Silver Muse

Der Countdown läuft – in nur sechs Monaten findet die feierliche Taufe des neuen Flaggschiffs der monegassischen Luxusreederei Silversea, der Silver Muse, in Monaco statt. Mit persönlicher und doch kosmopolitischer Atmosphäre besticht das Kreuzfahrtschiff ab April 2017 durch ausgezeichneten individuellen Service, ansprechendes Interieur, moderne Eleganz und mehr Restaurants als jedes andere Luxuskreuzfahrtschiff: Mit acht eindrucksvollen Lokalitäten, darunter ein exklusives Relais & Chateaux Restaurant, präsentiert die Silver Muse ein erstklassiges, breitgefächertes und individuelles Gourmetangebot auf See.

Auf der Silver Muse wird eine unübertroffene kulinarische Vielfalt in acht verschiedenen Restaurants umgesetzt:

Seafood Deluxe
Die exklusive Bar mit Grill Atlantide bietet ein großartiges Speiseerlebnis und verkörpert das Beste, was das Meer zu bieten hat. Designergerichte wie Königskrabbe, Blauer Hummer und Red Snapper in Salzkruste mit Zitronenverbene werden ebenso angeboten wie die besten Steaks aller sieben Weltmeere.

Asiatische Genusswelten
In der exotischen Atmosphäre des Restaurants Indochine verschmelzen Aromen und Düfte des gesamten asiatischen Kontinents. Mit einzigartigen Fusionen aus indischen, thailändischen oder vietnamesischen Einflüssen entstehen Gerichte, die Gäste auf eine Geschmacksreise quer durch Asien führen. Im Spezialitätenrestaurant Kabuki zaubern Spitzenköche tagsüber japanische Delikatessen wie Sushi und Sashimi sowie weitere asiatisch inspirierte „raw foods“. Abends verwandelt sich das Kabuki in die interaktive Showküche eines japanischen Teppanyaki Grills, bei dem ausgewählte Zutaten direkt vor den Gästen zubereitet werden.

Relais & Châteaux und Silversea Klassiker
Französische Küche auf höchstem Niveau bietet das Relais & Châteaux zugehörige Restaurant La Dame. In modernem, elegantem Design und mit erstklassigem Service werden Gäste mit Gourmet-Kreationen am Abend verwöhnt. Selbstverständlich wird auf der Silver Muse auch der beliebte Klassiker Hot Rocks nicht fehlen, hier können Gäste auf Lava-Steinen erlesene Fleisch- und Fischspezialitäten direkt am Tisch selbst grillen – der Favorit unter den Mitgliedern von Silversea’s Venetian Society.

Bella Italia an Bord
Eine Hommage an die italienischen Wurzeln von Silversea ist das neue Restaurant Regina Margherita — eine klassische Pizzeria al fresco, mit eigens gebautem, traditionellem Ofen. Auch La Terrazza lädt Gäste auf der Silver Muse ein, sowohl Outdoor als auch Indoor authentisch italienische Spezialitäten zu genießen, die in Zusammenarbeit mit Relais & Châteaux und Slow Food kreiert wurden.

Tapas und Jazz
Ein weiteres kulinarisches Highlight der Silver Muse ist das Silver Note. Kleine, tapasartige Gerichte einer köstlichen, internationalen Küche vervollständigen perfekt das vielfältige und interessante Entertainment-Angebot, während die sanften Jazz- und Bluestöne die Ohren der Gäste verwöhnen. Eine raffinierte Speisekarte für den späten Abend präsentiert den extravaganten Stil der vielfältigen Speisemöglichkeiten der Silver Muse.
„Fine Dining und erlesene Speisen standen bei Silversea schon immer im Mittelpunkt. Wir sind stolz darauf, diese Philosophie auf dem neuen Flaggschiff, der Silver Muse, noch weiter auszubauen. Mit acht Restaurants der Extraklasse kommen Gäste in den Genuss eines ganz neuen kulinarischen Erlebnisses auf hoher See.“, so Tina Kirfel, General Manager Europe, Middle East and Africa (EMEA).

Silversea Cruises gilt unter dem Vorstand von Manfredi Lefebvre d’Ovidio, als Vorreiter in der Ultra-Luxus-Kreuzfahrtindustrie. Mit allen Vorzügen großer Schiffe bietet Silversea Gästen intime und ausschließlich mit Suiten ausgestattete kleine und wendige Schiffe: Silver Wind, Silver Shadow, Silver Whisper, Silver Spirit und Silver Muse – entspannte Atmosphäre und lässige Eleganz inklusive. Zusammen mit den Expeditionsschiffen Silver Explorer, Silver Galapagos, Silver Discoverer und Silver Cloud, welche 2018 die Expeditionsflotte erweitert, umfasst das Repertoire der Silversea-Routen weltweite Luxus-Kreuzfahrten in über 1.000 faszinierende Destinationen auf sieben Kontinenten, wie dem Mittelmeer, der Karibik sowie in den Polar-Regionen.

www.silvermuse.info

Peru Tipps

Ein wichtiger Teil jeder Reise ist es, sich durch die einheimischen Spezialitäten zu kosten – vor allem, wenn das Reiseziel kulinarisch so viel zu bieten hat wie Peru. Angesichts der Menge an Restaurants hat der Besucher jedoch oft die Qual der Wahl: Streetfood-Stand oder Sternerestaurant, Fisch oder Fleisch, peruanisch, Nikkei oder chinesisch? Diese fünf Restauranttipps können die Auswahl etwas erleichtern, denn sie gehören auf die Liste eines jeden Foodies, der Peru bereist:

Das Central in Lima rankt derzeit auf Platz vier der 50 besten Restaurants weltweit. Das Menü von Starkoch Virgilio Martínez nimmt die Gäste mit auf eine kulinarische Expedition von der Pazifikküste bis tief in die Wälder des Amazonasgebiets. Basis der Gerichte sind einheimische Zutaten aus allen Höhenlagen, auch längst vergessenen Produkten haucht Virgilio mit seinen Kreationen neues Leben ein.
www.centralrestaurante.com.pe/en/

Auch das Maido, ebenfalls in der Hauptstadt gelegen, ist auf der Liste der 50 besten Restaurants vertreten und hat mit Position 13 den Preis für den höchsten Neueinsteiger erhalten. Mitsuharu Tsumura gilt als Meister der Nikkei-Küche, er lässt japanische und peruanische Zutaten, Aromen und Zubereitungsarten miteinander verschmelzen. Highlight auf der Speisekarte ist das 15-gängige Menü „Nikkei Experiences“, das sich auf die Spuren der biologischen Vielfalt Perus begibt und die Ausbeute schließlich in die japanische Küche integriert. Auch Klassiker beider Cuisines wie Sushi oder Ceviche sind im Maido zu haben.
www.maido.pe/en

Rafael, das Dritte im Bunde der Hauptstadtrestaurants hat aktuell Platz 13 der 50 besten Restaurants in Lateinamerika inne. Chefkoch Rafael Osterling hat sein Konzept inzwischen auch in benachbarte Länder exportiert, doch ist das Flaggschiff in Lima immer noch die Ikone der Marke.
Die Speisekarte umfasst sämtliche Klassiker der peruanischen Küche, Ceviche, Tiradito, Empanadas sowie Pasta- oder Fischgerichte werden mit leicht mediterranem Einschlag zubereitet.
www.rafaelosterling.pe/es/lima.html

Doch nicht nur in der Hauptstadt Lima lässt es sich köstlich speisen. Auch bei der Weiterreise durch Peru muss niemand auf kulinarische Genüsse verzichten.

So ist in der „weißen Stadt“ Arequipa nicht nur die Kathedrale und das Kloster Santa Catalina sehenswert, sondern auch das emblematische Restaurant La Nueva Palomino. Im gemütlichen Lokal im Stil einer typischen „Picantería“ lassen sich hauptsächlich einheimische Besucher regionale Spezialitäten wie Rocoto Relleno, gefüllte Paprikaschoten, Chupe de Camarones, ein herzhafter Eintopf mit Garnelen, oder Chicharron de Chancho, gegrillter Schweinespeck, schmecken. Dazu wird gern das traditionelle Maisbier „Chicha de Jora“ getrunken.
www.facebook.com/ElParadordeMoray/

Nach Lima ist Cusco die peruanische Stadt mit den meisten und besten Restaurants – der Besuch von Machu Picchu ist also nicht der einzige Grund für eine Reise zum „Nabel der Welt“.
Besonders empfehlenswert ist „El Parador de Moray“ außerhalb der Stadt in einem alten Observatorium, gleich nebenan liegen Inka-Ruinen, wie sie in dieser Gegend so oft zu finden sind. Auf den Tisch kommen regionale Spezialitäten wie Lachsforelle oder Alpaka mit Quinoa, Mais oder Kartoffeln. Dazu das lodernde Kaminfeuer und ein wärmender Pisco, und der Abend wird unvergesslich. Ein besonderer Bonus ist der Sternenhimmel in klaren Nächten zwischen Mai und Oktober.
www.cuscorestaurants.com/el-parador/

www.peru.travel

Salbei

Salbei in Butter angebraten. Dieser Duft weckt die
Sinne und erinnert an einen Urlaub in Italien. Das aromatische Kraut
mit leichter Kampfernote ist in der italienischen Küche
unverzichtbar. Ein Klassiker ist Saltimbocca: Feine Kalbsschnitzel
werden mit luftgetrocknetem Schinken und frischem Salbei belegt,
angebraten und mit Wein abgelöscht. Auch Pasta und Risotto,
Gemüsegerichte und Soßen auf Tomatenbasis lassen sich mit dem
Küchenkraut verfeinern. In Deutschland wird gerne Aal mit
Salbeiblättern abgeschmeckt, um ihn bekömmlicher zu machen.

Salbei gehört zur botanischen Familie der Lippenblütler und hat
seine Heimat im Mittelmeerraum. Der immergrüne Halbstrauch wird bis
zu 80 cm hoch und trägt längliche, gestielte Blätter mit einer
silbrig-filzigen Oberfläche. Neben dem Echten Salbei (/Salvia
officinalis/) werden noch einige andere Salbeiarten in der Küche
verwendet. Der Dalmatinische Salbei hat zum Beispiel eine angenehm
frische Note, während der Griechische Salbei etwas bitterer schmeckt.
Da das Gewürz ein starkes Eigenaroma hat, sollte es vorsichtig
dosiert werden. Die kleinen blauen Blüten eignen sich auch als
essbare Garnitur.

Salbei hat auch als Arzneipflanze eine große Bedeutung. Da wundert
es nicht, dass sich sein Name von dem lateinischen Wort „salvare“
für „heilen“ ableitet. Salbei lindert Erkältungsbeschwerden und
Zahnschmerzen, unterstützt die Verdauung und soll übermäßiges
Schwitzen eindämmen. Die Blätter enthalten ätherische Öle wie
Thujon und Kampfer, aber auch Gerbstoffe, Bitterstoffe und Flavonoide.

Im Garten bevorzugt der Salbei einen sonnigen Platz, am besten vor
einer Hauswand oder zwischen Steinen. Er braucht einen durchlässigen,
kalkhaltigen Boden. Die Pflanze vertreibt Läuse, Raupen und
Schnecken, sodass sie gerne um Gemüsebeete platziert wird. Der ideale
Erntezeitpunkt ist kurz vor der Blüte. Es empfiehlt sich, dass Kraut
handhoch über dem Boden abzuschneiden. Wenn nur einzelne Blätter
gezupft werden, sehen die Kräuter schnell „zerrupft“ aus. Frisch
schmeckt Salbei am besten, denn beim Trocknen geht viel Aroma
verloren. Wer die Blätter konservieren möchte, kann sie zwischen
dick mit Olivenöl bestrichene Alufolie legen und einfrieren.

Heike Kreutz

www.aid.de/inhalt/kraeuter-650.html

Die BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition 2017 kommt nach Berlin

Nach Moskau, Sydney und San Francisco blickt die Bar-Szene
im kommenden Jahr auf die deutsche Hauptstadt

Im kommenden Jahr findet das globale Finale der renommierten BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition in Berlin statt. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Kreativität und Understatement liefert die deutsche Hauptstadt mit dem unzähmbaren Willen die perfekte Kulisse für die wohl größte Herausforderung in der Karriere von Bartendern weltweit: der Komposition eines Drinks, der die Zeit überdauert und als zukünftiger Klassiker in die Geschichte eingeht.

Seit 2008 bringt die BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition jedes Jahr die talentiertesten Bartender aus aller Welt zusammen. Im kommenden Jahr findet der renommierte Wettbewerb in Berlin statt. Die einzigartige und dynamische Metropole im Herzen Europas vereint Kreativität und Understatement und ist darüber hinaus weltweit für ihre vielseitige und anspruchsvolle Bar-Szene bekannt – die perfekte Kulisse für die wohl größte Herausforderung im Leben eines Bartenders, die Berlin bereits auf seine eigene Weise gemeistert hat: die Schaffung eines modernen Klassikers, der die Zeit überdauert.

„Wir freuen uns sehr, dass wir das nächstjährige globale Finale im Herzen von Europa sehen werden – im einzigartigen und unglaublich dynamischen Berlin. Mit seinem unzähmbaren Willen und der vielseitigen und anspruchsvollen Bar-Landschaft kann ich mich keine bessere Bühne für die nächstjährigen Finalisten vorstellen. Hier werden sie erneut beweisen, dass der Schaffung neue BACARDÍ Cocktail-Legenden nichts im Weg steht“, sagt Fabio DiGiammarco, Global Vice President, BACARDÍ.

Jahr für Jahr bewerben sich tausende Bartender aus aller Welt für die Teilnahme an der BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition, die zu den angesehensten und etabliertesten Wettbewerben weltweit gehört. Aber nur ein Teilnehmer pro Land – wie in diesem Jahr Arash Ghassemi (Green Door / Schwarze Traube, Berlin) mit seinem Drink „Curtain Call“ – qualifiziert sich über eine regionale Vorauswahl und einen anschließenden nationalen Vorentscheid für das globale Finale. Auf der internationalen Bühne entscheidet dann eine hochkarätig besetzte Jury aus Weltklasse-Bartendern und namhaften Größen aus der Spirituosenszene, welcher Drink das gleiche Potenzial wie die zeitlosen Klassiker Cuba Libre, Daiquirí oder Mojito hat.

Der Gewinn des Wettbewerbs macht den Bartender weltweit bekannt: Zusammen mit BACARDÍ arbeitet er dann mit einem speziell auf ihn abgestimmten Programm an seiner Karriere und bereist wie Vorjahressieger Franck Dedieu aus Frankreich mit seinem eigenen Drink die besten Bars der ganzen Welt.

Christian Hümbs

Kaum etwas steigert die Vorfreude auf Weihnachten so sehr wie das Naschen von rohem Teig und der Duft von frischgebackenen Plätzchen im ganzen Haus. In Zusammenarbeit mit Panasonic hat Spitzenpatissier Christian Hümbs in diesem Jahr einen Klassiker der Weihnachtsbäckerei, die Kokosmakronen, asiatisch neu interpretiert. In Christian Hümbs Version werden daraus aromatische Kokos-Ingwer-Makronen mit Kurkuma.

Herr Hümbs, wieso haben Sie gerade Kokosmakronen für Ihre asiatische Variation ausgewählt?
„Ich kann mich noch sehr gut an die Makronen meiner Oma erinnern, die sie klassisch mit Haselnüssen und auf einer Oblate zubereitet hat. In meiner Version verwende ich bewusst Kokosraspeln, die zwar ebenfalls eine typische Zutat sind, sich aber fantastisch mit asiatischen Gewürzen wie Ingwer, Kurkuma und frischem Limettenabrieb kombinieren lassen. Das macht die Makronen extrem aromatisch und spannend.“

Muss man bei der Zubereitung von Makronen grundsätzlich etwas beachten?
„Wichtig ist, dass man die Eiweißmasse sanft über dem Wasserbad erhitzt und dabei den Siedepunkt nie überschreitet. Hält man die Temperatur konstant bei 90 Grad Celsius und rührt regelmäßig, bis die Masse leicht glasig wird, erhält man ein perfektes Ergebnis. Makronen sind in der Zubereitung und in der Aufbewahrung super einfach und praktisch. Wer beim Plätzchenbacken Eiweiß übrig hat, kann es dazu weiterverwenden. Außerdem bleiben Makronen in den richtigen Aufbewahrungsboxen sehr lange saftig und frisch.“

Was ist Ihnen persönlich bei Weihnachtsplätzchen wichtig?
„Weihnachten bedeutet für mich vor allem Gewürze satt. Hier kann man wunderbar mit Schärfe, Süße und ganz unterschiedlichen Aromen arbeiten. Zimt, Nelke, Sternanis und Muskat in einer aufregenden Kombination mit Chili, Ingwer oder Limette bringen Spannung und Frische in traditionelle Rezepte. Besonders die Harmonie aus kräftigem Spekulatiusgewürz und süßer Rotkohl-Marmelade ist für mich in diesem Jahr ganz weit vorne.“

Backen Sie für Weihnachten auch privat?
„Ich muss ehrlich gestehen, dass ich zu Hause nicht für Weihnachten backe. Im Restaurant backen wir natürlich, privat wird es dafür aber eng. Mein Kühlschrank ist eigentlich das ganze Jahr über mit reichlich Schokolade und Süßem gefüllt, da wären Plätzchen zu Weihnachten wahrscheinlich zu viel des Guten. Ich verschenke aber gerne selbstgemachte Macarons oder Pralinées an Freunde und Familie.“

Christian Hümbs, mehrfacher Patissier des Jahres und Chefpatissier im Hamburger Zwei-Sterne-Restaurant Haerlin, ist bekennender Schokoholic und deutschlandweit einer der fachkundigsten Experten, wenn es um trendige Desserts und Gebäck geht. Aus diesem Grund entwickelte Hümbs exklusiv für Panasonic eine fünfteilige Rezeptserie, die er gezielt auf dessen neue, innovative Kücheneinbaugeräte abstimmte. Allen voran steht das Induktionskochfeld mit integriertem Genius Sensor, das eine genaue Temperatureinstellung in Fünf-Grad-Schritten ermöglicht.
Präzision spielt in der Patisserie eine wichtige Rolle. Temperatur, Zeit und Zutaten müssen stimmen. Eine intelligente technische Unterstützung durch innovative Geräte bietet spannende Möglichkeiten, kreativ zu werden. Als japanischer Hersteller legt Panasonic großen Wert auf Tradition und Herkunft. Christian Hümbs ließ sich bei seinen Rezepten deshalb vor allem von asiatischen Aromen und Zutaten inspirieren. Der technische Fortschritt trägt so zur Optimierung und Neuinterpretation bekannter Klassiker bei. Durch die präzise Temperaturregulierung und automatische Kontrolle vereinfacht das Induktionskochfeld mit Genius Sensor viele Prozesse, nicht nur für einen Profi wie Christian Hümbs, und sorgt für exakte Ergebnisse.

Weitere Informationen zu den neuen Kücheneinbaugeräten unter www.panasonic.com

Martina & Moritz: Neue Kochbücher

Bernd Neuner-Duttenhofer schreibt uns:

Guten Tag, liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gourmet Report Leser!

Unsere neuen Bücher sind erschienen – und sie gefallen uns (natürlich) gut.

In dem jetzt schon dritten in klassischer Aufmachung in der „edition essentials“ erschienenen Band widmen wir uns den Küchen naher und ferner Länder: FERNWEH-KÜCHE. Klassiker aus Wiener Beisln, Pariser Bistros und Römischen Trattorien; Vorspeisen aus Istanbul, Tapas aus Spanien, Schmorbraten aus Burgund; indonesische Reistafel, italienische Pasta-Träume, englisches Backwerk, thailändische Curries und Salate, amerikanische Burger, die würzige Küche der Alpen und osteuropäisches Ostergebäck. Ein bunter Strauß unterschiedlicher Geschmacksrichtungen, ebenso abwechselnd wie appetitanregend…
Es kostet wie üblich 22,- €

Das zweite, kleinere und dünnere Buch, ebenfalls in der „edition essentials“ erschienen, widmet sich ganz der Weihnachtszeit: Festmenüs, Backen, Geschenke, Ideen zu Silvester.
Kostet nur 14,90 € und ist nicht nur ein praktischer, jetzt aktueller Ratgeber, sondern auch ein wunderbares Geschenk.

Zu bestellen unter www.apfelgut.de – Bücher & Food – TV-Kochbücher

Lagostina

Mit Lagostinas neuem Set für Minestrone und Polenta italienische Klassiker zubereiten

Die italienische Küche ist so vielfältig wie kaum eine andere. Trotzdem wagen sich viele Hobbyköche nur an Klassiker wie Pasta und Pizza, oft auch, weil für andere Gerichte die richtige Ausstattung fehlt. Darum bringt die italienische Premium-Kochgeschirrmarke Lagostina einen weiteren Teil der beliebten Linea Patrimonio heraus: Il Minestrone & Polenta, ein Set, in dessen Topf die bekannte Gemüsesuppe und auch die Maiscreme perfekt zubereitet werden können. Es beinhaltet außerdem einen Rührspatel und eine Schöpfkelle.

An den richtigen Zutaten für eine perfekte Minestrone scheiden sich die Geister. Während die Norditaliener die kräftige Gemüsesuppe mit Wirsing, Bohnen und luftgetrocknetem Bauchspeck zubereiten, verfeinert man sie im Süden mit Steckrüben, Linsen und Schweinskopf. Die Variationen sind scheinbar endlos, doch von der Toskana bis in die Abruzzen sind sich Köche einig: Eine gute Minestrone braucht vor allem viel Zuwendung und das richtige Kochgeschirr. Diesem Anspruch wird der Kochgeschirrhersteller Lagostina mit Il Minestrone & Polenta gerecht.

Um ihren typischen Geschmack zu erlangen, wird Minestrone schonend und bei niedrigen Temperaturen zubereitet. Nur so können sich die Aromen der Zutaten perfekt entfalten. Außerdem sollte die Suppe nach dem Kochen zehn bis 15 Minuten ruhen. Auch Polenta, eine Creme aus Maisgrieß, muss nach der Zubereitung quellen. Deshalb hat Lagostina den Topf des Sets mit der bewährten Lagoplan-Technologie ausgestattet. In seinem Boden befindet sich eine Aluminiumscheibe, die eine homogene Hitzeverteilung und eine energieeffiziente Wärmespeicherung ermöglicht. Obwohl er speziell für Minestrone entwickelt wurde, eignet sich der Topf mit einem Durchmesser von 24 cm auch für große Mengen anderer Suppen oder Eintöpfe. Auch auf dem Tisch macht Il Minestrone & Polenta etwas her: Der Topf und die mitgelieferte Schöpfkelle bestehen aus hochglanzpoliertem Edelstahl, in den Deckel sind thematisch passend die Wörter Minestrone und Polenta eingeprägt. Der Knauf des Deckels besteht aus glattem Eschenholz, genau wie der zugehörige Spatel. Für Polenta ist der Topf mit fünf Litern Fassungsvermögen vor allem wegen seiner bauchigen Form besonders geeignet. Durch die gewölbten Wände gleitet das Gargut automatisch nach unten und mit Hilfe des Holzspatels kann der Polentagrieß zu einer homogenen Masse verarbeitet werden.

Die Linea Patrimonio, zu Deutsch „Kulturerbe“, vereint die traditionelle Zubereitungsweise von italienischen Küchenklassikern mit innovativem Design. Der Topf ohne Deckel ist spülmaschinenfest und für Induktionsherde geeignet. Zum Lieferumfang gehört außerdem ein Rezeptheft mit vielen Ideen für Minestrone und Polenta. Die unverbindliche Preisempfehlung des Sets liegt bei 259,99 Euro. Es ist auch im Onlineshop unter www.lagostina.com erhältlich.

Matthias Gleiß

5 Jahre Restaurant Volt: Feine Berliner Küche in großer Kulisse

Am 7. Oktober 2015 feiert das Restaurant Volt seinen 5. Geburtstag. Die einzigartige Berliner Industriearchitektur, ein stilvoll beleuchtetes Restaurantinterieur und eine spannende, regional inspirierte Gourmetküche haben das Restaurant Volt zu einem der aufregendsten Genussorte der Hauptstadt gemacht. Grund genug für Küchenchef und Mitinhaber Matthias Gleiß, es mit seinem großartigen Team und tollen Gästen das ganze Jahr über krachen zu lassen – mit einem Revival der Volt-Klassiker, einem großen Sommerfest und einem imposanten Chef’s Table mitten im Umspannwerk Kreuzberg.

Seit 5 Jahren zelebriert Gleiß mit großem Erfolg seine zeitgenössische Interpretation der feinen Berliner Küche. Er begeistert mit leichten und raffiniert kombinierten Gerichten, in denen deftige regionale Klassiker in modernem Gewand daher kommen – wie etwa die Rixdorfer Blutwurst in den inzwischen legendären Ravioli, Grünkohl mit Trüffel oder Linsensuppe und Wachtelbrust. Derart mutige Kombinationen mit humorvollen Anspielungen auf traditionelle regionale Gerichte sind sein Markenzeichen und auch fleischlos eine echte Offenbarung, was sich beim geschmacksstarken vegetarischen Menü mit wiederentdecktem regionalen Gemüse wie Sellerie, Topinambur oder Zuckerrübe aufs Schönste nachschmecken lässt.

Als einer der Mitbegründer der innovativen Berliner Küche wurde Gleiß, der bereits mit den Sterneköchen Kurt Jäger und Heinz Winkler zusammen arbeitete, 2011 als Aufsteiger des Jahres von der Jury der Berliner Meisterköche ausgezeichnet. Hinzu kommen 16 Punkte im Gault Millau und zahlreiche Empfehlungen in nationalen und internationalen Restaurantführern. Matthias Gleiß nimmt regelmäßig an renommierten Kochevents teil und entwickelt sein gastronomisches Angebot kontinuierlich weiter – seien es Barbecues auf der lauschigen Terrasse, Caterings für den Bundespräsidenten oder Events zur Fashion-Week: Ideen, Tatendrang und gute Laune werden dem Ausnahmekoch auch in den nächsten fünf Jahren nicht ausgehen.

5 Jahre Volt – die Events:
Ab Juli 2015: wechselnde Volt-Jubiläumsmenüs mit den Klassikern der letzten 5 Jahre
30.08.2015: Sommerfest auf der Terrasse
07.10.2015: Private Dining am Chef’s Table

www.restaurant-volt.de

60 Jahre Heinz O. Wehmann

Vorgestern feierte Heinz O. Wehmann die erste Etappe seines 60. Geburtstags im Landhaus Scherrer mit Medienpartnern und Prominenten. Dabei gewährte er Einblicke in sein Leben und nahm die Gäste mit auf eine kulinarische Zeitreise. An den verschiedenen Geschmacksstationen bekam Heinz O. Wehmann prominente Unterstützung: Komiker und Karikaturist Jörg Knörr verzierte Teller mit einzigartigen Zeichnungen des Geschmackspapstes, Schauspieler Marek Erhardt schwang die Pfanne und auch Rosalie van Bremen ließ es sich nicht nehmen, selbst Gemüse zu schnippeln.

Was stand vor 30 Jahren auf der Speisekarte, welche Klassiker sind am beliebtesten, wie steht es um die Zukunft unserer Lebensmittel und was macht eigentlich die stetige Gemütlichkeit des Sternerestaurants an der Elbchaussee aus? Bei der heutigen Jubiläumsfeier wurden diese und weitere Fragen während einer kulinarischen Zeitreise beantwortet: „Die Welt und die Gastronomie verändern sich, aber wahren Geschmack bringt nur die Natur hervor“, so Heinz O. Wehmann, „daher ist und bleibt es für uns am wichtigsten, dass unsere Zulieferer Bio- zertifiziert sind.“

Gestartet wurde das Jubiläum mit einer Ausstellung unter dem Namen GESTERN, welche in die sechs Jahrzehnte im Leben von Heinz O. Wehmann entführte und ebenso die Geschichte des Landhaus Scherrer widerspiegelt. So wurden z.B. Speisekarten der vergangenen 30 Jahre präsentiert und ein anschaulicher Einblick in den Wandel der Lebensmittelbranche gegeben. Zudem konnten die Gäste bei einer Blindverkostung selbst den Unterschied zwischen biologischen und genveränderten Produkten testen. Weiter ging es bei der Küchenparty im HEUTE: Hier wurden Wehmannsche Klassiker zu ausgesuchten Themen an je einer Geschmacksstation präsentiert: Die Gäste erlebten welche Garmethoden sich bei Kohlrabi eignen, damit dieser einen lieblich nussigen Geschmack entfaltet, wie Rote Bete richtig mariniert wird, um die gewünscht frische und erdige Note zu bekommen oder wie Tomaten durch richtiges Kochen den Säurespiegel verlieren und ein süßliches Aroma verbreiten. Im Anschluss lud der Sternekoch auf der Galerie im ersten Stock zu einem Blick ins MORGEN ein und verblüffte seine Gäste mit einer wahren Geschmacksexplosion: Ein Schokolade-Chilli- Schaum mit Stickstoff angerührt, entfaltete beim Verzehr erst seine süße Schoko-Note, bevor der Gaumen von feurigem Chilli angenehm überrascht wurde.

„Zusammen mit meinen Weggefährten habe ich die ersten 60 Jahre meines Lebens auf einer einmaligen Zeitreise Revue passieren lassen! Das Landhaus Scherrer spielt auch hier eine zentrale Rolle, denn es ist für meine Familie und mich nun seit mehr als 30 Jahren sowohl Arbeitsplatz als auch Zuhause. Mit Stolz kann ich heute sagen, dass mein Team und ich die Erstklassigkeit des Sternerestaurants von Beginn an gehalten haben und diese auch in die Zukunft tragen werden“, so der Geschmackspapst.

Küchenklassiker: süß und herzhaft

Rezepte und Gerichte aus der klassischen deutschen Küche stehen heute bei vielen Hobbyköchen wieder hoch im Kurs. Die beiden WDR-Fernsehköche Martina und Moritz zeigen in der heutigen Sendung ein Grundrezept für Hefeteig und bereiten daraus Dampfnudeln zu, die auch außerhalb der süddeutschen Küche ihre Anhänger hat. Ein weiterer Klassiker ist frisches Sauerkraut mit Kassler. Auch dazu stellen die beiden ein bewährtes Rezept vor. Und natürlich darf bei dieser Überschrift die Kalbsleber „Berliner Art“ nicht fehlen.

Redaktion: Klaus Brock

Morgen wie der die Kultsendung mit Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer – Kochen mit Martina und Moritz – WDR Fernsehen, Samstag, 28. Februar 2015, 17.20 – 17.50 Uhr in HD

www.martinaundmoritz.wdr.de
www.apfelgut.de