Markus Lindner

Markus Lindner ist neuer Küchenchef im Hilton Dresden. Der 40-Jährige startete im September als Executive Chef an seiner neuen Wirkungsstätte. Nach zahlreichen beruflichen Stationen, die ihn in erstklassige Hotelküchen auf der ganzen Welt führten, kehrt der leidenschaftliche Koch mit seiner neuen Position im Hilton Dresden wieder nach Deutschland zurück.

„Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe im Hilton Dresden“, berichtet Lindner Gourmet Report. „Nach nunmehr elf Jahren im Ausland ist es etwas ganz Besonders, in der wunderschönen Elbmetropole mit einem hochmotivierten Team im Hilton durchzustarten“, so Lindner weiter.

„Wir freuen uns, mit Markus Lindner einen erstklassigen Executive Chef an Bord zu haben“, betont Jörg Potreck, General Manager im Hilton Dresden. „Er wird den Erfolgskurs unserer gastronomischen Angebote weiterführen und unserem hohen Qualitätsanspruch mit dem exzellenten Service neue Impulse verleihen.“

Markus Lindner ist seit fast 20 Jahren als Koch tätig. 1994 startete er seine Karriere im Kempinski Hotel Munich Airport. Danach sammelte der Koch aus Leidenschaft in verschiedenen Hotelküchen in Mainz, Berlin und Köln weitere Erfahrungen, bevor er im Jahr 2002 den Schritt ins Ausland wagte. Seine erste Station war das Grand Hyatt Dubai, worauf renommierte Hotels in Sharm el Sheikh (Ägypten), auf den Malediven, auf Zypern, in Athen und schließlich in Schottland folgten, in denen er sich kontinuierlich auf der Karriereleiter hocharbeitete. Als Executive Chef zog es den Reisebegeisterten 2009 nach Südafrika und darauf ins Grand Hyatt Amman in Jordanien. Hier arbeitete er als Küchenchef von 2012 bis zu seinem Wechsel ins Hilton Dresden.

Geheimtipps für einen erlebnisreichen Urlaub

Australien – Buntes Treiben am Samstagmorgen

Asiatisch, relaxt und lecker – so präsentiert sich der Parap Village Market in Darwin, im australi­schen Northern Territory. Jeden Samstagmorgen um 7:30 Uhr in der Früh bieten die „australischen Marktschreier“ köstliche Speisen aber auch Kunst und Schmuck zum Verkauf an. Im Gegensatz zum touristisch sehr belebten Mindil Beach Market ist der Parap Village Market noch ein richtiger Insider Tipp. Hier werden frische Produkte verkauft oder direkt vor den Augen der Gäste zubereitet. Insbesondere asiatisch angehauchte Gerichte, die die geographische Nähe zu Asien verdeutlichen, werden angeboten. Perfekt ist der Markt für ein Frühstück oder einen Brunch – um noch einen Sitzplatz zu ergattern, sollte man allerdings früh aufstehen.
Weitere Informationen unter www.australiasoutback.com

Chile – Baden zwischen Felsen

Im Nationalpark Villarica im Süden Chiles findet man versteckt zwischen Felswänden die dampfenden Naturthermen „termas geometricas“. Der chi­lenische Architekt Germán del Sol hat hier ein einzigartiges Konzept im Einklang mit der Natur entwickelt. Rote Holzstege führen in die quadrati­schen, in Fels eingelassenen Becken. In dem engen Canyon befinden sich insgesamt 17 mit Naturstein geflieste Pools. Ob bei klarem Sternenhim­mel oder prasselndem Regen inmitten felsiger Nischen und sattgrüner Wälder – man fühlt sich wie die Gestrandeten im Paradies der Blauen Lagune.

Die Thermen sind nur mit dem Auto erreichbar. Täglich von 11-21 Uhr und in der Hochsaison von Januar bis März von 10-23 Uhr geöffnet. Der Eintritts­preis pro Person beträgt umgerechnet etwa 25 Euro. Kinder zahlen die Hälfte.
Weiter Informationen unter www.termasgeometricas.cl

Spanien – Wikipedia hat es noch nicht mitbekommen

So unberührt wie frisch gefallener Schnee ist der Nationalpark Calblanque an der Costa Cálida in Spani­en. Das Naturparadies, fernab von Touristenhochburgen, ist nicht einfach zu erreichen aber dafür völlig naturbelassen und daher ein unschlagbarer Geheimtipp für alle Wanderliebhaber. Wunderschöne Wanderrouten schlängeln sich direkt an der Mittelmeerküste auf schmalen Wegen die Klippen- und Hügellandschaften hinauf. Kahle Sierras, aus Versteinerungen entstandene Dünen, die skurrile Formen bilden und duftende Pinienwälder faszinieren alle Natur-Liebhaber. Als Belohnung gibt es auf dem höchsten Punkt des Nationalparks eine tolle Aussicht auf die Landzunge La Manga auf der einen sowie die sanften Hügel und weiten Strände des angrenzenden 13 Kilometer langen Küstenstreifens von Calblanque auf der anderen Seite. Als Unterkunft bietet sich das nur fünf Minuten entfernt liegende Fünf-Sterne Resort La Manga Club an, um nach der Entdeckungsreise komplett entspannen zu können.

Die Übernachtung im 5-Sterne Hotel Príncipe Felipe des La Man­ga Clubs kostet pro Nacht für zwei Personen im Doppelzimmer inklu­sive Frühstück ab 194 Euro und in Las Lomas Village pro Zimmer und Nacht bei zwei Personen im Doppelzimmer inklusive Frühstück ab 77 Euro.
Weitere Informationen unter www.lamangawind.com

Jordanien

Knusper, knusper Knäuschen…wer knabbert am Bisquit Häuschen

Im Ajloun Forest Reserve im Norden Jordaniens, eine Stunde von der Hauptstadt Amman entfernt, finden Besucher das Soap-, Calligraphy- and Bisquithouse. Alle drei Häuser sind von der EU und der jorda-nischen Regierung unterstützte, sozio-ökonomische Projekte zur heimischen Einkommenssicherung. Die Idee dafür iniziierte die Hanns Seidel Stiftung in München und das Projekt wird von der Organisation Royal Society for the Conservation of Nature (RSCN) in Jordanien gefördert. Frauen aus dem jordanischen Dorf Orjan und den umliegenden Dörfern stellen hier aus re­gionalen Rohstoffen handgefertigte Seifen, kalligrafierte Leder­waren und Gebäck her. Auf der Zunge zergehen einem da mit Sicherheit die aus Melasse gewonnenen Zuckersirup Kuchen … Jordanian De(hi-)lights.

Das Projekt kann im Rahmen von Ausflügen besucht werden. Der Eintritt zu den Häusern ist kostenfrei.
Weitere Informationen unter www.visitjordan.com

Libanon – Feiern im „Paris des Orients“

Die wiederentdeckte Metropole Beirut ist nicht nur ein beliebtes Ziel für alle Mode-, Kunst- und Kulinarik- Begeisterte, sondern bietet auch Party-Liebhabern ein aufregendes Nachtleben. „Paris des Orients“ wurde die Stadt früher genannt, denn damals war es Treffpunkt der Prominenz und des Adels. Heute reiht sich ein Designer Laden an den nächsten, traditionell libanesische Restaurants wechseln sich mit Gourmet-Tempeln ab, die Stadt bietet kulturelle Highlights und faszinierendes Club-Leben. Ein Geheimtipp ist das Whisky Mist im Fünf-Sterne-Hotel Phoenicia Beirut. Der weltweit einzige Ableger des legendären Londoner Originals ist auf ein Publikum ausgerichtet, das den gewissen Luxus liebt. Daher sind Stars nicht selten zu sichten. Unter einer LED-Sternendecke tanzen und Champagner schlürfen – das „Paris des Orients“ ist zurück.

Ein Standardzimmer im Phoenicia Beirut inklusive Frühstück pro Zimmer und Nacht für zwei Personen ist ab 350 Euro + Steuern buchbar.
Weitere Informationen unter http://phoeniciabeirut.com/
oder http://www.whiskymist.com/beirut

Namibia – Apfelkuchen in der Namib-Wüste

Auf dem Weg von Namibias Hauptstadt Windhoek in Richtung Südwesten liegt die Ortschaft Solitaire. Der Name sagt bereits alles: einsam liegt sie da auf dem Weg zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei. Viel zu bieten hat Solitaire auf ersten Blick nicht. Es gibt gerade mal eine Tankstelle, einen Ge­mischtwarenladen, einige verrostete Oldtimer Modelle zwischen Kakteen und anderen Gewächsen, eine einfache Lodge und eine Bäckerei. Köstlich duftet es schon von weitem nach süßen Leckereien, die von dem 55-jährigen, wohlgenährten Moose McGregor zubereitet werden. In Sambia von einer deutschen Mutter aus Pforzheim und einem schottischen Vater großgezogen, verschlug es ihn schließlich nach Na­mibia. In seiner Moose McGregor‘s Desert Bakery stellt er seit 24 Jahren köstliche Brote und Süßgebäck her. Die berühm­teste Kreation ist der Apfelkuchen mit Streuseln vom Blech, von dem er täglich an die 200 Stücke verkauft. Deutsche Backtradition in Namibia – die Welt ist doch so klein.

Die Ortschaft Solitaire liegt an der Strasse C14 in Richtung Westen von Windhoek kommend. Weitere Informationen unter www.namibia-tourism.com

Thailand – Italienische Pizza mit grüner Currypaste

Kulinarik-Liebhaber lieben authentisches Essen, denn es gibt nichts Schöneres als ein saftiges Steak aus Argentinien, einen würzigen Burrito aus Mexiko oder ein Gaeng Poo Bai Cha Plu aus Thailand. Das ist das Lieblingsrezept von Sous-Chefin Anongrat Meklai. Ein gelbes Curry mit Krabben, Cha Plu Blättern, Knoblauch und traditionellen Reisnudeln. Die sympathische Thailänderin kocht bereits seit 25 Jahren im Fünf-Sterne Luxus Resort Indigo Pearl Phuket in Thailand. Im Alter von zehn Jahren hat sie angefangen, die Gerichte ihres Vaters nachzukochen und diese gehören auch heute noch zu den Klassikern, die sie den Gästen serviert. Ihr Thai-Kochkurs in „Moo’s Kitchen“ im Indigo Pearl wird drei Mal die Woche angeboten: Es beginnt mit dem Einkauf auf einem lokalen Markt, danach geht es zurück in die designorientierte Küche, in der geschnipselt, ge
kocht und gebraten wird – das Highlight kommt zum Schluss: Die Teilnehmer genießen ihr selbst zubereitetes viergängiges Menü.

Sous-Chefin Anongrat ist aber auch für internationale Küche offen. Wenn die Familie zuhause einmal Abwechslung wünscht, dann ersetzt sie schon einmal die Tomatensoße auf einer italienischen Pizza mit einer grünen Currypaste. „The result ist marvellous!“, so Anongrat.

Eine Woche im Indigo Pearl Phuket ist ab 950 Euro pro Person buchbar. Der thailändische Kochkurs mit Einkauf auf dem Markt kostet 75 Euro pro Person. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.indigo-pearl.com

Wadi Rum zur UNESCO Weltnaturerbestätte erklärt

Legendäre Wüste wird vierte Welterbestätte des Königreichs

Das haschemitische Königreich Jordanien ist um eine Welterbestätte reicher: Am 25. Juni 2011 vergab die UNESCO der Wüstenlandschaft Wadi Rum den Status des Naturdenkmals und nahm sie in die Liste der Weltnaturerbestätten auf. Die Wüste ist damit die vierte Sehenswürdigkeit des Landes, die zu den UNESCO Welterbestätten gehört. Neben Wadi Rum tragen bereits die Nabatäische Felsenstadt Petra mit ihrem berühmten Schatzhaus, das Wüstenschloss Quasr Amra und die byzantinischen Ruinen und Mosaike von Um Rasas den Titel.

Wadi Rum zählt zu den acht Naturschutzgebieten Jordaniens, in denen teilweise ein sanfter Ecotourismus angeboten wird. Auf 720 Quadratkilometern erstreckt sich eine bizarre rötliche Wüstenlandschaft mit schroffen Felsmassiven und sandigen Tälern, die zahlreiche Tierarten, unter anderem die weltweit vom Aussterben bedrohte Arabische Oryx-Antilope, beheimaten. Auch kulturell gesehen ist die Wüste einzigartig: In Teilen noch von Beduinen bewohnt, findet man dort archäologische Schätze aus prähistorischen Zeiten, die auf das Vorhandensein verschiedenster Kulturen wie etwa der Nabatäer oder Beduinen hinweisen. Bereits in der Bibel, im Koran und in astrologischen Schriften spielt die Wüste Wadi Rum eine Rolle. Diese Mischung aus natürlicher Schönheit und kultureller Bedeutung gab den Ausschlag für die Vergabe des Welterbe-Status. Gemeinsam mit der Felsenstadt Petra und der Küstenstadt Aqaba bildet die Wüste das so genannte Goldene Dreieck Jordaniens, Anziehungspunkt zahlreicher Besucher des Königreichs.

Mövenpick Hotels & Resorts von Amors Pfeil getroffen

Paare profitieren im Monat der Liebe von einem herzerwärmenden Angebot.

Verschaffen Sie Ihrem Liebsten einen unvergesslichen Valentinstag, indem Sie von unserem Angebot „Monat der Romantik“ in allen Mövenpick Hotels & Resorts im Nahen Osten und in Asien Gebrauch machen.

Zwischen dem 1. und 28. Februar kommen Paare in den Genuss von 50% Rabatt auf die zweite Übernachtung, erhalten ein romantisches Willkommensgeschenk, Frühstück auf dem Zimmer für zwei Personen und können bis 16 Uhr auschecken.

Toufic Tamin, Vizepräsident Sales & Marketing von Mövenpick Hotels & Resorts im Nahen Osten meint dazu: „In der heutigen Zeit ist es für Paare schwierig, sich am Valentinstag Zeit füreinander zu nehmen. Dieses Jahr ist es besonders schwierig, da der Valentinstag auf einen Montag fällt. Mit unserem Angebot „Monat der Romantik“ lassen Sie den Stress dieses Tages hinter sich. Paare können sich genau dann etwas Gutes tun, wann es ihnen am besten passt.“

Die Gäste können aus einer grossen Auswahl von zauberhaften Stadthotels und Resorts in beiden Regionen auswählen – sei es ein Urlaub im sonnenverwöhnten Dubai oder Phuket oder ein romantischer Kurzurlaub in Jordanien oder Hanoi.

Das Portfolio von Mövenpick Hotels & Resorts im Nahen Osten umfasst ein breites Angebot von Hotels in Beirut, Jordanien, Saudi-Arabien, Bahrain, Katar, Kuwait, VAE und Yemen. In Asien bieten wir aufregende Destinationen wie Vietnam und Thailand an.

Nähere Informationen finden Sie auf www.moevenpick-hotels.com

Kempinski Hotel Aqaba Red Sea, Jordanien

Willkommen im Kempinski Hotel Aqaba Red Sea

In Anwesenheit von SM König Abdullah Bin Al Hussein II wurde das neue und ultra-moderne Kempinski Hotel Aqaba Mitte November feierlich eröffnet. Das Haus liegt direkt am Strand von Aqaba am Roten Meer und bietet 201 Zimmer, von denen jedes dank der „tränenförmigen“ Architektur einen traumhaften Blick auf den Golf von Aqaba bietet.

Unser persönlicher Tipp: Tauchen & Schnorcheln in Aqaba

Aqabas Korallenriffe gehören zu den größten und schönsten auf der ganzen Welt. Dank des ganzjährig milden und sonnigen Klimas ist Aqaba die perfekte Tauchdestination mit Wassertemperaturen von 20 bis 27°C.

Einer der Höhepunkte im Meer rund um Aqaba ist die „Cedar Pride“, ein Libanesisches Frachtschiff, das 1985 auf Veranlassung des damaligen Kronprinzen und heutigen Königs Abdullah Bin Al Hussein II versenkt wurde. Das Schiff bietet heute ein ideales Biotop für Korallen und eine reiche Meeresfauna und ist ein abenteuerlicher Ort für Taucher auf Entdeckungstour.

Wussten Sie, …

… dass das neue Kempinski Aqaba sechs verschiedene Restaurants und Bars zu bieten hat?

Die Gäste haben die Qual der Wahl zwischen einer reichen Auswahl verschiedener internationaler und regionaler Küchen, darunter jordanische Köstlichkeiten, Fine Dining, Cocktails und erlesene Kaffee- und Teesorten aus aller Welt.

… und, dass die Gäste des Kempinski Hotels Aqaba im luxuriösen Infinity Pool mit angeschlossener Poolbar und umgeben von einem beschaulichen, grünen Bambusgarten einen fantastischen Blick auf den Golf von Aqaba genießen können?

Spezielles Angebot: Frühbucherrabatt im Kempinski Hotel Aqaba

Urlaubern, die die schönste Zeit des Jahres gerne schon etwas weiter im Voraus planen, können vom Frühbucherrabatt (Early Booker Rate) des Kempinski Hotels Aqaba profitieren. Hotelaufenthalte, die online bis 90 Tage vor Abreise gebucht werden, erhalten einen Rabatt von 20 Prozent auf die offiziellen Raten.

Aqabas Persönlichkeiten:

… Margit Reisinger, F&B-Managerin im Kempinski Hotel Aqaba. Die gebürtige Österreicherin sammelte umfangreiche Erfahrungen als F&B-Spezialistin bei Hotelstationen in Österreich, Frankreich, Singapur und Abu Ahabi und ist begeistert von den Möglichkeiten, die Region um Aqaba zu entdecken:

Ein unvergesslicher Tag in der Weltkulturerbestätte Petra, ein abenteuerlicher Aufenthalt in der Naturlandschaft des Wadi Rum sowie die unberührten Korallenriffe des Roten Meers. All diese touristischen Höhepunkte befinden sich in unmittelbarere Nähe von Aqaba. Aber ihr Traum ist es, einmal eine Nacht in einem Beduinenzelt im Wadi Rum zu verbringen.

We love to serve you…

Alejandro Bernabe, General Manager im Kempinski Hotel Aqaba, weiß genau, dass die zahlreichen Mitarbeiter eines Hotels dessen Seele bilden. Mit einem herzlichen „Ahlan wa sahlan“ begrüßen sie ihre Gäste und überzeugen sie mit ihrer Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft sowie einem exzellenten und unaufdringlichen Service.

Deshalb überrascht es nicht, dass das unlängst eröffnete Hotel unter 27 Mitbewerbern zur Nummer eins bei „TripAdvisor“ gewählt wurde.

Die Region erkunden

Aqaba verfügt über zahlreiche herausragende touristische Attraktionen: Von Segeln und Tauchen auf Weltklasseniveau im Roten Meer, bis zu einzigartigen Wüstenabenteuern wie Kamelsafaris und Beduinenhochzeiten. Das Kempinski Hotel Aqaba organisiert Sightseeing-Exkursionen zum nahegelegenen Petra und dem Wadi Rum. Für historisch Interessierte bietet Aqaba Spuren menschlicher Besiedlung die mehr als 5.500 Jahre zurück reichen. Dies zeugt von Aqabas strategisch günstiger Lage an der Verbindung von Land und Meer an den Seestraßen von Asien, Afrika und Europa. Von besonderem archäologischen Wert ist die frühislamische Stadt Ayla, die Festung von Aqaba sowie ein ausgezeichnetes Museum im Haus von Sharif Hussein bin Ali, dem Urgroßvater von König Hussein.

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Jordanien

Jordanien – Königreich der Vielfalt

In Jordanien findet man biblische Stätten, Ruinen aus der Römerzeit, frühchristliche Kirchen, Kreuzritterburgen, Wüstenschlösser und Beduinendörfer. Die Zeugnisse der Epochen lassen die Geschehnisse des Alten und Neuen Testaments lebendig werden, beleben die griechisch-römische Antike und zeigen die Entwicklung der islamischen Frühzeit.
Das einstige Gerasa beeindruckt seine Besucher mit einer Fülle von Baudenkmälern im römisch-byzantinischen Stil. Man kann Forum, Amphitheater, Tempel, Kirchen und Kolonnaden besichtigen. Einzigartig sind die täglichen Gladiatorenspiele in der antiken Pferderennbahn. Den Abschluss der Vorstellung bilden eine rasende Fahrt mit römischen Kampfwagen und der prächtige Einzug aller Darsteller in die Arena.
www.jerashchariots.com/

Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit in Jordanien ist die Felsenstadt Petra, im 5. Jahrhundert v.Chr. von den Nabatäern erbaut. Bevor man die eigentliche Stadt betritt, muss man eine 1.2 km lange Felsenschlucht durchqueren. Bis zum Eingang zur Schlucht kann man auf arabischen Pferden reiten. Der Weg durch die Schlucht ist sehr beeindruckend, teilweise verengt sich der Weg bis auf 2 m, bei einer Höhe von 70 m. Überall kann man die unglaublichen Farben der Felsen sehen, hauptsächlich die Farbtöne rot und schwarz, aber auch blau und etwas grün; wenn die Sonne im richtigen Winkel einfällt, beginnt der Fels scheinbar zu leuchten.

Neben den kulturellen Schätzen beeindrucken die landschaftlichen Schönheiten Jordaniens: Goldene Wüstenlandschaften , das Grün des fruchtbaren Jordangrabens, Felsschluchten und Wadis. Der perfekte Ausklang einer Reise nach Jordanien sind einige Erholungstage am Toten Meer. Es liegt am tiefsten Punkt der Erde auf 400 Metern unter dem Meeresspiegel. Sein Wasser ist weltweit die reichste Quelle natürlicher Salze. Es ist bekannt für seine Heilkraft und therapeutischen Qualitäten.

Im Süden des Landes liegt der lebhafte Urlaubsort Aqaba am Roten Meer, ein Taucherparadies mit bunten Korallen und einem unbeschreiblichen Fischreichtum.

Der Badeort bietet ein angenehmes Klima, Tauchen und Schnorcheln kann man das ganze Jahr über, die Wassertemperatur bleibt mit 24 – 25 Grad Celsius sehr mild. Der Golf von Aqaba ist Heimat von mehr als 300 Korallenarten und zahllosen Fischen.

www.individualreisen-consulting.de

Rezept: Weißer Kaffee

„Weißer Kaffee“

Ein Rezept aus Jordanien – besonders gut nach schwerem Essen oder zum
Aufwärmen

Zutaten: Kleine Tasse Wasser, 1TL Orangenblütenwasser, 2 Kardamom Kapseln, ½
TL Zucker

Wasser zum Kochen bringen und den Zucker darin auflösen.

Orangenblütenwasser
und Kardamom hinzufügen. 1 Minute kochen lassen, abseien und servieren.

Das Kempinski Hotel Aqaba, Jordanien

Grand Opening: Das Kempinski Hotel Aqaba am Roten Meer offiziell eröffnet

In Anwesenheit des jordanischen Königs Abdullah Bin Al Hussein II. wurde vergangenen Donnerstag das neueste Juwel der Kempinski-Familie offiziell eröffnet.

Das Kempinski Hotel Aqaba Red Sea ist seit dem Softopening im Juni dieses Jahres bereits eine der Top-Adressen am Roten Meer. Von höchster Stelle erfolgte jetzt der Startschuss für den Schritt in den Hotel-Alltag: Jawad Al Kassab, Aufsichtsratsvorsitzender von Ayla Hotels & Tourism Co. Eng., begrüßte die rund 400 lokalen Gäste aus Politik und Wirtschaft in Jordanien und gab die Eröffnung des Kempinski Hotel Aqaba Red Sea damit offiziell bekannt.

„Es war es ein wunderschöner Abend“, erzählt Reto Wittwer, Präsident und CEO der Kempinski-Gruppe. „Wir freuen uns sehr, dass wir Ayla Hotels & Tourism Co. Eng nach dem Kempinski Hotel Ishtar am Toten Meer auch für dieses wichtige Projekt als Partner gewinnen konnten. Mit diesem Hotel festigen wir unsere Position im aufstrebenden jordanischen Markt und im Mittleren Osten“, so Wittwer weiter. Das Kempinski Hotel Aqaba Red Sea ist nach Amman und Ishtar (Dead Sea) bereits das dritte Haus der Kempinski-Gruppe in Jordanien und das sechste im Mittleren Osten.

Das Kempinski Hotel liegt direkt an der jordanischen Küste des Roten Meeres, am Sandstrand von Aqaba. Es verfügt über 201 Zimmer und Suiten, die dank der „tränenförmigen“ Architektur des Hauses allesamt einen traumhaften Blick auf das Rote Meer bieten.

Schon vor vielen Jahren lockte die strategisch wichtige Küsten-Stadt Reisende aus der ganzen Welt, die auf der Suche nach Abenteuern und Reichtümern waren. Heute ist Aqaba, das einst von Nabatäern und Griechen bewohnt und von den Römern Ayla genannte wurde, die einzige Hafenstadt des Haschemitischen Königreichs. Umgeben von rötlich schimmernden Bergen liegt Aqaba direkt am Meer und bietet farbenprächtige Korallenriffe, die zu den schönsten der Welt zählen.

Durch die schnelle Erreichbarkeit kultureller Schätze, wie der historischen Stadt Petra oder der Wüstenlandschaft Wadi Rum, verspricht Aqaba so vielfältige Urlaubs-Abenteuer wie kaum eine andere Destination.

www.kempinski.com

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Erlebnisreise durch Syrien und Jordanien

Komfortable Erlebnisreise durch Syrien und Jordanien

Die Ostküste des Mittelmeers und ihre Anrainerstaaten sorgen in erster Linie für negative Schlagzeilen. Dass das nicht immer so war, zeigt diese Reise durch zwei Länder der Levante. Sie portraitiert eine Region, die sich stets als Tor zur Welt verstanden hat und in der bis heute die unterschiedlichsten Kulturen zusammenströmen.

Allein die gängige Bezeichnung – Levante, Land der aufgehenden Sonne – verheißt Aufbruch und Unternehmungsgeist. Von hier aus gingen einst Handelsschiffe und Karawanen in alle Himmelsrichtungen. Das ist auch jetzt noch vielfach spürbar, etwa im syrischen Aleppo, das den größten Suq der arabischen Welt sein eigen nennt. Von dort führt die Reise über Klöster und Kreuzfahrerburgen, erkundet bedeutende antike Ruinenstädte wie Palmyra, Gerasa und Petra und nimmt ihren Abschluss in Aqabah am Roten Meer.

Dafür stehen volle 20 Tage zur Verfügung – deutlich mehr als üblich auf dieser Route. Das macht es möglich, die kulturelle Vielfalt der Levante auf komfortable und zugleich umfassende Weise zu genießen. Dazu gehört etwa die Erfahrung, einmal in einem traditionellen Zelt aus gewebtem Ziegenhaar zu schlafen – inklusive Sonnenuntergang und abendlichen Lautenklängen. Touristenromantik? Ja, aber auf eine Weise, die niemandem die Würde nimmt und von der Gastgeber und Gäste gleichermaßen profitieren.

Übernachtet wird ansonsten ausschließlich in stilvoll renovierten Altstadthotels und ausgesuchten Gasthäusern. Darüber hinaus bleibt stets Raum für den besonderen Moment. Das gilt für den Besuch von Seidenmanufakturen, Holzintarsienkünstlern und Kupferschmieden ebenso wie für das stimmungsvolle Essen in einem Restaurant am Euphratufer oder den Rundgang durch eine traditionelle Käserei.

Infos zur Reise: Barr ash-Sham – Levante, 20-tägige Erlebnis- und Kulturreise mit leichten Wanderungen, 01.11. – 20.11.2009, 04.04. – 23.04.2010, 02.05. – 21.05.2009.

www.nomad-reisen.de

Mit Festwagen und Fahrrad durch Jordanien

Mit Festwagen und Fahrrad durch Jordanien: Volles Veranstaltungsprogramm im Oktober

Der größte Festumzug des Nahen Ostens zieht am 09. Oktober 2009 durch die jordanische Hauptstadt Amman. Gefeiert wird neben dem 100-jährigen Geburtstag der Gemeinde Amman auch das zehnjährige Jubiläum der Thronbesteigung von König Al-Abdullah II. Eine Woche danach, am 15. und 16. Oktober, bestimmen Radfahrerinnen das Straßenbild des Haschemitischen Königreichs: Sie beteiligen sich an der internationalen Friedensinitiative „Follow the Women – Women for Peace“, die bereits zum fünften Mal Halt in Jordanien macht.

Jahrhundertfeierlichkeiten

Mit der Parade am 9. Oktober erreichen die Feierlichkeiten zu Ehren König Al-Abdullahs II. und der Gemeinde Amman ihren Höhepunkt. Der Umzug wird der größte Event seiner Art in der Region. Mehr als 500 Freiwillige helfen bei der Organisation des feierlichen Zuges von bunt dekorierten Wagen, umgeben von Sportmannschaften und Heerscharen kostümierter Schulkindern und uniformierter Studenten. Ingesamt gibt es 100 verschiedene Festwagen und Zugnummern, zehn davon stellen jeweils ein Jahrzehnt in der 100-jährigen Geschichte der Gemeinde Ammans dar.

Zwar ist das Gebiet um die heutige Hauptstadt Jordaniens seit mehr als 10.000 Jahren besiedelt, aber in ihrer heutigen Form besteht die Gemeinde Amman erst seit 100 Jahren. Damals lebten dort nur 2.000 Menschen, heute sind es über zwei Millionen.

Zweihunderttausend von ihnen werden zu der dreistündigen Parade erwartet. Diese startet am Römischen Theater am Fuße des Zitatdellen-Hügel, im Zentrum der Stadt, und endet vor dem etwa drei Kilometer entfernt gelegenen Rathaus. All jene, die es nicht in die Hauptstadt schaffen, können dank einer Live-Übertragung im Fernsehen die Geschehnisse verfolgen. Mit dem Großereingis wollen die Veranstalter das Gefühl der nationalen Einheit stärken und die Einwohner Ammans für ihre Stadt begeistern. Ausführliche Informationen kann man auf www.centennialparade.jo abrufen.

Die weiteren Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Stadt Amman und dem zehnjährigem Jubiläum der Herrschaft König Abdullah II. umfassen unter anderem den ersten Amman International Marathon sowie zahlreiche Theater- und Kulturveranstaltungen. Einen genauen Programmablauf gibt es unter www.ammancity.gov.jo .

Einsatz für Frieden und Menschenrechte

Schon einen Tag vor Beginn des Festumzugs, am 08. Oktober 2009, startet im Libanon erneut eine einzigartige Friedensinitiative für den Nahen Osten. „Follow the Women – Women for Peace“ ist eine internationale Bewegung, bei der Frauen aus aller Welt ihre Solidarität miteinander bekunden. Dazu veranstalten sie bereits zum fünften Mal eine zweiwöchige Fahrradtour, mit der sie auf Menschenrechte aufmerksam machen und sich für den Frieden und gegen Gewalt in der Region einsetzen. Ihre Route führt sie dabei von Libanon über Syrien und Jordanien nach Palästina.

Einen Zwischenstopp im Haschemitischen Königreich legen sie am 15. und 16. Oktober ein. Prominenteste Befürworterin der Initiative ist Königin Rania Al-Abdullah, die am 17. Oktober mit Hilfe von zahlreichen privaten und institutionellen Unterstützern ein großes Abschiedsfest am Toten Meer für alle Teilnehmerinnen organisiert, die im Anschluss ins Westjordanland weitererradeln.

Davon, dass gerade Jordanien eine Vorreiterrolle beim interkulturellen Austausch besonders von Frauen im Nahen Osten spielen kann, sind die Königin und ihre Helfer vor Ort überzeugt. Weitere Informationen auf www.followthewomen.com .