Denis Feix, Sebastian Prüssmann, Christian Eckhard

Die Zirbelstube im Althoff Hotel am Schlossgarten startet 2017 mit einem neuen Küchenchef: Denis Feix übernimmt die Küchenverantwortung.

Die Zirbelstube im Althoff Hotel am Schlossgarten in Stuttgart, das als Mitglied von „The Leading Hotels of the World“ zu den weltweit besten Hotels zählt, wartet ab Mitte Januar 2017 mit einem hoch ausgezeichneten Koch auf: Denis Feix, der vorige Woche für seine Kochkunst erneut mit zwei Michelin-Sternen und wenige Tage zuvor mit der Exzellenzwertung von 18 Punkten im Gastronomieführer Gault & Millau ausgezeichnet wurde, wird der neue Chefkoch des Restaurants Zirbelstube. Feix, der zuletzt im Restaurant „Il Giardino“ in Bad Griesbach tätig war, wird dabei von seiner Ehefrau Kathrin Feix begleitet, die als Chef-Sommelière in der Zirbelstube künftig das Serviceteam unterstützt. Kathrin Feix wurde vom Gault & Millau 2016 als „Gastgeberin des Jahres“ ausgezeichnet.

Kathrin und Denis Feix folgen auf Sebastian Prüßmann, der zur Villa Rothschild in den Taunus wechselt. Der jetzige Villa Rothschild-Küchenchef Christian Eckhard folgt seiner Frau, der wundervollen Sarah Henke, nach Andernach.

Thomas H. Althoff, Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter der Althoff Hotels: „Sebastian Prüßmann verlässt unser Haus aus privaten Gründen in Richtung Rhein-Main-Gebiet. Ich danke ihm für seine langjährige erfolgreiche Tätigkeit in den Althoff Hotels. Es freut mich sehr, dass wir hochkarätige Interessenten für die Nachfolge als Küchenchef unserer Zirbelstube hatten. Unsere Wahl fiel auf einen der besten aufstrebenden Köche in Deutschland. Denis Feix ist ein guter Bekannter der Althoff Hotels, kochte er doch schon unter den Althoff Meisterköchen Joachim Wissler und Dieter Müller.“

20 Jahre – 2 Sterne
Denis Feix kann eine Bilderbuch-Karriere in der Küche vorweisen. Der 42-jährige war zuletzt zehn Jahre lang Küchenchef im Restaurant „Il Giardino“ in Bad Griesbach, das von Guide Michelin mit zwei Sternen ausgezeichnet wurde. Zuvor war er in leitenden Küchenfunktionen vier Jahre lang im Restaurant „La Résidence“ in Essen und davor zwei Jahre auf Schloss Berg in Perl-Nennig tätig. Denis Feix sammelte im Rahmen seiner Laufbahn Erfahrung bei den Althoff Spitzenköchen Joachim Wissler vom Restaurant Vendôme, das mit drei Guide Michelin-Sternen und 19,5 Punkten von Gault & Millau ausgezeichnet ist, und bei Dieter Müller – dekoriert mit drei Sternen im Guide Michelin und 19,5 Punkten von Gault Millau.

Der mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Denis Feix wird die Zirbelstube, die seit 20 Jahren zu den feinsten Adressen der Landeshauptstadt zählt, als kulinarische Spitzen-Adresse etablieren. Feix wird in der Zirbelstube seine spannungsreiche, aromatische und kreative Küche anbieten. Die kompetente vinologische Begleitung zu seinen Gerichten übernimmt seine Ehefrau Kathrin.

Denis und Kathrin Feix freuen sich über die neue, gemeinsame Herausforderung: „Wir schätzen es sehr, dass wir unsere erfolgreiche Arbeit künftig im Hotel am Schlossgarten weiterführen werden. Ganz besonders haben wir die gastronomische Arbeit in den Hotels von Thomas H. Althoff seit Jahren verfolgt und freuen uns, in dieser kulinarisch exponierten Hotel Collection jetzt mitzuwirken.“

Die Liste der Auszeichnungen, die Denis Feix bisher erkochte, ist lang. Seit Jahren zählt er in Restaurantranglisten zu den besten Köchen Deutschlands, seine Auszeichnung mit zwei Guide Michelin-Sternen und 18 Punkten im Gault & Millau hält er seit 2013. Der Feinschmecker zeichnete Feix bereits im Mai 2013 als Koch des Monats aus.

Kathrin Feix erhielt im Gault & Millau 2016 die begehrte Auszeichnung als „Gastgeberin des Jahres“.

www.hotelschlossgarten.com

Hotel Palace Berlin

Das Hotel Palace Berlin hat im Juli die Neugestaltung von 76 Zimmern und Suiten abgeschlossen. Ausgeführt wurde der Umbau von dem Generalunternehmer Hagenauer GmbH in enger Abstimmung mit Hotel Palace Berlin Generaldirektor Herrn Michael Frenzel und der Innenarchitektin Dipl.-Ing. Frau Kathrin Posch. Die Kosten für das Renovierungsprojekt betrugen 2,5 Millionen Euro, die Bauzeit belief sich auf 6 Monate.

Die Aufgabe an die Innenarchitektin bestand darin, das bestehende Zimmerkonzept weiterzuentwickeln und dabei den individuellen Charakter des Hauses mit einzubeziehen. Wohlgewählte Brauntöne harmonisieren mit Farbakzenten in Blau und Rot und kreieren einen neuen unverwechselbaren Look. Samtige Stoffe und Seide in dezenten Farben setzen behagliche Akzente und erschaffen eine moderne, urbane Eleganz. Die hochwertigen Boxspringbetten sind ein wahrer Blickfang und sorgen für einen optimalen Schlafkomfort.

Ein stimmungsvolles Ambiente wird durch ein fortschrittliche LED Lichtsystem erzeugt, das von den Gästen individuell farblich gesteuert werden kann. Behutsam ausgesuchte Dekorationsstücke, Bildbände und stylische Accessoires geben den neugestalteten Zimmer eine persönliche Note und unterstreichen den Charakter des Hotel Palace Berlin als privat geführtes Hotel und willkommener Rückzugsort mitten in der turbulenten Hauptstadt.

Aufgrund der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit war die Neugestaltung der Zimmer und Suiten sicherlich nicht das letzte gemeinsame Projekt zwischen dem Hotel Palace und der Berliner Dipl.-Ing. Innenarchitektin Kathrin Posch.

Mitten in der pulsierenden City, zwischen Ku’damm, KaDeWe, Gedächtniskirche und der Concept Mall Bikini Berlin, bietet das privat geführte Businesshotel allen Komfort, den man von einem „Leading Hotel of the World“ erwartet.
Elegantes Design in 278 Zimmern und Suiten, ein besonderes Barkonzept im „House of Gin“ und den großzügigen Palace SPA mit Pool, Saunalandschaft, Eisgrotte sowie einem modernen Fitnessraum. In der siebten und achten Etage erwartet die Reisenden ein moderner, eleganter Club Floor – attraktiv für alle Hotelgäste, die Diskretion, Komfort sowie einen individuellen, persönlichen Service zu schätzen wissen. 2.400 m2 Veranstaltungsfläche mit 17 Räumen, davon 16 mit Tageslicht, bieten für jedes Event den richtigen Rahmen – ob eine hochkarätige Konferenz mit 900 Gästen oder ein exklusives Dinner. Exzellente Qualität, Kreativität und vor allem Erfahrung sind die Basis der Arbeit des Gourmet Catering by Hotel Palace Berlin bei Außer-Haus-Events bis 1.500 Personen an ausgefallenen Locations.
Weitere Infos unter www.palace.de

Gault Millau 2016 Deutschland

Langweilig wie noch nie ist der Gault Millau 2016 – wenig Neues – Koch des Jahres ist Peter Maria Schnurr aus Leipzig – Rainer Becker bester Koch im Ausland – Kathrin Feix ist Oberkellner des Jahres – Sommelier Frank Glüer – Entdeckung des Jahres is Joachim Busch aus Frankfurt – Thomas Yoshida aus Berlin ist Patissier des Jahres

Da die Presseabteilung des Gault Millaus nicht fähig ist, kopierbare Pdfs zu versenden, konnten wir nur Screenshots machen und diese auf unserer Facebook Seite einstellen.

Hier finden Sie alle Infos:
GaultMillau Deutschland:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153411651268124/?type=3
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411658503124

Baden-Würtemberg:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411696638124

Bayern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411727933124

Berlin:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411732103124

Brandenburg:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411735078124

Bremen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411740093124

Hamburg:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411750338124

Hessen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411758043124

Mecklenburg-Vorpommern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411763718124

Niedersachsen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411767468124

NRW:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411773528124

Rheinland-Pfalz:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411779933124

Saarland:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411784338124

Sachsen-Anhalt:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411788693124

Schleswig-Holstein:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411792193124

Thüringen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411810238124

Sachsen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411819088124

Das Auge isst mit

Bilder von Nahrungsmitteln als Forschungsgegenstand

Ein Forscherteam um Kathrin Ohla vom Deutschen
Institut für Ernährungsforschung (DIfE) und Jens Blechert von der
Universität Salzburg hat eine Fotodatenbank für Ernährungsstudien
zusammengestellt. Sie soll künftig psychologische Studien erleichtern
und vergleichbarer machen, die das Ernährungsverhalten oder damit
verbundene kognitive Prozesse untersuchen. Die Datenbank ist für
Wissenschaftler frei verfügbar und umfasst Fotos von 568 verschiedenen
Speisen und Getränken sowie von 315 Alltagsobjekten, welche die Forscher
von 1.988 Personen hinsichtlich ihrer Wirkung beurteilen ließen. „Unsere
Datenbank ist hinsichtlich ihrer Größe und der von uns erhobenen
Metadaten einzigartig“, sagt Ohla.

Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Daten nun in der
Fachzeitschrift Frontiers in Psychology (DOI: 10.3389/fpsyg.2014.00617).
Die Datenbank „food-pics“ ist für nicht-kommerzielle wissenschaftliche
Arbeiten frei verfügbar unter: www.food-pics.eal.ac.at .

Neben Kathrin Ohla und Jens Blechert waren auch Adrian Meule von der
Universität Würzburg sowie Niko A. Busch von der
Charité–Universitätsmedizin in Berlin an der Studie
beteiligt.

Viele Wissenschaftler führen die steigende Zahl übergewichtiger
Menschen und Probleme im Ernährungsverhalten unter anderem darauf
zurück, dass wir in unserer Gesellschaft permanent mit Nahrungsreizen
konfrontiert werden. Essen ist heute nicht nur sehr leicht und jederzeit
verfügbar, sondern wird zudem überall mit appetitanregenden Bildern
beworben. Ähnlich wie der Geruch von Lebensmitteln stellt ihr Anblick
einen ersten Sinnesreiz dar, nach dem wir entscheiden, ob die
dargestellte Nahrung essbar und schmackhaft ist oder nicht. Visuelle
Reize können somit die Lust am Essen sowie selbstregulierende Effekte
während der Nahrungsaufnahme beeinflussen und gegebenenfalls dazu
verführen, mehr zu essen als notwendig wäre. Wie bedeutsam diese Effekte
für unser Ernährungsverhalten sind, ist aber bislang noch nicht
ausreichend geklärt, denn auch unser Bewusstsein kontrolliert unser
Essverhalten. Für Wissenschaftler ist es daher nicht immer leicht zu
erkennen, wie stark Studienteilnehmer auf unterschwellige
appetitanregende oder regulatorische Reize reagieren oder wie stark
diese Faktoren das an den Tag gelegte Ernährungsverhalten bestimmen.

„Eine umfassende Bilddatenbank inklusive der zugehörigen Metadaten
könnte psychologische Ernährungsstudien optimieren, die unser
Essverhalten analysieren, da wir so unter anderem besser untersuchen
können, wie wir auf subtile visuelle Nahrungsreize reagieren“, erklärt
Kathrin Ohla, die am DIfE die Nachwuchsgruppe Psychophysiologie der
Nahrungswahrnehmung leitet. Die Verwendung von Datenbanken wie
„food-pics“ könne zudem Studienergebnisse vergleichbarer machen und
damit den wissenschaftlichen Austausch erleichtern. Dies sei bereits für
Studien gezeigt worden, die sich mit dem Thema Objekt- und
Gesichtserkennung beschäftigen oder untersuchen, welche Emotionen das
Betrachten von Bildern bei Studienteilnehmern auslöst.

Literatur: Blechert J, Meule A, Busch NA and Ohla K (2014) Food-pics:
an image database for experimental research on eating and appetite.
Front. Psychol. 5:617 ;
(http://journal.frontiersin.org/Journal/10.3389/fpsyg.2014.00617)

Denis Feix

Küchenparty im Gourmetrestaurant Il Giardino in der Villa im COLUMBIA Hotel Bad Griesbach – Denis Feix** lädt Christoph Rüffer** und Thomas Kellermann** zu sich ein

Am Sonntag, den 27. Oktober 2013 lädt das „Il Giardino“ zur 3. Küchenparty ein. Um 17 Uhr öffnet das in der separaten Villa im COLUMBIA Hotel Bad Griesbach gelegene Gourmetrestaurant die Türen für diesen exklusiven kulinarischen Event. Küchenchef und Sternekoch Denis Feix, ausgezeichnet mit 2 Sternen im Guide Michelin und 18 Punkten im Gault & Millau, hat für diesen Abend zwei hochkarätige Gastköche eingeladen: Christoph Rüffer, Restaurant Haerlin in Hamburg, prämiert mit 2 Sternen im Guide Michelin und 18 Punkten im Gault & Millau sowie Thomas Kellermann, Restaurant Kastell in Wernberg- Köblitz, ausgezeichnet mit 2 Michelin Sternen und 17 Punkten im Gault & Millau.
Denis Feix Philosophie der „Modernen Naturküche“ trifft auf Rüffer’s mediterranen, kreativen und modernen Küchenstil und Kellermann’s feine, internationale Kreationen – eine unikale, hochkarätige Kombination.

Die Gäste haben die einmalige Möglichkeit den Starköchen direkt über die Schultern zu schauen und sich mit uneingeschränktem Zutritt zur Gourmetküche Tricks und Kniffe abzugucken. Kommunikativ erfahren sie aus erster Hand spannende Insiderinformationen von den Experten und können die Atmosphäre und das Geschehen in einer Gourmetküche hautnah miterleben. Verspeist werden können die Köstlichkeiten der drei Köche gleich in der Küche oder zu Live-Musik im Restaurant. In der Lounge des Il Giardino erwarten Gourmetliebhaber außerdem eine Austernbar und einen Käsewagen.

Zuständig für eine attraktive Auswahl an Getränken und spannende begleitende Weine an dem Abend sind neben der Restaurantleiterin und Sommelière Kathrin Feix der Winzer Alex Schreiner vom ALEXS Weingut Schreiner aus dem Burgenland in Österreich und Joachim Christ, Inhaber von Domaine de L ́Horizon aus dem Roussillion, Frankreich.

Datum: Sonntag, den 27.10.2013
Beginn: 17 Uhr
Preis: EUR 169,- pro Person – inklusive aller Speisen, Käse, Wein, Bier, Wasser und Kaffee Anmeldung: Frau Kathrin Feix
Tel: +40 (0)8532 / 309-168
E-Mail: k.feix@columbia-hotels.de

Dresscode: Smart Casual

Morgen startet die Erdbeer-Saison in Brandenburg

Den Wetterkapriolen des Frühjahrs mussten auch Brandenburgs Gartenbauunternehmen Tribut zollen. Am morgigen Mittwoch (12. Juni) aber kann die bereits einmal verschobene Erdbeersaison im Beisein von Agrarstaatssekretärin Kathrin Schneider im Gartenbauunternehmen Stephan Hübner in Derwitz offiziell gestartet werden. Die „Königin der Beeren“, wie die Erdbeere gelegentlich auch genannt wird, obwohl sie in Wahrheit nicht einmal eine Beere ist, hat für heimische Gartenbaubetrieb, die direkt vermarkten beziehungsweise zur Selbstpflücke auf ihre Felder einladen.

Der in fünfter Generation tätige Familienbetrieb Stephan Hübner ist dafür ein typisches Beispiel. Neben Acker- und Obstbau, Freilandgänsen und Enten gibt es eine Pension und Verkauf ab Hof und in Berlin. Neben den vier festen Beschäftigten finden hier bis zu fünf zusätzliche Saisonkräfte ihr Auskommen. Von den 200 Hektar Betriebsfläche auf einem Hektar Erdbeeren kultiviert.

Offiziell startet die Obstsaison eines jeden Jahres mit der „Königin“ der Beerenobstarten. Später folgen Kirschen, andere Beerenobstarten, Aprikosen, Pfirsiche, Pflaumen, Birnen und die Brandenburger Hauptkultur Apfel.

Hintergrund: Erdbeeranbau in Brandenburg
Botanisch gesehen zählen die Früchtchen der Erdbeere Nüsschen. Die heute bekannten 600 bis 1.000 Kultursorten gehen auf Kreuzungen zweier Walderdbeersorten zurück. Traditionell wurden und werden Erdbeeren als Ackerkultur angebaut. Die heute im Handel erhältlichen Erdbeeren sind das Ergebnis umfangreicher Züchtungsprogramme, die weltweit seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts durchgeführt wurden. Die Sorten stammen überwiegend aus den Niederlanden, Deutschland, Frankreich, Italien und Nordamerika.

Es dominiert die Sorte „Elsanta“ für den Marktanbau. Weiterhin werden die Sorten „Darselect“, „Sonata“, „Honeoye“ und „Alba“ angebaut. Für die Direktvermarktung werden bei den Frühsorten „Elvira“, in der mittleren Reifezeit die Sorten „Korona“ und „Tenira“ sowie einige Spätsorten verwendet.

In Brandenburg stieg der Anbau von 319 Hektar (62 Dezitonnen je Hektar) im Jahr 2011 auf 331 Hektar (66,9 Dezitonnen je Hektar) 2012. In Deutschland steht der Anbau flächenmäßig an zehnter Stelle. Anbauschwerpunkte sind der Landkreis Potsdam-Mittelmark mit Werder und Beelitz, der Spreewald, insbesondere der Landkreis Spree-Neiße, Altlandsberg in Märkisch-Oderland sowie das Obstanbaugebiet von Frankfurt (Oder). Vor allem im Berliner Umland bieten die Betriebe die Möglichkeit, die Beeren selbst zu ernten.

Gesamtertrag im Land Brandenburg betrug sich 2011 1.978 Tonnen beziehungsweise 2012 2.297 Tonnen. In Brandenburg werden rund 11.000 Hektar gartenbaulich genutzt. Das entspricht in etwa 0,9 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche.

Brandenburg ist für den Anbau klimatisch durchaus geeignet. Die heimischen Gartenbautriebe haben sich jedoch mit zeitgleich verfügbaren Angeboten aus südlichen Regionen (Italien, Spanien) auseinanderzusetzen.

Ungünstige Anbaustrukturen erschweren die Ausdehnung der Produktion: Die überwiegende Zahl der Obstbaubetriebe verfügt nur über eine geringe betriebliche Erdbeeranbauflächen, oft deutlich unter fünf Hektar. Die Erdbeere ist somit eine Kultur unter vielen anderen. Für die notwendige Intensität in der Kulturführung bleibt zu wenig Zeit. Wechselflächen stehen kaum zur Verfügung. Zunehmender Befall mit dem Verticillium-Pilz verringert das Ertragsniveau – gelegentlich sogar bis zum Totalausfall. Zur Bekämpfung dieser Pflanzenkrankheit gibt es ein mehrjähriges Projekt im Spreewald

Der Anbau von frühen Erdbeeren im Wandertunnel ist für Spargelbetriebe besonders interessant, da die vorhandenen Vermarktungseinrichtungen genutzt werden können.

Kochbuch:So backen wir in Baden und Schwaben

In ihrem Buch „So backen wir in Baden und Schwaben“ stellen Anne-Kathrin Bauer und Friedericke Godel mit einem Augenzwinkern badische und schwäbische Kuchenrezepte vor

Wie schon bei dem beliebten Kochbuch „So kochen wir in Baden und Schwaben“, das 2010 im hnb-buchverlag erschienen ist, haben sich auch diesmal wieder die waschechte Schwäbin Anne-Kathrin Bauer und die Vollblut-Badnerin Friedericke Godel zusammengetan und präsentieren ihre Lieblingsrezepte für süße und pikante Kuchen aus ihren Heimatregionen.

Bei der Rezeptauswahl haben die Autorinnen darauf geachtet, einerseits einfache Kuchen vorzustellen, die mit gängigen Zutaten relativ leicht zubereitet werden können. Andererseits beinhaltet das Buch aber auch etwas raffiniertere Kuchen und Torten, die ohne weiteres auch bei größeren Festlichkeiten auf den Tisch kommen können.
Und auch an die nicht so „süßen“ Leserinnen und Leser haben die Autorinnen gedacht und präsentieren verschiedene pikante Kuchen und Quiches aus Baden und aus Schwaben.

Nicht zuletzt geben die Autorinnen hilfreiche Tipps rund ums Backen, die sie in kleine, amüsante Geschichten verpacken. Darin spielt das badisch-schwäbische Hausfrauenduo Hildegard und Elisabeth, eine Neukreation der Autorinnen, eine wesentliche Rolle.
Ob Schwäbischer Apfelkuchen oder Schwarzwälder Kirschtorte, ob Speckkuchen oder Badischer Lachsquiche – in diesem Buch kommen nicht nur leidenschaftliche Süßschnäbel auf ihre Kosten!

„So backen wir in Baden und Schwaben“ – eine „kulinarische Liaison“ der beiden Regionen, die zwar seit 60 Jahren im Bundesland Baden-Württemberg vereint sind, die aber auch noch heute nicht nur freundschaftlich verbunden sind und eine gesunde Rivalität pflegen.

So backen wir in Baden und Schwaben
ISBN-13: 9-78-398136-007-3 (postofrei bestellen)

Die Küchenchefs

Als Kathrin Kraft (32) das ‚Fifty Two‘ vor sechs Monaten eröffnete, hatte sie nicht damit gerechnet, sich allein im Service die Füße wund laufen zu müssen. Denn eigentlich sollte das Restaurant ihr und ihren Eltern einen Arbeitsplatz bieten und die Rente sichern. Doch Papa Rainer Kraft (62), der die Theke bedienen sollte, hat das Restaurant und seine Tochter nach einem Streit sitzen lassen. Rainer hatte seiner Tochter immer wieder in die Führung hineingeredet, aber seine eigene Arbeit nicht zufriedenstellend ausgeführt. Reden half nicht und so drückte Vater Rainer Kathrin vor einigen Tagen die Schlüssel vom Laden in die Hand. Jetzt kann Kathrin die Gäste nicht mehr schnell und angemessen bedienen. Eine Aushilfe kann sie sich nicht leisten, denn sie macht jetzt schon pro Monat 2.700 Euro Minus.

Die Küchenchefs Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska sollen das ‚Fifty Two‘ retten. Doch schon am ersten Tag erleben sie Kathrins Riesenprobleme im Service. Auch die Küche hat jede Menge Defizite. Hier haben Mama Brigitte Kraft (61) und Küchenchefin Raphaela Reder (24) den Kochlöffel fest in der Hand. Ihr oberstes Gebot: Sauberkeit und Ordnung. So wird jede benutzte Kelle umgehend abgespült, das Salz immer wieder an seinen Platz im Regal gestellt und die Kartoffel-Wedges einzeln auf der Grillplatte gewendet.

So verbrauchen die Damen mehr Zeit mit spülen und umherlaufen, als mit Kochen und Würzen. ‚Das schmeckt nach gar nichts‘, konstatiert sogleich auch Martin Baudrexel, denn das Essen hat keinen ‚Bums‘. Die Rinderbrühe ist gefärbtes Wasser und der eigene Daumen hat mehr Geschmack, als die Spezialität des Hauses: Hähnchen ‚Cajun‘. ‚Da wirst du als Gast sauer, vor allem, wenn du so lange auf dein Essen wartest‘, sagt Ralf Zacherl.

Nur 48 Stunden haben die Küchenchefs Zeit, um den Streit zwischen Vater Rainer und Kathrin zu schlichten und um Raphaela und Brigitte in der Küche Schnelligkeit und professionelles Kochen beizubringen. Doch Vater Rainer scheint ein Sturkopf zu sein. Beißen sich die Küchenchefs an ihm die Zähne aus?

VOX, Sonntag, heute, 19:15 – 20:15 Uhr

Unter Volldampf

VOX, Freitag, 13.11., 19:50 – 20:15 Uhr

Kathrin, Kai, Jenny, Oliver und Meike sind leidenschaftliche Hobbyköche. Nun wartet die Erfüllung eines Traumes auf die fünf: In der VOX-Kochshow ‚Unter Volldampf‘ tauschen sie den heimischen Herd gegen die Profiküche eines Spitzenrestaurants. Unter den strengen Augen des Küchenchefs haben die Kandidaten nun die einmalige Gelegenheit, ein perfektes Vier-Gänge-Menü für 20 Stammgäste im Restaurant ‚Nord‘ in Hamburg zuzubereiten.

Jeder der Hobbyköche tritt mit einem eigenen Menü an. Jeden Tag wird er einen Gang zubereiten, denn die Jobs rotieren. Nach diesem Prinzip kocht jeder Kandidat sein Menü durch und spielt jeweils einmal den Oberkellner. Die Gäste des Restaurants essen und bewerten jeden einzelnen Menügang mit einer Punktzahl von eins bis zehn. Jeden Tag wird der beste Gang des Abends bekannt gegeben und prämiert, doch erst am Ende der Woche steht fest, wer der beste Koch der Woche ist und sich über ein Preisgeld von 3.000 Euro freuen darf.

Tag 5:
Kathrin/Vorspeise: Mandel-Pfefferschotensuppe mit marinierten Jakobsmuscheln
Kai/Maître
Jenny/Hauptgericht: Perlhuhn an Maronen-Apfelpüree
Oliver/Zwischengericht: Zanderfilet mit Kartoffelschuppenkruste auf Schnippelbohnen an Kokos-Curryspiegel
Meike/Dessert: Gefüllte Knusperschiffchen

Unter Volldampf

Kathrin, Kai, Jenny, Oliver und Meike sind leidenschaftliche Hobbyköche. Nun wartet die Erfüllung eines Traumes auf die fünf: In der VOX-Kochshow ‚Unter Volldampf‘ tauschen sie den heimischen Herd gegen die Profiküche eines Spitzenrestaurants. Unter den strengen Augen des Küchenchefs haben die Kandidaten nun die einmalige Gelegenheit, ein perfektes Vier-Gänge-Menü für 20 Stammgäste im Restaurant ‚Nord‘ in Hamburg zuzubereiten.

Jeder der Hobbyköche tritt mit einem eigenen Menü an. Jeden Tag wird er einen Gang zubereiten, denn die Jobs rotieren. Nach diesem Prinzip kocht jeder Kandidat sein Menü durch und spielt jeweils einmal den Oberkellner. Die Gäste des Restaurants essen und bewerten jeden einzelnen Menügang mit einer Punktzahl von eins bis zehn. Jeden Tag wird der beste Gang des Abends bekannt gegeben und prämiert, doch erst am Ende der Woche steht fest, wer der beste Koch der Woche ist und sich über ein Preisgeld von 3.000 Euro freuen darf.

Tag 4:
Kathrin/Hauptgericht: Rehrücken aus der Honig-Sternanis-Beize mit Pfefferkirschen, Spitzkohl und Grießstrudel
Kai/Dessert: Gebackene Grießknödel an Beerenkompott
Jenny/Maître
Oliver/Vorspeise: Muskatkürbiscremesuppe mit frittiertem asiatischem Gemüse und Saint Pierre Fisch
Meike/Zwischengericht: Lammbällchenspieße in würziger Tomatensoße