Europäische Barbecue-Meisterschaft in Bremen

Grillen? Kann doch jeder. Holzkohle anzünden, Würstchen oder Nackensteak auf den Grill legen, wenden, warten – fertig. Doch wer denkt, da geht nicht mehr, irrt sich. Wie wäre es zum Beispiel mit gegrilltem Kuchen oder Eis als Dessert? Kein Problem für Meister-Grilleure. Gerade erst hat sich der Grillduft der Deutschen Meisterschaft vor einigen Wochen in Fulda verzogen, jetzt treten viele Stars ihrer Zunft erstmals in Bremen an: bei der 8. European BBQ Championship der World BBQ Association. Am Samstag und Sonntag, 17. und 18. September, kämpfen auf der Bürgerweide im Rahmen der HanseLife zahlreiche Teams um Europas „Grill-Krone“ und 12.000 Euro Preisgeld. Neben Shows erwarten die Besucher Live-Musik, Kostproben und Informationen rund ums Grillen. Auch Zubehör gibt es – zum Beispiel Nadelbaumzapfen als besonders stilvolle Grillanzünder.
„Richtiges Grillen ist Kunst, Kreativität und Leidenschaft zugleich“, sagt Robert Meyer, Vizepräsident der World BBQ Association, des Weltgrillverbandes. Und genau darauf wird es nun ankommen: Insgesamt dürfen 60 Teams aus aller Welt antreten, wobei der „Grand Champion“-Titel nur an Europäer gehen kann. Wer sich den Titel schließlich holt? Versuchen wollen es zum Beispiel das just zum deutschen Meister gekrönte Team GutGlut aus Rösrath und die zweitplatzierte Truppe Grill-Doch-Mal aus Berg bei Neumarkt.
Die Teams mit jeweils zwei bis sechs Mitstreitern messen sich in Kategorien wie „Fisch mit Beilage“, „Schweinerippchen“ oder „Rinderbrust“.

Eine qualifizierte Jury bewertet die Zubereitungen, ohne zu wissen, von wem sie kommen. Punkte gibt es unter anderem für Geschmack, Aussehen, Kreativität und Konsistenz. Wichtig sei außerdem, mit welchem Grill und welcher Kohle gegrillt wurde, berichtet Meyer. Auch die Hitze sei ein wesentlicher Faktor. „Das Besondere ist, dass jede Nation durch ihre Mentalität unterschiedlich grillt“, sagt der Profi, der 2003 bei der Grill-Weltmeisterschaft auf Jamaika den zweiten Platz belegte. „Das Zelebrieren oder die Würzung der Speisen sind zum Beispiel von Land zu Land verschieden.“

Alle zwei Jahre lädt die World BBQ Association zur europäischen Grill-Meisterschaft ein – 2014 gastierte sie im polnischen Dolina Charlotty, der Titel ging damals nach Schweden. „Die nationale und internationale Grillszene ist wie eine große Familie, die ständig wächst“, sagt Meyer. „Egal ob Alt oder Jung, Reich oder Arm – hier geht es gemeinsam um die Sache.“ Der Wettbewerb stehe zwar im Vordergrund, doch das Wiedersehen und der Austausch mit Gleichgesinnten machten den eigentlichen Charme der Veranstaltung aus. Es gehe eben um Leidenschaft, Essen, Freundschaft und Spaß.
Die European BBQ Championship findet im Rahmen der HanseLife am Samstag und Sonntag, 17. und 18. September, jeweils von 10 bis 18 Uhr auf der Bürgerweide statt. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7,50 Euro, und erlaubt auch den Besuch der HanseLife.

www.world-bbq.com

Über die Deutsche Meisterschaft:
www.gourmet-report.de/artikel/347605/Das-Grillteam-GutGlut-ist-wieder-Deutscher-Grill-BBQ-Meister-der-Profis/

Das Grillteam GutGlut ist wieder Deutscher Grill- & BBQ Meister der Profis!

Wer braucht schon Olympia wenn am vergangenen Wochenende die 21. Deutsche Grill- & BBQ-Meisterschaft stattfand?
 
Rund 40 Teams haben am Sonntag in Fulda um den Siegertitel bei den Deutschen Grill- und Barbecuemeisterschaften gewetteifert.
Jetzt steht der neue Grillkönig fest: Der neue Grillkönig in Deutschland kommt aus Rösrath in Nordrhein-Westfalen. Michael Hoffmann gewann mit seinem „Grillteam GutGlut“ bei den Deutschen Grill- und Barbecuemeisterschaften in Fulda den Titel der Profiklasse.
Für Hoffmann war es bereits der vierte Meistertitel. Bei den sechs Gängen überzeugte das Grillteam GutGlut mit dem Chef-Kulinariker Dirk Bey unter anderem mit Spare Ribs und einem Bohnen-Blaubeeren-Wrap. Die Entenbrust servierte er mit einer Traubensauce und gegrillten Spargelpäckchen und als besonderes Highlight ein Dessert vom Grill „The Cube“. Dass es bei einem solchen Grillwettbewerb nicht zu ernst zugeht – sondern auch der Spaß am Grillen nicht zu kurz kommen darf, bewies das Team indem es auch noch die sogenannte Fun-Wertung gewann.
 
„Das ist ein wahnsinniges Gefühl“, sagte Hoffmann, der mit Zepter und Krone ausgestattet wurde: „Es war eine ganz enge Sache.“ Umso größer war die Freude, dass er mit seinem Team überzeugen konnte. „Jetzt wird gefeiert“, erzählte Hoffmann, der schon bald wieder am Grill stehen möchte: „Ich kann nicht ohne. Ich muss grillen!“
 
Eine Jury aus 120 Mitgliedern verteilte Punkte und ermittelte damit die Grill-Asse der Republik. Ausgelobt wurden rund 14.000 Euro Preisgeld. Zum Finale der Grill-DM kamen am Sonntag laut Veranstalter 10.000 Besucher auf das Fuldaer Messegelände, sowie am Vortag zum Auftakt bereits 5.000 Neugierige.
 
Das Grillteam GutGlut hat mal wieder bewiesen, dass es Deutschlands erfolgreichstes Grillteam ist.
 
Hier die Einzelwertungen:
 
Fisch (Stör):                                        1. Platz
Vegetarisches BBQ:                             8. Platz
Spare Ribs:                                          2. Platz
Improvisationsgang (Entenbrust):         2. Platz
Bürgermeisterstück (Rind):                  4. Platz
Dessert:                                              1. Platz
 
Gesamtwertung: 1. Platz – Deutscher Grill- & BBQ-Meister der Profis 2016

Michael Hoffmann und das Grillteam GutGlut arbeiten mit CHROMA Kochmesser

Deutscher Meister der Hobbyköche

BORA Lüftungstechnik GmbH, Hersteller innovativer Kochfeldabzüge, gibt den Startschuss zum Wettbewerb „Deutscher Meister der Hobbyköche 2016“. Partner sind auch in diesem Jahr wieder der bekannte Starkoch Johann Lafer und der TEUBNER Verlag, die renommierte Adresse für hochwertige Kochbücher.

Bis zum 30. Juni 2016 können ambitionierte Talente ihre eigens kreierten Lieblingsrezepte vom heimischen Herd unter Beweis stellen, indem sie diese unter www.bora-deutschermeister.de einreichen. Der Fantasie sind dabei fast keine Grenzen gesetzt. Vorgegeben ist lediglich ein Drei-Gänge-Menü mit sechs Zutaten eines vordefinierten Warenkorbes. Die Jury, bestehend aus BORA Gründer Willi Bruckbauer, Johann Lafer und GRÄFE UND UNZER Kochbuchexperte Bernhard Kellner, wählt die drei Favoriten aus, die ihre Kochkünste beim Finale in Raubling im Oktober unter Beweis stellen können. Dem Sieger winkt neben der Auszeichnung „Deutscher Meister der Hobbyköche 2016“ das spektakuläre Event BORA in the air: Ein Dinner für ihn und ausgewählte Freunde im BORA Cooking Truck. Auf den Zweit- und Drittplatzierten wartet ein Abend mit einem BORA Privat-Koch im Kreise von bis zu sechs Personen und auch die Plätze vier bis dreißig können sich über attraktive Gewinne von BORA und wertvolle Kochbücher von TEUBNER freuen.

BORA hatte den Wettbewerb 2015 ins Leben gerufen. Zahlreiche, äußerst anspruchsvolle Rezepteinreichungen bestätigten ein überdurchschnittlich hohes Niveau und führten zu der Entscheidung, den „Deutschen Meister der Hobbyköche“ als langfristigen Contest zu etablieren.

Torsten Kluske ist der "Deutsche Meister der Hobbyköche"

BORA, Johann Lafer und der TEUBNER Verlag küren Sieger des Kochwettbewerbs beim großen Finale in Raubling

Die Konkurrenz war hochkarätig, die Jury streng, der Sieger überglücklich: Torsten Kluske aus Vechelde hat das Finale des Wettbewerbs „Deutscher Meister der Hobbyköche“ nach einem langen Tag am Herd für sich entschieden. BORA hatte den Wettbewerb mit Johann Lafer und dem TEUBNER Verlag im Januar 2015 ins Leben gerufen. Die Resonanz war überwältigend, wie BORA Gründer Willi Bruckbauer zusammenfasst: „Wir waren beeindruckt von der hohen Qualität der vielen eingereichten Rezepte“. Johann Lafer lobt auch das Format der Endausscheidung: „Ich habe selten bei einem Wettbewerb so gut gegessen. Wir haben hier ein sehr hohes Niveau erreicht.“ Bernhard Kellner, Verlagsleiter von TEUBNER: „Das Rezept des Siegers erhält einen Ehrenplatz in einem unserer nächsten TEUBNER-Kochbücher.“ Die drei Finalisten kochten mit ihren Küchenhelfern überzeugend, konzentriert und professionell über viele Stunden und präsentierten der Jury schließlich Kreationen, die aufsehenerregend sind.

Zum Wettbewerb:
Bis zum 31. Mai 2015 konnten ambitionierte Talente aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre Lieblingsrezepte vom heimischen Herd unter Beweis stellen, indem sie diese unter www.bora-deutschermeister.de einreichten. Der Fantasie waren dabei fast keine Grenzen gesetzt. Vorgegeben war lediglich ein Drei-Gänge-Menü mit sechs Zutaten eines vordefinierten Warenkorbes. Die Jury, bestehend aus BORA Gründer Willi Bruckbauer, Johann Lafer und TEUBNER-Verlagsleiter Bernhard Kellner, wählte die drei Favoriten aus, die ihre Kochkünste beim großen Finale in Raubling am 3. Oktober überzeugend unter Beweis stellten. Der Wettbewerb wird 2016 erneut stattfinden.

Genuss-Feuerwerke von Tirol bis Tokio

Kulinarische Events im Alpenresort Schwarz sorgen für einzigartige Geschmacksmomente

Das Tiroler Alpenresort Schwarz würzt den Urlaub mit herausragenden Gourmet-Highlights. Mit seiner Kulinarik und seinen hochkarätigen Köchen begeistert das Fünf-Sterne-Resort täglich mit international inspirierter Kochkunst auf der Basis hochwertiger Produkte aus der Region. In Zukunft wird das Hotel auf dem sonnenverwöhnten Mieminger Plateau nun verstärkt demonstrieren, wie gut die Schwarz-Gourmetküche mit der Vollwert-Ernährung harmoniert. Außerdem können sich die Gäste auf verschiedenste kulinarische Events freuen – mit außergewöhnlichen Koch-Stars unterschiedlichster Stilrichtungen. Für feinste korrespondierende Weine ist selbstverständlich gesorgt.

Kult-Küche im Restaurant Greenvieh
„Tirol – Bayern – Tokio“ ist das Motto eines exklusiven Drei-Länder-Gourmet-Happenings am 23. September 2015: Greenvieh-Küchenchef Toni Woertz hat dazu zwei außergewöhnliche Kochexperten geladen: den bayerischen Bio-Wagyu-Züchter und Food-Stylisten Lucki Maurer, der edelstes japanisches Rindfleisch züchtet und zubereitet, sowie Teppanyaki-Meister Xiao Wang – gefeiert für spektakuläres Front-Cooking auf der heißen Grillplatte. Die Gäste erwartet ein sechsgängiges Menü inklusive Aperitif und Weinfolge, ein Ausnahme-Erlebnis für alle Sinne.

Beim „Wein- und Gourmetabend“ am 26. September 2015 mit Clemens Strobl & Robert Zweytick steht höchster Genuss an erster Stelle. Die renommierten Winzer produzieren edelste und authentische Weine von bester Qualität. Gekrönt wird das Erlebnis von einem passenden Sechs-Gang-Gourmetmenü – gezaubert von Küchenmeister Mario Walch.

Herzhaft-authentisch-italienisch wird es dann am 7. November 2015. Beim „Toskanischen Abend“ präsentiert Greenvieh-Chef Toni Woertz Produkte der berühmten Fattoria La Vialla aus der Toskana. Die Fattoria ist ein traditionsreicher Familienbetrieb, der Landwirtschaft seit vielen Jahren konsequent nach biologisch-dynamischen Richtlinien betreibt. Dolce Vita mit gutem Gewissen, das schmeckt man. Ein fünfgängiges Menü inklusive Aperitif und Weinfolge wird die Gäste begeistern.

Schwarz VollerWERTE
Alpenresort Küchenchef Mario Walch, der einen Großteil der Produkte bei Landwirten und Lieferanten direkt aus der Umgebung bezieht, integriert die Grundlagen der Vollwert-Ernährung in Zukunft vermehrt in seine Schwarz-Gourmetküche. So setzt er noch deutlicher auf regionale und saisonale Zutaten der Gerichte, um den Gästen ein Höchstmaß an Vitaminen, Antioxidantien, Mineralien und Spurenelementen zu bieten. Dazu gehört außerdem ein höherer Anteil an Frischkost genauso, wie der bedachte Einsatz von Fleisch, Fisch und Eiern in bester Qualität.

Unter der Devise „Genussvoll tauschen“ wird anstatt Vollkorngetreide Weißmehl für eine ausgewogene Ballaststoffzufuhr verwendet, native kaltgepresste Öle ersetzen Industriefette und Speisen werden mit Honig und frischem Obst statt raffiniertem Zucker gesüßt.

www.schwarz.at/

Carsten Möller, Düsseldorf

Der DRINKS OPEN MASTER 2015 heißt Carsten Möller und kommt aus Düsseldorf, Deutschland. Der Barkeeper, der in der Capella Bar des Breidenbacher Hof, arbeitet, überzeugte am Samstagabend auf der MS Lindau am Bodensee die hochkarätige Jury mit einem Cocktail, der jedoch noch seiner Benennung harrt. Er darf sich jetzt über eine Woche „Mittelmer-Reise mit der AIDA“ für zwei Personen inklusive Barführung und € 500 Taschengeld freuen.

Auf den zweiten Platz kam Dominik Hau (IsarBar Sofitel Bayerpost) aus München, Deutschland, mit dem Drink „Indian Bell“; Dritter wurde Henning Riecken (Pearl’z Bar/FCUK YOGA Bar) aus Essen mit dem Drink „From Russia with Bees“.

In der Vorrunde im Hotel 47° in Konstanz am Bodensee kämpften 40 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz um den Einzug ins Finale. Die 12 Finalisten stellten anschließend ihr Können unter Beweis und kreierten innerhalb einer Stunde einen neuen Sommer-Cocktail. Unter den Augen einer international besetzten, hochkarätigen Jury und hunderter Zuschauer mixten Sie ihren Cocktail an Bord der MS Lindau während der Fahrt über den Bodensee.

Was folgte, war ein rauschendes Fest zur kürzesten Nacht des Jahres. Denn sehenswert waren an diesem Abend nicht nur die Cocktailkreationen der Teilnehmer der DRINKS OPEN 2015. Bis tief in die Nacht feierten die geladenen Gäste unter Anleitung von DJ Mr. BigBen das 30-jährige Jubiläum des Magazin DRINKS – Das Magazin für Barkeeper und Gäste. Für Stimmung sorgte auch der Burlesque-Auftritt von Chandra Lavie, die mit ihrer reizenden Vorführung die Party-Gäste in ihren Bann zog. Die Flairbartender Görkem Harp (u.a. amtierender Hessenmeister und Türkischer Meister 2014 & 2015) und Ilias Kousis (dreifacher Griechischer Meister), die mit ihrer Flair Show bereits beim Vorentscheid begeisterten, ließen es sich nicht nehmen, die Partygäste eine erneutes Mal in Staunen zu versetzen.

Nähere Informationen zum DRINKS Magazin und zum Event: www.drinks-magazin.com

Tjark-Peter Maaß

Der Lindenhof 1887 in Lunden im schleswig-holsteinischen Kreis Dithmarschen, nahe Husum gelegen, ist im Zuge seiner Umgestaltung nun offiziell eröffnet. So bietet das neu konzipierte Hotel-Restaurant ab sofort sechs stilvoll eingerichtete Doppelzimmer, die unter anderem mit Satelliten-TV und Flat Screen sowie WLAN ausgestattet sind. Zu der Eröffnungsveranstaltung am 26. September von 12 bis 17 Uhr sind alle eingeladen, die neugierig auf Zimmer und die Küche des neuen Lindenhof 1887 sind sowie Lust auf die kreative Fingerfood-Küche von Tjark-Peter Maaß haben.

Darüber hinaus wird die neue kulinarische Eventreihe mit weiteren meisterhaften Ideen und stets frischen und regionalen Produkten fortgeführt: „Meister vom Lande“ heißt es am 5. Oktober 2014, um 18 Uhr, wenn Gastgeber und Küchenchef Tjark-Peter Maaß mit den Meisterköchen Detlef Stache, Falck Christiansen und Hans Jürgen Thomsen seinen Gästen ein 5-Gang Erntedankmenü kredenzt. Darunter finden sich Spezialitäten wie Entenleber mit Stampf vom Hokkaidokürbis oder Kablbstafelspitz Lavendeljus. Der Preis für das Menü beträgt 75 Euro pro Person inklusive korrespondierender Getränke.

Tjark-Peter Maaß hat den Lindenhof von seinen Eltern übernommen und etabliert den neuen Lindenhof 1887 als kleines und feines Genießerhotel mit hochwertigen kulinarischen Events. Seine jahrelange Erfahrung als Koch in renommierten Häusern wie zum Beispiel dem Adlon in Berlin, dem Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg oder dem Hotel Alter Meierhof in Glücksburg kommt nun den anspruchsvollen Gästen im Lindenhof 1887 zu Gute. Die Qualität der vorwiegend regionalen Produkte und das Geschmackserlebnis haben bei all seinen Kreationen oberste Priorität.

Als die Meister vom Lande ist er unter anderem mit seinen Kochkollegen Falck Christiansen vom Dörpskrog Ahrenshöft, Detlef Stache vom Osterkrug in Treia und Hans Jürgen Thomsen vom Hotel „Zur Treene“ in Schwabstedt regelmäßig mit erstklassigen kulinarischen Erlebnissen unterwegs, um die Gäste mit ihren regional angereicherten Kochkünsten zu begeistern. So jetzt auch im eigenen Haus.

Arrangement „Meisterhaft“
Passend zu der Veranstaltung bietet der Lindenhof 1887 das Paket „Meisterhaft“ an für drei Übernachtungen vom 3. bis 6. Oktober 2014. Inklusive sind Genießerfrühstück am Tisch serviert, zweimal ein 3-Gang-Menü sowie die Teilnahme am Event „Die Meister vom Lande“. Das Paket kostet ab 245 Euro pro Person im Doppelzimmer (ab 290 Euro im EZ).

Die reine Übernachtung im Lindenhof 1887 kostet im Doppelzimmer inklusive Frühstück ab 95 Euro, im Einzelzimmer ab 65 Euro. WLAN
und eine Flasche Tönissteiner Mineralwasser auf dem Zimmer sind ebenso im Preis und in den Paketen enthalten.

www.lindenhof1887.de

Philipp Stein

Anja und Christian Barth hatten eingeladen und fast 100 geladene Gäste kamen. Mit einer festlichen Gala wurde im Favorite Restaurant im Favorite Parkhotel in Mainz eine neue Etappe auf dem Erfolgsweg eingeläutet. Der Anlass für den Abend der Hochgenüsse, zu denen auch Altmeister Dieter Müller einen köstlichen Beitrag leistete, war ein erfreulicher. Hocherfreut zeigte sich Hausherr Christian Barth über den formidablen Neuzugang im Gourmet Restaurant des Hauses. Mit Philipp Stein steht hier jetzt ein neuer Chef am Herd, der sich mit seinen 23 Jahren schon einen exzellenten Ruf erkocht hat.

Das weiß auch Dieter Müller, mit dem Stein gemeinsam auf hoher See auf der MS Europa gekocht hat. Freude und Stolz waren ihm deutlich anzumerken, als er eine kleine Laudatio auf seinen Schüler hielt. Er sprach von Talent und Engagement, die bei Stein eine glückliche Partnerschaft eingehen. Und selbst dieses Mal hatte Stein es wieder geschafft, seinen Meister in Staunen zu versetzen, denn der junge Chef blieb cool und arbeitete ruhig und besonnen seine vier Gänge ab. Ob Gänseleber klassisch oder Mascarponeravioli, Filet und Backe vom Weideochsen oder Erdnusstörtchen mit Thaibasilikum Eis – alles kam perfekt und à la minute auf den Tisch. Dieter Müller krönte das Menü mit einer gebratenen Jakobsmuschel und Garnele auf Karottenkompott mit Vanille und Kokos-Chili-Fumet.

Bis nach Mitternacht wurde geschlemmt und gefeiert. Und nicht nur einmal hob man die Gläser und stieß auf gutes Gelingen und den Meister und seinen Eleven mit dem Mainz-Bonus an. Philipp Stein kommt aus einer Mainzer Gastronomen Familie und wollte immer nur eins: Kochen, richtig gut kochen. In der Favorite kann er diesen Traum jetzt leben.

Mit Philipp Stein hat sich Favorite-Chef Christian Barth ganz bewusst einen weltoffenen jungen Mainzer ins Haus geholt, der bereits auf dem internationalen Parkett gepunktet, aber bei allem Erfolg die Bodenhaftung nicht verloren hat. Steins ansteckender Begeisterung kann man kaum widerstehen, ob es ums Kochen, um ferne Länder oder Mainz 05 geht. Mit Überraschungsmenüs will er die Gäste einladen, seine Küche kennen und lieben zu lernen. Und noch eine gute Nachricht für Neugierige zum Schluss: Vier Wochen lang speist man im Favorite Restaurant jetzt zu Sonderpreisen.

Das Favorite Restaurant ist von Mittwoch bis Sonntag von 12.00 bis 15.00 Uhr und von 19.00 bis 22.00 Uhr geöffnet. Das Restaurant liegt mitten im Mainzer Stadtpark im Favorite Parkhotel, Karl-Weiser-Straße Nummer 1.

Weitere Informationen unter www.favorite-mainz.de

Kabuki Kaiten Sushi Bar Mr. Hai, Berlin

Mr. Hai gehörte zu den ersten, die Sushi in Berlin angeboten haben. Der Vietnamese machte sich früh am Olivaer Platz selbständig. Bald war sein Laden gerammelt voll mit Russen, die die gute Qualität schätzen und sich auch nicht an den hohen Preisen gestört haben.

Jetzt scheint alles anders zu sein. Wir besuchten an einem Sonntag Mittag diese Kaiten Sushi Bar in Charlottenburg. Gar kein Russe war da. Nach dem wir eintraten passierte minutenlang gar nichts. Dann erbarmte sich die eine der beiden Kellnerinnen, uns einen Platz zu empfehlen („Suchen Sie sich was hinter der Bar“). Sonntag mittags ist Happy Hour, aber es war wenig los. Jetzt kosten die kleinen Teller 3,10 Euro und die größeren Platten 7,50 Euro.

Die Speisen sahen bei unserem Besuch optisch ziemlich alt aus. Speziell die Sachen für 7,50, die offenbar schon sehr lange auf dem Band spazierenfuhren und es auch weiter taten, als wir gingen. Das einzige Nigiri Sushi, das es gab, Lachs, war im Fisch komplett zerrissen, stumpfe Messer dürften Schuld sein. Das typische Schleifgeräusch, was man oft in Sushi Bars hört, wenn das Messer über den Stein fährt, gab es hier nicht. Wir hatten ein gemischtes Sashimi, das aber kein Sashimi war, sondern je zwei dicke Scheiben Fisch.
Japanische Eleganz war nicht zu spüren, dafür aber sich in vietnamesich laut unterhaltende Sushi „Meister“. Es muss eine lustige Unterhaltung gewesen sein, dem lauten Lachen nach.
Auch der Service hat Möglichkeiten der Verbesserung. Wir sassen also hinter der Bar, da kam ein junger Mann zu uns, um an uns vorbei zugehen und drei Plätze weiter sauber zu machen. Wir sassen weiterhin ohen Soja, Wasabi und Gari da. Auf Anfrage war der junge Mann bereit, uns diese Sachen zu bringen.
Es kam dann auch eine der beiden „Miss Sushi“ und brachte uns eine Karte und erklärte das System. Danach waren diese Mädels, denen man anmerkte, sie wären lieber Models oder Shoppen als zu kellnern, nie wieder. Als wir zahlen wollte, stöberte ich die beiden Telefonmäuse im Fenster auf. Eine hat uns dann auch schnell und bereitwillig die Rechnung gemacht. Es ist selten, dass ich gar kein Trinkgeld gebe. Hier war es mal der Fall.

Aber zurück zum Essen. Obwohl die Rollen alle nicht wirklich gut aussahen, schmeckten sie uns. Bis auf eine aussen Frittierte waren alle von gutem Geschmack. Wir wählten jedoch auch nur, was einigermassen gut aussah. Die großen Teller sahen durch die Bank schlecht aus. Da gab es so eine Art Cerviche, alles jedoch in einer Sauce ertrunken. Das haben wir lieber nicht probiert. Auch das ganze gekochte Gemüse sah nicht mehr frisch aus.
Und es war gut, dass wir nicht das Gemüse aßen. Der Sushi Meister nahm vier eingeschweisste Salat-Gurken und legte die auf sein Schneidebrett, wo gerade noch der Fisch lag. Er entfernte die Folie und fing an, die Gurke zu zerteilen. Ich fragte ihn, ob man denn nicht erst die Gurke waschen müsste. Da lachte er und meinte, das machen sie nie!

Fazit: Offenbar ist der Laden nicht mehr so erfolgreich wie Anfang des Jahrtausends. Preis-Leistung passen nicht mehr, der Service ist eher eine Zumutung als ein Service.

www.mrhai.de/

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Gunnar Tietz

Die Gastronomiebranche zeichnet Palace – Chefsommelier Gunnar Tietz zum „Meister der Weine 2013“ aus

Anlässlich der CHEF-Sache 2013 in Köln wurden die Besten der Besten aus der Gastronomie mit dem „Best of the Best Award 2013“ geehrt. Das kulinarische Magazin Port Culinaire schrieb diesen Wettbewerb zum zweiten Mal aus.

Gunnar Tietz, Chefsommelier des Gourmetrestaurants „first floor“ im Hotel Palace Berlin, ist um eine Auszeichnung reicher und erhielt den „Best of the Best Award 2013“ in der Kategorie „Meister der Weine“. Die Besonderheit dieser Ehrung: die ganze Gastronomie- und Food-Branche nominierte und stimmte ab.

Unter den vier Finalisten in der Kategorie Meisterin/Meister der Weine setzte sich Gunnar Tietz schließlich gegen Mitbewerber wie Thomas Sommer, Gault Millau – Sommelier des Jahres 2013, oder Marcel Runge aus dem Restaurant Aqua durch.

Als Bote des guten Geschmacks und herzlicher Gastgeber pflegt Gunnar Tietz seit 15 Jahren im Gourmetrestaurant „first floor“ Weinkultur auf höchstem Niveau. Genießer und Weinliebhaber aus der ganzen Welt schätzen seine Weine, die fachkundige Beratung sowie die unaufdringliche Bereitschaft, sie an seiner Leidenschaft für erlesene Tropfen teilhaben zu lassen. Weinempfehlungen trifft er oftmals aus dem Bauch heraus: Mutig lässt er dabei gern auch ungewöhnliche – doch stets sinnliche und faszinierende – Konstellationen entstehen. Auch deshalb wählte ihn der Gault Millau 2011 zum „Sommelier des Jahres“.

Gleich vier Gründe zum Feiern: Das Sternerestaurant „first floor“ lädt zur exklusiven Küchenparty mit Matthias Diether und seinem Vorgänger Matthias Buchholz ein

20 Jahre „first floor“, 15 Jahre Michelin-Stern in Folge, die Wahl von Matthias Diether zum „Berliner Meisterkoch 2013“ und nun auch noch Gunnar Tietz’ Auszeichnung zum „Meister der Weine“ – Das muss gefeiert werden, meint das privat geführte Hotel Palace und lädt ein.

Die legendäre „first floor“-Küchenparty lebt für ein paar Stunden im November wieder auf. Am 2. November 2013 um 19 Uhr öffnen Chef de Cuisine Matthias Diether und sein Vorgänger Matthias Buchholz gemeinsam die Türen der „first floor“-Küche und laden Feinschmecker zu einem einzigartigen Genussevent ein.

Das Hotel Palace Berlin war eines der ersten Berliner Hotels, dass die Küche seines Gourmetrestaurants für ein Publikum öffnete. Die Idee, Freunde und Feinschmecker an den Herd zu laden, um ausgiebig schauen und probieren zu können – und das alles, während das gesamte Team und der Chef blanchieren oder tranchieren, braten und brutzeln, hacken und hobeln – markiert einen Meilenstein in der Haute Cuisine.

Exklusive Küchenparty am 2. November 2013, 19 Uhr
€ 149,00 pro Person inklusive Getränke
Tickets unter der Rufnummer 030 2502 1126 oder via E-Mail a.vos@palace.de

Der Meister der Weine 2013: www.facebook.com/photo.php?fbid=10151693170733124&set=a.10151693167908124.1073741863.168996673123&type=3&theater

Unsere Fotostrecke aus dem First Floor: www.facebook.com/media/set/?set=a.10151693167908124.1073741863.168996673123&type=3

Das Hotel Palace am Berliner Europacenter können wir auch uneingeschränkt empfehlen: www.palace.de