Das Restaurant Frank Rosin wird 25

Ein Vierteljahrhundert Spitzenküche aus dem Ruhrgebiet

Gefeiert wird das Jubiläum mit der „Rosin Wine & Food Journey 25“. Vor 25 Jahren, am 1. März 1991, hat Frank Rosin sein Gourmet- Restaurant in Dorsten eröffnet. Gefeiert wird das Jubiläum während des ganzen Jahres mit neuen Spitzenweinen, Weinabenden mit prominenten Winzern aus dem In- und Ausland und Gastauftritten von Starköchen mit Weltruf – darunter Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann.
Frank Rosin und seine Sommelière Susanne Spies haben in engster Zusammenarbeit mit renommierten Weingütern fünf neue Spitzenweine, exklusiv für die Weinkarte des Restaurants Rosin, entwickelt. Den Auftakt macht im April der 2015 Weißburgunder vom Weingut Franz Keller in Oberbergen am Kaiserstuhl. Dieser Wein ist auf Vulkanboden gewachsen und heißt deshalb „Rosins Vulkan“. Im Mai kommt aus Südafrika der „Fire in the Sky“ vom Weingut Springfontein in Stanford/Walker Bay, ein 2010 Cape Blend aus den Rebsorten Shiraz, Pinotage und Petit Verdot. Die Winzer werden die Weine persönlich vorstellen.

Ein ganz besonderes Highlight wird der Auftritt von Koch-Ikone Eckart Witzigmann im Restaurant Rosin werden. Zu ihm gesellt sich Roland Trettl, langjähriger Chefkoch des weltbekannten Restaurants „Ikarus“ im Hangar 7 des Airport Salzburg und als neuer Juror bei „The Taste“ in SAT.1 jetzt auch ein Fernsehkollege von Frank Rosin. Weitere Top-Stars der europäischen Köcheszene werden folgen.

Von bescheidenen Anfängen zur 2 Sterne-Adresse
„Das sah hier aus wie eine Garage mit Gardinen“, sagt Frank Rosin mit einem Schmunzeln über die frühen Tage. Heute leuchten über dem Restaurant Rosin zwei Michelin-Sterne. In seinem Guide „Die besten Restaurants in Deutschland 2015/2016“ vergibt DER FEINSCHMECKER 4 von 5 F. Auch alle anderen bedeutenden Gourmetführer Deutschlands zeichnen das Haus jedes Jahr mit sehr hohen Bewertungen aus. Möglich wurde dieser kontinuierliche Erfolg, so betont Frank Rosin, nur durch das Teamwork einer hoch motivierten Crew in Küche und Service. Mit dem kongenialen Trio aus Küchenchef Oliver Engelke, Restaurantleiter Jochen Bauer und Sommelière Susanne Spies, die über mehr als 800 Weine gebietet, an der Spitze.

Mit seinen Coaching-Sendungen „Rosins Restaurants“, „Rosin weltweit“ und „Rosins Kantinen – Ein Sternekoch undercover“ auf Kabel eins sowie als Juror bei „The Taste“ in SAT.1 ist Frank Rosin einer der bekanntesten Fernseh-Köche Deutschlands.

Auch als Kochbuchautor ist der umtriebige Star-Koch erfolgreich. Begonnen hat es 2004 mit „Schmackofatz! einfach gut kochen“ mit Rezepten und kulinarischen Reportagen aus dem Ruhrgebiet. Im Winter letzten Jahres veröffentlichte Frank Rosin mit „Modern German Cookbook“ als erster deutscher Sterne- und TV-Koch ein Kochbuch in den USA. Sein jüngstes Werk ist „Rosins Restaurants: So wird’s perfekt“ mit den besten Rezepten aus dem Kabel eins-Format, dessen mitlerweile neunte Staffel am 8.März startet.

KOCHBUCH DES MONATS März: "Risotto"

Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat „Risotto“ aus dem Hädecke Verlag zum KOCHBUCH DES MONATS März 2012 gekürt.

In den deutschen Kochshows wird gerührt, was das Zeug hält. Keiner schält mehr Kartoffeln, Risotto ist angesagt, diese norditalienische Spezialität, deren Zubereitung dort regelrecht zelebriert wird und die Kultcharakter besitzt. Warum ist das so?
Erica Bänziger hat sich nun vorgenommen, mit ihrem Buch unsere Wissenslücken zu schließen. Mit atmosphärisch dichten Fotos führt sie uns zunächst durch eine Warenkunde, die keine Fragen offen lässt. Dann lässt sie uns in die Seele ihrer Risotto-Köche blicken. Angelo besitzt ein Restaurant, Massimo, Daniele und der junge Davide ebenso. Dort servieren sie ihre Risotti, deren Rezepte Frau Bänziger für uns aufgeschrieben hat. Wir entdecken alte Bekannte wieder wie das Steinpilz-Risotto. Ein edles mit weißen Trüffeln oder ein rotes mit Scampi, ein Rhabarber-Risotto mit Schnittlauch und eines mit Kürbis und Bauernbratwurst, ein Bierrisotto sind Beispiele für die Vielfalt der Reisspezialität.

Stets wird zuerst die Brühe zubereitet, in der der Reis gart. Beim Köcheln verliert er Stärke, die sich dann durch das immerwährende Rühren um die Körner legt und ihn so schlotzig macht. Garzeiten bis zu 45 Minuten, in denen der Risotto-Koch rührend seinen Gedanken nachhängen kann
Unser Juror, der Meisterkoch Marcello Fabbri, kennt sich als Norditaliener bestens aus:
„Großes Kompliment für das gelungene Buch, Frau Bänziger!“
(Frank Brunner)

Die Jury:
Marcello Fabbri, Meisterkoch mit Stern in Weimar
Helmut Stabe, Buchgestalter
Robert Menasse, Schriftsteller, kocht zur Entspannung
Frank Brunner, Kritiker

Rezeptprüfer:
Henri Bach, zwei Sterne, neuerdings Küchendirektor im Münsterland

Erica Bänziger (Hrsg.): Risotto – Warenkunde & Rezepte, Weil der
Bestellink ISBN: 978-3-7750-0599-9 (portofrei)

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.Kochbuch-des-Monats.de

Promi Kocharena

Die fünf prominenten Herausforderer Detlef „D!“ Soost, Leo Bartsch, Ralph Morgenstern, Helmut Zerlett und Désirée Nick fordern Kolja Kleeberg heraus

Mit ihren Lieblingsgerichten wollen ein Tanzchoreograph, eine „Queensberry“-Sängerin, ein Moderator, ein Bandleader und eine Entertainerin in der „Promi Kocharena“ besser kochen als Starkoch Kolja Kleeberg (zeigt VOX am 11.12. um 20:15 Uhr). Auch für den Profi wird es keine leichte Aufgabe sein, schließlich muss er spontan aus den gleichen Zutaten und ohne Rezept das ausgewählte Promigericht nachkochen. Nur die einzigartige Jury – bestehend aus Gastrokritiker Heinz Horrmann, „VITAL“-Chefredakteurin Katja Burghardt und Fußballmanager Reiner Calmund – kann die spannende Frage klären, ob Laie oder Profi unter enormem Zeitdruck das bessere Gericht auf den Jurytisch bringen und so pro Gang 3.000 Euro für den guten Zweck spenden dürfen.

Im ersten Gang soll Leo Bartschs „Caesar Salad mit Jakobsmuscheln“ die „Promi Kocharena“-Jury überzeugen. „Es ist teilweise nicht auszuhalten, was die Leute für einen ‚Caesar Salad‘ halten“, bemerkt Moderator Florian König. Die „Queensberry“-Sängerin ist sich allerdings sicher: „Meiner wird brillant!“ Ungewöhnlich sind nicht zuletzt die mörderischen Highheels, mit der die Sängerin während ihrer 15 Minuten Zubereitungszeit in der Küche ihr Unwesen treibt, auch die Jakobsmuscheln sind kein klassischer Bestandteil der bekannten Salatvariation. Kann die Bandleaderin trotzdem beim strengen Juror Heinz Horrmann gegen Profikoch Kolja Kleeberg punkten oder hilft am Ende nur eine musikalisch-gehauchte Kostprobe à la Marilyn Monroe?

Das zweite Duell (die Aufgabe: „Puffer vom Rübchen mit geräuchertem Lachs“) bestreitet Kolja Kleeberg gegen Promi-Herausforderer Ralph Morgenstern. Kochexperte Hendrik Thoma weiß im Gespräch mit Kommentator Heiko Wasser, dass Räuchern ein Prozess ist, der mehrere Wochen dauern kann. Da rauchen vor allem die Köpfe, denn den Rivalen am Herd bleibt dazu nur eine Zubereitungszeit von 25 Minuten. „Wir lassen den Fisch bis zum Ende drin und dann schauen wir mal“, verrät Morgenstern seine Taktik. Ob die wohl aufgeht?

Tanzchoreograph und Popstars-Juror Detlef „D!“ Soost will sich mit „Hähnchenbrust im Kräutermantel“ nach 20 Minuten Zubereitungszeit den harten Worten der Jury stellen. Doch Florian König ist schon vor dessen Koch-Performance enttäuscht: „Du willst in die Band und hast den Text nicht drauf.“ D! kontert: „Es ist wirklich schlimm, wenn dir jemand die ganze Zeit ins Ohr spricht und du die Lampe an hast!“ Kann Soost auch ohne den mitgebrachten Rezept-Spickzettel und trotz Königs Frage-Attacken bei der Jury gewinnen?

Die Ruhe selbst strahlt dagegen Helmut Zerlett im vierten Gang aus. Der begeisterte Hobbykoch zaubert „Medaillons vom Bison mit Trüffel-Pasta“ auf den Jurytisch. Hendrik Thoma gibt den konkurrierenden Köchen den Tipp, dass schwarzer Trüffel auf Temperatur kommen muss, um sein gesamtes Aroma entfalten zu können. Auf Temperaturen kommt Zerlett selbst nur sehr langsam. „Schön, dass du da bist und hier so in Ruhe kochst“, freut sich Florian König. Doch 25 Minuten Zubereitungszeit sind schneller vorbei als gedacht. Rächt sich etwa seine langsame Gangart und bleiben die Teller der Juroren leer?

Désirée Nick möchte während ihres fünften Ganges durch gemeinsames Kochen gute nachbarschaftliche Verhältnisse zu Kolja Kleeberg aktivieren. Schließlich lebt die Entertainerin am Gendarmenmarkt in Berlin – dort, wo auch Kleeberg sein Restaurant „Vau“ führt. Mit „Komm‘ doch mal zum Kaffee vorbei“ lädt Kleeberg sie direkt zu sich ein. Heute darf die selbsternannte „Nachspeisen-Queen“ in ihrer Paradedisziplin antreten. Die englische Süßspeise „Desis delightful trifle“ soll Nachbar Kleeberg keine Chance bei der Jury lassen. Während der Profi jedem Juror seine eigene Portion serviert, gibt es von Désirée Nick nur eine große Schüssel. Wird Jurymitglied Reiner Calmund da überhaupt teilen können?

Wer gewinnt? Profikoch Kolja Kleeberg oder seine prominenten Herausforderer? – Die „Promi Kocharena“ am 11.12.2011 um 20:15 Uhr bei VOX.

Die Menüs im Überblick:
1. Gang: Leo Bartsch (23 Jahre): Caesar Salad mit Jakobsmuscheln (15 Minuten Zubereitungszeit)
2. Gang: Ralph Morgenstern (56 Jahre): Puffer vom Rübchen mit frisch geräuchertem Lachs (25 Minuten)
3. Gang: Detlef „D!“ Soost (41 Jahre): Hähnchenbrust im Kräutermantel mit warmen Gemüserelish und Kartoffelrösti (20 Minuten)
4. Gang: Helmut Zerlett (54 Jahre): Medaillons vom Bison mit Trüffel-Pasta (25 Minuten)
5. Gang: Désirée Nick (55 Jahre): „Desis delightful trifle“ – Englische Süßspeise (25 Minuten)

„Promi Kocharena“ am 11. Dezember um 20:15 Uhr bei VOX: Vier Promis kochen gegen den Profi!

Kochbuch: Modernist Cuisine – Die Revolution der Kochkunst

Deutschlands Köche sind schlaflos. Tags stehen sie in der Küche, nachts verschlingen sie ein Kochbuch. Ihre Begeisterung hält sie vom Bett ab. Und es bleibt auch nicht bei einer Nacht, das Kochbuch übt einen Sog aus, in den auch Juror Henri Bach, zwei Sterne, geraten ist. Es umfasst stolze 2400 Seiten in sechs Bänden: Modernist Cuisine – Geschichte & Grundlagen, Techniken & Ausstattung, Tiere & Pflanzen, Zutaten & Zubereitungen, Chefgerichte und schließlich ein Rezepthandbuch, dessen Inhaltsverzeichnis über 700 Positionen beinhaltet. Das zeigt, um was es eigentlich geht. Um nichts Geringeres als um die Revolution der Kochkunst, sagt der Verlag. Etwas vollmundig, aber zu Recht, sagt die Jury. Und während die Profis von Modernist Cuisine schwärmen, hat der Laie so manche Schwierigkeit zu überwinden. Er kann ja, sagt Juror Bach, genügend Vergnügen nur aus der Lektüre ziehen. Denn das Buch will vor allem eine der ältesten Kulturtechniken des Menschen vorführen, das Kochen. Das tut es erschöpfend.

Die meisten Rezepte, von denen viele einfach zu machen sind, setzen aber die Technik einer Profiküche voraus. Und woher bekommt man all die Zutaten? Sous vide, also Vakuumkochen, ist für die meisten von uns kein Fremdwort mehr. Wir haben selbstverständlich auch Rezepte gefunden, für die man nicht mehr braucht als Topf, Pfanne und Herd: der glacierte Ochsenschwanz beispielsweise oder der Steinbutt an einer Zwiebel-Mark-Brühe, die Spaghetti Da Carbonara, die sehr schönen Austern-Beignets und – total abgefahren – die Adlerfarnsprossen. Bei diesem und vielen anderen unerhörten Rezepten geraten wir ins Staunen und verstehen jetzt, was Kochkunst eigentlich ist.

Die Rezepte sind schnörkellos, ohne Bebilderung, aber hervorragend organisiert. Um so üppiger ist die sensationelle Fotografie der anderen fünf Bände. Nichts wird geschönt, Wir begreifen nun die Tränen der Witwe Bolte, als sie ihre Hühner gerupft und kopflos an der Stange hängen sah.

Autor Nathan Myhrfold (type 301) arbeitet wie auch Juror Henri Bach (HAIKU Kurouchi) mit CHROMA Kochmesser .

Der Kochvorgang wird an aufgeschnittenen Töpfen erklärt, manchmal sogar schichtweise. Recht luxuriös und aufwendig das alles.
Und so ist Modernist cuisine ein futuristischer Rolls Royce unter den Kochbüchern – ein Raumschiff.
(Frank Brunner)

Die Jury:
Harald Wohlfahrt, Klaus Erfort, Jean Claude Bourgueil, Dieter Müller, allesamt drei Sterne, und Benjamin Unger
Susanne Gretter, vom Kochfieber befallene Lektorin,
Robert Menasse, ein großer Name in der deutschen Gegenwartsliteratur
Frank Brunner, Kritiker

Rezeptprüfer:
Henri Bach, zwei Sterne, hat für Modernist Cuisine seinen Schlaf geopfert

Nathan Myhrvold, Chris Young, Maxime Bilet: Modernist Cuisine – Die Revolution der Kochkunst, 6 vol. in slipcase, 2440 Seiten, Bestellink: ISBN: 978-3-8365-3256-3 (porto frei)

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.Kochbuch-des-Monats.de

"Wer is(s)t besser?"

In dem von kulinarischen Geschlechter-Duell „Wer is(s)t besser?“, morderiert von Thorsten Schorn, entscheidet sich in spannenden Quizfragen, actiongeladenen Spielen und überraschenden Experimenten rund ums Thema Lebensmittel und Gaumenfreuden, ob Männer oder Frauen besser bescheid wissen.

Ein weibliches und ein männliches Team treten zum ultimativen Showdown gegeneinander an. Der Clou: Das nach Männlein und Weiblein aufgeteilte Publikum fiebert richtig mit, denn das von den Teams erspielte Geld wird am Ende der Sendung dem weiblichen oder dem männlichen Publikum ausgezahlt – je nachdem, welches Team gewonnen hat. Doch die siegreiche Mannschaft muss außerdem beim Zubereiten ihres Zwei-Gänge-Menüs die Nase vorn haben und einen prominenten Juror überzeugen. Fragt sich bloß, wer besser is(s)t!

Neue: ab 28.11., Mo.-Fr. um 16:00, bei VOX

„Topfgeldjäger“: Lichter übernimmt für kurze Zeit

Mit Beginn des neuen Jahres wird Horst Lichter die ZDF-Kochshow „Topfgeldjäger“ moderieren – Eine dauerhafte Entscheidung sei das jedoch nicht, betont man beim ZDF, so berichtet das DWDL Magazin

Fernsehkoch Horst Lichter wird die ZDF-Kochshow „Topfgeldjäger“ übernehmen – zumindest für wenige Tage. Lichter wird die Sendung vom 10. bis 14. Januar moderieren, während Steffen Henssler im Urlaub weilt.

Frank Rosin, der im kommenden Jahr mit seiner kabel eins-Sendung „Rosins Restaurants“ zurückkehren wird, soll weiterhin Juror der Sendung bleiben. Wie ein ZDF-Sprecher gegenüber dem Medienmagazin DWDL.de bestätigte, soll Henssler nach der kurzen Pause die Show wieder übernehmen, wenngleich die Quoten der Kochshow auch mehr als drei Monate nach dem Start eher durchwachsen sind. via www.dwdl.de

Promi Kocharena

Die „Promi Kocharena“ mit Joachim Llambi am 23.05.2010 um 20.15 bei VOX

Ralf Zacherl traut sich erneut an den Herd der „Promi
Kocharena“ und
hat auch dieses Mal fest vor, sich nicht „zum Deppen zu
machen“. Das wollen Moderatorin Nina Moghaddam,
Schauspieler Günther Kaufmann, Künstler-Muse Elke
Koska, „Let’s Dance“-Juror Joachim Llambi sowie
Moderatorin Miriam Pielhau verhindern.

Nina Modhaddam hat schon vor dem ersten Gang Bauchschmerzen, kocht sie doch sonst nur
für ihre Hunde. In „Wohnen nach Wunsch“ weiß sie, wo der Hammer hängt, in der „Promi
Kocharena“ findet sie zumindest den Wein und
beruhigt erstmal ihre Nerven. Nina braucht
schließlich Hilfe von den Promikollegen. Vielleicht
können die ja „die Suppe auslöffeln“, die sie sich
„eingebrockt“ hat. Miriam Pielhau hat die rettende
Idee: „Der erste Teller ist für Calli, wegen des vielen
Fetts!“ Wird es dem Juror schmecken?

Miriam Pielhau steuert sich im zweiten Gang völlig orientierungslos beim Zusammensuchen
der Zutaten fern: „Milch? Kühlschrank! Milch!“ Der Zuschauer freut sich derweil über einen
Crash-Kurs über den teuersten Pilz der Welt. Ob
schwarz, weiß, groß oder klein – teuer ist Trüffel
immer: Ab 4.000 Euro aufwärts kostet das Kilo.

„Trüffelschweinchen“ und „Promi Kocharena“-Juror
Heinz Horrmann fühlt sich schon beim Riechen im
siebten Himmel und kann kaum erwarten, die zwei
Versionen des Gerichts zu probieren…

„Let’s Cook“ heißt es in Gang drei, als Ex-Turnier-
Tänzer Joachim Llambi in die Arena steppt.
„Flusskrebsrisotto mit Thaibasilikum“ heißt die
Aufgabe, und der Meisterkoch Ralf Zacherl wünscht
sich angesichts der knappen Zeit eine Küchenhilfe aus dem Publikum. „Wie, schaffst du das
etwa nicht alleine?“, kommentiert Joachim Llambi großmütig. „Die kleine Promi Kocharena
Kochschule“ präsentiert derweil Flusskrebse live und lebendig im Studio, und Ralf Zacherl
erklärt, dass diese mitunter kannibalische Eigenschaften an den Tag legen.

Gewappnet mit einem Teekessel als Handtasche macht
sich Muse Elke Koska ans Kochen. Und wenn sie schon
Gemüse an den Ringen trägt, endet womöglich auch
„Kalbsblankett mit Zuckerschoten, Pilzen und Kohlrabi“
an ihrem Körper. Dass sie einen Brückenpfeiler in Köln
bewohnt, hat ihr schon zum Sieg im „perfekten Promi
Dinner“ verholfen. Am Ende besteht Elke auf drei Extra-
Minuten, weil Deko für sie das Wichtigste beim Kochen ist: „Ohne Rose serviere ich nie ein
Essen!“ Da ist sogar Moderator Florian König machtlos.
Nach vier Gängen, die er entspannt vom Sessel aus
beobachten konnte, ohne sich zu bewegen, muss
Günther Kaufmann nun „Schokoladen-Trüffelrahmeis“
zubereiten. Und es wird gefährlich: Stickstoff soll das
Eis sekundenschnell zum Gefrieren bringen. Mit
Schutzbrille und Sicherheitshandschuhen traut sich
ein echter Kerl wie Günther an den Schnellfroster.
„Wenn man den Finger dort hineinsteckt, wird er so hart, dass man ihn abbrechen kann“, warnt
Florian König. „Mensch, habe ich gearbeitet!“, stöhnt der Schauspieler und stellt sich schließlich
dem Urteil der mutigen Jury.

Die „Promi Kocharena“ am 23.05.2010 um 20.15 bei VOX.

Das Promi-Kochduell

VOX, Montag, 02.11., 15:00 – 15:30 Uhr

Prominente Gäste in dieser Woche: Moderatorin Erika Berger, Moderator Kai Ebel, Schauspieler Claus Vinçon, Schauspielerin Michaela Schaffrath, Sportlerin Magdalena Brzeska – Profi-Koch: Steffen Henssler – Juror: Reiner Calmund

Das Promi-Kochduell

VOX, Freitag, 30.10., 15:00 – 15:30 Uhr

Fünf Tage, fünf Promis, ein Koch und Reiner Calmund – das sind die Zutaten für ‚Das Promi-Kochduell‘. In dem schnellen und unterhaltsamen Format kochen von Montag bis Freitag fünf Prominente gegeneinander – unter fachkundiger Anleitung von einem Profi-Koch und unter Argusaugen von Juror Reiner Calmund. Jeder Tag steht unter einem anderen Rezeptmotto. Die Promis dürfen kochen, was sie können und wollen – Hauptsache Juror Calmund schmeckt’s. Wer Reiner Calmund kulinarisch überzeugen kann, kommt am Freitag in die Finalrunde und kocht gegen mindestens einen Kontrahenten um 3.000 Euro für einen guten Zweck.

Das Promi-Kochduell

VOX, Donnerstag, 29.10., 15:00 – 15:30 Uhr

Fünf Tage, fünf Promis, ein Koch und Reiner Calmund – das sind die Zutaten für ‚Das Promi-Kochduell‘. In dem schnellen und unterhaltsamen Format kochen von Montag bis Freitag fünf Prominente gegeneinander – unter fachkundiger Anleitung von einem Profi-Koch und unter Argusaugen von Juror Reiner Calmund. Jeder Tag steht unter einem anderen Rezeptmotto. Die Promis dürfen kochen, was sie können und wollen – Hauptsache Juror Calmund schmeckt’s. Wer Reiner Calmund kulinarisch überzeugen kann, kommt am Freitag in die Finalrunde und kocht gegen mindestens einen Kontrahenten um 3.000 Euro für einen guten Zweck.