Ü-100-Party: Alte Reben im Sternerestaurant Becker‘s

Es ist beeindruckend, führt man sich vor Augen, dass einige Rebstöcke mehr als 100 Jahre alt werden können. Über Generationen hinweg gepflegt, sind sie mittlerweile älter als ihre Winzer und erbringen trotz oder gerade wegen ihres hohen Alters hervorragende Qualität und vielschichtige Weine. Winzerin und Sommelière Christine Becker lädt am 16. Januar 2016 vier Winzer ein, die genau solche Weinberge bewirtschaften. Abgestimmt zu einem Fünf-Gänge-Menü von Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker werden unter dem Titel „Alte Knochen“ acht Weine von Reben verkostet, die alle um das Jahr 1900 gepflanzt wurden.

Als echter Winzer geht man nicht in den Ruhestand, da steht man mit 80 Jahren noch im Weinberg, genießt die frische Luft und natürlich den eigenen Wein. Rebstöcke dagegen werden in der Regel bereits frühzeitig im Alter zwischen 20 und 30 Jahren in Rente geschickt. Grund dafür ist häufig nicht die altersbedingte Qualitätsabnahme, sondern vielmehr der sinkende Ertrag. Wie beim Menschen wird auch die Leistungsstärke eines Rebstocks mit den Jahren geringer, die Pflege dagegen intensiver. „Ich finde es extrem eindrucksvoll, dass ein über 100 Jahre altes Gewächs immer noch so viel Kraft und Leben in sich hat. Die Rebstöcke mögen alt sein, müde oder gar tot sind sie aber lange nicht“, erklärt Christine Becker, Leiterin des Becker‘s Weingut. Mit dem Alter kommt erst die Reife, denn das bis zu 20 Meter tiefe Wurzelwerk alter Rebstöcke sorgt für eine kontinuierliche und optimale Wasser- und Mineralversorgung. So entstehen sehr facettenreiche, aromatische und elegante Weine.

Gleich acht dieser seltenen Weine gibt es am Samstag, dem 16. Januar 2016, im Becker‘s Hotel & Restaurant in Trier zu verkosten. Unter dem Motto „Alte Knochen“ stellen vier Winzer von Mosel und Saar jeweils zwei ihrer Weine vor, die alle von Reben stammen, die bereits über 100 Jahre alt sind. Seither haben viele Generationen und Hände an diesen Weinstöcken gearbeitet, ein geschichtsträchtiges und spannendes Thema. Was eine „alte Rebe“ überhaupt ist und warum dieser Begriff erstmal nichts über die Qualität eines Weines aussagt, erklären die vier Winzer ebenso wie den geschmacklichen und wirtschaftlichen Unterschied zu herkömmlichen, weit jüngeren Rebstöcken. Passend zu den Weinen kreiert Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker ein edles Fünf-Gänge-Menü.

Diese Winzer nehmen an der Veranstaltung „Alte Knochen“ teil:
Ø Manfred Loch, Weinhof Herrenberg
Ø Florian Lauer, Weingut Lauer
Ø Karl Josef Loewen, Weingut Carl Loewen
Ø Clemens Busch, Weingut Clemens Busch

Die Veranstaltung am Samstag, dem 16. Januar 2016, beginnt um 19 Uhr im Becker‘s Hotel & Restaurant, Olewiger Straße 206, Trier. Die Karten sind limitiert und kosten 235 Euro pro Person, Aperitif, Fünf-Gänge-Menü, zwei Weine je Weingut, Mineralwasser und Kaffee sind inklusive. In Verbindung mit einer Zimmerreservierung erhalten Veranstaltungsgäste 20 Prozent Rabatt auf den Zimmerpreis. Reservierungen sind per Mail an info@beckers-trier.de oder telefonisch unter +49 – 651 – 93 80 80 direkt im Restaurant möglich.

Claudio Urru

Claudio Urru kocht im Löwen Hotel Montafon

Claudio Urru hat nach der sechsmonatigen Umbauphase und mit der Wiedereröffnung des Löwen Hotel Montafon die kulinarische Leitung des Vier-Sterne-Superior Hotels übernommen. Unter seiner Regie kredenzt das Küchenteam im À-la-carte-Restaurant, in der „Montafoner Stube“ und im „Barga“ erlesene Speisen.

Urru hat eine einfache Devise beim Kochen: ungekünstelt soll es sein, was er auf den Teller zaubert. Dazu braucht der 42-Jährige keine Fusion- oder gar Molekularküche, sondern vor allem erstklassige Zutaten sowie frische Produkte, soweit es geht aus der Region. Dann beginnt er mit der Inszenierung seiner Gänge. Zunächst im Kopf, anschließend in der Küche und bis ins kleinste Detail auf dem Teller. Seine Inspirationen holt sich der Vater zweier Kinder indem er Berufung und Hobby vereint: beim Lesen, beim Reisen, beim Einkaufen.

Urru ist immer auf der Suche nach der perfekten Kombination für die Restaurants im heimischen Löwen Hotel Montafon: „Hausgemachte Rindfleischsülze mit Meerrettich, Kürbiskernöl, violettem Senfeis und Essiggurken-Gel“ oder „Dreierlei vom Zuger Saibling mit Schwarzwurzel, Räucheraromen, Haselnuss und Kräutern“ und zum Dessert der „Montafoner Heumilch-Cheesecake mit Veilchenzucker, Ingwer, Orange und Cerealien“ – dies sind nur einige Beispiele der Gerichte, die Urru in der rustikalen „Montafoner Stube“ anbietet.

Nach einer, wie Urru selbst es nennt, soliden Ausbildung im „Hotel am Schinderbuckel“ in Filderstadt folgten harte Lehr- und Wanderjahre mit namhaften Stationen, wie Vincent Klinks „Wielandshöhe“ und Martin Öxles „Speisemeisterei“ in Stuttgart. 1995 schließlich kam er zu Alexander Seifermann ins Restaurant „top air“ am Stuttgarter Flughafen, sieben Jahre später übernahm er dort die alleinige Regie und wurde seither jedes Jahr mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Nach fast zwei Jahrzehnten in diesem einzigen sterneprämierten Restaurant an einem europäischen Flughafen hat Urru nun den Umzug ins Montafon gewagt und freut sich auf neue Inspirationen sowie auf den Austausch mit den Gästen.

Urru zeichnet verantwortlich für das Genießermenü mit fünf oder sechs Gängen im Hauptrestaurant des Hotels sowie für die „Montafoner Stube“ und das mediterrane Restaurant „Barga“. Die urige, holzvertäfelte „Montafoner Stube“ bietet Genießern von mittwochs bis sonntags am Abend regionale Gerichte à la carte, raffiniert interpretiert und nicht selten mit internationalen Akzenten. Im „Barga“ gibt es eine tägliche Mittagskarte mit Köstlichkeiten aus dem Mittelmeerraum sowie österreichische Klassiker. Und wenn der Tag mit kulinarischen Highlights ausklingt, muss er natürlich auch so beginnen: Jeden Morgen begrüßt das Küchenteam die Gäste mit einem bunten, reichhaltigen Buffet, bei dem jeder Frühstückstyp etwas findet – von frisch gebackenem Brot über das deftige Omelette bis hin zur Vitalecke.

Für Claudio Urru gehört der Frühling zu den schönsten Zeiten, denn sein Lieblingsgemüse hat Saison, der Spargel. Hier empfiehlt er besonders das Edelgemüse aus Baden, welches er perfekt zubereitet, gesund und schmackhaft. Claudio Urru braucht dazu: Ein Kilo besten badischen Spargel, 125 Gramm gesalzene Butter und etwas Abrieb von einer Bio-Orange. Er schneidet die Enden ab und schält die Stangen dünn, vakuumiert den Spargel mit der flüssigen Butter und dem Abrieb und gart das Päckchen bei 85 Grad etwa 25 bis 30 Minuten. Danach schreckt er den Spargel kurz ab und glasiert ihn in Butter und mit frischem Bärlauch. „Dazu passt perfekt ein gebratener Wolfsbarsch für ein edles Frühlingsdinner.“

www.loewen-hotel.com

Hong Kong: Fauchende Drachen und brüllende Löwen

Asia’s World City Hong Kong startet das neue Jahr mit einem spektakulären Weltrekordversuch: Mehr als 2000 Tänzer in insgesamt 88 chinesischen Drachen- und 50 Löwenformatierungen werden bei der längsten Drachen- und Löwentanzvorstellung der Welt teilnehmen und versuchen, den bestehenden Weltrekord zu überbieten.

Nach dem Weltrekordversuch zieht die farbenprächtige Parade durch die Chater Road vom Stadtteil Central nach Wan Chai. Die Tänzer stammen sowohl aus Hong Kong als auch aus anderen Teilen Chinas. Abgerundet wird das Event durch Kampfkunstvorführungen, traditionelle Geschichtenerzähler und Tanz-Kurse, in denen Besucher selbst erlernen können, wie man die komplizierten Schritte ausführt und anschließend ein Zertifikat dafür erhalten.

Die chinesi­schen Feste gehören zu den be­sten Möglichkeiten, die einzigartige Kultur Hong Kongs – die so genannte Living Culture – einmal hautnah mitzuerleben. Die Feiern sind kunterbunt, laut und faszinierend. Tau­sende von Menschen kommen, um mitzufeiern und um zu staunen. Feuerwerk, Löwen- und Drachentänze, Räucher­stäbchen, Wahrsager und Paraden bilden eine einzigartige Atmosphäre.

Vor allem Löwen- und Drachentänze haben in Hong Kong eine langjährige Tradition: Sie bringen Glück und Erfolg und vertreiben böse Geister. Oft werden die Tänze von Kung Fu Schulen aufgeführt, denn um die komplizierten Bewegungen richtig auszuführen, bedarf es eines guten Gleichgewichtssinns, Kraft und Beweglichkeit.

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Mord im Sternerestaurant

Lutter – Mordshunger

Alles bereit für die Feier im „Goldenen Löwen“ in Essen: Das Restaurant hat seinen ersten Stern bekommen. Nur Besitzer Peter Siegener ist noch immer nicht aufgetaucht. Da steht er plötzlich in der Tür, mit zerrissener Kleidung und einer Platzwunde am Kopf. Ruft nur „Raus!“ – und wirft die ganze Gesellschaft samt seiner Ehefrau Sophia und der Chefköchin, seiner Tochter Christina, aus dem Lokal.

Am nächsten Morgen ist Peter Siegener tot, erschossen im „Goldenen Löwen“. Die Spuren am Tatort geben nicht viel her.

Lesen Sie alles über den ZDF Samstagskrimi auf ZDF.de:
http://lutter.zdf.de/ZDFde/inhalt/25/0,1872,7909945,00.html

17.10.2009 – Lutter, ZDF Samstagskrimi 20:15 Uhr

Kö Classics

Kö Classics – InterContinental Düsseldorf und

Monkey´s West treten gemeinsam auf

Am zweiten Wochenende im September trifft die Spitzengastronomie der Königsallee auf die Crème de la Crème des historischen Sportwagenbaus. Erstmals präsentieren sich Sterneköche und Sterneküchen der Königsallee gemeinsam am Bergischen Löwen.

Mit dabei ist das InterContinental Düsseldorf mit dem Restaurant Caliga und der bar fifty-nine. Gemeinsam

wird Küchenchef Sönke Höltgen mit Sternekoch Christian Penzhorn aus dem Monkey´s West kochen.

Die Stände sind Samstag von 12:00 Uhr bis 22:00 Uhr und Sonntag von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet.

Die Zelte der Gastronomen stehen am und um den Bergischen Löwen. Bei hoffentlich schönem Wetter

haben die Besucher überdies die Möglichkeit all die vielen Delikatessen der Kö-Gastronomen auch auf der

Picknick-Wiese am Graf-Adolf-Platz zu genießen.

Wer möchte, kann sich sein Menü schon vorab virtuell zusammen stellen. www.koenigsallee-duesseldorf.de

Ort: Königsallee Düsseldorf

Kö Classics

Kö Classics – InterContinental Düsseldorf und

Monkey´s West treten gemeinsam auf

Am zweiten Wochenende im September trifft die Spitzengastronomie der Königsallee auf die Crème de la Crème des historischen Sportwagenbaus. Erstmals präsentieren sich Sterneköche und Sterneküchen der Königsallee gemeinsam am Bergischen Löwen.

Mit dabei ist das InterContinental Düsseldorf mit dem Restaurant Caliga und der bar fifty-nine. Gemeinsam

wird Küchenchef Sönke Höltgen mit Sternekoch Christian Penzhorn aus dem Monkey´s West kochen.

Die Stände sind Samstag von 12:00 Uhr bis 22:00 Uhr und Sonntag von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet.

Die Zelte der Gastronomen stehen am und um den Bergischen Löwen. Bei hoffentlich schönem Wetter

haben die Besucher überdies die Möglichkeit all die vielen Delikatessen der Kö-Gastronomen auch auf der

Picknick-Wiese am Graf-Adolf-Platz zu genießen.

Wer möchte, kann sich sein Menü schon vorab virtuell zusammen stellen. www.koenigsallee-duesseldorf.de

Ort: Königsallee Düsseldorf

Gasthaus zum Löwen: Bestes Gasthaus in Hessen

Am 24. September 2006 fand die Verleihung der GASTROSTARS HESSEN 2006 statt. Der Preis in der Kategorie „Bestes Gasthaus“ ging an Peter Häfner vom Gasthaus Zum Löwen in Frankfurt-Sossenheim.

„Der Mensch wird an seinen Taten gemessen, nicht an seinen Worten!“, sprach Peter Häfner und machte sich vor zwei Jahren daran, das traditionsreiche Gasthaus Zum Löwen inmitten von Frankfurt-Sossenheim zu einem der besten deutschen Lokale in der Region zu machen. Mit Fingerspitzengefühl integrierte er neue Elemente und optimierte Eigenschaften, die in den Augen der Gäste ein Gasthaus ausmachen: Eine gute deutsche Küche, faire Preise, ein freundlicher Service und ein gemütliches Ambiente. Der Erfolg gibt ihm recht: Platz 1 beim GASTRONOMIEPREIS HESSEN 2006 und damit bestes Gasthaus in Hessen.

Der GASTRONOMIEPREIS HESSEN basiert auf einem intensiven Testverfahren. Anonym besuchten Tester im Jahresverlauf den Betrieb und führten eine detaillierte Beurteilung aller relevanten Bereiche durch – inklusive Service, Qualität, Preis-Leistungsverhältnis, Ausstattung und Sauberkeit. Diese Tests wurden abgerundet durch die Beurteilung der Gäste. Über 200 Betriebe stellten sich im Jahr 2006 diesem Prüfverfahren. Stark vertreten war die Gasthaus-Kategorie: Nach einer Vorauswahl trat Peter Häfner mit seinem Team gegen 15 Konkurrenten an – und siegte. Einen weiteren Erfolg brachte die Bewerbung in einer zweiten Kategorie: In der Gruppe der Apfelweinlokale konnte das Gasthaus Zum Löwen mit einem dritten Platz das Vorjahresergebnis wiederholen. Die Laudatio auf diesem ur-hessischen Gebiet hielt Dr. Johanna Höhl, Geschäftsführerin der Landkelterei Höhl in Hochstadt. Den glanzvollen Rahmen für die Prämierung der hessischen Hotellerie und Gastronomie bot das Kurfürstliche Schlosshotel Weyberhöfe in Sailauf bei Aschaffenburg.

Gasthaus Zum Löwen:

www.zumloewen.org

Mit Afri-Leo auf den Spuren der Löwen

Wilde Mähne, majestätische Bewegungen und beeindruckende Körperkräfte zeichnen den König der Tierwelt aus. Die Afri-Leo Foundation in Namibia hat sich dem Schutz der Löwen verschrieben.

Tammy und Uwe Hoth gründeten die non-profit Organisation im Jahre 1997 auf der Kaross Farm, etwa 40 Kilometer nördlich von Kamanjab, im Nordwesten Namibias.

Das 9.000 Hektar große Gelände grenzt an den südwestlichen Teil des Etosha National Parks. Die faszinierenden Wildkatzen leben nur im Norden Namibias – eine kleine Population zwischen dem Ugab und Kunene Fluss und rund 300 Löwen sind im Etosha Nationalpark zu finden. Weitere 250 Löwen werden im Caprivi Streifen, im nordwestlichen Streifen Namibias, vermutet.
Ziel der Afri-Leo Foundation ist es, die prachtvollen Tiere Namibias zu schützen und zu erhalten.

Aufklärungs- und Schulungsprogramme über den Umgang mit der Umwelt und den Tieren gehören zum wichtigsten Teil der Arbeit. Afri-Leo Foundation hilft zum Beispiel Farmern ihre Rinder vor Löwenübergriffen zu schützen. Verschiedene Forschungs- und Beobachtungsprojekte gehören ebenso zum Aufgabengebiet der Organisation.

Löwen-Freunde können das Environmental Education Centre besuchen, um mehr über die Arbeit von Afri-Leo zu erfahren. Natürlich sind auf der rund dreistündigen Führung auch echte Löwen zu bestaunen.

Übernachten können Gäste in der angrenzenden Kavita Lion Lodge. Maximal 16 Gäste finden Platz in der gemütlichen Lodge – von jedem Zimmer aus genießt man den Blick in die unberührte Natur. Von der Kavita Lodge aus arrangieren Tammy und Uwe Ausflüge in die Kunene Region (Damaraland und Kaokoland), Tagestrips zu den Himbas, zu den Epupa Wasserfällen sowie Pirschfahrten in den Etosha Nationalpark.

Nähere Informationen:

www.afrileo-foundation.org

www.kavitalion.com