"Kumpel & Keule" aus Berlin gewinnt die Goldene Palme beim Leaders Club Award 2016

Der Gewinner beim diesjährigen Leaders Club Award heißt „Kumpel & Keule“ und kommt aus Berlin. Bei der 15. Preisverleihung, die dieses Jahr im Schmidt Theater auf der Hamburger Reeperbahn mit freundlicher Unterstützung von J.J. Darboven, Coca-Cola und Salomon Foodworld stattfand, lag das innovative Metzgereikonzept in der Gunst des Publikums ganz vorne. Die Silberne Palme ging an die „hendl fischerei“ aus Leogang, Österreich, Bronze erhielt „La Cevi“ aus Frankfurt.

Entstanden aus der Liebe zum Fleischerhandwerk und der Leidenschaft für gute Lebensmittel: Jörg Förstera und Hendrik Haase haben vor rund einem Jahr die Metzgerei „Kumpel & Keule“ in Berlin eröffnet. Ein junges, sympathisches Food-Startup, das auf nur 36 Quadratmetern Fläche in der „Markthalle 9“ (Gewinner der „Goldenen Palme“ 2013) für die Wertschätzung und gegen das Aussterben des Metzgerberufs kämpft und täglich rund 250 Kunden mit hochwertigen, ehrlichen Produkten glücklich macht.

Die 380 Gäste der stimmungsvollen Award-Show im Hamburger Schmidt Theater wählten „Kumpel & Keule“ aus sechs innovativen Neugründungen, die zur Wahl standen, zum diesjährigen Sieger: „Wir sind echt überrascht, es waren tolle Konzepte dabei!“, freut sich Jörg Förstera, der vor zehn Jahren Deutschlands jüngster Metzgermeister war und vor dem Schritt in die Selbstständigkeit die Fleischabteilung des „KaDeWe“ leitete. Sein Kompagnon Hendrik Haase, „Wurstelier“ und kulinarischer Kurator, empfiehlt anderen Gastronomen, stärker mit ihren Metzgern in Dialog zu treten, um deren Fortbestand zu sichern und eigene Wettbewerbsvorteile zu erzielen: „Mit Stücken, die oft viel besser schmecken und ein intensiveres Aroma haben als ein Filet, kannst du dich vom Massenmarkt absetzen.“

Die Silberne Palme geht hoch hinauf zur Asitz-Bergstation in Leogang/Österreich: Auf 1.760 Metern Höhe interpretieren Renate und Hubert Oberlader mit ihrer spektakulären „hendl fischerei“ die Ski- Gastronomie seit Dezember 2015 neu.

Über Bronze freuen sich Heidi und Daniel Nawenstein vom „La Cevi“ aus Frankfurt: Sie haben die trendige peruanische Küche mit einem farbenfrohen Konzept auf die Ausgehmeile Berger Straße gebracht. „La Cevi“ gewann in diesem Jahr bereits den neuen „Gastro Startup Wettbewerb“ von der Leaders Club Concepts.

Für dessen zweite Ausgabe können sich gastronomische Konzepte, die ab dem 1. September 2015 gestartet sind, noch bis zum Jahresende unter www.leadersclub-concepts.de/gastrostartup bewerben: Es winken ein Preisgeld von 10.000 Euro und 40 Stunden Expertenberatung.
Ebenfalls für den Award nominiert waren der innovative Brauereigasthof „Liebesbier“ aus Bayreuth, das Restaurant „Salonplafond“ aus dem Museum für Angewandte Kunst in Wien und das Premium- Grillhähnchen-Konzept „Soho Chicken“ aus Hamburg. Club-Präsident Roland Koch, der bei der Preisverleihung sein Amt an Michael Kuriat übergeben hat, ist begeistert von allen Award-Konzepten: „Sechs starke Konzepte, die sehr eng beieinander liegen. Fast unwählbar! Aber ich denke, auch dieses Mal stehen am Ende die Richtigen ganz oben: Das Thema Handwerk und Gastronomie auf so kleinem Raum zu vereinen, wie ‚Kumpel und Keule‘ es tun, das ist schon großartig.“

www.leadersclub.de

Glückwunsch, Jan Hartwig und "Nobelhart & Schmutzig"

Das Magazin DER FEINSCHMECKER kürt Deutschlands beste Restaurants: Noch nie war die Gastro-Szene bei uns so spannend wie heute! Neue Konzepte, lässige Bistros, Weltklasseküche: Neue und bekannte Lokale liefern sich einen Wettstreit um die besten Genusserlebnisse.
Damit die Gäste einen Überblick über alle wichtigen Lokale haben, gibt DER FEINSCHMECKER auch dieses Jahr wieder den großen Guide „Die 500 besten Restaurants in Deutschland 2016/2017“ heraus. Er liegt der Oktoberausgabe bei und enthält auf 258 Seiten Empfehlungen der Redaktion von Sylt bis zum Bodensee.

Zwei Lokale zeichnet das Magazin für ganz besondere Leistungen und Konzepte aus. Die Sieger in diesem Jahr sind:

„Restaurant des Jahres“: „Nobelhart & Schmutzig“ in Berlin

„Koch des Jahres“: Jan Hartwig, Restaurant „Atelier“ in München

Radikal, aber überzeugend ist das Konzept des Berliner „Nobelhart & Schmutzig“: In der Küche von Micha Schäfer werden ausschließlich Zutaten der Region verwendet, das unverfälschte Produkt steht im Mittelpunkt. Es gibt gratis Leitungswasser und Essen, das man auch anfassen soll. Dazu eine höchst spannende Weinbegleitung von Patron Billy Wagner. Ein authentisches Erlebnis und ein Konzept, das sich von den vielen Trendlokalen durch höchste Professionalität und kompromisslosen Qualitätsanspruch abhebt. Es inspiriert und beflügelt die Genusslandschaft.

Jan Hartwig führt erst seit zwei Jahren Regie im Münchner „Atelier“ im Hotel „Bayerischer Hof“ und hat in dieser Zeit eine geradezu beispielhaft rasante Entwicklung hingelegt. Wohl noch nie hat sich ein junger Koch, der zuvor Souschef bei Sven Elverfeld*** war („Aqua“), so schnell und so eindrucksvoll emanzipiert und seine eigene Handschrift entwickelt. Mit seiner jungen deutschen Küche gelingt ihm meisterhaft die moderne Verbindung von Heimatnähe und Weltläufigkeit.

Für den großen Restaurant-Guide wurden auch in diesem Jahr wieder alle Lokale neu mit bis zu fünf FEINSCHMECKER-Punkten bewertet. Der Guide bietet alles, was man für eine Reservierung benötigt: Beschreibungen von Küchenstilen, beispielhafte Gerichte, einen Eindruck vom Ambiente sowie Angaben von Preisen und alle wichtigen Daten. Die Oktoberausgabe von DER FEINSCHMECKER mit dem Guide „Die besten Restaurants 2016/2017“ ist für 9,95 Euro ab heute, Mittwoch, 14. September, im Handel erhältlich.

Leaders Club Award 2016

Innovative Konzepte gesucht!
Das Datum und die Location für den 15. Leaders Club Award stehen fest:
Freitag, 11. November 2016 Schmidt-Theater, Hamburg St. Pauli

Für das 15. Jubiläum des Leaders Club Awards ist der Leaders Club ab sofort auf der Suche nach innovativen Gastronomiekonzepten und Neueröffnungen, die die Branche aktuell bewegen und Trends setzen.
Der Wettbewerb ist für alle Segmente der Gastronomie in Deutschland und Österreich ausgeschrieben. Die einzige Bedingung ist, dass das Konzept bei der Bewerbung weniger als zwei Jahre am Markt ist.
Bewerbungen und Vorschläge können bis zum 05. Juni 2016 unter carstens@leadersclub.de eingeschickt werden.

Eine Fachjury trifft aus den Bewerbungen eine Vorauswahl von sechs Konzepten und bestimmt so die Nominierten für die Award-Nacht am 11. November. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf innovativen Aspekten, die das Potenzial zum zukünftigen Trend für die Branche haben. Jedes der sechs nominierten Konzepte wird durch ein Video und ein Kurzinterview mit dem Macher vorgestellt. Das anwesende Fachpublikum entscheidet per Abstimmung über die Gewinner.

Restaurant der Zukunft

Mut zum großen Wurf! Den Nürnbergern ihr Zeppelinfeld zurückgeben, die NS-Vergangenheit nicht verschweigen, sondern integrieren, und mit einem spektakulären „Augenlid“-Restaurant neue Akzente setzen: Mit dem visionären Konzept „Graf und Zeppelin“, das weit über die Gastronomie hinausreicht, hat der junge Schreiner Sebastian Geitner aus Nürnberg den Wettbewerb „Restaurant der Zukunft – Generation Outdoor“ gewonnen.

Die Schatten der Vergangenheit überwinden und neues (gastronomisches) Leben schaffen –auf diese Kurzformel lässt sich das Siegerkonzept „Graf und Zeppelin“ bringen. In Nürnberg wird ja seit Jahrzehnten darüber diskutiert, wie man mit dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände verfahren soll. Der kühne Entwurf von Sebastian Geitner liefert dazu als Antwort nicht nur eine gastronomische Vision, sondern gleich eine städtebauliche Blaupause mit dazu.

Sein Wettbewerbsbeitrag „Graf und Zeppelin“ ist ein informatives Naherholungsgebiet, das der Geschichte, der Gegenwart und der Zukunft gerecht wird. Die Nutzung reicht von einem Dokumentationszentrum „Faszination und Gewalt“ bis hin zu einem futuristischen Restaurant, dessen vollverglaste Wände sich wie ein Augenlid öffnen. Spannendes Detail: Die maroden Teile der Steintribüne werden abgerissen und das Gelände für die Energieversorgung genutzt. – Für Diskussionen unter Hochspannung dürfte also gesorgt sein!

Der weltweit einzigartige Wettbewerb „Restaurant der Zukunft“ wird seit 2004 alle zwei Jahre von dem Münchner Verleger und Publizisten Willy Faber veranstaltet. Kooperationspartner bei der 7. Auflage „Generation Outdoor“ ist die Fachakademie für Raum- und Objektdesign in Garmisch- Partenkirchen. Dort haben 15 Studierende die Herausforderung angenommen, visionäre Konzepte für die Outdoor-Gastronomie von morgen zu entwerfen. Eine hochkarätig besetzte Jury wählte die sechs besten Konzepte für die Präsentation auf der INTERGASTRA aus und kürte die drei Gewinner. Zur Jury gehörten u.a. Thomas Hirschberger (Gastro-Kette „HANS IM GLÜCK“), Frank Buchheister („ROAD STOP“-Gastro-Gruppe), der Architekt und Gastronom Albert Weinzierl (Kull & Weinzierl- Gruppe), der DEHOGA-Ehrenpräsidenten Dr. Erich Kaub und Franz Kotteder, der Gastro-Experte der Süddeutschen Zeitung.

Einen Raum, der an bewegten Orten (wie etwa einem Flughafen) Ruhe vermittelt, will das seitlich offene Restaurant „Karlson vom Dach“ von Philomena Kienle schaffen. Der Clou bei diesem Konzept, das von der Jury auf Platz 2 gewählt wurde, ist die Verbindung von klassischen Baumaterialien mit organischen Substanzen, die derzeit noch in der Entwicklungsphase stecken. So wird die Innenseite der Decke aus einer Doppelmembran gebildet, die mithilfe von gelöstem Chlorophyll über Photosynthese eine eigene Biosphäre im Raum ermöglicht – Generation Outdoor 3.0.

Dass moderne Stadien – von der Arena auf Schalke bis zum Centre Court in Wimbledon – bei schlechtem Wetter mithilfe eines Schiebedachs geschlossen werden können, ist längst Realität. Bei
dem visionären Konzept „iSurprise“ (Platz 3) von Fabian Aigner ist das Dach stabil, dafür kann das dreigeschossige Gebäude bei schönem Wetter auseinandergeschwenkt werden, sodass die Gäste ihre Speisen und Getränke unter freiem Himmel – und bei toller Aussicht – genießen können. Konzipiert ist das Zukunftslokal nämlich für Locations mit spektakulärem Blick, z.B. für den Münchner Olympiaberg.

„Bei unserem Zukunfts-Wettbewerb geht es nicht darum, fertige Konzepte zu liefern, die 1 : 1 umsetzbar sind. Es geht vielmehr darum, der Branche ein Gefühl dafür zu vermitteln, wie die Jugend von heute tickt und welche Wünsche und Sehnsüchte sie an die Gastronomie von morgen hat“, so Willy Faber. „Ich bin ich jedes Mal aufs Neue begeistert, welche Kreativität freigesetzt wird, wenn man junge Leute einfach mal machen lässt. Nur so ist es auch immer wieder möglich, dem Gastgewerbe branchenübergreifend wertvolle Inputs und Visionen zu geben. Bei bislang jedem Wettbewerb sind andere Strömungen erkennbar geworden, die sich hinterher tatsächlich in Gastro- Konzepten niedergeschlagen und internationale Relevanz erlangt haben.“

Seit der ersten Auflage 2004 hat sich der Wettbewerb „Restaurant der Zukunft“ aber nicht nur als unglaubliche Ideenschmiede entwickelt, sondern ist stets auch ein Seismograph für gesellschaftliche und gastgewerbliche Stimmungen und Veränderungen: Zusammenführung von Gästen über Kontinente hinweg mittels Holographie, Restaurants in luftiger Höhe schwebend über Großstadtschluchten, Urban Gardening-Lokale, bei denen frisches Gemüse im Paternoster-Lift an den Gästen vorbei fährt… Die Liste an spektakulären und visionären Konzepten ließe sich beliebig fortsetzen.

Aber angesichts von Globalisierung, penetranter (Social-)Media-Berieselung und wohl auch der Angst vor Überfremdung ist bei diesem neuen Wettbewerb eine klare Tendenz festzustellen: Weg von High Tech, zurück zu den Wurzeln, hin zur eigenen Geschichte und zur regionalen Identität. Für Gastronomen heißt das: Der Megatrend „Regionalität“ geht immer weiter – von den Produkten und Herstellern bis hin zum gesamten gastronomischen Konzept.

www.restaurant-der-zukunft.de

DIE FASTFOOD-REVOLUTION – SO ISST DEUTSCHLAND

McDonald’s, Burger King und Co.: Die Riesen der Fastfood-Branche stehen unter enormem Druck. Denn während sie vor einigen Jahren noch überaus beliebt waren, machen ihnen andere Unternehmen in Sachen Kundenbindung nun Konkurrenz – mit schnellem und gesundem Essen. Denn das ist heute immer stärker gefragt! Die große Samstags-Dokumentation „Die Fastfood-Revolution – So isst Deutschland“ beleuchtet, wie sich das Essverhalten der Deutschen über die Zeit entwickelt hat, zeigt die Gründe dafür auf und gibt einen umfassenden Überblick über neue Food-Trends und Gastro-Konzepte. Was genau essen die Deutschen heute und wie versuchen die Fastfood-Anbieter sich auf den sinkenden Fleischkonsum und das wachsende Bedürfnis nach bewusster Ernährung einzustellen? Experten wie die Starköche Tim Raue und Nelson Müller, Verbraucherexpertin Yvonne Willicks, Carsten Otte, Autor des Buches „Der gastrosexuelle Mann“ sowie Gesundheitsberaterin und Moderatorin Ruth Moschner und der ehemalige Gewichtheber Matthias Steiner kommentieren die Fastfood-Revolution und deren Auswirkungen und geben ganz persönliche Einblicke in ihr eigenes Essverhalten.
Am 15. April 1955 eröffnete das erste McDonald’s-Franchise-Restaurant. Über 60 Jahre später ist das Unternehmen die erfolgreichste Fastfood-Kette der Welt. 2012 steuerten nach Angaben des Unternehmens allein in Deutschland täglich etwa 2,7 Millionen Besucher die Burger-Restaurants an. Doch nun kommen neuartige Konzepte ins Spiel; immer mehr Restaurants und Bistros setzen auf gesunde Schnellkost und bewirken einen Umschwung im Markt.

Die vierstündige Dokumentation nimmt den heutigen Ernährungs-Wandel genau unter die Lupe. Wer produziert und profitiert mittlerweile in der Branche? Die Firma Rügenwalder hat zum Beispiel den vegetarischen Trend erkannt und stellt jetzt auch vegetarische Wurst her. Geht das Konzept auf? Der Döner gehört immer noch zu den beliebtesten Fastfood-Produkten. Ein erfolgreicher Dönerfleisch-Produzent erklärt, wie der perfekte Döner gemacht wird und warum er so beliebt ist. Außerdem zeigt die Dokumentation eine Vapiano-Eröffnung in Mönchengladbach und lässt den Gründer der Salat-Manufaktur „dean&david“ über seine gesunde Food-Vision zu Wort kommen. Der Klassiker unter den Fastfood-Gastronomen ist natürlich auch mit von der Partie: VOX ist dabei, als McDonald’s seinen neuen Flagshipstore am Frankfurter Flughafen eröffnet und erhält spannende Einblicke, wie der Konzern dem Kundenschwund in Deutschland entgegenwirken will.

Außerdem zeigt die Dokumentation, wie selbst die heimische Küche zum gesunden Fastfood-Tempel mutiert. Denn laut einer Studie des Marktforschungsinstituts GfK von 2015 in 22 Ländern verbringen die Deutschen nur noch knapp fünfeinhalb Stunden pro Woche mit Kochen. Der Durchschnittswert aller untersuchten Länder lag bei sechseinhalb Stunden. Der Dreh auf einer Thermomix-Party bestätigt den Drang der Deutschen zur Eile: Mit dem sündhaft teuren Küchengerät werden komplette frische Mahlzeiten innerhalb weniger Minuten auf den Tisch gezaubert.

Die Diskussion über die richtige Ernährung sorgt heute schnell für Gesprächsstoff, denn nie zuvor gab es so viele Ernährungsvarianten! In Leipzig schickt VOX deswegen zwei Veganerinnen mit ihren „fleisch(fr)essenden“ Freunden auf Shoppingtour in den Supermarkt, begleitet sie beim anschließenden Kochen und schaut, wie beide Spezies ihren Lebensstil gestalten. Noch extremer wird es, als die Freunde gemeinsam eine Paleofood-Messe und ein Paleo-Restaurant besuchen. Diese Ernährung geht zurück auf die Lebensmittel, die unseren Urahnen als Jägern und Sammlern zur Verfügung standen. Im Kontrast dazu nimmt in der Dokumentation eine Familie Convenience-Food, sprich Fertigprodukte, unter die Lupe. Drei Generationen testen verschiedene Produkte auf Preis, Konsistenz und Geschmack. Wie werden ihre Ergebnisse ausfallen – pro oder contra?

INTERNORGA Gastro Startup-Wettbewerb

Der INTERNORGA Gastro Startup-Wettbewerb hat mit Profi-Koch und Gastro-Experte Tim Mälzer einen neuen starken Partner an Bord. Der Wettbewerb, den die INTERNORGA gemeinsam mit der Leaders Club Concepts GmbH (LCC) durchführt, geht 2016 in die zweite Runde – die Bewerbungsfrist beginnt heute und läuft bis 31. Dezember 2015. Neu ist zudem eine Änderung im Teilnahmekonzept: Der Wettbewerb richtet sich nun an alle Nachwuchs-Gastronomen, die mit ihrem Gastronomiebetrieb nach dem 1. September 2014 gestartet sind, sowie an jene, die eine gute Idee haben und noch vom Einstieg ins Gastro-Business träumen. Der Preis kann sich sehen lassen: Insgesamt geht es um ein Darlehen in Höhe von bis zu 50.000 Euro (je nach Investitionsvolumen), 40 Stunden Beratung von den Experten der LCC sowie die Teilnahme an den legendären Foodservice-Events im Rahmen der INTERNORGA 2016.

„Eine tolle Initiative von INTERNORGA und Leaders Club Concepts. Ich bin gern dabei und schon sehr gespannt auf die neuen Gastro-Konzepte. Gastronomische Betriebe müssen sich heute mehr denn je von der Masse absetzen – neue Ideen sind darum besonders wichtig und beleben die Gastronomie in Deutschland“, sagt Tim Mälzer.

„Die Nachwuchsförderung steht für die INTERNORGA als Leitmesse klar im Fokus. Wir sind überzeugt von unserem Gastro Startup-Wettbewerb – darum gehen wir jetzt mit einigen Änderungen und geballter Power erneut an den Start. Besonders freuen wir uns, dass wir Tim Mälzer als Partner gewinnen konnten“, so Claudia Johannsen, Geschäftsbereichsleiterin bei der Hamburg Messe und Congress GmbH.

„Wir hatten bereits in 2015 viele interessante Gastro-Konzepte auf dem Tisch. Leider waren von den eingereichten Ideen nur wenige wirklich im Markt umsetzbar, sodass wir uns im vergangenen Jahr zu einem neuen Kick-off des INTERNORGA Gastro Startup-Wettbewerbes in 2016 mit einigen Anpassungen entschieden haben“, sagt Roland Koch, Geschäftsführer der Leaders Club Concepts GmbH, Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender der Leaders Club Deutschland AG. „Die wesentliche Änderung ist, dass wir nun auch die Gastronomen zur Bewerbung motivieren möchten, die mit ihrem Konzept bereits an den Start gegangen sind und nach ihren ersten Erfahrungen sowohl eine professionelle Beratung für die weitere Entwicklung sowie neue finanzielle Mittel benötigen“, ergänzt Philip Dean Kruk-De la Cruz, Geschäftsführer der Leaders Club Concepts GmbH und Mitglied des Board of Honor der Leaders Club Deutschland AG.

Bewerbung und Auswahlprozess
Aus allen eingegangenen Bewerbungen wählen die Gremien der LCC und des Leaders Club Deutschland neun Konzepte aus, die von den Bewerbern im Februar 2016 vor Profi-Gastronom Tim Mälzer und den Gremien in Hamburg vorgestellt werden. Die sechs Finalisten dürfen ihre Konzepte am 11. März 2016 in je fünfminütigen Präsentationen live auf der INTERNORGA vorstellen. Direkt vor Ort entscheidet das Fachpublikum über den Gewinner, der sich die Beratung und finanzielle Unterstützung von der LCC für die Umsetzung seiner Idee oder die Weiterentwicklung seines bestehenden Gastronomiebetriebes sowie ein umfangreiches Gewinnpaket sichert.

Aber auch die anderen fünf Teilnehmer gehen nicht leer aus: Sie haben die Chance, das Fachpublikum so zu begeistern, dass auch sie auf der INTERNORGA Unterstützer für ihr Gastro-Konzept finden. Schließlich können sie auf der INTERNORGA unzählige Kontakte zu potenziellen Sponsoren knüpfen.

Teilnahmebedingungen
Mitmachen dürfen alle, deren Gastronomiebetrieb nach dem 1. September 2014 gegründet wurde oder die eine ganz neue Konzept-Idee haben. Die Bewerber können ihre Unterlagen bis
31. Dezember 2015 auf dem Postweg an Leaders Club Concepts GmbH (LCC), Jennifer Carstens, Clemens-Schultz-Str. 3, 20359 Hamburg oder via E-Mail an startup@leadersclub.de einreichen.

Weitere Informationen stehen unter www.internorga.com/gastrostartup oder unter www.leadersclub-concepts.de/gastrostartup bereit.

FIZZ Awards 2015

Top-Konzepte aus ganz Deutschland kämpfen am Montag, dem 14.09., im Hamburger „Mojo Club“ um die begehrten Gastronomie-Preise

Das innovativste Trendkonzept der deutschen Gastronomie-Szene, das beste Bier-Konzept, das fitteste Team, die innovativste Bar, der erfolgreichste Club und das kreativste Café-Konzept: Wenn die Fachzeitschrift FIZZZ am Montag, dem 14. September, die Trendsetter der deutschen Gastronomie kürt, wird der legendäre Hamburger „Mojo Club“ zum Mekka von Gastronomie-Profis aus ganz Deutschland. Präsentiert werden sechs Award-Kategorien mit je drei nominierten Top-Betrieben:

Trendkonzept des Jahres:
485 Grad, Köln
DOM – Grill Kitchen Bar, Karlsruhe
Brooklyn Burger Bar, Hamburg

Innovativste Bar:
Fairytale, Berlin
Little Link, Köln
Zephyr, München

Team des Jahres:
The Curtain Club, Berlin
Genuss Hoch3, Fulda
Schindlerhof, Nürnberg

Bestes Bier-Konzept:
87, Stuttgart
Naïv, Frankfurt am Main
Tap-House, München

Bester Club:
Admiral Music Lounge, Gießen br>
Bob Beaman, München
Passage 46, Freiburg

Kreativstes Café-Konzept:
Elbgold, Hamburg
Man vs. Machine, München
Röstkontor, Bielefeld

Detaillierte Infos und Bilder zu den Nominierten finden Sie unter www.fizzz-award.de.

In den vergangenen Wochen haben sich die Award-Kandidaten dem Urteil der Expertenjury gestellt. Nun warten alle gespannt auf die Ergebnisse, um im Rahmen einer exklusiven Partynacht die Sieger zu feiern – und vielleicht sogar selbst auf der Bühne einen der begehrten Preise entgegenzunehmen.

Gastro Vision Förderpreis 2016

Die Gastro Vision, Deutschlands führender Branchentreff für Hotellerie, Gastronomie und Catering, zeichnet seit 13 Jahren Jungunternehmer und Start-Up-Unternehmen mit ihrem Förderpreis aus. Aus so mancher kühnen Idee wurde so bereits ein Unternehmen mit beachtlichen Umsätzen, das seinen Erfolg nicht zuletzt der Marketing-Unterstützung durch die Gastro Vision verdankt.

Gesucht werden auch in diesem Jahr wieder neue und zukunftsträchtige Ideen und innovative Konzepte aus den Bereichen Essen und Trinken, Einrichtung, Services und Dienstleistungen, die aktuelle Trends aufgreifen und helfen, den Umsatz zu steigern und das Angebot von Hotellerie, Gastronomie und Catering zu verbessern.
Bewerben können sich bis zum 30.9. 2015 sowohl Einzelpersonen als auch junge Unternehmen aus allen Bereichen der Zulieferindustrie für Hotellerie, Gastronomie und Catering, die ein visionäres Konzept vorzuweisen haben. Weitere Informationen zur Bewerbung gibt es unter www.gastro-vision.com/Foerderpreis

Die zehn vielversprechendsten Bewerber können ihr Konzept am 15.10. 2015 in Berlin einer hochkarätig besetzten Jury vorstellen, die sodann die beiden Gewinner ermittelt.

Die Gewinner dürfen sich auf der nächsten Gastro Vision gratis präsentieren und können die Messe und das Netzwerk der Gastro Vision als Sprungbrett für eine nachhaltige Etablierung auf dem Markt nutzen.
Die nächste Gastro Vision findet vom 11. bis zum 15. März 2016 wie immer im Hamburger Hotel Empire Riverside statt, wo sich die Top-Entscheider der Branche persönlich am Stand der Förderpreis-Gewinner von der Qualität und Umsetzbarkeit ihrer Konzepte informieren können.

www.gastro-vision.com

Leaders Club Award 2015

Innovative Konzepte gesucht!
Das Datum und die Location für den 14. Leaders Club Award stehen fest:
Freitag, 16. Oktober 2015 Altes Kesselhaus, Düsseldorf
Dafür ist der Leaders Club nun wieder auf der Suche nach innovativen Gastronomiekonzepten und Neueröffnungen. Welche Konzepte bewegen gerade die Branche?

Der Wettbewerb ist für alle Segmente der Gastronomie in Deutschland und Österreich ausgeschrieben. Die einzige Bedingung ist, dass das Konzept bei der Bewerbung weniger als zwei Jahre am Markt besteht.
Bewerbungen und Vorschläge werden gerne bis zum 20. Juni 2015 unter info@leadersclub.de entgegengenommen.

Eine Fachjury trifft aus den Bewerbungen eine Vorauswahl von sechs Konzepten und bestimmt so die Nominierten für die Award-Nacht. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf innovativen Aspekten, die das Potenzial zum zukünftigen Trend für die Branche haben. Jedes der sechs nominierten Konzepte wird durch ein Video und ein Kurzinterview mit dem Macher vorgestellt. Das anwesende Fachpublikum entscheidet per Abstimmung über die Gewinner.

Restaurant Startup

Gutes Essen zahlt sich aus!
ab Di., 31.03.2015, um 20:15 Uhr

kabel eins sucht eine neue Generation kulinarischer Superstars mit innovativen Gastro-Konzepten. Wer hat Potential, wer wird entdeckt und wer kann die Jury überzeugen?

„Restaurant Startup – Gutes Essen zahlt sich aus“ folgt dem Trend in unserer Wirtschaft: Gründungen von Startup-Unternehmen mit jungen, frischen Ideen und innovativen Köpfen hinter einem ausgeklügelten Konzept.

Auf der einen Seite stehen die Jungunternehmer, die mit der Präsentation ihrer Business-Pläne und Restaurant-Konzepte überzeugen müssen. Ihnen gegenüber sitzen Gründer bzw. Geschäftsführer von namhaften Gastro-Franchisegebern. Diese entscheiden über das berufliche Schicksal der neuen Generation: Wer wird entdeckt? Wer kann die Juroren überzeugen? Wer bekommt die finanzielle Unterstützung, um seinen Lebenstraum zu verwirklichen?

In jeder Folge geht es um ein übergeordnetes Thema – von asiatischen Spezialitäten bis zu außergewöhnlichen Burger-Kreationen. Vier Kandidaten stellen sich mit ihren innovativen Gastro-Konzepten der Jury und versuchen diese zu überzeugen. Zwei der Jungunternehmer bekommen die Chance, ihre Konzepte innerhalb von 48 Stunden in einem Pop Up-Restaurant unter Beweis zu stellen. Wer kann mit Design, Marketing und Umsatz punkten? Wem gelingt es auch die Kunden von dem außergewöhnlichen Konzept zu überzeugen? Und wer erhält am Ende das Geld der Investoren?