Die 50 besten Restaurants der Welt 2018

Massimo Botturas Osteria Francescana erobert den ersten Platz in den 50 besten Restaurants der Welt 2018

• Die Osteria Francescana in Modena, Italien, wird als das beste Restaurant der Welt ausgezeichnet, gesponsert von Nestle Waters

• Die Liste 2018 umfasst Restaurants aus 23 Ländern weltweit und umfasst neun neue Restaurants. Sechs Restaurants geben ihr Debüt und drei kommen als Wiedereintritte auf die Liste zurück

Den in Tokio, Japan, gewinnt den von Lavazza gesponserten „Highest Climber Award“, der um 28 Plätze auf Platz 17 ansteigt

Disfrutar in Barcelona, ​​Spanien, ist der höchste Neuzugang und debütiert auf der Liste auf Platz 18

• Dan Barber von Blue Hill in den Stone Barns in Pocantico Hills, USA wurde von seinen Kollegen als Gewinner des  Chefs ‚Choice Awards gewählt

Geranium in Kopenhagen, Dänemark, gewinnt den  Art of Hospitality Award

Azurmendi erhält den Sustainable Restaurant Award

50 best Restaurants 2019 (Klicken Sie das Bild mit der rechten Maustaste an und öffnen Sie im neuen Fenster, um es lesbar zu bekommen)

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Die besten Köche Europas

Aktuelles OAD Top200 Ranking 2017

„Opinionated About Dining“ hat sein aktuelles Jahresranking der besten europäischen Restaurants vorgestellt. Zum zweiten Mal geht der erste Platz an Alain Passards „L’Arpège“ in Paris. Bestplatzierte Gourmetadresse im deutschsprachigen Raum ist das Schloss Schauenstein von Andreas Caminada im Schweizer Fürstenau auf Platz zwei. Gute deutsche Ergebnisse!

Christian Bau – auf Platz 17 der besten Köche Europas

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Hannes Buchner beste Restaurants der Welt

Bei Hannes Buchner verteidigt das El Celler de Can Roca der Gebrüder Roca in Girona seinen ersten Platz, dicht gefolgt vom Vendôme in Bergisch Gladbach (2.) und der Osteria Francescana in Modena.
Was ist geschehen? Durch die jüngsten Aktualisierungen der Listen „The World‘s 50 Best“ und „OAD“ haben sich aktuell wieder spannende Verschiebungen in Buchners Welt-Rangliste ergeben. Der bisherige Zweite, das Eleven Madison Park in New York wurde durch Abwertung der französischen Top100-Liste Le Chef auf Platz 8 verdrängt. Ebenso muss das zweite New Yorker Spitzenrestaurant Per Se Federn lassen. Es wurde sowohl von Le Chef als auch in den The World‘s 50 Best aus den Top10 geworfen und landet nun auf Platz 21. Gleichzeitig konnten die deutschen Top-Restaurants (Schwarzwaldstube, Gästehaus Klaus Erfort und Überfahrt) ihre guten Bewertungen auch international bestätigen und rücken je einen Platz vor.

Platz 7 belegt das französische Restaurant Astrance in Paris noch vor Pierre Gagnaire, der sich Platz 8 mit dem Eleven Madison Park teilen muss. Diesmal schafft es sogar ein drittes französisches Restaurant in die Top10 der Welt-Rangliste, das Flocons de Sel in Megeve.

Damit führt Deutschland die Top10 mit vier platzierten Restaurants an, gefolgt von Frankreich mit drei. Spanien. Italien und die USA sind mit je einem Restaurant vertreten. Das beste Restaurant in Asien ist das Ryugin in Tokyo, dass auf Platz 13 aber noch dem Le Bernardin in New York (11.) und Jonnie Boers De Librije in Zwolle (12.) den Vortritt lassen muss.

Die Welt-Rangliste wird regelmäßig überarbeitet, wenn neue Führer ihre Bewertungen herausbringen. Bis zum Erscheinen der neuen Michelin-Guides 2017 in diesem Herbst werden aber wahrscheinlich in den kommenden Wochen keine großartigen Änderungen passieren.

Warum integrieren Sie die Listen wie die World’s 50 best, Herr Buchner?
„Wir sind der Meinung, dass internationale Listen wie z.B. „The World’s 50 Best“ im Großen und Ganzen zu subjektiv entstehen. Aber durch eine große Marketingmacht wird eine gute Breitenwirkung erzielt und in der Tendenz werden immer wieder absolute Top-Restaurants herangeführt bzw. in Ihrer Leistung bestätigt. Deshalb haben wir diese Ergebnisse in ein für uns faires und seriöses Punktesystem integriert. Durch die Kombination mit den objektiven, professionellen Restaurant-Kritiken (z.B. vom Michelin-Guide) ist unsere Welt-Rangliste wesentlich genauer und nachvollziehbarer als die Bewertungen eines einzelnen Restaurantführers oder einer einzelnen Rangliste“, sagt Herausgeber Hannes Buchner.

www.restaurant-ranglisten.de/restaurants/world-ranking/

Unsere meinung zu den Worlds 50best: http://www.gourmet-report.de/artikel/347473/Restaurant-Tim-Raue-Nr-1-in-Deutschland/

Das beste Restaurant der Welt liegt in der Emilia-Romagna

Am vergangenen Dienstag, 14. Juni 2016, wurde die „Osteria Francescana“ in Modena von knapp 1000 internationalen Experten der britischen Zeitschrift „Restaurant Magazine“ zum besten Restaurant der Welt gewählt. Küchenchef und Starkoch Massimo Bottura nahm den Oscar der Restaurant-Szene in New York entgegen.

Erstmals in der Geschichte der Auszeichnung gewann damit ein italienisches Unternehmen den Titel. Im vergangenen Jahr noch auf Platz zwei, verdrängte die „Osteria Francescana“ das „El Celler de Can Roca“ (Spanien) von der Spitze der Weltrangliste auf Platz zwei. Der dritte Platz ging an das „Eleven Madison Park“ in New York (USA). Unter den Top 10 sind außerdem Restaurants aus Peru, Dänemark, Frankreich, Japan und Österreich vertreten. Die aktuelle Rangliste der „World’s 50 Best Restaurants“ finden Interessierte unter www.gourmet-report.de/artikel/347474/Die-50-besten-Restaurants-der-Welt/

In seiner kleinen Osteria in der Via Stella 22 im Herzen von Modena serviert Küchenchef Massimo Bottura seinen Gästen eine kreative und neuartige italienische Küche. Eröffnet 1995 wurde die „Osteria Francescana“ 2009 erstmals auf Platz 13 der Liste der 50 besten Restaurants weltweit gewählt. Seit 2012 ist sie mit einem dritten Michelin-Stern ausgezeichnet. Neben der „Osteria Francescana“ betreibt Massimo Bottura ein weiteres Restaurant in Modena, die Brasserie Franceschetta58.

Das britische „Restaurant Magazine“ veröffentlicht seit 2002 jedes Jahr die Liste „The World’s 50 Best Restaurants“ mit dem Ziel, die besten Restaurants der Welt zu benennen. Ausgewählt werden diese durch die Diners Club® World’s 50 Best Restaurants Academy, einer Gruppe von über 900 führenden Persönlichkeiten der Restaurant- und Foodszene.

Modena – immer eine Reise wert
Gelegen auf der berühmten Via Emilia ist die Stadt Modena in jedem Fall eine Reise wert. Bekannt ist sie nicht nur als Geburtsstadt des berühmten Star-Tenors Luciano Pavarotti, sondern auch als „Stadt der Motoren“ und Heimat großer Marken wie Ferrari, Lamborghini, Maserati und Pagani. Im kulinarischen Bereich ist Modena vor allem bekannt für Köstlichkeiten wie den berühmten Aceto Balsamico Tradizionale di Modena, den Lambrusco di Modena, Prosciutto und Parmigiano Reggiano.

Urlaubsangebote sowie weitere Informationen zum kulinarischen Aufenthalt in der Emilia-Romagna finden Interessierte unter www.emiliaromagnaturismo.it/de/essen-und-trinken/essen-und-trinken-highlights

Unsere Meinung zur Wahl: www.gourmet-report.de/artikel/347473/Restaurant-Tim-Raue-Nr-1-in-Deutschland/

Mailand, Monaco, Cote d'Azur, Genua und Florenz

Teil 1 unter: http://www.gourmet-report.de/artikel/345454/Mailand-Monaco-Cote-d-Azur-Genua-und-Florenz/

Genua
Keiner von uns war je in Genua. Wir dachten an eine hässliche Hafenstadt. Wie sollten wir uns täuschen! Genua ist sicher nicht eine polierte Schönheit, aber der morbide Charme und die Freundlichkeit und Verfressenheit der Einheimischen erinnerte mich an Köln oder Berlin als italienische Variante. Hier hatten wir auch unser einziges Fünf-Sterne Hotel, das Grand Hotel Savoia direkt am Hafen. Und es war das preiswerteste Hotel auf der Reise! Und eines, in dem mal alles funktionierte. Klimaanlage, Waage, TV (sogar mit ZDF neo). Wir hatten das einfachste Zimmer gebucht, für 20 Euro mehr wurden wir inkl. Frühstück auf ein recht schönes Zimmer upgegradet.
Genua ist günstig. Hier kostet der Cappuccino nicht mehr 4 Euro wie im nahen Monaco, sondern nur noch 1,30 Euro bei besserer Qualität! Am ersten Abend aßen wir im Hafen im Eataly, dem Slowfood Supermarkt mit Restaurant, das wir von New York kannten und mochten. Es war okay, aber kein Muss. Es war nicht so bemerkenswert. Das Personal machte einen sehr ungeschulten Eindruck. Niemand sprach halbwegs gut Englisch, was sonst mittlerweile überall der Fall war. Bei gefühlt 80 % Touristen. Schade. Die Essensqualität mochte auch nicht überzeugen. Die Portionen waren so klein, dass wi rnoch eine Pizza am ende uns teilten.

Am nächsten Tag fuhren wir zu einem Factory Outlet Center von MacArthur Glen www.mcarthurglen.com/it/serravalle-designer-outlet/en/ . Die Preise waren eher hoch, nur Moschino hatte gute Deals. Da Madame Moschino mag, war alles gut!
Nächsten Tag aßen wir am Abend im Tralalero, einer Genuesischen Trattoria direkt neben unserem Hotel. Die Preise waren mit Eataly vergleichbar, bei besserer Qualität, bei Service statt Selfservice und Gläsern und Tischdecke statt Pappbechern und Papier. Wir waren satt und glücklich.

Florenz
Es ging weiter nach Florenz. Auch hier war keiner von uns vorher. Wir hatten deswegen fünf Tage gebucht und zwar in den San Firenze Suites in der Innenstadt. Hier hatten wir ein kleines Studio mit Küche am Bett für 180 Euro/Nacht ohne Frühstück. Es ist wirklich so, die Küche ist am Bett. Wir hatten ein sehr schönes Zimmer im 4. Stock mit Blick auf das Museum Bargello (Sehenswert!). Wir waren über Ostern da. Mittwoch bis Montag. Dementsprechend voll war es in Florenz. Das war jetzt nicht gut geplant. Wir besuchten die Uffizien (wir buchten per Internet im Voraus und mussten deswegen nur eine statt drei Stunden auf Einlass warten. Tipp: Immer den „Wärter“ am Eingang fragen, wo man sich anstellen soll, es gibt verschiedene Schlangen, die oft wie eine aussehen. Bei der Ticketabholung z.B. stellten wir uns hinten an, aber wir hätten seitlich gemusst, was 30 Minuten gespart hätte). So richtig Spaß machte es nicht, die Museen zu besuchen, da diese zu voll waren. Auch die Academia war gut besucht. Nur das wirklich schöne Museum Bargello, gleich gegenüber vom Hotel, das uns auch am besten gefiel, war nicht so voll.

Wir waren am ersten Abend bei den vier Löwen, den 4Leonie, einer toskanischen Trattoria, die auch sehr beliebt bei Einheimischen ist. Diesen Tipp fanden wir in der auch sonst sehr hilfreichen App von Marco Polo. Die war ihr Geld wert.
Hinter dem Hotel war ein Restaurant von Frescobaldi, dem Winzer. Hier aßen wir das berühmte T-bone Steak „Bistecca fiorentina“. Da das Restaurant ganz ordentlich war und sehr bequem lag, speisten wir gleich zweimal hier, obwohl es etwas teuer war. Es hatten über Ostern viele zu und wir wollten nicht in eine Touristenfalle geraten.
Eine halbe Stunde von Florenz entfernt ist die „THE MALL“ eine Factory Outlet Mall mit den wichtigsten italienischen Firmen sowie weiteren Designern. Natürlich mussten wir hin. Viele Shops waren trotz halber Preise immer noch recht teuer. Günstig war die Kinderbekleidung bei Stella McCartney. Sehr günstig war diesmal Yves Saint Laurent, wo viele Stücke 80 % reduziert waren. So kam ich zum ersten Smoking meines Lebens, in Wolle für 380 Euro. Meine Frau schlug vor, eine Tasche zu kaufen, Wir würden fast 90.000 Euro sparen. Statt 130.000 Euro kostet diese jetzt nur noch 42.250 Euro. Eine Handtasche. Mit Gold und Brillanten wohl. Ich konnte sie von der Idee abbringen. Sehr gute Preise hatte auch Prada. Gucci hatte einige Schuhe stark reduziert, bei Männern gerade mal zwei Paare in Fehlfarben, der Rest war teuer, wie auch die anderen Geschäfte. Für Koreaner und Chinesen muss es günstig sein, sie kauften als gäbe es kein Morgen mehr. Sie machten bestimmt 80 % der Besucher aus.

Wir dachten, es sei eine gute Idee, in einer toskanischen Trattoria in der Gegend zu essen, war es aber nicht. Das war vielleicht das schlechteste Essen unserer Reise, aber immer noch ausreichend. Es war die Anticha Trattoria del Burchio.

In Florenz waren wir noch im Restaurant Teatro, einer Tripadvisor Empfehlung. Braucht man nicht hin. War befriedigend. Sehr rustikaler Service.

Modena – der kulinarische Höhepunkt
Massimo Botturas Osteria Francescana ist aktuell auf Nummer 3 der 50 weltbesten Restaurants. Von Florenz fuhren wir über die Autobahn nach Modena. Leider ist diese sehr voll, obwohl man sie bezahlen muss. Und viel Staus. Fast sind wir zu spät gekommen, schafften es gerade noch rechtzeitig.
Wir hatten ein großartiges kulinarisches Erlebnis, was die anstrengende Anreise vergessen lies. Das Essen war eine Sensation, der übereifrige aber nicht besonders herzliche Service passte nicht so. Sehen Sie unsere Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152162983978124.1073741885.168996673123&type=3

Es war schade, dass wir keine Zeit für Modena, der Essigstadt hatten. Denn das Städtchen scheint ganz bezaubernd zu sein! Wir mussten nach dem Essen nach Mailand, wo am nächsten morgen Junior vom Flughafen Malpensa abzuholen war. Malpensa liegt weit ausserhalb von Mailand, anders als der City Airport Linate. Da hatte ich vorher nicht aufgepasst!

Mit Junior erlebten wir noch vergnügliche Tage in Mailand, wir besuchten u.a. das Naturkundemuseum (Sehr empfehlenswert!).
Wir aßen sehr leckere Pizza in der Pizzeria del Ticinese am Corso Roma und Eis bei Grom (alles empfehlenswert).

Sehen Sie unsere Fotos, Teil 2: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152259132013124.1073741893.168996673123&type=3

Empfehlungen:

Mailand Restaurants:
Steakhouse 66, Navigli (Fumagali), leckere Hamburger & Steaks, preiswert, WLAN
Ristorante Pirandello, Sizilianisches Restaurant, bemerkenswerte Pasta,
Pizzeria del Ticinese, kleine, leckere & günstige Pizzeria an der Puerta Ticinese.
Grom: Gutes Eis – mehrere Filialen, auch in anderen Städten. 2 Sorten für 2,50 Euro.

Monaco:
Train Bleu, im Spielcasino, gut und teuer (ohne Wein 100 Euro zu Zweit)
Cafe Llorca Monaco im Forum Grimaldi – Günstig. Wir zahlten für ein zweigängiges Menü incl. Getränken und 1 x Nachtisch 54 Euro. Reservierung notwendig. Eine sehr gute Marco Polo App Empfehlung.
Edmond’Bar, Cap d’ail, ausserhalb von Monaco. Typisch französisch. WLAN. Charmanter Service. Preiswert. WLAN

Cannes:
L’Antidote Christophe Farra, eher teuer, Reservierung notwendig
Palme d’or, Hotel Martinez, Hyatt, 3 Sterne, sehr teuer, Reservierung empfohlen

Genua:
Tralalero, gute Qualität, preiswert, netter Service, neben dem Grand Hotel Savoia

Florenz
4Leoni, auch von Einheimischen sehr gut besuchte Trattoria mit guter Qualität. Rustikaler aber liebevoller Service. Preiswert. Empfehlung der Marco Polo App. Reservierung empfohlen.
Ristorante die Frescobaldi – lecker, etwas teuer, aber gut gelegen. Reservierung notwendig.
Riva Reno Gelateria mit günstigen und sehr guten Eis (2 Sorten im Hörnchen für 2 Euro)

Hotels (in alle würden wir wieder gehen)
Mailand: Art Hotel Navigli – 125 – 260 Euro DZ www.booking.com/hotel/it/nikken.de.html?aid=341745
Monaco: Port Palace – wir zahlten 245 Euro/Nacht für das DZ mit Hafenblick http://www.booking.com/hotel/mc/port-palace.de.html?aid=341745dcid=1
Cannes: Villa Garbo, liebevoll familiär, nicht super sauber und perfekt aber so nett, 170 Euro, Standard Studio ohne Frühstück (25 Euro p.P.), teurer Parkplatz http://www.booking.com/hotel/fr/villa-garbo.de.html?aid=341745
Grand Hotel Savoia, am Hauptbahnhof, ab 90 Euro/DZ, sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis www.booking.com/hotel/it/grand-savoia.de.html?aid=341745
San Firenze Suites, 180 Euro/Studio, Superlage, hohe Parkplatzkosten, ganz liebenswürdige Hoteliers, die sogar eine Personenwaage meinetwegen anschafften. Klimaanlage ging nicht (angeblich ital. Gesetz, in Genua schien dieses Gesetz unbekannt zu sein) www.booking.com/hotel/it/san-firenze-suites.de.html?aid=341745

Lesen Sie auch Teil 1: www.gourmet-report.de/artikel/345454/Mailand-Monaco-Cote-d-Azur-Genua-und-Florenz/ und die dazugehörenden Fotos finden Sie hier: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152259041563124.1073741891.168996673123&type=3

Osteria Francescana ***, Modena, Italien

Zu Besuch bei Massimo Bottura – derzeit Platz 3 der 50best Restaurants of the World

Nach einem 5tägigen Ausflug nach Florenz sind wir nach Modena in die Osteria Franescana gefahren. Eine wahre Erholung nach dem überlaufenden Florenz, das komplett ausgebucht war und von Tagestouristen überschwemmt wurde. Kulinarisch hatten wir dort leider auch nur Mittelmässiges.

Nach 2,5 Stunden auf der Autobahn, geplagt von Staus, erreichten wir die ruhige und beschauliche Innenstadt von Modena, in der die alte Küche der Franziskaner ist. Die Buchung einem Monat vorher funktionierte via der Webseite recht einfach: www.osteriafrancescana.it .

Erstaunt waren wir, wie klein die Osteria ist. Gerade mal 5 Tische gibt es. Es waren insgesamt 15 Gäste an den Tischen, bei 32 Mann im Service und der Küche. Der Service war perfekt und immer zu Stelle.
Die Küche war – wie zu erwarten – phänomenal. Bottura ist nicht nur Koch, er ist auch Visionär und Träumer. Teilweise arbeitet er ein Jahr, bis es eine neue Creation auf die Karte schafft. Es ist nicht nur ein Gericht, es ist auch immer eine Geschichte, die hinter dem Gericht steckt. Der Ducasse und Adria Schüler, ein Autodidakt der Jura studierte, erzählt Geschichten. Geschichten, die dem Gast nicht nur kulinarisch Freude machen, sondern ihn auch inspirieren.

Bottura selber ist kommunikativ und Easy-Going. Sehr sympathischer Mann, der Bodenhaftung ausstrahlt. Ein Mann mit Visionen, der etwas schaffen will und das auch schafft.
Wir hatten Botturas Klassik Menü – 9 Gänge für 165 Euro. Weinbegleitung, auf die wir verzichteten – wie sollen wir uns sonst aufs Essen konzentrieren? – kostet 95 Euro extra.

Gucken Sie sich unsere Fotos auf FACEBOOK an (wir freuen uns über Ihr LIKE 😉 . Die Osteria ist auf jeden Fall einen Besuch wert!

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152162983978124.1073741885.168996673123&type=3

Massimo Bottura mit White Guide Preis ausgezeichnet

Was bei uns der rote Guide ist, ist in Schweden der White Guide – Jedes Jahr vergibt der renommierte White Guide den „White Guide Global Gastronomy Award“ an den für den White Guide derzeit besten Koch der Welt – in 2014 ist das Massimo Bottura in Modena, Italien

Hier die Mitteilung des White Guides aus Schweden:
For the eighth year running, White Guide proudly presents the White Guide Global Gastronomy Award laureate. The distinction is given to a creative chef of international prominence, who is at the apex of his or her professional orbit and who has become an example and inspiration within and for contemporary gastronomy.

Massimo Bottura, osteria francescana, Modena, Italien.

The jury’s motivation: For continuously reinventing one of the world’s most beloved cuisines – the Italian
– and elevating it to new amplitudes for senses and minds to explore and enjoy. In constant dialogue with a rich but conservative tradition, Massimo Bottura has developed a dazzling culinary artistry, covering a broad range of expressions from the seemingly simplistic to the intellectually complex. Re-engineering what a meal could and should be all about – bridging history with future, North with South, technology with legend and culture with environment, all with an artist’s sensitivity and passion – he has been a major force in evolving the gastronomy of Italy from a standstill backwater to the bubbling melting pot of great traditions and talented innovation it is today.

Chef Massimo Bottura has been named by Italian art critic Achile Bonito Oliva as the sixth me member of the Italian “transavanguardia” art movement, which expressed the crossover of traditional painting techniques with modernist thinking to embrace a new style of contemporary Italian art in the 1980s with painters Chia, Clemente and Palladino at the forefront. Indeed, there are many parallels to Massimo Bottura’s work in gastronomy.

After having worked with Alain Ducasse at Louis XV in Monaco, Bottura opened Osteria Francescana in his native Modena in 1995. Inspired by the artist movement and his experiences abroad, he began applying critical rigour and contemporary culinary techniques. The results were often met with bitter outcries. Accused of turning his back on Italy’s culinary heritage, Bottura realised that he had to win his conservative compatriots over and so he began to re-create traditional recipes in a playful manner. A mortadella sandwich became a Memory of a Mortadella Sandwich in the form of a concentrated mortadella foam with a bite of crunchy bread. A classic Tagliatelle al ragù was re-constructed by cooking each cut of meat separately:
then assembling the ragù on the plate. The northern Italian tradition of boiled meats became Bollito, not Boiled. Here once again he embraced tradition by abandoning traditional cooking methods in favour of sous-vide to improve flavour and texture.

In 2000 he met Ferran Adrià. After working a season in his kitchen, he returned to Modena even more convinced that evolution was the only way to bring the rich culinary Italian heritage into the future. Thus he began a series of recipes called ’Tradition in Evolution’ which would become his trademark over the course
of his career. His in-depth investigation of the Classics, trying to understand what had become routine and where a new understanding of ingredients and technology could restore the classic dishes and even elevate them to new heights, brought him recognition not only in Italy but also abroad. In 2002 he was awarded his first Michelin star and with each consecutive star – the second came in 2006 – Bottura invited his guests to join him on more adventurous journeys to discover the rich plethora of Italian produce, ingredients, traditions and artisans. “Tradition in Evolution” is still the foundation of Bottura’s philosophy, and the continuous exploration of Italy – from the Alps in the North to the outmost tip of Pantelleria in the South – his quest.

In recent years Bottura has taken some crucial initiatives to safeguard and salvage threatened culinary assets and fragile habitats, such as the river Po delta and lagoons, home for its rare and endangered eels. He has also initiated campaigns to support and promote producers and artisans reeling from the devastating earthquakes to hit Northern Italy in 2012.

A third star was bestowed on the stunningly beautiful Osteria Francescana in the historical centre of Mode- na at the end of 2011. Its walls testify as much to Bottura’s – and his wife Lara’s – love for art, as his dramatic plating vouches for his culinary artistry. Today Massimo Bottura is one of the world’s most celebrated chefs, and his restaurant ranks among the top 3 on The World’s 50 Best Restaurants list.

Previous winners of the White Guide Global Gastronomy award:
2007: ferran adrià, el bulli, roses, spain
2008: Charlie trotter, Charlie trotter’s, Chicago, usa
2009: fergus henderson, st. John, london, england
2010: rené redzepi, noma, Copenhagen, Denmark
2011: alain Passard, l’arpège, Paris, france
2012: David Chang, Momofuko, new york, usa
2013: Gastòn acurio, astrid y Gaston, lima, Peru

www.whiteguide.se
www.osteriafrancescana.it

ÖKO-TEST Aceto Balsamico di Modena

ÖKO-TEST Aceto Balsamico di Modena

Abgeschmiert
Schon wieder hat es einen Spitzenkoch „erwischt“: Dieses Mal Jamie Oliver, dessen Balsamico – ebenso wie der von der Firma Kattus – nicht einmal die gesetzlichen Vorgaben einhält. „Sehr gute“ Testurteile gab es ausschließlich für Bio-Produkte.

Laut EU-Verordnung darf Aceto Balsamico die Modena nur aus Weinessig und Traubenmost hergestellt werden. Doch in den Essigen von Jamie Oliver und Kattus fand das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST Hinweise auf den Eintrag anderer Zucker. Nach Einschätzung von Experten stammen solche Verfälschungen in der Regel aus gezuckerten Importweinen für die Herstellung von Weinessigen. Da die Produkte die EU-Vorgaben nicht einhalten, dürften sie sich eigentlich nicht Aceto Balsamico di Modena nennen.

Hingegen punktet das Produkt vom Spitzenkoch damit, dass es als einziges (konventionell) hergestelltes ohne färbende Zuckerkulör auskommt, mit der die anderen Hersteller bei der dunklen Farbe nachhelfen. Diese Mogelei wird von ÖKO-TEST abgewertet.

Zudem enthält Zuckerkulör häufig einen Schadstoff, der von der kalifornischen Gesundheitsbehörde als krebserregend eingestuft wurde. Die Testprodukte von Edeka, Rewe und Kattus waren am höchsten belastet. Und nicht zuletzt: Alle konventionellen Essige enthalten Sulfit bzw. Schwefeldioxid. Darauf reagieren manche Menschen empfindlich.

Überzeugen konnten im ÖKO-TEST die Bio-Produkte – für alle sechs untersuchten Marken gab es das Testurteil „sehr gut“.

Das ÖKO-TEST-Magazin September 2013 gibt es seit heute im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Italien kulinarisch

Eine kulinarische Reise für Gourmets

Auf insgesamt 2300 Kilometern erwartet Reisende zwischen der Emilia Romagna, der Lombardei und dem Veneto ein wahres Paradies feinster italienischer Köstlichkeiten. Aus den Provinzen Modena, Ferrara, Reggio Emilia, Bologna, Mantua, Rovigo und dem Po-Delta kommen die besten Weine und Speisen Italiens.

Ob Parmesan, Parmaschinken, Gran Padano, Mortadella, Balsamico oder Vongole – mittlerweile haben viele italienische Produkte auch in deutsche Küchen Einzug gehalten und sind von Speisekarten nicht mehr wegzudenken. Dennoch gibt es immer noch viel Neues zu entdecken. So liebte Greta Garbo beispielsweise die „Salama da Sugo“, ein Meisterwerk der ferrareser Küche, eine Mischung aus gehacktem Schweinefleisch, Rotwein, Salz, Pfeffer und einigen anderen Gewürzen, deren Zusammensetzung kein Metzgermeister Ferraras preisgeben würde. Typisch ist auch der Stör aus dem Po, zu finden in Rovigo und in dem gesamten Gebiet der Po-Ebene: gekocht, geschmort, frittiert und gebraten. Die Eier ergeben einen exquisiten Kavia. Aber auch die „Crespone“ Salami oder der Birnen- und Apfelmostarda sind typische Produkte der Mantuanischen Küche.

Eine Rundreise durch die einzelnen zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Provinzen gibt einen Vorgeschmack auf die zahlreichen kulinarischen Besonderheiten.

Bologna
Bologna, gelegen am Fuße der Apenninen, wird wegen des gehaltvollen Essens auch „la grassa“ („Die Fette“) genannt. Das bekannteste Gericht der Universitätsstadt dürfte wohl die berühmte Bolognese sein. Das Original-Rezept der Nudelsoße wird übrigens in der städtischen Handelskammer zusammen mit einer goldenen Tagliatelle und den offiziellen Maßangaben für gekochte Tagliatelle (eine Breite von 8 Millimetern, also genau ein 12,270tel der Höhe des Asinelli Turmes in Bologna) aufbewahrt. Wer die Zubereitung der Bolognese von der Pike auf lernen möchte, ist bei der renommierten Vecchia Scuola Bolognese von Alessandra Spisni gut aufgehoben. In der Kochschule lernt man die traditionelle Art Bologneser Pasta herzustellen. Um den passenden Wein zum Essen zu wählen, bietet sich ein kurzer Abstecher nach Castelbolognese an, wo ungefilterter Trebbiano-Wein in Terrakotta-Gefäßen reift und so seinen einzigartigen Geschmack erhält.

Ferrara
Ferrara ist eine der wenigen Städte Italiens aus nichtrömischer Gründung – die oberitalienische Stadt entstand bereits im Mittelalter. Hier befindet sich „Al Brindisi“, das älteste Wirtshaus der Welt; direkt neben der Kathedrale der Stadt. Wann genau die Enoteca entstand ist unklar. Bei der Erbauung der Kathedrale im Jahr 1100 kehrten jedoch Bauarbeiter hier bereits ein. Das Restaurant ist der perfekte Ort um typische Spezialitäten wie „Salama da Sugo“, Kürbis-Cappellaci oder „Coppia Ferrarese“, das berühmte Brot der Region, zu kosten.

Modena
Wahre Kenner sollten bei einem Besuch in Modena keinesfalls den Mercato Albinelli verpassen. Im Jahr 1931 erbaut, beherbergen die Markthallen aus Stahl und Glas die besten Produkte der Region: Balsamico, Parmesan, Lambrusco, Tortellini, Amaretti oder Vignola-Kirschen. Wer etwas Neues ausprobieren möchte, sollte unbedingt in der Salumeria Giusti vorbeischauen. Hier gibt es Original-„Zampone“, köstlich gefüllte Schweinsfüße, und „Cotechino“, eine herzhafte Kochwurst aus Schweinefleisch. Ein wahrer Genuss ist auch der „Culatello di Zibello“. Der Schinken wird in Handarbeit aus dem Fleisch schwarzer Schweine hergestellt, mit Knoblauch und Rotwein eingerieben und trocknet dann an der feuchten Luft des Po-Deltas.
Reggio Emilia

Dass Nahrungsmittel auch heilende Wirkung haben, ist seit langem bekannt. Die „Arnaldo Clinica Gastronomica“, ein Hotel und Restaurant, hat sich diese Eigenschaft zu Nutze gemacht. Der Gründer Arnaldo Degoli traf sich regelmäßig mit einem Doktor der nahegelegenen Klinik und stellte fest, dass die Patienten immer sehr unglücklich das Krankenhaus verließen, während die Gäste seines Hauses stets fröhlich und energiegeladen waren. Seitdem gilt „Gutes Essen hält Leib und Seele beisammen“ und üppige Gerichte von Pasta über Suppen bis hin zu gekochtem Fleisch in den traditionell reichhaltigen Saucen kurieren jedes Unwohlsein. Ein Stück des berühmten „Spongata“, einem Kuchen mit getrockneten Früchten, Biskuit, Gewürzen und Honig, rundet jedes Menü perfekt ab. Das Gebäck wird bereits seit 1863 von Hand hergestellt und war der Lieblingskuchen von Giuseppe Verdi.

Mantua und Polesine
Allein in der Provinz Mantua gibt es entlang von mehr als 300 Kilometern schönster Panoramastraßen beste Nahrungsmittel und typische Gerichte zu entdecken. Parmesan und Gran Padano sind mittlerweile in aller Munde. ein Muss sind allerdings die gefeierten Kürbis-Tortellini mit „Mostarda Mantovana“. Der Senf aus eingekochten Sirup-Früchten löst eine wahre Geschmacksexplosion aus und ist auch zu gekochtem Fleisch hervorragend. Wer Appetit auf Fisch hat, ist in Polesine gut aufgehoben. Aal und frischer Fisch sind eine besondere Spezialität, ebenso wie der Stör aus der Po-Ebene. Er wird gekocht, gebraten oder gegrillt gegessen und seine Eier ergeben einen exquisiten Kaviar.

Wer sich bei all den Möglichkeiten und Köstlichkeiten nicht entscheiden kann, besucht am besten eines der 20 Musei del Gusto – Museen, die lokale Spezialitäten und Weine zur Verkostung anbieten und über Anbau, Verarbeitung und Rezepte informieren. Eine Reise in die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehörende Region lässt Reisende die Kultur und Geschichte Italiens neu entdecken – eine Erfahrung für alle Sinne.

Weitere Informationen finden Sie unter www.emiliaromagnaturismo.it; www.turismomantova.it; www.deltapocard.it

Guide Michelin 2013 Italien

Italien hat 307 Sternerestaurants – 50 mehr als Deutschland – sieben Dreisterne, 39 zwei Sterne und 261  EinStern Restaurants – Heinz Beck mit drei Sternen wie immer bester Römer – Al Sorriso verliert 3. Stern – Neues 3 Sterne Restaurant in Alba: Piazza Duomo

m = 1 Stern

n = 2 Sterne

o = 3 Sterne

VALLE D’AOSTA (5m)

Ort

Prov.

Sterne

Restaurant

Aosta

AO

m

Vecchio Ristoro

Cogne

AO

m

Le Petit Restaurant (H Bellevue)

Gignod

AO

m

La Clusaz

La Salle

AO

m

La Cassolette ( H Mont Blanc )

Morgex

AO

m

Cafè Quinson

LIGURIA (11m)

Località

Prov.

Stelle

Locale

Genova/Sestri Ponente

GE

m

Baldin

Nervi

GE

m

The Cook

Arma di Taggia

IM

m

La Conchiglia

Cervo

IM

m

San Giorgio

Im
peria / Oneglia

IM

m

Agrodolce

Sanremo

IM

m

Paolo e Barbara

Ameglia

SP

m

Locanda delle Tamerici

Alassio

SV

m

Palma

Bergeggi

SV

m

Claudio

Noli

SV

m

Il Vescovado- La Fornace di Barbablù

Savona

SV

m

L‟Arco Antico

PIEMONTE (32m 5n 1o)

Località Prov.

Spinetta Marengo AL

Oviglio AL

Asti AT

Canelli AT

Isola d‟Asti AT

Tigliole AT

Pollone BI

Alba CN

Alba CN

Barolo CN

Benevello CN

Bra/Pollenzo CN

Canale CN

Cervere CN

Cuneo CN

Grinzane Cavour CN

Mondovì CN

Priocca d‟Alba CN

Santa Vittoria d‟Alba CN

Santo Stefano Belbo CN

Serralunga d‟alba CN

Treiso CN

Invorio NO

Novara NO

Orta San Giulio NO

Soriso NO

Caluso TO

Rivoli TO

S.Maurizio Canavese TO

Torino TO

Torino TO

Torino TO

Torino TO

Torino TO

Venaria Reale TO

Verbania/Fondotoce VB

Borgosesia VC

Vercelli VC

Stelle

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Locale

La Fermata Donatella
Gener Neuv
San Marco
Il Cascinalenuovo Vittoria

Il Patio
Locanda del Pilone
Piazza Duomo
Locanda nel Borgo Antico
Villa d‟Amelia (H Villa d‟Amelia) Guido
All‟Enoteca
Antica Corona Reale- da Renzo Delle Antiche Contrade
Al Castello
Il Baluardo
Il Centro
Savino Mongelli
Il Ristorante di Guido da Costigliole La Rei (H Boscareto Resort)
La Ciau del Tornavento
Pascia
Tantris
Villa Crespi (H Villa Crespi)
Al Sorriso
Gardenia
Combal.zero
La Credenza
Vo
Magorabin
La Barrique
Casa Vicina – Guidopereataly Vintage 1997
Dolce Stil Novo alla Reggia
Piccolo Lago
Osteria del Borgo
Cinzia da Christian e Manuel

LOMBARDIA(50m 4n2o)

Località

Almé
Ambivere
Bergamo
Bergamo Brusaporto Chiuduno
Grumello del Monte Trescore Balneario Treviglio

Villa D‟Almé
Calvisano
Castrezzato
Concesio
Corte Franca/Borgonato Desenzano del Garda Gardone Riviera Gargnano

Gargnano
Manerba del Garda
Pralboino
Sirmione
Albavilla
Bellagio
Campione d‟Italia
Como
Pellio Intelvi
Trescore Cremasco
Lecco
Viganò
Seregno
Cavenago di Brianza Cornaredo/SanPietro all‟Olmo Milano
Milano
Milano
Milano
Milano
Milano
Milano
Milano
Milano
Milano
Milano
Canneto sull‟Oglio/Runate Castiglione delle Stiviere Mantova
Quistello
Certosa di Pavia
Vigevano

Prov Stelle

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Locale

Antica Osteria dei Camelì

L‟Osteria di Via Solata

Frosio

Roof Garden (H San

Da Vittorio

A‟ anteprima

Al Vigneto

LoRo

San Martino

Marco)

Osteria della Brughiera

Gambero

Da Nadia

Miramonti L‟Altro

Due Colombe

Esplanade

Villa Fiordaliso

Villa Feltrinelli (G.H. Villa Feltrinelli)

La Tortuga

Capriccio

Leon D‟Oro

La Rucola

Il Cantuccio

Mistral (G.H. Villa Serbelloni)

Da Candida

I Tigli…a lago

La Locanda del Notaio

Trattoria del Fulmine

Al Porticciolo 84

Pierino Penati

Pomiroeu

Devero Ristorante (H Devero)

D‟O

Joia

Innocenti Evasioni Tano Passami l‟Olio Cracco
Sadler

Il luogo di Aimo e Nadia

Trussardi alla Scala

Unico

Alice

Al Pont de Ferr

Vun

Dal Pescatore Osteria da Pietro Aquila Nigra Ambasciata

Locanda Vecchia Pavia “Al Mulino”

I Castagni

Aprica

SO

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Gimmy‟s

Livigno

SO

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Chalet Mattias

Madesimo

SO

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Il Cantinone e Sport Hotel Alpina

Villa di Chiavenna

SO

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Lanterna Verde

Gallarate

VA

m

Ilario Vinciguerra (trasferito)

Olgiate Olona

VA

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Ma.Ri.Na

Ranco

VA

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Il Sole di Ranco

VENETO (19m 4n 1o)

Località

Prov

Stelle

Locale

Cortina D‟Ampezzo

BL

m

Tivoli

Pieve D‟Alpago

BL

m

Dolada

Puos D‟Alpago

BL

m

Locanda San Lorenzo

Sappada

BL

m

Laite

Vodo Cadore

BL

m

Al Capriolo

Piove di Sacco

PD

m

Meridiana

Pontelongo

PD

mN

Lazzaro 1915