Aruba: Eat Local Restaurant-Monat

Der Oktober steht auf Aruba unter dem Stern der Gastronomie. Den ganzen Monat über können Besucher und Einheimische beim zweiten “Eat Local Restaurant-Monat“ typische Spezialitäten kosten.

Die Vorbereitungen für den zweiten „Eat Local Restaurant-Monat“ auf Aruba laufen bereits auf Hochtouren: Den ganzen Oktober über können Gäste und Einheimische in ausgewählten Restaurants lokale Spezialitäten zu günstigen Preisen kosten. Ein Mittagessen ist für 15 US-Dollar zu haben, Abendessen liegen zwischen 30 und 40 US-Dollar.
Es werden keine Eintrittskarten oder Voucher benötigt, neugierige Gourmets können einfach in einem der insgesamt 62 teilnehmenden Restaurants ihr Lieblingsmenü bestellen. Alle Restaurants nehmen eigens für den Restaurant-Monat typisch arubanische Spezialitäten auf die Karte oder bauen ihr bestehendes Angebot an lokalen Gerichten aus.

Während die Initiative im vergangenen Jahr während einer Woche getestet wurde steht in diesem Jahr ein ganzer Monat im Zeichen der karibischen Köstlichkeiten. Ziel des Projekts ist es, die Küche der Karibikinsel, ein wichtiges Kulturgut mit Einflüssen aus über 90 Nationen, ins Rampenlicht zu stellen.

Die Aruba Tourism Authority hat den Restaurant Monat ins Leben gerufen, um mehr Restaurants davon zu überzeugen, auch landestypische Gerichte anzubieten. Weitere Informationen unter www.aruba.com/eatlocal

Aruba gehört zur Inselgruppe der niederländischen Antillen vor der Küste Südamerikas und ist ein ideales Ziel für Sonnenanbeter, Wassersportler, Naturfreunde und Kulturliebhaber. Wer sich an den endlosen Sandstränden satt gesehen hat, kann das Landesinnere mit seiner Flora und Fauna erkunden oder sich auf Entdeckungsreise in die koloniale Vergangenheit begeben. Mit einer herausragenden Gastronomie, einer ausgezeichneten Infrastruktur und einem breiten Angebot an Unterkünften kann die Insel selbst höchsten Ansprüchen gerecht werden. Ein karibisches Flair mit niederländischen Einflüssen schafft eine einmalige und absolut sichere Urlaubsatmosphäre, in der sich Groß und Klein gleichermaßen wohlfühlt.

www.aruba.de

Was ist dein Ideal meal?

Edenred-Umfrage „Was ist dein Ideal meal?“ in 14 Ländern zeigt, dass für viele Arbeitnehmer in Deutschland die Mittagspause vergleichsweise kurz ausfällt

Wie lange nehmen wir uns für unser Mittagessen Zeit? Was bedeutet uns die Pause zur Mittagszeit? Wo und was essen wir? Edenred hat dazu gruppenweit 2.500 Mitarbeiter befragt. Alle Teilnehmer gehen einer vorwiegend sitzenden Tätigkeit nach. Die „Ideal meal“-Umfrage zeigt, dass das Mittagessen am Arbeitsplatz in den einzelnen Ländern unterschiedlichen Stellenwert hat.

Nur rund 30 Minuten Mittagspause
In Deutschland nehmen sich 43 Prozent der Befragten bis zu 30 Minuten Zeit für ihr Mittagessen. Damit liegt Deutschland im Ranking der vierzehn Länder an siebter Stelle. In Frankreich und Mexiko ist am meisten Zeit für die Pause am Arbeitsplatz: Hier lassen sich jeweils 77 Prozent über eine halbe Stunde Zeit. Am wenigsten wichtig ist den Arbeitnehmern in Polen und Griechenland die Mittagspause: 77 Prozent der Polen und 91 Prozent der Griechen genehmigen sich weniger als 30 Minuten.

Zeit fürs Essen haben die Deutschen erst am Abend
Wie die Umfrage zeigt, nehmen sich viele der 72 in Deutschland befragten Mitarbeiter erst am Abend richtig Zeit fürs Essen. Das Frühstück spielt eine wahre Nebenrolle: Bei einem Fünftel der Befragten (20 Prozent) fällt es ganz aus, bei der Hälfte (50 Prozent) dauert die erste Mahlzeit des Tages nicht einmal 15 Minuten. Nur 29 Prozent nehmen sich morgens bis zu 30 Minuten Zeit, um fit für den Tag zu werden.

„Für 69 Prozent ist das Abendessen die erste längere entspannte Phase des Tages. Seit dem Aufstehen sind da oft schon zwölf bis 14 Stunden vergangen. Der Gesundheit zuliebe wäre es wichtig, schon mittags eine ausgiebige Pause einzulegen, um den Energiespeicher für die zweite Tageshälfte aufzufüllen. 30 Minuten reichen kaum aus, um sich am Arbeitsplatz etwas zu essen zu besorgen oder Mitgebrachtes herzurichten, um abzuschalten und um sich mit Kollegen zu unterhalten. Auf längere Sicht führt dieses Verhalten zu Stress und mangelnder Konzentrationsfähigkeit – und damit zu reduzierter Arbeitsleistung“, erklärt Petra Mühlbauer, Director Human Resources bei Edenred Deutschland.

Gute Gründe für die Mittagspause
Entspannung, Hunger, Freude, Geselligkeit – es gibt unterschiedliche Gründe, weshalb die 2.500 Edenred-Mitarbeiter in die Mittagspause gehen. Für vier von zehn (41 Prozent) ist das Mittagessen ein Moment der Entspannung während des Arbeitsalltages, 30 Prozent treibt schlicht der Hunger und für 16 Prozent ist es ein Moment der Freude. 13 Prozent schätzen die Möglichkeit, sich mit Kollegen oder auch Freunden zu treffen. In Deutschland spielt der Aspekt der Entspannung eine größere Rolle: Er ist für nahezu die Hälfte der Mitarbeiter (49 Prozent) der wichtigste Grund zur Pause, während nur für 25 Prozent der Hunger ausschlaggebend ist.

Restaurant, Kantine, Take-away oder self-made?
Die Umfrage beleuchtet nicht nur den bevorzugten Ort, an dem die befragten Mitarbeiter die Mittagspause verbringen, sondern auch die Art der Speisen, die sie zu sich nehmen. In Brasilien (87 Prozent) gehen anteilig am meisten Befragte ein bis mehrmals pro Woche ins Restaurant, gefolgt von Tschechien (84 Prozent) und Japan (81 Prozent).

In Deutschland gehen 30 Prozent der Mitarbeiter mindestens einmal pro Woche, 26 Prozent sogar mehrmals die Woche mittags ins Restaurant. Für 54 Prozent ist der Aufenthaltsraum des Unternehmens der Ort, an dem sie mindestens einmal die Woche von zuhause mitgebrachte Speisen verzehren. 36 Prozent der Befragten versorgen sich zur Mittagszeit einmal oder mehrmals in der Woche beim Take-away-Anbieter mit Essen.

Restaurant: Empfehlung, Nähe und Schnelligkeit zählen
Für die Auswahl des Restaurants vertrauen 64 Prozent der deutschen Mitarbeiter auf die Empfehlung der Kollegen, nur 19 Prozent informieren sich online, wenn sie ins Restaurant gehen. Was ebenfalls zählt: Bei einer vorgegebenen Auswahl von zehn Entscheidungskriterien für Restaurants, haben die folgenden drei Punkte Vorrang: 92 Prozent achten auf räumliche Nähe zum Arbeitsort, 90 Prozent legen Wert auf die Schnelligkeit des Service und 79 Prozent achten auf den Preis.

Ausgaben für Lebensmitteleinkäufe und Restaurantbesuche
Der Umfrage zufolge halten 91 Prozent der deutschen Befragungsteilnehmer ein Mittagessen in einem Fastfood-Restaurant für erschwinglich, wenn es weniger als 8 Euro kostet. Für Take-away-Angebote geben sie durchschnittlich 5,69 Euro und für ein Essen im Restaurant durchschnittlich 10,15 Euro aus. 50 Prozent der Befragten geben zudem an, genau zu wissen, wie hoch ihre Gesamtausgaben für Lebensmitteleinkäufe und Restaurantbesuche monatlich sind: 19 Prozent von ihnen geben weniger als 200 Euro im Monat aus, 36 Prozent zwischen 200 und 400 Euro, 39 Prozent mehr als 400 Euro.

Ernährungserziehung – das geht alle an
Die Verbindung zwischen Essen und Gesundheit ist für 54 Prozent der 2.500 Edenred-Mitarbeiter ein wichtiges Thema. Jedoch fällt auf, dass in Ländern mit höherer Kaufkraft die Bedeutung der konsumierten Lebensmittel in Bezug zur Gesundheit häufiger genannt wird, während in Ländern wie Venezuela oder Mexiko die Verfügbarkeit von Essen am meisten zählt.

Wer trägt die Hauptverantwortung für die Ernährungserziehung? Zu dieser Frage standen insgesamt acht Institutionen zur Auswahl. 89 Prozent der Befragten waren sich einig, dass hier die Familie in der Pflicht steht. Mit 53 Prozent und 52 Prozent sind Medien und Schule ungefähr gleichauf. „Gerade für Länder wie Deutschland, in denen gesundheitliche Probleme durch falsche Ernährung stark zunehmen, ist es wichtig, über diese Gefahren aufzuklären. Um hier möglichst viele Menschen zu erreichen, werden unterschiedlichste Informationskanäle benötigt“, so Mühlbauer weiter. „Auch wir als Arbeitgeber wollen einen Beitrag dazu leisten und unterstützen unsere Mitarbeiter mit zahlreichen Aktionen – vom wöchentlichen Obsttag über konkrete Ernährungsberatung bis hin zum Verpflegungszuschuss an Arbeitstagen. Durch unsere Küchengestaltung fördern wir zudem das gemeinsame Kochen in der Mittagspause.“

Traurig: Familienessen geht zurück

Deutsche essen immer seltener zu Hause

Seit Jahren essen die Deutschen häufiger auswärts. Nur noch jeder Zweite isst unter der Woche mittags in den eigenen vier Wänden. Das entspricht nach einer Auswertung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) einem Rückgang von 12 Prozent im Vergleich zu 2005. Insgesamt werden pro Jahr rund drei Milliarden weniger häusliche Mahlzeiten gegessen (minus 4 %). Diese Entwicklung wirkt sich auch auf den Konsum aus: Die Verbraucher kaufen weniger Fleisch, Soßen und Würzen, da sie seltener mittags kochen. Stattdessen nimmt die Nachfrage nach Convenience-Produkten wie verzehrfertigen Salaten und belegten Brötchen zu.

Besonders deutlich ist der Wandel bei Kindern und Jugendlichen. Vor allem Klein- und Grundschulkinder werden tagsüber durch die Berufstätigkeit der Eltern immer häufiger in der Kindertagesstätte, im Hort oder in offenen Ganztagsschulen versorgt. Nur 52 Prozent der 6- bis 9-Jährigen und 41 Prozent der 3- bis 5-Jährigen erhalten wochentags eine Mittagsmahlzeit zu Hause. Jugendliche essen häufiger daheim (66 % der 14- bis 16-Jährigen), wobei sie sich vermutlich oft selbst eine Mahlzeit zubereiten. Somit haben Eltern immer weniger Einfluss, welche Lebensmittel Kinder und Jugendliche konsumieren. Gleichaltrige prägen das Essverhalten, mitgegebenes Frühstück wird nicht selten weggeworfen oder bestenfalls getauscht.

Bei den 20- bis 29-Jährigen isst, ähnlich wie vor zehn Jahren, nur gut jeder Dritte unter der Woche zu Hause. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es knapp 39 Prozent. Bei dieser Altersgruppe haben sich die häuslichen Mahlzeiten verringert, was vermutlich auf die hohe Beschäftigungsrate und die steigenden Anforderungen der Arbeitswelt an Mobilität und Flexibilität zurückzuführen ist. Zudem führt die Geburt eines Kindes offenbar immer seltener dazu, dass die Erwerbstätigkeit für längere Zeit unterbrochen wird. Häufig wird allein gegessen oder mit Arbeitskollegen. Da fehlt das Mittagessen als Treffpunkt der Familie, geben die Konsumforscher zu bedenken. Am Abend und am Wochenende wird das gemeinsame Essen aber gepflegt, um dabei Neuigkeiten und Erlebnisse auszutauschen.

Mit Erreichen des Rentenalters steigt der Anteil der Menschen mit einem häuslichen Mittagessen auf 46 Prozent bei den 50- bis 59-Jährigen und 77 Prozent bei den 60- bis 69-Jährigen. Aber auch bei älteren Menschen hat sich die Zahl der selbst zubereiteten Mahlzeiten insgesamt verringert.

Heike Kreutz, www.aid.de

Mittags bleibt die Küche kalt

Die Deutschen essen immer seltener mittags zu Hause. Vor allem bei den Kindern zeigt sich ein deutlicher Rückgang. Grund dafür ist die gestiegene Erwerbstätigkeit gerade von Frauen. Das zeigt eine aktuelle GfK-Analyse.

Seit Jahren essen die Deutschen seltener zu Hause. Am sichtbarsten wird dies durch den „Coffee to go“, den es inzwischen an jedem Kiosk gibt. Aber auch kleine Snacks und volle Mahlzeiten werden häufiger außer Haus genossen. Wochentags fallen das Frühstück und vor allem das Mittagessen zu Hause immer häufiger aus. So frühstücken heute nur noch 72 Prozent der Menschen wochentags üblicherweise zu Hause und nur noch 56 Prozent essen unter der Woche zu Hause zu Mittag. Dies sind 6 Prozent (Frühstück) beziehungsweise 12 Prozent (Mittagessen) weniger als noch 2005.

Schaut man genauer auf das Mittagessen und unterscheidet nach dem Alter der Menschen, fällt auf:

Vor allem die Klein- und Grundschulkinder essen deutlich seltener zu Hause als vor zehn Jahren. Bei Kindern im Alter zwischen drei und fünf Jahren sind es 41 Prozent weniger, bei den 6- bis 9-Jährigen immer noch 33 Prozent. Dies ist mit dem Ausbau der Ganztagesbetreuung in den Kindergärten sowie den Horten und offenen Ganztagesschulen zu erklären.

Wie auch 2005 essen heute die 20- bis 29-Jährigen wochentags am seltensten mittags zu Hause. Während vor zehn Jahren die 30- bis 49-Jährigen deutlich häufiger zu Hause zu Mittag aßen, findet ihr Mittagessen inzwischen ähnlich oft außer Haus statt wie das der jungen Erwachsenen. Gründe hierfür sind die hohe Beschäftigungsrate, steigende Arbeitsmobilität und die Tatsache, dass die Geburt eines Kindes offenbar immer seltener dazu führt, dass die Erwerbstätigkeit für längere Zeit unterbrochen wird.

Erst nach der Erwerbstätigkeit, mit Erreichen des Rentenalters, steigt der Anteil der Menschen, die zu Hause zu Mittag essen, stark an. Doch selbst die Rentner essen heute seltener zu Hause als vor zehn Jahren.

Das gemeinsame Essen mit der Familie verlagert sich auf den Abend und das Wochenende

Für Kinder und Jugendliche hat sich das Umfeld, in dem wochentags gegessen wird, grundlegend von der Familie zu den Gleichaltrigen verlagert. Die konsumierten Produkte und die Art der Nahrungsaufnahme wird damit zusehends weniger durch die Eltern bestimmt, sondern durch die Dynamik unter Gleichaltrigen. Kinder und Jugendliche erhalten damit wochentags mehr Handlungsmöglichkeiten. Eltern müssen Kontrolle an das Kind und die Kindertagesstätten abgeben. Die in den Kindergarten und in die Schule mitgegebenen Nahrungsmittel können getauscht oder „entsorgt“ werden. Wenn das Mittagessen nicht vorbestellt wurde, können die Kinder ohne Einfluss der Eltern wählen, was und wieviel sie essen möchten.

Die Generation der Erwerbstätigen isst ebenfalls zunehmend wochentags außer Haus, nicht selten essen sie allein. Wird mit anderen gegessen, handelt es sich vornehmlich um Arbeitskollegen. Damit fehlt in immer mehr Familien ein wichtiger „Treffpunkt“, um sich über familiale Ereignisse zu unterhalten und von Erlebnissen zu erzählen. Dieser soziale Austausch beim Essen wird, sofern er überhaupt stattfindet, auf den Abend und das Wochenende verlegt.

Kinder-Knigge-Kurse

Früh übt sich, wer ein Feinschmecker werden will
Spielerische Kinder-Knigge-Kurse im Seehotel Leoni am Starnberger See

Früh übt sich, wer ein echter Gourmet werden will! Im Kinder-Knigge-Kurs im Seehotel Leoni am Starnberger See erfahren kleine Feinschmecker alles über Tischmanieren und das richtige Verhalten im Restaurant.

Früh übt sich, wer ein echter Gourmet werden will! Im Kinder-Knigge-Kurs im Seehotel Leoni am Starnberger See erfahren kleine Feinschmecker alles über Tischmanieren und das richtige Verhalten im Restaurant.

Hände auf den Tisch, Rücken gerade! Gelten die alten Tischmanieren eigentlich noch im 21. Jahrhundert? Gutes Benehmen im Restaurant kann man lernen – am besten schon in jungen Jahren, und am besten vom Profi. Im Kinder-Knigge-Kurs im Seehotel Leoni am Starnberger See erlernen sechs- bis zwölfjährige Kids spielerisch die wichtigsten Umgangsformen und wie man sich zu Tisch korrekt verhält. Das Restaurantteam führt im Herbst mehrere Knigge-Seminare kindgerecht und kurzweilig durch. Zu Beginn üben die angehenden Feinschmecker allgemeine Umgangsformen und Begrüßungsrituale. Bei einem gemeinsamen Mittagessen erfahren sie, wie man sich zu Tisch korrekt verhält und erhalten Infos zu Besteckformen, Menüfolgen und gesunder Ernährung. Zum Abschluss bekommt jedes Kind noch eine Urkunde.
Die Kurse finden im Seehotel Leoni in Berg / Starnberger See am 3. November, 24. November oder 15. Dezember statt, jeweils von 12:00-15:00 Uhr. Der dreistündige Kurs inklusive Mittagessen, Getränke und Urkunde kostet pro Kind 45 Euro. Reservierung unter Tel. 08151-506-425.
Weitere Infos unter www.seehotel-leoni.com

Grillen ist nicht nur reine Männersache

Während „sie“ nach wie vor in der Küche das Sagen hat, übernimmt „er“ am Grillrost mehrheitlich die Regie. Emanzipation hin, Gleichberechtigung her: Bei der Zubereitung von Speisen, beim Kochen, Brutzeln, Backen und Grillen gibt es nach wie vor eine klare Rollenverteilung – je nach Jahreszeit.

Sind es meist die Frauen, die im Alltag für Frühstück, Mittagessen und Abendbrot sorgen, schwingt der Mann bevorzugt die Grillzange, bringt die Kohlen zum Glühen, wendet saftige Steaks oder knackige Würstchen und sorgt für die Getränke. So zumindest besagt es die Marktforschung, wenn nach dem Freizeitverhalten der Deutschen gefragt wird: Zu rund 75 Prozent ist und bleibt das Grillen Männersache. Beim Kochen am heimischen Herd ist es dagegen genau umgekehrt.

Doch wie bei jeder Umfrage lässt sich auch hier ein ganz anderer Trend ablesen: Immerhin jede vierte Frau weiß heute mit Anzünder und Grillkohle ebenso geschickt umzugehen und steht dabei am Grillrost ihren „Mann“. Und abseits aller Klischees ist es ja auch egal, wer hier die Hosen anhat: Hauptsache, es schmeckt.

In Deutschlands Haushalten wird immer öfter zu Grillbriketts gegriffen

So oder so: In immer mehr Haushalten wird, anstelle von Holzkohle, zu Grillbriketts gegriffen. Grillbriketts aus hochreinem Kohlenstoffkonzentrat – leicht zu erkennen am blauen TÜV-Siegel – bieten „Stück für Stück“ eine gleichbleibend hohe Qualität. Sie bilden eine perfekte Glut und halten diese über Stunden. Dadurch entfällt häufiges Nachlegen. Und so gelingen – ohne lange Wartezeiten – problemlos die köstlichsten Grillgerichte.

Die heizstarken Grillbriketts haben den Vorteil, dass sich die gleich großen Kohlestücke besonders gleichmäßig erhitzen. Daher sind sie sehr gut für lange Grillfeste geeignet. Dank ihres spezifischen Brennverhaltens sorgen sie vor allem aber dafür, dass das Fleisch außen knusprig wird und innen zart und saftig bleibt – und zwar ganz unabhängig davon, wer gerade am Grill steht.

Weitere Informationen im Internet unter www.grillprofi.de

Stockholm, bis Oktober wird auf dem Dach der Oper gekocht

Erst Brüssel und Mailand, dann London und Stockholm: Seit dem 18. Juni 2012 wurde die Skyline der schwedischen Hauptstadt durch einen gläsernen Kubus auf dem Dach der Königlichen Oper ergänzt. Noch bis zum 14. Oktober 2012 regiert im „The Cube by Electrolux“ nun die Crème de la Crème der schwedischen Küchenchefs, die ausgewählte saisonale Menüs vor den Augen der maximal 18 Gäste je Sitzung kreieren.

Das kulinarische Erlebnis, das so weit möglich auf lokalen Rohwaren basiert, wird von dem fantastischen Blick auf das Königliche Schloss garniert. Was genau auf den Teller kommt, bleibt aber bis zuletzt das Geheimnis des jeweiligen Kochs. „The Cube by Electrolux“ ist täglich von 12 bis 14:30 Uhr und von 19 bis 23 Uhr geöffnet. Ein Mittagessen inklusive aller Getränke kostet SEK 1450 (ca. 166 Euro), das Abendmenü inklusive Getränke schlägt mit SEK 2600 (ca. 298 Euro) zu Buche. Reservierungen können per E-Mail unter cubestockholm@electroluxmail.com oder telefonisch unter 0046-70-9384863 getätigt werden.
www.electrolux.se/Cube/Stockholm

Thomas Cook Selection: Pakete für besondere Momente

Thomas Cook hat für den Sommer 2012 sein Luxusangebot ausgebaut und bietet für den anspruchsvollen Gast ab sofort zwei Selection Kataloge an: „Europa“ sowie „Fernreisen“. Neu sind die „Wonderful Moments“ – im Voraus buchbare Pakete für den besonderen Moment zu Zweit. Darüber hinaus bietet Thomas Cook Genießerpakete an und zahlreiche im Reisepreis enthaltene Mehrwertleistungen.

Paare, die einen besonders privaten Anlass, wie zum Beispiel die Verlobung, ein Jubiläum oder einfach nur einen besonderen Moment zu Zweit erleben möchten, können ab sofort auf Kreta die neuen Pakete „Wonderful Moments“ buchen. „Segelyacht ganz privat“ heißt das Paket, bei dem während einer halbtägigen Kreuzfahrt mit Badestopp ein landestypisches Mittagessen serviert wird. Bei Rückkehr im Hotel erwarten die Gäste Champagner und eine Massage. Krönender Abschluss ist ein Candlelight-Dinner im Fine-Dining-Restaurant.
Im Paket „Wellness für Zwei“ genießt das Paar gemeinsam in der Couples-Suite eine Rückenmassage und exotische Körperpackung sowie ein Maurisches-Spa-Paket mit speziellen Anwendungen und Massagen. Dazu werden frisches Obst und Fruchtsäfte gereicht.

Ebenfalls im Voraus buchbar sind Genießerpakete wie in Paris das Paket „Wein & Käse“ bei dem ein Sommelier während einer Wein- und Käseprobe sein Wissen über französische Weine weitergibt oder eine Champagner-Kreuzfahrt auf der Seine mit Champagnerverkostung.

„Extra für Sie“ heißen die für Thomas Cook-Gäste im Reisepreis inkludierten Mehrwertleistungen. Im Park Hotel Imperial am Gardasee ist eine Fahrt über den Gardasee von Limone nach Malcesine mit dem privaten Motorboot inklusive. Ab vier Übernachtungen können sich die Damen auf eine Gesichtsbehandlung und die Herren auf eine Körperbehandlung freuen.
Im Sechs Sterne-Hotel Soneva Fushi by Six Senses auf den Malediven erhalten Thomas Cook-Gäste ab sieben Übernachtungen zusätzlich zwei Mittagessen, eine Kopfmassage sowie eine Sunset Cruise kostenfrei.
Thomas Cook

POLETTOS Kochschule

Pilze bieten eine Vielfalt an Geschmack. Cornelia Poletto und Kochpartner Dennis Wilms haben einige saisonale Exemplare eingekauft und bereiten diese mit Tagliatelle und aromatisch gegarten Entenbruststreifen zu. Ob für ein schnelles Mittagessen oder ein Gericht am späten Feierabend – ein Winterrezept mit Pilzen für jeden Tag.

NDR, Sonntag, 11.12., 16:30 – 17:00 Uhr (VPS )

Holger Stromberg

Holger Stromberg verköstigt zur Zeit die Fußball-Elf in Danzig – Aber sein Münchner Lokal ist bis auf weiteres geschlossen – ein ganzes Viertel sorgt sich ums Mittagessen: Doch Chef Stromberg gibt Entwarnung

Ein Schreck ging zu Beginn der Woche durch Haidhausen: Das Restaurant „Kutchiin“ von Holger Stromberg bleibt bis auf weiteres geschlossen – wenige Worte, die für viel Aufregung sorgten und schlimme Befürchtungen aufkommen ließen. Warum zieht sich der Koch der Fußballnationalmannschaft, die er gerade in Danzig versorgt, aus dem Geschäft zurück?

Lesen Sie alles über Holger Strombergs Kutchiin bei der Abendzeitung:
www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.lokal-geschlossen-wasserschaden-bei-dfb-koch-stromberg.7d477df3-e2ca-4be9-a24e-19e9d1112f3a.html

Wie viele Sterneköche arbeitet auch Holger Stromberg – der Chefkoch der Deutschen Fußball Nationalmannschaft – mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche