Stierhoden – Ein ungewöhnliches Gericht

Kabel1, Dienstag, 27.01., 10:30 – 11:30 Uhr

Abenteuer Leben – täglich Wissen

Jahrzehntelang waren sie in Deutschland verboten, doch jetzt sind sie wieder erlaubt. Stierhoden – ein ungewöhnliches, aber ein sehr altes Gericht. Ein Allgäuer Koch versucht, den Deutschen Stierhoden wieder schmackhaft zu machen.

Stierhoden – Ein ungewöhnliches Gericht

Kabel1, Montag, 26.01., 17:45 – 18:45 Uhr

Jahrzehntelang waren sie in Deutschland verboten, doch jetzt sind sie wieder erlaubt. Stierhoden – ein ungewöhnliches, aber ein sehr altes Gericht. Ein Allgäuer Koch versucht, den Deutschen Stierhoden wieder schmackhaft zu machen.

Portugiesisches Menü

HR, Samstag, 18.10., 13:00 – 13:15 Uhr

Jahrzehntelang stand die portugiesische Küche im Schatten des Nachbarn Spanien. Doch seit einigen Jahren zieht es mehr und mehr Feinschmecker in das kleine Land am Rande Europas. Sie entdecken dort eine typische regionale Küche, in der Tradition hochgehalten wird, aber inzwischen auch neue Einflüsse aufgegriffen werden. Bei einem Kochseminar der Frankfurter Genussakademie in Lissabon lernen die Teilnehmer lokale Spezialitäten wie den Eintopf ‚Caldo Verde‘ kennen. Auf dem Fischmarkt in Cascais erleben sie das erstaunliche Angebot, aus dem die portugiesische Hausfrau auswählen kann, und sie erfahren, wie das berühmte ‚Arroz de Pato‘ – ein deftiges Entengericht – entsteht.

Verjus

Verjus: Gourmet-Produkt aus unreifen Trauben – Jahrzehntelang war Verjus – der Saft grüner, unreifer Trauben – fast vergessen. Nun hat Diego Mathier die alte Tradition wieder belebt – Besonders in der Spitzengastronomie ist Verjus begehrt

Beim Verjus handelt es sich um den Saft grüner, unreifer Trauben. Wenn normalerweise im August – dieses Jahr war es aufgrund der Witterung bereits am 23./24. Juli der Fall – die Rebstöcke zur Qualitätssteigerung des Weins ausgedünnt werden, liess man die herausgeschnittenen Trauben praktisch als Abfall am Boden liegen. Doch Mathier begann 2005, nachdem er bei einer Weinpräsentation in Zermatt mit einem Spitzenkoch darüber ins Gespräch kam, die alte Tradition des Verjus wieder aufleben zu lassen. Im vergangenen Jahr produzierte er bereits mehr als 2500 Liter.

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http://www.schweizerbauer.ch/htmls/artikel_15096.html

Architektonische Revolution in London

In seiner neuen Ausgabe berichtet GEO Special über
den stählernen Wald, der in Londons City emporwächst

Deutsche Stadtplaner tun sich schwer mit Wolkenkratzern: In
München hat eine Bürgerinitiative gerade ein Bauverbot für Hochhäuser
durchgesetzt, in Hamburg und Berlin finden sich steil aufragende
Türme bislang nur auf dem Papier. Ganz anders stellt es sich in
London dar. In der britischen Metropole kennen Immobilenentwickler
und Architekten derzeit nur eine Grenze: den Himmel. In seiner
aktuellen London-Ausgabe berichtet GEO Special, wie in der City, dem
historischen Herzen der Hauptstadt, ein stählerner Wald emporwächst.
Darunter sind so gewagte Entwürfe wie Norman Fosters Swiss-Re-
Gebäude, Renzo Pianos London Bridge Tower, von den Einheimischen
„Glasscherbe“ genannt, oder der Bishopsgate Tower, der mit 307 Metern
Europas höchstes Bürogebäude sein wird.

Diese Entwicklung ist umso erstaunlicher, als die englische
Hauptstadt unter Planern und Architekturinteressierten jahrzehntelang
als Niemandsland galt – strikte Denkmalschutzauflagen und eine starke
konservative Lobby verhinderten jede Verjüngung der Metropole. Zu
verdanken ist der radikale Wandel nicht zuletzt Bürgermeister Ken
Livingstone und dessen Vorliebe für Großprojekte. Kein Haus kann
Londons Bürgermeister hoch genug sein. Die Planer des Heron Tower
regte Livingstone beispielsweise an, ihr Bauwerk um zehn Etagen
aufzustocken. Aber die Planung war zu weit gediehen – so wird es bei
183 Metern bleiben.

In opulenter, ausgefallener Optik berichtet das GEO Special London
auf 13 Seiten über die architektonische Renaissance der Weltstadt.