriert mit Dill, schön als Schlange geformt, dazuYuzutaler, Yuzustreusel, ein Marshmallow von der Grapefruit,
einen zerbrochenen Grapefruitmeteoriten, Grapefruitfilets, Zitronenfinanciers, Joghurtsteine, ein Sakegel mit Sakepapier.
Zitrone und Grapefruit, da muss man eigentlich zum Geschmack nicht viel sagen, dennoch wäre das in diesem Falle zu oberflächlich erklärt.
Es ergeben sich durch die unterschiedliche Art der Zubereitung nämlich weitaus mehr Nuancen, als es die bloße Aufzählung der Komponenten ahnen lässt.
Damit hält die Pâtisserie die kreative Bandbreite hoch.

„Café au lait“
Kaffeecanache, Kaffeecreme, Kaffeechips, Schokoladenbiskuit, Schokoladenkuchen mit Macarons von Milchkaffee, Milchsphäre,
Milchkaffeehaut (erweckte verborgene Kindheitserinnerungen), geeiste Kaffee-, Milch- und Schokoladenperlen, Mandelbiskuit, Amarettogelee, karamellisierte Haselnüsse, geraspelte Haselnüsse.
Ferner gab es ein grandioses Kaffeeeis, Espressogranitee mit Sahne und Kakao.

Viel Schokoladengeschmack, manchmal süss, manchmal etwas bitter, insgesamt stimmig und ein sehr gut geratener Abschluss eines außergewöhnlichen Menüs.

Falls sich die Frage aufdrängen sollte, ob ein Menü in solcherart Fülle überhaupt bewältigt werden kann, darf ich mit Freuden anmerken,
dass die Bau´sche Küche überaus leicht daherkommt. Bei dem folgenden Fiinale hatte ich mir jedoch schon etwas Zurückhaltung auferlegt.

Die gereichten „Süssigkeiten“:
– Alkoholfreier Mojito mit Minze, Limette, Sahne, brauner Rohrzucker,
– Olivengummibärchen,
– Limonen-Creme Brulee-Tarte,
– Pina Colada Törtchen,
– Macaron vom grünen Matchatee mit Himbeerkern und Blattgold,
– Schokoladen-Gewürzcanache mit Kaffee,
– Baileys-praline mit weißer Schokolade,
– Bitterschokoladenpraline gefüllt mit Yuzu und Sesam,
– Dreierlei Marshmallows (Schokolade, Sauerkirsch, Orangenblüte).

FAZIT:

Die Mischung verschiedener Einflüsse ergeben komplexe Geschmacksbilder. Bau arbeitet produktorientiert und richtet detailverliebt an.

Vor allem sein Spiel mit Kontrasten süss/sauer/salzig/weniger bitter und Temperaturen hat uns überzeugt.

Mit viel Charme und und Sachkunde, führte uns die Servicecrew durch einen gelungenen Abend. Allen voran Frau Bau,
der es mit der ihr eigenen badischen Bodenständigkeit gelang, eine freundliche, angenehme Atmosphäre zu schaffen und mit Leichtigkeit und ohne große Gesten, den Service zu dirigieren.

Erwähnen möchte ich auch den kundigen Sommelier Daniel Kiowski, durch den wir uns mehr als gut beraten fühlten.

Barefoot Wine präsentiert Geschmacksknaller zum Jahresende

Der neue Trendwein aus Kalifornien sorgt für leckeren Cocktailgenuss

Man muss die Feste feiern wie sie fallen, und am Jahresende gibt es besonders viele Gelegenheiten, dies zu tun. Doch ist es nicht so, dass oft erst die passenden Drinks für die richtige Stimmung sorgen? Deshalb präsentiert Barefoot Wine jetzt vier Cocktail-Kreationen, die leicht zuzubereiten sind und jede Party zu einem Highlight werden lassen.

Küssen strengstens erlaubt
Wer das Glück hat, am Weihnachtsabend unter einem Mistelzweig zu stehen, sollte dies mit einem „Barefoot Mistletoe Cosmo“ begießen. Bei der neu aufgelegten Variante des Cocktail-Klassikers „Cosmopolitan“ wird das kräftige Aroma des Barefoot Merlot durch Limetten- und Cranberrysaft zu einer fruchtigen Erfrischung.

Die neue Leichtigkeit
Ob zum Menü an Heiligabend oder an Silvester: Fisch landet traditionell häufig auf dem heimischen Teller. Ideal dazu ist der „Barefoot Wine Spritzer“ – eine Weinschorle der besonderen Art. Die Mischung aus frischem Barefoot Zinfandel Rosé und Zitronenlimonade überzeugt durch ihr spritziges Aroma und ist im Handumdrehen fertig.

Karibik-Feeling
Allen Daheimgebliebenen, denen das Wetter zu kalt ist und die Tage zu kurz sind, empfiehlt Barefoot Wine eine „Piña Colada“. Neu aufgelegt mit Barefoot Pinot Grigio zaubert dieser fruchtig-frische Cocktail mit Ananas und Kokos einen Hauch von Karibikflair ins eigene Wohnzimmer.

Der rote Klassiker
Die intensive Farbe und der herbe Geschmack machen die „Bloody Mary“ zu einem der beliebtesten Cocktails weltweit. Auch die Barefoot-Neuauflage ohne Wodka, dafür aber mit kräftigem Barefoot Merlot, besticht durch ihren pikanten Geschmack. Die „Barefoot Bloody Mary“ am besten auf viel Eis servieren, zum Beispiel zum Neujahrsbrunch.

61. Berlinale

Viele Hollywood-Stars, zwei deutsche Regisseure im Rennen und drei 3D-Filme im Hauptprogramm

Nicht nur für Filmgrößen wie Demi Moore, Jeremy Irons und Gabourey Sidibe wird der Rote Teppich bei den 61. Internationalen Filmfestspielen Berlin ausgerollt.
Auch die beiden deutschen Filmregisseure Andres Veiel, RAF-Drama „Wer wenn nicht wir“, und Ulrich Köhler, „Schlafkrankheit“, gehen ins Rennen um den Goldenen Bären. Im Hauptprogramm der Festspiele werden erstmals drei 3D-Filme gezeigt. Michel Ocelot ist mit dem Animationsfilm „Les contes de la Nuit“ (Geschichten der Nacht) in der Bären-Konkurrenz. Als Sondervorführung wird die europäische Premiere von Werner Herzogs Dokumentarfilm „Cave of Forgotten Dreams“ gezeigt.

Wim Wenders stellt außer Konkurrenz den 3D-Tanzfilm „Pina“ vor. Von den insgesamt 22 Filmen, die vom 10. bis zum 20. Februar auf der Berlinale laufen, kämpfen 16 um den Goldenen und um die Silbernen Bären.

www.berlinale.de

Das Budapester Herbstfestival 2009 lädt ein

Das Budapester Herbstfestival 2009 lädt ein

Kunst und noch mehr Kunst hat Budapest auch in diesem Herbst wieder in
petto, wenn zwischen dem 9. und 18. Oktober 2009 das 18. Budapester
Herbstfestival, 1992 aus den „Budapester Kunstwochen“ hervorgegangen, in die
Donau-Metropole lockt.

Das hochkarätige Programm der „kleinen Schwester“ des Frühlingsfestivals
enthält neben Bildender Kunst, Tanz, Performance und Theater auch Jazz,
Kammermusik, Gesang und Lesungen. Verschiedene Ausstellungen von
Objektdesign bis Illustration in Locations von Universitäten bis zu
Containern runden das Kulturangebot ab.

An den zehn Festivaltagen stehen 2009 diesmal 60 Veranstaltungen auf dem
Programm. Eine Eventserie ist das Internationale Tanzfilmfestival EDIT 2009,
das zum nunmehr fünften Mal im Rahmen des Herbstfestivals realisiert wird.
Gezeigt werden nicht nur ungarische Choreographien. Interessant für deutsche
Tanzfans ist sicherlich die Hommage „In memoriam Pina Bausch“, die am 13.
Oktober vorgesehen ist. Filmfans dürfen auf Erotisches gespannt sein, denn
„Sex in Art on Film“ ist diesmal der cineastische Schwerpunkt.

Mehr im Internet unter www.festivalcity.hu oder www.bof.hu (auch auf
Englisch abrufbar). Tipps zu Vorverkaufsstellen bietet auch der
Veranstaltungskalender auf www.budapestinfo.hu .

Exotischen Marmeladenmischungen im Internet kaufen

Neuer Online-Shop mit fruchtig frischen und exotischen Marmeladenmischungen

Langeweile am Frühstückstisch? Das muss nicht sein. Mit seinen leckeren, naturbelassenen Marmeladen sorgt der neue Online-Shop meinefrucht.de für eine neue, geschmackvolle Abwechslung. Die fruchtigen Brotaufstriche aus sonnengereiften Früchten und exquisiten Zutaten, die es nur direkt über meinefrucht.de zu kaufen gibt, heben sich wohltuend ab vom üblichen Marmeladeneinerlei.

Online-Shop-Betreiber Sven Gang setzt mit seinen einzigartigen Produkten auf beste Qualität: „Wir bieten unseren Kunden optimal aufeinander abgestimmte Fruchtkompositionen“. Ein ganz besonderes, hochwertiges Fruchterlebnis, das unter ständiger Kontrolle erzeugt und abgefüllt wird. Jede neue Kreation wird ausführlich getestet, bis sie in den Verkauf gelangt. Sven Gang: „Da kommt es schon vor, dass wir vier, fünf Versuche benötigen, bis wir mit dem Ergebnis zufrieden sind.“ Die Marmeladen und Fruchtaufstriche gibt es nur in 250 Gramm-Gläsern. Das hat seinen Grund: Marmeladen sollten schließlich nicht all zu lange geöffnet im Kühlschrank herumstehen.

Was ist das Geheimnis der meinefrucht-Kreationen? „Das sind ganz einfach unsere vielen Ideen, die uns beim Marmeladenkochen in unserer Küche einfallen und natürlich die unverfälschte Natur, die jeder beim Versuchen unserer Aufstriche auf der Zunge und im Gaumen spürt,“ erklärt Gang.

Die frischen, edlen Fruchtkompositionen von www.meinefrucht.de werden ohne jegliche künstliche Zusatzstoffe, Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker hergestellt. „Das Einzige, was wir zusetzen müssen, ist Pektin, ein natürliches Geliermittel aus Apfelschalen und Apfelkernfleisch. Bei unseren Fruchterlebnissen spürt der Marmeladenliebhaber nur pure Frucht und – zugegeben – manchmal auch einen guten Whiskey im Hintergrund .“

Apropos Whiskey: Der spielt bei zwei der leckeren Früchtemischungen eine Rolle. Jack´s Orange zum Beispiel, eine Marmelade mit mildherber Orange und Jack Daniels Whiskey. Eine, wie Gang es beschreibt, „perfekte Kombination.“ Etwas beigemischte Orangenschale rundet den bittersüßen Geschmack ab. Oder der Fruchtaufstrich „Dufftown Adventure“. Pure Himbeere mit Glenfiddich Whiskey und einem Schuss Zitrone. Sven Gang: „Wir haben großen Wert darauf gelegt, dass der Whiskey sehr gut durchschmeckt, aber dennoch perfekt mit der Himbeere harmoniert“. Oder wie wär`s mit Erdbeer Daiquiri? Hier wird Erdbeere mit weißem Havanna Rum kombiniert. Ebenfalls ein Renner im Programm ist die Piña Colada Marmelade. Ein köstlicher Fruchtaufstrich aus Cocoscreme, Ananassaft, Sahne und weißem Rum. Sven Gang kommt dabei ins Schwärmen: „Schmeckt wie eine frisch gemixte Piña Colada.“

Der Liebhaber von fruchtig, frischen Brotaufstrichen hat bei www.meinefrucht.de die Qual der Wahl. Auch der Caipirinha Cocktail-Fruchtaufstrich (mit Limettensaft, braunem Rohrzucker und Pitú) und „Hot Pineapple“ , eine bekannte Kombination aus Ananas und Chili, aber neu definiert, hat bereits viele Feinschmecker überzeugt. Die süßen und scharfen Geschmacksnoten harmonisieren hervorragend, die Schärfe ist wohl dosiert.

Sven Gang hat mit seiner Fruchtoase die Qualitätskriterien sehr hoch gesetzt. Reifes, sonnenverwöhntes Obst ist die Basis seiner hochwertigen Produkte. Die Früchte werden schonend und kurz gekocht und dann direkt heiß abgefüllt. „Genau wie früher bei Oma“, ergänzt Gang.

Verwendet werden Früchte, die nach der Ernte schockgefrostet werden. So behält das Obst alle Vitamine. Wenn Sven Gang nicht gerade die Produktion überwacht oder für die termingenaue Auslieferung seiner Marmeladen und Fruchtaufstriche sorgt, steht er auch unter der Woche in der heimischen Küche und mischt neue Rezepte zusammen. Gang hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Mit seinem Online-Shop kann er jetzt seine Leidenschaft für gute Brotaufstriche mit vielen Feinschmeckern teilen.

Skin – Cocktails

Cocktails im Glas und auf der Haut: Unter mallorquinischer Sonne doppelt gut!

Das Lindner Golf & Wellness Resort Portals Nous verwöhnt seine Gäste ab sofort mit fruchtigen Skin-Cocktails. Passend zum Flair der Balearen-Insel spüren Urlaubsgäste den Sommer nun auch auf der Haut – einfach zum Anbeißen!

„Pina Colada, Caipirinha oder doch lieber einen fruchtig-frischen Mango Sour?“ Im Lindner Golf & Wellness Resort Portal Nous stellt diese verheißungsvolle Auswahl nicht nur bekennende Cocktail-Liebhaber vor eine schwierige Entscheidung. Denn: Auch in Sachen Wellness haben Beauty-Fans die fruchtige Qual der Wahl. Mit drei inspirierenden Sommer-Treatments im Bahari Beauty & Spa zergeht das exotische Urlaubsfeeling zukünftig nicht nur auf der Zunge, sondern ebenso auf urlaubsverwöhnter Haut.

Genuss für Haut und Gusto

Wellness-Gäste des Lindner Golf & Wellness Resorts Portals Nous können sich diesen Sommer auf die wohltuende Kraft fruchtiger Aromen und Vitamine freuen. Diese haben eine regenerierende und pflegende Wirkung und spenden der Haut tiefenwirksame Feuchtigkeit. Erlesene Wirkstoffe des Beauty-Cocktails „Pina Colada“ zum Beispiel beruhigen die Haut und verleihen ihr einen strahlenden Teint. Frischer Limettenduft oder ein Aroma-Mix von Mango und Kiwi – auch die Cocktail-Klassiker „Caipirinha“ und „Mango Sour“ stehen dem Pina Colada-Treatment in nichts nach und verwöhnen die Haut auf ganzer Linie. In Kombination mit den gleichnamigen Peelings sind alle drei Cocktail-Masken wahre Vitaminbomben für die Haut und sorgen für eine optimale Feuchtigkeitszufuhr und damit für ein entspanntes Hautbild. Alle Anwendungen enthalten selbstverständlich keinen Alkohol, wobei die Peelings auf einer Frucht-Essenz und die anschließenden Masken auf einer Kombination von Activ Fluids und Sensational Eyes Creams basieren. Und was im Spa funktioniert, stößt auch an der Bar auf Begeisterung: Im Anschluss an den jeweiligen Skin-Cocktail lädt das hauseigene „Chumbo“ zum entspannten Verweilen mitsamt passendem, Getränke-Cocktails ein – auf Wunsch auch mit Alkohol.

Das komplette Treatment – ganz gleich, auf welches Arrangement die Wahl fällt – dauert circa 60 Minuten. Neben Peeling und Beauty-Maske beinhaltet das Angebot unter anderem eine wohltuende Gesichtsmassage und eine luxuriöse Ampullen-Behandlung. Das „Cocktail-Angebot“ ist ausschließlich in Kombination mit einer dreitägigen Urlaubsreise buchbar. Die Leistungen umfassen insgesamt drei Übernachtungen in einem Zimmer der Kategorie „Classic Class“ mit Blick auf das benachbarte Golf-Grün. Neben einem reichhaltigen täglichen Frühstücksbuffet beinhaltet das Angebot ferner ein Abendessen im hoteleigenen Restaurant „Es Romani“.

Die Preise für dieses exklusive Arrangement liegen – je nach Verfügbarkeit – bei 389 Euro (Doppelzimmer) beziehungsweise 609 Euro (Doppelzimmer zur Einzelnutzung), das Sommer-Highlight gilt darüber hinaus bis zum 30. September 2008. Generelle Informationen zu diesem Arrangement sowie Buchungsmöglichkeiten sind telefonisch unter 0034-971/707-777 oder per Email an info.portalsnous@lindnerhotels.com möglich.

Hotels preiswert buchen bei Hotel

BALTIC COCKTAIL COMPETITION

Flaschenwirbel und fliegende Shaker am Usedomer Ostseestrand

BALTIC COCKTAIL COMPETITION: Barkeeper aus sechs Ländern treten gegeneinander an

Statt Pina Colada oder Caipirinha wird auf Usedom der „Sunshindrink der Kaiserbäder 2008“ gekürt. 25 Barkeeper der Spitzenklasse präsentieren am 20. und 21. Juli fliegende Shaker und akrobatische Flaschenwirbel in exzellenten Shows. Der internationale BALTIC COCKTAIL COMPETITION steigt in diesem Jahr zum dritten Mal auf der Sonneninsel.

Unter freiem Himmel stellen die Barkeeper aus Finnland, Schweden, Dänemark, Lettland, Polen und Deutschland ihr Können bei dem Cocktail-Wettbewerb auf dem Konzertplatz in Heringsdorf unter Beweis. Sommerliche Temperaturen, Meeresrauschen, heiße Rhythmen, ganz wie in der Karibik, sind an beiden Abenden inklusive. Der Eintritt ist frei.

Der Auftaktwettbewerb am Sonntagabend ab 17 Uhr im so genannten „Classic Bartending“ um den „Sunshindrink der Kaiserbäder 2008“ fordert den Teilnehmern solides fachliches Können beim Mixen von 4 Drinks in 7 Minuten ab. Neben Technik-Punkten entscheiden Aussehen, Aroma und Geschmack in dieser Kategorie des Wettkampfes.

Am 21. Juli wird ab 19.30 Uhr erneut eine Show der Extraklasse im „Flairbartending“, der Kür des Cocktailmixens, erwartet. Akrobatische Perfektion, durch die Luft fliegendes Equipment in einer sechsminütigen Show bringen den Barkeepern alljährlich stürmischen Applaus beim Publikum ein. 15 Barkeeper stellen sich in diesem Jahr dieser konditionell äußerst anspruchsvollen Disziplin.

Die Sieger der beiden Wettkampfkategorien werden durch eine sechsköpfige Fachjury gekürt. Mit dabei die Vorstände der deutschen, dänischen und polnischen Barkeeperunion sowie Spezialisten aus den einzelnen Bereichen.

Natürlich sollen nicht nur die Augen verwöhnt werden. Auf dem Konzertplatz in Heringsdorf gibt es zahlreiche Stände, die den Besuchern farbenfrohe exotische Mixgetränke anbieten. Im Maritim Hotel Kaiserhof wird es auch nach dem Festival die prämierten Cocktails geben.

Der internationale Mixwettbewerb wird im Frühjahr 2008 vom Maritim Hotel Kaiserhof, in Zusammenarbeit mit der Usedom Tourismus GmbH, dem Eigenbetrieb Kaiserbäder Insel Usedom, der Deutschen Barkeeper Union und den Sponsoren ausgeschrieben. Die Ausschreibung des BALTIC COCKTAIL COMPETITION ging an alle Landesverbände der Barkeeper im Ostseeraum. Die Veranstaltung wird unterstützt von ANTENNE MECKLENBURG VORPOMMERN.

Condor: 100.000 Eintagsfliegen ab 29 Euro für den Gabentisch

Was für eine schöne Bescherung: Pünktlich zum Nikolaustag kommen 100.000 Condor Eintagsfliegen vom Himmel hoch auf die Erde nieder.

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Rute haben Sie Ihnen dies mitgebracht:

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Sightseeing, Shopping und Erholung im warmen Süden: Schon ab fröhlichen
29 Euro one-way inklusive sämtlicher Zuschläge bringen Condor
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sämtlicher Zuschläge erreichen Sie mit Condor z.B. diese fernen
Paradiese:
Dubai ab 99 Euro (alles inklusive!)
Orlando ab 99 Euro (alles inklusive!)
Banjul ab 99 Euro (alles inklusive!)

Macht hoch die Tür, die Tor‘ macht weit, hier kommt die
Eintagsfliegenzeit:

Buchungszeitraum: nur von Donnerstag (6. Dezember) um 10:00 Uhr bis
Samstag (8. Dezember) um 23:59 Uhr.

Condor Eintagsfliegen gelten für ausgewählte Flüge ab sofort bis April
2008 – aber auch diesmal nur, solange der Vorrat reicht.
Gehen Sie es also nicht zu besinnlich an, sondern sorgen Sie schnell
dafür, dass der Nikolaus Ihnen Ihre Lieblingsfliege in den Stiefel
steckt.

Condor

„Sommerdurst“ auf Mauritius

Die Mauritius Tourism Promotion Authority startet zusammen mit der bekannten Teemarke Teekanne, der Air Mauritius und den Naiade Resorts eine große Gewinnspielaktion. Die Kampagne mit dem Namen „Sommerdurst“ läuft bis zum 29. Juni 2007.

Große Displays sind deutschlandweit in den Läden verschiedener großer Handelsketten wie Edeka, Rewe, Hit, Real und Globus der Blickfang der Kampagne. Im Mittelpunkt der Aktion steht der Gewinn – eine Traumreise mit Air Mauritius für zwei Personen nach Mauritius ins Naiade Resort Beau Rivage. Rund 10.000 Aufsteller werden in Supermärkten in ganz Deutschland aufgebaut. Sie sind mit den neuen Sommerteesorten „Pina de Coco“ und „Mara de Cuja“ der Marke Teekanne bestückt und stellen das Traumziel im Indischen Ozean näher vor. Außerdem liegen 100.0000 Postkarten für das Preisausschreiben in allen Supermärkten aus. Auch im Internet kann man teilnehmen: Unter www.teekanne.de wird auf das Gewinnspiel hingewiesen und die Kampagne genauer erklärt.

„Das ist eine tolle Möglichkeit, uns an eine große Zahl von Endverbrauchern zu wenden und Mauritius als Urlaubsziel stärker ins Bewusstsein der Deutschen zu rücken“, erklärt Jana Pfeifer, Account Manager bei AVIAREPS MANGUM, der Vertretung der Mauritius Tourism Promotion Authority.

Allgemeine Informationen über Mauritius unter www.my-mauritius.de

ZEIT Kochwettberwerb

Folgende Leserinnen und Leser werden für Wolfram Siebeck und seine Jury bei den Regionalentscheidungen des ZEIT-Kochwettbewerbs kochen:
Am 16. Oktober im Kempinski Hotel Vier Jahreszeiten in München: Johannes Althammer und Manfred J. Meding, Thomas Gießen und Walter Pflaum, Nicole Liwon und Gerhard Ortwein-Swoboda, Harald Masur

Am 18. Oktober im Hotel Palais Coburg in Wien: Anna Abermann und Zissa Grabner, Axel Bammer, Christina Richon, Karin Schrettl

Am 24. Oktober im Grandhotel Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach: Michael Hauch, Maria Pina Mula, Herbert Nabbefeld und Volker Wirth, Stephanie Oeleker

Am 31. Oktober im Hotel Ritz-Carlton in Berlin: Ingeborg Aug, Corinna Mackowski und Yassine El-Allaz, Jan H. Schefe, Justyna und Michael Tur

Am 2. November im Colombi Hotel in Freiburg: Lily Bogaards-Roosegaarde Bischop, Friedhelm Daamen, Daniela Ginten und Volker Reuck, Barbara Hoffmann-Hotz und Michael Lacher

Lesen Sie den gesamten Artikel in der ZEIT: www.zeit.de/2005/37/Siebeck_2fKolumne_Kochwettbew__1