Mario Hofmann

Die Restaurants im Kempinski Hotel Das Tirol in den Kitzbüheler Alpen könnten unterschiedlicher nicht sein. Und doch, bei genauerem Hinsehen, unterscheidet das Steinberg und das Sra Bua gar nicht so viel. Denn die Grundlagen für die Klassiker der Berge und das panasiatische Lifestyle-Restaurant sind dieselben: Schmackhafte, frische Zutaten, nach Möglichkeit aus der Region. Das gilt natürlich auch für die süßen und herzhaften Versuchungen, die die Pâtisserie jeden Tag im Café in der Lobby anbietet. Einzig die Rubin Bar wird überwiegend mit den Genüssen aus aller Welt bestückt – die besten Zigarren kommen eben von einem anderen Kontinent.

Ein guter Tag beginnt mit einem reichhaltigen und ausgewogenen Frühstück – viel besser als im Hotel Das Tirol kann es nicht schmecken. Frisches Bauernbrot mit rahmiger Landbutter, Brötchen und süße Verlockungen, Speck und Schinken, saftiges Obst und gesundes Gemüse, Bergkäse und frische Eier. Frisch gepresste Säfte, edelster Kaffee, feiner Tee. So schaut’s aus am Morgen im Steinberg. Bodenständig, unverfälscht, die perfekte Grundlage für einen aktiven Tag.

Wem während des Tages nach einem sündhaft leckeren Stück Kuchen, ein paar feinen Pralinen oder einer herzhaften Kleinigkeit ist, findet in der Lobby Bar & Pâtisserie eine große Auswahl. Am besten schmecken die Meisterwerke der Konditoren zu einer duftenden Tasse Kaffee oder Tee.

An jedem Abend steht allerdings eine schwierige Entscheidung an: Küchenklassiker aus der Region oder der Ausflug in panasiatische Geschmackswelten? „Das Restaurant Steinberg ist bodenständig; wir servieren Klassiker, die jeder kennt – doch sie bekommen eine moderne Note“, sagt Küchenchef Mario Hofmann, der aus dem Siam Kempinski Hotel in Bangkok nach Tirol gekommen ist. Der gebürtige Deutsche bereitet die Klassiker der Tiroler Küche zu – vor allem aber sorgt er für Abwechslung auf dem Menü: Neben einem italienischen Buffet baut Hofmann ein Etageren-Dinner, bereitet ein rustikales BBQ-Dinner oder ein romantisches Candlelight-Dinner.

Zum Barbecue etwa gibt es eine eigene Cesar’s-Salad-Station, in der der schmackhafte Salat mit seinem typischen Dressing frisch nach Wunsch der Gäste zubereitet wird. Auf den Grill kommen neben Rindsfilet und Entrecote aus Tiroler Zucht, marinierten Kalbssteaks oder Carée vom heimischen Spanferkel auch Filets vom Loup de mer, Zander im Tiroler Speckmantel, Lachsforellen- Medaillons und Riesengarnelen. Zu den Schmankerln des Candlelight Dinners gehört „Zweierlei vom Kalb auf Orangenrisotto, Thymian-Honigsauce und Confit von Capernbeeren“. Und die modernen Drehs, die Hofmann seinen Speisen gibt, finden sich am ehesten auf dem Dessert-Menü des Tiroler Buffets: Da stehen unter anderem „Weiße Sachertorte mit Erdbeeren“, „Sauerrahm-Topfennockerl“ sowie „Buttermilchmousse mit Birne“.

Aus der mediterranen Küche, der französischen, der deutschen und natürlich der österreichischen nimmt Hofmann Anleihen – doch die Interpretation ist ganz die Sache des Chefkochs, der sich seine Inspirationen am liebsten bei einem Gang über einen Markt oder eigene Restaurant-Besuche holt. Die Genüsse gibt es als 5-Gang-Menü mit überraschenden Wahlmöglichkeiten oder als Gericht à la carte. Ganz nach Wunsch. Aber immer so ursprünglich, wie sie nur in den Bergen schmecken können, nach einem aufregenden Tag in der klaren, würzigen Luft.

In Mario Hofmanns Küche steht das Produkt im Mittelpunkt – sie will er auch in den Fokus seiner Gerichte rücken. Und das gilt nicht nur für das Steinberg, sondern auch für Option zwei, das „Sra Bua“: Eine kulinarische Reise, bis ans andere Ende der Welt. In ferne Geschmackswelten, in das Reich exotischer Kräuter, Gewürze und Gemüse. Die Zubereitung traditionell, so wie in Asien. Schonend. Und die Küche geht über Grenzen hinweg. Panasiatisch heißt das Stichwort für dieses Konzept, „Tirol meets Asia“. Für das „Sra Bua Konzept“ verbindet er thailändische und südostasiatische Techniken mit lokalen und regionalen Produkten und seinen persönlichen Gewürzmischungen. Daraus ergab sich eine aroma-intensive Vitalküche mit Signature-Gerichten wie „Hot Pot mit Udon Nudeln und heimischem Stör“ oder „Rotes Hummercurry auf Wasserspinat“.

Diskretion wird im Hotel Das Tirol groß geschrieben – auch beim Abendessen, auf Wunsch in einem der beiden Private Dining Rooms. Exzellenter Service sowie unvergessliche kulinarische Momente, dazu Diskretion in höchstem Maß. Für Geschäftspartner und Freunde. Für Verhandlungen oder ein Candlelight-Dinner.

www.kempinski.com/tirol

Hong Kong Bar München

Neueröffnung Hong Kong Bar: Münchener Kultlocation präsentiert neues Konzept

Sie gilt als die längste Bar Münchens und als eine der ersten Adressen, wenn es um die panasiatische Küche geht: Die Hong Kong Bar im Münchener Glockenbachviertel. PRINZ ehrt die Bar und das integrierte Restaurant auch 2010 mit einem der begehrten Plätze unter den Top Ten der besten asiatischen Restaurants in der Bayernmetropole. Im Marcellino`s Gastroguide gehört sie fest zum Inventar. Bei den Gästen punktet die traditionsreiche Location zudem durch die außergewöhnliche Vielfalt an Cocktails und Spirituosen. Frisch renoviert und modern gestylt stellt das neue Management der Hong Kong Bar, Florian Riedel und Heinrich Lou Lukowski, am Wochenende 26. und 27.Februar 2010 ihr neues Gastro-Konzept vor. Ab 18:00 Uhr werden alle Gäste mit einem Glas Prosecco empfangen.

130 verschiedene Cocktails, eine 35 Meter lange Bar, ein Restaurant und eine Lounge für bis zu 180 Gäste, eine ausgezeichnete Küche und das alles in exponierter Lage in München: Die Hong Kong Bar gehört für Genießer der asiatischen Küche aber auch für Nachtschwärmer fest in die Münchener Szene – und zwar seit 20 Jahren. Und daran soll sich auch in Zukunft nichts ändern. Nur ein weniger frischer und moderner wird sie nun werden, die Bar mit dem Wohlfühl-Effekt. Denn hier kann sich nicht nur der Gaumen, sondern auch die Seele ein wenig verwöhnen lassen. Ganz wie zuhause. Ganz wie in einem duftendem Hafen. Genau so lautet nämlich die Übersetzung von Hong Kong.

„In der Hong Kong Bar steht neben der Freundlichkeit des Servicepersonals insbesondere die Vielfalt der Genüsse im Vordergrund“, so Florian Riedel, Inhaber des Bar-Restaurants und erfahrener Szenegastronom. Und da Genuss bei dem frisch gebackenen Barchef schon beim Interieur anfängt, hat er erst einmal das Farbkonzept seinem stilvollen Anspruch angepasst. Warme Rottöne mischen sich nun mit elfenbeinfarbigen Highlights und den rustikalen Kontrasten des Tresens aus dunklem Holz. „Der neue Anstrich war mehr als überfällig“, so Riedel, der bereits vor 13 Jahren ein gern gesehener Gast in der Hong Kong Bar war. „Jetzt hat die Bar an Stil gewonnen und trotzdem ihren gewohnten Charme behalten“. Und der liegt nicht in einem „weniger ist mehr“, sondern in dem, was zu einer richtigen Bar gehört. Und das sind neben den Gästen ein einladender Tresen und dahinter was zum Ansehen. So reihen sich im Barareal schön übersichtlich und gut sichtbar unzählige Flaschen bekannter aber auch exotischer Spirituosen, und um der Bar einen Hauch von Asien zu verleihen, schmücken unaufdringliche Deko-Elemente aus dem Reich der Sinne das Trend-Lokal. Lounge und Restaurant laden um den Barbereich herum auf erhobenen Podesten zum Schlemmen, Relaxen aber auch zum Feiern ein. Für bis zu 60 Personen kann ein Teil des Lokals auch für Firmen- oder Privatevents gebucht werden. Komplette Bookings sind auf Anfrage möglich. „Das ist ja das Schöne an der Hong Kong Bar“, so Riedel: „Alles ist möglich“.

Internet: www.hongkongbar.de