Carmelo Greco

Sternekoch Carmelo Greco kocht für weltweite Parmigiano Reggiano Aktion

Am Sonnabend findet zum zweiten Mal die „Parmigiano Reggiano Night“ mit Aktionen rund um den bekannten italienischen Hartkäse statt. Der Herstellerverband lädt weltweit Parmesan-Liebhaber zum virtuellen Abendessen und nutzt soziale Netzwerke, um an das Erdbeben in Norditalien vor anderthalb Jahren zu erinnern. Heimische Käsereien waren dabei schwer beschädigt und hunderttausende Laibe vernichtet worden. Erstmals unterstützt das Frankfurter Sternerestaurant „Carmelo Greco“ die solidarische Aktion mit einem kostenlosen Parmesan-Gericht für seine Gäste.

Carmelo Greco ist nicht nur Koch mit Leib und Seele – er ist auch Italiener. In der Küche seines Sternerestaurants in Frankfurt Sachsenhausen spielen die typischen Zutaten seines Heimatlandes die Hauptrolle. Ein italienischer Hartkäse darf dabei nie fehlen: Parmesan. Oder genauer gesagt, der original Parmigiano Reggiano. Am Samstag, den 30. November, steht der beliebte Käseklassiker für einen Abend sogar im Mittelpunkt. Denn Greco beteiligt sich, wie viele seiner Kochkollegen und Italien-Liebhaber weltweit, an der zweiten „Parmigiano Reggiano Night“ in Gedenken an das Erdbeben in Norditalien im Jahr 2012. Für die Aktion kredenzt er ein Parmesan-Gericht, das jeder Gast an diesem Abend gratis zu seinem Menü serviert bekommt. Carmelo Greco arbeitet wie viele Sterneköche mit CHROMA type 301 Kochmesser .

Die Idee zur Nacht rund um den Parmesan hatte der offizielle Herstellerverband, das Konsortium für Parmigiano Reggiano. Für die über 380 traditionellen Käsereien in den Provinzen der Ursprungsregion in Norditalien hat sich durch das verheerende Erdbeben im Mai 2012 viel verändert. Zahlreiche Reifelager wurden zerstört; mehr als 400.000 Laibe vernichtet. Aus Solidarität für die Region mit ihrer jahrhundertealten Käseproduktion und zur Motivation beim Wiederaufbau wurde der Event 2012 ins Leben gerufen.

Um möglichst viele Menschen zu erreichen, besann sich der Verband auf die Stärke der sozialen Netzwerke und lud über die eigene Facebook-Seite zu einem virtuellen Abendessen an eine gemeinsame Tafel im Netz. Das Vorhaben gelang. „Mehr als 20.000 Käse-Liebhaber, Feinschmecker, Foodblogger aber auch passionierte Hobby- und Profiköche aus aller Welt machten mit und sendeten uns ein Foto oder Rezept ihres Lieblings-Parmesangerichts. Mit den zahlreichen Rezeptvorschlägen konnten wir zeigen, wie vielseitig der echte Parmigiano Reggiano ist und wie viele Menschen das Handwerk der Käsereien zu schätzen wissen“, erklärt Bettina Meetz, Vertreterin des Konsortiums in Deutschland, die Aktion.

Die bewährte Idee bleibt in diesem Jahr dieselbe: Am 30. November hat jeder die Möglichkeit mitzumachen, um so seine Solidarität oder einfach seine Leidenschaft für gutes Essen zu zeigen. Zur Teilnahme genügt eine kurze Registrierung über die Website des Verbands oder die Facebook-Seite von Parmigiano Reggiano. Über die App zur Veranstaltung erhalten Teilnehmer Rezepte zum Nachkochen und können Fotos von ihrem eigenen Parmesangericht oder der heimischen Dinnerparty veröffentlichen. Unter dem Motto „Smartcooking – keine Verschwendung“ werden diesmal insbesondere solche Beiträge prämiert, die den Käselaib bis zum letzten Randstück verwenden. „Dieser Grundsatz jeder guten Küche soll nicht nur Abfall reduzieren, sondern uns auch die Wertschätzung von Lebensmitteln bewusster machen. Viele der Rezepte zeigen, wie das auch beim Parmesan geht“, sagt Bettina Meetz und hat einen weiteren Wunsch: „Mit etwas Glück animiert die Aktion dazu, Freunde oder die Familie an einem Tisch zu vereinen und gemeinsam zu kochen. Ganz wie in Bella Italia!“

Carmelo Greco hat sich indes ein Gericht à la Bella Italia für den Abend einfallen lassen, dass den Parmesan mit seiner eigenen Heimatregion, dem Piemont, verbindet: Royale vom Parmigiano Reggiano mit weißen Alba-Trüffeln. Und für ihn als gebürtigen Italiener ist Mitmachen ohnehin Ehrensache: „Parmiggiano Reggiano ist ein gutes Stück Tradition und Handwerk aus Italien. Für unsere Küche ist das unverzichtbar“, lässt der Sternkoch wissen.

Parmigiano Reggiano ist ein Käse mit jahrhundertealter Tradition, der heutzutage in der ganzen Welt bekannt ist. Ein Produkt, das dank seines feinwürzigen Aromas als Synonym für die italienische Küche und Lebensart steht. Echter Parmesan ist untrennbar mit der Geschichte, der Tradition und den Menschen verbunden, die ihn herstellen. Der Original Parmigiano Reggiano wird nur in einem genau definierten Ursprungsgebiet in Norditalien produziert. Die Rohmilch- und Käseerzeugung erfolgen in den Provinzen Parma, Reggio Emilia, Modena, Bologna westlich des Reno sowie Mantua östlich des Po und werden noch heute nach traditionellem Verfahren durchgeführt. Nach zwölfmonatiger Mindestreifezeit wird jeder Käselaib geprüft und nach positiver Beurteilung mit dem Brandzeichen „Parmigiano Reggiano Consorzio Tutela“ als Gütesiegel versehen. Die geschützte Ursprungsbezeichnung gewährleistet dem Konsumenten, dass der Parmesan nach strengen Vorgaben in Handarbeit produziert und gereift wurde.

www.parmigianoreggiano.com
www.carmelo-greco.de

Mit Aldi in die Toscana

Auf den Spuren von Kunst, Kultur und Küche: Mit dem Auto durch die Toskana

Die Hotels sind vorgebucht, die Route ist individuell: Nach Lust und Laune können Urlauber auf einer Auto-Rundreise Norditalien – und damit Kunst, Kultur und Küche erkunden. Neben Tourenvorschlägen enthält die Selbstfahrer-Reise von ALDI je drei Übernachtungen mit Frühstück in drei komfortablen Vier-Sterne-Hotels. Im Pauschalpreis ab 399 Euro pro Person sind außerdem ein Abendessen, eine Bahnfahrt nach Florenz und zurück und eine Schiffs-Passage auf dem Gardasee nach Sirmione enthalten. Infos: www.aldi-reisen.de

Alle Angebots-Reisen sind vom 30. Dezember 2008 an bei ALDI buchbar. Beratung und Buchung erfolgen sieben Tage die Woche von 8 bis 22 Uhr unter 0180 5/70 20 70* für ALDI NORD und 0180 5/70 30 70* für ALDI SÜD durch Urlaubsexperten von Deutschlands erfolgreichstem Reise-Direktanbieter Berge & Meer. (* € 0,14/Min aus dem deutschen Festnetz, abweichende Mobilfunknetzpreise möglich).

Lufthansa startet mit neuer Marke Lufthansa Italia

Lufthansa startet mit neuer Marke Lufthansa Italia Gründung einer neuen italienische Fluggesellschaft geplant – Lufthansa Italia bietet

Direktverbindungen aus Norditalien nach Europa ab 99 Euro – Flüge bereits buchbar

Mit „Lufthansa Italia“ präsentiert Lufthansa ab morgen eine neue Marke in Italien. Sie vereint bekannte Lufthansa Werte wie Zuverlässigkeit und hohe Qualität mit italienischem Flair. Unter der neuen Marke bietet Lufthansa mit zunächst sechs Flugzeugen ab Februar 2009 beste Verbindung von Norditalien in die europäischen Metropolen. Anfang 2009 wird Lufthansa eine eigene italienische Fluggesellschaft mit der neuen Marke gründen und ein italienisches Air Operator Certificate (AOC) beantragen. „Mit Lufthansa Italia positionieren wir uns in einem bedeutenden und nachfragestarken Markt, der auch künftig hohe Wachstumschancen verspricht. Wir bieten unseren italienischen Kunden ein umfangreiches Streckennetz aus Norditalien zu attraktiven Zielen in Europa“, so Wolfgang Mayrhuber, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG. „Mailand und die Region Lombardei gehören zu den wirtschaftlich bedeutendsten und stärksten Regionen Europas. Es ist wichtig, dass diese durch ein gutes Streckennetz mit Europa verbunden ist. Dies ermöglichen wir mit Lufthansa Italia und geben damit ein klares Bekenntnis zu der Region.“

Ab 2. Februar 2009 werden die beiden ersten Destinationen, Barcelona und Paris (Charles de Gaulle), angeflogen. Vier Wochen später wird das Flugangebot um die Ziele Brüssel, Budapest, Bukarest und Madrid ausgeweitet. Mit dem Sommerflugplan 2009, Ende März, folgen dann London (Heathrow) und Lissabon. Lufthansa Gäste genießen dank des neuen Angebots schnelle Nonstop-Verbindungen in die Metropolen Europas. Die neuen Lufthansa Italia Flüge können bereits seit 13. Oktober 2008 über die bekannten Vertriebswege gebucht werden.

Alle Ziele werden mit Flugzeugen des Typs Airbus A319 angeflogen und bieten den Gästen in Business und Economy Class insgesamt 138 Sitzplätze. Das Borddesign glänzt mit dezenter italienischer Note, die Gäste werden von italienischen Flugbegleitern willkommen geheißen und kleine italienische Köstlichkeiten runden das kulinarische Angebot ab.

Um den Fluggästen mehr Service und Komfort am Flughafen zu bieten, wird die Infrastruktur am Flughafen Malpensa gemeinsam mit der Mailänder Flughafengesellschaft SEA sukzessive verbessert. So erwartet Lufthansa Fluggäste beispielsweise ab Frühjahr 2009 ein aufgewertetes und innovatives Loungeprodukt sowie eine noch kürzere Wegeführung vom Parkhaus bis zum Gate.

Preise vergleichen bei Opodo

Asti Winery in California

Asti Winery wieder für die Öffentlichkeit zugänglich

Schon um 1880 ließ sich Andrea Sbarboro, ein italienischer Einwanderer und
Bankier aus San Francisco, im Sonoma County nieder und gründet das Weingut
Asti, das er nach der gleichnamigen Region in Norditalien benannte.
Die
italienisch/schweizerische Landwirtschaftskolonie Asti setzte Standards für
kalifornischen Wein, als sie 1905 zehn Goldmedaillen bei internationalen Wettbewerben
gewann. Das Weingut überstand sowohl die Zeit der großen Depression
als auch die Prohibition und zeitweise war es die nach Disneyland am
häufigsten besuchte Touristenattraktion Kaliforniens. Im Mai 2008 wurde Cellar
No. 8, ein „California Historical Landmark“, auf dem Asti Weingut nach 20 Jahren
wieder für Besucher geöffnet. Der Name Cellar No. 8 stammt von dem Keller,
in dem der Rotwein seit dem Ende des 19. Jh. in seinen Fässer reift. Die
Außenanlagen liegen idyllisch, dazu gehört eine von Weingärten umgebene
große Picknick-Wiese mit Blick auf die fernen Berge. Jetzt können die Gäste
diese Umgebung wieder genießen und dabei die vom bekannten Winzer Paul
Rydquist ausgebauten Zinfandel-, Merlot-, Cabernet Sauvignon-, Chardonnayund
Sauvignon blanc-Weine verkosten. Der Probierraum ist täglich von 10.00
Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.

Lufthansa

Mit Lufthansa direkt ab Mailand in Europas Metropolen

Neues Streckenangebot bietet italienischen Fluggästen komfortable Direktverbindungen
aus Norditalien nach Europa – 150 neue Arbeitsplätze in Mailand
Ab Februar 2009 bietet Lufthansa ihren Fluggästen ab Mailand Malpensa ein neues, deutlich erweitertes
Angebot an Direktflügen zu attraktiven europäischen Zielen an. Neu im Programm sind
dann Verbindungen aus der norditalienischen Stadt nach Barcelona, Brüssel, Budapest, Bukarest,
Madrid und Paris. Ab dem Sommerflugplan 2009 folgen London und Lissabon als weitere Ziele.

„Mit unseren neuen Direktflügen aus Mailand bieten wir den italienischen Kunden ein zuverlässiges
Angebot mit der gewohnten hohen Lufthansa Qualität“, so Karl Ulrich Garnadt, Mitglied des
Bereichsvorstands der Lufthansa Passage Airlines. „Das Einzugsgebiet des Flughafens Mailand
Malpensa reicht bis zur italienischen Schweiz und zählt zu den wirtschaftlich bedeutendsten Regionen
Europas. Zusätzlich entstehen dort durch das neue Angebot rund 150 neue Arbeitsplätze.“

Statt der geplanten Embraer 195 wird Lufthansa im kommenden Jahr insgesamt sechs Flugzeuge
des Typs Airbus A319 in Italien stationieren und von der italienischen Lufthansa-Tochter Air Dolomiti
betreiben lassen. „Lufthansa ist in Italien sehr gut positioniert, bei den italienischen Kunden
sehr beliebt und gut nachgefragt. Mit unserem neuen italienischen Angebot verbinden wir bekannte
Werte der Lufthansa wie Zuverlässigkeit und hohe Qualität mit italienischem Flair an Bord,“ so
Garnadt.

Die Flüge sind ab Mitte Oktober über die bekannten Vertriebswege im Angebot. Ein Hin- und
Rückflug ist inklusive Steuern.
Neben den neuen Flugverbindungen können Lufthansa-Kunden ab Mailand zudem aus dem bestehenden
großen Angebot von Flugverbindungen wählen. Von den beiden Flughäfen Malpensa
und Linate in Mailand stehen heute schon wöchentlich 185 Direktflüge zu fünf Zielen in Deutschland
im Angebot. Davon gehen alleine 115 Flüge in die beiden Lufthansa-Drehkreuze Frankfurt
und München, von wo aus über 200 weitere Ziele weltweit bequem und nonstop erreicht werden
können.

zu buchen bei Opodo

Norditalien: Reizvolle Städte und Kleinode von Meran bis Rom

Neuer Baedeker „Italien Norden“ verspricht erlebnisreichen Urlaub

Mit Commissario Brunetti Venedig kennen lernen, herrliche Wanderwege im Piemont, am Gardasee oder auf den Spuren Assisis erkunden und sich mitten im Juli in Pistoia auf einem Festival dem Blues hingeben – besondere Erlebnisse garantiert der neue Baeadeker Allianz Reiseführer „Italien Norden“ mit seinen besten Baedeker-Tipps schon auf den ersten Seiten.

Eine Vielzahl von Top-Reisezielen laden zudem ein, die Perlen des italienischen Nordens zu erleben: beeindruckende Landschaften in den Dolomiten und in Cinque Terre, Kunstgeschichte satt in Ravenna und Florenz sowie Meeresrauschen an der Blumenriviera. Als Bett- oder Strandlektüre empfehlen sich leicht zu lesende Specials über die Geigenbaukunst in Cremona, den Stararchitekten Palladio sowie die „Meister der Steinmetzkunst“. Highlight der neuen Baedeker-Generation sind die einzigartigen dreidimensionalen Darstellungen, die mit ihren neuen Perspektiven u.a. Einblicke in die Piazza della Signoria in Florenz, der „Stadt in der Stadt“, und in die große Schlossanlage Palazzo Ducale von Mantua mit ihren acht Großbauten gewähren.

Der Baedeker regt von Anfang an die Sinne an. Gleich auf der zweiten Umschlagseite geht es los mit Fragen á la „Mit welchen Schwierigkeiten muss der Chor in der Arena von Verona kämpfen?“ oder „Warum führen zwei Treppen in den Brunnen San Patrizio in Orvieto?“. Wer neugierig geworden ist, blättert flugs die Antworten nach und ist mitten in der Welt der Grandezza.

Es gibt sie nicht, „die“ Route durch Norditalien. Zu reich ist das Land an sehenswerten Schätzen. Deswegen hat die Baedeker-Redaktion sechs Touren maßgeschneidert, die miteinander kombinierbar sind, darunter eine für Feinschmecker und eine für Liebhaber der Renaissance.

Enoteca, Osteria, Trattoria oder Ristorante – wo man in Italiens Norden am besten isst und trinkt, verraten die farbig abgesetzten „Erleben“-Kästen im Kapitel „Reiseziele von A bis Z“. Ob fein und teuer im alteingesessenen Gourmetrestaurant Parizzi in Parma oder erschwinglich in der familiengeführten Trattoria Altanella auf der Insel Giudecca in Venedig – alle Adressen sind getestet und sorgen für positive Erlebnisse vor Ort. Gleiches gilt für Hotel- und Shoppingadressen.

Für Neugierige: Chor und Orchester stehen in der Arena von Verona so weit voneinander entfernt, dass die Töne nicht zur gleichen Zeit bei den Zuhörern ankommen. Um das Problem zu lösen, wird der Chor einen Viertel- oder Achteltakt vor dem Orchester dirigiert. Und eine frühe Einbahnstraßenregelung hat man beim Brunnenbau des Pozzo di San Patrizio in Orvieto geschaffen: man hat einfach zwei Wendeltreppen in den 62 m tiefen Brunnenschacht gebaut, damit sich beladene Esel nicht auf beiden Seiten entgegen kamen.