Auf den Spuren von Schweizer Käse

Gerichte mit Geschichte

Was haben das Emmental, Mönche im Schweizer Jura und ein märchenhaftes Schloss in Gruyères gemeinsam? Sie alle sind Ursprung für Legenden, die sich um die Entstehung und Namensgebung traditioneller Schweizer Käsesorten wie Le Gruyère AOP, Tête de Moine AOP und Schweizer Emmentaler AOP ranken.

Die Geschichten zum Namen der weltbekannten Sorten werden ebenso über Generationen weitergegeben wie die jahrhundertealten Rezepturen der Köstlichkeiten. Jedes der weltbekannten Schweizer Originale hat seine ganz eigene, oft charmante und wissenswerte Ursprungsgeschichte. Eines haben aber alle 600 Sorten gemein: Sie sind das Ergebnis von gelebtem Handwerk. Hergestellt in kleinen Dorf- und Alpkäsereien auf Basis bester Rohmilch und frei von jeglichen Zusätzen steht jede Spezialität für reine Natürlichkeit – heute wie vor 900 Jahren.

Mönche, nächtlicher Heißhunger und würzige Käserosetten – Die Legende des Tête de Moine AOP
Je länger Geschichten und Traditionen zurückliegen, desto mehr Legenden kursieren in der Regel. Auch über die Schweizer Käsespezialitäten haben sich über die Jahre verschiedene Erzählungen weit über die Heimat hinaus verbreitet. Ein besonders schönes Beispiel hierfür bietet Tête de Moine AOP, dessen Wurzeln bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen. Seinen Namen verdankt der „Mönchskopfkäse“ seinen Erfindern, den Mönchen vom Kloster Bellelay im Schweizer Kanton Jura. Sie sollen für seine besondere Servierform verantwortlich sein. Im Gegensatz zu anderen Käsesorten wird der zylindrische Laib nicht geschnitten, sondern in weltweit einzigartigen Rosetten serviert. Wenn die Mönche in der Nacht der Hunger plagte, schlichen sie sich in die Küche und schabten mit einem scharfen Messer nur eine dünne Schicht vom Käse ab, damit der heimliche Genuss möglichst unbemerkt blieb. Dabei fiel ihnen auf, dass der Käse seinen Geschmack erst in dieser Form richtig entfaltet. Bis heute wird Tête de Moine AOP, die Delikatesse aus silofreier Bergrohmilch, in feine Rosetten geschabt serviert.

Weit in die 80er Jahre hinein wurde der Käse mit einem Messer geschabt. Nicolas Crevoisier erfand die Girolle, mit der sich die Käserosetten kinderleicht drehen lassen. Zur Entstehung des praktischen Werkzeugs gibt es eine weitere Geschichte: Da der Käse die Menschen im religiös geprägten Jura an die Tonsur der Mönche erinnerte, wollten sie den „Mönchskopf“ nicht in der Mitte durchbohren. Deshalb entwarfen sie zunächst Vorrichtungen, bei denen das Käsemesser zum Abschaben von oben herabgesenkt werden konnte.

In den Klosterschriften taucht der „Mönchskopfkäse“ erstmalig 1570 auf, nur wenige Jahrzehnte nach der Dokumentation von Sbrinz AOP und kurz vor der ersten Ursprungsdeklaration von Le Gruyère AOP. Alle drei Spezialitäten werden allerdings schon früher namentlich erwähnt. So reicht der Ursprung des außergewöhnlichen Käses aus der malerischen Region Gruyère in der französischsprachigen Westschweiz inzwischen fast 1000 Jahre zurück.

Schweizer Käse – Wiege des guten Geschmacks
Bei aller Tradition zählt bei allen Schweizer Käsesorten natürlich vor allem eins: unverkennbarer Geschmack. Die Basis dafür bleibt auch im Wandel der Zeit das Fingerspitzengefühl der Käsermeister, viel Liebe zum Produkt, Zeit zum Reifen und frische Rohmilch von regionalen Landwirten. So sorgt Le Gruyère AOP für fruchtig-kräftige Aromen und Sbrinz AOP für vollmundig-mürben Genuss, während der einzigartig blumige Tête de Moine AOP nicht nur mit seinem zarten Schmelz ein besonderes Geschmackserlebnis garantiert, sondern in schöne Käserosetten gedreht auch das Auge verwöhnt. Würziger Appenzeller, die Weichkäsespezialität Tomme Vaudoise, zartschmelzender Raclette oder nussig-würziger Schweizer Emmentaler AOP – jede einzelne Sorte steht für exklusiven Käsegenuss seit vielen Generationen.

www.schweizerkaese.de

Scottsdale , Arizona

Auf die Frage, welche Stadt das kulinarische Mekka der USA ist, mögen dem ein oder anderen Großstädte wie New York, Chicago oder Miami in den Sinn kommen. Wer allerdings einmal die köstlichen Kreationen in den mehr als 800 Restaurants Scottsdales getestet hat, der weiß die Stadt im Herzen der Sonora-Wüste zu schätzen.

Am besten erlebt man Scottsdale Restaurants und die Geschichte der Stadt bei einer der verschiedenen Arizona Food Touren, welche die köstlichen Seiten Scottsdales kombiniert mit einer Stadtführung verbinden. A Taste of Old Town Scottsdale heißt die von TripAdvisor jährlich ausgezeichnete Walking Food-Tour, die in drei Stunden die besten Restaurants und Bars Scottsdales zeigt und Infos über die Geschichte der Wild-West Stadt gibt. Es kann zwischen verschiedenen Touren zu verschiedenen Zeiten (Dinner oder Lunch) gewählt werden, die jeweils unterschiedliche Locations besuchen. Am besten, man macht jede Tour mindestens einmal mit, um keines der Highlights wie das The Mission, den Rusty Spur Saloon oder das 5th and Wine zu verpassen. Neu hinzugekommen ist erst vor Kurzem die Sip `N Sample Tour, welche die besten Weinlokale, Craft-Beer Brauereien und Restaurants der Stadt vorstellt. Die Preise pro Tour variieren zwischen 48 und 65 Euro.

Was wäre ein hervorragendes Essen ohne Dessert? Bei der Chocolate Tour of Scotsdale kann man jede Food-Tour süß ausklingen lassen. Ganze sechs zuckersüße Locations werden im Rahmen der neuen Tour besucht. Ob Brownies, Belgische Schokolade oder lokale Spezialitäten – in den Restaurants fühlt sich jeder Gast wie im Kinofilm Charlie und die Schokoladenfabrik. Die Tour kostet 40 Euro und startet freitags, samstags sowie dienstags und donnerstags jeweils um 15.00Uhr.

Wer es lieber schnell mag sollte den Food Truck Caravan in Downtown Scottsdale besuchen. In Deutschland genießen die rollenden Imbisswagen derzeit ungeheure Popularität. Wer sie einmal in dem Land erleben möchte, in dem dieser Trend entstand und noch Platz im Magen hat, sollte sich die bis zu 15 Trucks in Downtown Scottsdale an jedem Samstag von 18.30 bis 21.30 Uhr auf keinen Fall entgehen lassen.
Aber auch außerhalb der geführten Touren lohnt es sich Scottsdale kulinarisch zu erkunden. Das FnB Restaurant von Pavle Milic, ein trendiger Gastropub im Zentrum der Stadt, der auch Weine aus Arizona anbietet. Der geschmorte Porree mit Mozzarella und Spiegelei dort wurde im Jahr 2010 von der Zeitschrift Food & Wine als eines der besten 10 Restaurantgerichte ausgezeichnet. Auch dem Virtù im einzigen High End Bed&Breakfast Bespoke Inn sollte jeder Gourmet unbedingt einen Besuch abstatten. Damit es nicht langweilig wird wechselt die Speisekarte hier regelmäßig. Ein absolutes Muss ist der Oktopus von Chefkoch Gio Osso. Wer Craft Beer mit Pizza aus dem Holzbackofen kombinieren möchte sollte unbedingt ins Craft 64 gehen. Alle Produkte sind 100 % Bio und stammen von Bauern aus der Region. Sogar der Mozzarella wird selbst gemacht.

Bei so viel herrlichem Essen dürfen natürlich die Getränke nicht zu kurz kommen. Neu in Scottsdale ist das Counter Intuitive. Unter dem Motto Butcher, Baker Cocktailshaker hat die Cocktailbar exklusiv nur freitags und samstags von 22 Uhr bis 2 Uhr morgens auf. Der Clou an dieser neuen Szene-Bar ist das sich ständig wechselnde Thema. Alle paar Monate werden das Dekor sowie die Speisekarte thematisch verändert, um auch Stammgästen immer etwas Neues bieten zu können.
Beim Betreten der eleganten Second Story Liquor Bar fühlen sich die Gäste automatisch wie eine andere Zeit versetzt. Die Getränke in der schicken Bar werden von robusten Aromen und frischen Zutaten aus Cocktails inspiriert, die im Laufe der Vergangenheit rund um Scottsdale beliebt waren. Der Name der Bar erklärt sich durch seine Lage im zweiten Stockwerk (Second Story) über einer Eisdiele in der Innenstadt von Scottsdale.

Auch die Lawrence Dunham Vineyards Wine Gallery bringt den Geschmack der Weinregion im Südosten Arizonas in die Innenstadt von Scottsdale. Die Weingalerie umfasst Räume für Weinproben und einen Shop. Es ist der einzige Laden, in dem Weine aus dem 40 Hektar großen Weinanbaugebiet in den Chiricahua Foothills verkauft werden.
Das Cowboy Ciao ist ein wahrer Grundpfeiler in Scottsdales Gastronomieszene. Die Barkeeper Mari Howe, Reich Furnari und Kiefer Gilbert sind die Herren der Bar. Trotz ihrer verschiedenen Stile und Gaumen wissen alle drei, wie sie verdammt gute Cocktails mixen, die absolut einzigartig sind.

www.ExperienceScottsdale.com

Die Sojabohne

Sie ist die Klassenbeste, die Streberin, die alles kann und
die trotzdem jeder mag. Wenn sich Landwirte, Ernährungsberater und
Lebensmitteltechnologen gemeinsam eine perfekte Nutzpflanze basteln
könnten, es würde die Sojabohne dabei herauskommen. Denn die
unscheinbare Hülsenfrucht lässt sich ohne zusätzlichen Stickstoff
anbauen und liefert mit einem Anteil von 40 Prozent mehr Eiweiß als
jede andere Pflanze.

„Selbstverständlich“ ist das Eiweiß des Klassenprimus Soja mit
seiner nahezu perfekten Zusammensetzung aller Aminosäuren ideal für
die menschliche und tierische Ernährung. Doch damit nicht genug. Im
Gegensatz zu ihrer meist fettfreien Verwandtschaft enthält sie
außerdem über 20 Prozent Öl, natürlich mit vorbildlichem
Fettsäuremuster, außergewöhnlich hohe Mengen an wertvollem Vitamin
E und bis zu 35 Prozent leicht verwertbare Kohlenhydrate. Komplettiert
wird das Traumpaket an nützlichen Inhaltsstoffen durch einen
ungewöhnlich hohen Gehalt an Lecithin, einer Gruppe von Verbindungen,
die als Emulgator für die Lebensmittelindustrie unverzichtbar sind.
Mit anderen Worten: Die Sojabohne ist das perfekte Lebensmittel.

Das hat man in Ostasien schon vor fast 5.000 Jahren gewusst und die
Sojabohne hier erstmals angebaut, um sie als Tofu, Miso oder Tempeh zu
genießen. Erst im Zuge der Industrialisierung konnten auch Amerikaner
und Europäer der fernöstlichen Bohne etwas abgewinnen – allerdings
nur als billige und gut sättigende Speise für Fabrikarbeiter. Dieses
Muster setzte sich auch in den Weltkriegen fort, wo viele
Nahrungsmittel für die Soldaten mit Soja als billige
Eiweißergänzung gestreckt wurden. Zur Berühmtheit gelangten dabei
die Pemmikan-Landjäger, die reichlich Sojamehl enthielten, und vor
allem beim Überfall in Polen zum Einsatz kamen. In amerikanischen
Medien sprach man deshalb sogar von der „Nazi-Bohne“ und „Soja
für den Blitzkrieg“.

Heute, in Zeiten veganer Lebensweise, hat sich der Ruf der Bohne
deutlich verbessert. Sie gilt als vollwertiges, sehr gesundes und
sogar leckeres Lebensmittel. Entsprechend groß ist die Nachfrage. Vom
Tofuschnitzel bis zum Latte Macchiato gibt es kaum ein Lebensmittel,
das nicht auf Sojabasis verfügbar ist. Trotz dieses Booms werden
nicht einmal drei Prozent der weltweiten Sojaernte für die
menschliche Ernährung genutzt. Denn Soja ist vor allem eines: Ein
ideales Eiweißfuttermittel für die moderne Tiermast. Weltweit werden
Rinder, Schweine und Hühner mit billigem, überwiegend gentechnisch
verändertem Sojaschrot gefüttert, das vor allem aus den USA und
Südamerika stammt. Die Anbaufläche ist inzwischen auf über 110
Millionen Hektar angewachsen, das entspricht der dreifachen Größe
Deutschlands. Dafür werden in Südamerika immer noch Urwälder und
Savannen in Äcker umgewandelt.

Doch zumindest in Europa denkt man derzeit um, die Anbauflächen in
traditionellen Anbauländern wie Italien, Serbien oder Rumänien
wachsen wieder. Und selbst in Deutschland, das lange Zeit als
ungeeignet für den Anbau galt, verzeichnete man 2015 eine
Rekordanbaufläche von 17.000 Hektar. Obschon akzeptabler Erträge ist
das jedoch nur ein Anfang. Denn um die derzeit importierten Mengen
für die Tiermast zu ersetzen, müssten deutsche Bauern den Sojaanbau
auf 2,3 Millionen Hektar ausdehnen.

/Jürgen Beckhoff,/ www.aid.de

Burger Unser

Der „Federball-spielende Italiener“ trifft auf den „Schönen Jacques“,  sie liefern sich ein Duell voll saftigem Fleisch, würzigen Saucen und herzhaften Beilagen. Der eine punktet beim Sauereifaktor, der andere mit feinen Zutaten. Denn die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein… Der Sieger? Kommt ganz auf den Geschmack an. Und der kommt in diesem Standardwerk für Burgerliebhaber bestimmt nicht zu kurz. Abwechslungsreich und überraschend liefert es spektakuläre 70 Rezepte – mal mit Fleisch, Fisch oder Käse, mit verschiedenen Brotsorten, selbstgemachten Chutneys und ausgefallenen Zutaten wie Apfel, Papaya oder Lachs. Dieses Buch zeigt, dass alles, was man bisher für Burger gehalten hat, bloß belegte Brote waren.
Zu jedem Rezept geben die Autoren ihre persönlichen Empfehlungen für Getränke, die perfekte Fleischzubereitung und passende Toppings. Die Ideen für selbstgemachte Beilagen und Soßen lassen einen Tiefkühlpommes mit Ketchup und Mayo schnell vergessen. Im Extrakapitel zur Fleisch- und Patty-Kunde liefern die Autoren angewandtes Insiderwissen und praktische Tipps vom echten Profi.
Burger Unser ist mehr als ein Rezeptbuch. Es ist eine wahre Liebeserklärung an ein Gericht, das alles sein kann: Genussmoment, Seelentröster, maßloser Exzess – oder eben einfach der perfekte Burger.

DIE AUTOREN
Der gelernte Koch Hubertus Tzschirner ist nicht nur für seine Firma Esskunst Hubertus Tzschirner, mit der er auf zahlreichen Messen unterwegs ist, bekannt, sondern auch für seine preisgekrönten Publikationen. Seine Professionalität und Leidenschaft spiegeln sich auch in diesem Werk auf jeder Seite wider.

Nicolas Lecloux, Marketing-Chef bei „true fruits“, ist befallen von einer Obsession, die ihn rastlos nach dem perfekten Burger suchen lässt. Burger Unser ist Lecloux’ Weg, seiner Burgerliebe Ausdruck zu verschaffen.

Thomas Vilgis erforscht am Max-Planck-Institut das Thema „soft matter food science“. Der promovierte Physiker untersucht die Chemie und Physik von Zutaten und Zubereitungen.

Florian Knechts profundes Wissen wurde mehrfach belegt: Der ausgezeichnete Amateur-Grillmeister kennt sich bestens in den Themen Gadgets, Grillen und Gartechniken aus.

Nils Jorras Kinder werden mit Sicherheit groß und stark: der dreifache Vater war in der Sternegastronomie tätig, bevor er sich auf verantwortungsvollen Fleischkonsum konzentrierte.

DER FOTOGRAF
Daniel Esswein war jahrelang im Eventcatering tätig, bis er schließlich seine Leidenschaft für die Fotografie mit seinen Kontakten in der Branche verbinden und als Fotograf mehrerer Kochbücher arbeiten konnte. Für Burger Unser stand jeder Burger, jede Beilage und jede Soße vor seiner Linse.

Hubertus Tzschirner / Nicolas Lecloux /Dr. Thomas Vilgis / Nils Jorra / Daniel Esswein
BURGER UNSER
Das Standard-Werk für wahre Liebhaber
3. Auflage 2016 (1. und 2. von 2016 vergriffen). 288 Seiten, ca. 150 Farbfotos
25 x 28 cm, gebunden mit Sonderausstattung, Leseband
€ [D] 39,95 / € [A] 41,10 / sFr. 28,50
ISBN: 978-3-7667-2201-0

www.facebook.com/BurgerUnser

Frischeparadies Berlin-Charlottenburg mit 15 % Rabatt am Azubi-Tag

Für 22 Auszubildende wird Donnerstag, der 28. April 2016, ein großer Tag und eine neue Herausforderung. Dann nämlich tragen sie selbst die Verantwortung im Frischeparadies Berlin-Charlottenburg. Die knapp zwei Dutzend Azubis aus den Niederlassungen in Stuttgart, Hamburg, Köln, Essen, Berlin und Innsbruck wurden von den Betriebsleitern ihrer Ausbildungsorte im Vorfeld nominiert. Damit haben sie sich qualifiziert, einen Tag lang sämtliche Positionen und Prozesse in einer Filiale von Deutschlands größtem Lieferanten für Feinkost und Delikatessen eigenständig zu leiten. Alle Posten im Markt, von der Gemüseabteilung über die Fischtheke und von den Weinregalen bis hin zu den Kassen, werden mit Nachwuchsmitarbeitern besetzt. „Die letzten Jahre haben uns gezeigt, dass es sich lohnt, wenn unsere Azubis selbstbestimmt arbeiten und auch mal auf sich gestellt sind“, erklärt Matthias Rechel, Betriebsleiter im Frischeparadies Berlin-Charlottenburg. „Die Auszubildenden haben den Markt nicht nur im Griff, sondern auch noch jede Menge Spaß. Das sorgt an diesem Tag auch bei den Kunden für ein neues Einkaufserlebnis.“

Damit die Auszubildenden gut vorbereitet in den Tag starten, haben sie gemeinsam mit Matthias Rechel den Aktionstag im Voraus genau geplant. Der Betriebsleiter stand ihnen dabei beratend zur Seite, versuchte aber, sich nicht zu sehr einzumischen. „Wir geben unseren Auszubildenden die Chance, ihre eigenen Ideen umzusetzen, und sind für sie da, wenn sie unsere Hilfe brauchen. Damit zeigen wir den jungen Leuten, dass wir ihnen absolut vertrauen“, so Rechel.

Der Azubi-Tag findet am Donnerstag, dem 28. April 2016, im Frischeparadies Berlin-Charlottenburg in der Morsestraße 2 statt. Der Markt ist an diesem Tag von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Die Kunden erhalten 15 Prozent Cash & Carry Rabatt auf das gesamte Sortiment, mit Ausnahme von Angeboten. Zusätzlich haben die Azubis zehn Lieblingsprodukte aus dem Sortiment ausgewählt, auf die es noch einmal einen gesonderten Rabatt gibt. Verschiedene Frischeparadies-Lieferanten laden außerdem zu Verkostungen im Markt ein.

www.frischeparadies.de

V-Label

Schlachtreste im Kuchen? Das V-Label schafft Klarheit beim Einkauf
Immer mehr Hersteller lassen ihre Produkte als ‚vegetarisch‘ oder ‚vegan‘ mit dem V-Label lizenzieren. Für Verbraucher wird der Einkauf durch das V-Label einfacher. Der VEBU (Vegetarierbund Deutschland) erklärt die Vorteile des Labels für Hersteller und Verbraucher.

Immer mehr Hersteller von Lebensmitteln, bekannte Marken und Discounter verwenden das V-Label zur Auszeichnung ihrer vegetarischen und veganen Produkte. Das V-Label ist ein international geschütztes Qualitätssiegel zur Kennzeichnung von vegetarischen und veganen Lebensmitteln und Produkten. Es wird als Orientierungshilfe auf Verpackungen eingesetzt.

400 Partner mit über 5.000 Produkten
Das grüne V auf gelbem Grund wird inzwischen von rund 400 Partnern auf über 5.000 Produkten verwendet. Unter den V-Label-Partnern finden sich neben Namen wie FRoSTA, HARIBO, Valensina, Rügenwalder Mühle, Bonduelle, Knorr, Erasco, FRoSTA, Alpro und Tartex auch die Discounter ALDI Süd und NORMA. „Die großen Marken möchten den Einkauf für ihre Kunden so leicht wie möglich gestalten. Für viele Verbraucher ist es wichtig, auf den ersten Blick zu erkennen, ob ein Produkt vegetarisch oder vegan ist. Das V-Label erspart das Lesen von langen Zutatenlisten oder die aufwendige Nachfrage beim Hersteller. Die Kunden können einfach zugreifen“, sagt Julia Katharina Schneider, Projekt- & Qualitätsmanagement V-Label beim VEBU.

Eigenauszeichnungen sind nicht verlässlich
Einige Hersteller zeichnen ihre Waren eigenständig und mit selbst entworfenen Logos als ‚vegan‘ oder ‚vegetarisch‘ aus. Aber was bedeuten diese Auszeichnungen? „Sie sind nicht verlässlich, da hier jeder mit einem anderen Maß misst. Durch die fehlende gesetzliche Definition kann für jede Firma ‚vegan‘ oder ‚vegetarisch‘ etwas anderes bedeuten. Weder auf Bundes- noch auf europäischer Ebene existieren Legaldefinitionen für den Lebensmittelbereich. Bei vielen Herstellern geht es nur um die im Produkt enthaltenen Zutaten. Das V-Label hingegen bietet durch klare Kriterien eine eindeutige Vergleichbarkeit, denn die Prüfer haben auch die im Herstellungsprozess verwendeten Produktionshilfsstoffe sowie Trägerstoffe von Vitaminen und Aromen im Blick“, so Schneider. „Viele Verbraucher sind erschrocken, wenn sie erfahren, dass zum Beispiel klare Säfte oft mit Gelatine geklärt werden oder in Torten und Desserts Gelatine als Bindemittel verwendet wird. Niemand erwartet die aus Schlachtabfällen gewonnene Gelatine in vermeintlich vegetarischen Lebensmitteln. Das V-Label schafft hier Klarheit“, ergänzt Schneider.

Vorteile für Händler und Hersteller
„Die zunehmende Verbreitung des V-Labels zeugt sowohl vom Vertrauen, das Verbraucher ihm entgegenbringen, als auch von den Vorteilen, die Händler und Hersteller von dessen Einsatz haben“, erläutert Schneider. „Hersteller, die daran interessiert sind ihre Produkte mit dem V-Label auszuzeichnen, sind aufgerufen, auf uns zuzukommen. Wir freuen uns über das wachsende Interesse“, so Schneider abschließend.

http://v-label.eu/

The Sun Siyam Iru Fushi, Malediven

All Inclusive für Gourmets – das ist neu auf den Malediven. Um seinen Gästen den Aufenthalt noch köstlicher zu gestalten, offeriert das The Sun Siyam Iru Fushi ab sofort ein neues All Inclusive Paket, das sich vor allem an Feinschmecker richtet und keine kulinarischen Wünsche mehr offen lässt. Zum Frühstück, Lunch und Dinner stehen bei Buchung des neuen Packages diverse Restaurants auf The Sun Siyam Iru Fushi zur Auswahl. Sowohl das Iru Restaurant, als auch Fluid, Reflections, Bamboo, Taste of India, Islander´s Grill und Trio Restaurant gehören zum Portfolio des All Inclusive Packages und garantieren eine große kulinarische Auswahl speziell für anspruchsvolle Gäste. Jedes Restaurant und jede Bar überzeugt mit einem individuellen, themenbezogenen Ambiente und eigenen Spezialitäten. Auch die Getränkeauswahl des neuen All Inclusive Packages zeichnet sich durch ein Maximum an Vielfalt aus: Vom edlen Tropfen zum frischen Fisch im Gourmetrestaurant über fruchtige Erfrischungen am Strand bis zu Cocktails mit Partyfeeling an der Bar findet im The Sun Siyam Iru Fushi jeder das passende Angebot. Buchbar ist das neue All Inclusive Package ab sofort für Gäste aller Villen-Kategorien.

Weitere Informationen und Buchung unter: www.thesunsiyam.com

Tagesspiegel Genuss

In der aktuellen Ausgabe von Tagesspiegel Genuss kürt die Redaktion ihre Favoriten des Jahres. Vom besten Burger und Hot Dog, über die genialsten Gastgeber und Neueröffnungen, bis zum feinsten vegetarischen Gericht und dem edelsten Fine-Dining-Menü – Tagesspiegel Genuss stellt die 22 kulinarischen Highlights für jede Gelegenheit vor.

Winterbacken: Jenseits von Plätzchen und Co. zeigen Berlins beste Konditoren, Patissiers und Chocolatiers ihre feinsten Kreationen mit Rezepten zum Nachbacken, darunter auch die Deutsche Meisterin der Chocolatiers Sabine Dubenkropp.

In der Kolumne „Auf eine Flasche Wein mit…“ erzählt der ehemalige Tatort-Kommissar, Buchautor und gelernter Koch Gregor Weber über sein neues Buch „Stadt der verschwundenen Köche“ und seine Leidenschaft fürs Kochen

Im Interview: Bernhard Moser, der Festivalleiter des Feinschmeckerfestivals „eat! Berlin“.
Tagesspiegel Genuss hat mit ihm über das Gourmetfestival in der Hauptstadt und dessen Besonderheiten gesprochen. Das Feinschmeckerfestival findet vom 26. Februar bis zum 06. März 2016 in Berlin statt.

Zudem untersucht Tagesspiegel Genuss, was hinter dem Lieferdienst-Boom wirklich steckt. Das Magazin hat den Markt und die vielen neuen Dienstleister und deren Angebot hinterfragt und diverse Kochboxen einem Genuss-Check unterzogen.

Tagesspiegel Genuss, das Premium Magazin für gutes Essen und Trinken, zeigt die kulinarische Vielfalt der Hauptstadt auf und blickt hinter die Kulissen der Feinschmecker-Metropole Berlin.
Tagesspiegel Genuss umfasst 68 Seiten und erscheint mit dieser Ausgabe in einer Auflage von 15.000 Exemplaren. Das Magazin ist ab sofort für 6,50 Euro im Handel erhältlich.

resmio Reservierungssystem

Vom Online-Auftritt zum eigenen Reservierungssystem – resmio erleichtert das Leben der Gastronomen

Online-Reservierungen gewinnen in der Gastronomie immer mehr an Beliebtheit. Ein gutes Beispiel dafür ist die USA: Jede fünfte Reservierung findet dort bereits online statt. Gäste schätzen die Möglichkeit, einen Tisch über das Internet zu reservieren. Es ist einfach, schnell und unkompliziert. Immer mehr Gastronomen verstehen, dass ein guter Online-Auftritt – und auch ein eigenes Reservierungssystem – Vorteile für sie birgt. Doch wie loslegen, wenn bisher keine Grundlage vorhanden ist?

Die Bestandsaufnahme
Zu einem guten Online-Auftritt zählt vorrangig eine gute Webseite ( www.resmio.de/blog/die-perfekte-restaurant-webseite-so-gehts/ ). Sie ist dafür zuständig, um auf sich aufmerksam zu machen und um gleichzeitig neue Gäste anzuziehen. Noch muss man leider sagen, dass der durchschnittliche Gastronom wenig online-affin ist. Zwar haben schon viele Restaurants eine Website, jedoch sind diese oftmals veraltet, nicht wirklich ansprechend gestaltet und für mobile Endgeräte optimiert. Der Online-Auftritt eines Restaurants ist jedoch wichtig, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies ist die Basis und entscheidet für den ersten Kontakt, Besuch oder Nicht-Besuch.

Der nächste Schritt
Ist der Gast von einer Restaurant Webseite überzeugt, wird er gerne dort essen wollen. Nun ist es wichtig, dass eine unkomplizierte Kontaktaufnahme möglich ist. Kontaktdaten sollten daher für den Webseitenbesucher auf den ersten Blick ersichtlich sein. Eine Telefonnummer ist ein Muss. Noch besser: eine Möglichkeit direkt online zu reservieren. Zwar haben sich mittlerweile Portale entwickelt, die Online-Reservierungen extern anbieten. Doch zeigt die Statistik, dass 95% der Online-Reservierungen ( www.resmio.de/funktionen/reservierungsmanagement/ )auf Restaurantwebseiten selber stattfinden. Dies entspricht dem “natürlichen Buchungsverhalten” der Gäste. Warum sollte man diesem also entgegenwirken?

Die Lösung
Ein Reservierungssystem, wie zum Beispiel von resmio, ist eine simple Lösung, um Reservierungen auf der eigenen Webseite anzunehmen. Die Software-Lösung stärkt den digitalen Direktvertrieb eines Restaurants, indem sie diesem  – anders als andere Anbieter – die alleinigen Rechte an Reservierungsdaten überlässt. Jede Gästeinformation gehört dem Gastronomen und kann mithilfe diverser Zusatzfunktionen für Kundenbindungsmaßnahmen ( www.resmio.de/blog/ein-plaeuschchen-fuer-mehr-gaestebindung/ ) genutzt werden. Ist bisher keine Restaurant-Webseite vorhanden, wird auch das von resmio gelöst.

Weitere Informationen zum kostenlosen Reservierungssystem: www.resmio.de

Frauen am Herd

Umfrage: Noch immer sind es vor allem die Frauen, die in Deutschland zu Hause in der Küche stehen

Auch wenn die Zahl der männlichen Fernseh- und Promiköche ständig zu steigen scheint – die private Küche ist in Deutschland offenbar noch immer fest in weiblicher Hand. Nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals „www.apotheken-umschau.de“ stehen in den bundesdeutschen Haushalten vor allem Frauen am Herd: Vier von fünf Frauen (82,5 %) geben an, bei sich zu Hause meistens selbst zu kochen. Bei den Männern ist es hingegen nicht einmal jeder Dritte (30,7 %). Fast drei Viertel der Frauen (71,1 %) betonen dabei gleichzeitig, ihnen mache Kochen großen Spaß. Mehr als jede Zweite (56,4 %) schaut sich gerne Kochsendungen und -shows im Fernsehen an, jede Dritte (32,3 %) sucht oft in Food-Zeitschriften oder auf entsprechenden Seiten im Internet nach neuen Rezepten und jede Vierte (23,2 %) hat schon an mindestens einem Kochkurs teilgenommen.

Bei den Männern ist das Interesse am Kochen deutlich geringer (Spaß: 29,9 %; Kochsendungen: 23,0 %; Food-Zeitschriften/Internet: 8,3 %; Kochkurs: 9,4 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals „www.apotheken-umschau.de“, durchgeführt in persönlichen Interviews von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.051 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.046 Frauen und 1.005 Männer