Manieren im Restaurant

Das Handy auf dem Tisch – Top oder Flop im Restaurant?
Eine Umfrage von OpenTable zeigt, auf welche Verhaltensregeln die Deutschen im Restaurant besonderen Wert legen
Im Restaurant sitzen, am Handy spielen, im Internet surfen oder schnell noch Facebook checken. All das ist in der heutigen Zeit immer und überall möglich – und wer vor kurzem auf Reisen in Asien war, dem ist sicher aufgefallen, dass das Handy in Fernost auch in Restaurants nicht mehr wegzudenken ist. Hierzulande ist man darüber allerdings geteilter Meinung. Das hat OpenTable, der weltweit führenden Anbieter von Online-Restaurantreservierungen, in einer Umfrage mit über 1.000 Befragten herausgefunden.

52 Prozent der Deutschen finden es in Ordnung, wenn ihr Gegenüber im Restaurant das Handy auf dem Tischen liegen hat. Für 48 Prozent ist das wiederum ein absolutes Tabu. Noch kritischer wird das Benutzen des Smartphones im Restaurant beäugt. Fast alle der Befragten fühlen sich durch die Handynutzung ihres Gegenübers im Restaurant gestört, lediglich einem kleinem Teil (2,5 Prozent) ist es egal. Rund 41 Prozent der Befragten wurmt es, wenn das Smartphone zum Surfen genutzt wird und 44 Prozent finden es unhöflich, wenn das Gegenüber die Social Media-Kanäle checkt. Besonders unhöflich finden 60 Prozent, die Nutzung des Smartphones für Spiele während des Restaurantbesuches. Für all diejenigen, die sicher gehen wollen, dass ihr gegenüber während des Restaurantbesuchs nicht im Internet surft, gibt es mittlerweile auch handyfreie Restaurants.

Aber nicht nur die Handynutzung im Restaurant wird von den Befragten kritisch beäugt. Die Deutschen legen Wert auf Tischmanieren und das bei sich selbst (98 Prozent) und ihrem Gegenüber (96 Prozent): Als besonders störend empfinden sie Schmatzen mit 20 Prozent und Kauen mit offenem Mund mit 16 Prozent. Kleinigkeiten, wie die Ellenbogen auf dem Tisch oder das man das Besteck nicht richtig zu halten weiß, stört mit etwas über 1 Prozent nur die Wenigsten.

Auch die Frage, welche Gerichte man mit den Händen essen darf, bereitet vielen Deutschen Kopfzerbrechen. Artischocken würden beispielsweise nur 17 Prozent der Befragten mit den Händen essen, obwohl das genau richtig ist, selbst in noblen Restaurants.
Eindeutiger ist es hingegen wenn es um Burger und Chicken Wings geht – über die Hälfte der Befragten würde für diese Gerichte nicht zum Besteck greifen, sondern sie mit den Händen essen – was man auch getrost tun darf. Ebenso zwiegespalten sind sie beim Thema Spaghetti-Essen. 54 Prozent würden den Löffel zu Hilfe nehmen, 46 Prozent lediglich die Gabel. Möchte man es wie die Italiener machen, dann sollte man den Löffel weg lassen und die Spaghetti nur mit der Gabel essen.

Wer noch auf der Suche nach einem Restaurant ist, um seine eigenen Tischmanieren auf den Prüfstand zu stellen oder einfach nur genießen zu wollen, kann sich auf www.opentable.de oder in der App inspirieren lassen.

Berlin BBQ für Genießer

Tagesspiegel Genuss erscheint mit Sommerausgabe

Pünktlich zur Sommersaison erscheint das aktuelle Genuss Magazin zum Thema Grillen und anderen schönen sommerlichen Genuss-Momenten und berichtet über die Vielfalt der Sommerküche. Berliner Genuss Experten verraten, was sie auf den Rost legen und Barbecue-Weltrekordinhaber Josh Jabs verrät, wie man Fisch, Steak, Krustentier und Gemüse einfach besser grillt.

Chefredakteur Kai Röger hat sich mit Schauspielerin Eva Matthes auf ein Glas Wein getroffen und mit ihr über Träume, Skandale und ihre schauspielerische Karriere gesprochen: „Meine Naivität schützt mich vor der großen Angst, die Rollen anzunehmen“, so Matthes.

Weitere Themen im aktuellen Heft sind: Fischeiweiß mit Säure „kaltgaren“ ist nach Sous-Vide- und Niedertemperaturgaren der neueste Küchentrend, der Berliner Spitzenköche beschäftigt.
Zudem berichtet Tagesspiegel Genuss, wie peruanisches Ceviche die Küchen Berlin erobert und nennen die besten südamerikanischen Restaurants der Stadt.

Und wie immer die wichtigsten Neueröffnungen im Genuss-Check, Weinempfehlungen diesmal von der Mosel, Vorschau auf die nächsten „Genuss Menü“-Stationen und alle wichtigen Termine für Genießer.

Tagesspiegel Genuss, das Premium Magazin für gutes Essen und Trinken, zeigt die kulinarische Vielfalt der Hauptstadt auf und blickt hinter die Kulissen der Feinschmecker-Metropole Berlin.

Tagesspiegel Genuss umfasst 68 Seiten und erscheint in einer Auflage von 15.000 Exemplaren. Das Magazin ist ab sofort für 6,50 Euro im Handel erhältlich.

Friedrich Niemann – mein.lychen

Frühstück in drei Gängen: Regionale Spezialitäten im Landhaus „mein.lychen“. Friedrich Niemanns bed & breakfast eröffnet am 1. Juli 2016 seine Pforten.

Hausgemacht und bodenständig: So vielfältig wie die Region ist, so vielfältig sind ihre Spezialitäten und traditionellen Gerichte. Die Küche Brandenburgs steht für herzhafte Speisen, frische Qualitätsprodukte und für Gastfreundschaft. Für individuellen und persönlichen Service am Gast steht auch Friedrich W. Niemann, der nach über 25 Jahren in der internationalen Großhotellerie gemeinsam mit seinem Bruder ein Landhaus in der Uckermark gekauft hat und am 1. Juli 2016 als „bed & breakfast“ eröffnet. „In Anlehnung an die Region werden wir beim Frühstück großen Wert auf frische, regionale Qualitätsprodukte legen und unser Angebot an den Jahreszeiten ausrichten“, so der Hotelier zum kulinarischen Ansatz in seinem Landhaus, wo das Frühstück dem Gast in drei Gängen serviert wird. So folgt dem kräftigen Müsli mit saisonalem, regionalem Obst beispielsweise ein Omelette mit Uckerkaas, Tomaten und Paprika oder auch mal Fisch aus den uckermärkischen Gewässern, die traditionell zusammen mit Bratkartoffeln gereicht werden. Den süßen Abschluss des 3-Gänge-Frühstücks bildet ein duftendes, warmes Croissant mit hausgemachter Marmelade und Brandenburger Fliederkräude (süß-saures Holundermus).

Da Brandenburg bekannt ist für seinen Fischreichtum – vor allem Hecht, Zander, Aal und Karpfen sind hier zu Hause – wird auch der ein oder andere Räucherfisch Einzug halten in die „mein.lychen“ Frühstücksküche, gepaart mit regionalen Spezialitäten wie Kloppschinken, Koch- oder Räucherschinken sowie Produkten aus nahegelegenen Hofläden. „Ich bin gespannt, wie unsere Gäste dieses Frühstücksangebot bewerten“, so der Hotelier. „Die meisten Besucher werden tagsüber aktiv sein, weshalb wir besonderen Wert auf ein reichhaltiges Frühstück legen“, erklärt der Chef des Hauses. Auch Lunchpakete mit frischen Räucherfischbrötchen soll es geben.

Das rund 2.000 Quadratmeter große Grundstück liegt im Stadtbereich Lychen, fünf Minuten vom Stadtkern entfernt, direkt am Köppensbeek sowie am Nesselpfuhlgraben und ist damit an die Bundeswasserstraße mit ihren vielfältigen Freizeitgestaltungsmöglichkeiten angebunden. Der Gesamtkomplex teilt sich in zwei Gebäude: Haupt- und Nebenhaus. Im Haupthaus werden zunächst sechs Gästezimmer, die Küche sowie Bibliothek und Jagdzimmer Platz finden. Im Nebengebäude wird eine Sauna, eine Veranda sowie zu einem späteren Zeitpunkt eine Galerie Einzug halten. In einem zweiten Bauabschnitt ist die Ergänzung um ein Bootshaus mit weiteren Zimmern geplant.

„Die Gästezimmer in „mein.lychen“ unterscheiden sich unabhängig von Lage und Größe, durch einen sehr individuellen Charakter spezifische Namen, die sich an den Lebensstationen der Eigentümer orientieren“, so Friedrich W. Niemann zur Gesamtkonzeption. „Gerade die Intimität und der persönliche Charakter, gepaart mit dieser tollen Lage machen „mein.lychen“ zu einem besonderen Ort“, so Niemann weiter. Das neue „bed and breakfast“ in der Uckermark öffnet am 1. Juli 2016 seine Pforten. Es liegt mitten in der Natur und doch nur fünf Minuten vom Stadtzentrum der Flößerstadt Lychen entfernt.

www.meinlychen.de.

Nur 2-3 x warmes Essen in der Woche

Etwas Warmes auf den Tisch – Umfrage: Bei großer Mehrheit wird zuhause täglich warm gekocht – Frauen und ältere Befragte legen offenbar besonderen Wert darauf

Zumindest einmal pro Tag etwas Warmes auf den eigenen Esstisch – das ist vielen Deutschen nach wie vor äußerst wichtig. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ herausfand, wird bei zwei Dritteln der Männer und Frauen (69,1 %) zuhause mindestens einmal täglich ein warmes Gericht gekocht.

Besonders Frauen (73,5 %) und ältere Menschen (Ab-70-Jährige: 84,5 %) legen darauf offenbar großen Wert. Befragte zwischen 20 und 29 Jahren (32,1 %; Gesamt: 23,2 %) erklären hingegen überdurchschnittlich häufig, bei ihnen gebe es zuhause üblicherweise nicht täglich, sondern nur zwei- bis dreimal pro Woche etwas Warmes.

Der Blick auf eine Befragung aus dem Jahr 2008 zeigt, dass dieses Essverhalten generell leicht zugenommen hat: Während die Zahl derer, in deren Haushalt für gewöhnlich nicht täglich, sondern nur zwei- bis dreimal unter der Woche daheim ein warmes Essen zubereitet wird, in den vergangenen sechs Jahren um fünf Prozentpunkte angewachsen ist (2008: 18,2 %; 2014: 23,2 %), sank in fast gleichem Maße der Anteil an Befragten, bei denen täglich warm gekocht wird (2008: 75,2 %; 2014: 69,1 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.051 Personen ab 14 Jahren. Die Vergleichszahlen stammen aus einer „Apotheken Umschau“-Umfrage aus dem Jahr 2008 (2.150 Befragte ab 14 Jahren). Viele Tipps und Infos zum Thema Ernährung gibt es auf

Wie lange ist angebrochene Sahne haltbar?

Lebensmittel landen oft zu Unrecht im Müll: Meist sie sind länger haltbar, als viele Verbraucherinnen und Verbraucher annehmen. Dies gilt auch für Sahne. Ist die Packung geöffnet, bleibt Sahne gekühlt noch mehrere Tage genießbar. Ob sie ohne Bedenken gegessen werden kann, lässt sich schnell herausfinden: Eine einfache Prüfung mit allen Sinnen schafft Klarheit. Ist kein Schimmel im Becher oder auf der Sahne zu sehen und wirkt das Milchprodukt optisch genießbar, folgen Geruchs- und Geschmackstest: Riecht und schmeckt die Sahne sauer oder bitter, muss sie entsorgt werden. Sind dagegen keine Veränderungen in Farbe, Konsistenz, Geruch oder Geschmack bemerkbar, kann die Sahne konsumiert werden.

Tipp: Die Wenigsten wissen: Frische Sahne lässt sich prima einfrieren. Entweder volle Becher frosten und im Kühlschrank auftauen lassen, oder Eiswürfelbehälter mit flüssiger Sahne befüllen und in das Eisfach legen. Später die gefrorenen Sahnewürfel während der Zubereitung in den Topf geben und damit Gericht verfeinern. Auch geschlagene Sahne eignet sich fürs Eisfach. Routinierte Bäckerinnen und Bäcker frieren fertige Sahnehäubchen ein, die jederzeit auf den Kuchen gelegt werden können. Hans Schmaus, Käse und Milchexperte der LVBM

Alte Hotelmöbel

hotel4home gibt ausgemustertem Hotel-Interieur eine neue Plattform

Ob im Travel Charme Kurhaus Binz auf Rügen, dem Adlon in Berlin, dem Shangri-La Bangkok oder dem Sezz Paris – viele Hotels renovieren und dekorieren nach unterschiedlichen Zeiten Zimmer, Empfangsbereich, Bar, Restaurants und Eventflächen neu. Exklusive und hochwertige Einrichtungsgegenstände wie Möbel, Lampen, Bilder und Accessoires sind durch die tägliche Pflege meistens sehr gut erhalten, landen allerdings häufig auf dem Müll. Ab Mai 2015 finden diese limitierten Einzelstücke auf hotel4home ein neues Zuhause und können dort für das eigene Heim, in das sie ein Stück Hotelkultur bringen, gekauft werden.

Jährlich werden in Deutschland rund vier Millionen Kubikmeter Möbel ausgemustert. Nur ein Bruchteil dieser Möbel ist wirklich kaputt oder durch starke Schäden nicht mehr nutzbar. Hotels, die Wert auf eine gepflegte und schöne Optik legen, streichen nicht nur regelmäßig ihre Wände neu, sondern tauschen auch das Mobiliar aus. Dabei handelt es sich z.B. um Bilder, Lampen, Sessel, Schränke, Spiegel und Besteck. Alle Gegenstände aus hochwertigen Hotels sind von hoher Qualität und durch die tägliche Pflege und Reinigung in einem guten bis sehr guten, zum Teil fast neuwertigen Zustand.

„Hotels geben im Durchschnitt mehrere Hunderttausend Euro für unterschiedliche Renovierungsarbeiten bis hin zur gesamten Umgestaltung aus. Dabei wird z.B. das Mobiliar komplett ausgetauscht. Es ist viel zu schade, diese Möbel und Einrichtungsgegenstände im Sperrmüll zu entsorgen. Deshalb haben wir uns entschieden, diese Einzel- und Lieblingsstücke für Interessierte auf hotel4home anzubieten“, so Stefan Thomsen, Gründer und Geschäftsführer von hotel4home.

Ab Mai finden sich die ersten Lieblingsstücke aus dem geschichtlichen Travel Charme Kurhaus Binz wie z.B. der Sessel aus „Kakadu Bar“ für 559,00 Euro oder gerahmte Bilder mit Impressionen der Insel Rügen oder Seefahrtmotiven für ca. 139,00 Euro auf www.hotel4home.com wieder.

eat&STYLE 2015

Noch vor zehn Jahren ungeliebte Pflicht – heute eines der populärsten Hobbys der Deutschen: Kochen ist angesagt. Die eat&STYLE hat diese Entwicklungen früh erkannt: Bereits zum zehnten Mal begeistert Deutschlands größtes Food-Festival in diesem Jahr Gourmet- und Genuss-Freunde. Zum Auftakt der Tour am 28. August präsentiert die eat&STYLE unter Mitwirkung namhafter Aussteller und Spitzenköche aktuelle und künftige Kulinarik-Trends erstmals auch am Standort in Frankfurt am Main.

Deutschland kocht – leidenschaftlich und regelmäßig. Dabei legen die Hobbyköche besonderen Wert auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Laut des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft stehen bei der Wahl der Produkte für 60 Prozent der Deutschen vor allem die Herkunft und eine hohe Qualität der Lebensmittel im Vordergrund. „Die Menschen interessieren sich besonders für hochwertige und nachhaltig produzierte Lebensmittel“, erklärt Dr. Thomas Köhl, Geschäftsführer des Veranstalters FLEET Events aus Hamburg. „Wir laden unsere Besucher ein, in spezielle Themenwelten einzutauchen und die Vielfalt an Produkten selbst zu entdecken und auszuprobieren. In spannenden Workshops können sie zudem von Spitzenköchen und Experten lernen.“

Lernen von den Profis
Insbesondere Männer haben das Kochen mittlerweile für sich entdeckt. Besonders gerne bereiten die Herren der Schöpfung Fleisch zu und legen dabei großen Wert auf hochwertiges Küchenequipment. In der Men’s World Academy greifen Spitzenkoch Lucki Maurer und sein Team Trendthemen rund um die Küchenkultur auf und leisten Pionierarbeit. Im Rahmen der eat&STYLE widmet er sich in seinen Workshops zum Beispiel dem Thema „Nose to Tail Eating“. Er zeigt, wie man möglichst alle Teile eines Tieres fachgerecht verwertet und anrichtet. „Bei der Zubereitung von Fleisch kann man vieles falsch machen. In meinen Kursen vermittele ich den Teilnehmern mein Expertenwissen, damit ihnen das nächste Steak auch garantiert gelingt“, erklärt der Genussprofi. Die Deutschen kochen nicht nur gerne, sie lieben es auch zu backen: Die eat&STYLE präsentiert zum zweiten Mal die Miele Backstube. Die Konditorweltmeisterin Andrea Schirmaier-Huber bietet Backfans in spannenden Workshops viele Möglichkeiten zum Mitmachen und Ausprobieren.

eat&STYLE zum ersten Mal in Frankfurt am Main
Neben Hamburg, München, Köln und Stuttgart reiht sich nun Frankfurt am Main in die Reihe der Gastgeberstädte ein. Die Rhein-Main-Metropole ist besonders wegen ihrer hohen Restaurantdichte beliebt. In einer Online-Umfrage aus dem Jahr 2014 gehört Frankfurt zu den Top-5 der deutschen Gourmetstädte. Grund genug für die eat&STYLE der kulinarischen Hochburg Hessens einen Besuch abzustatten. Vom 28. bis zum 30. August 2015 können sich die Besucher in der Messe Frankfurt von zahlreichen Ausstellern inspirieren lassen. Ausgewählte Unternehmen bieten auf dem Marktplatz der Genüsse regionale Produkte an und laden die Besucher zum Probieren und Entdecken ein. Mehrmals täglich finden interaktive Kochshows auf den verschiedenen Bühnen des Food-Festivals statt. Dort geben überregionale und regionale Experten ihr Fachwissen an die Zuschauer weiter. „Unter den Profis, Genießern, Hobby-Köchen, Experten und Ausstellern findet ein permanenter Austausch statt – denn darum geht es bei der eat&STYLE und macht den einzigartigen Charakter aus“, so Dr. Thomas Köhl.

Die Termine
28. August – 30. August: Messe Frankfurt, Frankfurt

9. – 11. Oktober: Schuppen 52, Hamburg

30. Oktober – 1. November: Zenith – Die Kulturhalle, München

13. – 15. November: Koelnmesse, Köln

20. – 22. November: Messe Stuttgart (im Rahmen des Stuttgarter MesseHerbst), Stuttgart

www.eat-and-style.de

Kulinarischer Sterneregen für Schweden

Göteborg, Stockholm und erstmals Malmö im Michelin-Sterneregen

Der neue Restaurantführer Guide Michelin Nordic Cities 2015 stellt wieder einmal unter Beweis: Schwedische Küchenchefs sind innovativ und legen Wert auf beste Zutaten und kreative Gaumenfreuden. Insgesamt 21 Sterne verteilt auf 18 Restaurants und drei Städte hat der Guide Michelin in diesem Jahr an Schweden vergeben. Erstmals darf sich nun auch die südschwedische Stadt Malmö über ihre ersten Sterne freuen – und das gleich dreifach. Ausgezeichnet wurden hier die Restaurants Ambiance à Vindåkra etwas außerhalb von Malmö sowie Bloom in the Park und Vollmers im Innenstadtbereich.

Auch in Göteborg leuchten nun mit den beiden Restaurants Koka sowie SK Mat & Människor zwei neue Sterne, sodass die westschwedische Metropole jetzt mit insgesamt sechs Sternetempeln aufwarten kann. Denn wie im vergangenen Jahr erhielten die Restaurants Thörnströms Kök, 28+, Sjömagasinet und Bhoga wieder jeweils einen Stern.

Und auch in der Hauptstadt Stockholm gibt es jetzt einen weiteren Leuchtturm am Sternenhimmel: Das Restaurant Oaxen Krog ist in die Riege der 2-Sterne-Restaurants aufgestiegen – gemeinsam mit Frantzén sowie Mathias Dahlgren-Matsalen dürfen sich nun also drei Stockholmer Restaurants mit dieser Auszeichnung schmücken. Hinzu kommen sechs Restaurants mit jeweils einem Stern: Ekstedt, Esperanto, Gastrologik, Mathias Dahlgren-Matbaren, Operakällaren sowie Volt, wobei letzteres erstmals in den Sternenolymp aufgestiegen ist.

Weitere Infos zu kulinarischen Erlebnissen in Malmö, Göteborg und Stockholm gibt es unter www.malmotown.com, www.goteborg.com und www.visitstockholm.com. Wer mehr über die schwedische Küche erfahren möchte, wird hier fündig: www.tryswedish.com

Graubündner und italienische Küche

Die Kastanie ist die unbestrittene Hauptdarstellerin der Küche im Bergell. Das romantische Tal zwischen dem schweizerischen Malojapass und der italienischen Stadt Chiavenna verwöhnt seine Gäste mit einer vielseitigen und traditionsreichen Küche. Der ideale Begleiter für Bergell-Besucher ist die neue, kostenlose Gästekarte mit vielen Ermäßigungen und attraktiven Vorteilen.
Eigentlich gibt es sie schon seit vielen Generationen. Und doch gelingt es ihnen, die Menschen immer wieder auf besonders köstliche Art zu überraschen: Die kulinarischen Spezialitäten des Bergells schaffen eine reizvolle Verbindung der gastronomischen Traditionen von Graubünden und Italien. Dafür bietet die besondere Lage des Tals, das ganz im Süden der Schweiz nur zwei Autostunden von Mailand und nur wenige Kilometer von St. Moritz entfernt ist, beste Voraussetzungen. Diese kulinarische Entdeckungsreise erstreckt sich nicht nur auf Restaurants, sondern auch auf zahlreiche Geschäfte und Bäckereien. Dort können verschiedenste Leckerbissen auf Basis der Kastanie, die in den Wäldern des Bergells unter besten Bedingungen wächst, verkostet werden ─ von Kuchen und Gebäck bis zu Nudeln und Gnocchi. Es ist kein Zufall, dass hier das Mehl der Kastanie so gerne in der Küche verwendet wird. In der Region gedeihen die größten kultivierten Kastanien in ganz Europa. Eine spezielle Kooperative kümmert sich dabei um die Pflege der oft hundert Jahre alten Bäume und die sorgfältige Ernte der Kastanien.

Nach der Wanderung durch romantische Kastanienwälder warten regionale Spezialitäten
Auf den malerischen Wanderwegen entlang des Tals, durch die Kastanienwälder und hinauf zu idyllischen Bergdörfern können Feinschmecker die Schönheiten der Region entdecken und sich schon auf die wohlverdiente Stärkung mit regionalen Spezialitäten freuen. Das kann zum Beispiel ein Mittagessen mit dem Mascarpel, dem bekannten Ziegenkäse des Bergells, mit Focaccia, dem typischen Fladenbrot, und mit dem legendären Bündnerfleisch sein. Solch ein Menü ist auch für Menschen, die besonderen Wert auf gesunde Ernährung legen, bestens geeignet. Die meisten regionalen Zutaten werden nach biologischen Kriterien angebaut. Die Menschen im Bergell legen schließlich großen Wert darauf, im Einklang mit der Natur zu leben. Ein Muss für die Besucher des Bergells ist das Panforte, der für die Region sehr typische Lebkuchen. Zubereitet wird das Panforte nach traditionellen Rezepten zusammen mit dem hochwertigen Honig, der hier im Tal gewonnen wird. So ein typisches Menü kann wegen der vielen Spezialitäten recht umfangreich werden.
Da bietet sich als Abschluss ein Glas vom Bergeller an, dem Digestivo, der mit Almkräutern und teils auch auf Basis des Kastanienlikörs produziert wird und den Ruf hat, ein Wundermittel für die Verdauung zu sein.

Fein speisen in romantischen Felsenhöhlen
Die Lage des Bergells ist einzigartig: Ohne große Umstände können Besucher einen Ausflug in die echte italienische Küche machen. Nur wenige Kilometer sind es nach Chiavenna, der Stadt, die für ihre „Grotti“ berühmt ist. Dabei handelt es sich um Felsenhöhlen, in denen Lebensmittel wie zum Beispiel Käse, Würste und das Bündnerfleisch früher gelagert wurden. Heute befinden sich in diesen „Grotti“ Gaststätten, die sich ganz der kulinarischen Tradition des Tals verschrieben haben. Dazu gehören die Gnocchetti, die Polenta Taragna, das Piotta-Fleisch, die lokalen Käsesorten und die Butterkekse von Prosto.

Viele Geschenke und Ermäßigungen mit der neuen kostenlosen Gästekarte
Der Winter im Bergell hat aber noch viel mehr zu bieten. Dazu gehört vor allem die neue
Gästekarte Bergell. Alle Besucher, die im Bergell übernachten, erhalten die Karte gratis und kommen so in den Genuss vieler Vorzüge und Vergünstigungen. Erhältlich ist sie direkt bei den Unterkünften, egal ob Hotel, Ferienwohnung oder Campingplatz. Zu den vielen Vorteilen der Gästekarte Bergell zählen auch verlockende gastronomische Angebote.

Weitere Infos zu den zahlreichen Vergünstigungen gibt es unter http://www.valbregaglia.ch/de/gaestkarte-bergell.

Jens Becher

Grillshows und Schnell-Lern-Kurse von und mit Jens Becher auf der LE GOURMET

Grillen kann jeder? Von wegen! Sicher: Würste und Steaks auf den heißen Rost zu legen, ist nicht schwer. Aber wer weiß schon, dass sich auf den glühenden Kohlen noch viel mehr tolle Gerichte zubereiten lassen? Ausgerüstet mit dem entsprechenden Know-How – das von der optimalen Temperatur und Grillzeit über die Verwendung eines Deckels bis hin zur Menge der Kohlen reicht -, wird man schnell zum Profi. In der Grill & Chill Area des Leipziger Genießertreffs LE GOURMET (14. bis 17. September 2013) können sich die Besucher selbst davon überzeugen: Jens Becher von der Genussakademie 7Sinn lädt hier zu Schnell-Lern-Kursen ein und präsentiert die neuesten Trends rund ums Barbecue.

In diesem Jahr steht die Grill & Chill Area ganz unter dem Zeichen der spanischen Sonne. Und das aus gutem Grund: Gerade eben eröffnete die Leipziger Grillakademie 7Sinn ihre „Grillfinca“ auf Mallorca. Mit landestypischen Spezialitäten wie Fisch, Gemüse und dem berühmten Iberico-Schwein will Jens Becher bei den Urlaubern auf „Malle“ punkten. Um auch den Besuchern der LE GOURMET ein wenig Insel-Feeling zu vermitteln, bereitet der Grill-Entertainer auf der Messe nur sorgfältig ausgewählte frische Lebensmittel zu, wie man sie auf den mallorquinischen Märkten findet.

Frauen an den Grill!
In Schnell-Lern-Kursen (sogenannten Quickies), für die man sich vor Ort anmelden kann, lernen Messebesucher in einer Dreiviertelstunde, wie man wie ein Profi grillt. Ein Thema wird beispielsweise sein: „Wie gelingt ein ordentliches Steak?“ – eine Frage, die Becher ohnehin sehr häufig beantworten muss. Außerdem zeigt er, wie mit der richtigen Technik komplette Menüs auf dem Grill entstehen; Suppe und Dessert inklusive. Jens Becher demonstriert den richtigen Einsatz von Deckeln und indirekter Hitze, erklärt, wie dick das Fleisch sein sollte, und informiert über die optimale Grilldauer.

Vier Kurse werden an jedem Messetag anboten – darunter einer speziell für Frauen. „Frauen sind meist nur für die Zubereitung der Beilagen und fürs abschließende Saubermachen zuständig“, weiß der Experte aus Erfahrung. „Am Grill selbst sind eher die Ausnahme.“ Damit sich das ändert, verrät Jens Becher den Interessentinnen so manchen Trick, mit dem sich die kreativen Möglichkeiten am Grill voll ausschöpfen lassen.

Tatkräftige Unterstützung erhält Jens Becher auf der LE GOURMET von Partnern seiner Grillschule, darunter Ausstatter und Fleischlieferanten. Vertreten ist beispielsweise die bekannte Grill-Marke Weber, von der es einen hochwertigen Qualitätsgrill zu gewinnen gibt: als Preis im Wettbewerb um den schnellsten Aufbau eines Kugelgrills.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise
Die LE GOURMET ist vom 14. bis 17. September 2013 täglich 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Tickets kosten bei Online-Buchung 10,00 Euro, an der Tageskasse 13,00 Euro. Für Kinder unter 6 Jahren ist der Eintritt frei. Die Karten berechtigen gleichzeitig zum Besuch der Gastgewerbe-Messe GÄSTE.

www.gourmet-leipzig.de