Messe-Caterer erweitert Geschäft für Privatkunden

Spitzengastronomie für die Region Mitteldeutschland
Messe-Caterer erweitert Geschäft für Firmenfeiern und Public Events

Mit einem Jahresumsatz von 7,4 Millionen Euro blickt die fairgourmet GmbH auf ein stabiles Geschäftsjahr zurück. Neben ihrem Kerngeschäft – dem Catering für Messen, Kongresse und Großereignisse – will die fairgourmet in Zukunft mehr Firmenfeiern und Public Events in Mitteldeutschland betreuen.

Das Catering auf dem Leipziger Messegelände hat einen exzellenten Ruf. Hinter der hohen Qualität steht die fairgourmet GmbH, eine Tochtergesellschaft der Leipziger Messe, die alle Messen, Kongresse und Events auf dem eigenen Gelände betreut. Die Versorgung am Messestand ist darin ebenso eingeschlossen wie das Pausencatering der Kongresse, die Restaurants, Bistros und Snackbars auf dem Messegelände oder die großen Galadinners in der Glashalle.

2011 betreute die fairgourmet auf dem eigenen Gelände 36 Messen, 77 Kongresse und zahlreiche Gastveranstaltungen, die mit großen Empfängen verbunden waren. Dazu zählten der achttägige ver.di-Bundeskongress, das Weltverkehrsforum, der CDU-Bundesparteitag, der Mitteldeutsche Olympiaball, der Ball des Sports sowie der Neujahrsempfang der regionalen Wirtschaft.

Als Tochtergesellschaft der Leipziger Messe greift die fairgourmet auf das gesamte Netzwerk von Dienstleistungen zurück, das für Veranstaltungen erforderlich ist. „Für Veranstalter ist die fairgourmet mehr als ein Caterer“, sagt Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe und der Tochtergesellschaft fairgourmet. „Besonders die Organisatoren komplexer Events schätzen die Services, die weit über gastronomische Leistungen hinaus gehen.“ Beispiele dafür seien die individuelle Möblierung, die technische Ausstattung bis hin zu Licht und Ton oder die komplette Konzipierung und Durchführung eines Events. „Das ist unsere Stärke als integrierter Messedienstleister“, so Buhl-Wagner. „Dem Kunden steht das gesamte Leistungsspektrum zur Verfügung, von der Planung von Veranstaltungen über die Realisierung und das Projektmanagement bis hin zum Standbau.“

Kultur und gutes Essen

In Leipzig greifen Veranstalter auch außerhalb des Messegeländes auf das Know-how der fairgourmet zurück. 2011 gehörte der Opernball dazu, außerdem das Bürgerfest am Völkerschlachtdenkmal, das Open-Air-Spektakel Classic Open und die Konzertreihe Bach on Air.

„Die Verbindung von Kultur und gutem Essen liegt mir am Herzen“, sagt Detlef Knaack, Geschäftsführender Direktor der fairgourmet. „Wir werden das Modell weiter ausbauen, um Kulturveranstaltungen in Leipzig gastronomisch aufzuwerten.“ Eine enge Zusammenarbeit besteht bereits mit dem Mendelssohn-Haus, wo das Besuchermarketing mit innovativen Veranstaltungskonzepten gestärkt werden soll. Weitere Ideen diskutiert Detlef Knaack mit Vertretern der Leipziger Notenspur, einer Initiative der Musikstadt Leipzig.

Angebote für mitteldeutsche Unternehmen

2012 will die fairgourmet ihr Außer-Haus-Geschäft weiter ausbauen, für Kunden in ganz Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Prädestiniert ist der Großcaterer zum Beispiel für Firmenfeiern, Inhouse-Messen oder Händlertagungen.

Auch für sehr große Privatfeiern kann die fairgourmet gebucht werden. Um Privat­kunden anzusprechen, präsentiert sich die fairgourmet offensiver in der Öffentlichkeit. Zum Beispiel betreibt sie erstmals einen Stand auf dem Leipziger Weihnachtmarkt.

Nachhaltig und regional verbunden

Zur Firmenphilosophie der Messetochter gehört es, möglichst einheimische Produkte einzusetzen. Die hohen Qualitätsstandards des Gourmet-Caterers müssen dabei gewahrt bleiben. Ein Hindernis sind häufig noch die geforderten großen Liefermengen. Trotzdem ziehen immer mehr regionale Erzeugnisse in die fairgourmet-Küche ein, darunter Brot, Fleisch und Gemüse.

Zudem achtet die fairgourmet auf den Einkauf fair gehandelter Waren. 2011 wurde auf dem gesamten Messegelände die Kaffeesorte gewechselt, zugunsten einer Marke, die mit dem Fair-Trade-Siegel zertifiziert ist. Im kommenden Jahr sollen Tee und Schokolade folgen. Die fairgourmet hatte auch aktiv die Leipziger Bewerbung um den Titel „Fair Trade Town“ unterstützt, der Leipzig 2011 verliehen wurde.

Mahlzeit! Speisen wie Goethe

So, 17.01. um 09:00 Uhr MDR

Mahlzeit! Speisen wie Goethe

Wieder ist Katrin Huß auf kulinarischer Entdeckungsreise in Mitteldeutschland. Diesmal ist sie auf den Spuren von Goethe. Dass der Dichter ein Genießer war, ist bekannt. Was aber trank und aß er? Genau dies erkundet Katrin Huß. Und sie erfährt, wie der junge Goethe als Student in der Universitätsstadt Leipzig das Genießen lernte. Hier trank er seinen ersten Wein und verliebte sich dabei zum ersten Mal, in Kätchen Schönkopf, eine Wirtstochter. Und er probierte eine Leipziger kulinarische Spezialität: Leipziger Lerche, kleine Vögel, die mit verschiedenem Fleisch gefüllt und meist gegrillt und flambiert wurden. Weil Tausende Lerchen jedes Jahr dafür ihr Leben lassen mussten, erreichten Naturschützer schließlich ein absolutes Fangverbot dieser Singvögel.

In Bad Lauchstädt in Sachsen-Anhalt erfährt Katrin Huß, welche Speisefolge es nach der Eröffnung des dortigen Sommertheaters durch den Theaterdirektor Johann Wolfgang von Goethe gab. Und wie es um die Tischsitten seinerzeit bestellt war. Es war die Zeit der ersten Speisekarten. Mit wohlgewählten Worten verlas sie ein Diener, wobei er den vorzüglichen Geschmack der feinen Speisen anpries. Dritte Station auf Goethes kulinarischen Spuren ist Ilmenau. In der thüringischen Stadt verbrachte der greise Goethe seinen letzten Geburtstag. Für ihn ein Tag vieler Erinnerungen. Er dachte an die schöne Schauspielerin Corina Schröter, die in Ilmenau gewohnt hatte und ihn mit köstlichen Pasteten versorgt hatte. Und er wünschte sich diesen leckeren, süßen Weinschaum, der hier besonders gut zubereitet wurde. Manchmal werden Wünsche wahr – zumindest, wenn Katrin Huß in der Nähe ist.

Speisen wie Goethe

MDR, Samstag, 16.01., 16:00 – 16:30 Uhr

Wieder ist Katrin Huß auf kulinarischer Entdeckungsreise in Mitteldeutschland. Diesmal ist sie auf den Spuren von Goethe. Dass der Dichter ein Genießer war, ist bekannt. Was aber trank und aß er? Genau dies erkundet Katrin Huß. Und sie erfährt, wie der junge Goethe als Student in der Universitätsstadt Leipzig das Genießen lernte. Hier trank er seinen ersten Wein und verliebte sich dabei zum ersten Mal, in Kätchen Schönkopf, eine Wirtstochter. Und er probierte eine Leipziger kulinarische Spezialität: Leipziger Lerche, kleine Vögel, die mit verschiedenem Fleisch gefüllt und meist gegrillt und flambiert wurden. Weil Tausende Lerchen jedes Jahr dafür ihr Leben lassen mussten, erreichten Naturschützer schließlich ein absolutes Fangverbot dieser Singvögel.

In Bad Lauchstädt in Sachsen-Anhalt erfährt Katrin Huß, welche Speisefolge es nach der Eröffnung des dortigen Sommertheaters durch den Theaterdirektor Johann Wolfgang von Goethe gab. Und wie es um die Tischsitten seinerzeit bestellt war. Es war die Zeit der ersten Speisekarten. Mit wohlgewählten Worten verlas sie ein Diener, wobei er den vorzüglichen Geschmack der feinen Speisen anpries. Dritte Station auf Goethes kulinarischen Spuren ist Ilmenau. In der thüringischen Stadt verbrachte der greise Goethe seinen letzten Geburtstag. Für ihn ein Tag vieler Erinnerungen. Er dachte an die schöne Schauspielerin Corina Schröter, die in Ilmenau gewohnt hatte und ihn mit köstlichen Pasteten versorgt hatte. Und er wünschte sich diesen leckeren, süßen Weinschaum, der hier besonders gut zubereitet wurde. Manchmal werden Wünsche wahr – zumindest, wenn Katrin Huß in der Nähe ist.

Mahlzeit!

MDR, Samstag, 09.01. um 16:00 Uhr

Mahlzeit!

Kneipen mit Geschichten

Auf dem Reiseplan von Katrin Huß stehen historische Gaststätten in Mitteldeutschland. Entsprechende Gaumenfreuden bilden den Mittelpunkt der kulinarischen Reise durch Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Darüber hinaus gibt es aber auch interessante Gespräche mit Personen aus der Geschichte. Im „Künstlerkeller“ in Freyburg an der Unstrut trifft sie auf Turnvater Jahn, der sich überreden lässt, Wein in Form einer feinen Unstruter Winzersuppe zu löffeln. In Sonneberg ist Katrin Huß auf den Spuren Martin Luthers. Wie zu Zeiten des großen Reformators wird im „Lutherhaus“ gespeist, nämlich mit den Fingern. Gabeln waren verpönt, weil sie an den Dreizack des Teufels erinnerten. Im Erzgebirge geht es deftig zu. In Wolkenstein trifft Katrin auf ein ganzes Bataillon Grenadiere. Sie erlebt mit, wie Soldaten und Offiziere um 1810 gegessen haben. Bei der schmalen Kost waren Männer wie Karl Stülpner die wahren Helden. Er versorgte die Mannschaften mit dem nötigen Wildbret. Vielleicht war der Wilderer deshalb so beliebt.

Lafers leckerer Osten

MDR, Samstag, 13.06., 20:15 – 21:45 Uhr

Janine Strahl-Oesterreich und Johann Lafer präsentieren außergewöhnliche Leckereien und kulinarische Kuriositäten aus Mitteldeutschland: Schweine, die streng geheim durch den Sozialismus geschleust wurden und nun delikate Zukunftsmenüs versprechen, einen Franzosen, den die Liebe nach Sachsen führte, einen Geschmacksdetektiv und einen Jung-Winzer, Lavendelbauern und einen raffinierten Senfmüller oder einen noblen Italiener, der auf Thüringer Spezialitäten schwört.

Ab 29 Euro: Fliegen über Mitteldeutschland

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anderen Sonntagsausflug ab.
Am 8. Juli starten wir vom Flughafen Leipzig/Halle aus zu einem
einstündigen Rundflug, auf dem es viel zu entdecken gibt.
Die voraussichtliche Flugstrecke: Nach dem Start in Leipzig fliegen wir
Sie Richtung Dresden. Von dort aus geht es in einem Bogen über
Thüringens Landeshauptstadt Erfurt und das oberfränkische Hof. Alle
weiteren Informationen sowie Buchungsmöglichkeiten finden Sie auf Condor Seite.