44 Prozent essen an Heiligabend Kartoffelsalat und Würstchen

Weihnachtszeit ist Schlemmerzeit und das lassen sich die Deutschen etwas kosten: Für Essen und Getränke an den Feiertagen geben sie pro Haushalt 224 Euro aus – immerhin ein Drittel der kompletten Weihnachtsausgaben. Das ergab eine repräsentative Studie von RetailMeNot.
Bei dem, was an Heiligabend aufgetischt wird, lassen sich die Deutschen aber auf keine Experimente ein: 44 Prozent entscheiden sich für den Klassiker Kartoffelsalat und Würstchen. Besonders beliebt ist das Duo in den neuen Bundesländern (59 Prozent) ¬– in der restlichen Republik kommt es nur bei knapp jedem Vierten (23 Prozent) auf den Tisch. Am zweithäufigsten entscheiden sich die Deutschen für Gans oder Ente (34 Prozent). Dem drittplatzierten Raclette frönen an Heiligabend immerhin 18 Prozent – in den alten Bundesländern sogar fast jeder Vierte (23 Prozent).

Traditionell deftig wird auch am ersten Weihnachtstag gegessen: An erster Stelle stehen hierzulande Geflügelgerichte (54 Prozent). Der Rinderbraten landet auf dem gesamtdeutschen zweiten Platz (16 Prozent). Bei 15 Prozent der Deutschen geht es mit Hirsch und Wildschwein dagegen kulinarisch wild zu. Ganz ohne Gans & Co. ist Weihnachten für die meisten aber nicht denkbar: Nur sieben Prozent essen an Heiligabend und vier Prozent am ersten Weihnachtstag fleischlos.

Weihnachtsstress-Prophylaxe: Jeder Zehnte lässt Essen liefern – ein Viertel trinkt sich das Fest schön
Der Festtagsgenuss kann schnell ins Geld gehen, deswegen spart die Hälfte der Deutschen (51 Prozent) beim Essenskauf mit Sonderangeboten. Alternativ verzichtet fast jeder dritte Bundesbürger (30 Prozent) auf das Kochen und geht während der Feiertage ins Restaurant. Neun Prozent der Deutschen sparen sich auch den Fahrtweg und lassen sich das Weihnachtsmenü liefern.

Zum üppigen Menü darf der Alkohol natürlich nicht fehlen. Jeder Vierte (25 Prozent) übertreibt es aber gelegentlich mit dem heiligen Geist und schaut zu tief ins Glas. Männer (33 Prozent) erleben dabei häufiger feuchtfröhliche Weihnachten als Frauen (18 Prozent). Die meisten beschwipsten Weihnachtsgäste findet man bundesweit in Baden-Württemberg (43 Prozent), in Mecklenburg-Vorpommern ist es dagegen nur jeder Zehnte (elf Prozent).

Top 3 Gerichte zur Weihnachtszeit
Heiligabend Erster Weihnachtstag
1. Würstchen und Kartoffelsalat 44 % 1. Geflügel, z.B. Gans oder Ente 54 %
2. Geflügel, z.B. Gans oder Ente 34 % 2. Rind 16 %
3. Raclette 18 % 3. Wild 15 %

Süße Weihnachten: Plätzchen und Lebkuchen am beliebtesten – Stollen verliert
Alleine für Weihnachtssüßigkeiten gibt jeder Deutsche in diesem Jahr durchschnittlich sparsame 37 Euro aus. Die größten Schlemmermäuler sind dabei die Thüringer mit 47 Euro pro Kopf – in Sachsen reichen hingegen 31 Euro für weihnachtliche Zuckerwaren aus. Trotzdem bleibt der Genuss dabei nicht auf der Strecke: Die große Mehrheit der Deutschen (84 Prozent) schlemmt ohne Rücksicht auf Kalorien. Am häufigsten greifen sie bei Plätzchen und Keksen (86 Prozent) zu, gefolgt von Lebkuchen (78 Prozent) und Nüssen (70 Prozent). Selbstgebackenes steht bei deutschen Schlemmermäulern hoch im Kurs:
77 Prozent der Frauen und über die Hälfte der Männer (54 Prozent) greift selbst zum Plätzchen-Ausstecher. Auf die meisten Gabenteller gehört außerdem Schokolade (65 Prozent), aber nicht unbedingt der Weihnachtsklassiker Stollen: Nur bei den Über-50-Jährigen (75 Prozent) und in den neuen Bundesländern (75 Prozent) ist das traditionelle Gebäck sehr beliebt. Weniger Anklang findet es hingegen bei den Unter-30-Jährigen (46 Prozent) und in den alten Bundesländern (55 Prozent).

Top 10 der Weihnachtssüßigkeiten (Mehrfachantworten möglich)
1. Plätzchen & Kekse 86 %
2. Lebkuchen 78 %
3. Nüsse 70 %
4. Schokolade (außer Weihnachtsmännern) 65 %
5. Schoko-Weihnachtsmänner 64 %
6. Stollen 64 %
7. Domino-Steine 59 %
8. Marzipanbrot/- kartoffeln 53 %
9. Andere Teigwaren wie Baumkuchen
und Quarkbällchen 45 %
10. Sonstiges 13 %

Die repräsentative Umfrage wurde von RetailMeNot unter 1.000 deutschen Verbrauchern durchgeführt. Alle Ergebnisse sind unter folgendem Link einzusehen:
http://www.retailmenot.de/weihnachten-essen-suessigkeiten-2015

Pinzgauer Kochkurs

Wie bereitet man eigentlich eine klassische Kaspressknödel-Suppe zu? Bei den Pinzgauer Kochkursen der Leoganger Heimathotels erfahren Gäste die Zubereitung althergebrachter Gerichte aus dem Salzburger Land. Von Ende Mai bis Ende Oktober 2015 geht es jeden Montag für die Heimathotel-Gäste samt frisch eingekaufter Zutaten zur 700 Jahre alten Abergalm des Salzburger Hof Leogang im Schwarzleotal. Zusammen mit den Küchenchefs der Heimathotels erkochen sich die Hobbyköche am Herd direkt in der Almstube das Handwerkswissen der Pinzgauer Traditionsküche. Die Hotelkooperation der beiden befreundeten Nachbarhotels Salzburger Hof Leogang und Hotel Forsthofgut legt großen Wert darauf, ihren Gästen die Bräuche ihrer Heimat mit unterschiedlichen Angeboten näher zu bringen. Bei gutem Wetter geht es für die Gäste zu Fuß oder mit dem E-Bike vom Hotel zur Alm.

„Wir machen auf dem Weg zur Abergalm Stopp beim Dorfladen in Leogang. Uns ist es sehr wichtig, regionale Produkte zu verwenden, wie zum Beispiel die Bio-Milch ,Mei Muich‘ vom Zieferhof oder Käse vom Sonnlehenhof, die wir je nach Verfügbarkeit und Saison einkaufen und dann gemeinsam mit unseren Gästen auf der Alm zubereiten“ so Küchenchef Günter Gschier vom Salzburger Hof Leogang. „Unsere goldene, kulinarische Linie ist in beiden Häusern regional, frisch & bio, denn oft steckt in der Einfachheit und Ursprünglichkeit der größte Geschmack“, stimmt Küchenchef Wolfgang Oberschachner vom Naturhotel Forsthofgut zu.

Mitten in den Bergen auf 1.000 Meter Höhe im Schwarzleotal erleben die Gäste beim gemeinsamen Kochen in der Abergalm „Bergsommer pur“. Sie lernen die Kombination aus einfachen Zutaten nach alten Rezepten und köcheln am Herd der alterhaltenen Rauchkuchl mit Holzkamin, die in Leogang einzigartig ist. Seit Sommer 2008 pachtet Anton Hörl, Hotelier des Salzburger Hof Leogang, die im 14. Jahrhundert als Bauernhof (Schönaugut) erbaute Hütte. Zum Ende des Kurses genießt die Gruppe die selbstgekochten Schmankerl wie Kaspressknödelsuppe, gebratener Schweinebauch mit frischem Kartoffelsalat und Kaiserschmarrn am gedeckten Tisch im Garten der Abergalm.

Das fünftägige Paket „Leoganger Heimatküche“ der beiden benachbarten Häuser Salzburger Hof und Forsthofgut von Mai bis Oktober 2015 inkludiert die Teilnahme am Kochkurs auf der hauseigenen Abergalm sowie die Pedelecs für die E-Bike-Fahrt zur Alm. Im Hotel Forsthofgut sorgt ein Besuch in Europas erstem waldSPA oder im Wellnessbereich IM FÜNFTEN des Salzburger Hof Leogang nach dem Essen für die nötige Portion Entspannung. Eine „Zirben Zauber“-Massage ist neben der Teilnahme am Kochkurs und die E-Bikes pro Person ebenfalls enthalten. Das Paket ist für vier Übernachtungen im Hotel Forsthofgut ab 570 Euro pro Person und im Salzburger Hof Leogang ab 500 Euro pro Person in den Heimat-Zimmern bei den Leoganger Heimathotels unter www.leoganger-heimathotels.at buchbar.

Weitere Informationen und Angebote der Leoganger Heimathotels gibt es unter www.leoganger-heimathotels.at sowie bei den beiden Hotels unter www.forsthofgut.at und telefonisch unter +43-(0)-6583-8561 sowie www.salzburgerhof.eu und telefonisch unter +43-(0)-6583 7310-0.

Der große Test zum Fest

Weihnachtsessen mit Nelson Müller

Einkaufen unter Festtagsstress, stundenlange Arbeit in der Küche,
raffinierte Rezepte nach alter Familientradition. An Weihnachten sind
die Erwartungen besonders hoch. Aber wie gelingt ein gutes Festessen?
Sternekoch Nelson Müller nimmt die beliebtesten deutschen
Weihnachtsgerichte unter die Lupe: Wie gelingen Gans und Karpfen?
Sind selbstgemachte Klöße wirklich besser? Und: Wo können Verbraucher
sparen?

Bio-Weihnachtsgänse kosten bis zu 100 Euro. Wer das nicht ausgeben
möchte, bekommt im Supermarkt Billiggänse aus Ungarn. Welche Gans ein
gutes Leben hatte und welche man besser nicht kauft – das hat sich
Nelson Müller vor Ort genauer angesehen. Im Geschmackstest verkostet
der Spitzenkoch mit seinen Gästen teure und preisgünstige Gänsebraten
– und kommt zu verblüffenden Ergebnissen.

Erstaunlich auch, was der Küchenprofi zum Thema Würstchen und
Kartoffelsalat herausfindet. Beim Qualitätstest der Wiener treten
Bio-, Metzger- und Billigwürstchen aus dem Discounter an. Die
Laboruntersuchung ergibt: In Sachen Fleischqualität schlägt
Billigwurst die Bioqualität, und auch bei der Keimbelastung können
sogar Discounterprodukte aus dem Glas die Nase vorn haben.

In Punkto Kartoffelsalat gehen Hausfrauen aus ganz Deutschland an den
Start. Könnerinnen aus Sachsen, Bayern, Friesland und Westfalen
zeigen im Duell der Kartoffelsalate, wie man Mayonnaise macht, die
nicht unterm Schneebesen gerinnt, und welche Kartoffeln den Salat zum
Festessen machen.

Ob Rotkohl, Klöße, Braten oder Gebäck: Nelson Müller zeigt pünktlich
zum Fest, welche Produkte wir mit gutem Gewissen kaufen können – und
wie sie am besten gelingen.

Dienstag, 16. Dezember 2014, 20.15 Uhr

Weihnachtsessen

Jeder dritte Deutsche isst Würstchen und Kartoffelsalat an Heiligabend

– Heiliges Geflügel: Am ersten Weihnachtsfeiertag führen Ente und Gans den Speiseplan an
– Weihnachtsessen kostet durchschnittlich 32 Euro pro Kopf
– 57 Prozent der Deutschen sind Kalorien an Weihnachten egal
– Faule Männer: Drei von fünf Herren lassen sich zum Fest bekochen

An Weihnachten wird nicht nur reichlich beschenkt, sondern auch ordentlich geschlemmt: Die wohl wichtigste Mahlzeit des Jahres lassen sich die Deutschen durchschnittlich fast 32 Euro pro Person kosten – das ergab eine aktuelle Umfrage von www.deals.com. Und die Mehrheit genießt den Festschmaus ohne Reue: Mehr als jedem zweiten Deutschen sind Kalorien zu Weihnachten egal (57 Prozent) – nur 16 Prozent haben Angst, an den Feiertagen zuzunehmen.

Weihnachtszeit ist dabei ganz klar Familienzeit: Rund neun von zehn Deutschen (88 Prozent) verbringen Heiligabend in diesem Jahr mit ihrer Familie. Jeder Zehnte feiert den 24. Dezember dagegen mit Freunden. Vor allem Männer treffen sich am Weihnachtsabend mit lieben Bekannten (16 Prozent gegenüber sieben Prozent bei den Frauen).

Das deutsche Weihnachtsmenü: Würstchen und Kartoffelsalat am 24. – Geflügel am 25.
Das bedeutendste Mahl an den Feiertagen ist für die Deutschen ganz klar das Abendbrot an Heiligabend. Doch was kommt auf den Tisch? Bei einem Drittel der Bundesbürger (32 Prozent) steht das Festessen mit Würstchen und Kartoffelsalat ganz im Zeichen der ur-deutschen Tradition. Danach folgt Raclette auf der Liste der meist aufgetischten Weihnachtsessen (15 Prozent). Jeder fünfte Mann (20 Prozent) isst zudem gerne Schweinebraten (14 Prozent insgesamt). Frauen mögen’s dagegen etwas leichter: Karpfen und andere Fischsorten (14 Prozent) zieren hier schon mal die Teller der Damen an Heiligabend.
Am ersten Weihnachtsfeiertag führt hingegen Geflügel das Weihnachtsmenü an: Fast jeder vierte Deutsche (23 Prozent) isst am 25. Dezember Ente. Knapp dahinter folgen Gans (22 Prozent) und anderes Geflügel wie Huhn und Pute (18 Prozent). Männer schlemmen auch am Tag nach Heiligabend gerne deftigen Schweinebraten und Wild (je 17 Prozent). Ein vegetarisches Gericht kommt am ersten Weihnachtsfeiertag bei fast jeder zehnten Frau auf den Teller (acht Prozent).

Top 5 Weihnachtsessen an Heiligabend (Mehrfachantworten):
Gesamt
Würstchen & Kartoffelsalat 32%
Raclette 15%
Schwein 14%
Gans 12%
Ente 12%

Top 5 Weihnachtsessen am ersten Weihnachtsfeiertag (Mehrfachantworten):
Gesamt
Ente 23%
Gans 22%
Geflügel (außer Gans und Ente) 18%
Schwein13%
Wild 13%

Männer lassen sich bekochen – für Frauen ist Essen Mittel zum Zweck
Kochen ist an Weihnachten Gemeinschaftssache: Zwei von fünf Deutschen (39 Prozent) bereiten das diesjährige Weihnachtsessen im Kreis der Familie vor. Das männliche Geschlecht lässt sich dabei überwiegend von seinen Liebsten bekocht (61 Prozent): Zwei von fünf Männern (43 Prozent) lassen sich von ihren Eltern und ein Fünftel von der Partnerin (18 Prozent) kulinarisch verwöhnen. Immerhin jeder Vierte (23 Prozent) kümmert sich selbst um die Vorbereitungen.
Frauen packen dagegen öfter mit an: Zwei von fünf weiblichen Befragten bereiten das Weihnachtsessen selbst vor (39 Prozent). Dabei findet fast die Hälfte aller Frauen (46 Prozent), dass das Essen an sich nicht so wichtig ist, sondern vor allem das Beisammensein mit der Familie zählt. Erschreckend: Nur acht Prozent der Frauen sagen, sie werden von ihrem Partner zu Weihnachten bekocht. Dazu passt, dass fast die Hälfte der männlichen Befragten (44 Prozent) den Stress, der um das Weihnachtsessen gemacht wird, für übertrieben hält.

Leckerster Kartoffelsalat 2013

HOMANN Rezept-Wettbewerb: Leckerster Kartoffelsalat 2013 kommt aus Nordhausen in Thüringen – Das Rezept von Andreas Hohmann aus Nordhausen in Thüringen überzeugte Meisterkoch und Foodstylist Andreas Pöschel.

Aus über 25.000 Einsendungen setzte sich sein Rezept im Finale durch. „Andreas’ Kartoffelsalat“ wird von HOMANN produziert, von Barbara Schöneberger beworben und ist ab August im Handel erhältlich.

Am Donnerstag moderierte Entertainerin Barbara Schöneberger in Dissen am Teutoburger Wald, dem Stammsitz der HOMANN Feinkost GmbH, die spannende Endrunde des großen HOMANN Rezept-Wettbewerbs „Mein Leckerster für Deutschland 2013“. Unter den neun Finalisten war eine Kartoffelsalat-Komposition mit Kochschinken, Apfelwürfeln und körnigem Senf der Konkurrenz am Ende eine Gabelspitze voraus. Das Rezept von Andreas Hohmann aus Nordhausen in Thüringen überzeugte sowohl die Fachjury als auch die Mitfinalisten. Unter der Bezeichnung „Andreas’ Kartoffelsalat“ wird der Gewinner-Salat von HOMANN hergestellt und von Barbara Schöneberger im Fernsehen beworben.

Zum Höhepunkt der Grillsaison kommt er dann im August in den Handel.
„Das Tolle an Kartoffelsalat ist vor allem die ungeheure Vielfalt“, so Barbara Schöneberger. „Und das hat sich auch beim diesjährigen HOMANN Rezept-Wettbewerb gezeigt. Sich bei all den leckeren Varianten entscheiden zu müssen, dürfte der Jury nicht leicht gefallen sein. Aber ich denke, die Juroren haben eine sehr gute Wahl getroffen. Der Gewinner-Salat ist wirklich absolut köstlich. Herzlichen Glückwunsch an Andreas Hohmann!“

„Dass sich mein Rezept als der Leckerste herausgestellt hat, finde ich toll“, so der strahlende Andreas Hohmann. „Ich wusste, dass mein Kartoffelsalat schmeckt, aber dass er dann auch noch gewonnen hat, freut mich natürlich außerordentlich.“

„Unser Rezept-Wettbewerb ‚Mein Leckerster für Deutschland’ ist eine hervorragende Möglichkeit, um direkt mit unseren Konsumenten zu kommunizieren“, so René Roth, HOMANN Geschäftsleitung Marke Marketing & Vertrieb. „Dass wir nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr jetzt mit über 25.000 Einreichungen eine so gewaltige Resonanz erzielen konnten, hat uns sehr gefreut. Besonders freue ich mich für Andreas Hohmann. Sein Kartoffelsalat schmeckt wirklich hervorragend!“
Die Juroren René Roth, Klaus Schmidt (HOMANN Geschäftsleitung Forschung & Entwicklung), Karin Niebiossa (Rewe CM Einkauf Feinkost, Convenience, Fisch), Vorjahressiegerin Nicole Leonie Bauer sowie Meisterkoch und Foodstylist Andreas Pöschel bewerteten gemeinsam mit den neun Finalisten aus ganz Deutschland die einzelnen Salate in zwei Wahlgängen. Unter den auf der HOMANN-Webseite eingestellten Rezeptvorschlägen wurden via Internet-Voting die Teilnehmer der Endrunde gewählt.

Björn Freitag

Einfach und köstlich – Kochen mit Björn Freitag

Linsensuppe, Wiener Schnitzel, herzhafter Kartoffelsalat – WDR-Koch Björn Freitag stellt seine liebsten Küchenklassiker vor. An seiner Seite WDR-Moderatorin Sabine Heinrich, die sich privat weder an die Zubereitung von Fisch noch Fleisch herantraut. Dafür entdeckt sie mit Björn Freitag die Lust am Schnitzelklopfen und lernt, wie man den besten Vanillepudding der Welt kocht.

In der neuen sechsteiligen „WDR-Reihe “Einfach und köstlich“ stellt WDR-Koch Björn Freitag seine Lieblingsrezepte vor. Nach den Küchenklassikern geht es in den nächsten Folgen um besonders günstige und besonders schnelle Gerichte, Partyhappen, Rezepte fürs Kaloriensparen und Menüs aus traditionellen Zutaten. Wichtigstes Kriterium: Alles muss einfach und ohne großen Aufwand nachzukochen sein. Alle Rezepte sind auf der WDR-Internetseite nachzulesen und können als besonderer Service auch direkt vom Fernsehbildschirm aufs Smartphone geladen werden.

Björn Freitag steht aber nicht nur in der Küche sondern nimmt die Zuschauer auch mit zu regionalen Erzeugern, wo er deren Arbeit und Produkte kennenlernt. So besucht er in dieser Folge eine zweihundert Jahre alte Ölmühle in Salzkotten und lässt sich dort zeigen wie man Rapsöl schlägt.

WDR Fernsehen, Samstag, 25.8.2012, 17.50 – 18.20 Uhr

Nicole Leonie Bauer

Nicole Leonie Bauer aus Erfurt kreierte den leckersten Kartoffelsalat des großen HOMANN Rezept-Wettbewerbs „Mein Leckerster für Deutschland 2012“. In dem von Barbara Schöneberger moderierten Finale setzte sich ihr Rezept durch. „Nicole’s Kartoffelsalat“ geht nun in Produktion und ist ab August im Handel erhältlich.

Zwiebeln, Karotten, Dijon-Senf und natürlich Kartoffeln sind die wichtigsten Zutaten für den leckersten Kartoffelsalat. Das Rezept der Erfurter Maschinenbau-Studentin Nicole Leonie Bauer (25) überzeugte die Fachjury, die gestern in Dissen am Teutoburger Wald, dem Stammsitz der HOMANN Feinkost GmbH, ihre Entscheidung traf.

Moderatorin Barbara Schöneberger führte durch ein kulinarisch spannendes Finale mit zehn raffinierten Kartoffelsalat-Kompositionen. Unter der Bezeichnung „Nicole’s Kartoffelsalat“ wird der Gewinner-Salat von HOMANN hergestellt und von Barbara Schöneberger im Fernsehen beworben. Zum Höhepunkt der Grillsaison kommt er dann im August in den Handel.

„Ein guter Kartoffelsalat ist einfach etwas Herrliches“, so Barbara Schöneberger. „Wenn Gäste kommen, sollte man am besten gleich zwei oder drei verschiedene Sorten auffahren. Deswegen hätten, wenn es nach mir gegangen wäre, einfach alle Finalisten gewonnen. Aber auch beim Thema Kartoffelsalat gibt es nun mal strenge Regeln, und die wichtigste lautete in diesem Fall: Es kann nur einen geben! Ich denke, die Jury hat eine weise und vor allem äußerst leckere Entscheidunggetroffen. Herzlichen Glückwunsch an Nicole Leonie Bauer!“

„Es hat sehr großen Spaß gemacht“, freute sich die strahlende Nicole Leonie Bauer. „Dass ich gewinne, habe ich nun wirklich nicht erwartet. Wenn ich nicht gewonnen hätte, hätte ich erzählen können, Barbara Schöneberger getroffen zu haben. So habe ich ein Gewinner-Fotoshooting mit ihr und den Sieg in der Tasche.“

„Die Produktion von Nahrungsmitteln ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, nicht zuletzt deshalb ist eine möglichst vielfältige Kommunikation mit unseren Konsumenten enorm wichtig für uns“, so Martin Thörner, Geschäftsführer der HOMANN Feinkost GmbH. „Das Feedback auf unseren Wettbewerb ‚Mein Leckerster für Deutschland’ war überwältigend. Das hat uns sehr gefreut. Mit der Produktion von ‚Nicole’s Kartoffelsalat’ bekommt der Begriff ‚Consumer product’ einen völlig neuen Sinn. Ich danke allen, die an diesem Wettbewerb teilgenommen haben, und beglückwünsche Nicole Leonie Bauer zu ihrem wirklich köstlichen Kartoffelsalat.“

Die Juroren René Roth (Geschäftsleitung Marke Marketing Vertrieb HOMANN Feinkost GmbH), Klaus Schmidt (Geschäftsleiter Qualitätssicherung, Research & Development und Technik HOMANN Feinkost GmbH), Karin Niebiossa (Rewe CM Einkauf Feinkost, Convenience, Fisch), der Osnabrücker Drei-Sterne Koch Thomas Bühner und der Kartoffelbauer Christoph Elbers bewerteten gemeinsam mit den zehn Finalisten aus ganz Deutschland die einzelnen Salate in zwei Wahlgängen. Zuvor waren insgesamt 3.924 Rezepte eingereicht worden, aus denen via Internet-Voting die zehn Teilnehmer der Endrunde gewählt wurden.

„Mein Leckerster für Deutschland 2012“ ist Teil der großen HOMANN „heute“ Kartoffelsalat-Offensive. Mit der neuen hochwertigen „heute“-Produktlinie zeigt HOMANN, dass sich auch beim Thema Feinkost das Besondere im Einfachen entdecken lässt. Erhältlich ist das Sortiment in vier leckeren Sorten, wobei die Lieblings-Zubereitungsgewohnheiten der Deutschen als Basis für die neuen Kartoffelsalat-Kreationen dienten. So gibt es HOMANN „heute“: Kartoffelsalat mit Ei & Gurke, mit Schinkenwurst & Gurke, mit Essig & Öl sowie die Variante mit frischer Gurke & Schnittlauch. Neu hinzu kommt nun der Gewinner-Salat „Nicole’s Kartoffelsalat“ mit Karotten & Zwiebeln. Alle Produkte werden nach Hausmacher Art ganz natürlich, ohne den Zusatz von Konservierungsstoffen hergestellt und sind in jeweils einer servierfertigen 700-Gramm-Schüssel erhältlich. Eine Papp-Banderole und die handschriftlich gemalte Zutatenliste unterstreichen den handwerklichen und natürlichen Charakter der Produkte.

Florian Matzke

Wenn es um das Essen geht, so haben ‘Alt und Jung’ doch Gemeinsamkeiten. Beliebt ist das Schnitzel nach Wiener Art mit Kartoffelsalat, wogegen Vollwertkost sich nicht durchgesetzt hat.

Auch zählt das Essen zu den ganz wichtigen Höhepunkten des Tages, ob bei Kindern nach anstrengenden Schulstunden oder in der Senioreneinrichtung, wenn man sich für den Mittagstisch ein wenig zurecht macht. Florian Matzke kennt die Vorlieben, ist seit acht Jahren Küchenchef bei dem Cateringunternehmen Dine & Wine, und zeichnet seit einem Jahr für den wirtschaftlichen Erfolg und die Betriebsführung verantwortlich. Über 1000 Essen gehen dabei täglich außer Haus und gekocht wird an drei Standorten mit 27 Mitarbeitern und einem Fachkräfteanteil von 70 Prozent. Zu den Kunden zählen Kindergärten und Schulen ebenso wie Senioreneinrichtungen und Kantinen.

„Unsere Küche bietet viele Vorzüge, von der Frische über einen guten Einkauf bis hin zu modernster Technik“, erzählt Matzke und erklärt: „Wir stimmen uns immer mit den Einrichtungen ab, beim Seniorenzentrum in Bayerisch Gmain beispielsweise hat dabei auch der Bewohner-Beirat ein Wörtchen mitzureden. Ähnlich ist es auch bei Kindergärten, wo die Betreuer und Eltern ihre Wünsche mit einbringen.“ Zur Auswahl stehen immer zwei Gerichte, auch ein Wechsel der Beilagen ist in der Regel möglich. Ebenso wird immer ein vegetarisches Gericht angeboten. Vorwiegend finden biologische und saisonale Produkte Verwendung und Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker braucht eine gute frische Küche nicht.

Das Team um Florian Matzke hat zudem lange Erfahrung in diesem Segment und die Küche ist nach den „5 Elementen“ ausgerichtet, ein Ernährungskonzept auf naturwissenschaftlicher Basis. Die umgesetzte Rezeptesammlung orientiert sich hauptsächlich an der regionalen deutschen Küche, beinhaltet aber auch mediterrane und südostasiatische Aspekte, die mit saisonalen Akzenten angeboten wird. „Es ist für mich wichtig, mir für die Arbeit ‘am Herd’ immer wieder Zeit zu nehmen. Rezepte müssen abgestimmt und verfeinert werden. Eine permanente Kontrolle sichert darüber hinaus auch die hohe Qualität. Eine gesunde Ernährung schafft ein harmonisches Gleichgewicht in unserem Körper, fördert die Gesundheit.“

Mit Standorten in Bayerisch Gmain, Tittmoning und Erharting bei Mühldorf richtet Dine & Wine ebenso die gastronomische Versorgung zu Events und größeren Familienfeiern mit dem passenden Konzept aus, vom Osterbrunch bis zur Goldenen Hochzeit. Florian Matzke ist leidenschaftlicher Koch, schaut sich aber nur gelegentlich Kochsendungen an. „Sie sind zwar nett gemacht, spiegeln aber wenig von der Realität des Kochberufes wieder. Gerade Jungköche müssen viel arbeiten und haben wenig Freizeit. Das stellt hohe Anforderungen über die Arbeit hinaus.“

Stiftung Warentest: Salz in Lebensmitteln

Verarbeitete Lebensmittel sind die mächtigsten Salzbomben – dabei schmecken viele nicht einmal besonders salzig. Ein Drittel des Salzkonsums geht hierzulande auf das Konto von Backwaren, weitere Quellen sind Wurst, Fleischwaren, Käse oder Fertiggerichte. Die meisten Deutschen nehmen mehr als die empfohlene Menge von 6 Gramm Salz am Tag zu sich. Die langfristigen möglichen Folgen: Bluthochdruck, unter dem schon jeder zweite Bundesbürger leidet und daraus resultierende Schlaganfälle und Herzinfarkte.

Die Zeitschrift test listet in ihrer April-Ausgabe auf, welche Lebensmittel besonders salzintensiv sind. Die Tester haben dafür verarbeitete Lebensmittel aus den Tests der vergangenen neun Jahre auf ihren aktuellen Salzgehalt analysiert, darunter Fertigpizza, Aufbackbrötchen und Würstchen.

Wer zum Beispiel eine tiefgekühlte Pizza Speciale isst, nimmt schon 83 Prozent der täglich empfohlenen Salzmenge zu sich. Bei einer Portion Matjesfilets sind es bis zu 155 Prozent, mit einer Portion Rotkohl oder Rahmspinat haben Verbraucher schon ein Viertel der empfohlenen Tagesdosis intus. Wer zum Frühstück zwei Aufbackbrötchen isst, hat schon mehr als ein Drittel der empfohlenen Tageszufuhr an Salz zu sich genommen. Mehr als zwei Drittel, nämlich 4,2 Gramm Salz, stecken in einer Portion fertig gekauftem Kartoffelsalat mit zwei Wiener Würstchen.

Beim Salz in verarbeiteten Produkten lässt die Lebensmittelkennzeichnung den Verbraucher im Stich. Hersteller müssen nämlich nicht den Gehalt an Kochsalz, sondern nur dessen Bestandteil an Natrium kennzeichnen. Die reine Natriumangabe ist aber eine Zumutung, weil der Verbraucher daraus selbst den Kochsalzgehalt berechnen muss. Transparenz ist erst im Jahr 2016 in Sicht, dann müssen die Gehalte für Kochsalz klar angeben werden.

Der ausführliche Artikel „Salz in Lebensmitteln“ ist in der April-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de veröffentlicht.

Wer macht den besten Kartoffelsalat im Schwäbischen Wald?

Wer macht den besten Kartoffelsalat im Schwäbischen Wald?

Kartoffelsalat Challenge am LandLust Festival

Beim Ebniseefest am 5. September gibt es erstmals einen Kartoffelsalat Challenge.

Jedermann ist eingeladen, bei diesem spannenden Wettbewerb mitzumachen. Egal ob Hobbyköchin oder Profikoch.

Das Ausschreibungsformular ist unter www.schassberger.de abrufbar.

Die Jury mit prominenten Gourmets der Region und Lieferanten von Kartoffelsalat-Zutaten ermitteln bei einer Blindverkostung die Siegerin, bzw. den Sieger.

Bewertet werden der Geschmack, die Optik und die Konsistenz.

Dem Gewinner winkt ein Kochkurs bei Ernst Karl Schassberger,

alle Beteiligten erhalten Trostpreise.

Veranstalter: Romantikhotel Schassberger Ebnisee

Eine andere Challenge ist hier: www.kochmesser.de/schnitzelmitkartoffelsalat.html