Sebastian Bazant

Seit 18. April 2012 begrüsst das motivierte Team um Küchenchef Sebastian Bazant im neu eröffneten Restaurant Hans im Hansa Apart-Hotel Regensburg Hotelgäste und Gäste aus Regensburg und Umland.

Das Restaurant Hans steht für Qualität und Frische.
Das abwechslungsreiche Speisenangebot lässt keine Wünsche offen.
Ein Auszug aus der Speisekarte:
zweierlei vom Weidelamm / Tomatengnocchis / Schnippelbohnen
oder
Rumpsteak im Kräutermantel / Gemüse / Röstkartoffeln
oder
Seeteufel aus dem Mittelmeer / Ratatouille / hausgemachte Linguini / Kerbelschaumsauce
Dessert:

Crème brûlée
oder
hausgemachte Schokoladentarte mit Sauerrahmeis und Minze

Die komplette Speise- und Getränkekarte auf der Restaurant-Homepage: www.hans-regensburg.de

Gut zu wissen:
Restaurantgäste parken kostenfrei in der Hotel-Tiefgarage
(Zufahrt über Bischof-von-Henle-Str.)

Ratatouille

Remy vereint zwei völlig konträre Eigenschaften: Einerseits ist er ein Meisterkoch, dessen Geschmacksnerven so fein sind, dass sie ihresgleichen suchen. Andererseits ist er eine Ratte und somit in keiner Küche gern gesehen.

Um trotzdem kochen zu können, verbündet er sich mit dem kulinarisch völlig unbegabten Linguini. Ihn dirigiert Remy aus einem Versteck heraus – und verhilft ihm so zum Ruhm eines Starkochs. Aber wie lange kann Linguini sein kleines, haariges Geheimnis bewahren?

Pro7, Sonntag, heute, Spielfilm/Trickfilm 15:15 – 17:30 Uhr (VPS )

Ratatouille – sehenswert! Auf SAT1

Gourmet Report Tipp

Remy vereint zwei völlig konträre Eigenschaften: Einerseits ist er ein Meisterkoch, dessen Geschmacksnerven so fein sind, dass sie ihresgleichen suchen. Andererseits ist er eine Ratte und somit in keiner Küche gern gesehen. Um trotzdem kochen zu können, verbündet er sich mit dem kulinarisch völlig unbegabten Linguini. Ihn dirigiert Remy aus einem Versteck heraus – und verhilft ihm so zum Ruhm eines Starkochs. Aber wie lange kann Linguini sein kleines, haariges Geheimnis bewahren?

Sat1, Freitag, 22.04., 20:15 – 22:25 Uhr

Lesen Sie alles über den Film in unserem Archiv:
http://www.gourmet-report.de/archiv/RATATOUILLE/

Suppe à la Linguini – Rezept

Suppe à la Linguini – oder à la Remy?

Für Remy und seine Freunde brauchst du:
1 rote Zwiebel
1 kg Karotten
2 gelbe Paprikaschoten
1 EL Butter
2 EL Olivenöl
½ Liter Gemüsebrühe
1 Esslöffel Zucker
Salz und Pfeffer
1 Becher Sahne
ein paar Blätter frischer Basilikum

1 Die Zwiebel abziehen und in kleine Würfel schneiden. Die Karotten schälen und in Scheiben schneiden. Die Paprika waschen, die Kerne entfernen und die Filets in Würfel schneiden. Butter und Öl im Topf erhitzen und die Zwiebel darin kurz anbraten. Die Karotten und die Paprikawürfel dazugeben und alles bei mittlerer Hitze weich garen.

2 Nach ca. 10 Minuten die Gemüsebrühe über das Gemüse geben und alles 5 Minuten leicht kochen lassen. Die Suppe mit einem Pürierstab fein pürieren. Die Hälfte der Sahne unterrühren und die Suppe mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Die restliche Sahne in einem hohen Gefäß steif schlagen. Die Suppe auf tiefe Teller verteilen und auf jeden Teller einen Klecks Sahne geben. Zum Schluss noch ein Blatt Basilikum auf den Sahneklecks legen.

Mit dieser Suppe konnte Linguini seinen neuen Chef schwer beeindrucken.

Alles über den lustigen Restaurant – Film Ratatouille und weitere Rezepte:
http://www.gourmet-report.de/keyword/ratatouille/

Ratatouille – der Film

Viele Köche bereichern das Gericht: wie die Figuren von RATATOUILLE zum Leben erweckt wurden

Wie bei allen Pixar-Filmen steckt das Herz von RATATOUILLE in den Charakteren, die – egal, ob homo sapiens oder genus rattus – jeweils ihre ganz eigene Persönlichkeit, ihre eigenen Tricks und ihre Leidenschaft in die Story einbringen. Das lebensnahe Naturell und die wunderbaren bekannten Dilemmas – von Familienstreitigkeiten über die Arbeit, die einem Kopfschmerzen verursacht, bis hin zu der Tugend, sich für Freunde stark zu machen – sind das Ergebnis einer großartigen künstlerischen Zusammenarbeit, die dank perfekter Animation und vielschichtiger Kunst die tierischen ebenso wie die menschlichen Figuren des Films in der CG-Welt hervorheben.

Alles begann mit Remy, der eine Ratte sein mag, aber im Herzen ein verkannter Held ist. Hinter seinen Schnurrhaaren, seinem Schwanz und seinen spitzen Ohren verbergen sich Ambitionen und Träume, die wir alle kennen. „Was ich an Remy so liebe, ist, dass er nie Ruhe gibt. Er schaut immer über den Tellerrand auf der Suche nach neuen Erfahrungen. Natürlich ist er darum auch die dürrste Ratte – weil er sich nur mit dem Besten zufrieden gibt. Er will immer etwas mehr vom Leben, und das mag ich an ihm.“

Als es um Remys Ausdrucksmöglichkeiten ging, wollte ihm Brad Bird so viele mimische und gestische Fähigkeiten geben, wie es bei einem animierten Nager möglich war. „Die Gesichtsausdrücke der Charaktere werden ständig besser, und wir waren in der Lage, rund 160 individuelle Bewegungen für Remys Gesicht zu erschaffen“, erläutert Bird. „Es ist, als hätte man auf einmal mehr Tasten auf seiner Tastatur, und das eröffnet uns natürlich völlig neue Möglichkeiten. Aber nach wie vor bestand unsere größte Herausforderung in diesem Punkt darin, dass man das Gesicht einer Ratte nicht aus allen Perspektiven ansehnlich aufnehmen kann. Weil Ratten so eine lange Schnauze haben, kann es zum Beispiel passieren, dass der Mund unter Remys Kopf verborgen ist. Daran haben wir ziemlich lange herumgetüfftelt – schließlich wollten wir sichergehen, dass das Publikum Remy richtig kennen lernt.“

Die Träume von Remy hätten keine Chance, Wahrheit zu werden, wenn es da nicht Linguini gäbe, den Küchenjungen bei Gusteau, der das Talent dieser Ratte erkennt, mit dem sich auch sein eigenes Schicksal verändert. Obwohl ihre Partnerschaft anfangs auf purer Verzweiflung basiert – Linguini braucht unbedingt diesen Job und Remy hofft, dass er endlich seine Chance bekommt, in einer echten Restaurantküche zu arbeiten – werden Remy und Linguini echte Freunde, die aufeinander zählen können.

In einer der furiosesten Szenen des Films erlaubt Linguini Remy, die Kontrolle über seine Kochversuche zu übernehmen. „Linguini ist jemand, der nicht gern Aufmerksamkeit erregt“, sagt Bird. „Dank Remy bekommt er allerdings einen gewaltigen Schwung davon. Er ist ein großartiges Beispiel für jemanden, der von sich denkt, nichts Besonderes zu sein, aber wenn es richtig heiß hergeht, dann trumpfen die beiden auf und tun genau das Richtige.“ Character Supervisor Brian Green gibt zu, dass er eine andere zeitgenössische Filmfigur im Kopf hatte, als er an die Arbeit für Linguini ging: „Ich wollte ihn ein bisschen wie Napoleon Dynamite anlegen – er ist liebenswert, er ist lustig, und man kann einfach nicht anders, als ihn anzufeuern.“

Der leitende Animator David DeVan ergänzt: „Es machte irrsinnigen Spaß, Linguini zu animieren, weil er diese großartige Qualität hat, mit großen Augen in die Welt zu schauen und alles ungläubig so zu betrachten, als wäre es das erste Mal.“ Eine Herausforderung dabei war allerdings das Haar von Linguini, das nicht nur ein Schlüssel zu seiner Figur darstellte, sondern auch eine Art Joystick, mit dessen Hilfe Remy seinen Freund bei seinen brillanten Kochversuchen steuert. „Linguinis Haare sind wild und völlig außer Kontrolle, so wie er selbst“, bemerkt Groom Supervisor Sanjay Bakshi. „Eine Frisur wie diese haben wir noch nie animiert.“

In der Küche völlig in seinem Element ist definitiv Auguste Gusteau, der legendäre Küchenchef, der schon seit jeher Remys Idol ist – und nun zu seiner Inspiration avanciert. „Er war an der Spitze der kulinarischen Welt und strahlte Leidenschaft und Autorität aus“, sagt Bird über Gusteau. „Er ist für Remy eine Art Mentor oder Gewissen, ähnlich wie Jiminy Cricket oder Obi-Wan Kenobi, und er inspiriert Remy dazu, mutiger und erfindungsreicher zu sein.“

Diese Figur verlangte freilich nach speziellen technischen Tricks. „Wir mussten für ihn eine spezielle Aufhängung kreieren, weil so viel Fett an ihm herumschlabbert und er so elastisch ist. Als Produkt von Remys Einbildungskraft kann er auch fliegen. Insofern ist er eine wahrhaft einzigartige Figur.“

Bei der Zeichnung des kleinen Skinner hatten die Filmemacher einen Heidenspaß. „Die große Herausforderung bei Skinner war seine Ausdruckskraft – diese gewaltigen Lippen, ihre Bewegungen, die Art, wie sein Hals hin und her hüpft“, sagt Green. „Er ist sehr dynamisch.“

Schließlich mussten sich die Animatoren der Tatsache stellen, dass sie Figuren zum Leben erwecken sollten, die allesamt mit französischem Akzent sprechen – das bedeutete, dass sich auch deren Münder auf neue Art und Weise bewegen mussten. „Wenn jemand mit französischem Akzent spricht, ist seine Mundform immer ein wenig anders, als wenn er Englisch spricht“, erläutert der leitende Animator Mark Walsh. „Wir mussten einen Weg finden, dies einzufangen und die typischen, authentischen Gesten und Manierismen in die Animation einfließen zu lassen.“

Zur Inspiration beobachteten die Animatoren Franzosen beim … nun ja, Französisch-sein. „Wir haben sogar klassische französische Filme angesehen und einige der Figuren nach großen französischen Schauspielern modelliert“, sagt Brian Green. Am Ende haben französische Ikonen wie Brigitte Bardot, Serge Gainsbourg und selbst Charles de Gaulle geholfen, einige der Character Designs zu gestalten.

Kinostart: 3.Oktober

Alles über Ratatouille:
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Facts zu Film Ratatouille

In dem neuen Animationsfilm RATATOUILLE von Disney/Pixar hat die Hauptfigur Remy hochgesteckte Ziele: Die kleine Ratte möchte ein berühmter Chefkoch werden! Aus diesem Grund geht Remy eine „Partnerschaft“ mit Linguini ein, dem neuen Küchenjungen in dem renommierten Restaurant „Gusteau’s“. Zunächst erweist sich die Verständigung zwischen den ungleichen Freunden jedoch als schwierig, denn Linguini ist stolze 1,92 m groß, während Remy gerade mal 18 cm misst.

Colette ist die unerbittlichste Köchin und einzige Frau in Gusteaus Küche. Sie fährt ein Motorrad der Marke „Calahan“, das nach der Kamerafrau des Films, Sharon Calahan, benannt wurde.

Die Figurendesigner kreierten während des Designprozesses ganze neun Tonmodelle von Hauptfigur Remy. Sechs dieser Modelle stellten verschiedene Designentwürfe dar, wie Remy letztendlich aussehen könnte. Bei den letzten drei Modellen handelte es sich um unterschiedliche Posen desjenigen Entwurfs, für den man sich dann entschieden hatte.

Ego ist der einflussreichste Restaurantkritiker in ganz Paris: Seine Beurteilungen entscheiden darüber, ob ein Restaurant top oder ein Flop ist. Egos Büro ist wie ein Sarg geschnitten.

Um Zeit zu sparen, haben die Animatoren von Pixar bei den menschlichen Figuren auf ein Detail verzichtet: die Zehen.

Die Filmemacher haben im Computer mehr als 270 verschiedene Nahrungsmittel kreiert. Jedes einzelne Lebensmittel wurde zunächst in einer echten Küche real zubereitet, als Vorlage abfotografiert und anschließend verspeist.

Bei ihren Erkundungstouren durch Paris machten die Filmemacher zu Studienzwecken mehr als 4.500 Fotos.

Um ihre Kenntnisse in Sachen Haute Cuisine aufzupolieren, genossen Regisseur Brad Bird und Produzent Brad Lewis mehrstündige Mehr-Gänge-Menüs in dem renommierten Restaurant „The „French Laundry“ in Napa bei San Francisco sowie in diversen Pariser Edelrestaurants. Brad Lewis absolvierte sogar ein zweitägiges Praktikum im „French Laundry“ bei Inhaber Thomas Keller und seinem Team.

Der Name „Skinner“ wurde mit Hinblick auf den Verhaltenspsychologen B. F. Skinner ausgewählt, der durch seine Experimente mit Ratten bekannt wurde.

Um einen realistisch wirkenden Komposthaufen kreieren zu können, haben die Animatoren von Pixar den Verfall von Naturprodukten genau untersucht und anhand von Fotos dokumentiert. Man ließ 15 verschiedene Obst- und Gemüsesorten, unter anderem Äpfel, Beeren, Bananen, Champignons, Orangen, Broccoli und Salat, vergammeln und fotografierte sie dabei.

Im Film taucht eine Weinflasche von John Lasseters real existierendem Weingut auf: ein Lasseter Cabernet Sauvignon.

Alles über diesen lustigen Restaurant – Film:
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Ratatouille – der Film

Der kleine Remy lebt gemeinsam mit seinem Bruder Emile und vielen nahen und entfernten Verwandten auf dem Lande. Oberhaupt des großen Familienverbandes ist Django, Vater der beiden ungleichen Brüder. Ihr Zuhause ist der Dachboden des Hauses einer alleinstehenden alten Dame, von wo aus der Clan Ausflüge in die Umgebung startet – natürlich nicht ohne Grund: Nahrungsbeschaffung ist dabei das Ziel. Dazu nutzen sie ihren gut ausgeprägten Geruchs- und Tastsinn, wie er bei Ratten üblich ist. Ja, richtig: Remy und seine Familie sind gefräßige kleine Nager.

Besonders Müll und Kompostabfälle stehen auf ihrem Speiseplan, was ganz und gar nicht nach Remys Geschmack ist. Denn anders als seine Artgenossen legt er nicht nur großen Wert auf die Qualität dessen, was zwischen seine Nagezähne kommt, er ist zudem in der Lage, einzelne Zutaten zu erschnuppern und zu erschmecken und aus ihnen wahre Geschmackssymphonien zu kreieren. Damit stößt Remy nicht nur bei seinem gutmütigen, aber fantasielosen Bruder Emile auf Unverständnis, es macht ihn auch zu einem Außenseiter. Das ändert sich schlagartig, als Remy in den von der Gruppe gesammelten Essensvorräten Rattengift erschnuppert! Fortan wird er zum offiziellen „Vorschnupperer“, der die gesamten Nahrungsmittel seiner Familie überprüfen muss. Remys Ansehen innerhalb der Familie steigt, aber die kleine Ratte findet ihr neues Dasein schrecklich langweilig. Lieber schaut er im Wohnzimmer der alten Dame heimlich die Kochsendung des kürzlich verstorbenen 5-Sterne-Kochs Auguste Gusteau im Fernsehen oder schmökert in dessen Bestseller-Kochbuch „Jeder kann kochen“. Dieses Motto beeindruckt die kleine Ratte sehr. Remy beginnt, mit den Zutaten und Gewürzen, die er in der Küche der alten Dame findet, zu experimentieren. Als er Emile eines Tages zu einem dieser Kochexperimente mitnimmt, kommt es zum Eklat: Die Brüder werden entdeckt und von der alten Dame mit einer Schrotflinte gejagt. Weil die Frau wie wild im Haus umherschießt, stürzt schließlich die Zimmerdecke ein und die gesamte Rattenkolonie findet sich im Wohnbereich der alten Dame wieder, die nun unerbittlich Jagd auf die kleinen Nager macht. Die Familie muss in die Kanalisation flüchten. Remy gelingt es in letzter Sekunde, das geliebte Kochbuch mitzunehmen, wird dadurch jedoch auf der Flucht von den anderen getrennt. Ganz allein treibt er in wildem Tempo durch die Kanalisation und landet schließlich in den Katakomben von Paris. Hungrig, einsam und verlassen sitzt Remy in der Dunkelheit der Kanalisation, als ihm der Geist Auguste Gusteaus erscheint, der ihn ermutigt, auf eigene Faust an der Oberfläche sein Glück zu suchen. Remy befolgt den Rat seines Idols und findet sich plötzlich vor dessen ehemaligem Restaurant “Gusteau’s“ wieder.

Das legendäre Etablissement, das durch den genialen Koch Gusteau zum 5-Sterne-Haus avancierte, ist mittlerweile zu einem 3-Sterne-Restaurant degradiert worden: Ein Stern wurde ihm nach einer vernichtenden Kritik des übellaunigen Kritikergurus Anton Ego aberkannt, ein weiterer durch den Tod des Chefs. Um einen genaueren Blick erhaschen zu können, klettert Remy auf’s Dach und sieht durch ein Fenster in die Küche des Restaurants hinunter. Hier erblickt Remy zum ersten Mal den Küchenjungen Alfredo Linguini, der an diesem Tag seinen ersten Arbeitstag hat und dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpert: Beim Wischen des Küchenbodens kippt er versehentlich einen Suppentopf um und versucht anschließend verzweifelt, die Suppe mit wahllos ausgesuchten Zutaten zu strecken. Das Ergebnis ist eine Katastrophe: Beim Probieren wird Linguini speiübel. Unterdessen landet Remy durch einen Sturz ungewollt mitten in der belebten Küche, kann sich jedoch zunächst verstecken. Schließlich entdeckt er einen Fluchtweg durchs Fenster, der jedoch genau an Linguinis misratener Suppe vorbeiführt. Nach einer Geruchsprobe kann der Koch in ihm nicht anders: Er muss die Suppe retten! Als die kleine Ratte heimlich Zutat um Zutat in den Topf gibt, wird sie prompt vom Küchenpersonal erwischt und gefangen. Bevor Linguini es verhindern kann, landet die vermeintlich eklige Suppe versehentlich auf dem Teller einer anwesenden Restaurantkritikerin, die prompt von der Kreation begeistert ist! Der fiese Küchenchef Skinner steht den Kochkünsten seines neuen Küchenjungen jedoch skeptisch gegenüber und befiehlt ihm, das Gericht vor seinen Augen zu reproduzieren. Zunächst soll der arme Küchenjunge jedoch die Ratte schnellstens loswerden und ohne Aufhebens aus der Küche entfernen.

Am Ufer der Seine will Linguini Remy in den Fluss werfen, bringt es aber nicht übers Herz, den niedlichen Nager umzubringen. Stattdessen schüttet er der Ratte sein Herz aus und ist perplex, als er feststellt, dass Remy ihn tatsächlich verstehen kann. Linguini möchte seinen Job im Restaurant unbedingt behalten, weiß aber nicht, wie er die Suppe ein zweites Mal zubereiten soll. Da Remy aber offensichtlich ein begnadeter Koch ist, beschließen die Beiden, fortan als Team am Herd aufzutreten. Remy zieht bei Linguini ein, und gemeinsam entwickeln sie ein tolles Kommunikationssystem: Wenn Remy an Linguinis Haaren zieht, kann er, wie bei einer Marionette, dessen Arme und Beine bewegen.

Mit Remy, versteckt unter seiner Kochmütze, hat Linguini nun eine Chance, in der Küche bestehen und seine harte Ausbilderin Colette beeindrucken zukönnen, in die er heimlich unsterblich verliebt ist. Und Remy kommt endlich seinem Traum näher, ein großer Chefkoch zu werden. Gemeinsam vollbringen sie kulinarische Glanzleistungen, und Linguini erobert schließlich Colettes Herz.

Durch Zufall erfährt Remy eines Tages, dass Linguini in Wahrheit der Sohn des großen Gusteau und rechtmäßiger Erbe des Restaurants ist, was der heimtückische Küchenchef Skinner jedoch um jeden Preis geheimzuhalten versucht: Er benutzt den berühmten Namen „Gusteau“, um minderwertige Supermarkt-Tiefkühlkost zu vermarkten. Doch die Wahrheit kommt dank Remys Hilfe ans Licht, und Skinner wird entlassen. Nun interessiert sich neben der Presse auch der überhebliche Kritiker Ego wieder für das ehemals glanzvolle Restaurant. Er kündigt für den Folgetag seinen gefürchteten Besuch an!

Linguini, dem der Rummel um seine Person etwas zu Kopf gestiegen ist, streitet sich mit Remy über dessen Anteil am neuerlichen Erfolg des Restaurants. Das ungerechte Verhalten des Freundes trifft die kleine Ratte sehr. Aus Rache lädt Remy seine komplette Familie, die er zuvor wiedergefunden hatte, nachts in die Speisekammer des Restaurants zum heimlichen Schlemmen ein. Linguini, inzwischen wieder zur Räson gekommen, kann Remy im gemeinsamen Zuhause nicht finden. Bekümmert fährt er ins Restaurant, um den Freund dort zu suchen. Als er sich bei Remy entschuldigen möchte, trifft ihn fast der Schlag angesichts der vielen Ratten. Wütend über den Vertrauensbruch seines Freundes jagt er die Nager aus dem Haus.

Doch auch Remy kommt zur Besinnung und lässt den Freund nicht im Stich: Er verabschiedet seine Familie und kehrt ins „Gusteau’s“ zurück, um seinem Linguini, der dem Kritiker Ego ein formidables Essen kredenzen soll und mit dieser Aufgabe heillos überfordert ist, zur Seite zu stehen. Gerührt beschließt Linguini, der Küchencrew und seiner Freundin Colette die Wahrheit zu sagen, nämlich dass er selbst gar nicht kochen kann, sondern eine kleine Ratte für seinen Erfolg an den Kochtöpfen verantwortlich ist. Seine Angestellten glauben ihm kein Wort und befürchten, dass ihr neuer Chef verrückt geworden ist. Sie wenden sich von ihm ab und lassen ihn allein in der Küche. Linguini droht angesichts seiner Lage zu verzweifeln. Alleingelassen will er schon aufgeben, als plötzlich unerwartet Hilfe von anderer Seite kommt…

The Pasta And The Masta

'Schöne Grüße aus Italien'

Jamie schaut bei seinem alten Freund und Restaurantbetreiber Genaro Contaldo vorbei. Die beiden lieben Pasta in allen Variationen und Genaro hat die italienische Ader für die besten Nudelideen. Ein italienisches Pastamenü – mit Oiver's Twist natürlich…

Rezepte bei www.rtl2.de :
Spaghetti Bolognese
Ravioli gefüllt mit Ricotta, Pecorino und Parmesan
Linguini mit Roter Meeräsche

RTL2, Samstag, 04.08., 10:05 – 11:05 Uhr
Oliver's Twist – Schöne Grüße aus Italien (The Pasta And The Masta)