Vom Barhocker zum Chief Beer Officer

Ein Sommelier für Bier? In den Four Points Hotels wird Biertrinken künftig zu einem kulinarischen
Erlebnis: Der so genannte Chief Beer Officer (CBO) wird die Gäste bei der Verkostung des
Gerstensaftes beraten.

Die Hotels werden ihren Gästen künftig mit den „Best Brews“ mindestens
vier Sorten Bier vom Fass und über 20 Flaschenbiere aus Deutschland, England, Belgien, der
Tschechischen Republik und aus der jeweiligen Region zur Auswahl stellen.

Der Chief Beer
Officer begeistert mit seinem Wissen zu über 300 Biersorten und kann dem Gast bei Interesse über
die Entstehung, die Inhaltsstoffe und den Geschmack der jeweiligen Biersorten berichten.

Die Four
Points Hotels suchen dafür derzeit junge Leute über 21 Jahre mit einem Faible für die Braukunst,
einer offenen Persönlichkeit sowie Interesse an der Herstellung und den Besonderheiten der
jeweiligen Biersorten. www.fourpoints.com/beer

„115“ – Behörden Notruf

Bundesregierung plant Behoerden-Notruf 115

Unter der Rufnummer 115 soll Buergern kuenftig bei Problemen mit
Behoerden geholfen werden, berichtet das Hamburger Abendblatt.
Demnach
will Bundeskanzlerin Angela Merkel einen bundesweit einheitlichen
Behoerden-Notruf einfuehren und dies auf dem IT-Gipfel in Potsdam, der
am heutigen Montag stattfindet, ankuendigen.

http://www.golem.de/0612/49521.html

Regierung will Preisdumping bei Lebensmitteln verbieten

Als Konsequenz aus den Fleisch-Skandalen wird künftig der
Verkauf von Lebensmitteln unter deren Beschaffungspreis verboten.
Auf diese Maßnahme gegen Preisdumping verständigten sich
Verbraucherminister Horst Seehofer und Wirtschaftsminister Michael
Glos. Nach Angaben des Verbraucherministeriums ist ein Entwurf für
eine Neufassung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen bereits
in Arbeit. Auch künftig wird es danach geben: So darf unter
Einstandspreis verkauft werden, wenn der Verderb der Ware
unmittelbar bevorsteht. Das gilt beispielsweise für Erdbeeren am
Ende eines Wochenmarkttages. (Quelle: www.dw-world.de )

Neue Marketingregeln

Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat die Entscheidung des
Europäischen Parlaments über neue Regeln für die nährwert- und
gesundheitsbezogene Bewerbung von Lebensmitteln begrüßt.

Danach sollen
Lebensmittel künftig nur noch dann mit positiven Gesundheitseffekten
beworben werden („stärkt das Immunsystem“), wenn dies auch
wissenschaftlich belegbar ist.

Mit seinem Votum stimmte das Europäische
Parlament einem Kompromissvorschlag des Ministerrats und der Kommission
zu.

„Die heutige Entscheidung bringt den Verbrauchern mehr Transparenz“, sagte vzbv-Vorstand Prof. Dr. Edda Müller. „Sie zieht eine Trennlinie zwischen wissenschaftlich belegbaren Aussagen und PR-Botschaften.“ Nach Einschätzung des vzbv bringen die neuen Marketingregeln Vorteile auch für die Hersteller: „Es wird künftig einen fairen Wettbewerb geben zwischen denen, die Gesundheitseffekte belegen können und denen, die das bloß behaupten.“

Mit dem Inkrafttreten der EU-Verordnung über gesundheits- und nährwertbezogene Angaben bei Lebensmitteln werden künftig europaweit folgende Regeln für Marketing und Werbung gelten:

Gesundheitsbezogene Werbung:
* Aussagen über gesundheitliche Effekte von Lebensmitteln dürfen nur dann verwendet werden, wenn sie wissenschaftlich belegt sind.
* Über die Zulässigkeit und Gültigkeit dieser Aussagen entscheidet die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde. Grundsätzlich gilt: Entspricht die Gesundheitsaussage dem heute anerkannten Stand der Wissenschaft, ist keine spezielle Zulassung erforderlich.
* Die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde erarbeitet eine Positivliste mit wissenschaftlich gesicherten, frei verwendbaren Gesundheitsaussagen.

Nährwertbezogene Werbung:
* Für Lebensmittel mit einem hohen Zucker-, Fett- oder Salzgehalt gelten künftig Einschränkungen. Das Hervorheben einzelner Nährwerte wie Vitamine oder Mineralstoffe („mit viel Calcium“) ist künftig nur noch dann erlaubt, wenn in gleicher Aufmachung auf den erhöhten Gehalt an Zucker, Fett oder Salz hingewiesen wird.
* Als hoher Gehalt an Zucker, Fett oder Salz gelten folgende Werte (jeweils pro 100 Gramm): 10 Gramm Zucker, 20 Gramm Fett und/oder 5 Gramm ungesättigte Fettsäuren, 1,25 Gramm Salz.

Besonders umstritten waren bis zuletzt die Regeln für nährwertbezogene Werbung. Der vzbv sieht in dem erzielten Kompromiss einen wichtigen Schritt im Kampf gegen Übergewicht und Fehlernährung. „Bisher konnten Frühstücks-Flakes für Kinder mit Hinweisen wie „enthält viele wichtige Mineralstoffen“ auch dann noch als Wellness-Produkte vermarktet werden, wenn sie fast zur Hälfte aus Zucker bestanden,“ sagte vzbv-Chefin Edda Müller. „Mit dieser Art von Irreführung ist jetzt Schluss.“

Vinum übernimmt Gourmet-Zeitschrift Marmite

In der Schweiz gehen zwei Zeitschriften, die sich an Gourmets wenden, eine Verbindung ein. Das Weinmagazin «Vinum» und die traditionsreiche Zeitschrift für Ess- und Trinkkultur «Marmite» erscheinen künftig im gleichen Verlag.

Der Zürcher Verlag Intervinum, Herausgeber des Weinmagazins «Vinum», übernimmt per Mitte 2006 von der AZ Fachverlag AG die Gourmet-Zeitschrift «Marmite». «Vinum»-Verleger Hanspeter Detsch bestätigte am Mittwoch Informationen in der Fachpresse.

Intervinum will «Marmite» als eigenständigen Titel weiterführen. Das Gourmet-Magazin wird weiterhin viermal jährlich jeweils zu Beginn einer neuen Jahreszeit erscheinen. «Marmite» passt das Konzept an und konzentriert sich auf kulinarische Themen.

Lesen Sie den gesamten Bericht hier:
www.baz.ch/news/index.cfm?keyID=02FAED07-AC4E-423C-90C2AC226F4B680D&startpage=1&ObjectID=F963DCF2-1422-0CEF-7062DD499A2544A5

VoIP mit Siemens-Gigasets ueber Yahoo Messenger

VoIP mit Siemens-Gigasets ueber Yahoo Messenger

Siemens kooperiert mit Yahoo, um kuenftig auch Voice-over-IP-Dienste
ueber die Gigaset-Schnurlostelefone anbieten zu koennen. Im dritten
Quartal 2006 soll der Gigaset-M34-USB-Adapter es ermoeglichen, mit
Gigaset-Schnurlostelefonen (Geraete ab der C-Klasse und Baujahr ab
Herbst 2004) ueber das Internet via „Yahoo! Messenger mit Voice“ per
VoIP zu telefonieren.

www.golem.de/0603/43864.html

ePass

Am Dienstag den 1. November 2005 will die Bundesdruckerei planmaessig
die ersten elektronischen Reisepaesse fuer Deutschland produzieren.
Kuenftig sollen etwa 2 Millionen ePaesse pro Jahr hergestellt werden.

www.golem.de/0510/41327.html