Syrco Bakker im Hangar 7, Salzburg

Sonnige Terrasse, lässiges Essen, sexy Cocktails und funky Beats: Was verdächtig nach Ibiza klingt, liegt tatsächlich
in Cadzand-Bad an der niederländischen Nordsee. Im Restaurant Pure C zelebriert Küchenchef Syrco
Bakker eine wunderbar leichte und unkomplizierte Küche, die sich perfekt der Location anpasst.

„Für mich ist das hier die Zukunft der gehobenen Küche, wo Qualität am Teller mit einer relaxten Atmosphäre
einhergeht“, sagt niemand geringerer als der niederländische Top-Koch Sergio Herman. Und der muss es wissen,
denn schließlich ist er der Besitzer des Pure C und hat sich das Konzept dieses Restaurants ausgedacht, in dem von
der Komposition der Speisen bis zur Kleidung des Personals die Leichtigkeit des Seins zelebriert wird.
Dass Herman mit Syrco Bakker einen absoluten Jungspund als Küchenchef für das Pure C auserwählte, sorgte im
Jahr 2011 für einige Verwunderung in der Szene. Doch Bakker zahlte das ihm entgegengebrachte Vertrauen eindrucksvoll
zurück. Nicht einmal eineinhalb Jahre nach der Eröffnung hatte er bereits einen Michelin-Stern erkocht
und aktuell hält das Pure C im Gault Millau bei 17 Punkten.

Auszeichnungen, die nicht hoch genug einzuschätzen sind – vor allem vor dem Hintergrund, dass das Konzept
gänzlich abweicht von dem, was man aus der von Gourmets überaus geschätzten Provinz Zeeland und dem nahen
belgischen Flandern bis dahin gekannt hatte.
Seinen Weg zu den Sternen verfolgte Syrco Bakker aber bereits als Teenager mit außergewöhnlicher Ambition. So
suchte er sich stets gezielt hochdekorierte Häuser, um dort Praktika zu absolvieren. Er arbeitete unter anderem im
L’Arnsbourg von Jean-Georges Klein in Lothringen und in Jonnie Boers Restaurant De Librije in Zwolle. Im Jahr
2007 nahm Bakker an der niederländischen Meisterschaft für junge Köche teil, bei der er prompt den ersten Preis
gewann.

Danach schloss sich Syrco Bakker dem niederländischen Koch-Star Sergio Herman an. In der Küche des Drei-
Sterne-Restaurants Oud Sluis durchlief Bakker alle Abteilungen und begeisterte den Küchenchef dabei mit seiner
Passion und dem untrüglichen Gespür für den Geschmack saisonaler und regionaler Produkte, und er zeigte
gleichzeitig, dass er auch mit erst Mitte zwanzig das Zeug hatte, sein Konzept einer relaxten Hochküche am
Nordseestrand zum Erfolg zu führen.
Im Pure C überzeugt Bakker mit zwischen Verspieltheit und Komplexität balancierenden Gerichten, die in ihrer
locker-leichten Ästhetik die Atmosphäre und Umgebung des Lokals unterstreichen. Dazu verwendet er vorwiegend
Fische und Meeresfrüchte, die seine Lieferanten direkt vor der Haustür des Lokals aus der Nordsee fischen,
sowie viel Gemüse und Kräuter aus der Region. Diese Produkte kombiniert er mit Geschmäckern aus aller Welt,
bevorzugt aber aus Indonesien. Kein zufälliges Faible von Bakker, dessen Mutter aus Indonesien stammt. Dank ihr
lernte er schon während seiner Kindheit den authentischen Geschmack und die einzigartigen Aromen der indonesischen
Küche zu schätzen und zu lieben.

Ein Abend im Pure C ist vergleichbar mit einer Nordsee-Welle, auf der man durch das mehrgängige Menü des
Küchenchefs gleitet. Aufgebauscht durch eine Kombination von Algen und Austern aus Zeeland, die mit knackigem
Rucola und Sanddorn serviert wird, schaukelt sich die Welle mit fein gewürztem Schellfisch, Zeeland-
Muscheln, exotischem Bulgur und Poudre d’Or hoch und entfaltet mit dem Hauptgang – einer mit Knoblauch aromatisierten
Schulter vom Holstein-Rind mit regionalem Gemüse, Sesam-Vinaigrette und Thai-Sauce béarnaise –
ihre volle Wirkung, ehe sie mit dem von Syrco Bakker selbst kreierten „Hierbas de las Dunas“, einem salzig-süßen
Digestif, der aus 18 unterschiedlichen und ausschließlich frischen Kräutern, Pflanzen und Blüten aus den Dünen
von Cadzand-Bad destilliert wird, einen sanften Ausklang findet.
Wer das Pure C-Feeling auch hierzulande erleben will, holt sich das „Pure C Cookbook“ mit Rezepten von Syrco
Bakker und Sergio Herman, mit vielen Fotos des Restaurants und der Umgebung sowie – das darf nicht fehlen –
einer CD mit eleganter Elektro-Musik.
Oder er kommt im September 2016 nach Salzburg, wo Syrco Bakker einen
Monat lang als Gastkoch des Restaurant Ikarus die absolute Leichtigkeit des Seins in den Hangar-7 bringt.

www.hangar-7.com

Ritz Carlton kommt 2012 nach Aruba

Ritz Carlton kommt 2012 nach Aruba

The Ritz-Carlton Hotel Company, L.L.C. und die Regierung von Aruba haben die Pläne für ein neues Resort am Palm Beach bekanntgegeben. Das Ritz-Carlton, Aruba wird das erste Haus der Luxushotelgruppe in der Niederländischen Karibik sein. Ab 2012 stehen den Gästen neben 320 großzügigen Zimmern und Suiten verschiedene Restaurants, ein weitläufiger Spa-Bereich, zwei Pools sowie ein 24-Stunden-Kasino zur Verfügung. Darüber hinaus bedient The Ritz-Carlton Club mit dem Concierge-Service sowie diversen, über den Tag verteilten Speisen- und Getränkeangeboten besondere Ansprüche und kulinarische Wünsche.

Ezzat Coutry, Senior Vice President von The Ritz-Carlton und zuständig für die Karibik und Lateinamerika sieht im Standort Aruba eine perfekte Erweiterung des Portfolios: „Aruba ist ein Reiseziel, das Ansprüchen von Reisenden sowohl aus Europa als auch den USA gerecht wird. Die Destination entspricht höchsten Anforderungen.“

Das zur Gruppe der ABC-Inseln in der Niederländischen Karibik zählende Aruba liegt etwa 40 Kilometer vor der Küste Venezuelas. Die Insel lockt mit ganzjährig angenehmen Temperaturen (durchschnittlich 28° C), weißen Stränden und kristallklarem Wasser. Auf Arubas Vorzüge machen internationale Auszeichnungen aufmerksam: Der Eagle Beach wurde mehrfach vom Zeitungsriesen USA Today zum schönsten Strand der Karibik gewählt; das Scuba Diving Magazine zählt Aruba zu den TOP Wracktauchgebieten der Welt. Ob Tauchen, Wandern, Sonnenbaden, Shopping oder Kasinobesuch – jeder findet hier sein persönliches Programm. Weitere Informationen: Aruba Tourism Authority: R.J. Schimmelpennincklaan 1, 2517 JN The Hague, NL, Fon: +49 (0)2151 7478939 & +31 (0)70 3028046, Fax: +31 (0)70 3604877, , www.aruba.de .

Mikael Ternqvist

Am 20. September zeigten die besten Bar­keeper aus 16 Ländern ihr Können beim internationalen De Kuyper Cup im niederländischen Schiedam bei Rotterdam. Der Wettbewerb wurde in der Cocktailbar des neuen Besucher­zentrums von De Kuyper ausgetragen; Sieger wurde Mikael Ternqvist aus Schweden mit seiner Cocktail-Kreation „Honey Kuyp“.

World Fancy Drink Competition
Zum zweiten Mal organisierte der niederländische Liqueur-Spezialist De Kuyper die internationale „World Fancy Drink Competition“ und lud die besten Barkeeper aus Deutschland, Finnland, Großbritannien, Indonesien, Irland, Italien, Kroatien, Malaysia, Niederlande, Polen, Rumänien, Russland, Schweden, Ukraine und Ungarn dazu ein. Die Teilnehmer, die sich in nationalen Vorrunden ihrer Länder qualifiziert haben, präsentierten ihre kreativen Cocktails in perfekter Ausführung und Optik in zwei Runden einer fünfköpfigen Jury, die vom niederländischen „Nationale Bartenders Club“ begleitet wurde. Der Siegercocktail stammt aus Schweden: Mikael Ternqvist mixte seinen „Honey Kuyp“ aus 3 cl De Kuyper Melon, 2 cl Peachtree, 1 cl de Kuyper Sour Apple, Honig und Passionsfruchtsaft, dekorierte mit zwei Erdbeeren und frischer Minze und konnte die Jury damit begeistern. Ternqvist erhielt den Titel „Winner international of De Kuyper Cup 2007“ und gewann eine Reise für zwei Personen in die Karibik.
Platz 2 ging an István Horváth aus Ungarn und den dritten Platz sicherte sich Paul Lambert aus Irland.

Matthias Szypryt, der diesen Monat den deutschen De Kuyper Cup gewann, konnte sich in Holland leider nicht unter den ersten Dreien platzieren. Sein Kommentar: „Alle internationalen Cocktails waren Kreationen erster Klasse!“

Gesunder Genuss am grenzenlosen Niederrhein

Höfe aus der Stadt Kevelaer und aus der niederländischen Nachbargemeinde Bergen öffnen am 30.September ihre Tore, Türen und Pforten. Mehr als 30 Betriebe locken mit Köstlichkeiten aus der heimischen Küche und mit vielen touristischen und freizeitlichen Erlebnisangeboten für jung und alt.

Wer etwas für die Gesundheit tun möchte und gerne auf dem Rad unterwegs ist, kommt hier voll auf seine Kosten: geführte Radwanderungen durch Wald und Wiese im deutsch-niederländischen Grenzland sind an dem Tag im Angebot, beginnend ab Kevelaer am Rathaus und ab Geldern am Rathaus jeweils um 10.00 Uhr. Ab 11.00 Uhr warten dann auf den beiden Höfen „Cafe zum Schafstall“ der Familie van Ditzhuysen in Twisteden und „Rosarium“ der Familie Seuren in Wellerlooi (NL) ausgesuchte Leckerbissen und ein rundes Erlebnisprogramm auf die Gäste.

So können die Gäste in gemütlicher Atmosphäre ihr Grenzland ganz neu erfahren. Für die jungen Gäste gibt es Mitmachprogramm, das bestimmt keine Langeweile aufkommen lässt.

Weitere Informationen unter Tipps & Termine auf www.infocenter-niederrhein.de