Martin Fauster & Friends

Prominente Köche hautnah: Am 27. Juli 2014 öffnet der Münchner Sternekoch Martin Fauster wieder die Tür zu seinen „heiligen Hallen“ im Gourmet Restaurant Königshof – bei der bereits achten Auflage der Veranstaltung „Martin Fauster & Friends“. Einmal im Jahr, kurz vor der wohlverdienten Sommerpause, ruft der gebürtige Österreicher einige seiner Freunde aus den besten Küchen Europas zusammen. Gekocht wird für den guten Zweck, denn die Spenden aus dem Erlös der Veranstaltung kommen sozialen Organisationen aus der Region zugute. Durch den Sonntag führt der namhafte Sportmoderator Markus Othmer.

Insgesamt fünfzehn bekannte Spitzenköche begrüßen die Gäste ab 13 Uhr an ihren Kochstationen, die sich großzügig über Küche und Restaurant verteilen. In ungezwungener Atmosphäre werden raffinierte Kreationen gekostet, es darf mit der Koch-Prominenz geplaudert und zwischendurch einfach der einzigartige Ausblick auf den Karlsplatz genossen werden. Für die perfekte Begleitung der 30 Gerichte sorgen edelste Tropfen – von Henriot Champagner über die feinen Erzeugnisse des fränkischen Weinguts von Horst Sauer bis hin zu den Weinen aus dem eigenen Anbau der Familie Geisel in Tauberfranken.

Was die diesjährigen Gastköche angeht, verrät Martin Fauster – seit 2004 Küchenchef im Königshof und seitdem mit 18 Punkten im Gault Millau und mit einem Michelin Stern ausgezeichnet – an dieser Stelle nur soviel: Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann wird wieder als Schirmherr der Veranstaltung mit dabei sein, ebenso wie sein früherer Lehrmeister, der Zwei-Sterne-Koch Hans Haas aus dem Münchner Restaurant Tantris. Auch Tohru Nakamura, einstiger Schüler von Martin Fauster und als Küchenchef des Traditionslokals Geisels Werneckhof inzwischen selbst mit einem Michelin Stern bedacht, und „Käsepapst“ Bernard Antony aus Vieux Ferrette im Elsass haben ihre Teilnahme bereits bestätigt.

Wie gewohnt, sind auch in diesem Jahr die Erlöse zusammen mit einer persönlichen Spende der Familie Geisel für soziale Einrichtungen gedacht. Über die finanzielle Unterstützung freuen sich die Philipp Lahm-Stiftung www.philipp-lahm-stiftung.de zu Gunsten vernachlässigter Jugendlicher, der Verein Lichtblick Seniorenhilfe e. V. www.lichtblick-sen.de , der bedürftigen Rentnern unter die Arme greift, sowie die Bayerische Sportstiftung www.bayerische-sportstiftung.de für die Förderung regionaler Nachwuchstalente und das Clemens Maria Kinderheim in Putzbrunn www.clemens- maria-kinderheim.de . 2013 kam auf diese Weise für die drei Organisationen die stolze Summe von 31.500 Euro zusammen.

Die Veranstaltung „Martin Fauster & Friends“ beginnt am Sonntag, 27. Juli 2014 um 13 Uhr (Einlass ab 12.30 Uhr) im Restaurant des Hotel Königshof, Karlsplatz 25, München. Der Preis pro Person beträgt 225 Euro und beinhaltet neben den Speisen auch Champagner, Weine, Mineralwasser und Kaffee. Reservierungen werden, nach Verfügbarkeit, unter der Telefonnummer +49 (0)89 – 55 13 78 141 oder per Mail an bankett@geisel-privathotels.de entgegen genommen.

www.geisel-privathotels.de

Wiens Weihnachtsmärkte und -dörfer im Test

Von Jahr zu Jahr sorgen immer mehr
Christkindl- und Weihnachtsmärkte für weihnachtliche Stimmung in Wien.
Das auf Mystery Shopping spezialisierte Unternehmen checkbaseone gibt
auch 2009 wieder einen Überblick über die besten Angebote.

Insgesamt 88 KonsumentInnen im Alter von 20 bis stolzen 73 Jahren haben
die Märkte und Dörfer Altes AKH, Karlsplatz, Freyung, Am Hof,
Rathausplatz, Schloss Schönbrunn, Maria-Theresienplatz, Schloss
Belvedere und Spittelberg unter die Lupe genommen. Erstmals waren im
Testfeld auch die vergleichsweise kleinen Weihnachtsmärkte
Türkenschanzpark und Schloss Wilhelminenberg vertreten. Die
Testkategorien umfassten neben allgemeinen Markteigenschaften das
Geschenkwarenangebot und die Punschstände – im Blickfeld hatten die
TesterInnen alles von der Servicequalität, über die Sauberkeit bis hin
zum eigentlichen Punsch.

Die Gesamt-Ergebnisse zeigen, dass sich ein Besuch an den Adventmärkten
auf alle Fälle lohnt. So bewerteten 93,1% der TesterInnen ihren
Marktaufenthalt als „angenehm“ oder sogar „sehr angenehm“ und zur Freude
der Weihnachtsmarkt-BesucherInnen erreichte die Sauberkeit der Märkte
einen Wert von 91,5%.

Die Sortenvielfalt an Punsch kann sich überall sehen lassen. So finden
sich neben klassischem Orangenpunsch auch ausgefallene Mischungen wie
Apfel-Ingwer oder Vanille-Maroni im Angebot. Der sogenannte
„Kinderpunsch“ ist nahezu an allen Punschständen erhältlich und ist
nicht nur Alternative für kleine Besucher, sondern auch das Getränk für
Marktbesucher, die mit dem Auto unterwegs sind.

Punschstände – freundlich und sauber

Die Punschstände punkten bei Testerinnen und Testern neben der Auswahl
vor allem mit freundlichem Personal (88,6%), mit Sauberkeit (89,2%) und
mit kurzen Wartezeiten (96,6%). Unterschiedlich fällt das Ergebnis zur
Frage nach einem „Dankeschön“ aus. An den Weihnachtsmärkten Schloss
Schönbrunn und Spittelberg wurde nur 37,5% der TesterInnen ein Dank für
den Einkauf ausgesprochen. Insgesamt gab es mit 69,3% aber eine
Steigerung zum Vorjahrsergebnis von 65,1%.

Als geschmackliche Spitzenreiter überzeugten die Punschstände bei der
Karlskirche mit 96,9% und am Rathausplatz mit 93,8%. Gut gemundet,
nämlich zu jeweils 90,6%, haben auch die Punschkreationen Am Hof, auf
dem Maria-Theresienplatz und im Alten AKH. Bei letzterem durfte sich
eine Testerin sogar über eine Kostprobe freuen. Besonders angenehm wurde
von den verkostenden Personen der Besuch am Kunsthandwerksmarkt
Karlsplatz empfunden. Dieser konnte mit 91,5 von 100 möglichen Punkten
auch den Gesamtsieg in der Kategorie „Punschstand“ gewinnen. Gefolgt von
den Standl´n am Maria-Theresienplatz mit 90,6% und dem Alten AKH mit
89,2%.

Kleine Geschenke und Selbstgemachtes

Wiens Adventmärkte und -dörfer sind eine wahre Fundgrube für
weihnachtliche Geschenkideen. Aufgefallen ist den Marktbesuchern in
diesem Jahr vor allem die multikulturelle Mischung aus traditionell
österreichischen Produkten und Exoten wie z.B. afrikanische Kunstwerke.

Mit Ausnahme der beiden Test-Neulinge – Schloss Wilhelminenberg und
Türkenschanzpark – findet man auf allen Märkten ein großes Angebot an
Geschenkwaren. Die Spreu vom Weizen trennt sich allerdings spätestens
bei der Frage „bietet dieser Markt hauptsächlich Kunsthandwerk und
Selbstgemachtes“. Der Klassenprimus Karlskirche konnte auch in diesem
Jahr seine Führungsposition als bester Kunsthandwerks-Markt halten und
erreichte auf Grund der großen Auswahl an selbstgemachten Geschenken
beeindruckende 96,6%. Den zweiten Platz teilen sich, mit je 84,4%, die
Märkte am Spittelberg und in Schönbrunn. Dem kleinen Markt am
Wilhelminenberg vergaben die TesterInnen als Schlusslicht immerhin noch
46,9%.

Deutlich schlechter als im Vorjahr (61,5%) fiel die Nachfrage nach der
Kaufbereitschaft aus. Nur 46,6% beantworteten die Frage „Würden/Werden
Sie auf diesem Markt Geschenke kaufen“ mit einem „Ja“ bzw. „Eher Ja“.
Das Kopf-an-Kopf-Rennen in der Kategorie „Geschenkwaren“ konnte der
Markt am Spittelberg mit 81,9%, knapp vor dem Karlsplatz mit 80,6%, für
sich entscheiden. Der Maria-Theresienplatz, der die TesterInnen vor
allem mit seinem Preis-Leistungsverhältnis überzeugte, belegte mit 80%
noch einen Stockerlplatz.

Unterhaltung für kleine Gäste

Die meisten Adventmärkte halten für die Kleinen ein buntes
Kinderprogramm bereit. Zu wenig Unterhaltung gibt es laut TesterInnen
nur auf der Freyung und gar keine Am Hof. Sehr erfreut zeigten sich die
testenden Marktbesucher aber über den Eislaufplatz beim Weihnachtsmarkt
Schloss Wilhelminenberg.

Die Sieger – Wiens beliebteste Weihnachtsmärkte

Die TesterInnen hatten beim checkbaseone Service Check zahlreiche
Faktoren zu beachten. Das Angebot der Stände, Sauberkeit am Markt,
Punsch-Qualität, Warenvielfalt und vieles mehr wurden überprüft und
bewertet. Auch der optische Gesamteindruck und der Wohlfühlfaktor wurden
berücksichtigt.

Die Märkte können allesamt als sehr sauber bezeichnet werden. Die
Bandbreite erstreckt sich dabei von 96,9% an den Standorten Schloss
Belvedere, Maria-Theresienplatz und Türkenschanzpark bis zu immer noch
guten 78,1% beim Schloss Schönbrunn. Die Toiletten waren übrigens
nirgendwo leichter zu finden als am Maria-Theresienplatz (96,9%) und
waren mit 95,8% obendrein besonders sauber. Dieser Markt findet sich
auch in der Bewertung der allgemeinen Markteigenschaften mit 97,7% ganz
oben.

Zu jeweils vollen 100% als angenehm und optisch ansprechend empfanden
die Tester ihren Besuch an den Weihnachtsmärkten bei der Karlskirche,
dem Rathausplatz sowie dem Maria-Theresienplatz.

In der Gesamtbewertung ließ der Maria-Theresienplatz mit 90,4 Prozent
den Vorjahressieger Adventmarkt Karlskirche knapp hinter sich (89,3
Prozent). Aufstiegen ist in diesem Jahr das Weihnachtsdorf Altes AKH,
das mit 85,7 Prozent zwei Plätze von Rang 5 auf 3 gutmachen konnte.

Über checkbaseone

Das österreichische Unternehmen checkbaseone ist spezialisiert auf
Mystery Shopping und verwandte Dienstleistungen. Als Teil eines
internationalen Netzwerkes unterstützt die Service Check-Agentur
Unternehmen im operativen Controlling und der Qualitätssicherung.
Auswahl und Einsatz der Tester sowie Analyse und Interpretation der
Ergebnisse erfolgen nach den individuellen Bedürfnissen der Kunden und
schaffen durch die landesweit durchgeführten Checks die Basis für
entsprechende Maßnahmenplanungen.

Um die Service- und Beratungsqualität objektiv zu überprüfen, werden
unabhängige Tester in die Geschäfte der Auftraggeber zum Einkaufen,
Durchführen von Beratungsgesprächen oder zum Überprüfen von
Angebotspräsentationen geschickt.

Tester werden kann jeder

checkbaseone setzt bewusst keine ProfitesterInnen, sondern „reale“
KonsumentInnen ein. Prinzipiell kann sich also jede/r (Mindestalter: 18
Jahre) einfach über die Website des Unternehmens anmelden und nebenbei
an spannenden Mystery Shopping Projekten teilnehmen. „Wir freuen uns
natürlich über jeden weiteren Zuwachs in unserem österreichweiten
Testerpanel“ meint checkbaseone Geschäftsführerin Mag. Gerlinde
Scholler. „So kann man dazu beitragen, Österreichs Konsumlandschaft
positiv zu verändern.“

Weitere Informationen zum Unternehmen und zur Testeranmeldung direkt
unter http://www.checkbaseone.com

Prag

Geschichtsunterricht und Gaumenfreuden – „Bei den Fallschirmjägern“ am Karlsplatz speisen die Gäste zauberhaft

Das Beisl „U parašutistů“ – zu deutsch: „Bei den Fallschirmjägern“ – liegt in unmittelbarer Nähe des Ortes, der unwiderruflich in die tschechische Geschichte eingegangen ist. In der orthodoxen Kirche des Kyrill und Methodius (Kostel Cyrila a Metoděje) versteckten sich im Juni 1942 die tschechoslowakischen Fallschirmjäger, die den tödlichen Anschlag auf den stellvertretenden Reichsprotektor von Böhmen und Mähren, Reinhard Heydrich, verübten. Fotoaufnahmen der Attentäter und Dokumentationen zum tschechoslowakischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus können die Gäste nahezu an jeder Wand der Schankwirtschaft erblicken und falls sie Glück haben, sogar von einem Sitzplatz aus.

Vor allem in den Abendstunden findet man dort nämlich kaum einen freien Platz. „Schuld“ daran trägt die ausgezeichnete Küche, für die sich viele Restaurants höherer Preiskategorie nicht schämen bräuchten. Einer der Köche hat den Beinamen „Zauberer“, nicht ohne Grund… Das Angebot der Speisen ist vielfältig. Neben den Leckerbissen zum Bier findet man auf der Karte klassische Gerichte der böhmischen Küche, Fisch, Steaks, Pasta, mexikanische und vegetarische Spezialitäten, Salate und gebratene Schweinshaxe, die jedoch mindestens einen Tag vorher bestellt werden muss. Damit das Fleisch gut durchziehen kann.

Die Prager Zeitung kennt alle Einzelheiten:
http://www.pragerzeitung.cz/?c_id=11377