Leichte Weine im Trend

Fruchtige, leichte Weine mit geringerem Alkoholgehalt sind ideale Sommerweine und ein Markenzeichen der deutschen Winzer, denn hierzulande – am nördlichen Ende des Weltweinbaus – sind die Bedingungen dafür ideal. "In den deutschen Weinregionen haben die Trauben sehr lange Zeit zu reifen und besonders viele Aromastoffe auszubilden. Die Weine haben dadurch trotz vergleichsweise geringer Alkoholgehalte von unter 12 Volumenprozent eine große geschmackliche Fülle, mit einem angenehmen Wechselspiel von frischer Fruchtsäure und sortentypischer Aromatik", erläutert Ernst Büscher vom Deutschen Weininstitut (DWI).
 

http://www.deutscheweine.de/icc/Internet-DE/binarywriterservlet?size=5&imgUid=4467a7c1-c3a6-6117-3d28-952196117f51&uBasVariant=11111111-1111-1111-1111-111111111111″ border=“0″ alt=“4467a7c1-c3a6-6117-3d28-952196117f51″ hspace=“1″ vspace=“1″ align=“right“ /> Leichte Weintypen

Die deutschen Weißweinrebsorten eignen sich insgesamt gut für die leichte Ausbauweise. Ein klassischer Riesling-Kabinett beispielsweise oder auch junge Silvaner und Rivaner sind ein Genuss an lauen Sommer­abenden. Rotweinfreunde finden leichtere Vertreter unter den Württemberger Trollingern oder jungen Weinen der Sorte Portugieser etwa aus Rheinhessen oder der Pfalz. Sie sind kühl getrunken auch als Sommerwein gut geeignet.

Ansonsten sind Rotweine generell eher etwas gehaltvoller, da sie aufgrund der naturgemäß höheren Gerbstoffgehalte etwas mehr Fülle benötigen. Als leichte Variante findet man die roten Rebsorten eher in Form von Roséweinen im Glas. Groß im Kommen sind derzeit Blanc de Noirs, die ebenfalls aus Rotweinsorten weiß gekeltert werden. Durch ihre besondere Her­stellungsweise vereinen Roséweine den frischen Charakter eines Weißweines mit der geschmack­lichen Fülle der roten Beeren.

Auch die diversen „Seccos“ aus den Kellern der heimischen Winzer – oft nur mit ca. 11 Volumenprozent – empfehlen sich als idealer Sommeraperitif. Für zusätzliche Erfrischung sorgt das feine Prickeln der Kohlensäure.

Leichte Weine – leichte Küche

Leichte Weine liegen im Trend zur bewussten Ernährung. Sie sind hervorragende Begleiter zur leichten Küche, mit viel Gemüse, Salaten und wenig Kalorien. „Zu sehr scharfen Gerichten sollten grundsätzlich eher leichte Weine mit geringeren Alkoholgehalten von etwa 11 – 12 Volumen­prozent gereicht werden, denn Alkohol verstärkt den Schärfe­eindruck am Gaumen“, betont Ernst Büscher. Als halbtrocken ausgebauter Wein dämpft beispielsweise ein Riesling die pikante Schärfe von Gewürzen und seine Fruchtsäure verleiht den Speisen eine angenehme Frische. Zu mild gewürztem Gemüse und Fisch aus dem Wok empfehlen sich leichte Weiß- oder Grauburgunder.

Sommerweine kühl servieren

Im Sommer schmecken alle Weine besser, wenn sie einige Grade kühler serviert werden als im Winter, denn im Glas erwärmen sie sich innerhalb kürzester Zeit um bis zu drei Grad Celsius. Beim Einschenken darf der Wein also durchaus etwas kälter sein. Weißweine und Seccos sollten an warmen Tagen bei 6 – 8 Grad Celsius serviert werden, Rosé hat bei ca. 10 Grad im Sommer die richtige Trinktemperatur. Ein kühler Trollinger darf um die 10- 12 Grad haben.

Lagerung

Leichte Weine werden gerne jung und frisch getrunken, denn in den ersten Jahren kommen die Fruchtaromen am deutlichsten zur Geltung. Sie sind selten für die lange Lagerung von mehr als zwei bis drei Jahren gedacht. Eine Ausnahme stellen diesbezüglich Rieslinge beispiels­weise von der Mosel dar. Sie sind auch in leichter Ausprägung nach längerer Lagerung noch ein Genuss.

Eurotoques- Gourmet- Abend

Erster Eurotoques- Gourmet- Abend im Rugard Strandhotel

Die Eurotoques- Stiftung setzt sich auf breiter Ebene für die Erhaltung natürlicher Produktion von Lebensmitteln und die damit verbundene Wahrung der Natur- und Kulturlandschaft, die Pflege heimischer Erzeugnisse und für die Entwicklung eines Verbraucherbewusstseins durch Verwendung natürlich produzierter Lebensmittel ein.

Drei der führenden Köche Mecklenburg Vorpommerns boten am Sonnabend, den

12. April, ab 19 Uhr in dem „Gourmetrestaurant des Rugard Strandhotel“ einen Abend der Superlative .

Gastgeber Eurotoques Maitre, Herr Jörg Reinhardt lud ein zum

Live- Kochen, sein Sie dabei!

Die Gäste flanierten zum Empfang auf dem Roten Teppich

Der Top Eurotoques- Event fand im Gourmetrestaurant mir einer Live – Übertragungen in Küche & Restaurant über Mega- Bildschirm statt.

Dazu genossen die Gourmet- Gäste zu den einzelnen Gängen eine herausragende Weinberatung, der Raum war erfüllt von einer herrlichen Tischdekoration und einem feierlichen Rahmen..

Es kochten für ihre zahlreichen Gäste: Maitre Ralf Mahler

Maitre Andreas Gailun- Arkona Strandhotel

und als Ihr Gastgeber : Maitre Jörg Reinhardt- Rugard Strandhotel

Vorspeise

Lammfilet auf französischem Eiergemüse

mit Rauke und Balsamikoréduktion

Jörg Reinhardt

* * *

Suppe

Gerüffeltes königliches Süppchen

Andreas Gailun

* * *

Fisch

Gebratenes Babysteinbuttfilet

auf Pfeffer – Zwiebelragout mit Wassermelone

im Zitrusfumet

Jörg Reinhardt

* * *

Fleisch

Geschmorte Kalbsbäckchen

in Binzer Rotweinjus

mit sautiertem Fingergemüse

Ralf Mahler

* * *

Dessert

Warme Schokoladenträne

mit Vanille – Rhabarberkompott

und jungem Maikrauteis

Andreas Gailun

Live- Atmosphäre verwöhnen und SCHLEMMEN das alles bot sich den Gormet- Freunden im Rugard Strandhotel in Binz!

Große Ring VDP Mosel-Saar-Ruwer

1908 – 2008
Der Große Ring aus 100-jähriger glanzvoller Tradition hoher Qualität verpflichtet


Der Große Ring VDP Mosel-Saar-Ruwer feiert dieses Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Wieder locken seine 31 Mitglieder mit den Edelsten der Rieslinge – gewachsen auf 400 ha Anbaufläche von Serrig bis Winningen –  ein nationales und internationales Publikum zu Präsentation und Versteigerung an die Ufer der Mosel nach Trier: in der Vereinschronik zur 25. Riesling-Präsentation und zur 121. Prädikatsweinversteigerung. Die Schiller’schen Worte  kommen dem kundigen Besucher in den Sinn:
                                         „Wer zählt die Völker, nennt die Namen,
                                           die gastlich hier zusammenkamen?“
 
Die Präsentation findet am 4. Juni 2008 an historischer Stätte, in der Reichsabtei St. Maxim zu Trier statt: 11-13 Uhr für Fachpublikum, 13-18 Uhr für Weinfreunde Bei dieser Veranstaltung präsentieren die Spitzenwinzer von Mosel, Saar und Ruwer zusammen mit ihren Kollegen des VDP-Pfalz, der ebenfalls dieses Jahr auf ein 100-jähriges Bestehen zurückblickt, ausgewählte Rieslinge des Jahrgangs 2007 und ältere Kreszenzen. Zu den Weinen werden köstliche Kleinigkeiten gereicht, zubereitet von der Küche des Hotels Deutscher Hof, Trier.

Ihrem internationalen Ansehen verpflichtet stellen 24 Güter des Großen Ringes bereits am 28. Mai 2008 in der Deutsch-Schwedischen Handelskammer zu Stockholm auf Einladung des Deutschen Botschafters Wolfgang Trautwein und des Präsidenten des Großen Ringes Eberhard von Kunow den Jahrgang 2007 und ältere Jahrgänge vor. Es ist die 3. Präsentation in Stockholm.

Am 11. Juni 2008 folgt die 21. Trade Tasting auf Einladung der Deutschen Botschaft und des Präsidenten Eberhard von Kunow in der Deutschen Botschaft zu London. 23 Güter des Großen Ringes präsentieren zusammen mit 6 Gütern des VDP Nahe auch hier den Jahrgang 2007 und ältere Jahrgänge.

Am 26. September 2008 findet ab 13 Uhr die 121. Prädikatsweinversteigerung in der Europahalle zu Trier statt, Vorprobe: 9-11 Uhr.

Die Geschichte des Großen Ringes führt uns in das Jahr 1908 zurück. Damals gelang es dem Trierer Oberbürgermeister Albert von Bruchhausen, der zugleich Direktor der Vereinigten Hospitien war, die drei Erzeuger-Consortien (Mosel, des Weiteren Saar und Ruwer sowie geistliche Güter) mit 56 Mitgliedern zum Trierer Verein von Weingutsbesitzern der Mosel, Saar und Ruwer e.V., dem Vorgänger des Großen Ringes, zusammenzufassen. Der Verein gehörte zum „Verbund  Deutscher Naturwein-Versteigerer“ (Vereinsanliegen: besserer Absatz und Qualitätsstreben), dem Vorläufer des heutigen renommierten „Verbandes deutscher Prädikatsweinversteigerer“ (VDP). Aus Heft 17 des Verbandes Deutscher Naturwein-Versteigerer (Trier, 1912), so aus den dort wiedergegebenen „Ergebnissen der Naturweinversteigerungen“ der Jahrgänge 1897, 1899, 1900, 1904, 1905, 1906, 1907, 1908, 1909 und 1910 folgt sogar, dass der „Trierer Verein von Weingutsbesitzern der Mosel, Saar und Ruwer zu Trier“ zumindest seit dem Jahrgang 1897 Weine seiner Mitglieder zur Versteigerung gebracht hatte. Unter den damaligen „Versteiglassern“ sind zahlreiche Güter genannt, die nach wie vor Rang und Namen haben, auch heute noch zum Großen Ring gehören. Im Zuge des gewachsenen weltweiten Ansehens und der globalen Nachfrage hat allerdings der Verein seine Aktivitäten längst ausgedehnt. Außer den Versteigerungen werden nämlich Jahrgangs-Präsentationen und Verkostungen in In- und Ausland veranstaltet. Des Weiteren nehmen zusammen mit dem Bundesverband die Güter des Großen Ringes teil an der alljährlichen Weinbörse in Mainz (seit 1974) und an der GutsWein in Berlin, auch an internationalen Messen, wie an der Vinexpo in Bordeaux und – 2008 – in Asien sowie an der Vinitaly in Verona.
 
Was Versteigerungsmengen betrifft, so änderte sich manches im Laufe der Zeit. Die Gesamternte des Moselgebietes (einschließlich Luxemburg) betrug 1910 28.726 Fuder, beim Verein kamen damals immerhin 1.277,50 Fuder zum Ausgebot. Nahezu die gesamte Ernte der Mitglieder wurde ehemals versteigert, während heute die Versteigerungsmengen beim Großen Ring Bruchteile der Gesamternte ausmachen. Die Versteigerungen fanden daher früher zweimal (Frühjahr und Herbst) statt, oft über mehrere Tage, wie beim 1910er beim Katholischen Bürgerverein zu Trier vom 16.04. bis 03.05.1911. Heute veranstaltet der Große Ring eine Versteigerung pro Jahr.   
Die Versteigerung findet wie eh und je nach bewährter deutscher Tradition „nass“ statt, so dass während der Versteigerung der Wein des jeweils ausgebotenen Loses von allen Teilnehmern verkostet werden kann; anders in Frankreich, wo die Weine „trocken“ versteigert werden, so die Hospice-Weine anlässlich der „Trois Glorieuses“ zu Beaune (Burgund).

In Laufe seiner langen Geschichte haben den Verein bis heute auch in seiner Führung Konstanz und Kontinuität ausgezeichnet. In 100 Jahren zählte der Verein nur fünf Vorsitzende:
1908 – 1935 Albert von Bruchhausen, Trier
1935 – 1963 Alfons Claessens, Wawern
1963 – 1984 Werner Tyrell, Trier-Eitelsbach
1984 – 2004 Wilhelm Haag, Brauneberg
seit 2004 Eberhard von Kunow, Oberemmel
 
Der Große Ring und sein Vorgänger erzielten bei den Versteigerungen aufgrund stetig hoher Qualität alljährlich hervorragende Preise. Bei der ersten Nachkriegsversteigerung im Jahre 1949 – also in einer wirtschaftlich nicht einfach gelagerten, geldknappen Zeit – wurde für 1 Fuder 1945er „Dhronhofberger feinste Auslese“ ein Preis von 8.800,- DM pro Fuder erlöst. Außergewöhnlich fesselnd verliefen die Versteigerungen auf die großen Jahrgänge 1953 und  1959. Als sensationell wurde damals der Preis von 57.110,00 DM für ein 59er Moselfuder aufgenommen. Spätere Versteigerungen überraschten oft mit neuen Erlösrekorden.

Warum überdauern ein Jahrhundert lang nicht nur in guten, sondern auch in wirtschaftlich schwierigen nationalen und internationalen Zeiten Ansehen und Erfolg der Präsentationen und der Versteigerungen? Wer Jahrzehnte lang die Entwicklung des Großen Ringes und seiner Winzer verfolgt, ihre Rieslinge verkostet und das Ohr am internationalen Publikum hat, erklärt sich leicht den Erfolg. Der Große Ring bürgt für Qualität. Seine Auktionen  erzielen aufgrund nationaler und internationaler Nachfrage herausragende, sich jedes Jahr überbietende Ergebnisse.

Den Winzern des Großen Ringes gelingt es alljährlich – selbst in witterungsbedingt nicht einfachen Jahren –, erlesene Rieslinge zu bereiten. Ihren feinen, fruchtigen und blumigen Kreszenzen verleiht die Rieslingsäure mit unnachahmlicher Rasse Tiefe und Spannung, zusammen mit edler Frucht Saftigkeit, mit ausgewogenem Extrakt in den höheren Prädikaten eine zarte Cremigkeit, des Weiteren nicht selten die höchste aromatische Qualitätsstufe bei rest- und edelsüßen Weißweinen: zauberhafter Schmelz. Nicht nur eine würzig aromatische Mineralität sondern zugleich eine filigrane Struktur vervollkommnen die Rieslinge, die in einem Gott-begnadetem Schiefer-Terroir wachsen. Last but not least fällt Jahr für Jahr die große aromatische und strukturelle Vielfalt der Rieslinge aus dem Anbaugebiet der Spitzenwinzer von Saar, Ruwer und Mosel auf.

Fachpublikum und Weinfreunde erwarten auch im Jubiläumsjahr die Präsentation und die Versteigerung mit viel Spannung. Der Jahrgang 2007 lässt die Neugier noch steigern. Denn wie meint Altpräsident Wilhelm Haag zum 2007er: „ein klassischer Riesling-Jahrgang.“

http://www.vdp-grosserring.de/

Weinbörse der Prädikatsweingüter in Mainz

27./28. April 2008

Geballte Rieslingkompetenz


Die weltweit größte Fachmesse für deutsche Spitzenweine, die VDP-Weinbörse der Prädikatsweingüter, öffnet am 27./28. April 2008 in der Mainzer Rheingoldhalle ihre Pforten.
Dort sind 150 VDP-Weingüter präsent, alle, die im Vertrieb auf Fachhandel, Gastronomie und Export setzen. Jedes Weingut stellt persönlich seine vollständigen Kollektionen des Jahrgangs 2007, sowie Neuerscheinungen des Vorjahres erstmals dem Fachpublikum vor – insgesamt können über 1000 Weine verkostet werden. Im Vergleich zu den großen, internationalen Fachmessen, wie ProWein und Vinexpo, ist die VDP-Weinbörse durch den Focus auf das Spitzensegment „klein, aber fein“. Dies hat für Fachbesucher große Vorteile: Die Verkostungsbedingungen sind optimal. Das gesuchte Weingut, bzw. die präferierte Region kann schnell und unkompliziert aufgefunden werden. Und vor allem ist es möglich, sich in zwei Tagen einen Überblick über die besten Weine des Jahrgangs aus Deutschland zu verschaffen.

Öffnungszeiten & Anmeldung zur Weinbörse

  • Zutritt zur Weinbörse: Fachbesucher aus Weinhandel und Gastgewerbe
    (z.B. Sommeliers, Restaurateure, Hoteliers, Caterer) sowie Presse
  • Öffnungszeiten: So, 27. April 2008, 11 – 18 Uhr / Mo, 28. April 2008, 10 – 18 Uhr.
  • Eintritt : €25,00. Für registrierte Fachbesucher bei Anmeldung bis zum 21. April kostenfrei.
  • Anmeldung per: E-mail
    mailto:u.weydt@vdp.de , Fax 06725-308610 oder mittels der Weinbörsen Broschüre.
  • Der Messekatalog ist vor Ort erhältlich.

Top 50 Köche Deutschlands – Jahrestreffen 2008

Der „Schlemmer Atlas“ (Busche Verlag) lädt am 21.04.2008 zum fünften Mal
die 50 besten Köche in den Frankfurter Airport Club zum „5. Busche Branchentreff
Schlemmer Atlas Top 50 Köche“ ein. Auch in diesem Jahr beeindruckt
die Gästeliste allein schon durch reine Zahlen: rund 240 Schlemmer
Atlas Kochlöffel bzw. 78 Michelin Sterne haben sich angesagt, um an einem
Tag und an einem Ort zum bedeutendsten Branchentreffen der deutschen
Kochszene zusammenzutreffen.

Neben Fachgesprächen steht in diesem Jahr das Thema „Deutschland koch –
TV Köche im Einsatz“ im Rahmen der Podiumsdiskussion im Mittelpunkt der
Veranstaltung. Über Sinn und Unsinn der kulinarischen TV-Formate werden
Prof. Dr. Jo Groebel (Direktor Deutsches Digital Institut), Axel Kühn (RTL2-
Programmdirektor), Knut Günther (Vorstand des Vereins zur Förderung der
Tafelkultur e.V.), Patrick Müller (3sat Fernsehserie „Silent Cooking“) und Jörg
Schütte (Geschäftsführender Gesellschafter tv.gusto) diskutieren und der Elite
der deutschen Kochszene Rede und Antwort stehen.

Im Anschluss an die Diskussionsrunde laden Chistian Scharrer (Chefkoch im
Airport Club) und der Gastkoch Marc Fosh aus dem mallorkinischen Hotels
Read’s zu einer großen Küchen-Party.

Die „Schlemmer Atlas Top 50 Köche 2008“ in alphabetischer Reihenfolge:
1. Amador, Juan – Amador, Langen
2. Bach, Henri – Résidence, Essen
3. Bau, Christian – Restaurant Schloss Berg im Victor’s Residenz-Hotel, Perl
4. Beha, Sepp – Inzlinger Wasserschloss, Inzlingen
5. Bittner, Patrick – Steigenberger Frankfurter Hof – Français, Frankfurt a.M.
6. Bodendorf, Holger – Landhaus Stricker – Bodendorf’s, Sylt-Ost
7. Bourgueil, Jean-Claude – Im Schiffchen, Düsseldorf
8. Buchholz, Matthias – Palace – First Floor, Berlin
9. Bühner, Thomas – La Vie, Osnabrück
10. Diers, Bernhard – Am Schlossgarten – Zirbelstube, Stuttgart
11. Elverfeld, Sven – Aqua, Wolfsburg
12. Erfort, Klaus – Gästehaus Klaus Erfort, Saarbrücken
13. Fauster, Martin – Königshof, München
14. Feckl, Franz – Landhaus Feckl, Ehningen
15. Fuchß, Werner – Wald- und Schlosshotel Friedrichsruhe, Zweifelingen
16. Glauben, Jörg – Romantik Hotel Fasanerie – Tschifflik, Zweibrücken
17. Haas, Hans – Tantris, München
18. Hauser, Karlheinz – Süllberg – Seven Seas, Hamburg
19. Henkel, Nils – Schlosshotel Lerbach – Dieter Müller, Bergisch Gladbach

20. Herrmann, Martin – Dollenberg – Le Pavillon, Bad Peterstal-Griesbach

21. Hoffmann, Michael – Margaux, Berlin
22. Jürgens, Christian – Burg Wernberg – Kastell, Wernberg-Köblitz
23. Kammeier, Thomas – InterContinental – Hugos, Berlin
24. Kaufmann, Dieter L. – Zur Traube, Grevenbroich
25. Kebschull, Markus –Panorama-Gourmet-Rest. Sterneck, Cuxhaven
26. King, Johannes – Dorint Sofitel Söl’ring Hof, Sylt/Rantum
27. Klink, Alfred – Colombi – Restaurant, Freiburg im Breisgau
28. Kroack, Günther – Aida Cruises, Rostock
29. Kuntz, Karl-Emil – Zur Krone – Kronen-Restauran, Herxheim
30. Kunz, Alexander – Kunz, St. Wendel
31. Lafer, Johann – Johann Lafer’s Stromburg – Le Val d’Or, Stromberg
32. Lohse, Christian – The Regent, Fischers Fritz, Berlin
33. Lumpp, Claus-Peter – Bareiss – Restaurant Bareiss, Baiersbronn
34. Martin, Thomas – Louis C. Jacob – Jacobs Restaurant, Hamburg
35. Müller, Dieter – Schlosshotel Lerbach – Dieter Müller, Bergisch Gladbach
36. Müller, Jörg – Jörg Müller, Westerland
37. Neeser, Thomas – Adlon Kempinski Hotel – Lorenz Adlon, Berlin
38. Neugebauer, Stefan – Deidesheimer Hof – Schwarzer Hahn, Deidesheim
39. Poletto, Cornelia – Poletto, Hamburg
40. Rach, Christian – Tafelhaus, Hamburg
41. Rankel, Marko – Mercure Atrium Gourmet Stüberl, Hannover
42. Retzbach, Hubert – Victoria – Zirbelstube, Bad Mergentheim
43. Sackmann, Jörg – Romantik Hotel Sackmann – Schlossberg, Baiersbronn
44. Schäfer, Erhard – Börsen-Restaurant Maître, Köln
45. Schmidt, Christian – Brogsitter’s Sanct Peter, Bad Neuenahr-Ahrweiler
46. Schröer, Dirk – Bülow Residenz – Caroussel, Dresden
47. Schuhbeck, Alfons – Schuhbeck’s in den Südtiroler Stuben, München
48. Schwarz, Manfred – Schwarz Das Restaurant, Heidelberg
49. Steinheuer, Hans-Stefan – Zur Alten Post, Bad Neuenahr-Ahrweiler
50. Straubinger, Rolf – Burgrestaurant Staufeneck, Salach
51. Strubinger, Anibal – Schwarzer Adler, Vogtsburg
52. Thieltges, Helmut – Waldhotel Sonnora, Dreis
53. Wehmann, Heinz – Landhaus Scherrer, Hamburg
54. Winkler, Heinz – Residenz Heinz Winkler, Aschau
55. Wissler, Joachim – Schloss Bensberg – Vendôme, Bergisch Gladbach
56. Wohlfahrt, Harald – Traube Tonbach – Schwarzwaldstube, Baiersbronn
57. Wöhrle, Hansjörg – Adler, Weil am Rhein

Die Köche wurden wieder nach dem „Schlemmer Atlas" Punktesystem ausgewählt.
Bereits traditionell erhält jeder Koch als Zeichen der Aufnahme in den
Kreis der „Schlemmer Atlas Top 50 Köche" eine persönliche Urkunde sowie eine
exklusive „Schlemmer Atlas"-Kochjacke aus dem Hause „Chef Collection".

FISCHERS-OPEN, Köln

Die aktuellen FISCHERS-OPEN Termine für individuelles „à la carte“ im April und die neuen Kochkurs-

und Seminartermine für das 1. Halbjahr 2008:

 

FISCHERS-OPEN

 

Freitag, 04.04.2008  <> 18.30 – 23.00 Uhr

Samstag, 05.04.2008  <> 18.30 – 23.00 Uhr

Freitag, 11.04.2008  <> 18.30 – 23.00 Uhr

Samstag,12.04.2008  <> 18.30 – 23.00 Uhr

Freitag, 18.04.2008  <> 18.30 – 23.00 Uhr

Samstag, 19.04.2008  <> 18.30 – 23.00 Uhr

Samstag, 26.04.2008   <> 18.30 – 23.00 Uhr

 

KOCHKURSE

 

Sonntag, 06.04.2008   <> 10.00 – 19.00 Uhr <> Pasta & Vini

Sonntag, 13.04.2008   <> 10.00 – 19.00 Uhr <> Grundsaucen (k)ein Geheimnis

Sonntag, 18.05.2008   <> 10.00 – 19.00 Uhr <> Fisch & Meeresfrüchte

Sonntag, 01.06.2008   <> 10.00 – 19.00 Uhr <> Tapas-Werkstatt

 

SEMINARE

 

Freitag, 04.04.2008 <> 19.30 bis ca. 23.00 Uhr

<> Wein-Basics mit Paul Nauwerk

 

Samstag, 05.04.2008 <>  14.00 bis ca. 17.00 Uhr

<> Wein-Basics mit Paul Nauwerk

 

Samstag, 12.04.2008 <> 14.00 bis ca. 17.00 Uhr

<> Wein-Basics mit Paul Nauwerk

 

Freitag, 18.04.2008 <> 19.30 bis ca. 23.00 Uhr

<> Wein-Basics mit Christine Balais

 

Samstag, 19.04.2008 <> 14.00 bis ca. 17.30 Uhr

<> "FÜR SIE" Medium-Wein-Basics mit Christine Balais

 

Freitag, 25.04.2008 <> 19.30 bis ca. 23.00 Uhr

<> Wein-Basics mit Paul Nauwerk

 

Freitag, 25.04.2008 <> 19.30 bis ca. 23.00 Uhr

<> "FÜR SIE" Wein-Basics mit Helena Mariscal in STUTTGART

 

Freitag, 16.05.2008 <> 19.30 bis ca. 23.00 Uhr

<> Wein-Basics mit Christine Balais

 

Mittwoch, 21.05.2008 <> 19.30 bis ca. 23.00 Uhr

<> "FÜR SIE" Wein-Basics mit Christine Balais

 

Freitag, 30.05.2008 <> 19.30 bis ca. 23.00 Uhr

<> Weinwisser Workshop "Käse & Wein"

 

Freitag, 30.05.2008 <> 19.30 bis ca. 23.00 Uhr

<> Wein-Basics mit Paul Nauwerk

 

Freitag, 30.05.2008 <> 19.30 bis ca. 23.00 Uhr

<> "FÜR SIE" Wein-Basics mit Helena Mariscal in STUTTGART

 

Samstag, 31.05.2008 <> 14.00 bis ca. 17.00 Uhr

<> Wein-Basics mit Paul Nauwerk

 

Freitag, 06.06.2008 <> 19.30 bis ca. 23.00 Uhr

<> "FÜR SIE" Wein-Basics mit Christine Balais

 

Freitag, 06.06.2008 <> 19.30 bis ca. 23.00 Uhr

<> "FÜR SIE" Medium-Wein-Basics mit Helena Mariscal in STUTTGART

 

Samstag, 07.06.2008 <> 19.30 bis ca. 23.00 Uhr

<> Weinwisser Workshop "FÜR SIE – Wein & Speisen" mit Christina Fischer

 

Weitere Termine & alle Informationen finden Sie wie

immer unter http://www.fischers-wein.com/ .

Hotelbewertung

Hotelbewertungsportale im Internet:
Wenig beliebt beim Hotelmanagement

Branchenstudie von CHD Expert: Nur 30 Prozent der Hoteldirektoren checken
die Webrezensionen regelmäßig – Analyse und Auswertung zu aufwändig

Hotelkritiken im Internet sind beim Management unbeliebt: Über 50 Prozent der Hoteldirektoren in Deutschland ignorieren bislang die Onlinerezensionen auf Plattformen wie holidaycheck.de, votello.de und hotelkritiken.de. Nur 30 Prozent der Hotelmanager klicken regelmäßig durch die Bewertungsportale, um die jüngsten Bewertungen ihrer Häuser in Erfahrung zu bringen. Dies geht aus einer Branchenstudie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH vor. Befragt wurden 284 Entscheider aus Privat- und Kettenhotellerie sowie Ketten- und Kooperationszentralen.

Von den online-affinen Direktoren, die die Hotelbewertungsportale beachten, checken 37 Prozent täglich die neuen Einträge und 20 Prozent der Hoteliers klicken mindestens einmal pro Woche die Portale durch.

Hotelkritiken im Internet: Für Direktoren ein Ärgernis – nur 30 Prozent checken die Gästerezensionen regelmäßig; laut einer Studie von CHD Expert.

 

Für die Mehrzahl der Hoteliers (63%) steht das Interesse an der Glaubwürdigkeit an der Onlinekritik im Vordergrund, d.h. Zeitpunkt und Anlass des Vorfalles. Die Hälfte der Manager (51%) nimmt dazu direkt Kontakt mit dem Gast/Kritiker auf und 39 Prozent der Direktoren versuchen, durch eigene Kommentierungen Einfluss auf die Wirkung der veröffentlichten Kritiken zu übernehmen. Wird die Kritik als existenzbedrohend empfunden, entscheidet sich sogar jeder Zweite für eine intensive Kommunikation mit dem Kritiker.

 

Allerdings zeigt dies auch, dass immer noch die Hälfte der online-affinen Hoteldirektoren die Kritiken schulterzuckend zur Kenntnis nehmen, denn ist eine Onlinekritik erst einmal publiziert, erfordert es viel Zeit und etliche Korrespondenz den Gast zur einer Korrektur zu bewegen. „Und dies ist einfach zu aufwändig“, ist dazu die Reaktion der meisten Hoteliers.

 

“Mehrwert für die Hotellerie”

Der Nutzen der Hotelbewertungsportale für die Hotellerie ist auch im Fokus des Hotelverbandes Deutschland (IHA) und des europäischen Dachverbandes HOTREC. Bernd Geyer, Präsident von HOTREC, fordert von den Betreibern der Hotelbewertungsportale die Einhaltung von zehn Prinzipien zum Schutz vor Manipulationen und ungerechten Bewertungen.

 

Kurz gefasst lauten diese:

1)         redaktionelle Kontrolle

2)         Manipulationen vorbeugen

3)         Qualität sichern

4)         Keine anonymen Bewertungen

5)         Mindestanzahl an Bewertungen gewährleisten

6)         Notenskalierungen harmonisieren

7)         Reaktionsmöglichkeit eröffnen

8)         Rechtssicherheit umsetzen

9)         Aktualität gewährleisten

10)       Offizielle Sterneanzahl angeben

 

In der Tat sind die deutschsprachigen Hotelbewertungsportale anfällig für Manipulationen: Bei einem Check der Stiftung Warentest („test“, Ausgabe 2/2007) filterten nur zwei von acht getesteten Portalen fingierte Bewertungen aus: hotelkritiken.de und holidaycheck.de. Bei der Prüfung hinsichtlich aussagekräftiger Hotelbewertungen erfüllte nur holidaycheck.de die Kriterien der Tester. Bei einem weiteren Test der Special-Interest-Zeitschrift „Reise & Preise“ erreichte noch das international bekannte Bewertungsportal Tripadvisor.com die Note „gut“. „Bei den letztplatzierten Portalen hotelkritiken.de, travel-and-guide.de und cooleferien.com werden Texte vor Veröffentlichungen weder gesichtet noch die Mailadresse verifiziert“, schreibt „Reise & Preise“-Verleger Oliver Kühn.

 

 

Onlinekritiken können Hotels große Schäden zufügen

Internationalen Medienberichten zufolge nimmt die Flut an leichtfertigen und anonym verfassten Onlinekritiken zu. Die finanziellen Schäden erreichen mittlerweile in Einzelfällen sogar Millionenhöhe oder führen sogar dazu, dass ein Unternehmen daran zugrunde geht, berichtet der Mediendienst Pressetext. „Es gibt alle möglichen Arten von Schäden, die den Unternehmen im Web zugefügt werden. Die Anzahl der verschiedenen Methoden hängt allein von der Kreativität der Übeltäter ab“, sagte Marc S. Friedman, Chairman der Abteilung für geistiges Eigentumsrecht bei der Anwaltskanzlei Sills Cummis Epstein & Gross, gegenüber der „New York Times“. Die Justiz ist meist machtlos gegen derlei negative Onlinekritiken und der Großteil der Anwälte empfiehlt daher, die irreführenden Postings am besten zu ignorieren. Firmen die mit Stellungnahmen reagieren riskieren häufig, nur noch mehr Öl ins Feuer zu gießen und heizen die anonymen Schreiber damit erst richtig an, heißt es. Und selbst wenn Unwahrheiten früher oder später wieder von den Webseiten und Online-Plattformen entfernt werden, bleibt häufig ein schaler Nachgeschmack bzw. finden die Poster meist eine Vielzahl an neuen Wegen, ihre Kritiken zu platzieren – beispielsweise auf anderen Review-Seiten, die häufig über große Nutzerzahlen und erheblichen Einfluss verfügen.

 

Wichtige Hotelbewertungsportale in der Übersicht (Auswahl)

www.HolidayCheck.de : 32.132 bewertete Hotels in 165 Ländern; 411.830 Bewertungen

www.Hotelkritiken.de : 3.810 bewertete Hotels in 99 Ländern; 6.520 Bewertungen

www.Votello.de : 52.000 bewertete Hotels in 90 Ländern

www.Trivago.de : 8.600 bewertete Hotels in 112 Ländern; 30.600 Bewertungen

www.Hotelcheck.de : 5.554 bewertete Hotels in 69 Ländern; 10.000 Bewertungen

www.Travel-and-guide.de : 5.528 bewertete Hotels in 97 Ländern; 21.018 Bewertungen

www.Cooleferien.de : 5.053 bewertete Hotels in 46 Ländern / 14.000 Bewertungen

www.Travelevaluation.de : 2.000 bewertete Hotels in 20 Ländern

 

Eines der wichtigsten Hotelkritikportale ist HolidayCheck.de von der gleichnamigen Schweizer Aktiengesellschaft mit Sitz in Kreuzlingen. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund zwölf Millionen Euro (Quelle: „Horizont“) überwiegend mit Buchungen im eigenen Onlinereisebüro.

 

Weitere Hotel- und Reisebewertungsportale (Auswahl): tripadvisor.de, igougo.com, holidayranking.de, hotelbewertung.de, hotel-erfahrungsberichte.de, zoover.de, cruisecritic.com – insgesamt sind derzeit 51 Hotelkritikportale oder Webportale mit Hotelrezensionen zu erfassen

 

Hotelbewertungen werden auch bei den Reiseveranstaltern TUI („Hotelsonnen“) und Neckermann („N“) vorgenommen. Zudem veröffentlichen die Buchungsportale HRS.de und hotel.de ebenfalls Hotelbewertungen.

Kulinarische Genüsse in Mumbai

Zahlreiche neue Restaurants und Nachtclubs eröffnet

Mumbai hat nicht nur für Liebhaber der indischen Küche einiges zu bieten, auch Fans der europäischen und asiatischen Küche kommen im ehemaligen Bombay auf ihre Kosten. Chinesische Leckereien können die Besucher Mumbais im kürzlich eröffneten Restaurant VongWong in Nariman Point genießen. Bereits jetzt zählt es zu den beliebtesten Treffs der Stadt, ebenso wie das Golden Dragon im Taj Hotel, welches das erste chinesische Restaurant in Mumbai war. Gleich auf drei Stockwerken können die Gäste des neu eröffneten China House speisen – das Restaurant wurde von der japanischen Innenarchitekturfirma Superpotato gestaltet und befindet sich im Grand Hyatt in Santa Cruz.

Im beliebten Wasabi by Morimoto im Taj Mahal Hotel kommen Liebhaber der japanischen Küchen in den Genuss von Sushi & Co. Im Tetsuma Restaurant werden die Gäste von dem ehemaligen Sous-Chef des bekannten Londoner Edellokals Nobu bekocht.

Als Highlight unter den italienischen Restaurants gilt das Vetro im Oberoi, das in Zusammenarbeit mit dem Hassler Hotel in Rom gegründet wurde. In dem reichlich bestückten Weinkeller mit 900 Sorten edler Tropfen findet jeder Gast den richtigen Geschmack.

Doch auch für Fans der indischen Küche hat Mumbais Restaurantszene einiges zu bieten. Die köstlichsten Leckereien aus Maharashtra findet der Besucher im Konkan Café im Taj President. Das Restaurant Khyber im Künstlerviertel Kala Ghoda zählt zu den besten Anlaufstellen für nordindische Küche.

Mumbais Nachtleben ist reich an angesagten Bars, Lounges und Nachtclubs. Bollywood-Filmstars treffen die Besucher des Enigma im Marriott Hotel in Juhu. Der Nachtclub ist einer der schicksten Plätze in Mumbai mit einer exotischen Cocktailkarte. Wie der Name verrät, ist die Inneneinrichtung des White – eine Lounge im Phoenix Mills – ganz in weiß gehalten. Einen atemberaubenden Blick über die Stadt haben die Gäste des Dome.

Die Liste der neuen Restaurants und Bars in Mumbai ist lang und reflektiert die Vielzahl der Ausgehmöglichkeiten in der indischen Metropole. Mehr Informationen zu Maharashtra unter www.maharashtratourism.gov.in