Christian Rach kommt zurück zu RTL

Christian Rach kommt zurück zu RTL. Am 14. September, 21.15 Uhr startet seine neue Sendung „Rach undercover“. In der vierteiligen Doku besucht Christian Rach Restaurants, die in Internet-Bewertungsportalen schlechte Kritiken bekommen haben. Er will herausfinden, ob die Online-Rezensenten Recht haben oder es nur sogenannte „Trolle“ sind, die dem Restaurant schaden wollen. Der Sternekoch testet die Restaurants jedoch nicht nur als Christian Rach: Er möchte auch wissen, wie es dort ohne Promi-Bonus schmeckt und speist dort zusätzlich „undercover“ – verkleidet.

Die Foren und Internetseiten, auf denen Restaurant-Kritiken und -Tipps geteilt werden, boomen. Doch wieso fallen die Bewertungen mitunter so unterschiedlich aus? Obwohl die Kritiker in der Regel unerkannt im Netz unterwegs sind, entscheiden ihre Urteile oft über Erfolg oder Misserfolg eines Restaurants. Viele Restaurantbetreiber haben sich schon über schlechte, unwahre, beleidigende und letztendlich geschäftsschädigende Kommentare geärgert.

Wie schlecht sind die mies bewerteten Restaurants wirklich? Stecken hinter den negativen Kritiken tatsächlich Kunden mit gastronomischem Sachverstand oder sind es sogenannte „Trolle“, die dem Restaurant böswillig schaden wollen?

„Trolle niemals füttern!“ heißt es eigentlich im Internet. Gemeint sind Menschen, die auf verschiedenen Wegen im Netz gezielt sticheln und im Schutz der Anonymität provozieren. Was denken sich diese Leute mit ihren extrem negativen Bewertungen? Um diese Frage zu klären, besucht Christian Rach die laut Bewertungsportalen „schlimmsten Restaurants Deutschlands“.

Pro Sendung testet der Sternekoch ein Restaurant und bildet sich vor Ort eine eigene Meinung. Aber Christian Rach besucht das Gasthaus nicht nur als Christian Rach: Er möchte auch wissen, wie es dort ohne Promi-Bonus schmeckt und speist dort zusätzlich „undercover“ – verkleidet, mit einer Maske, die niemanden ahnen lässt, dass es sich hierbei um den bekannten Koch handelt.

Sind Essen und Service wirklich so schlecht wie im Netz bewertet? Dann möchte Rach kurzfristig Schützenhilfe leisten und dem Gastwirt Verbesserungsvorschläge an die Hand geben.

Sind die Kritiken ungerechtfertigt, will der Star-Gastronom den Wirten helfen, sich gegen die Trolle zu wehren. Was für Gründe hat dieser Mensch, das Restaurant derart anzukreiden und ist er in der Realität vielleicht ein netter Kerl? Werden die Zuschauer seine Gründe verstehen? Auf welcher Seite werden die Zuschauer am Ende der Sendung stehen?

RACH UNDERCOVER
Mit Christian Rach
4 Folgen, ab Montag, den 14. September 2015, um 21.15 Uhr bei RTL

„Tartuffel“ macht Sinn und Verstand

Neues Magazin zur Gastrosophie geht online

Erdknolle oder Edelpilz, der Name allein verrät es nicht. Erst der zweite Blick, die sinnliche Erfahrung macht die Unterscheidung greifbar. Diesem genaueren Betrachten der Dinge, die wir essen, ist „Tartuffel“ verpflichtet. Der Sinneswahrnehmung beim Herstellen und Zubereiten, Konsumieren und Kommunizieren von Lebensmitteln wieder mehr Gewicht und Bedeutung zu verleihen, ist das Anliegen des neuen „Magazin für Gastrosophie“, das heute unter www.tartuffel.de online geht.

Verantwortlich für die Neuerscheinung sind der Publizist und Blogger Dr. Nikolai Wojtko sowie die Kölner Agentur Digitale Zeiten, Kommunikation */ Internet. Unterstützung in Form von Rat und Tat erfährt „Tartuffel“ durch den ersten Patron éditorial des Magazins, Sternekoch Dieter Müller. Weitere Patrons éditorials zur Förderung von „Tartuffel“ sollen folgen. „Ein Patron éditorial ist kein simpler Sponsor des Magazins, er soll Tartuffel inhaltlich mitprägen, unsere gastrosophische Mission auch persönlich unterstützen“, erläutert Herausgeber Nikolai Wojtko die Zielsetzung.

Magazin und offene Plattform
„Tartuffel“ ist kein Kochmagazin und schreibt keine Restaurant-Kritiken. Das Magazin ist der publizistische Ort für gastrosophische Beiträge zu Kulinaristik, Kultur und Zeitgeschehen. Sortiert nach den Rubriken „Phänomene“, „Charaktere“ und „Bücher“ sinniert „Tartuffel“ über Akteure und Ereignisse, die unsere Wahrnehmung vom Essen und seiner kulturellen Bedeutung thematisieren. Unter „Zutaten“ und „Köpfen“ versammelt es die Dinge und Menschen, die den gastrosophischen Blick auf die Welt schärfen.

„Tartuffel“ versteht sich als Magazin für anspruchsvolle Genießer, für Feinschmecker wie Feingeister und will sich als publizistische Plattform für die Akteure der gastrosophischen Szene öffnen: für Köche und Kritiker, Autoren und Winzer, Gastronomen und Hoteliers.

www.tartuffel.de

Restaurant-Ranglisten

Restaurant-Ranglisten.de mit neuem Feature – Jetzt bewerten auch die Gäste

Rechtzeitig vor dem Erscheinen der wichtigsten Restaurantführer im November erweitert die Internetplattform Restaurant-Ranglisten.de ihr Angebot um eine neue Funktion: Eine Laien-Bewertung von Restaurantbesuchern soll von nun an die professionellen Kritiken aus den bekannten kulinarischen Guides wie Michelin und Gault Millau ergänzen. Das passt gut ins Konzept der Website, die sich der Transparenz verschrieben hat und aus allen wichtigen Restaurantbewertungen einen Mittelwert kalkuliert, um eine bessere Übersicht über die kulinarische Landschaft zu geben.

Noch mehr Objektivität, Informationsgehalt und eine Prise Demokratie versprechen sich die Website-Betreiber von der Neuerung, dass künftig auch die Gästebewertung Teil des Ratings sein wird. Um dabei weiterhin Seriosität zu gewährleisten, ist es nur angemeldeten Nutzern der Plattform möglich, nach dem Restaurantbesuch ihr Urteil via Punktesystem abzugeben. „Wir sammeln die Werte bis zur Neuerscheinung der Guides im Herbst. Dann berechnen wir den Durchschnitt, der vollwertig in die Ranglisten einfließt. Auf diese Weise haben wir die Chance, eine weitere unabhängige Bewertung für jedes Restaurant zu erhalten“, so Hannes Buchner, einer der beiden Plattform-Betreiber.

Er und sein Partner Christian Stromann haben sich allen Themen rund um die gehobene Gastronomie verschrieben. Zentraler Grundpfeiler ist dabei die Weiterführung des Erbes Gustav Volkenborns (1941-2006), des Erfinders der „Volkenborn-Ranglisten“. Aufgrund der zum Teil sehr unterschiedlichen Bewertungen der einzelnen Restaurantführer hatte Gustav Volkenborn 1988 die Idee, aus den maßgeblichen Anbietern eine einheitliche Gesamtbewertung zu errechnen. Zu diesem Zweck entwickelte er 1988 ein ausgeklügeltes mathematisches System. Somit ergab sich eine Vergleichbarkeit der Guides, die im Laufe der letzten Jahre eine immer größere Bedeutung erlangte und zu einem anerkannten Maßstab avancierte.

Weitere wichtige Features der Plattform sind eine Köche-Datenbank mit detaillierten Informationen zu den Machern und Kreativen hinter den Kulissen sowie ein Forum, in dem Liebhaber der gehobenen Küche diskutieren und sich austauschen können. Umfangreiche Suchmöglich­keiten inklusive einer neuen praktischen Umkreissuche vervollständigen das Angebot des Internetportals. Die Plattform wird von Fachleuten, namhaften Köchen und Gastronomen sowie Konsumenten gleichermaßen geschätzt und genutzt.

www.restaurant-ranglisten.de

Eine ähnliche Liste ist die HAIKU Liste www.haiku-liste.de – hier können Restaurantbesucher schon lange bewerten

Die gelben Seiten der Gastronomie in Wien – tupalo.com

Die gelben Seiten der Gastronomie: tupalo.com/de/ demokratisiert Restaurantkritiken mit dem Online-Städteführer 2.0 und lädt zum draußen sitzen ein.

Wo sind die besten Clubs, Plattenläden und Restaurants & Cafes? In welchen Geschäften gibt’s die neuesten Sneakers und wo kann ich Abends gemütlich draußen sitzen? Tupalo.com gibt Auskunft, denn der User soll mehr als nur Adressen und Telefonnummern bekommen.

„Mehr bieten“ hat sich der Online-Städteführer auf die Fahnen geschrieben. Clemens Beer und Michael Borras starteten den Online- Städte-Guide bereits 2007 – mittlerweile verzeichnet Tupalo.com einige tausend registrierte User – und das nur in Österreich. Auf tupalo.com/de können Kulinariker und Nachtschwärmer nun unter mittlerweile 10.000 eingetragenen „Spots“ auswählen, wohin der Ausflug in die Gastronomie gehen soll. „Spots“ sind Lokale, Bars, Geschäfte und die beliebtesten Hotspots – ganz nah! Jetzt sind die 10 bei den Tupalo.com Usern beliebtesten Restaurants Wiens über www.tupalo.com/de/wien/ abrufbar. „Passend zur Jahreszeit ist es derzeit den Usern offensichtlich besonders wichtig, beim essen draußen sitzen zu können“, so Tupalo.com CEO Clemens Beer. Deswegen findet man unter den Top 10 von den Usern gewählten Lokalen neben asiatischen Lokalen mit Gast- oder Schanigarten wie dem „On“ ( tupalo.com/de/wien/on ) und dem „Sapa“ ( tupalo.com/de/wien/sapa ) auch das französiche Café Le Bol ( tupalo.com/de/wien/le-bol ) und den Italiener mit der fantastischen Pizza Il Sestante ( tupalo.com/de/wien/il-sestante ) – allesamt mit der Möglichkeit, im Freien zu speisen.

Hotspots und Favorites

User haben mit Tupalo.com die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Lokale, Geschäfte und Hot-Spots zu bewerten – man kann Kritiken schreiben, hat die Möglichkeit, einen Ort als Favorit zu erklären, kann den Ort mit „da will ich hin“ in eine Art Wishlist integrieren oder kann einfach nur angeben „da war ich schon“.
Mitmachen ist ganz einfach: „Wer sich registriert, kann Kritiken abgeben, bewerten und Favoritenlisten anlegen. Daraus ergibt sich dann ein Online-Verzeichnis mit Trend-Charakter, denn oben gelistet wird, was gut ankommt“, erklärt CEO Clemens Beer weiter. Die Idee hinter dem Konzept? ‚Empfehlungen von Freunden oder Usern mit ähnlichen Präferenzen haben einen viel höheren Stellenwert, als es redaktionell erstellte Informationen je haben könnten.‘
Der Städteführer mit Gastronomie-Flavour generiert so bereits hundert tausende Visits monatlich, viele davon in Österreich. „Wir haben in Österreich angefangen, weil wir hier ansässig sind und unser Projekt gleich großes Interesse generierten“, erklärt sich Beer die rasant wachsende Zahl von Locations und Usern.

Derzeit arbeitet das Wiener Start-Up emsig an Erweiterung des Contents und an Optimierung der Usability. Bald wird eine Version für das iPhone angeboten, damit Tupalo.com in Zukunft auch von unterwegs ständig für seine User verfügbar ist.

Bernhard Lehner
www.Tupalo.com
Feldgasse 1/36
1080 Wien
Internet: www.tupalo.com/de/

Die Feinschmeckerschule

HR, Samstag, 28.02. um 13:00 Uhr

Die Feinschmeckerschule

Kritiken in Schlemmerführern werden gerne gelesen, und der Koch, der Michelinpunkte ergattert hat, kann sich glücklich schätzen. Doch stimmt das immer alles? Wissen die Kritiker genau, was sie schreiben? Wie können sie beurteilen, ob eine Soße aus der Tüte kommt oder stundenlang reduziert wurde? Die Filmautorin Nina Thomas wirft einen Blick hinter die Kulissen bei der Ausbildung zum Gastrokritiker der Frankfurter Genussakademie: In einem Spitzenrestaurant wird ein Menü serviert, in das viele Fehler eingebaut sind, und die angehenden Kritiker müssen sie erkennen.

Wo sind Orlandos beste Restaurants?

Mit fast 5.400 Restaurants ist es eine Herausforderung in Orlando, das passende Restaurant zu wählen. Ob Sie nach einem schnellen Happen für Zwischendurch Ausschau halten oder ein gemütlichen Tisch samt einer exquisiten Mahlzeit suchen, nehmen Sie die Ratschläge der Menschen an, die Ihre Heimat Orlando nennen.

Die folgenden Restaurants haben sehr gute Kritiken von den Lesern der beiden Lifestyle-Magazine – Orlando Leisure und Orlando Magazine – in den jährlichen Umfragen erhalten.
Hier geht es zur Auswahl: http://www.orlandoinfo.com/b2b/pr/german/releases/restaurants.cfm