Stuttgarter Frischeparadies feiert Neueröffnung

Größer, nachhaltiger und vor allem schöner ist das neue Frischeparadies in Stuttgart geworden. Die begrenzte Kapazität durch das Wachstum der letzten Jahre hat das Unternehmen dazu bewogen, am Standort Stuttgart über 10,5 Millionen Euro zu investieren und in der Ulmer Straße 159 einen Neubau zu beginnen. Genau ein Jahr nach Grundsteinlegung ist auf über 3.200 Quadratmetern Fläche ein ansprechender Markt mit Logistikabteilung entstanden, der nicht nur das Gastgewerbe in Baden-Württemberg beliefert, sondern auch privaten Genießern ein attraktives Einkaufserlebnis bietet. Ein langersehntes Bistro, das in anderen Niederlassungen von Frischeparadies Kommunikationszentrum und Kundenmagnet ist, wurde nun auch in Stuttgart integriert. Die offizielle Eröffnung fand letzte Woche statt.

Wie in einer Markthalle in Frankreich oder Spanien fühlen sich Kunden ab sofort im Stuttgarter Frischeparadies. Für den neuen Markt mit offener Dachkonstruktion wurden etliche Tonnen naturbelassenes Holz verbaut, durch Glaselemente fällt viel Licht ein und schafft eine angenehme, natürliche Atmosphäre. Vor allem auf Nachhaltigkeit wurde großen Wert gelegt. So sind etwa Teile des Daches begrünt, und neueste energiesparende Anlagentechnik sorgt vor und hinter den Kulissen für geringeren Energieverbrauch bei Kühltheken, Tiefkühlhäusern und Eismaschinen. Wer den früheren Markt in der Mercedesstraße kennt, freut sich beim Neubau vor allem auf eine Vielzahl von Neuerungen wie den sechs Meter langen Schinkenhimmel, wo sich Kunden Jamón und Prosciutto unterschiedlicher Reifegrade, Coppa, Salami und Co. hauchdünn aufschneiden lassen. Auch eine Käsetheke wurde im Stil eines Marktstandes geschaffen. Das Herzstück von Frischeparadies, die Fisch- und Seafood-Abteilung, fällt in Stuttgart besonders üppig aus, auf ganzen neun Metern Breite wird frische Topqualität aus dem Meer präsentiert. In die Verkaufsfläche von 1.100 Quadratmetern ist eine begehbare Obst- und Gemüseabteilung integriert, die regionale Produkte, aber auch seltene Sorten und Exoten optimal lagert.

Ob in Berlin oder München, in Frankfurt oder Hamburg: Im Frischeparadies halten sich zur Mittagszeit viele Kunden im Bistro auf, bestellen die berühmte Bouillabaisse oder einen Fischgrillteller und trinken ein Glas Wein dazu. Darauf mussten die Stuttgarter bisher verzichten. Im neuen Frischeparadies gibt es nun endlich ein Bistro mit über 40 Plätzen, von denen aus man an Bistrotischen oder direkt am Tresen sitzend in die offene Küche blickt und den Köchen zuschaut. Von der Auster bis zum Zander wird hochwertige Produktqualität serviert, und was nicht auf der wechselnden Karte steht, kann auf Wunsch individuell vom Koch zubereitet werden. Wer noch unsicher bei der Weinauswahl ist, findet in der deutlich vergrößerten Weinabteilung mit Verkostungstresen die perfekte Anlaufstelle und fachkundige Beratung. Hinter den Kulissen ist jede Menge Raum für Logistik entstanden. Vom Trockenlager über verschiedene Kühlräume für Fisch und Fleisch, Tiefkühllager und entsprechende Vorräume zur Kommissionierung der Waren sind optimale Voraussetzungen geschaffen worden, um Gastronomie und Hotellerie schnell mit dem eigenen Fuhrpark zu beliefern.

Das Frischeparadies in der Ulmer Straße 159 in Stuttgart hat von Montag bis Freitag von 7 bis 19 Uhr geöffnet, an Samstagen von 8 bis 17 Uhr. Das Bistro ist von Dienstag bis Samstag von 11 bis 15 Uhr in Betrieb. Jeder erste Montag im Monat ist Cash & Carry-Tag, dann gibt es 15 Prozent Rabatt auf das gesamte Sortiment und das Bistro ist ebenfalls geöffnet. Für Kunden stehen 52 hauseigene Parkplätze zur Verfügung.

www.frischeparadies.de

Mein Schiff 5 ohne Fine Dining

Das ist neu an Bord der Mein Schiff 5

Vorfreude ist die schönste Freude: Von Außen ist die Mein Schiff 5 identisch zur Mein Schiff 3 und der Mein Schiff 4. Aber der mittlerweile dritte Neubau der Hamburger Kreuzfahrtreederei hält einige Neuerungen bereit und so gibt es auf jedem Deck etwas Schönes zu entdecken. Schon bei der Ankunft erwartet die Gäste im Rezeptionsbereich auf Deck 3 die Café Bar als neuer attraktiver Rückzugsort plus Bibliothek und Spiele-Ecke. Den 25-Meter-Außenpool werden die Gäste ab Sommer 2016 auch auf dem neusten Flottenzuwachs wiederfinden. Daran erschließt sich mit der Lagune ein neuer Außenbereich, in dem der ehemalige Innenpool zum Außenpool wird.

Auch kulinarisch bietet die Mein Schiff 5 viel Abwechslung. Pizza- und Pastafans werden die Osteria „Pizza e Pasta“ auf Deck 5 mit Service am Platz lieben. Ein frisch zubereiteter Döner Kebab oder original belgische Pommes Frites stillen den kleinen Zwischendurch-Hunger in der neuen Bosporus Snackbar auf dem Pooldeck. Das Tag & Nacht Bistro erlebt der Gast im neuen Design: Baumstämme in Birkenoptik schaffen hier eine skandinavisch-leichte Atmosphäre. All diese Neuerungen gehören zum Premium Alles Inklusive-Konzept.

Statt dem „Richards Feines Essen“ erwartet den Gast in der großen Freiheit am Heck des Schiffes im „Restaurant Schmankerl Entspannt genießen“ eine österreichisch-inspirierte Küche. Im Bereich der ehemaligen Café Lounge überzeugt auf der Mein Schiff 5 das neu gestaltete Hanami alle Liebhaber asiatischer Köstlichkeiten. In Anlehnung an die japanische Tradition, bei der die Kirschblüten betrachtet werden, bildet ein nachgeahmter filigraner japanischer Kirschbaum in der Mitte des Diamanten einen echten Hingucker.

Die Mein Schiff 5 wird am 15. Juli 2016 vor Lübeck-Travemünde getauft, anschließend geht es von Juli bis Oktober 2016 nach Nordeuropa und ins Mittelmeer. In der Wintersaison heißt es dann Sonne pur, denn der Neubau kreuzt rund um die Karibik mit Barbados oder mit der Dominikanischen Republik. Die Reisen sind seit dem 11. März 2015 buchbar.

Neuheiten im Überblick
– Café Bar, Deck 3
– Lagune mit Außenpool, Unverzichtbar und Bosporus Snackbar (ca. 40 Sitzplätze außen), Deck 12
– Osteria Pizza e Pasta, Deck 5 (90 Plätze innen, 24 außen)
– Schmankerl Entspannt genießen, österreichisch inspirierte Küche, Deck 5 (ca. 50 Sitzplätze)

Daten und Fakten Mein Schiff 5
Baubeginn/Stahlschnitt: November 2014
Taufe: 15. Juli 2016 vor Lübeck-Travemünde
Start Jungfernfahrt: 16. Juli 2016
Länge > Breite > Tiefgang: ca. 295 m > ca. 35,8 m > ca. 8,05 m
Vermessung: ca. 99.500 BRZ
Anzahl Decks: 15
Flagge: Malta
Besatzungsstärke: ca. 1.000
Kabinen: insgesamt 1.267
Balkonkabinen: 82 Prozent (Anzahl: 1.043)
Anzahl Gäste: 2.534 bei Doppelbelegung
Restaurants & Bistros: 13
Bars & Lounges: 14

www.tuicruises.com

Ein neues Frischeparadies für Stuttgart

Neuer, größer und schöner wird das Frischeparadies in Stuttgart. Da der Mietvertrag für das bisherige Gebäude ausläuft, das noch hauptsächlich für Kunden aus dem Gastronomiebereich konzipiert war, wird nun ein ansprechender Markt gestaltet, in dem auch Endverbraucher beste Produkte finden. Die Grundsteinlegung für den Neubau mit einer Investitionssumme von 10,5 Millionen Euro erfolgt am Dienstag, dem 14. Juli 2015, um 10 Uhr in der Ulmer Straße 159. Die Fertigstellung ist bereits für Mai 2016 geplant.

Stefan Hagge und Stephanie Klause, beide Betriebsleiter im Stuttgarter Frischeparadies, steht viel Arbeit bevor. In weniger als einem Jahr werden sie mit 51 Mitarbeitern und einem Warensortiment, das etwa 8.000 Lebensmittel umfasst, auf die andere Seite des Neckars umziehen: „Der Umzug wird eine Herausforderung, aber wir freuen uns, unseren Kunden bald einen ganz neu gestalteten Markt zu präsentieren. Außerdem schaffen wir mehr Arbeitsplätze, wir werden etwa 10 bis 20 Prozent mehr Mitarbeiter einstellen, und unser Sortiment auf knapp 12.000 Produkte erweitern“, erklärt Stefan Hagge. Durch den Neubau gibt es im Stuttgarter Markt verschiedene Änderungen. Ein Bistro eröffnet, in dem zur Mittagszeit wechselnde Gerichte serviert werden. In anderen Niederlassungen wie Frankfurt oder München ist das Bistro ein beliebter Treffpunkt und immer gut besucht. Außerdem ist eine Schinkentheke mit „Schinkenhimmel“ nach dem Vorbild spanischer Markthallen geplant, am üppig bestückten Tresen können sich Kunden Jamón und Prosciutto unterschiedlicher Reifegrade, Coppa, Salami und Co. hauchdünn aufschneiden lassen.

Mit dem Schlüsselfertigbau hat die Frischeparadies KG das Stuttgarter Bauunternehmen Wolff & Müller beauftragt. „Ausschlaggebend waren vor allem die technische Kompetenz und die Erfahrung des hiesigen Unternehmens im Industrie- und Gewerbebau für den Mittelstand“, sagt Dietmar Mükusch, Geschäftsführer der Frischeparadies-Gruppe. „Der Neubau hat eine komplexe Holzdachkonstruktion und, bedingt durch das Sortiment von Frischeparadies, eine anspruchsvolle Gebäude- und Kältetechnik mit unterschiedlichen Temperaturbereichen, die eine individuelle Umsetzung im Bau erfordern“, erklärt Roger Ludwig, Projektleiter bei Wolff & Müller. Die Kosten für den Neubau betragen etwa 10,5 Millionen Euro. Das familiengeführte Bauunternehmen wird die Halle inklusive Technikanbau und Außenanlagen in nur knapp einem Jahr fertigstellen. Mitte Mai 2016 soll der Bau schlüsselfertig übergeben werden.

Der Neubau erstreckt sich auf einer Grundfläche von 3.150 Quadratmetern in der Ulmer Straße 159 und ist als eingeschossige Halle mit teils verglasten, teils geschlossenen Fassaden mit vorgesetztem Klinkermauerwerk und aufwendiger Dachkonstruktion konzipiert. Im Bereich der Warenanlieferung wird ein Obergeschoss mit Büro- und Sozialräumen errichtet.

Der Grundstein wird morgen, am Dienstag, dem 14. Juli 2015, um 10 Uhr in der Ulmer Straße 159, gelegt. Passend zu Frischeparadies, dessen Kernkompetenz im Bereich Seafood und frischer Fisch liegt, wird als Zeitkapsel ein ausgedientes Matjesfässchen bei der Grundsteinlegung vergraben. Die Frischeparadies KG ist eine Tochter der Oetker-Gruppe, deren Beiratsvorsitzende Rosely Schweizer wird an der Veranstaltung teilnehmen.

www.frischeparadies.de

Tjark-Peter Maaß

Ende August beginnt die kulinarische Eventreihe im Hotel Lindenhof in Lunden. Küchenchef Tjark-Peter Maaß und sein Team setzen hohe Maßstäbe an die Küche der neuen Hotel-Ära: Das „Mittelmeerbuffet“ am 30. August 2014 verspricht moderne und traditionelle Kreationen ganz getreu dem Motto ‚Nordsee trifft Mittelmeer‘. Das Traditionshaus Lindenhof 1887 erhält zudem bis Oktober 2014 einen Neubau mit sechs Zimmern.

Im Ort Lunden im schleswig-holsteinischen Kreis Dithmarschen, unweit der Nordsee gelegen, lädt der kleine, familiär geführte Lindenhof 1887 zum Genießen und Wohlfühlen ein. Kern der Philosophie des Hauses ist der Genuss – und dies wird am 30. August mit dem ersten Mittelmeerbuffet von Küchenchef Tjark-Peter Maaß und seinem Team unter Beweis gestellt. Los geht es um 19.00 Uhr, der Preis beträgt 18 Euro pro Person.

Täglich frische, regionale Produkte und liebevoll zubereitete, abwechslungsreiche Spezialitäten von Land und Meer spielen im neu konzipierten Lindenhof 1887 eine wichtige Rolle. Dazu wollen Gastgeber Tjark-Peter Maaß und Jasmin Hradek regelmäßig kulinarische Events veranstalten. Das aktuelle Beispiel dafür ist das Mittelmeerbuffet, zu dem der Lindenhof 1887 am Samstag, den 30. August um 19.00 Uhr einlädt. Der Küchenchef kredenzt Spezialitäten aus dem Mittelmeerraum, beginnend mit der Gazpacho im Glas sowie weiteren kalten Vorspeisen. Dazu zählen Vittello tonato, Parmaschinken mit verschiedenen Melonen, Anti Pasti von Paprika und Zucchini sowie Entenbrust auf Nudelsalat. Als warme Hauptspeisen locken Maispoulardenbrust und Zitrusfrüchte Cous Cous, Saltimbocca vom Schweinfilet mit Pilzgemüse, Gebratener Wolfsbarsch mit Fenchel-Orangen- Gemüse und Rosmarinkartoffeln oder auch Garnelen Spieße mit Sauce Aioli und Cocktailsauce. Und auch die Desserts lassen das Mittelmeergefühl im hohen Norden entstehen: Orangencreme, Panna Cotta mit Mango oder auch Mascarponecreme mit Pfirsich stehen hier auf dem Menüplan. Der Preis beträgt 18 Euro pro Person. Kinder bis vier Jahre dürfen kostenfrei schlemmen, für Kinder von vier bis zwölf Jahren ist ein Euro pro Lebensjahr zu zahlen.

Im Restaurant des Lindenhof 1887 finden 45 Personen und im angrenzenden Saal bis zu 130 Personen Platz, perfekt für Hochzeiten, Familienfeiern und Tagungen.

Küchenchef und neuer Inhaber des Lindenhof 1887
Der bisherige Küchenchef Tjark-Peter Maaß, der das Haus von seinen Eltern übernommen hat, sorgt im Haus für frischen Wind und etabliert den Lindenhof 1887 als Adresse für hochwertige kulinarische Events. Der Wechsel der Leitung zeigt sich auch in der neuen Namensgebung: Das bisherige Hotel Lindenhof erhält mit dem Namen Lindenhof 1887 eine Benennung, die auf die Tradition und Geschichte des Hauses verweist, zugleich aber auf moderne Weise dessen Unverwechselbarkeit hervorhebt. Im Zuge der Neuerungen erhält der Lindenhof 1887 einen Neubau mit sechs stilvoll eingerichteten Doppelzimmern, die unter anderem mit Satelliten-TV und Flatscreen sowie WLAN aufwarten. Die Übernachtung im Lindenhof 1887 kostet im Doppelzimmer inklusive Frühstück 95 Euro, im Einzelzimmer 65 Euro.

www.lindenhof1887.de

Das Stue, Berlin

Das Stue, Berlin ist „FEINSCHMECKER Hotel des Jahres 2013″

Modernes Design mit Charakter und Glamour, dazu ein Service auf hohem Niveau und ein spannendes kulinarisches Konzept: Berlins Hotel-Newcomer Das Stue ist das Hotel des Jahres 2013!

„Lange hat die Hauptstadt darauf warten müssen: ein modernes Hotel auf Top-Niveau, weltläufig, individuell und endlich wirklich glamourös“, so DER FEINSCHMECKER. Das neue „Das Stue“ in der ehemaligen Königlich Dänischen Gesandtschaft reproduziert nicht das Mainstreamformat einer globalen Kette sondern setzt gelungen individuelle Akzente. Patricia Urquiola schuf ein originelles und zeitgemäßes Designkonzept, das die Historie des denkmalgeschützten Gebäudes von 1939 respektiert, es zum Teil im Original erhält, aber dennoch stimmig in die Moderne überführt und durch einen Neubau mit viel Glas ergänzt. Die kulinarischen Ansprüche sind ebenfalls hoch, mit konsequent iberischen Bezügen: Im „5 – Cinco by Paco Pérez“ wird die spanische Avantgarde inszeniert, beim Frühstück gibt es unter anderem Espumas, in der Minibar der Suiten liegt Ibérico-Schinken. Bester Service, gelungenes Bar-Konzept – ein vielversprechendes Konzept für die Zukunft.

Gute Preise bei www.booking.com/hotel/de/das-stue.de.html?aid=341745 – mit Bestpreisgarantie

Hotel der Woche: Hotel Brandenburger Tor in Potsdam

Man könnte behaupten, in Potsdam, der Stadt mit historischer Architektur sowie zahlreichen Schloss- und Parkanlagen, gebe es so etwas wie eine schlechte Lage überhaupt nicht. Wenn ein Hotel jedoch direkt neben dem Brandenburger Tor, dem Herzstück der Potsdamer Altstadt, seine Pforten öffnet, muss eigentlich ein neuer Superlativ erfunden werden. Daher waren die Erwartungen an das Stadthotel Brandenburger Tor bei der Eröffnung im letzten Jahr entsprechend hoch. Einige Monate später lässt sich feststellen: Das barocke Gebäude am Luisenplatz hat sich für Potsdam-Besucher zum Lieblingshotel entwickelt. Einer der Gründe dafür ist neben dem Lagevorteil und der hochwertigen Hardware vor allem das vorbildliche Dienstleistungsniveau. Direktor Sebastian Rögner legt großen Wert auf eine gastorientierte Servicekultur. Die freundlichen und kompetenten Mitarbeiter kümmern sich unaufgeregt um die großen und kleinen Anliegen der Gäste, helfen bei der Organisation von Stadtspaziergängen oder kümmern sich um Theater- und Museumskarten.

Höchsten Wohnkomfort bieten die 41 individuell gestalteten Gästezimmer. 19 sogenannte Residenz-Zimmer mit unterschiedlichen Raumgrößen befinden sich in den vier historisch wertvollen Stadthäusern. Jedes dieser Zimmer besticht durch die individuelle Einrichtung mit stilvollen Neobarockmöbeln. Die 22 einladenden Superior-Zimmer im Neubau sind einheitlich ausgestattet und haben als besonderes Merkmal ein Fenster zwischen Bad und Zimmer.

W-LAN-Internet-Zugang ist im gesamten Haus verfügbar und wird sogar kostenfrei angeboten. Auch auf Regenschirm, Hausschuhe, Minibar, Zimmersafe, Flachbild-Kabelfernseher, und einen beleuchteten Kosmetikspiegel im Badezimmer muss der Gast hier nicht verzichten.

Der Neubau des Hotelensembles ist durch einen verglasten Gang mit dem Residenzbereich verbunden. Trotz Denkmalschutz ist das Hotel behindertenfreundlich eingerichtet. Es verfügt sowohl im historischen Teil als auch im Neubau über Aufzüge in alle Etagen. Die Voltaire-Bar und eine hübsche Sonnenterrasse laden zum Verweilen ein.

Das Hotel Brandenburger Tor ist zwar nur als Garni klassifiziert und bietet lediglich ein Frühstücksbüffet an, aber auch gastronomisch wird der Gast hier nicht allein gelassen, denn in unmittelbarer Nachbarschaft gibt es zahlreiche Restaurants und Cafés. Das morgendliche Frühstück wird übrigens auf edlem KPM-Porzellan serviert, da der Hoteleigentümer Jörg Woltmann gleichzeitig Besitzer der Königlichen Porzellan Manufaktur Berlin ist.

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Hotel Brandenburger Tor
Brandenburger Str. 1
14467 Potsdam
Tel.: 0331 / 87700000
Fax: 0331 / 23607555
E-Mail: info@hotel-brandenburger-tor.de
Internet: www.hotel-brandenburger-tor.de

60 Jahre Oberkircher Winzer

Als große Erfolgsgeschichte lesen sich die 60 Jahre Oberkircher Winzer eG, zu der Kilian Schneider, Präsident des Badischen Weinbauverbands das „Gütezeichen in Gold“ überreichte. „Auf Grund der zahlreichen Goldmedaillen und Ehrenpreise“, wie er betonte. 559 Mitglieder zählt die Winzergemeinschaft rund um das mittelbadische Oberkirch heute, von denen die allermeisten an der bestens besuchten Jubiläumsfeier am 3. Juni 2011 teilnahmen, zu der Vorstandsvorsitzender Martin Graf auch zahlreiche Ehrengäste begrüßen konnte.

„Nur wer kontinuierlich besser wird, wird auch in Zukunft zu den Guten gehören“, brachte Markus Ell, geschäftsführender Vorstand, die Triebfeder der Oberkircher Winzer auf den Punkt. Mit einer Gesamtrebfläche von 480 Hektar bilden sie die größte örtliche Winzergenossenschaft in Baden. Über 11 Mio. Euro Umsatz wurden im letzten Geschäftsjahr erwirtschaftet. Erst unlängst war die Umbenennung in Oberkircher Winzer eG erfolgt, als weiterer Meilenstein eines modernen Marketings und einer erfolgreichen Geschäftspolitik.

Mit nur 10 Hektar Rebfläche und 21 Mitgliedern sowie zusätzlich Erwin Braun, seinerzeitiger Oberkircher Bürgermeister und erster Aufsichtsratsvorsitzender, wurde der badische Weinerzeuger als Renchtäler Winzergenossenschaft 1951 in allerbescheidensten Verhältnissen gegründet. Die Stadt gab ein zinsloses Darlehen von 6.000 DM. Durch viel Fleiß und Qualitätsstreben konnte bereits 1959 der erste Neubau bezogen und die Lagerkapazität auf 1,2 Mio.

Liter ausgedehnt werden. Die weitere Geschichte ist von ständigen Neu- und Erweiterungsbauten geprägt. 1,6 Hektar umfasst das Betriebsgelände heute. Mit über 50 % Anteil blauer Spätburgunder gehören die Oberkircher Winzer außerdem zu den größten badischen Rotweinerzeugern und stellen auch einen wichtigen Faktor im Tourismus dar, wir der heutige Oberbürgermeister, Matthias Braun, in seinem Grußwort betonte. So gab es viel Grund zum Feiern mit einer von Katja Bohnert, deutsche Weinprinzessin, gut kommentierten Probe.

Umbau des GästeHauses Klaus Erfort

Klaus Erfort schreibt uns:
Der Startschuss zum Umbau des GästeHauses Klaus Erfort ist gefallen.

Ab 14.09. wird zunächst Platz für unseren neuen Küchenanbau, ein Entwurf der Architekten Krüger + Krüger, geschaffen. Danach entsteht bis spätestens Anfang des nächsten Jahres ein transparenter Neubau für die Küche – das Herzstück Ihres GästeHauses. Damit die anstehenden Abriss- und Erdarbeiten den Aufenthalt unserer Gäste in unserem Haus nicht beeinträchtigen, finden diese Arbeiten weitestgehend während unseres Urlaubs vom 15. bis 28.09.09 statt.

Ab Dienstag, 29.09., ist das GästeHaus jedoch wieder für Sie geöffnet. Freuen Sie sich jetzt bereits auf unvergessliche Stunden in Saarbrücken. Und auf das spannungsreiche Nebeneinander von klassizistischer Architektur und geradliniger Moderne.

Herzliche Grüße aus Saarbrücken,

Ihr
Klaus Erfort & Team

Klaus Erfort zum Nachkochen
Ganz ohne Gaumenfreuden aus dem GästeHaus müssen Sie trotz unseres Urlaubs selbstverständlich nicht auskommen: Kochen Sie einfach nach, was Sie sonst im GästeHaus verzaubert.
Mit unserem Original-Rezept von Klaus Erfort „Wagyu Entrecote mit Kenia Bohnen und Knoblauchbröseln“, das Sie hier herunterladen können: www.gaestehaus-erfort.de/rezept_wagyu_entrecote.pdf

Klaus Erfort arbeitet, wie viele Gourmetköche, mit CHROMA type 301 Kochmesser

Das Ozeaneum in der Hansestadt Stralsund

Wale und Heringe zum Schwärmen

Das Ozeaneum in der Hansestadt Stralsund

Das im Sommer 2008 eröffnete Ozeaneum setzt als Neubau inmitten der historischen Hafeninsel der Hansestadt Stralsund einen besonderen Akzent zeitgenössischer Architektur.

Was von Außen schon spektakulär aussieht, setzt sich im Inneren fort.
Riesige Meerwasseraquarien beschreiben eine Reise durch die nördlichen Meere. Beginnend mir dem Ostseeaquarium erkunden die Besucher nacheinander das Stralsunder Hafenbecken, gehen dann entlang der Boddengewässer und Seegraswiesen vorbei an der Kreideküste und durch die Schärensee Skandinaviens. Darüber hinaus werden die Lebensräume von Flussmündungen, Nordsee, Nordatlantik und Polarmeer vorgestellt. Es gibt ein Tunnelaquarium, Gezeiten- und Brandungsbecken. So ungewöhnlich wie faszinierend ist ein schillernder Heringsschwarm im mit 2,6 Millionen Litern Wasser größten Becken, das den offenen Atlantik imitiert.

Das Ozeaneum beeindruckt mit viel Wasser, Salz und Technik sowie jeder Menge Fische, die artgerecht gehalten werden. Ausstellungen mit Präparaten und Installationen ergänzen die lebendigen Unterwasserwelten.

Die Kleinen können sich im „Meer für Kinder“ austoben und spielerisch den Lebensraum Wasser kennen lernen.

Und auch die Großen fühlen sich klein beim Betrachten der gewaltigen Wale. Über die gesamte Raumhöhe schweben Nachbildungen von Walen in Originalgröße. Der Blauwal bringt es auf eine Länge von 26 Metern. Außerdem sieht man einen Pottwal im Kampf mit einem Riesenkalmar, einen Schwert- und einen Buckelwal mit Jungtier.
Durch den geschickten Einsatz von Licht und Ton fühlt man sich in die Tiefen der Meere versetzt. Besonders eindrucksvoll ist der Unterwassereffekt, wenn man sich auf eine der Liegen legt, die unter der Installation stehen, gleichsam auf dem Meeresgrund.

Veranstaltungen im Ozeaneum von März bis Mai
Bis Ende Mai ist täglich von 9.30 bis 19 Uhr im Ausstellungsbereich „Erforschung und Nutzung der Meere“ die Sonderausstellung „Seamore“ von Betty Schöner zu sehen.

Einen musikalischen Einstieg ins Wochenende bieten die Freitagsveranstaltungen.
Konzerte der Reihe Kultur und Meer

Frühlingskonzert mit Werken von Debussy, Mozart und Schumann
am Freitag, 20. März um 20 Uhr im „Riesen der Meere“

Werke von Mendelssohn-Bartholdy und Tschaikowsky
am Freitag, 24. April um 20 Uhr im „Riesen der Meere“,

Performance-Abend „Mit Fisch, Schwarm und Zitrone“
am Freitag, 8. Mai um 19.30 Uhr in den Ausstellungen und Aquarien

Vortrag
„Über 30 Jahre Ostseeschutz – Ziel erreicht?“ von Prof. Dr. Peter Ehlers
am Freitag, 17. April um 19 Uhr

Kontakt: Ozeaneum Stralsund, Hafenstraße 11, 18439 Stralsund, Ttel.: +49-(0)3831-2650-610, www.ozeaneum.de

Dorint Hotel im Park Oberursel

Neues Kongress- und Tagungshotel eröffnet 2011 – Aufsichtsrat stimmt Pachtvertrag zu

In Oberursel wird voraussichtlich im Frühjahr 2011 ein neues Dorint Hotel seine Türen öffnen: Der Aufsichtsrat der Neuen Dorint GmbH hat dem Pachtvertrag seine Zustimmung erteilt. Geplant ist ein Vier-Sterne-Hotel mit Tagungs- und Konferenzräumen sowie einem Fitness- und Wellnessbereich. Dorint Geschäftsführerin Elke Schade freut sich über die Erweiterung des Hotelportfolios: „Sowohl der Standort in der Nähe von Frankfurt als auch das Hotel mit seinem besonderen Charme passen optimal in unser Hotel-Angebot.“ Künftig sollen hier insbesondere international ausgerichtete Tagungen und Kongresse stattfinden.

Das neue Dorint Hotel im Park Oberursel wird über 125 Gästezimmer und mehrere großzügige Konferenzräume verfügen. Das Besondere: Ein Teil des Hotels wird sich in einem historischen Gebäude („Villa Gans“) befinden, das grundlegend saniert und durch einen modernen Neubau, ergänzt wird. Baubeginn soll im Frühjahr 2009 sein. Zum Hotel gehört auch eine weitläufige Parklandschaft von etwa 100.000 Quadratmetern Größe. Das denkmalgeschützte Haupthaus wurde zwischen 1909 und 1910 im Stil eines englischen Landsitzes gebaut. Auffällig ist das kleinflächige Fachwerk im oberen Teil des Gebäudes.

„In der ehemaligen Villa werden sich künftig der Lobby- und Empfangsbereich, das Restaurant, die Hotelbar sowie mehrere Tagungsräume befinden“, berichtet der Bereichsdirektor Businesshotels, E. Ulrich Schweitzer, der das Projekt leitet. Im Dachgeschoss sind zudem einige Suiten geplant. In direkter Verbindung wird ein viergeschossiger Neubau entstehen, in dem die Hotelzimmer, der Wellnessbereich sowie weitere Tagungsräume untergebracht werden. Außerdem sollen weitere Gebäude auf dem Grundstück, die ebenfalls unter Denkmalschutz stehen, in das Hotelkonzept einbezogen werden: Das sogenannte Charles-Keller-Haus an der südlichen Zufahrt von der Königssteiner Straße soll für Gastronomie und Tagungsräume oder für Mitarbeiterwohnungen genutzt werden. Ebenfalls für Wohnraum von Mitarbeitern vorgesehen ist das sogenannte Waldhaus am westlichen Ende des Grundstücks. Insgesamt sollen im Dorint Hotel im Park Oberursel mehr als 50 neue Arbeitsplätze entstehen.

Für das geplante Kongress- und Tagungshotel werden insgesamt 180 Stellplätze benötigt. Etwa 70 sollen gebäudenah in einem begrünten Parkdeck zwischen dem Haupthaus und dem Charles-Keller-Haus an der südlichen Grundstückszufahrt untergebracht werden. Weitere Parkmöglichkeiten wird es im Bereich des heutigen Fußballplatzes im nördlichen Teil des Gebäudes geben. Der ebenfalls denkmalgeschützte Park mit seinem wertvollen Baumbestand wird weiterhin für die Öffentlichkeit als Erholungsgebiet zugänglich sein.

Bauherr für das geplante Kongress- und Tagungshotel ist die Treuhandverwaltung IGEMET GmbH. Sie ist die Immobilienwirtschaftliche Vermögensverwaltung der Industriegewerkschaft Metall. 2006 hat die IGEMET das Objekt, das bis 2004 als Jugendbildungsstätte genutzt wurde, erworben. Der Pachtvertrag der Neuen Dorint GmbH läuft über 20 Jahre.