Sonja Frühsammer

Die „Berliner Meisterköche“ des Jahres 2015 wurden heute im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt gegeben. In sechs Kategorien wählte die unabhängige 14-köpfige Jury, bestehend aus Berlins führenden Food-Journalisten und -Kennern, die Preisträger aus. Die Auszeichnung „Berliner Meisterköche“ wird bereits zum 19. Mal von Berlin Partner vergeben. Damit wird Jahr für Jahr die enorme und steigende Zahl an Kochtalenten in der Hauptstadt sichtbar gemacht und aufs Neue aufgezeigt: In der Hauptstadtregion wird auf höchstem Niveau gekocht.

Der „Berliner Meisterkoch 2015“ ist Sonja Frühsammer aus Frühsammers Restaurant. Die Begründung der Jury lautet: „Nie überladen, weit ab von prätentiös, dafür leicht, elegant, mutig, fruchtig. Als Gruß aus der Küche kommt ein Süppchen aus tiefdunkler Kirsche und Tomate. Gefrorenes Mus von der Avocado wird mit Mojito-Creme und herrlich salzig-sauren Würfeln aus Salzzitronen-Gel gereicht. Die marinierten Gambas kombiniert sie mit Brandenburger Kohlrabi und süß-pfeffriger Papaya. Konsequent hat Berlins beste Köchin an Stil und Handschrift gefeilt und eine Küche entwickelt, die nun wahrhaft unverkennbar und in der Hauptstadt einzigartig ist. Auch Stummfilm-Star Fritzi Massary, in deren einstiger Villa und Wintergarten serviert wird, wäre stolz auf Berlins erste MeisterköchIN.“

Als „Brandenburger Meisterkoch 2015“ wurde Marco Giedow vom „Ferienhof Spreewaldromantik“ in Burg gewählt. Ihre Entscheidung begründet die Jury folgendermaßen: „Ehrlich, verständlich und einfach – aber mit Pepp“, so beschreibt Marco Giedow seine Küche. Wenn er am Herd steht, hat er den Anspruch, Regionales und Saisonales zum Geschmackserlebnis werden zu lassen – unverfälscht, ohne Schnickschnack, keine Extravaganzen! Und schon einmal hat er beeindruckt, als Chef am Herd in der „Alten Schule“ in Reichenwalde war er 2011 bereits einmal Meisterkoch. Nun ist er weitergezogen, hat sich weiterentwickelt, garniert seine Küche nun noch eleganter und gekonnter mit modernen Geschmacksakzenten und überraschenden Einschüben aus aller Welt. Zum zweiten Mal beweist sich Giedow als Baumeister und Architekt einer modernen und immer fantasievolleren Brandenburger Küche.“

Der Titel „Aufsteiger des Jahres 2015“ ging an Manuel Schmuck von MARTHA’S RESTAURANT“. Die Jury begründet ihre Entscheidung so: „Explosionsartig kreativ, wahrhaft wild! Die Kochbananen-Rösti mit glasiertem Schweinebauch und Bohnen-Koriander-Ragout kommen auf einem Backblech mit hellem Backpapier, das mit Strichen und Klecksen aus roter BBQ-Sauce und grünem Petersilienöl ganz à la Pollock bunt bemalt ist. Kalbszunge und Granny Smith werden mit violettem Senf und karamellisierten Senfkörnern serviert. Unser Aufsteiger des Jahres hat sich mit seiner Küche an die Spitze gleich einer Gruppe neuer, junger Köche in der Stadt gesetzt, die ihre Inspiration aus Berlins boomender Straßenküche zieht und Handwerk und Können aus teils größten Häusern mitgebracht hat. Manuel Schmuck war Souschef beim großen Daniel Achilles im „Reinstoff“.“

In der Kategorie „Berliner Gastgeber 2015“ ist die Wahl der Jury auf Barbara Merll aus dem „SKYKITCHEN Restaurant / Bar flavored by a.choice”, andel’s Hotel Berlin gefallen. Dazu die Jury: „Menschlich, sympathisch, professionell, immer ein Lächeln im Gesicht und eine Ur-Intuition dafür, was dem Gast denn nun gerade schmecken mag oder ihn beschäftigt. „Wie wär’s mit dem Kefirsüppchen mit Karotteneis und Karotten-Tapioka-Perlen – und ja, da hinten, das sind die beiden Türme am Frankfurter Tor!“ Schon als gute Seele im ehemaligen „a.choice“ hat sie begeistert. Nun, mit dem Umzug von Alexander Koppes Restaurant in luftige Höhe im Haus, in den 12. Stock mit Weitblick über die Stadt und in neuem, schick-legeren James-Bond-Design, wirkt sie noch befreiter, beflügelt. „Jeder Abend hier macht mir Spaß“, sagt unsere Gastgeberin 2015, „und wenn mal was schief geht, wird drüber gelacht.“ Genauso soll’s doch sein.“

Das „Berliner Szenerestaurant 2015“ ist in diesem Jahr die CORDOBAR. Dies erläutert die Jury so: „Weingenuss ohne Schwellenangst, dazu exzellente Küche – die mit Rote Bete, Feta und Wasabi-Mayonnaise-Klecksen „belegte“ „Blutwurstpizza“ ist schon Kult! Bedient wird in T-Shirt, Jeans. Auch belehren will man nicht, überzeugen schon; das 900 Positionen „dicke“ Weinbuch liest sich wie ein ‚Who’s Who’ von Österreichs jungen, kreativen Winzern. „Berlin ist weiter, offener als Wien“, sagt Sommelier und Steirer Willi Schlögl. Gemeinsam mit dem Wiener Starkoch-Sohn Lukas Mraz hat er sich auf an die Spree gemacht, um einen Wein-Ort zu kreieren, den es davor nicht gab. Auch in Berlin nicht! Projekt gelungen! Bis meist weit nach Mitternacht ist unser Szenerestaurant 2015 lebendig, bunt, rappelvoll.“

Ninon Demuth, Gerrit Kürschner, Carolin Strehmel, Rafael Strasser, Lisa Thaens und Bontu Guschke von „Über den Tellerrand kochen e.V.“ erhalten den Titel „Gastronomischer Innovator 2015“. „Essen teilen nährt die Seele, heißt willkommen, gemeinsam Essen vermittelt Schutz, Geborgenheit. „Wir haben mit Flüchtlingen hier in der Stadt gekocht, zugehört, und Rezepte und Geschichten für ein Kochbuch gesammelt“, erzählt Nino Demuth. Wie von selbst seien dabei auch plötzlich Schicksale mitgeteilt und besprochen worden, erinnern sich Lisa Thaens und Rafael Strasser. Entwickelt hat sich daraus das Food-Projekt, dessen sechs Gründer die Jury in diesem Jahr klar und einstimmig den Preis des Innovators zuspricht. „Über den Tellerrand kochen“ veranstaltet und organisiert in Unterkünften quer durch Berlin Kochkurse von und für Flüchtlinge, zum Kochen, essen von landestypischer Küche, von Mama-Küche, zum Ankommen, Verstehen, Heilen.“

Dr. Stefan Elfenbein, Vorsitzender der „Jury Berliner Meisterköche“:
„Der ‚Meisterkoch’ ist erstmals in der ‚Meisterköche’-Geschichte eine Köchin, auch der ‚Gastgeber’ ist eine Frau – noch dazu in einem mutig in luftige Höhe gezogenen Restaurant! Unser Aufsteiger ist der Beste aus einer Truppe junger Köchinnen und Köchen, die frischer, frecher, selbstbewusster kochen, als jeder ‚Jahrgang’ zuvor. Mit dem ‚Szenerestaurant’ wird ein Ort gekürt, der – wie die Macher selber sagen – nur in Berlin entstehen konnte. Und unsere Auszeichnung ‚Gastronomischer Innovator’ geht an sechs Neu-Berliner, die mit Allem, was Essen meint, auch politisch Zeichen setzen – unsere Verbeugung! Fazit: Berlin 2015 schmeckt besser denn je, heißt willkommen, befreit!“

„Die Meisterköche haben mit dazu beigetragen, dass sich Berlin als Ort für Haute Cuisine aber auch für Trends national und international etabliert und in Szene gesetzt hat. Hier können wie in keiner anderen Stadt außergewöhnliche Ideen und neue Konzepte erfolgreich umgesetzt werden. Aufgrund der Vielfalt, der Kreativität sowie Professionalität sind die Meisterköche ausgezeichnete Botschafter für Berlin. Auch unser Berlin-Partner-Netzwerk schätzt dieses Format, das wir 1997 ins Leben gerufen haben, um die gehobene Restaurantkultur der Hauptstadt als wichtigen Wirtschaftsfaktor sichtbar zu machen“, sagt Andrea Joras, Geschäftsführerin von Berlin Partner.

Kriterien für die Auswahl der Jury, die sich aus unabhängigen Fachleuten zusammensetzt, sind neben der Kochkunst, die Originalität der Kreationen, die Präsentation der Speisen, der Service und das Ambiente. Die offizielle Ehrung der diesjährigen Preisträger sowie die Übergabe der begehrten Auszeichnungen in Form eines handbemalten Tellers der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin findet am 7. November 2015 bei einem Gala-Diner im InterContinental Berlin statt.

Manuel Schmuck

Im neuen Berliner Restaurant „Martha’s“ rocken junge, kreative Köche. Das Restaurant ist gleichzeitig Talentschmiede für eine neue Generation in der Küche

Martha’s ist das neue Restaurant im alten Westen im Herzen Berlins. Hier bringt Küchenchef Manuel Schmuck seit wenigen Wochen zeitgemäße, gehobene und dennoch bezahlbare Küche auf den Teller. Der 26-jährige Schmuck stand zuvor an der Seite von 2-Sterne-Koch Daniel Achilles im Reinstoff.

Patronin und Namensgeberin Martha, selbst leidenschaftliche Köchin von klein auf, freut sich über die positive Resonanz in der Hauptstadt: „Mit der Familie und Freunden toll und unkompliziert essen gehen – das Martha’s trifft mit seinem Konzept den Nerv der Zeit und hat die kulinarische Szene Berlins im Sturm erobert.“ Ihr Wunsch war es, eine Plattform zu schaffen, wo talentierte Jungköche auf Gäste treffen, die erstklassige Küche erleben und sich gleichzeitig wie bei Freunden fühlen. „Unser Team kocht auf sehr hohem Niveau und handwerklich ausgefeilt. Diese Energie in der Küche überträgt sich automatisch auf die Gäste,“ sagt die 23 jährige Martha. „Ich sehe das Restaurant als Kreativitätsschmiede, in der sich neue kulinarische Ideen entwickeln. Unsere Türen sind stets für junge Talente geöffnet,“ so Martha weiter.

Jung und mit Erfahrung in der Sternegastronomie im In- und Ausland, unter anderem im Wiener Steirereck, ist Küchenchef Manuel Schmuck. Im Martha’s bringt er seine einfache Philosophie auf den Punkt: „Ich verwende das Beste, was der Markt hergibt und das zu fair kalkulierten Preisen. Das muss nicht zwingend regional sein, es muss nur einfach richtig gut schmecken.“ Dabei kombiniert er verschiedene Aromen und Texturen miteinander, verbindet gern auch typisch deutsche, bodenständig deftige Produkte mit asiatischen und mediterranen Aromen. Kreationen wie Gesottene Kalbszunge mit violettem Senf, Senfkörnern, Zwiebel-Püree, Hefe-Bockbier-Vinaigrette, Granny-Smith und Rotkohlblättern oder ein Muscheleintopf aus Bachsaibling mit Haselnussöl, Amaranth, Rucola, saurem Rotkohl und Rotkohlsaft stehen auf der Karte. Die Gerichte kosten zwischen 8 bis 30 Euro. Sie werden ergänzt durch 80 preisgünstig kalkulierte Weine aus Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 18:00 bis 22:30 Uhr (Küche), Bar: open end. Reservierungen unter +49 30 78 00 66 65 oder online unter http://marthas.berlin.

Andreas Döllerer & Manuel Schillinger

Gerade erst im „Kocholymp angekommen“ (Originalzitat aus Falstaff 2014), macht sich Andreas Döllerer auf ins Wellnesshotel Engel im Tiroler Tannheimer Tal. Der erst 35-jährige Starkoch aus Salzburg, der mit seiner eigenwilligen Cuisine Alpine frischen Wind in die Kulinarikwelt der Alpenrepublik bringt, gehört bereits zur Kochelite Europas. 99 Punkte von 100 möglichen, mit denen sein Genießerrestaurant Döllerers in Golling erst kürzlich von Falstaff ausgezeichnet wurde, beweisen einmal mehr die Klasse des Salzburger Maîtres.

Döllerer folgt der Einladung des ebenfalls jungen Küchenchefs Manuel Schillinger 33 Jahre, seines Zeichens Haubenkoch und Küchenchef des Engels, und bringt im November die Cuisine Alpine nach Tirol. Anlass sind die diesjährigen renommierten Engel Gourmetwochen, bei denen schon Größen wie Hubert Wallner Junior oder Klaus Velten zu Gast waren.

Von 09. bis 16. November steht der Engel ganz im Zeichen der irdischen Genüsse. Döllerers Linie setzt auf die Produktvielfalt Österreichs und verleiht seinen Köstlichkeiten, deren Grundlage frische, regionale Zutaten sind, einen kosmopolitischen Charme. Frische, Originalität und heimische Qualitätsprodukte sind auch die Eckpfeiler der Küchenphilosophie des Engels. So dürfen sich Feinschmecker am 13. November auf pfiffige Gerichte der jungen österreichischen Haubenküche freuen. Begleitet wird das Gourmetgaladinner mit dem passenden Glas Wein, das fachgerecht vom hauseigenen Sommelier Florian Brutscher ausgewählt wird. Bei der Gourmetpressereise können Sie zudem die vielen Wellnessangebote nutzen und das Engel Spa entdecken.

Auch im Tannheimer Tal empfehlenswert:
Gasthaus Morent – unsere Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152380608578124.1073741909.168996673123&type=3

www.engel-tirol.com/de/

Gourmetwochen im Hotel Engel im Tannheimer Tal, Tirol

Sterneköche versprechen himmlische Genüsse bei den Gourmetwochen 2014

Genießen mit allen Sinnen – diesem Motto hat sich das Wellnesshotel Engel im Tiroler Tannheimer Tal verschrieben. Der Geschmackssinn wird bei den regelmäßig stattfindenden Gourmetwochen verwöhnt. Liebhaber des guten Geschmacks freuen sich über Gaumenfreuden und kulinarische Erlebnisse der Superlative.

Die Küche im Engel ist für ihre herausragende Qualität bekannt, was die erneute Vergabe einer Haube von Gault Millau 2014 bestätigt. Hochwertige Naturprodukte, bevorzugt aus der Region, werden hier zu exquisiten Delikatessen verarbeitet. Die regelmäßig stattfindenden Gourmetwochen bilden das Highlight in Sachen kulinarischer Genuss und sind ein weiterer Grund, weshalb der Engel in der Kochszene schon lange kein Geheimtipp mehr ist. Bereits zahlreiche prämierte Starköche haben hier an Seite des jungen Küchenchefs Manuel Schillinger den Kochlöffel geschwungen. Auch 2014 darf man wieder gespannt auf die originellen Kreationen anlässlich der Gourmetwochen von 27.04. bis 04.05.2014 und von 09.11. bis 16.11.2014 sein. Unterstützt wird die Engel Küchenbrigade dieses Jahr von Haubenkoch Hubert Wallner und Starkoch Andreas Döllerer.

Hubert Wallner, der „Aufsteiger des Jahres 2013“ Falstaff Gourmet Guide, ist bereits eine etablierte Größe in der Österreichischen Haubenküche. Aufgewachsen in einem Gastronomiebetrieb hat der gebürtige Niederösterreicher seine Leidenschaft fürs Kochen von seiner Mutter geerbt, die ihn in die feine Kunst der Küche einführte. Gelernt bei renommierten Köchen in Österreich und der Schweiz hat er nun seine kulinarische Heimat in Kärnten gefunden. Sein 2010 eröffnetes See Restaurant Saag am Wörthersee ist unter den besten zehn Restaurants Österreichs gelistet und bereits ein Hotspot für Genießer. Am 01.05.2014 wird Hubert Wallner die Gäste des Engels mit seiner auf Frische und Natürlichkeit setzenden Küche begeistern.

Andreas Döllerer hat sich einer ganz besonderen Art des Kochens verschrieben – der Cuisine Alpine. So nennt der mit drei Hauben gekrönte Koch seine ganz persönliche Küchenlinie, eine gelungene Mischung aus klassischen österreichischen Schmankerln verfeinert mit einer Prise Kreativität und internationalem Charme. Der Name verrät bereits die große Wertschätzung des Kochs für seine alpine Heimat Salzburg und deren Produktvielfalt. Diese bringt er seinen Gästen in Döllerers Genießerrestaurant in Salzburg näher, das ebenfalls unter den zehn besten Gastronomiebetrieben Österreichs gereiht ist. Im November 2014 kommt Andreas Döllerer auf Einladung von Markus Schillinger dann ins Wellnesshotel Engel. Am 13.11.2014 darf man neugierig auf die Verbindung der salzburgerischen Cuisine Alpine und der himmlischen Küche von Markus Schillinger sein.

Manuel Schillinger – Jung, dynamisch und hochmotiviert – diese Eigenschaften verhalfen Schillinger auch dieses Jahr wieder zu einer Haube und 14 Punkten, verliehen in der aktuellen Ausgabe von Gault Millau. Schillinger setzt auf Natürlichkeit und Qualität bei Produkten und Geschmack. Ablenkender Schnickschnack kommt hier nicht auf den Teller, sondern klassische österreichische Küche neu interpretiert mit internationalen Einflüssen, immer auf den Punkt gebracht. Ein Erfolgsgeheimnis des jungen Küchenchefs ist dabei auch der fachliche Erfahrungsaustausch bei den alljährlichen Gourmetwochen, bei denen er Inspiration für neue Gerichte schöpft.

Schon ab € 743,- pro Person im DZ kann man bei den Gourmetwochen mit Hubert Wallner von 27.04. bis 04.05.2014 und Andreas Döllerer von 09.11. bis 16.11.2014 dabei sein. In der Pauschale sind die kulinarischen Highlights aus der Pure Gourmet Küche, alle Engel-Gourmet-Verwöhnleistungen, das umfangreiche Vitalwochenprogramm, Spa- und Fitnessangebote sowie zwei Wunschzettelbehandlungen pro Person enthalten.

www.engel-tirol.com

Promi Kocharena

Vier Promis – ein Ziel: Profikoch Frank Buchholz mit kulinarischen Genüssen der Spitzenklasse in Grund und Boden kochen! Dafür versammeln sich Schauspieler Hakim Meziani, Sängerin Fernanda Brandao, Schauspieler Manuel Cortez und Moderatorin Nina Moghaddam heute, 28. Juli um 20:15 Uhr vor dem Herd der „Promi Kocharena“. Denn in fünf Runden gilt es für die Stars, ihr Lieblingsgericht innerhalb der vorgegebenen Kochzeit besser zu kochen als Frank Buchholz. Wer das schafft und von der anspruchsvollen Jury, bestehend aus Fußballmanager Reiner Calmund, Gastrokritiker Heinz Horrmann und Food-Journalistin Katja Burghardt, die meisten Punkte erhält, gewinnt 3.000 Euro für einen guten Zweck nach Wahl. Neben dem Publikum drücken auch Moderator Florian König und Kommentator Heiko Wasser die Daumen – doch um den Profikoch zu schlagen, braucht es deutlich mehr als nur Glück…

Im „Teamgang“ kochen alle Stars gemeinsam gegen Profikoch Frank Buchholz. Wer schafft es, die beste „Rolle von Ente und Rotkraut im Brickteig“ zu kochen und gleichzeitig möglichst viele Portionen an das Publikum zu verteilen? Auch wenn die Stars deutlich in der Überzahl sind – schon wenige Sekunden nach Beginn der Kochzeit gibt es im Promi-Team die ersten Verwundeten zu beklagen: Manuel Cortez schneidet sich gleich zweimal die Finger an einer Reibe. Doch mit einem Pflaster ist dem Schauspieler schnell geholfen: „Es ist nur ein Stück Finger im Salat, aber wer das findet, hat gewonnen“, so der 34-Jährige. Neben möglichen Fingerresten im Essen gibt es bei der Verkostung aber noch ein weiteres Problem – Reiner Calmund sind die Portionen zu klein: „Ich will heute keine Diätkost essen!“ Können die Promis mit ihrer Kochleistung trotzdem überzeugen?

Hakim Meziani hat für seinen Duell am Herd ein besonders anspruchsvolles Rezept mitgebracht: Nicht weniger als „Kopfsalatsuppe mit Hummer“ will der 45-Jährige der Jury servieren und damit Frank Buchholz besiegen. Obwohl er für die Zubereitung seines Gangs nur 15 Minuten Zeit hat, setzt der Schauspieler bei seinen drei Joker-Minuten auf eine besondere Taktik: Er bittet Fernanda Brandao, seinen Konkurrenten vom Kochen abzulenken. Und dafür zeigt die Sängerin vollen Körpereinsatz: Trotz High-Heels erklimmt sie die Kochplatte und beginnt einen erotischen Tanz. „Oh Frank, ich mache deine Töpfe heiß!“ amüsiert sich Fernanda – und verschafft Hakim Meziani durch ihren Einsatz einen entscheidenden Vorteil. Doch erst zwei Minuten vor Ende der Kochzeit bemerkt der Schauspieler, dass in seiner Kopfsalatsuppe noch kein Salat ist. Gibt es in diesem Gang leere Teller für die Jury?

Mit einem ganz besonderen Rezept stellt sich Fernanda Brandao dem Profikoch. „Moqueca de camarao“ – oder anders ausgedrückt „Garnelen mit rotem Palmöl, Kokosmilch und Maniok“ – will die gebürtige Brasilianerin in nur 20 Minuten zubereiten. Ihr Vorteil: Die Zutat Maniok ist in Deutschland kaum bekannt und selbst Profikoch Frank Buchholz weiß zunächst nicht, wie er dieses ungewöhnliche Gemüse, das grob der Kartoffel ähnelt, verwenden soll. Trotzdem ist Fernanda Brandao nicht siegessicher – und stapelt tief. Selbst auf ihren vom Männermagazin FHM verliehenen Titel „Sexiest Woman in the World“ angesprochen, bleibt sie bescheiden: „Wir Frauen wissen ja, was man mit Styling und Schminke alles aus sich rausholen kann. Ich glaube, keine Frau fühlt sich jeden Tag sexy, wenn sie morgens aufwacht. Ich auch nicht.“ Welches Koch-Talent schlummert wirklich in der brasilianischen Schönheit?

Multi-Talent Manuel Cortez will Frank Buchholz im vierten Gang mit seinem Gericht „Knuspriges vom Spanferkel mit Pastinakengemüse“ schlagen. Der 34-Jährige ist nicht nur Schauspieler, sondern auch Choreograf, Stylist, Videoregisseur sowie Fotograf und liebt die Abwechslung: „Ich bin grundsätzlich leider sehr schnell von Dingen gelangweilt.“ Bei seinem Einsatz am Herd ist von Langeweile glücklicherweise keine Spur: In nur 25 Minuten muss sein Essen auf dem Jurytisch stehen. Doch zur Verwunderung aller wird Manuel Cortez bereits eine Minute vor Ende der Kochzeit fertig – steckt im Allround-Talent auch ein Spitzen-Koch?

Den letzten Gang kocht Moderatorin Nina Moghaddam. Die 32-Jährige weiß genau, was sie in der „Promi Kocharena“ erwartet, denn sie hat in der Kochshow bereits einmal gegen Ralf Zacherl gekocht – und leider verloren. Mit ihrem Dessert „Milchreisplätzchen mit Chutney von Zitrusfrüchten“ will sie gegen Frank Buchholz besser aufgestellt sein. Besonders gefällt Nina Moghaddam bei der „Kocharena“, dass sie nicht selbst aufräumen und putzen muss: „Meine Eltern kommen beide aus dem Iran und meine Mutter ist jemand, der mir immer beigebracht hat, dass man sofort alles aufräumen soll, wenn man kocht. Und ich mache es mittlerweile genauso!“ Gelingt es der 32-Jährigen mit ihrem Dessert ein Lächeln in den Gesichtern der Jury zu hinterlassen?

Die „Promi Kocharena“ mit Hakim Meziani, Fernanda Brandao, Manuel Cortez und Nina Moghaddam heute (28. Juli um 20:15 Uhr) bei VOX.

Sebastian Kirch

34.Nachwuchswettbewerb des Köche-Club Gelsenkirchen e.V. unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Frank Baranowski der Stadt Gelsenkirchen.

Um die kulinarische Wette ging es für fünf angehende Köche in der Schulküche des Berufskollegs. Mit einem Budget von 50 Euro musste ein 3-Gang-Menü für 6 Personen kreiert werden unter den Vorgaben eines Warenkorbes. Rund 30 geladene Gäste, durften im festlich eingedeckten Restaurant Platz nehmen und sich von den Teilnehmern umsorgen lassen. Drei Juroren vom Fach, unter ihnen Hermann Marks (Hotel Maritim Gelsenkirchen), Tanja Murnik (Küchenmeisterin und Sieger des Wettbewerbes 1989) und Ludger Jaeger (Gelsenkirchener Werkstätten) warfen ein strenges Auge auf die Fertigkeiten der Zöglinge. Bewertet wurden Sauberkeit, Arbeitstechnik und Kreativität bei der Zubereitung des Menüs. Auf den Prüfstand kamen natürlich auch Geschmack und Anrichteweise – schließlich sollten ebenso Auge und Gaumen verwöhnt werden. Auch wenn die Gäste mit sämtlichen Menüs kulinarisch bestens bedient waren, überzeugte Sebastian Kirch vom Heiner´s in Gelsenkirchen–Horst die Juroren am meisten: mit Zucchini-Frischkäseröllchen mit Auberginenmus, Schweinemedaillons im Seranoschinkenmantel
auf gebratenen Spargel, Bärlauchrahm, Tandoori-Kartoffeln und als Abschluss ein Schokoladenmus mit Ananas-Mango-Chilly-Chutney.

Die Plätze 2 und 3 belegten Manuel Pleger und Konrad Rose vom Hotel Courtyard by Marriott in Gelsenkirchen. Der Wettbewerb wurde gefördert von der hiesigen Volksbank Ruhr-Mitte.

Parallel fand der METRO-CUP des Berufskollegs Königstraße in Gelsenkirchen für die Hotel- und Restaurantfachkräfte statt. Sieben angehende Hotel- und Restaurantfachleute zeigten ihr Können im Eindecken und Dekorieren der Gästetische und den Service für die geladenen Gäste, sowie das Mixen von Cocktails für den Empfang.

Federführend unter der Leitung des Studiendirektors Friedrich Gabel ging der 1.Preis an Sadeddin Taskin vom Hotel Courtyard by Marriott Gelsenkirchen. Die Siegerehrung nahmen Heinrich Wächter (Vorsitzender des Köche-Club Gelsenkirchen e.V.), Friedrich Gabel (Studiendirektor am Berufskolleg GE), Georg Lechner (Volksbank Ruhr Mitte) und Ruben Quassowski (Geschäftsleiter METRO Recklinghausen) vor.

Manuel Lutze

Seine Ausbildung zum Koch absolvierte Manuel Lutze im Hotel Schöne Aussicht in Bad Kösen. Nach verschiedenen Stationen als Sous-Chef und Demi Chef de Partie begann Lutze 2011 zunächst als Junior Sous-Chef im Steigenberger Airport Hotel Frankfurt und war dort später als Sous-Chef tätig.

Manuel Lutze folgt auf Thorsten Hopp, der sich nach 9 Jahren als Küchenchef im Restaurant Faces selbständig macht.

Manuel Martinez in Bangkok

Two new lifestyle properties in Bangkok and Pattaya have captured the imaginations of Thailand’s glamourous crowd with unforgettable culinary experiences. From gourmet burgers to Michelin quality dining set in a cool and funky setting, the new dining options all come with a little “G DNA” twist!

On Silom Road in the heart of Bangkok, Pullman Bangkok Hotel G’s Scarlett Wine Bar & Restaurant serves “Bistro” dishes with a focus on using quality, prime ingredients. However the food isn’t the only secret to Scarlett’s success; the venue has soon become the place to be seen for Bangkok’s funky and savvy crowd and offering an exclusive party vibe through the weekend.

The exclusive menu, created by 2 star Michelin Chef, Manuel Martinez, can only be described as “old time favourites alongside classic French cuisine”. Scarlett also boasts an http://www.pullmanbangkokhotelg.com/restaurants-bars/scarlett-wine-bar-restaurant/
[extensive wine and champagne list], all available at a very reasonable price.

Guests can watch the night unfold whilst enjoying Bangkok’s balmy evenings outside on the restaurant’s open air terrace. The sublime views of the city’s skyline are the perfect backdrop to the cool DJ beats that extend until the early hours.

If guests are to look for a more intimate area with friends, the exclusive private dining venue for up to 15 people is available alongside an “interactive open kitchen”.

Pullman Bangkok Hotel G is also home to 25 Degrees Burger Bar. The striking venue is playfully designed in the same quirky style as its upscale namesake at the iconic Hollywood Roosevelt Hotel, renowned amongst the smart set for the ‘best burgers in Los Angeles’.

25 Degrees introduces a sophisticated http://www.pullmanbangkokhotelg.com/restaurants-bars/25-degrees-restaurant/
[new twist on the traditional American burger bar concept] – completed with American hits music and cool “bordello meets burger bar” décor that pays homage to the glamour of Old Hollywood yet emphasizes modernity in its design, atmosphere, and presentation.

The venue incorporates all aspects of the award winning formula adopted by all sister properties in the US which made them the reputation of serving the “burger of the stars”

At 25 Degrees diners can discover tender and succulent variations of their timeless favourites, featuring prime ground sirloin beef and fresh free range chicken. All burgers are grilled according to personal preference with a choice of gourmet cheeses and toppings. With funky styling and design it’s the ultimate venue to have breakfast, eat, drink and party whatever the occasion, 24 hours a day!

In addition Pullman Bangkok Hotel G’s trendy food and beverage concepts also extends to Playground, a mixology bars in the mezzanine & lobby serving an inventive selection of bubbly and http://www.pullmanbangkokhotelg.com/restaurants-bars/playground/
[unique cocktails made to order] by the bars’ professional mixologist.

The Playground experience is resembles a cool and cosy New York loft conversion and provides a familiar and relaxed atmosphere where the mixologist knows who you are and what you’re drinking. Playground is always set to impress its discerning crowd so once a month the Lobby area undergoes an exciting transformation. The famous ‘G Session’ is brought to Bangkok, where guest can embrace the funky theme and party from 8pm until late into the night.

Meanwhile, the Pullman Pattaya Hotel G Beach Club offers cool and contemporary all day dining on its own private beach. Set among outdoor pools, a beach terrace and pool bar, guests can http://www.pullmanpattayahotelg.com/the-beach-club/
[enjoy indoor and outdoor beachfront dining] overlooking the ocean.

The Beach Bar is where guests can rehydrate and relax with a range of drinks, cocktails and wines as well as bar snacks and tapas. The Beach Club Restaurant focuses on quality food and serves gourmet salads, sandwiches, grilled burgers and ice cream. It’s the perfect spot for families and friends to unwind in a comfortable beachside setting.

The famous G-Sessions are also held at the club on the first Saturday of the month. A beach party like no other, up to 600 guests can indulge themselves with premium drinks and house and trance music spun by international DJs. Every month the G-Session takes on a new theme and vibe to make sure the funky crowd keep coming back for more!

Both hotels chic and stylish restaurants aim to reflect the rhythm and lifestyle that is now synonymous with the “G DNA”: from the design and ambiance to the outstanding and innovative food and drinks!

Harald Rüssel

2 Mann fuer alle Gaenge – Sternekoch Harald Ruessel und Manuel Andrack
Wenn Sternekoch Harald Rüssel zusammen mit Manuel Andrack kocht, dann verspricht das beste Unterhaltung, hilfreiche Tipps rund ums Kochen sowie Rezepte mit Gelinggarantie und höchstem Genuss. Das haben die Zuschauer des SWR und SR mit Ihrem eindeutigen Votum am Pfingstsonntag gewürdigt.

Die Zuschauer durften das SWR-Wunschprogramm am Pfingstsonntag wählen und haben sich für das sympathische Kochduo mit Sternekoch Harald Rüssel und TV- Moderator Manuel Andrack entschieden.
Aufgrund der großen Zuschauerbeliebtheit wurden bislang schon zwei Sendestaffeln „2 Mann für alle Gänge“ produziert und auf verschiedenen Programmen des Saarländischen Rundfunks und der ARD ausgestrahlt. Die Idee der Sendung ist es, regionale Landküche in einem informativen und unterhaltsamen Fernsehformat erlebbar zu machen. Mit Harald Rüssel als ausgezeichnetem Sternekoch und Manuel Andrack als seinem findigen Einkäufer heißt die Losung: Ran an den Erzeuger! Die Sendung soll die Zuschauer darüber informieren, wo sie in der Großregion die besten Lebensmittel finden können und soll darüber hinaus mit köstlichen und nachvollziehbaren Rezepten von Harald Rüssel zum Kochen anregen.

Bei „2 Mann für alle Gänge“ wird die große Kunst der feinen Küche in der freien Natur präsentiert. Dazu schlägt Harald Rüssel die Freiluftküche im Park seines Landhauses St. Urban in Naurath / Wald auf und kocht leckere saisonale Gerichte aus der Region. Die Zutaten besorgt der ortskundige „Wanderpapst“ Manuel Andrack bei ausgewählten Erzeugern aus dem Hunsrück, dem Saarland und von der Mosel; denn es gibt sie, die leidenschaftlichen und besonders engagierten Produzenten in der näheren Umgebung. Mit Manuel Andrack sind die Zuschauer beim Einkaufen auf den Höfen der Produzenten hautnah dabei und erfahren durch seine gewohnt humorvolle und freche Art vieles über die Auswahl der richtigen Lebensmittel.

Roulade vom Hinterwälder Rind – das Rezept zum SWR-Wunschprogamm
In der deutschen „Sonntagsküche“ gilt sie neben dem klassischen Rinder- oder Schweinebraten als das typische Sonntagsgericht: die Rinderroulade, von Region zu Region zwar verschieden gefüllt, aber immer aus der Rinderkeule – aus Oberschale oder Kugel – geschnitten und mit Faden oder Spießen fixiert. Wenn sich nun Sternekoch Harald Rüssel an dieses Schmorgericht „heranwagt“, ist mit Sicherheit etwas Besonderes zu erwarten.

Wenn Sie eine Sendung verpasst haben, können Sie Harald Rüssels Rinderroulade nachkochen. Das Rezept finden Sie auf www.landhaus-st-urban.de , Rubrik „Mehr vom Landhaus“ – „Rezepte“.

Manuel Hofmarcher

Die Lobeshymnen überschlugen sich jüngst, als der 29-jährige Küchenchef des Hotelrestaurants „Goldener Berg“ in Oberlech, für seine Haubenküche weit droben auf dem Berg vom Gault Millau 15 von 20 Bewertungspunkten einheimste. Indes, der Küchenmeister Manuel Hofmarcher weiß um sein Können – und bleibt ruhig. Oben wird die Luft meist dünn – Ernst-Ulrich W. Schassberger von Euro-Toques zeichnet Hofmarcher als „abolut talentierten“ Koch mit der Euro-Toques-Plakette aus.

Der Euro-Toques-Präsident Schassberger ist sich absolut sicher: „Für Hofmarcher ist oben auf Dauer Platz, denn er ist ein passionierter Koch und noch sehr jung…“. Immer wieder gingen Tipps und Kritiken „pro Hofmarcher“ ,auf dem Goldenen Berg in Oberlech am Arlberg, bei World-Toques/Euro-Toques ein. Ein Grund mehr, dass Euro-Toques-Inspektoren mehrmals das Hotelrestaurant testeten, immer zeigte der Daumen nach oben. Schassberger selbst ließ es sich nicht nehmen, inkognito bei Hofmarcher zu essen – und der schwäbische Maître und Diplom-Hotelier war begeistert: „Ganz nach meinem Motto – die hohe Kochkunst liegt in der Einfachheit. Hofmarcher beherrscht das Basiskochen.“ Dass zudem das Ambiente dort oben, wo der Berg ruft (auf 1700 Metern über dem Meer), stimme, leugnete Schassberger nicht. Man könne dort einfach „Alles genießen“.

Hofmarcher mag keinen großen Trubel, er ist mit seinem Team lieber in der Küche und lässt Taten sprechen. Hofmarcher verbindet traditionell österreichische Gerichte mit Komponenten der modernen Küche. Oder, wie es ein Fachblatt beschrieb: „Die Speisenkarte im Goldenen Berg liest sich wie eine Symphonie aus österreichischen Spezialitäten – erlesen, elegant, exquisit. Die frischen Produkte der Region werden in der Restaurantküche des Goldenen Berges in köstliche Leckerbissen verwandelt: Schmackhafte Menü-Vorschläge verbinden Traditionelles mit erfrischend Neuem.“

Dieser Beschreibung, so Schassberger, sei einfach nichts mehr hinzuzufügen. Hofmarcher selbst, treibt sich und sein Team zu Höchstleistungen an, nicht nur, weil es täglich hoch hinauf auf den Berg geht. Der junge Küchenchef ist eigentlich in Velden am Wörthersee daheim. Auch eine Herausforderung für das Euro-Toques-Team demnächst, dann soll die Auszeichnungs-Zeremonie ja oben stattfinden – auf dem Goldenen Berg, exakt 1706 Meter über dem Meer, und da wird die Luft bekanntlich dünner…

Alle zertifizierten World-Toques*Euro-Toques Sternegarantie-Restaurants Europa- und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.de und www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant Guide.