Je schwerer das Besteck des Essens ist, desto besser schmeckt das Gericht

Musik statt Salz? Mit AEG Tasteology Geschmack neu erleben

Essen fasziniert ganze Kulturen und beschäftigt Menschen rund um den Globus zu jeder Zeit. Aber was genau macht ein kulinarisches Erlebnis aus? Und wie kann man es noch steigern? Mit der Tasteology Dokumentation geht AEG unkonventionellen Methoden und Innovationen sowie uralten Techniken zur Perfektionierung des Geschmackserlebnisses auf den Grund.

Ein Großteil des Geschmackserlebnisses ist abhängig von Einflüssen, die sich nicht direkt auf dem Teller befinden. Dies entdeckte der britische Professor für experimentelle Psychologie, Charles Spence in seiner Studie. Seine Untersuchungen zeigen, dass zum Beispiel das Gewicht des Bestecks eine Rolle bei der Geschmackswahrnehmung spielt. Je schwerer das Besteck des Essens ist, desto besser schmeckt das Gericht. Die von AEG initiierte Dokumenation Tasteology zeigt die überraschenden Faktoren auf, die den Geschmack subjektiv beeinflussen und erklärt den Zusammenhang zwischen äußeren Eindrücken und der Geschmackswahrnehmung.

Mit allen vier Sinnen zum perfekten Geschmackserlebnis
Das Auge isst mit: Dass sich ein schön angerichteter Teller auf das Geschmackserlebnis auswirkt, ist nichts Neues. Interessant jedoch ist, welchen Einfluss darüber hinaus auch Formen, Texturen und Farben auf die Wahrnehmung beim Essen haben. Spitzenkoch Jozef Youssef und Professor Charles Spence haben es sich zur Aufgabe gemacht, der Frage nach dem perfekten Geschmackserlebnis auf den Grund zu gehen. Mit ihrem Projekt „Kitchen Theory“ erkunden sie, wie sich die vier Sinne auf das Geschmacksempfinden auswirken. Das Gewicht des Bestecks, die Farbe des Tellers und die Musik beim Essen spielen eine viel größere Rolle beim Erleben des Geschmacks, als den meisten bewusst ist.

Der Geruch von Bach und die Farbe von bitter
Welche Erwartungen ruft ein angerichteter Teller in den Köpfen der Esser hervor? Charles Spences Studien belegen, dass Menschen durchaus eine Vorstellung davon haben, wie die Farbe grün schmecken sollte. Rot ist süß, grün ist sauer, weiß ist salzig und schwarz muss bitter schmecken. Mit einem angerichteten Teller antizipiert der Kopf so schon im Voraus, wie das Essen schmecken wird. Darum ist die Auswahl der Tellerfarbe ein wichtiger Bestandteil des Geschmackserlebnisses.

Vom Tankstellen-Essen zum Sterne-Gericht
Jeder kennt die günstigen Burritos von der Tankstelle für den schnellen Snack zwischendurch. Was passiert jedoch, wenn die einfachen Käsescheiben und Tacos von der Tankstelle durch die Hände von Instagram-Ikone Jacques la Merde aka Cathrine Flynn gehen? Die herausragend angerichteten Kreationen beeindrucken bereits über 125.000 Instagram Follower.

Die komplette Dokumentation gibt es auf dem AEG YouTube Channel unter: https://www.youtube.com/user/AEG.

St.Pete/Clearwater, Florida

Süß, zartschmelzend oder bitter- Schokolade ist ein wahrer Alleskönner. Sie macht glücklich, süchtig und löst Probleme – letzteres zumindest in unserer Vorstellung. In St.Pete/Clearwater ist Schokolade allerdings noch weit mehr: Sie ist der krönende Abschluss eines perfekten Urlaubs. Denn die sonnige Region in Florida ist ein wahres El-Dorado für Süßigkeiten aller Art. Atemberaubende Schokoladenkunstwerke und Leckereien sämtlicher Geschmacksrichtungen verzaubern hier Jahr für Jahr Touristen und Einheimische zugleich. Sogar ins Kino haben es die leckeren Schokoladenstücke bereits geschafft.

Wem nun bereits das Wasser im Munde zerläuft, für den gibt es in St.Pete/Clearwater einen ganzen Chocolate Trail. Der leckere Pfad führt Besucher zu den köstlichsten Schokoladenshops und ist ein Muss für alle Schleckermäuler. Eine Station ist William Dean Chocolates in Belleair Bluffs nahe des Clearwater Beach. Farblich verziert und mit Ornamenten versehen, werden hier aus Pralinen Schokoladenkunstwerke designt. Apple Pie-, Biscotti- oder auch Lavendelpralinen werden schnell zum Augenschmaus und haben es so bereits auf die große Kinoleinwand der Welt geschafft. In der Verfilmung von Die Tribute von Panem faszinierten die kunstvollen Naschwerke die Zuschauer und Protagonistin Katniss. Weiter nördlich in Tarpon Springs ist der Sitz der Fudge Factory. In dem leckeren Shop erwarten die Besucher 14 verschiedene Sorten Amish Fudge. Egal ob mit Erdnussbutter, Walnüssen oder Vanille – Schokoladenliebhaber können das leckere weiche Konfekt in allen Varianten erwerben. Nur 16 Kilometer entfernt, in Dunedin bieten sich Touristen gleich zwei Schokoladen-Hotspots. Während in der Candy Bar bio-, vegane-, zucker- und glutenfreie Pralinen, Bonbons und allerhand französische und belgische Köstlichkeiten verkauft werden, kommen Eisfans bei Strachan’s Ice Cream voll auf ihre Kosten. Von Chocolate Brownie über Peanut Butter Chocolate Swirl bis hin zu Cookies & Cream – Der beliebte Laden ist mit seinen kreativen Eissorten der Treffpunkt für Liebhaber der gefrorenen Speisen. Die Candy Kitchen in Madeira Beach wartet mit einem Paradies an Schokoladensorten, Pralinés, Fudge und Gummitieren auf. Hier entstehen allerlei köstliche Naschwerke, die garantiert jeden süchtig machen. Unweit davon entfernt, im Kilwin’s haben sämtliche Leckereien einen Schokoladenüberzug. In Schokolade getauchte Brezeln oder Marshmallows ziehen hier allerhand Kundschaft an. Wer sich nun durch die Köstlichkeiten genascht hat und noch nach dem perfekten Geschenk sucht, der sollte zum Abschluss unbedingt in der Schakolad Chocolate Factory in St. Petersburg Halt machen. Hier gibt es passend zu verschiedenen Anlässen wie Geburtstagen oder Hochzeiten Champagnerflaschen, Tischkärtchen oder Bilderrahmen aus purer Schokolade.

Schmackhaft ist der Besuch im sonnigen St.Pete/Clearwater allerdings nicht nur für die Menschen. Auch Hunde kommen in der tierfreundlichen Region voll auf ihre Kosten. Einige Restaurants bieten spezielle Hundemenüs, inklusive eines Nachtischs ganz nach dem Geschmack des treuen Gefährten. Statt Schokolade kommen hier spezielle Hunde Cookies und Eis auf den Tisch. Der Besa Grill in Clearwater bietet für Hunde beispielsweise eine köstliche Keks-Platte und in Cassis-American Brasserie können Herrchen und Hund gleichwohl Eissorten testen. Während die Menschen verschiedene Variationen der Süßspeise kosten, gibt es für den treuen Begleiter wahlweise eine Tasse mit Crushed Ice, einen Erdnussbutter-Cookie oder eine leckere Tarte mit Vanille Eis.

www.visitstpeteclearwater.com.

10 Jahre DPD

2.529 Hobbyköche, 103 Städte und Regionen und bis dato unglaubliche 64.026 vergebene Bewertungspunkte: Das sind zehn Jahre „Das perfekte Dinner“. Nach Original-Rezept vom 6. März 2006 schaut die Koch-Doku auch heute noch jeden Vorabend von Montag bis Freitag ambitionierten Gastgebern in die Töpfe und ihre eigenen vier Wände. Seit einem Jahrzehnt bringt das „Dinner“ fünf völlig unterschiedliche Hobbyköche aus einer Stadt oder Region zusammen, die sich gegenseitig beschnuppern, bekochen und im Anschluss ihre Drei-Gänge-Menüs und Gastgeberqualitäten mit null bis zehn Punkten bewerten. Dabei wird gekleckert, geklotzt, gezickt, gelacht und sich vor Rührung in den Armen gelegen.

Heute, zehn Jahre und einen „Deutschen Fernsehpreis“ („Beste Kochshow“) später, sind die Zutaten für beste Unterhaltung immer noch dieselben und der Koch-Wettstreit beliebt wie zur allerersten „Dinner“-Stunde. Damit ist die Sendung heute die am längsten laufende werktägliche Koch-Doku in der deutschen Fernsehlandschaft. Das will gefeiert werden – und zwar mit einer ganz besonderen Geburtstagsrunde. Vom 7. bis 11. März stellen sich fünf Hobbyköche, die sehr persönliche Geschichten mit dem „perfekten Dinner“ verbinden und alle schon einmal in der Koch-Doku schon einmal zu sehen waren, dem Kampf mit dem Kochlöffel.

Die Teilnahme am „Dinner“ hat ihnen nicht nur Spaß gemacht, sondern bei so manch einem auch das Leben verändert. So lebt die ehemalige Elektronikfachverkäuferin Zoi aus Berlin heute ihren Traum vom exklusiven Supper-Club, Hobbyköchin Janne war beim „perfekten Dinner“ ihrer Mutter schon einmal als Schnibbelhilfe zu sehen, doch nun will die Berlinerin deren Leistung toppen. Der Dortmunder Sascha hat in seiner „Dinner“-Runde seine Traumfrau kennengelernt, Eik aus Köln hat sich als Teilnehmer aus der allerersten Woche und der 1.000 Sendung regelrecht zum „Dinner“-Maskottchen entwickelt, und Marcus aus Geilenkirchen hat seine Freundin durch einen „Singleaufruf“ beim „perfekten Dinner“ gefunden.

Zoi – Tag 1 in Berlin
 
Das erste Dinner der Geburtstagswoche findet bei Zoi (51) in Berlin statt. Im Mai 2011 stellte sie erstmals als Kandidatin beim „perfekten Dinner“ ihr Kochtalent unter Beweis und schaffte es damit gleich auf das Siegerpodest. Dieser Erfolg hat sie darin bestätigt, beruflich neue Wege zu gehen. Heute betreibt die gelernte Elektronikfachverkäuferin einen eigenen exklusiven Supper-Club in einer herrschaftlichen Villa – und in dieser will sie nun auch ihre „Dinner“-Mitstreiter verwöhnen.
 
Zois Menü:
Aperitif: Champagner
Vorspeise: Guacamole-Türmchen mit Garnelen
Hauptspeise: Rinderfilet auf Rotwein-Schalotten-Butter mit getrüffeltem Kartoffelpüree
Nachspeise: Schokoladen-Kaffeelikör-Cheesecake-Torte mit Passionsfruchtmousse
 
 
Janne – Tag 2 in Berlin
 
Am zweiten Tag will Janne (19) aus Berlin nicht nur den anderen Kandidaten, sondern auch ihrer Mutter Biggie beweisen, dass sie eine richtig gute Köchin ist. Denn diese hat im April 2011 bereits am „perfekten Dinner“ teilgenommen. Mit der tatkräftigen Unterstützung ihrer damals 14-jährigen Tochter schaffte sie es auf den zweiten Platz. Nun hofft Janne, dass sich Mutter Biggie für diesen Einsatz revanchiert. Wird sie mit Mutti als Schnibbelhilfe endlich den „Dinner“-Pokal in die Familie holen?
 
Jannes Menü:
Motto: „Après-Ski“
Aperitif: Ivo’s Lüstle (Schokoladenlikör auf Prosecco mit Lavendel)
Vorspeise: Rohrindschmankerl an Röhrlsalat (Rindercarpaccio auf Rucola mit Parmesan)
Hauptspeise: Variationen von der scharfen Heidi (Variationen vom Curry)
Nachspeise: Obers Küchel (Geburtstagstorte)
 
 
Sascha – Tag 3 in Dortmund
 
Sascha (47) aus Dortmund ist Gastgeber am dritten Dinner-Tag. Nachdem er bereits im Mai 2015 beim „perfekten Dinner“ den Kochlöffel geschwungen hat, ist ihm seine erneute Teilnahme in der Geburtstagsrunde nun eine besondere Herzensangelegenheit. Denn er eroberte damals nicht nur den „Dinner“-Thron, sondern auch das Herz seiner Mitstreiterin Heidi. Heute wollen die beiden den anderen Teilnehmern gemeinsam zeigen, dass Liebe wirklich durch den Magen geht.
 
Saschas Menü:
Aperitif: Gin-Cocktail mit Gurke und Holunderblütenextrakt
Vorspeise: Mini-Wagyu-Burger, eine Skirt-Steak-Coleslaw-Komposition und Mini-Caesar-Salad
Hauptspeise: Geschmorte Ochsenbäckchen in Spätburgunderreduktion mit einem gefüllten Kartoffelstampftürmchen und Prinzessböhnchen im Speckmantel
Nachspeise: Zweierlei Geburtstagstorte aus Chocolate und Cream und Toffee und Coffee
 
 
Eik – Tag 4 in Köln
 
Am vierten Tag der kulinarischen Genüsse gibt es ein Wiedersehen mit einem Gastgeber der
allerersten Stunde: Eik (44) aus Köln sorgte bereits in der ersten „Dinner“-Runde (März 2006) für Unterhaltung. Er schaffte es sogar auf den ersten Platz, selbst wenn er dies am ehesten seinen Entertainer- und nicht seinen Koch-Qualitäten zu verdanken hatte. In der 1000. „Dinner“-Sendung im Januar 2010 konnte Eiks Menü nicht alle überzeugen. Das will das charmant-hyperaktive Dinner-Urgestein nicht auf sich sitzen lassen und an seinem Gastgeber-Tag nun allen beweisen, dass sich sein Können in den letzten sechs Jahren dank des „perfekten Dinners“ weiterentwickelt hat.
 
Eiks Menü:
Motto: „ups, I am doing it again!”
Aperitif: Champagner (oder so ähnlich)
Vorspeise: Verspielte Süßkartoffel-Kokos-Suppe mit ‘nem Schuss Erdnuss
Hauptspeise: Hühnerfleisch krass ummantelt an pikanter Tomaten-Madeira-Soße
Nachspeise: Israelischer Kuchen
 
 
Marcus – Tag 5 in Geilenkirchen
 
Den Final-Tag der Geburtstagsrunde beschließt Marcus (37) aus Geilenkirchen. Bei seiner ersten „Dinner“-Teilnahme im Oktober 2011 startete er einen Singleaufruf und wurde daraufhin von Zuschriften überhäuft. Nur eine schrieb ihm damals nicht sofort: seine jetzige Freundin Sabrina. Sie fasste sich erst später ein Herz und kontaktierte ihren „Dinner“-Prinzen über das Internet – mit Erfolg! Heute wohnt das Paar zusammen, und das alles dank Marcus‘ Aufruf. Zaubern die beiden gemeinsam nun ihr „perfektes Dinner“?
 
Marcus‘ Menü:
Motto: „In der Höhle der Löwen“
Aperitif: Smokin’ red hot chili peppers
Vorspeise: Erröteter Salmothymus aus dem Meer trifft auf Alkali-Stängchen (Rote-Bete-Salat mit Lachs und Laugenstangen, dazu drei verschiedene Dips)
Hauptspeise: Charmanter Ire verführt die Herzogin mit süßer Digestion (Irischer Dry Aged Weideochse mit Herzogin-Kartoffeln, Schokoladenrotkohl und Zartbitterschokoladensoße)
Nachspeise: „Cool down“: Geburtstagstorte, dazu frierende Brownies, die durchs ungarische Wasser nach Madagaskar schwimmen (Bourbon-Vanille-Rosmarin-Eis und Brownies)

Nordirland: Year of Food and Drink 2016

„Eines der bestgehüteten kulinarischen Geheimnisse“

Die Nordiren sind stolz auf ihr kulinarisches Erbe – und sie feiern es 2016 mit dem Northern Ireland Year of Food and Drink. An 366 Tagen warten überall im Land Kochkurse, Bauernmärkte, Bierverkostungen und Backwettbewerbe. Dabei ist jeder Monat einem anderen Motto gewidmet: So steht der Januar im Zeichen des perfekten Frühstücks, während im Februar lokal produzierte Lebensmittel und im März traditionelles Kochen in den Mittelpunkt rücken. Wer sich außerdem für Lebensmittelprodukte des Landes interessiert, dem sei ein Blick in die Top-50-Produktliste der Great Taste Awards empfohlen, die jedes Jahr von einer 400-köpfigen Fachjury ermittelt wird. Für den nordirischen Starkoch und Food-Autor James McIntosh steht jedoch fest: Der heimliche Star der nordirischen Küche ist die Kartoffel!

„Nordirland ist eines der bestgehüteten kulinarischen Geheimnisse der Welt“, sagt James McIntosh, der selbst auf einer Farm in der nordirischen Grafschaft Armagh aufgewachsen ist und schon früh mit den Lebensmitteln seiner Heimat vertraut war. Als Botschafter der nordirischen Küche weiß er um deren herausragende Qualität, die von perfekten klimatischen Bedingungen auf der grünen Insel profitieren. Wollen Gourmets also die Küche des Landes kennenlernen, so empfiehlt sich besonders in diesem Jahr ein kulinarischer Abstecher dorthin, denn es widmen sich zahlreiche Events dem Thema Essen und Trinken.

Höhepunkte im kulinarischen Kalender sind zum Beispiel das Lachs- und Whiskey-Festival der Brennerei Bushmills in der Grafschaft Antrim, das Rathlin Sound Maritime Festival vom 27. Mai bis zum 5. Juni in Ballycastle – samt Segel-Regatta und frischem Fisch direkt aus der angrenzenden Bucht – oder das Irish Vegan Festival am 9. April in Belfast. Für Interessierte stehen auch verschiedene Food-Guides zum Download bereit. Und damit auch Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten in Nordirland ohne Einschränkungen schlemmen können, wurde jüngst die Seite www.glutenfreeireland.com lanciert.

10 Jahre Das Perfekte Dinner

7.3.2016 auf Vox
Das erste Dinner der Geburtstagswoche findet bei Zoi (51) in Berlin statt. Im Mai 2011 stellte sie erstmals als Kandidatin beim „perfekten Dinner“ ihr Kochtalent unter Beweis und schaffte es damit gleich auf das Siegerpodest. Dieser Erfolg hat sie darin bestätigt, beruflich neue Wege zu gehen. Heute betreibt die gelernte Elektronikfachverkäuferin einen eigenen exklusiven Supper-Club in einer herrschaftlichen Villa – und in dieser will sie nun auch ihre „Dinner“-Mitstreiter verwöhnen.
Zoi, 51 Jahre:

Aperitif: Champagner
Vorspeise: Guacamole-Türmchen mit Garnelen
Hauptspeise: Rinderfilet auf Rotwein-Schalotten-Butter mit getrüffeltem Kartoffelpüree
Nachspeise: Schokoladen-Kaffeelikör-Cheesecake-Torte mit Passionsfruchtmousse

2.529 Hobbyköche, 103 Städte und Regionen und bis dato unglaubliche 64.026 vergebene Bewertungspunkte: Das sind zehn Jahre „Das perfekte Dinner“. Nach Original-Rezept vom 6. März 2006 schaut die Koch-Doku auch heute noch jeden Vorabend von Montag bis Freitag ambitionierten Gastgebern in die Töpfe und ihre eigenen vier Wände. Seit einem Jahrzehnt bringt das „Dinner“ fünf völlig unterschiedliche Hobbyköche aus einer Stadt oder Region zusammen, die sich gegenseitig beschnuppern, bekochen und im Anschluss ihre Drei-Gänge-Menüs und Gastgeberqualitäten mit null bis zehn Punkten bewerten. Dabei wird gekleckert, geklotzt, gezickt, gelacht und sich vor Rührung in den Armen gelegen.

Heute, zehn Jahre und einen „Deutschen Fernsehpreis“ („Beste Kochshow“) später, sind die Zutaten für beste Unterhaltung immer noch dieselben und der Koch-Wettstreit beliebt wie zur allerersten „Dinner“-Stunde. Damit ist die Sendung heute die am längsten laufende werktägliche Koch-Doku in der deutschen Fernsehlandschaft. Das will gefeiert werden – und zwar mit einer ganz besonderen Geburtstagsrunde. fünf Hobbyköche, die sehr persönliche Geschichten mit dem „perfekten Dinner“ verbinden und alle schon einmal in der Koch-Doku zu sehen waren, stellen sich dem Kampf mit dem Kochlöffel.

Die Teilnahme am „Dinner“ hat ihnen nicht nur Spaß gemacht, sondern bei so manch einem auch das Leben verändert. So lebt die ehemalige Elektronikfachverkäuferin Zoi aus Berlin heute ihren Traum vom exklusiven Supper-Club, Hobbyköchin Janne war beim „perfekten Dinner“ ihrer Mutter schon einmal als Schnibbelhilfe zu sehen, doch nun will die Berlinerin deren Leistung toppen. Der Dortmunder Sascha hat in seiner „Dinner“-Runde seine Traumfrau kennengelernt, Eik aus Köln hat sich als Teilnehmer aus der allerersten Woche und der 1.000 Sendung regelrecht zum „Dinner“-Maskottchen entwickelt und Marcus aus Geilenkirchen hat seine Freundin durch einen „Singleaufruf“ beim „perfekten Dinner“ gefunden.

Hochzeit auf Polynesisch

Heiraten im Südseeparadies The Brando

Für das Ja-Wort in 2016 bietet das Luxusresort The Brando in Französisch-Polynesien traumhafte Arrangements. Ob in vertrauter Zweisamkeit, mit dem engsten Familienkreis oder mit Gästen, The Brando und sein Team garantiert eine unvergessliche Südsee-Hochzeit inmitten der atemberaubenden Natur des Privatatolls. Danach lädt das nachhaltige Luxusresort zum Verweilen und Flittern ein.

Das exklusive Luxusresort The Brando im atemberaubenden Privatatoll Tetiaroa ist prädestiniert für einzigartige, romantische Auszeiten und Erlebnisse, die ewig in Erinnerung bleiben werden, wie beispielsweise die eigene Hochzeit.

Das Essentielle – Die polynesische Trauungszeremonie
Auf The Brando wird das Paar nach polynesischer Tradition getraut, indem ihre Hände mit einem Palmblatt verbunden werden und Meerwasser als Zeichen der Reinheit darüber gegossen wird. Das frisch getraute Paar wird anschließend mit Blumenkronen und -halsketten geschmückt und kann seine persönlichen Trauungsgelübde austauschen. Wenn das Paar möchte, kann es bei dem polynesischem Hochzeitstanz mitmachen und wird in das traditionelle „tifaifai“ – ein Hochzeitstuch – gewickelt. Eine Urkunde, die die Trauung bestätigt wird nachfolgend überreicht.

Das Zusätzliche – Ergänzungen zum perfekten Hochzeitstag
Ergänzend zum perfekten Hochzeitstag werden verschiedene Aktivitäten angeboten. So kann der perfekte Hochzeitstag mit einer privaten Tour durch die Südseelagune mit einem anschließenden Champagner Picknick auf einer kleinen Insel beginnen. Auch die passende Vorbereitung in der eigenen Villa fehlt nicht: Braut und Bräutigam entspannen sich gemeinsam bei atemberaubenden Blick auf das Meer und die Insel bei einem polynesischen Bad mit anschließender traditioneller Massage. Nach dem Einkleiden, entweder in polynesische Hochzeitstücher oder das eigene Hochzeitsoutfit, heißen Priester, Tänzer und Musiker das Paar nacheinander inmitten der Palmen und weißen Sandstrände willkommen.

Im Hintergrund – Organisation und Betreuung
Für die perfekte Organisation und Ablauf steht dem Hochzeitspaar und seinen Gästen stets ein persönlicher Hochzeitsplaner zur Verfügung. Zusätzlich kann ein Fotograf gebucht werden, der die schönsten Momente auf Bild für die Ewigkeit festhält – auch besteht die Möglichkeit ein Video der Zeremonie und des Hochzeitstages anfertigen zu lassen. Egal welche Art von Hochzeitstag sich das Paar wünscht, das Team von The Brando macht auch größere Wünsche auf Anfrage wahr.

Verschiedene Hochzeitspakete bietet The Brando ab 840 bis 3.400 Euro zzgl. Übernachtungen in einer der 35 exklusiven Villen voller Privatsphäre.

Etwa 45 Kilometer nördlich von Tahiti ist The Brando ein Pioniermodell aus nachhaltiger Technologie, Luxus und polynesischer Kultur. 1961 drehte Marlon Brando den berühmten Film „Meuterei auf der Bounty“ in Französisch-Polynesien und verliebte sich dabei in dieses Atoll. Sechs Jahre später nutzte er die Gelegenheit und pachtete das gesamte Atoll. Brando hatte schon damals die Vision von nachhaltigen Technologien, so experimentierte er früh mit einer Klimaanlage, die mit kühlem Meerwasser die Zimmer auf angenehme Temperatur halten konnte. Heute haben The Brando und das Team sich zum Ziel gesetzt, eine luxuriöse, authentische und bereichernde Urlaubserfahrung zu ermöglichen, die gleichzeitig der Umwelt nicht schadet, nachhaltig und kulturell authentisch ist. Die natürliche Schönheit des Tetiaora Atolls soll geschützt und in seiner natürlichen Biodiversität erforscht werden, mit Rücksicht auf die polynesische Kultur, Gastfreundlichkeit und Tradition.

www.thebrando.com

Andre Jaeger und Florian Gilges

Kulinarik im Park Weggis

Wald, Wiese, See. Das ist der Dreiklang, ohne den nichts in den erstklassigen Küchen des Park Weggis am Vierwaldstättersee funktionieren würde. Fleisch, Gemüse, Kräuter, Fisch, erlesene Weine – nur mit hervorragenden Zutaten können die Küchenchefs der verschiedenen Restaurants außergewöhnliche Geschmackserlebnisse auf die Tische zaubern. Klarer Favorit bei den Gästen: das jüngste Kind in der Familie der Restaurants, der Park Grill. Seit nunmehr einem Jahr werden dort Fleisch, Fisch und Krustentiere zubereitet. Einfach, aber raffiniert. Im Mittelpunkt steht das Produkt und das ist außergewöhnlich.

Zum gelungenen Konzept des Park Grill maßgeblich beigetragen hat André Jaeger, einer der angesehensten Spitzenköche der Schweiz, mit einem Michelin Stern dotiert und seit zwanzig Jahren mit 19 GaultMillau-Punkten prämiert. Zum ersten Geburtstag laden er und das Park Weggis am 19. April 2015 zu einem Menü der Highlights ein: Nach einem Sparkling Apéritif in der Vinothek geht es zum Fünf-Gang-Dinner mit den gefragtesten Klassikern des Park Grill. Und Sommelier Markus Jehnichen hat dazu die perfekte Wein-Symbiose im Angebot: Amerikanische Top-Weine, alle mindestens mit 90 Parker-Punkten ausgezeichnet.

Doch der Grill ist nicht das einzige spannende kulinarische Angebot in dem luxuriösen Haus am See, das in diesem Jahr sein 140-jähriges Bestehen feiert. Und es muss nicht immer das noble Menü sein, das die Gäste beeindruckt, wie Hoteldirektor Peter Kämpfer sagt: „Viele unserer Gäste sind daran interessiert, was hinter den Kulissen unserer vielfach prämierten Restaurants vor sich geht.“ Und: Sie wollen etwas lernen über die Produkte, die sie auf ihrem Teller finden. Dafür extra ins Leben gerufen wurde die „Backstage Party“, die am 24. April 2015 einen Blick in die Katakomben des Fünf-Sterne-Superior-Hotels gewährt und auch einige Köstlichkeiten bereit hält.

Küchenchef Florian Gilges befriedigt diese Neugier auch mehrfach im Jahr – immer der Zeit und ihrem Angebot entsprechend. Im März zum Beispiel lehrt der Koch, der mit 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet ist, seine Gäste, ein frühlinghaftes Menü rund um das Thema „Wald und Wiese“ zu kochen. Von 10 Uhr morgens an steht er mit den Hobbyköchen am Herd und zeigt ihnen nicht nur Tipps und Tricks eines hervorragenden Handwerkers, sondern verrät auch die eine oder andere Zutat für ein schmackhaftes Extra. Zusammen mit den anderen Teilnehmern wird das Menü am Abend verkostet.

Wer nicht selbst am Herd stehen will, kann die Küchen der verschiedenen Restaurants und deren Meister bei einer Küchensafari kennenlernen. Dabei tafeln die Gäste am Ort des Geschehens – in der Küche. Und können den Köchen über die Schultern schauen, während diese die einzelnen Gänge der Safari zubereiten.

Wein und Käse – das sind die perfekten Begleiter und der perfekte Ausklang eines perfekten Menüs. Eine ganz besondere Wein-Degustation für die Sinne bietet Sommelier Jehnichen an: „Wine in the dark“. Während einer Stunde werden den Gästen fünf verschiedene Weine in der abgedunkelten Vinothek serviert. „Dadurch werden der Geruchs- und Geschmackssinn intensiviert, neue Düfte und Geschmäcker überraschen den Gaumen“, so der Fachmann. Da stellt sogar ein Weinprofi mitunter neue Nuancen in einem edlen Tropfen fest. Ebenfalls ein Fest für die Sinne: Fünf Käse-Gänge mit passenden Ingredienzien und umfangreicher Brotauswahl, dazu fünf perfekt abgestimmte Weine – im Gewölbekeller der Vinothek.

Accessoires für den Home-Barista

Richtig guten Kaffee kann man auch zu Hause zubereiten. Aber was braucht ein Home-Barista unbedingt, um den perfekten Kaffeegenuss zu zaubern?

Daniel Morales ist Head-Barista bei CAFETIERO, einem Coffeeshop- Konzept der Stockheim-Gruppe mit Hauptsitz in Düsseldorf. Er ist außer- dem verantwortlich für die Kaffeequalität der gesamten Stockheim- Gruppe. Daniel verrät:
„Es gibt viele verschiedene Brühverfahren und unzählige Typen von Kaf- feemaschinen. Siebträger, Vollautomat, Aero-Press, French Press, Handfilter und Filtermaschine, um nur die gängigsten Typen zu nennen. Jede Zu- bereitungsart hat ihre Vor- und Nachteile. Aber: die Maschine allein macht noch keinen guten Kaffee und erst recht keine besondere Espressospezialität“.

An dieser Stelle lassen wir die Kapsel- und Pad-Maschinen mal außen vor. Hier entscheidet man sich für ein in sich geschlossenes System ohne besondere Einflussmöglichkeiten auf die Qualität des Kaffees.
Neben der Kaffeemaschine spielen viele weitere Faktoren eine wichtige Rolle, auf die ein Home-Barista achten sollte. Die Qualität und Frische der Bohnen, die Mühle und der Mahlgrad, das Wasser, die Brühtemperatur, sowie die Einstellung der Maschine. Hier gilt es abgestimmt auf das ge- wünschte Ergebnis die richtigen Vorbereitungen zu treffen.

Aber alles Zubehör hilft nicht, wenn man nicht die richtige Kaffeequalität verwendet, weiß Morales. „Irgendwann musste ich leider feststellen, dass in der Gastronomie kein großer Wert auf Kaffeequalität gelegt wurde – meist durch mangelndes Wissen. Die Maschine musste nur toll aussehen und der Kaffee musste schwarz und heiß sein“, erzählt Daniel Morales.

Bei der Auswahl der Bohnen gilt es neben diversen Qualitätsmerkmalen natürlich auch den persönlichen Geschmack zu treffen. Dazu sollte man verschiedene Sorten testen „Ich bin leidenschaftlicher Espressotrinker und mag es sehr, wenn ein geringer Teil Robusta in der Mischung ist. Zum Einen hat der Espresso dadurch wesentlich mehr Koffein, zum Anderen bekommt er etwas mehr Krawums“ lacht Daniel Morales. „Aber da muss man halt schauen, was zu einem passt. Es gibt kein Richtig oder Falsch.“

Nun muss sich ein Home-Barista natürlich für ein Brühverfahren entschei- den. Für einen Barista ist seine Siebträgermaschine kaum wegzudenken. Man kann aber auch richtig guten Kaffee auf andere Weise zubereiten. Gerade Filterkaffee genießt heutzutage wieder große Beliebtheit. Handfiltern ist besonders populär, aber auch Aero-Press und French-Press sind gerade im eigenen Zuhause eine feine Sache. Die Anschaffungskosten sind im Vergleich zu einem Vollautomaten oder einer Siebträgermaschine wesentlich geringer. Das Ergebnis muss sich aber keineswegs verstecken.

Falls ich mich für eine Siebträgermaschine entscheide, benötige ich zusätzlich gleich noch einiges mehr. Einen Tamper, einen Abschlagkasten, einen Brühgruppenpinsel und am besten auch noch eine Espressomühle.
Den Tamper benutzt man zum Verdichten des Kaffeemehls. Durch das Andrücken des Kaffeemehls wird die Oberfläche glatt, was zu einer gleichmäßigen Extraktion des Kaffeemehls führt. Wichtig dabei ist, dass der Tamper immer zum Durchmesser des Siebes passt, damit der Kaffee eine gleichmäßige Dichte hat und richtig extrahiert. Ansonsten gibt es feste und lockere Stellen und das Wasser sucht sich den einfachsten Weg durch den Kaffee und das Ergebnis ist geschmacklich nicht optimal.

Ebenso wichtig für eine Siebträgermaschine ist der Abschlagkasten. Mit ihm wird der restliche Kaffeesatz aus dem Siebträger geklopft. Ein Brühgruppenpinsel holt die Kaffeekrümel aus dem Brühkopf. Der Milchschäu- mer ist stets ein Bestandteil einer Siebträgermaschine. Für alle übrigen Brühverfahren gibt es aber auch einzelne Milchschäumer als Zubehör in jeglicher Ausführung.

Nur ein frisch gemahlener Kaffee sorgt für die richtige Qualität. Hier ist es hilfreich, eine Espressomühle zu besitzen, und den Kaffee immer frisch mahlen zu können. Das Optimum ist eine Frischmühle, die genau auf die Grammatur pro Getränk eingestellt wird und somit jede Portion frisch ge- mahlen wird. Benutzen kann man aber auch handelsübliche Hand- oder Elektromühlen für den Hausgebrauch.

Ein weiterer wichtiger Aspekt des perfekten Kaffees ist die Lagerung, verrät der CAFETIERO-Barista. „Sobald die Kaffeebohnen zu Kaffeemehl verarbeitet wurden, verliert der Kaffee an Aroma. Die Aromen gehen aber auch dann verloren, wenn der Kaffee zu warm gelagert wird. Öle werden frei, die als Geschmacksträger dienen, deshalb ist es wichtig, den Kaffee kühl und trocken zu lagern“, so Daniel Morales.

Wer sicher gehen möchte, dass sein Kaffee den richtigen Mahlgrad hat, kann sich in allen CAFETIERO-Läden die Kaffeebohnen mahlen lassen. So weiß man nicht nur wie lange die Bohnen haltbar sind, sondern wie und wann sie geröstet wurden. Diese Informationen finden Kaffeeliebhaber auf allen Kaffeeverpackungen der Stockheim-Gruppe und so ist Frische garantiert und macht den Kaffee zu einem vollendeten Genuss.

www.stockheim.de

Morgen ist Tag des Kaffees

Eine alte Legende besagt, dass ein Ziegenhirte den Kaffee oder besser gesagt die Kaffeebohne in einem Kloster im Jemen entdeckte. Er beklagte sich darüber, dass er keinen Schlaf fand, weil seine Tiere nachts nicht zur Ruhe kamen. Nachdem das Futter als Ursache vermutet wurde, entdeckte der Hirte eine strauchartige Pflanze und bereitete aus den sich daran befindlichen Früchten einen Aufguss zu. Der Kaffee war entdeckt und begann seinen Siegeszug quer durch den ganzen Orient. Zu Ehren der aromatischen Bohnen hat der Deutsche Kaffeeverband im Jahr 2006 sogar den „Tag des Kaffees“ ins Leben gerufen, der dieses Jahr am 6. September stattfindet. Doch ist Kaffee einfach Kaffee? Wie entsteht er und welche Qualitätsmerkmale gibt es? Till Robert, Geschäftsführer der Zuiano Coffee GmbH in Bremen begleitet eine Frucht auf dem Weg zum Spitzenprodukt.

Vom Hochland zur Röstung
Sorten der Coffea, also der Kaffeepflanze, gibt es mehr als 6.000, wirtschaftlich bedeutend sind jedoch nur zwei Arten, welche circa 98 Prozent der weltweiten Produktion ausmachen: Coffea Arabica und Coffea Canephora. Aus ihnen entsteht nach einer komplexen Verarbeitung das, was Verbraucher in den Läden als Arabica oder Robusta finden. „Doch Kaffee ist lebendig und nie gleich. Entscheidend sind die jeweilige Ernte und der Strauch, an dem die Bohne wächst. Denn nur wenn das Grundprodukt stimmt, kann die schwarze Bohne im Anschluss entsprechend veredelt werden“, erklärt Till Robert. Aber nicht die Ernte allein bestimmt über Qualität, sondern auch das anschließende Trommelröstverfahren. Im Vergleich zum industriellen Röstverfahren bilden sich die Aromen dabei schonend und Bitterstoffe werden reduziert. Zudem entscheidet sich hier, wie Säure, Aroma und Körper später zueinander stehen.

Es klappert die Mühle …
Für die Vollendung des perfekten Kaffeegenusses kommt noch ein dritter Schritt hinzu: die richtige Vermahlung. Sie trägt dazu bei, dass beim anschließenden Aufbrühen die Inhaltsstoffe optimal aus dem Kaffee extrahiert werden. Doch warum muss die Bohne gemahlen werden? „Durch diese Art der Weiterverarbeitung vergrößert sich die Oberfläche für den Kontakt mit Wasser“, so der Experte aus dem Hause Zuiano. „Zudem ändert sich die Zellstruktur der Bohnen, wodurch Aromen freigesetzt werden, die sich beim Aufgießen schneller lösen.“ Abhängig von der grob- oder feingemahlenen Oberfläche erfolgt eine Entfaltung von unterschiedlich vielen Aromastoffen. Im besten Fall erfolgt der Aufguss bei knapp unter 94 Grad, um nicht zu viele Bitterstoffe aus der Bohne herauszulösen. Dann steht einem wirklich perfekten Genuss nichts mehr im Weg.

www.zuiano.com

Burger de Ville jetzt auch in Hamburg

In Berlin und in Wien ist der schmackhafte Burger aus dem kultigen Airstream wie eine Bombe
eingeschlagen – jetzt zieht die Hansestadt nach: Das Burgermobil lockt hungrige Passanten nun auch zum 25hours Hotel Number One in Bahrenfeld.

„Wir erwarten sehnsüchtig die legendären Burger aus der Hauptstadt“, freut sich Stefan Pallasch,
Director of Sales & Marketing 25hours Hotel Number One, dem schon das Wasser im Mund
zusammenläuft: „Ich bin schon sehr gespannt, was unsere Gäste und die Nachbarschaft von dem
ausgefallenen, amerikanischen Foodkonzept halten. Werden die Burger uns Hamburger ebenso
überzeugen wie zuvor die Berliner und Wiener?“

Da die Speisekarte aus Berlin inhaltlich fast komplett übernommen wird, sollte der Erfolg nicht lange
auf sich warten lassen – denn Burger de Ville bleibt sich treu: Die Gourmetburger werden aus 100
Prozent Black-Angus-Rindfleisch vom brandenburgischen Biohof Zempow zubereitet und als Singles
oder Doubles mit speziell von einer Berliner Meisterbäckerei hergestellten Burgerbrötchen, den
sogenannten „Buns“, serviert. Unverwechselbare Saucen und Dips ohne Zusatz- und
Konservierungsstoffe runden den perfekten Burger ab. Daraus entstehen dann, neben den
klassischen Cheese- und Hamburgern, feurige Jalapeño Burger, BBQ Burger mit karamellisierten
Zwiebeln und eine vegetarische Variante mit gegrilltem Pilz- und Halloumi-Käse. Außergewöhnlich
sind die in Erdnussöl frittierten Pommes-Variationen sowie die extra für Burger de Ville gemixte und
mit Espresso verfeinerte Barbecue-Sauce.

Dass seine Idee so gut ankommt, hätte „Burger de Ville“-Betreiber Jürgen Klümpen damals noch
nicht für möglich gehalten. Burger ganz stilecht in einem mobilen Restaurant im 80er-Jahre-Look zu
brutzeln war schon immer sein Traum, den er nun in Kooperation mit den 25hours Hotels
verwirklichen konnte. In der jungen Hotelgruppe hat Klümpen den perfekten Partner gefunden, all
seine kreativen Ideen umzusetzen.
Mit seinem Foodkonzept brachten er und die 25hours Hotels den Trend des mobilen Gourmetessens
aus den USA zuerst in die deutsche Hauptstadt, wo die Burger prompt zu den besten der Stadt gekürt
wurden. Dann zog das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien nach, wo die coolen
Burgervariationen den Gästen die Entscheidung schwer machen.

In Hamburg wird nach demselben Konzept vorgegangen: Der stählern glänzende, amerikanische
Wohnwagen wird vor dem 25hours Hotel Number One platziert. Perfekt ausgestattet garantiert die
Hightechküche hochwertige Produktionsmethoden, die den hohen Ansprüchen von Jürgen Klümpen,
der mittlerweile Food & Beverage Manager vom 25hours Hotel Bikini Berlin ist, gerecht werden.

Zu probieren gibt’s die saftigen Kreationen Mo. – Fr. von 11 bis 20 Uhr vor dem 25hours Hotel
Number One, Paul-Dessau-Straße 2 in Hamburg-Bahrenfeld.