Schlemmer Atlas 2017: Die besten Köche

Spitzenköche des Jahres 2017 – Schlemmer Atlas benennt die Besten der Besten – Eine Auszeichnung des Schlemmer Atlas

Die Testsaison für die neuen Schlemmer Atlas 2017 ist beendet, alle dabei gemachten Erlebnisse ausgewertet und die Besten der Besten der Kochzunft sind festgelegt. Die 43. Auflage des bewährten Restaurantführers verrät erneut, wer es als „Spitzenkoch des Jahres“ zu Bestnoten geschafft hat.

Um in den Kreis der Schlemmer Atlas „Spitzenköche“ aufgenommen zu werden, haben sich auch in der Testsaison 2016/17 wieder alle Köche den Tests der unabhängigen Schlemmer Atlas-Tester stellen müssen. Nur wer dabei mit erstklassiger Produktqualität, Frische der verwendeten Produkte und ein Höchstmaß an Kreativität und Professionalität bei der Zubereitung und Präsentation der Speisen überzeugen konnte, wurde mit der Höchstbewertung von fünf Schlemmer Atlas-Kochlöffeln geehrt. Selbstverständlich mussten die Werke der Köche auch in den Punkten Harmonie der Speisen und Menüfolge, Auswahl der passenden Weine durch fachmännische Beratung und Servicequalität bei entsprechendem Ambiente auf ganzer Linie die Schlemmer Atlas-Redaktion überzeugen!

In diesem Jahr konnten 15 deutsche, 7 österreichische, 1 schweizer und 2 niederländische Köche auf ganzer Linie begeistern und den Testern die Höchstbewertung von fünf Schlemmer Atlas-Kochlöffeln entlocken.

Die Ehrungen der Spitzenköche des Jahres aus Deutschland und Österreich erfolgen traditionell im Rahmen der Busche Gala. In diesem Jahr werden die Preise am 24.10.2016 im Schlosshotel Kronberg in Kronberg im Taunus überreicht.

Die Auszeichnung „Spitzenkoch des Jahres 2017“ erhalten:

Spitzenköche aus Deutschland
Christian Bau: Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg, Perl
Jean Claude Bourgueil: Im Schiffchen, Düsseldorf
Thomas Bühner: la vie, Osnabrück
Sven Elverfeld: The Ritz-Carlton, Wolfsburg – Aqua, Wolfsburg
Klaus Erfort: Gästehaus Klaus Erfort, Saarbrücken
Kevin Fehling: The Table Kevin Fehling, Hamburg
Hans Haas: Tantris, München
Karlheinz Hauser: Süllberg Karlheinz Hauser – Seven Seas, Hamburg
Martin Herrmann: Dollenberg – Le Pavillon, Bad Peterstal-Griesbach
Christian Jürgens: Gourmetrestaurant Überfahrt, Rottach-Egern
Claus-Peter Lumpp: Restaurant Bareiss, Baiersbronn
Helmut Thieltges: Waldhotel Sonnora, Dreis
Heinz Winkler: Residenz Heinz Winkler, Aschau
Joachim Wissler: Grandhotel Schloss Bensberg – Vendôme, Bergisch Gladbach
Harald Wohlfahrt: Traube Tonbach – Schwarzwaldstube, Baiersbronn

Spitzenköche aus Österreich
Andreas Döllerer: Döllerers Genusswelten, Golling
Thomas Dorfer: Landhaus Bacher, Mautern an der Donau
Johanna Maier: Restaurant Johanna Maier & Söhne, Filzmoos
Karl Obauer, Rudolf Obauer: Obauer, Werfen
Heinz Reitbauer: Steirereck im Stadtpark, Wien
Simon Taxacher, Restaurant Simon Taxacher, Kirchberg/Tirol
Alain Weissgerber, Restaurant Taubenkobel, Schützen am Gebirge

Spitzenköche aus den Niederlanden
Jonnie Boer: De Librije, Zwolle
Jacob Jan Boerma, De Leest, Vaasen

Spitzenköche aus der Schweiz
Andreas Caminada: Schauenstein – Schloss Restaurant, Fürstenau
Der Schlemmer Atlas erscheint seit 43 Jahren in Kooperation mit dem Haus Aral.

Juan Amador, Tim Raue, Johanna Maier und Heinz Reitbauer

Erstes Kochbuch aus dem Falstaff-Verlag

In »Four Seasons« verraten Spitzenköche wie Juan Amador, Tim Raue, Johanna Maier oder Heinz Reitbauer ihre Lieblingsrezepte für die jeweilige Jahreszeit.

»Four Seasons« ist das erste Kochbuch aus der neuen Falstaff-Edition und präsentiert ­ wie es der Name schon verrät ­, für jede Jahreszeit passend Rezepte von vierzig Top-Köchen aus der ganzen Welt. Neben der heimischen Herd-Elite, die mit Protagonisten wie Johanna Maier, Heinz Reitbauer, Konstantin Filippou, Peter Zinter, Heinz Hanner oder Jörg Wörther einträchtig versammelt ist, sind es auch internationale Starköche, die Freunden hochstehender Kulinarik ihre Rezepte darbieten. Mit Beiträgen von Dieter Müller, Bobby Bräuer, Johann Lafer, Juan Amador oder Sergio Herman wird das »Four Seasons« zu einem liebevoll zusammengestellten Kompendium mit internationaler Bedeutung.

»Four Seasons« ist ein besonderes Kochbuch für besondere Menschen. Für Profis, die ihren Kollegen über die Schulter schauen, für Hobbyköche, denen die besten Köche der Welt in diesem wunderbaren Genre Vorbild sind, und für Genussmenschen, die sich an der Optik dieser Kreationen einfach erfreuen. Die stilistische Vielfalt reicht von Klassikern wie der »Fledermaus à la Plachutta« bis zu modernen Kreationen wie Heinz Reitbauers »Beta-Sweet-Karotte«. Weil der »Augenschmaus« für anspruchsvolle Genießer fast genauso wichtig ist wie das finale Gaumenerlebnis, hat Falstaff-Herausgeberin Angelika Rosam als kleine Zugabe unterschiedliche saisonale Dekoideen für den perfekt gedeckten Tisch kreiert.

Falstaff Edition »Four Seasons«
Vier Jahreszeiten, 40 Rezepte, 200 Seiten
Mit anschaulichen Tipps für stimmige Tisch-Dekorationen

Herausgeber: Angelika und Wolfgang Rosam
ISBN: 978-3-902660-45-9
Format: 233 x 300 mm, Hardcover mit Schutzumschlag
Preis: 39,90 Euro

Schlemmer Atlas Spitzenköche des Jahres 2016

Die Testsaison für die neuen Schlemmer Atlas 2016 ist beendet, alle dabei gemachten Erlebnisse ausgewertet und die Besten der Besten der Kochzunft sind festgelegt. Die 42. Auflage des Restaurantführers verrät erneut, wer es als „Spitzenkoch des Jahres“ zu Bestnoten geschafft hat.

In diesem Jahr konnten 16 deutsche, 1 schweizer, 7 österreichische und 2 niederländische Köche auf ganzer Linie überzeugen und den Testern die Höchstbewertung von fünf Schlemmer Atlas-Kochlöffeln entlocken. In der Spitzen der Gastronomie gab es einen Abgang und einen Neuzugang.

Kevin Fehling aus dem neuen Restaurant The Table Kevin Fehling tritt durch sein großes Talent und Können ab 2016 aus dem Schatten der Vierlöffler heraus und darf sich nun mit fünf Schlemmer Atlas-Kochlöffeln schmücken. Nils Henkel hat die Bühne der aktiven Köche durch die Schließung des Schlosshotel Lerbach leider verlassen.

Die Ehrungen der Spitzenköche des Jahres erfolgen traditionell im Rahmen der Busche Gala. In diesem Jahr werden die Preise am 26.10.2015 im Kempinski Hotel Frankfurt Gravenbruch in Neu-Isenburg überreicht.

Die Auszeichnung „Spitzenkoch des Jahres 2016“ erhalten:

Spitzenköche aus Deutschland
Christian Bau: Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg, Perl
Jean Claude Bourgueil: Im Schiffchen, Düsseldorf
Thomas Bühner: la vie, Osnabrück
Sven Elverfeld: The Ritz-Carlton, Wolfsburg – Aqua, Wolfsburg
Klaus Erfort: Gästehaus Klaus Erfort, Saarbrücken
Kevin Fehling: The Table Kevin Fehling, Hamburg
Hans Haas: Tantris, München
Karlheinz Hauser: Süllberg Karlheinz Hauser – Seven Seas, Hamburg
Martin Herrmann: Dollenberg – Le Pavillon, Bad Peterstal-Griesbach
Christian Jürgens: Gourmetrestaurant Überfahrt, Rottach-Egern
Claus-Peter Lumpp: Restaurant Bareiss, Baiersbronn
Thomas Martin: Louis C. Jacob – Jacobs Restaurant, Hamburg
Helmut Thieltges: Waldhotel Sonnora, Dreis
Heinz Winkler: Residenz Heinz Winkler, Aschau
Joachim Wissler: Grandhotel Schloss Bensberg – Vendôme, Bergisch Gladbach
Harald Wohlfahrt: Traube Tonbach – Schwarzwaldstube, Baiersbronn

Spitzenköche aus Österreich
Thomas Dorfer: Landhaus Bacher, Mautern an der Donau
Johanna Maier: Restaurant Johanna Maier & Söhne, Filzmoos
Karl Obauer, Rudolf Obauer: Obauer, Werfen
Heinz Reitbauer: Steirereck im Stadtpark, Wien
Simon Taxacher, Restaurant Simon Taxacher, Kirchberg/Tirol
Alain Weissgerber, Restaurant Taubenkobel, Schützen am Gebirge

Spitzenköche aus den Niederlanden
Jonnie Boer: De Librije, Zwolle
Jacob Jan Boerma, De Leest, Vaasen

Spitzenköche aus der Schweiz
Andreas Caminada: Schauenstein – Schloss Restaurant, Fürstenau

Der Schlemmer Atlas erscheint seit 42 Jahren in Kooperation mit dem Haus Aral.

Chef-Sache Köln

Dienstag, 28. Oktober 2014 ab 12 Uhr
8 Köche, 7 Gänge mit Jan Maier & Tobias Becker, Sebastian Franke, Enrico Hirschfeld, Dominic Jeske, Mario Kotaska, Maximilian Lorenz und Sven Messerschmidt

Mit diesem Menü beweist Köln seine Stärke als Gourmet- und Kulturstadt. Jeder Koch übernimmt die Verantwortung für einen Gang und das Gesamtergebnis könnte nicht facettenreicher sein. Das große Finale übernimmt das gastgebende Team des La Société. Als Ausrichtungsort spielt es seine Lage im Kölner Studentenviertel in gewohnter Lässigkeit formvollendet aus. „Et is wie et es“, denn auch an diesem Abend sind die Kapazitäten auf 32 Sitzplätze begrenzt, daran ändern auch die besten Köche der Stadt nichts.

Das Menü:
Maximilian Lorenz: Taschenkrebs / Melone / Zitronenverveine / Erbsensprossen
Sven Messerschmidt: Sot l’y laisse / Grünspargel / Shiitake / Miso-Hollandaise
Jan Maier & Tobias Becker: Kürbis – Capellacci / Amarettini / Salbei
Sebastian Franke: Heilbutt / grüner Apfel / Salzbutterkaramell / Haselnuss
Mario Kotaska: Sankt Jacobsmuschel / Blumenkohl / Kokosnuss / Kapern
Dominic Jeske: Zweimal Kalb / geräucherte Kartoffeln / Lauch
Enrico Hirschfeld: Feigen / Virunga – Kongo – Organic – Cru-Schokolade

Wann: Dienstag, 28. Oktober 2014 ab 12 Uhr
Wo: La Société, Kyffhäuserstraße 53, 50674 Köln
Karten: 150,- EUR pro Person zzgl. Weinbegleitung

Weitere Informationen unter: www.chef-sache.eu

Richard Maier

Frischer Krustenbraten mit geschmorten Erdäpfeln und lauwarmen Speck-Krautsalat, Spinatschaumsuppe an hausgemachten Topfenravioli sowie ausgewählte Kärntner Fleisch- und Fischspezialitäten auf dem Holzkohle-Grill: Für herbstliche Köstlichkeiten dieser Art wurde das Restaurant Fellacher im Almdorf Seinerzeit mit zwei Gabeln von Falstaff, Österreichs größter Gourmet-Community, ausgezeichnet. 17.000 Gäste-Tester haben entschieden: Das Restaurant Fellacher Almdorf Seinerzeit gehört zu den besten Restaurants in Kärnten und zu „Best of Austria 2014“.

Richard Maier, Küchenchef im Almdorf Seinerzeit, wurde für seine kulinarischen Spezialitäten im Gasthaus Fellacher bereits mit einer Haube prämiert und im Falstaff genannt. Die Produkte, die der Kärntner für seine traditionellen Gerichte verwendet, sind Ausdruck der regionalen Verwurzelung: Der holzofenfrische, saftige Schweinsbraten, der schmackhafte Lammrücken sowie alle anderen Alm-Spezialitäten werden ausschließlich aus Produkten der unmittelbaren Umgebung hergestellt.

Richard Maier ist Kärntner mit Leib und Seele und drückt diese Leidenschaft in seiner Vorliebe für die Alpe Adria Küche aus. „In meinen Lieblingsgerichten spiegelt sich die Schönheit Kärntens wider. Ein fangfrischer Lax’n aus den nahegelegenen Seen, ein paar frische Kräuter aus den Nockbergen, umrahmt von sonnengereiftem Gemüse aus der Region. Und abschließend ein knackiger Fruchtbrand von unseren Obstbrennern – das ist einfach richtig gut“, sagt der Österreicher.

Dinner im Weinkeller
Feuer knistert im Kamin, erlesene Jahrgänge zieren lange Regale und der Duft von köstlichem Essen erfüllt den Raum: Auch im Weinkeller des Almdorf Seinerzeit werden die Gäste mit Haubenqualität verköstigt. Das Weinsortiment besteht vorwiegend aus österreichischen Weinen, aber auch internationale Besonderheiten finden sich in den Weinregalen. Gäste können hier Spezialitäten wie einheimisches Rinderfilet, das vor ihren Augen tranchiert und filetiert wird, Draukrebse und Kärntner Laxn genießen. Vor dem offenen Kamin finden bis zu sechs Personen Platz.

Das Almdorf liegt im österreichischen Kärnten bei Bad Kleinkirchheim, zirka eine Stunde von Klagenfurt entfernt. Die 28 Almhütten und Chalets sowie die neue Jagdhütte fügen sich auf einem ruhig gelegenen Hochplateau im Nationalpark Nockberge zu einem gemütlichen Almdorf zusammen. Die Natur rund ums Almdorf eignet sich perfekt für die ganze Familie, für Zweisamkeit oder die persönliche Auszeit. Das Gasthaus Fellacher, der Hüttenservice, das kleinste Restaurant der Welt für vier Personen in der urigen Holzknechthütte und der Alm Spa sind nur einige Highlights im umfangreichen Angebot.

www.almdorf.com

Leaders Club Award 2013

Nominiert sind sieben neue, innovative Konzepte
Preisverleihung am 22. November 2013 in der Residenz in Salzburg (AT).
Für den Leaders Club Award 2013, der erstmals in Österreich verliehen wird, werden sieben innovative Gastronomiekonzepte und Ihre Macher nominiert, welche sich durch Innovationen hervortun, die das Potential zum Branchentrend haben und noch keine zwei Jahre am Markt sind.

Seit dem Jahr 2002 vergibt der Leaders Club, die Vereinigung innovativer Gastronomen, diesen Preis. Die mittlerweile zwölfte Preisverleihung des Leaders Club Awards findet am 22. November 2013 in der Residenz in Salzburg statt. Diesjähriger Gastgeber der Verleihung sind Leader und Award Preisträger Doris und Heiner Raschhofer, mit freundlicher Unterstützung von J.J. Darboven GmbH & Co.KG.
Vanessa Koch und Tim Mälzer moderieren die Galanacht.

Anlässlich der Verleihung in Salzburg, ziehen in diesem Jahr neben 5 deutschen Konzepten gleich zwei österreichische Gastronomien in den Wettbewerb ein.

Die Nominierten im Überblick:
Long March Canteen “ von Axel Burbacher und Guanfeng Guan aus Berlin
Markthalle Neun “ von Nikolaus Driessen, Bernd Maier und Florian Niedermeier aus Berlin
Altes Mädchen “ von Patrick Rüther und Axel Ohm aus Hamburg
Coast by East “ von Christoph Strenger und Marc Ciunis aus Hamburg
Hausmann ́s “ von Patrick Rüther, Tim Plasse und Tim Mälzer aus Frankfurt a.M.
Loca‐better eat better “ von Andreas Kurz aus Wien (AT)
Veganista “ von Cecilia Blochberger und Susanna Paller aus Wien (AT)

Jedes der sieben nominierten Konzepte wird durch ein Video und ein Kurzinterview vorgestellt. Das anwesende Fachpublikum entscheidet über die ersten drei Platzierungen, die ebenso wie die anderen Nominierten für ein Jahr kostenlos als Gast Leader in das Netzwerk eingebunden werden.
Mit bisherigen Gewinnern wie dem „East“ in Hamburg, dem „Brenner’s“ in München, der „Schnitzelei“ in Berlin, dem „Yooji’s Bellevue“ in Zürich, sowie der „Bullerei“ in Hamburg, hat der Club bereits mehrfach sein Gespür für richtungweisende Konzepte unter Beweis gestellt.

Long March Canteen, Berlin
Die „Long March Canteen“ von Axel Burbacher‐Burzin und Guanfeng Guan präsentiert klassische Dim Sum Küche in einem modernen Gewand und mischt damit die Berliner Restaurantszene auf.
Traditionelle Rezepturen und Speisen werden auf hohem Niveau neu interpretiert und in einem atemberaubenden Ambiente serviert, welches mit dem Charme chinesischer Hinterhofküchen und verruchter Opiumhöhlen spielt.
Sitzend an Holztischen können die Gäste durch ein Holzgitter in die dampfende Küche schauen und erhalten Ihre Dim Sum von einem Wagen am Tisch. Auf die Stäbchen gibt ́s z.B. gedämpften Schweinebauch in dunkler Honigsauce, gegrillte Jakobsmuscheln auf Seidentofu, oder Quallencarpaccio mit Nashi‐Birne.
Nichts erinnert hier an die häufig verkannte chinesische Küche, welche in Form von 8, in Glutamat getränkten Kostbarkeiten und kitschiger Dekoration daherkommt. Zeitgemäße Architektur, imposantes Lichtdesign und der mit Ipods und chinesischen Arbeitskitteln ausgerüstete Service unterstreichen und vollenden das Konzept Chinesischer Küche im Jahr 2013.
Nach der Bedeutung des Namens der „Long March Canteen“ befragt, konstantiert Burbacher in der Zeit, dieser lasse viel Raum für Interpretation. Es gehe um die Geschichte Chinas, um Provokation, Neuanfang und den Brückenschlag ins Heute. Laut ihres Küchenchefs stehe er außerdem auch für den langen Marsch, den die Leute aus Berlin Mitte nach Kreuzberg antreten müssen um zu ihnen zu gelangen.
Kurzvorstellung der Macher:
Axel Burbacher‐Burzin aus Süddeutschland und Guanfeng Guan aus Südchina vereint eine Jahrzehnte lange Erfahrung in der Berliner Gastronomieszene. Sie betreiben neben der Long March Canteen gemeinsam das Yumcha Heroes im Weinbergsweg in Mitte. Zu Ihren Gastronomieobjekten gehören ebenfalls das Cafe Galao, das Toca Rouge, eine Dumpling‐Manufaktur sowie seit neuestem das Soya Cosplay am Gendarmenmarkt. Weitere Projekte sind in Planung, die beiden kreativen Köpfe sind immer in Bewegung.
www.longmarchcanteen.com

Markthalle Neun, Berlin
Mit Ihrem Konzept „Markthalle Neun“ haben Nikolaus Driessen, Florian Niedermeier und Bernd Maier die Initialzündung für die Wiederbelebung der 122 Jahre alten Kreuzberger Eisenbahnmarkthalle, im Sinne seiner ursprünglichen Bestimmung, als dauerhafter Lebensmittelmarkt und zentraler Treffpunkt des Kiezes gegeben. Gleichzeitig hat sie Symbolcharakter für die bunte Vielfalt Kreuzbergs, seine wirtschaftliche Kreativität und soziale Integrationskraft.
Die Markthalle Neun ist ein bunter Markt, auf dem Lebensmittelkultur, ‐handwerk und ‐qualität gelebt, vermittelt und diskutiert werden. Das Angebot ist saisonal, regional und natürlich auch international. Besonders wichtig ist dabei der direkte Kontakt zu den Erzeugern der Lebensmittel.
Das kleinteilige Gesamtkunstwerk besteht neben handwerklichen Geschäften, wie der Fischräucherei „Glut und Späne“ aus gastronomischen Betrieben. Dazu gehören u.a. „Kantine 9“, welche mit regionaler Küche begeistert, wie auch die Pioniere „Big Stuff Smoked BBQ“, die mit einem in Europa einzigartigen Smoker aus Tennessee und langen Garzeiten, Gerichte von Rinderbrust über „Pulled Pork“ bis Schweinebauch zaubern.
Ein weiterer fester Bestandteil ist der regelmäßige Wochenmarkt am Freitag und Samstag. Hier steht der türkische Metzger neben dem Biogärtner aus Brandenburg. Kartoffeln und Äpfel mitten in der Großstadt und doch wie aus Omas Garten. Nebenbei erklären Händler die Herkunft ihrer Waren und geben Tipps für die Zubereitung. Am Abend treffen sich die Anwohner beim täglichen Einkauf und verweilen auf ein Glas Bier oder Wein.
Das gastronomische Highlight findet jeden Donnertagabend statt. Beim „Street Food Thursday“ wird eine Sammlung der besten Bürgersteig‐Delikatessen aus Berlin und der ganzen Welt präsentiert ‐ alles unter einem Dach. Mit dabei sind über 20 experimentierfreudige junge Köchinnen und Köche, die von traditionellen englischen Pies, koreanischem Kimchi bis hin zu handgemachten Allgäuer Kässpatzen und Brandenburger Tapas Ihre Künste zeigen. Darüber hinaus wird das abwechslungsreiche Programm durch Sondermärkte (z.B. Naschmarkt) Rezeptschreiben, und vielseitige Aktionen ergänzt.
Die Markthalle Neun ist eine Teamleistung, die den Trend zu handwerklich erzeugten Produkten und regionaler Ernährung mit hoher Qualität und Transparenz lebt. Ob in Barcelona, New York oder London, das Markt‐Modell mit seinen direkt erfahrbaren lokalen Strukturen erlebt international eine Renaissance und ist zum Lifestyle für eine ganze Generation von Lebensmittelbegeisterten geworden.
Kurzvorstellung der Macher
Nikolaus Driessen hat den Großteil seines Studiums zum Diplom‐Volkswirt in Berlin verbracht und dann zunächst als Entwicklungshelfer in Armenien und Moldawien für die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung gearbeitet. Er war danach mehrere Jahre als Fernsehrechtehändler bei Europas größtem Sportrechtevermarkter Sportfive und zuletzt für Warner Bros. in London tätig.
Florian Niedermeier betreibt gemeinsam mit Bernd Maier die Meierei, eine
n Feinkosthandel für alpenländische Spezialitäten. Schon während seines Studiums der angewandten Kulturwissenschaften setzte er sich eingehend mit den Themen Lebensmittel und Ernährung auseinander und schloss dieses mit einer Magisterarbeit über Nachhaltigkeit in der Praxis des Lebensmittelhandels ab.
Bernd Maier ebenfalls Betreiber der Meierei, war zuvor mehrere Jahre als Projektmanager in der IT‐ Branche tätig. Er beschäftigte sich während seines Studiums des Gartenbaus eingehend mit der landwirtschaftlichen Produktion von Lebensmitteln und deren Vermarktung.
www.markthalleneun.de

Altes Mädchen, Hamburg
Das nordische Braugasthaus „Altes Mädchen“ verbindet traditionelle und moderne Brauhauskultur und lässt in Vergessenheit geratene Hamburger Bierstile und Traditionen wieder aufleben.
Gemeinsam mit Ihrer Partnerbrauerei Ratsherrn starten Patrick Rüther und Axel Ohm in den Schanzenhöfen als Pioniere in Sachen Craft Beer durch und bieten Ihren Gästen mit 60 Bieren aus aller Welt und ausgebildeter Biersommeliere eine wahre Entdeckungsreise an.
Ob am großen Kamin, an Hochbänken oder auch an großen Holztischen und der Terrasse im Innenhof, es gibt viele schöne Ecken im Alten Mädchen. Das lässige Konzept kombiniert Ursprünglichkeit und Gemütlichkeit mit bewusster Ernährung und verantwortungsvollem Trinkverhalten.
Kulinarisch stehen Brotspezialitäten im Mittelpunkt, welche in der hauseigenen Backmanufaktur vor den Augen der Gäste gebacken werden. Das traditionellste aller Lebensmittel wird hier zu neuem Leben erweckt. Frisch belegte „Stullen“ werden mit Spezialitäten, wie Seeluftschinken, Räucheraal oder Rinder‐Mett aus biologischer Haltung, angeboten. Bei den Zutaten wird Wert gelegt auf die genaue Kenntnis der Erzeuger und Ihrer Produkte, sowie deren weitestgehend regionale und nachhaltige Erzeugung. Ein besonderes Erlebnis ist das „Abendbrot“: Um einen mit Pfannen und Schüsseln gut gedeckten Tisch versammelt, können die Gäste Kulinarisches aus aller Welt gemeinsam genießen…
Kurzvorstellung der Macher
Axel Ohm, früher Profisportler im Wasser, Consulting in Südafrika, heute durch die Liebe zum Craft Beer bei der Ratsherrnbrauerei, Pionier in Sachen Craft Beer und Marketingprofi.
Patrick Rüther, Hamburger Gastronom und Mitinhaber der »Bullerei« im Hamburger Schanzenviertel. Davor Gründer und Betreiber des »Hamburg City Beach Club« – außerdem Jurist. Patrick kümmert sich um die strategische Ausrichtung. Er hat den Blick für Details und Atmosphäre bei Konzept und Gestaltung.
www.altes‐maedchen.com

Coast by east, Hamburg
An den Marco‐Polo Terrassen in der Hamburger HafenCity eröffneten Christoph Strenger und Marc Ciunis die Seafood, Grill & Winebar „Coast by east“.
Die Dachkonstruktion, des von dem Architektenteam EMBT aus Barcelona entworfenen Gebäudes, mutet aus der Ferne an wie der Flügelschlag einer Möwe und ist ebenso einzigartig wie die komplett zu öffnende Fensterfront und die vollständig mit Echtpflanzen begrünte Wand im Inneren. Ein zusätzliches Highlight ist die Teilüberdachung der Außenterrasse, welche sich dank mobiler Decken‐ und Seitenteile in Minutenschnelle an alle Hamburger Witterungsbedingungen anpassen lässt.
Auf den Tisch des Restaurants bringt das Team kohlenhydratarme, asiatische Küche ‐ auf Wunsch im Family Style. z.B. Rinderfilet mit Birnen und Zuckerschoten, Loup de Mer mit Oriental Dressing und Mikrosalat, knusprigen Tintenfisch oder Sushi. Von Zeit zu Zeit werden dazu handverlesene Fische in handwerklicher Präzision vom Sushi Meister direkt vor den Augen der Gäste zerlegt.
Private Barkeeper betreuen ihre Gäste an mobilen Bars, das Rückbuffet ist offen gestaltet, ohne Tresen. Das Angebot umfasst neben einer großen Auswahl an Classic Cocktails interessante Eigenkreationen, sowie Wein‐ und Champagner.
In der Winebar, gelegen in der unteren Etage, kommt Bodenständiges wie Büsumer Krabben auf Schwarzbrot und Rührei auf den Teller, begleitet von edlen Tropfen aus den besten Wein‐ und Champagnerhäusern der Welt.
Kurzvorstellung der Macher
Marc Ciunis zog es nach der Ausbildung im Landhaus Scherrer zunächst fünf Jahre an die Prominentenmeile nach Sylt. Zurück in Hamburg waren die Havanna Bar am Fischmarkt, das Meyer Lansky’s und das Cenario sein zweites Zuhause. Im Jahr 2001 eröffnete er die beliebte und preisgekrönte CIU Bar am Hamburger Ballindamm. Seit 2004 ist er Geschäftsführer des EAST Hotel & Restaurant.
Christoph Strenger, der Erfinder des Bolero Bar Konzepts und Kopf des Herzblut auf St Pauli in Hamburg betreibt unter der Regie der Gastro Consulting mit verschiedenen Partnern Gastronomiebetriebe in ganz Norddeutschland. Ein weiteres Projekt ist der in 2005 in der Hamburger HafenCity eröffnete CHILLI CLUB. Vor neun Jahren eröffnete er das EAST Hotel & Restaurant in Hamburg als Geschäftsführer.
www.coast‐hamburg.de

Hausmann ́s, Frankfurt a.M.
Mit ihrem, im Sicherheitsbereich des Frankfurter Flughafens ansässigen, „Hausmann ́s Restaurant und Hausbar“ setzen Patrick Rüther, Tim Plasse und Tim Mälzer in der Verkehrsgastronomie neue Maßstäbe.
Unter den besonders herausfordernden Standortbedingungen eines Flughafens, zu denen u.a. die uneingeschränkte Abhängigkeit vom Flugverkehr, hohe Logistik‐, und Sicherheitsanforderungen zählen, bieten Sie den Reisenden ein Ganztageskonzept mit Fullservice. In einer Mischung aus Bistro, Bar und Brasserie mit offener Küche genießen die Gäste Homecooking in gemütlichem Ambiente, in der die Liebe zum Detail den Unterschied macht.
Das Hausmann‘s Restaurant bietet einen gelungenen Mix aus Industrie‐Charme, Brasserie und Gasthaus zum wohlfühlen. Was gibt‘s? Für jeden etwas. Ehrliche Hausmannskost von saftigen Würsten mit Kartoffelstampf bis zur deftig belegten Stulle genauso wie leichte Take‐Away‐ Snacks. Frische Smoothies, diverse Salate, Suppen und andere Köstlichkeiten. Absolute Renner, für die die Gäste auch gern zum Verweilen bleiben: Hähnchen und Hausmann‘s Burger „A 380“.
Auch die Hausbar lädt mit Snacks und Drinks in etlichen Variationen zu Erfrischung und Entspannung ein und schenkt eine gute Portion Entschleunigung im temporeichen Airport.
Kurzvorstellung der Macher:
Tim Plasse, Frankfurter Betreiber von verschiedenen Gastronomien wie z.B. dem »King Kamehameha Club« und »Beach Club« und des »Vai Vai« in der Frankfurter City. Als flughafenerprobter und erfolgreicher Unternehmer ist er verantwortlich für das operative Geschäft im Hausmann ́s.
Patrick Rüther, Hamburger Gastronom und Mitinhaber der »Bullerei« im Hamburger Schanzenviertel. Davor Gründer und Betreiber des »Hamburg City Beach Club« – außerdem Jurist. Patrick kümmert sich um die strategische Ausrichtung. Er hat den Blick für Details und Atmosphäre bei Konzept und Gestaltung.
Tim Mälzer, Echter »Hamburger Jung«; Koch; Fernsehkoch: »Schmeckt nicht gibt’s nicht«, Vox; »Tim Mälzer kocht!«; u.a.; Kochbuchautor und Mitinhaber der »Bullerei«. Er ist der kreative Kopf für Food und Look.
www.hausmanns‐frankfurt.de

Loca‐better eat better, Wien (AT)
Hinter dem in weiß gehaltenen Wiener Restaurant „Loca“ steckt ein Konzept für ernährungsbewusste Genießer, welches die funktionellen Eigenschaften von Zutaten in den Mittelpunkt rückt.
Je nach gewünschter Ernährungsweise werden Kohlenhydratarme oder fett‐ aber nicht geschmacksreduzierte Gerichte‐ so das Versprechen von Koch und Chef des Restaurants Andreas Kurz‐, sowie traditionelle österreichische Küche angeboten. Komplett verzichtet wird dabei auf Zucker, raffinierte Kohlenhydrate, Industriefette, Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel, Fleisch aus „unbewusster“ Aufzucht und „unehrliches“ Gemüse, kurz „Junk“ genannt.
In der Speisekarte erklärt ein Diagramm mittels farbiger Kennzeichnung auf welche Bedürfnisse die jeweiligen Zutaten und Kreationen abgestimmt sind und verspricht bessere Laune (grün), mehr Energie (grau), Vitalität (rot) und höhere Konzentration (gelb).
Für gute Stimmung kommt etwa das Carpaccio vom Wildlachs und Seeteufel und für mehr Leistungsfähigkeit eine rohe Interpretation der Rindsroulade auf den Teller. Junger Spinat mit Feige und Burrata sollen für Konzentration und Vitalität sorgen, marinierte Avocado mit gegrillter Garnele hingegen versprechen gute Stimmung und Vitalität.
Ein Blick in die Presse, des noch jungen Konzeptes zeigt, dass es mit kritischen Augen betrachtet wird. Unumstritten dürfte jedoch unterdessen sein, dass Nahrungsmittel eine Wirkung jenseits von Sättigung und Geschmackserlebnis besitzen. Ein Aspekt, den die Lebensmittelindustrie schon seit Längerem zur Vermarktung nutzt und der auch in der Gastronomie Einzug erhält.
Kurzvorstellung der Macher
Andreas Kurz, Koch und Chef im Loca, zog es nach seiner Lehre als Service‐Fachmann in die Schweiz und nach London. Seine Liebe zum Kochen fand er, nach zunächst nicht bestandener Lehrabschlussprüfung, erst später bei Johanna Maier wieder und führte von 2006‐2010 sein erstes eigenes Restaurant. Nach weiteren Stationen bei Pfarrwirt und Procacci eröffnete er mit einem Partner aus der Kommunikationsbranche, welcher im Hintergrund bleiben möchte, das Loca in Wien.
www.facebook.com/bettereatbetter

Veganista, Wien (AT)
Cecilia Blochberger und Susanna Paller haben mit „Veganista“ die erste vollvegane Eisdiele Österreichs eröffnet. Die beiden Schwestern, selbst seit vielen Jahren vegan lebend, treten mit der Philosophie an, ehrliches, frisches, handgemachtes Eis in die Nachbarschaft zu bringen.
Sie bieten 18 Eiskreationen an, darunter extravagante Sorten wie Kürbis und Roasted Coconut, oder Matcha Eis, ebenso wie cremiges Vanilleeis und fruchtige Sorbets. Ihr Cremeeis wird täglich frisch auf Basis von Soja‐, Hafer‐ Kokos‐ oder Reismilch hergestellt. Dabei verzichten Sie vollständig auf tierische Produkte wie Milch, Sahne, Eier und tierische Fette. Das verwendete Obst stammt aus der Region und überwiegend aus biologischem Anbau. Außerdem werden mehrere Sorten mit Agavensirup oder Ahornsirup anstelle von Zucker gesüßt. Künstliche Zusatzstoffe, künstliche Aromen, Fertigmischungen sowie Eispulver sind dabei tabu.
„Das schwierige bei der veganen Eisproduktion ist die richtige Produktwahl“ so Blochberger. Welche Milch passt zu welcher Frucht? Nimmt man Soja‐, Hafer‐, Dinkel‐ oder Kokosmilch? Man muss sehr viel ausprobieren. „Es ist fast schon wie Kunst das perfekte vegane Eis zu produzieren“, sagt Susanna Paller, die die Eisrezepte kreiert hat. Serviert werden die coolen Spezialitäten auf veganer Eiswaffel und Cups mit Löffeln aus Zuckerrohr, die daher gänzlich biologisch abbaubar sind.
Veganista steht damit nicht nur für eine wachsende Anzahl von Menschen, die sich vegan ernähren, sondern bietet auch eine Alternative bei Laktoseintoleranz oder Glutenunverträglichkeit.
Der Eissalon ist, im Kontrast zum farbenfrohen Eis, in dezenten Naturtönen gehalten und die handgemachten Bodenfliesen erinnern an die Zeit um 1900. Für die Gestaltung zeichnen das mehrfach ausgezeichnete Büro lenz+ sowie der Architekt Ulrich Huhs verantwortlich.
Kurzvorstellung der MacherInnen
Cecilia Blochberger studierte Publizistik in Wien. Danach lebte sie in Toronto, Canada, wo sie als PR Managerin bei Magna International arbeitete. Wieder in Österreich, war sie als PR Managerin für den ORF tätig, danach für die Lisa Film Produktion. 2005 holte Sie das Label LUSH Cosmetics nach Österreich, sowie in die Slowakei und eröffnete bis 2012 zahlreiche Shops. 2012 verkaufte Blochberger ihre Lush Anteile, um Veganista Ice Cream zu finanzieren. Der Traum eines veganen Eissalons wurde Wirklichkeit. Blochberger ist seit 28 Jahren Veganerin.
Susanna Paller studierte ebenfalls Publizistik in Wien. 2005 half sie LUSH Cosmetics nach Österreich zu bringen und war bis 2011 als Shop Manager und PR Manager für die Firma tätig. Dann begann die Vorbereitung für Veganista. Susanna besuchte die Ice Cream University in den USA, sowie Seminare in Deutschland und entwickelte die Rezepte für Veganista. Sie lebt seit mehr als 10 Jahren vegan. www.veganista.at

EUROPAs Beste 2013

Am 9. Juni 2013 gehen nicht nur am Nachthimmel vor Antwerpen, sondern auch kulinarisch gesehen erneut die Sterne auf. Zum jährlich stattfindenden Gourmetevent „EUROPAs Beste“ kommen wieder mehr als 30 Stars unter Europas Köchen, Winzern, Fromagiers, Pâtissiers und Chocolatiers zusammen, um die Gäste mit ihren raffinierten Kreationen zu verwöhnen. MS EUROPA-Küchenchef Stefan Wilke heißt dafür die Gourmet-Elite an Bord des Flaggschiffs von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten willkommen, um ein Fest der Sinne zu entzünden.
 
Jedes Jahr sorgen renommierte Spitzenköche auf den Gourmetreisen der EUROPA für genussreiche Vielfalt. Gleich mehrere Top-Akteure der internationalen Gastronomie sind hingegen bei dem Genussevent „EUROPAs Beste“ an Bord vertreten. An einem Abend können sich dann die Gäste von kulinarischen Köstlichkeiten und einmaligem Ambiente auf dem Lido Deck verzaubern lassen. Die Teilnehmer sind in diesem Jahr:
 
Gastköche:
Stefan Wilke, MS EUROPA
Dieter Müller, Restaurant Dieter Müller, MS EUROPA
Karlheinz Hauser, Restaurant Seven Seas, 2 Michelin Sterne, 3 Gault-Millau-Hauben, Deutschland
Heinz Wehmann, Landhaus Scherrer, 1 Michelin Stern, 2 Gault-Millau-Hauben, Deutschland
Johanna Maier, Restaurant Johanna Maier & Söhne, 2 Michelin Sterne, 3 Gault-Millau-Hauben, Österreich
André Jaeger, Restaurant Fischerzunft, 1 Michelin Stern, 4 Gault-Millau-Hauben, Schweiz
Steffen Mezger, Bayerischer Hof, 1 Michelin Stern, 3 Gault-Millau-Hauben, Deutschland
Olivier de Vinck, Restaurant Kommilfoo, 1 Michelin Stern, 2 Gault-Millau-Hauben, Belgien
Harald Wohlfahrt, Restaurant Schwarzwaldstube, 3 Michelin Sterne, 4 Gault-Millau-Hauben, Deutschland
Douce Steiner, Restaurant Hirschen, 2 Michelin Sterne, 3 Gault-Millau-Hauben, Deutschland
Michael Hoffmann, Restaurant Margaux, 1 Michelin Stern, 3 Gault-Millau-Hauben, Deutschland
 
Winzer:
Weingut Schneider
Schlossgut Diel
Prinz von Hessen
Weingut Heger
Weingut Dönnhoff
Weingut Bründelmayer
Weingut Torres
Weingut Schloss Gobelsburg
 
 
Weitere Teilnehmer:
Otto Gourmet
BOS Food / CHROMA Cnife
Giovanni L.
Patisserie Walter
Finca Marina
Van Nahmen
Becking Kaffee
Veronique Witzigmann
Fromagier Antony
Caviar House & Prunier
Piekfeine Brände
 
 
Die gesamte Gourmet-Kreuzfahrt mit der EUROPA führt vom 30.05. bis 12.06.2012 von Lissabon über St.-Jean-de-Luz, Bordeaux, St.-Malo, Honfleur, Antwerpen und Amsterdam nach Hamburg und kostet inkl. Fluganreise ab Deutschland ab 4.980,- Euro pro Person. Das Event „EUROPAs Beste“ findet in diesem Rahmen am 9. Juni vor Antwerpen statt.
 
Kooperation – „MS EUROPA meets Bayerischer Hof“:
Wer seine Reise bereits genussvoll beginnen möchte, kann schon am 29. Mai 2013 ein exklusives 5-Gänge-Menü mit korrespondierenden Weinen im Restaurant „Atelier“ im Bayerischen Hof genießen. Nach dem kulinarischen Auftakt geht es dann an Bord der EUROPA zu 13 weiteren Tagen voller Gaumenfreuden. Das einmalige Vorprogramm inkl. Flug ab München gibt es ab einem Aufpreis von 350 Euro pro Person.
Informationen zu Hapag-Lloyd Kreuzfahrten unter www.hlkf.de

Die besten Köche des Jahres 2013

Der Schlemmer Atlas 2013 benennt seine Spitzenköche des Jahres 2013: 27 Köche sind 2013 die besten – Neu sind Thomas Bühner und Thomas Martin – Jonnie Boer sowie Andreas Caminada – Johanna Maier, vom Gault Millau gestern noch abgewatscht – Gourmet Report berichtete: www.gourmet-report.de/artikel/343396/Gault-Millau-2013/, steigt beim Schlemmer Atlas in die Spitzengruppe auf!

In diesem Jahr konnten 27 Köche auf ganzer Linie überzeugen und den Testern die Höchstbewertung von fünf Schlemmer Atlas-Kochlöffeln entlocken. Hinzuge- kommen sind die deutschen Spitzenköche Thomas Bühner vom Restaurant la vie in Osnabrück und Thomas Martin aus dem Jacobs Restaurant im Hamburger Louis C. Jacob. Aber auch hinter der Grenze hat sich einiges getan. So gesellt sich zu Sergio Herman wieder Jonnie Boer vom De Librije in Zwolle an die Spitze der niederländischen Gourmetküche. In die Ränge der Spitzenköche haben es auch die Österreicherin Johanna Maier, Restaurant Johanna Maier & Söhne im Hotel Hubertus in Filzmoos und der Schweizer Andreas Caminada aus dem Schloss Schauenstein in Fürstenau geschafft.

Ebenso hat es Veränderungen zum Vorjahr gegeben. Nicht mehr mit zu den Spitzenköchen des Jahres zählen 2013 Jörg Glauben vom Romantik Hotel Landschloss Fasanerie aus Zweibrücken wegen Geschäftsaufgabe sowie der Schweizer Koch Philippe Rochat, Hôtel de Ville in Crissier.

Die Ehrungen der Spitzenköche des Jahres erfolgen traditionell im Rahmen der „Busche Gala“. In diesem Jahr werden die Preise am 29. Oktober 2012 im Hotel Adlon Kempinski Berlin überreicht.

Die Auszeichnung „Spitzenkoch des Jahres 2013“ erhalten:

Spitzenköche aus Deutschland
• Christian Bau: Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg, Perl
• Jean-Claude Bourgueil: Im Schiffchen, Düsseldorf
• Thomas Bühner: la vie, Osnabrück (neu)
• Bernhard Diers: Schlossgarten Gourmetrestaurant Bernhard Diers, Stuttgart
• Sven Elverfeld: The Ritz-Carlton, Wolfsburg – Aqua, Wolfsburg
• Klaus Erfort: Gästehaus Klaus Erfort, Saarbrücken
• Hans Haas: Tantris, München
• Karlheinz Hauser: Süllberg Karlheinz Hauser – Seven Seas, Hamburg
• Nils Henkel: Gourmetrestaurant Lerbach, Bergisch Gladbach
• Christian Jürgens: Gourmetrestaurant Überfahrt, Rottach-Egern
• Alfred Klink: Colombi – Restaurant Zirbelstube, Freiburg
• Claus-Peter Lumpp: Restaurant Bareiss, Baiersbronn
• Thomas Martin: Louis C. Jacob – Jacobs Restaurant, Hamburg (neu)
• Jörg Müller: Gourmetrestaurant Jörg Müller, Sylt
• Helmut Thieltges: Waldhotel Sonnora, Dreis
• Heinz Winkler: Residenz Heinz Winkler, Aschau
• Joachim Wissler: Grandhotel Schloss Bensberg – Vendôme, Bergisch Gladbach
• Harald Wohlfahrt: Traube Tonbach – Schwarzwaldstube, Baiersbronn

Spitzenköche aus Österreich
• Walter Eselböck: Restaurant Taubenkobel, Schützen am Gebirge
• Johanna Maier: Hubertus – Restaurant Johanna Maier & Söhne, Filzmoos (neu)
• Karl Obauer, Rudolf Obauer: Obauer, Werfen
• Heinz Reitbauer: Steirereck im Stadtpark, Wien
• Lisl Wagner-Bacher: Landhaus Bacher, Mautern an der Donau

Spitzenköche aus den Niederlanden
• Jonnie Boer: De Librije, Zwolle (neu)
• Sergio Herman: Oud Sluis, Sluis

Spitzenköche aus der Schweiz
• Andreas Caminada: Schauenstein – Schloss Restaurant, Fürstenau (neu)

Weitere Informationen zu den Preisträgern finden Sie unter www.schlemmer-atlas.de/awards

Der Schlemmer Atlas erscheint seit 39 Jahren in Kooperation mit Aral.
www.busche.de – Alles über den Schlemmer Atlas 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343413/Schlemmer-Atlas-2013/

Sie können jetzt den Schlemmer Atlas vorbestellen und bekommen ihn bei Erscheinen portofrei geliefert: ISBN 978-3-89764-348-2

Gourmet Report gratuliert allen Gewinnern und freut sich besonders, dass dieses JAhr so viele unserer Freunde ausgezeichnet wurden.

Gault Millau 2013

Die Einsteiger, Aufsteiger und Absteiger im neuen Guide 2013

Zu den 4-Hauben-Restaurants des Landes zählen ab jetzt nur mehr drei: Obauer, Taubenkobel und Steirereck am Stadtpark. Johanna Maier in Filzmoos verliert einen Punkt und die vierte Haube. Im Vorwort schreiben Karl und Martina Hohenlohe von der „schwierigsten Entscheidung in diesem Jahr“. Das Hubertus in Filzmoos zählt jetzt zu den neun mit 18 Punkten ausgezeichneten Restaurants und damit immer noch zu den besten im Land. Einige 4-Hauben-Hoffnungen bei den 3-Hauben-Köchen haben sich heuer nicht erfüllt. Aufsteiger sind unter anderem Silvio Nickol in Wien und Christoph Zangerl sowie das Mesnerhaus in Mauterndorf, Heimatliebe in Kitzbühel, der Steirawirt in Trautmannsdorf und Tom am Kochen in Leutschach. Zu den abgewerteten Betrieben zählen Rauter und Tristachersee in Osttirol, das m32 und Bruno Nuovo in der Stadt Salzburg, Plachutta Wollzeile in Wien, das Galzig in St.Anton am Arlberg und der Wirt am Berg in Wels.

3 Hauben und 18 von 20 Pukten gehen an …
Im Einzelnen: 18/20 Punkte gibt es für Thomas Dorfer (Landhaus Bacher, Mautern), Andreas Döllerer (Döllerer, Golling), Alexander Fankhauser (Alexander, Fügenberg), Gerhard Fuchs (Kreuzwirt, Leutschach), Johanna Maier (Hubertus, Filzmoos), Silvio Nickol (Silvio Nickol, Wien), Thorsten Probost (Griggela Stuba, Lech am Arlberg), Simon Taxacher (Rosengarten, Kirchberg in Tirol) und Christoph Zangerl (Interalpen Tirol, Telfs).

Neu unter den 3-Hauben-Restaurants …
In der 17/20-Region hat sich einiges getan: Das Mesnerhaus in Mautern, der Steirawirt in Trautmannsorf, T.O.M. am Kochen in Leutschach und die Heimatliebe in Kitzbühel gehören neu zum Club der 3-Haubenköche.

16/20 erhielten das Triad in Bad Schönau, das Amarantis in Wien, die Sazianistuben in Straden, Essig`s in Linz, La Torre in St.Veit an der Glan, das Weinhaus Nigl in Senftenberg und das Albona Nova in Zürs am Arlberg.

Neu mit 15/20 sind das Seehotel Das Traunsee in Traunkirchen, das Aiola City in Graz, das Linsberg in Erlach an der Pitten, die Hospizalm in St.Christoph, Iris Porsche in Mondsee und Meinl am Graben in Wien

Nicht ganz so gut lief es für …
Um zwei Punkte abgestuft wurden Galzig in St.Aton am Arlberg (jetzt 14), Bruno Nuovo in Salzburg (jetzt 13), Rauter in Matrei (jetzt 13), Rössl Gourmetstüberl in Windischgarsten (jetzt 13) und das Tristachersee in Lienz (jetzt 13).

Eineinhalb Punkte verloren M32 in Salzburg (12,5), Reiners Wirtshau in St.Johann im Pongau (12,5), Was Guat`s vom Berg in Tannheim (12,5), der Wirt am Berg in Wels (12,5) und Zur Linde in Laaben bei Neulengbach (12,5).

Gault Millau Österreich 2013 –
Der Reiseführer für Genießer
Herausgeber: Karl Hohenlohe
ISBN : 978-3-86244-206-5 (Portofrei Bestellink)
Einband : kartoniert
Preisinfo : 33,00 Eur[D]
Seiten/Umfang : 900 S.
Erscheinungsdatum : 1. Aufl. 2013

Falko Weiß

Herr Falko Weiß, Auszubildender im Berufsbild Koch in Brogsitter’s Historischem
Gasthaus Sanct Peter, erkochte sich nach dem Gewinn des Max-
Maier-Pokals 2012 nun den 1. Platz beim Landesentscheid zum begehrten
Rudolf-Achenbach-Preis, ausgetragen vom Verband der Köche Deutschlands
in Frankfurt. Damit wurde Falko Weiß zum besten Nachwuchskoch in Rheinland-
Pfalz und Saarland gekürt und wird am 15./16. Juni 2012 in Frankfurt
beim Bundesentscheid des Rudolf-Achenbach-Preises antreten, wo der beste
Nachwuchskoch Deutschlands ermittelt wird.

Die konsequente und auf höchstem Niveau etablierte Ausbildung im Sanct Peter
zu Walporzheim, Unterstützung und Förderung vom hochkarätigen Nachwuchs
durch Iris und Hans-Joachim Brogsitter sowie Direktor Klaus Jungmann
und den zwei hochmotivierten kreativen Sterneköchen Christian Schmidt und
Stefan Krupp zeigte sich wieder einmal als Garant für höchste Küchen-Auszeichnungen.
Mit berechtigtem Stolz kann das gesamte Sanct Peter-Team nicht nur auf diese
Leistung, sondern auch zuversichtlich in eine weiterhin vielversprechende
Zukunft blicken, die noch manchen kulinarischen und dabei sicherlich auch
preisgekrönten Höhepunkt bieten wird.