Kinder lernen im Urlaub kochen

Polenta statt Pommes: Das Parkhotel Holzner in Südtirol macht sich gegen die Kinder-Einheitsküche stark. Hier lernen Kinder kochen und genießen.

Schluss mit Fischstäbchen, Spaghetti Bolognese, Pommes Frites – was den kleinen Gästen europaweit vorgesetzt wird, verdient den Namen Kindermenu nicht wirklich. In Südtirol zeigt das Jugendstil-Hotel Holzner, dass es auch anders geht. Hier schult man junge Gaumen; erst in der Küche, dann am Tisch. So wird die Lust aufs Probieren geschärft und aufs Ausprobieren dazu.

Das Parkett knarzt, die Leuchter glänzen, das Piano spielt dezent: auf den ersten Blick mag das Holzner in Oberbozen der Zauberberg unter den Grandhotels sein. Prächtiger Jugendstil, ausladende Räume, der weite Blick in eine schmucke Parklandschaft bis zu den Spitzen der Dolomiten. Unter dem klaren Berg-Profil, blitzt ein zweites hervor und das hat sich mit ganzer Seele den kleinen Gästen verschrieben.

Beim Kinderkochkurs in der Haubenküche lernen schon die Kleinsten was es heißt, Kräuter und Gemüse aus dem liebevoll angelegten Garten auf den Teller zu bringen. Statt Fast Food gibt es zum Beispiel Löwenzahnsalat, selbstgefüllte Schlutzkrapfen und frische Gnocchi, dazu eine duftende Piccata oder als Nachtisch einen Topfenstrudel, der mit den Früchten verziert ist, die man gemeinsam aus der Natur und beim Spaziergang durch Wald und Wiesen mit einem Naturexperten sammelt.

So schult man kleine Gaumen, im Zubereiten und im Genuss. Ein Dutzend Kinder andächtig und ruhig um den Esstisch, ganz in den Genuss vertieft – bei Holzner keine Seltenheit.

Bilder und die Texte dürfen Sie honorarfrei verwenden. Im PDF-Anhang finden Sie eine Kurzreportage, sowie 8 Tipps für gesundes Kinderessen a la Holzner.

PARKHOTEL HOLZNER
Familie Holzner
Dorf 18, 39054 Oberbozen
Ritten – Südtirol – Italien
Tel. +39 0471 345 231
Fax +39 0471 345 593
info@parkhotel-holzner.com
www.parkhotel-holzner.com

Preisbeispiel: 6. Juni –16. Juli: eine Woche mit Genießer-Halbpension, Kochkurs, Naturwanderung. Gesamtpreis für zwei Erwachsene und Kind im DZ: 1.807 €.

Alternativ: Angebot Mamma Mia. 1 Woche für einen Erwachsenen (Mama oder Papa) mit Kind. Nutzung des DZ/ der Suite ohne Aufschlag für die zweite Person inkl. Halbpension ab 902 €.

Fleisch fürs Baby

Als Eisenquelle sollte Fleisch regelmäßig auf dem Speiseplan stehen – Doch es geht auch vegetarisch

Mit dem Start der Breikost sollten Babys idealerweise pro Woche fünf Mahlzeiten mit Fleisch zu sich nehmen. „Babys Körper kann das Eisen in kleinen Mengen besser verwerten, als wenn man beispielsweise nur ein- bis zweimal die Woche eine große Portion Fleisch gibt“, erläutert die Ernährungswissenschaftlerin Maria Flothkötter vom Netzwerk „Gesund ins Leben“ im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Ein Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei sollte demnach zum Beispiel 90 Gramm Gemüse, 40 Gramm Kartoffeln und 30 Gramm Fleisch enthalten.

Allen Eltern, deren Kinder Fleisch nicht auf Anhieb mögen, rät die Expertin: „Bieten Sie Ihrem Kind trotzdem immer wieder Brei mit Fleisch an. Nach einer Weile gewöhnen sich Babys meist an den Geschmack.“ Fleisch liefert Eisen – ein Spurenelement, das die Kleinen zum Beispiel für ihre Blutbildung und die Entwicklung der Muskeln brauchen. Aber auch eine vegetarische Ernährung ist laut Flothkötter möglich: Statt Fleisch könne man auch zehn Gramm Vollkorngetreideflocken in den Brei geben.

Kein Alkohol in der Schwangerschaft

Etwa 14 % der Schwangeren in Deutschland konsumieren gelegentlich
Alkohol, exzessiv Alkohol trinken zwischen 1,2 % und 3,5 %. Damit können
schwangere Frauen ihr ungeborenes Kind dauerhaft schädigen. Die
betroffenen Kinder leiden oft lebenslang unter geistigen und körperlichen
Entwicklungsstörungen. Auch können Fehlbildungen im Gesicht auftreten,
Hirnfunktion und Verhalten beeinträchtigt, Nerven geschädigt sowie
Intelligenz und Wachstum vermindert sein. Diese vielfältigen Störungen
werden unter dem Begriff fetales Alkoholsyndrom zusammengefasst. 0,02 %
bis 0,8 % der Neugeborenen in Europa weisen Schädigungen durch
Alkoholkonsum auf. Somit zählt das fetale Alkoholsyndrom zu den
häufigsten angeborenen Krankheiten. Da die Symptome beim Neugeborenen
nicht immer leicht zu erkennen sind, ist mit einer hohen Dunkelziffer zu
rechnen. „Alkoholkonsum während der Schwangerschaft ist eine der wenigen
vollständig vermeidbaren Ursachen für schwere Entwicklungsstörungen beim
Kind“, sagt Antje Gahl, Pressesprecherin der DGE.

Egal, ob Bier, Wein, Sekt oder ähnliches – Schwangere sollten sich
bewusst sein, dass alkoholische Getränke das ungeborene Kind in jedem
Stadium der Entwicklung schädigen können. Eine Schwellendosis für den
Alkoholkonsum, ab der keine Schädigung des Kindes eintritt, lässt sich
aus den vorhandenen Daten nicht ableiten. Auch in der Stillzeit sind
alkoholische Getränke tabu.

www.dge.de/presse/pm/null-promille-fuer-das-ungeborene-kind/

Rotklee

Rotklee, gemeinhin auch Wiesenklee genannt, kennt jedes Kind. Die krautige, 20 bis 40 Zentimeter hohe Pflanze mit ihren in Dreiergruppen angeordneten Laubblättchen, den leicht kantigen Stängeln und den rot bis rosa gefärbten Kugelblüten ist hierzulande ein verbreiteter Wiesenbewohner. Weitgehend unbekannt ist jedoch, dass ihre jungen Triebe, Blätter und Blüten durchaus schmackhaft sind.

Die mild-würzigen Triebe und Blätter schmecken im Frühsommer am besten. Sie erinnern ein wenig an Feldsalat und machen sich besonders gut in Frühlingssuppen und Salaten. Weit vielfältiger sind allerdings die leicht süßen, nussigen Blüten. Bis in den Oktober liefert der Rotklee ständig Nachschub. Über Salate oder Gemüsegerichte gestreut, in Quark- oder Käsegerichten bilden sie wunderschöne Farbakzente. Leckere Partner sind beispielsweise Gurken und Zucchini. Auch in der süßen Küche, etwa auf der Dessertcreme oder dem Obstsalat, findet sich manch ein Platz für die Farbtupfer. In Wasser eingefroren werden sie zum Hingucker in der Bowle. Getrocknet werden die Blüten wie Mehl verwendet. Und aus ihren Samen lassen sich mit nur wenig Aufwand auch auf der Fensterbank Sprossen ziehen, die besonders beliebt sind im Salat oder gestreut auf ein Brot mit Butter oder Frischkäse.

Roter Wiesenklee ist reich an Vitamin C und Provitamin A, Eiweiß und Mineralstoffen. Den darüber hinaus reichlich enthaltenen Isoflavonen verdankt der Rotklee seine Beliebtheit in der Naturheilkunde. Diese sekundären Pflanzenstoffe sollen Beschwerden in den Wechseljahren lindern und hormonabhängigen Krebserkrankungen wie Brust- und Prostatakrebs vorbeugen. Sie sind übrigens auch Bestandteil von zahllosen Nahrungsergänzungsmitteln. „Der Nachweis für die behaupteten günstigen Wirkungen der Isoflavone steht bislang aus.

Hinzu kommt, dass sie im Verdacht stehen, Schilddrüsenunterfunktion zu fördern“, erläutert Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler beim aid infodienst. „Die gezielte Einnahme von Isoflavonen aus Nahrungsergänzungsmitteln ist daher nicht zu empfehlen.“ Im Wiesenklee seien die Pflanzenfarbstoffe genau wie die ebenfalls vorhandene Oxalsäure in so geringen Mengen enthalten, dass nichts dagegen spricht, Speisen ab und zu mit der Wiesenpflanze aufzupeppen. „Wenn ich die Wahl habe zwischen Tablette und zum Beispiel Klee, kann sich jeder selbst die Frage beantworten, mit was ich meinem Körper etwas Gutes tue“, so Seitz.

Der rote Wiesenklee wächst gut auf nährstoffreichen Wiesen, sowie an Weg- und Ackerrändern. In der Landwirtschaft wird er als eiweißreiches Tierfutter und als Gründüngerpflanze angebaut. Gartenbesitzer können den mehrjährigen, tief wurzelnden Klee gezielt an sonnigen bis halbschattigen Standorten aussäen und dann gleich zweifach nutzen – zur Bodenauflockerung und als Ergänzung der Küchenvorräte.
Eva Neumann, www.aid.de

Test: Wie Hotels bei Kinderbelegung abkassieren

Clever reisen! zeigt, wo und wie Familien ihren Urlaub günstig buchen

Dass Kinder kostspielig sind, ist keine Neuigkeit. Besonders deutlich wird das bei Reisen. Verpflegung, Ausflüge und vor allem die Hotelunterbringung werden schon mit einem Kind deutlich teurer. Auch die meisten Hotelbuchungsportale sind alles andere als familienfreundlich. Clever reisen! hat getestet, wie Hotels ihre Preise nach oben schrauben.

In hochpreisigen Hotels wird die zahlungskräftige Klientel meist überproportional zur Kasse gebeten, wenn Kinder mitreisen. Geprüft wurde daher die Buchbarkeit für drei Top-Resorts auf 14 Hotelbuchungsportalen.

Es fiel auf, dass die meisten Hotelbuchungsportale sich nicht besonders familienfreundlich zeigen. Oft fehlen die notwendigen Suchoptionen und Hotelbeschreibungen sind häufig mager, was Aktivitäten und Betreuung für Kinder angeht. Dreist ist die Tatsache, dass es in vielen Fällen ausreicht, ein Kind anzugeben, und gleich geht der Preis für dasselbe Zimmer deutlich nach oben.

Reisen mit Kindern: Preisanstieg von 50 Prozent
Für ein Hotel war es beispielsweise nicht möglich, Verfügbarkeiten für eine Belegung mit zwei Kindern zu finden. Doch selbst ein Kind unter zwölf Jahren hat den Preis für dasselbe Zimmer gleich um 26% nach oben getrieben. Zudem kommt es beim Preis oft darauf an, ob ältere oder jüngere Kinder dabei sind. Zum Beispiel werden die Hotelgäste in einem der abgefragten Resorts um bis zu 50% mehr erleichtert, wenn zu den zwei Erwachsenen ein vier Jahre altes und ein 14 Jahre altes Kind mitreisen.

Am Ende ergaben sich folgende Ergebnisse: Es gibt nicht DAS Portal für Familienreisen. „Urlauber sollten stets unterschiedliche Portale für Recherchen heranziehen“, rät Jürgen Zupancic, Clever reisen!-Chefredakteur. Preismäßig mit Abstand am günstigsten waren hotels.com und holidaycheck.de. Beliebte Portale wie ebookers.de, expedia.de oder booking.com waren teilweise erheblich teurer. „Familien sparen vor allem bei Portalen, die auch die Angebote der großen Reiseveranstalter anzeigen, denn für Familien bieten diese oft die besseren Pakete an, z.B. inklusive Frühstück für Alle“, so Jürgen Zupancic. Familien mit zwei oder mehr Kindern sollten auch das Hotel direkt kontaktieren und gezielt nach Special-Angeboten fragen. Einige Hotels gewähren eine Zimmerbelegung mit zwei Kindern zum selben Preis.

Das Reisemagazin Clever reisen! 2/15 (Jubiläumsausgabe Nr. 100) ist ab sofort am Kiosk (5,50 Euro) erhältlich oder kann einfach auf www.clever-reisen-magazin.de bestellt werden.

Auch wir berichteten schon über die Abzocke der Eltern: http://gourmet-report.de/blog/verreisen-mit-kindern/

Wenn die Schokolade nicht mehr schmeckt

Wenn ein Kind in Deutschland in seine Weihnachtsschokolade beißt, hat vielleicht auf einem anderen Teil der Erde ein anderes Kind geschuftet, um den Kakao hierfür zu ernten. Denn elf Prozent aller Mädchen und Jungen auf der Welt sind Opfer von Kinderarbeit. Das sind 168 Millionen Kinder.

Subsahara-Afrika ist von Kinderarbeit besonders betroffen. Gleichzeitig ist diese Region der größte Kakaoproduzent der Erde. Das Nachhaltigkeitsprogramm UTZ hat dort mehr als 285.000 Kakao-Farmen zertifiziert und versucht, seiner Verantwortung in Bezug auf Kinderarbeit so gut wie möglich gerecht zu werden. Das Verbot ist selbstverständlicher Bestandteil des sogenannten Code of Conduct. Dieser legt die ökonomischen, sozialen und ökologischen Kriterien für eine UTZ-Zertifizierung fest. Trotzdem: Kinderarbeit kommt vor.

Die Hauptursache von Kinderarbeit ist Armut. Dagegen kann ein einzelner Akteur nichts ausrichten. UTZ als NGO will selbst noch mehr tun, braucht aber Unterstützung. Von der Weltgemeinschaft, den einzelnen Staaten und der Industrie.

Gerade zu Weihnachten, wenn Schokoladenprodukte unsere Supermarktregale sprengen, verdient diese Problematik erhöhte Aufmerksamkeit. Deutschland zählt sowohl beim Verbrauch von reinem Kakao als auch von kakaohaltigen Süßigkeiten im Weltvergleich zu den Spitzenreitern. Wir würden uns freuen, wenn Sie die Diskussion rund um die Eindämmung von Kinderarbeit weiter voranbringen und das Thema Kinderarbeit in Ihre vorweihnachtliche Agenda aufnehmen könnten.

Weitere Details zu UTZ Certified und seine Bemühungen zur Abschaffung von Kinderarbeit können Sie der hier folgenden Hintergrundinformation entnehmen.

UTZ CERTIFIED GEGEN KINDERARBEIT
Der Code of Conduct: Null-Toleranz gegenüber Kinderarbeit
Das Verbot von Kinderarbeit ist analog den Richtlinien der ILO (Internationale Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen) im Code of Conduct von UTZ Certified niedergeschrieben. Dieser Kriterienkatalog formuliert die ökonomischen, sozialen und ökologischen Anforderungen, die Kaffee-, Tee- und Kakao- Farmer erfüllen müssen, um die UTZ-Zertifizierung zu erhalten. Die Einhaltung des Code of Conduct hat für UTZ höchste Priorität. Die zertifizierten Farmer werden regelmäßig sowohl durch ein UTZ-eigenes Kontrollsystem als auch von unabhängigen Auditoren überprüft.

Prävention: Schulungen und Aufklärung
Im Mittelpunkt des UTZ-Programmes stehen jedoch nicht Kontrollen, sondern Trainings und Schulungen. Die meisten von ihnen drehen sich um die Frage „Wie geht gute Agrarpraxis?“. UTZ zeigt den Farmern Anbaumethoden, die ihren Ertrag und letztlich auch ihr Einkommen erhöhen helfen. Denn nur dadurch kann UTZ sein Hauptziel erreichen: Die Lebensumstände der zertifizierten Farmer maßgeblich zu verbessern. Damit würde der Einsatz von Kindern als Arbeitskräfte auf lange Sicht unnötig.

Darüber hinaus betreibt UTZ Aufklärungsarbeit. Trainer vor Ort erklären den Farmern die negativen Folgen von Kinderarbeit und vermitteln, wie Bildung für alle Mitglieder einer Gesellschaft zu mehr Wohlstand führen kann. UTZ möchte mit diesen Maßnahmen einen positiven Kreislauf anstoßen und ein Umdenken fördern. Denn am Anfang eines jeden Kinderlebens soll der Schulbesuch stehen und nicht der Einsatz als vollwertige Arbeitskraft auf den Kakaofeldern.

Der Fall der Fälle: Maßnahmen
Trotz des klar formulierten Verbots im Code of Conduct, den regelmäßigen Kontrollen der Farmer und den Schulungen vor Ort: Es gab und es gibt Fälle von Kinderarbeit auf UTZ-zertifizierten Farmen.
Aus diesem Grund setzt UTZ mit der neuesten Auflage des Code of Conduct auf ein noch engmaschigeres Kontrollnetz.

Mehrere zertifizierte Farmer finden sich als Gruppe zusammen und benennen einen Verantwortlichen für das Thema Kinderarbeit. Diese Person dokumentiert alle Fälle. Außerdem entwickeln die Farmer gemeinsam einen Aktionsplan, um die Kinderarbeit auf ihren Farmen zu minimieren. Neben einer Ausweitung von präventiven Schulungen eignen sich hierfür auch folgende Maßnahmen: Die Erstellung von Geburtsurkunden für jedes auf der Farm geborene Kind hilft zum Beispiel langfristig bei der Identifikation von Kinderarbeit. Auch die Schaffung von Arbeitsstellen für Frauen sorgt dafür, dass ausreichend Arbeitskräfte vorhanden sind und die Farmer nicht auf die Mitarbeit von Kindern ausweichen müssen. Der Aktionsplan hält die Farmer also an, ihren Alltag gemäß den UTZ-Richtlinien eigenverantwortlich zu gestalten bzw. die Richtlinien besser umzusetzen.

Besonders zum Tragen kommt das neu geschaffene System des Kinderarbeits-Beauftragten aber vor allem, wenn akute Fälle von Kinderarbeit auftreten. Die Gruppe kann dann schnell eingreifen und eine Lösung aktiv vorantreiben. Dabei werden die Farmer von staatlichen und nicht-staatlichen Einrichtungen vor Ort unterstützt. UTZ Certified baut sein Netzwerk an Kooperationspartnern und Experten kontinuierlich aus, damit jeder Fall von Kinderarbeit gesondert geprüft und besonnen gehandhabt wird. So wird unter Einbindung aller Beteiligten und von Fall zu Fall entschieden, mit welcher (Zwischen)Lösung dem jeweiligen Kind am besten geholfen ist.
Bei den regelmäßigen Überprüfungen der zertifizierten Farmen wird demnach mittlerweile nicht nur kontrolliert, ob akute Fälle von Kinderarbeit vorliegen, sondern auch, wie mit vorangegangenen Fällen umgegangen wurde und ob die gewählten Maßnahmen wirksam sind.

Das UTZ-Netzwerk: Unterstützung vor Ort
Bei der Unterstützung vor Ort setzt UTZ auf die Zusammenarbeit mit Organisationen, die die Gepflogenheiten des jeweiligen Landes oder der Region am besten kennen.

In Afrika kooperiert UTZ Certified zum Beispiel mit der ICI (International Cocoa Initiative). Die ICI wurde 2002 gegründet und ist die führende Organisation für den Schutz von Kindern in den Kakao-Anbauländern. Sie versucht die Kakao-Industrie, die Zivilgesellschaft und die Regierungen vor Ort einzubinden, um Kindern eine bessere Zukunft – ohne Kinderarbeit – zu ermöglichen.

Auch Hivos ist eine Partnerorganisation von UTZ Certified. Hivos leistet Entwicklungshilfe in über 26 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika. Mit dem Ziel einer freien, fairen und nachhaltigen Welt arbeitet die Organisation daran, dass alle Menschen die gleichen Rechte genießen und gleichen Möglichkeiten bekommen, um ihr Leben selbst gestalten können. Eines ihrer zahlreichen Tätigkeitsfelder ist der Kampf gegen Kinderarbeit. Die Hivos-Sektion in Südafrika beispielsweise wird am Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2014 an zahlreichen Aktionen in verschiedenen afrikanischen Ländern rund um dieses Thema mitwirken.

Dem Thema Armut widmet sich eine weitere Partnerorganisation von UTZ Certified: Oxfam. Oxfam ist eine internationale Entwicklungsorganisation, die weltweit Menschen mobilisiert, um Armut aus eigener Kraft zu überwinden. Der Name Oxfam steht für Oxford Committee for Famine Relief. Die Organisation wurde 1942 in Großbritannien gegründet. Oxfam leistet Nothilfe bei Krisen, Konflikten, Klima- und Naturkatastrophen und fördert langfristige Projekte, die Menschen in armen Ländern stärken und unterstützen.
Darüber hinaus ist UTZ Mitglied beim Forum Nachhaltiger Kakao. Das Forum Nachhaltiger Kakao wurde im Juni 2012 ins Leben gerufen, um die Situation der Kakaobauern in den Anbauländern zu verbessern und einen nachhaltigen Anbau der Kakaobohnen zu fördern. Es handelt sich um einen Zusammenschluss der deutschen Bundesregierung, der deutschen Süßwarenindustrie, dem deutschen Lebensmittelhandel, NGOs und standardsetzenden Organisationen (Fairtrade, Rainforest Alliance und UTZ Certified).

Der Zusammenhang zwischen Kinderarbeit und der Produktion von Kakao ist augenfällig: In der Region Subsahara-Afrika tragen Kinder das größte Risiko, Opfer von Kinderarbeit zu werden. Und genau aus dieser Region stammt der Großteil des Kakaos auf dem Weltmarkt, allen voran von der Elfenbeinküste sowie aus Ghana und Nigeria. Auch UTZ-Certified ist in diesen Ländern aktiv. Sie gehören neben den ebenfalls subsaharischen Staaten Sierra Leone und Uganda sowie Indonesien zu den Top-Erzeugerländern von UTZ-zertifiziertem Kakao.
Die Hauptursache von Kinderarbeit ist Armut. Viele Familien können es sich schlicht nicht leisten, ihre Kinder zur Schule zu schicken. Ein einzelner Akteur wird dieses Problem niemals lösen können. UTZ alleine wird nie dafür sorgen können, dass Kinder nirgendwo auf der Welt mehr als Arbeitskräfte eingesetzt werden oder den heute betroffenen Kindern besser geholfen wird.

Daher müssen alle an einem Strang ziehen und ihre Bemühungen verstärken: Die Weltgemeinschaft mit der ILO genauso wie die einzelnen Regierungen und die internationalen Organisationen, die vor Ort sind oder mit den betroffenen Ländern Beziehungen unterhalten. Aber auch die Partner aus der Industrie. Sie können sich verpflichten, noch größere Mengen an nachhaltig angebautem Kakao zu verwenden und Organisationen wie UTZ Certified so unterstützen.

Eine umfassende Stellungnahme von UTZ Certified zum Thema Kinderarbeit inklusive der einzelnen im Code of Conduct aufgeführten Maßnahmen ist hier abrufbar (in englischer Sprache): https://www.utzcertified.org/attachments/article/2174/Final_UTZ Certified Position Paper on Child Labor.pdf?template=gk_corporateinnerfooter

UTZ Certified
UTZ Certified ist ein Programm und Gütesiegel für den nachhaltigen Anbau von Kaffee, Kakao und Tee. Mit dem UTZ- Programm erlernen die Farmer geeignete Anbaumethoden und erhalten Anreize für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und den verantwortungsbewussten Umgang mit Mensch und Umwelt. Dadurch trägt UTZ Certified dazu bei, dass sich der Ertrag, das Einkommen und die Lebensbedingungen der Farmer verbessern und die natürlichen Ressourcen geschont werden. Die Kriterien und Richtlinien der UTZ-Zertifizierung sind im Code of Conduct festgeschrieben. UTZ Certified hat sich zum Ziel gesetzt, den nachhaltigen Anbau von Kaffee, Kakao und Tee zur natürlichsten Sache der Welt zu machen. Bis 2020 sollen durch gemeinsame Anstrengungen mehrerer Nachhaltigkeitsprogramme 50 Prozent der gesamten Kaffee-, Kakao- und Teeproduktion nachhaltig sein.

utzcertified.org

Nudeln sind lecker, Kohl ist es nicht

Was essen deutsche Kinder am liebsten, welche Tätigkeiten übernehmen sie in der Küche und werden die Mahlzeiten gemeinsam eingenommen? Zum Weltkindertag am 20. September veröffentlicht das Verbraucherportal brandnooz die Ergebnisse seiner aktuellen Umfrage:

• Nudeln nehmen eine Spitzenposition auf dem Wunschspeiseplan von Kindern ein.
• Rosen- und Grünkohl dagegen bleiben auf den Tellern unangetastet zurück.
• Mit zunehmendem Alter der Kinder wird seltener gemeinsam gegessen.
• Geht es um Hilfe durch die Kleinen in der Küche, gibt es die in erster Linie beim Tisch decken
und Abtragen des Geschirrs.
• Die tägliche warme Mahlzeit ist für Kinder in Deutschland längst keine Selbstverständlichkeit.

In deutschen Haushalten wird noch gekocht: Bei 86 Prozent der befragten Haushalte mit mindestens einem Kind, wird täglich oder mehrmals täglich eine warme Mahlzeit zubereitet. Aber nehmen die Familien Mahlzeiten noch gemeinsam ein, so wie es von Ernährungsexperten empfohlen wird? 49 Prozent sagen, dass sie täglich zuhause gemeinsam essen, 39 Prozent sogar mehrmals täglich. Zu beobachten ist, dass mit zunehmendem Alter der Kinder die gemeinsamen Mahlzeiten in der Familie abnehmen.

Die Kinder-Lieblingsessen: Nudeln, Pizza und Pommes
Aber welche Speisen stehen bei den Kleinen hoch im Kurs und bei welchem Lebensmittel gibt es Geschrei? Nudelgerichte nehmen klar mit 73 Prozent bei den Kids die führende Rolle ein, danach belegen Pizza und Pommes mit jeweils 47 Prozent die nächsten Plätze auf der Beliebtheitsskala. Typische Kinderspeisen wie Würstchen, Fischstäbchen, Kartoffelbrei, Schnitzel und Pfannkuchen rangieren zwar hinter den bereits genannten, nehmen aber nach wie vor einen wichtigen Platz als Lieblingsessen von Kindern ein. Beim vermeintlichen „Kinderschreckgemüse“ Spinat gehen die Geschmäcker auseinander: 24 Prozent der befragten Eltern nannten Spinat als eines der Lieblingsgerichte ihres Kindes. 17 Prozent dagegen meinten, dass ihr Kind das grüne Blattgemüse überhaupt nicht essen mag. Immerhin weist der Spinat damit 31 Prozentpunkte auf der Unbeliebtheitsskala weniger auf als der Rosenkohl, der mit 48 Prozent, nach der Leber (63 Prozent), auf Platz 2 landete.

Fakt ist: Kinder essen lieber Fruchtgummi als Schokolade
Bei der Frage „Welche Süßigkeiten isst dein Kind gerne?“ scheint die Palette an beliebtem Süßkram sehr breit zu sein: Keine der genannten Süßigkeiten bekam weniger als 32 Prozentpunkte. Fruchtgummi und Eiscreme zeigten sich mit jeweils 74 Prozent als die klaren Favoriten der Kinder, dicht gefolgt von Schokolade (66 Prozent) und Süßgebäck wie Waffeln und Kekse (62 Prozent). Nicht überraschend ist das Ergebnis, das nur fünf Prozent der Eltern die Aussage „Mein Kind isst lieber Obst als Süßigkeiten“ befürworten konnten.

Wie sieht es mit der Hilfe im Haushalt durch die Kinder aus?
Grundsätzlich ist das „Tisch decken/abdecken“ bei Kindern Hilfstätigkeit Nummer eins. Auch das Ein- und Ausräumen des Geschirrspülers ist eine Aufgabe der Kinder. Unabhängig von der Art der Unterstützung ist festzustellen, dass bereits Kleinkinder ab zwei Jahren stark mit einbezogen werden. Ab acht Jahren helfen sie bei den Kochvorbereitungen wie z.B. Gemüse waschen und schneiden und ab dem zehnten Lebensjahr sind sie alt genug, um mit am Herd zu stehen und zu kochen.

Tägliche warme Mahlzeiten in Deutschland sind keine Selbstverständlichkeit
Zum Weltkindertag am 20. September will brandnooz darauf aufmerksam machen, dass es auch in Deutschland keine Seltenheit ist, dass Kinder auf die tägliche warme Mahlzeit verzichten müssen. Schätzungsweise jedes fünfte Kind in Deutschland ist von Armut betroffen und kann diese vermeintliche Selbstverständlichkeit für sich nicht in Anspruch nehmen. Darum macht sich brandnooz gemeinsam mit Children for a better World e.V. stark gegen die Folgen von Kinderarmut und unterstützt mit der Aktion „goodnooz“ über 50 Kinder- und Jugendeinrichtungen in Deutschland mit warmen Mittagstischmahlzeiten. Seit Start der „goodnooz“ Box im Dezember 2013 konnten schon knapp 9.000 warme Mittagstischmahlzeiten für die sozialen Einrichtungen von CHILDREN gespendet werden.

www.brandnooz.de/goodnooz

Kinder werden in ihrem Wunsch nach gesunder Ernährung zuhause nur wenig unterstützt

Bedenkliche Studienergebnisse

Die Initiative „Deutschland – Mein Garten.“ hat im Auftrag der Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e. V. im Sommer 2014 eine repräsentative Umfrage unter Kindern und jungen Erwachsenen im Alter von 10 bis 25 Jahren durchgeführt. Die vom Meinungsforschungsinstitut mafo.de durchgeführte Studie „Raus aufs Land“ fördert teils bedenkliche Ergebnisse zum Ernährungsverhalten von jungen Menschen in Deutschland zutage. Befragt wurden rund 1300 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 25 Jahren.

Fast 80 Prozent der Kinder und Jugendlichen geben an, gerne Obst und Gemüse zu essen. Allerdings werden sie in ihrem Wunsch danach zu Hause kaum unterstützt: 70 Prozent der Kinder essen nicht täglich selbst zubereitete Speisen aus Obst und Gemüse. Jedes vierte Kind in der Altersgruppe der zehn- bis 13-Jährigen bekommt nur an ein oder zwei Tagen in der Woche etwas Selbstgekochtes.

Gesundes Frühstück, was ist das?
Auch ein gesunder Pausensnack ist noch lange keine Selbstverständlichkeit für die junge Generation: 25 Prozent der Befragten essen in der Pause entweder Süßigkeiten oder gar nichts, bei den 18- bis 25-Jährigen verzehren sogar mehr als 30 Prozent nichts Gesundes. Während bei den Mädchen immerhin noch 51 Prozent zu Obst oder Gemüse greifen, tun das bei den Jungen nur 39 Prozent.

Mirabellen und Kürbis sind vielen unbekannt
Obwohl immer mehr Kinder und Jugendliche ihr Wissen über Obst und Gemüse aus dem Internet (28%) beziehen, sind bestimmte Obst- und Gemüsesorten, die überall in Deutschland erhältlich sind, unbekannt: So hat ein Viertel der zehn- bis 17-Jährigen noch nie Kürbis und Mirabellen gegessen. Rund ein Drittel der jungen Erwachsenen kennt den typischen Geschmack von Fenchel nicht.

Am beliebtesten sind Erdbeeren
Klar an der Spitze der beliebtesten Obstsorten landeten bei den jungen Konsumenten die Erdbeeren (43%). Allerdings glaubt nahezu jedes zehnte Kind, dass sie unter der Erde wachsen. Ebenfalls gerne gegessen werden Äpfel (19%) und Himbeeren (10%). Beim Gemüse liegen Gurken (17%), dicht gefolgt von den Tomaten (15%) an der Spitze. Platz drei der beliebtesten Gemüsesorten halten die Möhren (10%).

Über die Studie „Raus auf’s Land“
Mit der Studie „Raus auf’s Land“ zeigt die Initiative „Deutschland – Mein Garten.“, wie wichtig es ist, über deutsches Obst und Gemüse und seine Zubereitungsmöglichkeiten aufzuklären – insbesondere, weil nur der Hälfte aller Befragten Wissen über gesunde Ernährung in der Schule vermittelt wird. Die Infografik können Sie unter diesem Link http://bit.ly/1tvuxCB als druckfähiges Bildmaterial oder als Online-Version herunterladen.

Mehr Informationen zu Warenkunde sowie einfache und leckere Rezepte rund um Obst und Gemüse finden sich auf der Website www.deutsches-obst-und-gemuese.de/

Interview mit Alexander Koppe

Jens Darsow befragt den Küchenchef des Restaurant a.choice im andel’s Hotel Berlin

Interview

    Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Offen für Neues sein und er sollte das Handwerk und die Kreativität zu schätzen wissen.

    Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Roland Trettl.

    Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meiner Frau und meiner Familie nach Portugal in die Vila Joya.

    Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Pochierte Seezunge – mit einer Parmesankruste gratiniert.

    Ihr Hauptcharakterzug?
    Gelassenheit.

    Ihr Motto?
    „Von nichts kommt nichts!“

    Ihr Lieblingsgericht?
    Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat.

    Was essen Sie überhaupt nicht?
    Austern und exotische Tiere.

    Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Rosenkohl.

    Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Spaghetti Bolognese.

    Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Meine Mutter.

    Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Currywurst von Konnopke.

    Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Chicago Williams BBQ.

    Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Juan Amador.

    Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Roland Trettl.

    Der ideale Chef muss wie sein?
    Teamplayer, Vertrauen in die Mannschaft haben und offen für alles sein.

    Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    100% den Chef vertreten können.

    Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Wenn einer das Bestmögliche gibt und trotzdem was schief geht.

    Ihr größter Fehler?
    Ich bin zu selbstkritisch und will manchmal zu viele Komponenten auf dem Teller – Weniger ist mehr!

    Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Da sehe ich keine Unterschiede.

    Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Kanarische Inseln.

    Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Thailand.

    Ihr Lieblingsgetränk?
    Ginger Ale.

    Ihr Lieblingswein?
    Rieslinge von der Mosel.

    Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Mit meiner Frau auf der Terrasse.

    Ihre heimliche Leidenschaft?
    Angeln.

    Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Zeit mit meiner Tochter zu verbringen.

    Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Die Gute Nacht Geschichten für meine Tochter.

    Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 50-60.

    Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Der alte Mann und das Meer.

    Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Dass sie mir immer den Rücken stärken. Ehrlichkeit & Offenheit.

    Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Saisonalität, Regionalität und zu wissen, wo das Produkt her kommt.

    Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Ein Wasserrohrbruch im Adlon. Obwohl der komplette Herd unter Wasser war, mussten wir weiter schicken.

    Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Helene Fischer.

 Alexander Koppe
Restaurant a.choice
andel’s Hotel Berlin
Landsberger Allee 106
10369 Berlin

Name: Koppe
Vorname: Alexander
Geburtstag: 18.09.1981
Geburtsort: Berlin
Wohnort: Fredersdorf

Stationen:
andel’s Hotel Berlin
Hotel Adlon Kempinski Berlin
Hilton Berlin
Savoy Hotel Berlin
Grand SPA Resort A-Rosa Travemünde
Romantikhotel Altes Gymnasium
Hotel Madison Berlin

www.andelsberlin.com

Ricardo Costa

Um den frostigen Wintertagen zu entfliehen, bietet das The Yeatman in Oporto (Portugal) mit dem Winter Package die passende Gelegenheit, in ein wohltuendes Sinneserlebnis einzutauchen. Bei milden zweistelligen Temperaturen und jeglichem Komfort im Luxus-Weinhotel entdecken die Gäste die gemütliche Seite der Wintermonate. Besonders das Spa im The Yeatman lädt mit Anwendungen und Produkten des Vinothérapie® Spa by Caudalie, die auf den Wirkstoffen aus der Weintraube basieren, zum Entspannen ein. Die zehn Behandlungsräume werden durch Aromatherapie-Dampfräume, ein weitläufiges Römisches Bad, ein Hallenbad und ein spezielles Tauchbecken ergänzt. Kulinarisch werden die Gäste vom jungen Sternekoch Ricardo Costa verwöhnt oder lassen den winterlichen Abend bei einem gemütlichen Glas Wein in Dick’s Bar ausklingen.

Einen genussvollen Start in die Adventszeit bietet das diesjährige Christmas Wine Weekend, das bereits das Dritte in Folge ist: In eleganter Atmosphäre präsentieren viele der 73 Partnerweingüter des Yeatmans über 100 verschiedene Weine zum Probieren, darunter bemerkenswerte Neuentdeckungen und etablierte Jahrgangsweine. Während der zweitägigen Christmas Wine Experience vom 30. November bis 01. Dezember 2013 werden zu den delikaten Weinen kulinarische Köstlichkeiten gereicht: Portugiesischer Käse, Schinken, Olivenöle und handgefertigte Schokoladen sowie ein reichhaltiges Buffet von Ricardo Costa.

Für all diejenigen, die den Heiligen Abend außerhalb der eigenen vier Wände verbringen möchten, lädt das The Yeatman zu einem speziellen Christmas Eve Supper am 24. Dezember 2013 in das Restaurant The Orangerie ein: Bei einem fantastischen Ausblick auf Porto-Stadt und den Duoro-Fluss genießen die Gäste ein köstliches Vier-Gänge-Menü von Ricardo Costa (Preis pro Erwachsener € 65/ Kind € 32,50 inklusive Soft Drinks).

Wer ganz ohne Stress in den ersten Weihnachtstag starten möchte, der ist beim Christmas Lunch Buffet in der Orangerie mit verschiedensten Leckereien (Preis pro Erwachsener € 60/ Kind € 30 inklusive Soft Drinks) genau richtig.

Das „Winter Package“ im The Yeatman beinhaltet:
– Mindestens zwei Übernachtungen in einem Superior Room mit privater Terrasse und Panoramablick inklusive Frühstück in der The Orangerie
– Kinder übernachten kostenlos – 1 Extrabett für 1 Kind im Superior Room, 2 Extrabetten für 2 Kinder in der Suite
– Freier Zugang zu den Innen- und Außenpools mit Panoramablick, dem Fitness- und Wellbeingbereich
– 20 % Rabatt auf Behandlungen im Vinothérapie® Spa by Caudalie
– 10 % Rabatt auf alle Weineinkäufe über € 35,- im The Yeatman Shop
– Ein Afternoon Tea pro Erwachsener in Dick’s Bar
– Freies Parken
– Early Check-In oder Late Check-Out nach Verfügbarkeit
– Preis pro Nacht: ab € 215,- pro Zimmer bei Doppelbelegung im Superior Room

Gültig bis 28. Februar 2014, ausgenommen 27. Dezember 2013 bis 01. Januar 2014. Buchungen sind unter Angabe des Kennwortes „Winter Programme“. Buchungen über den 24. Dezember 2013 beinhalten einen 10% Rabatt auf das Christmas Eve Supper.

Das 5-Sterne-Haus setzt mit seiner Eröffnung im September 2010 neue Maßstäbe in der Hotelbranche der Stadt. Es verfügt über 70 Zimmer und zwölf Suiten mit privaten Terrassen und fügt sich harmonisch in den Hang eines Hügels am Flussufer des Duoro ein. Dank seiner erhöhten Lage gibt The Yeatman einen beeindruckenden Blick auf den Fluss und das Zentrum von Porto frei. Im hoteleigenen Restaurant zieht der portugiesische Chef Ricardo Costa die Fäden. Der große Weinkeller des Hauses umfasst 25.000 erlesene Flaschen und bietet weltweit die beste Auswahl an portugiesischen Weinen. Das Vinothérapie® Spa by Caudalie, das 2013 mit dem WORLD SPA & WELLNESS AWARD ausgezeichnet wurde, greift nicht nur im Namen das Wein-Thema auf, auch die Behandlungen stehen größtenteils im Zeichen der edlen Tropfen. Darüber hinaus verfügt das Hotel über ein rund um die Uhr geöffnetes Business Centre und elf Veranstaltungsräume.

www.theyeatman.com