Alfredissimo!

Eins Plus, Donnerstag, 25.02. um 10:30 Uhr

Alfredissimo!

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Kochen mit Bio und André Rieu

Thema: Heute: Endivien-Kartoffel-Püree und Hochrippe aus dem Ofen mit Senfkruste und Kräuterremoulade

Für den Sohn eines Dirigenten gab es nie eine andere Alternative, als Musik zu studieren. Seit seiner ersten Tournee 1988 ist „Walzerkönig“ André Rieu nicht mehr zu bremsen. Mit seinem Walzer- und Polka-Repertoire begeistert der Belgier ein Millionenpublikum weltweit und gehört zweifellos zu den erfolgreichsten Musikern Europas. Ein Konzert jagt das nächste – Zuhause ist der Musiker nur noch selten. Dabei ist dem Künstler das Privatleben mit seiner Familie sehr wichtig. Mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen kocht er in seiner Freizeit leidenschaftlich gern.

In „alfredissimo!“ bereitet André Rieu einen „Andiviestamppot“ (Endivien-Kartoffel-Püree) zu, Alfred Biolek eine „Hochrippe aus dem Ofen mit Senfkruste und selbstgemachte Kräuterremouladen“.

Alfredissimo!

Eins Plus, Mittwoch, 24.02. um 13:30 Uhr

Alfredissimo!

Kochen mit Bio und André Rieu

Thema: Morgen: Endivien-Kartoffel-Püree und Hochrippe aus dem Ofen mit Senfkruste und Kräuterremoulade

Für den Sohn eines Dirigenten gab es nie eine andere Alternative, als Musik zu studieren. Seit seiner ersten Tournee 1988 ist „Walzerkönig“ André Rieu nicht mehr zu bremsen. Mit seinem Walzer- und Polka-Repertoire begeistert der Belgier ein Millionenpublikum weltweit und gehört zweifellos zu den erfolgreichsten Musikern Europas. Ein Konzert jagt das nächste – Zuhause ist der Musiker nur noch selten. Dabei ist dem Künstler das Privatleben mit seiner Familie sehr wichtig. Mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen kocht er in seiner Freizeit leidenschaftlich gern.

In „alfredissimo!“ bereitet André Rieu einen „Andiviestamppot“ (Endivien-Kartoffel-Püree) zu, Alfred Biolek eine „Hochrippe aus dem Ofen mit Senfkruste und selbstgemachte Kräuterremouladen“.

Alfredissimo!

WDR, Samstag, 20.02., 17:50 – 18:20 Uhr

Für den Sohn eines Dirigenten gab es nie eine andere Alternative, als Musik zu studieren. Seit seiner ersten Tournee 1988 ist ‚Walzerkönig‘ André Rieu nicht mehr zu bremsen. Mit seinem Walzer- und Polka-Repertoire begeistert der Belgier ein Millionenpublikum weltweit und gehört zweifellos zu den erfolgreichsten Musikern Europas. Ein Konzert jagt das nächste – Zuhause ist der Musiker nur noch selten. Dabei ist dem Künstler das Privatleben mit seiner Familie sehr wichtig. Mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen kocht er in seiner Freizeit leidenschaftlich gern.

In ‚alfredissimo!‘ bereitet André Rieu einen ‚Andiviestamppot‘ (Endivien-Kartoffel-Püree) zu, Alfred Biolek eine ‚Hochrippe aus dem Ofen mit Senfkruste und selbstgemachte Kräuterremouladen‘.

Kochbuch des Monats

Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat „Richtig wild!“ aus dem edel EDITION-Verlag zum KOCHBUCH DES MONATS JANUAR 2009 gekürt.

Die Begründung der Jury lautet:
„Selbst ein Bio-Schwein, argumentiert Autor Wollenberg, sei noch ein Produkt des Menschen und seiner Ziele, Wildfleisch hingegen ein ganz natürliches Bio-Produkt. Das Tier in freier Wildbahn frisst, was es braucht. Und wenn wir sicher sein wollen, dass es nicht aus neuseeländischen Kühlhäusern stammt, können wir Wildbret neuerdings direkt beim Jäger kaufen. Auch dazu gibt Wollenberg Tipps. – Die Jury schwärmt unisono von der ausnehmend schönen Fotografie. Aber hoppla, das ist doch ein Kochbuch! Also zur Sache! Da ist kein Rezept schwierig zu machen. Wollenberg versammelt manchen Klassiker wie Rehrücken oder Filetspitzen vom Hasen, manch kleine Überraschung wie Wildgulasch mit Kaffee-Pflaumen-Confit, Kartoffelbaumkuchen als Beilage oder Wildschweinsauerfleisch, eingelegt im Einmachglas. Dazu viele, auf den ersten Blick vertraute, Rezepte für Maultaschen, Sauerbraten, Roulade, oft mit leckeren Varianten wie das Carpaccio (vom Reh mit Morchelmayonnaise). Das kennen und können wir. Darin steckt der eigentliche Charme dieses Buches. Jetzt können wir uns um so mehr auf ein Fleisch konzentrieren, mit dem wir in dieser großen Palette verschiedener Sorten relativ wenig Erfahrung haben: richtig Wild! – Der junge Verlag hat einen Autor verpflichtet, der Spitzenkoch und leidenschaftlicher Jäger zugleich ist, und damit präzise ins Schwarze getroffen.“ (Frank Brunner))

DIE JURY:
Roland Jöhri, Schweizer Sternekoch, Wildbret-Experte
Sabine Fischer, jagt und kocht
Andreas Gundermann, Maler und Liebhaber der Wildküche
Robert Menasse, Jäger in der freien Wildbahn der Literatur
Frank Brunner, Kritiker, verschießt Giftpfeile

DER REZEPTPRÜFER:
Thomas Neeser, jagt den Aromen dieser Welt nach

Michael Wollenberg: Richtig wild!, Hamburg (edel EDITION-Verlag),
2008, 128 Seiten, ISBN 978-3-8680-3253-6 , 19,90 EUR / 36,- sFR

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.Kochbuch-des-Monats.de

Höchstleistungen unter Palmen: Karibische Sportevents 2008

Raus aus dem Liegestuhl und ran an die Rekorde! 2008 jagt in der Karibik ein hochkarätiges Sportereignis das andere. Triathleten, Segler, Surfer, Golfer – alle kommen auf ihre Kosten.

Querfeldein durch die üppige Natur von Martinique geht es beim Ultra-Marathon „Grand Raid Manikou“ im Dezember. Die Strecke von 127 Kilometern führt von St. Anne im Süden über die ganze Länge der Insel nach Grand Rivière im Norden. Durch Zuckerrohr- und Bananenfelder, auf Wanderwegen durch den Dschungel und entlang der schönen Karibikküste werden insgesamt rund 6000 Höhenmeter bewältigt. Deutlich kürzer und damit auch für weniger hitzeresistente Läufer geeignet ist der Halbmarathon in Aruba am 16. März. Danach gibt es eine Verschnaufpause bis zum „Run Barbados“ im November. Als krönender Abschluss folgt schließlich der legendäre Reggae-Marathon in Jamaika.

Für alle Iron Men und Ladies, die sich auch in den Monaten dazwischen ordentlich verausgaben wollen, bietet sich Triathlon-Inselhopping an: am 28. April zum Treasure Beach Offroad Triathlon in Jamaika und im September zum „Lionman“ in den Dschungel von Belize. Wem dann noch nicht die Puste ausgegangen ist, der tritt im November beim „Escape to Bermuda“ Triathlon an.

Auch Segler können – die nötige Freizeit vorausgesetzt – eigentlich das ganze Jahr von einer Regatta zur nächsten schippern. Der größte Event ist die alljährlich stattfindende Antigua Sailing Week im April. Aber schon im März werden vor Grenada und den British Virgin Islands die Segel zu den Osterregatten gesetzt. Eine traditionsreiche Veranstaltung ist auch die seit über 50 Jahren stattfindende „National Family Island Regatta“ im April, bei der die besten Segler der Bahamas in selbstgebauten Booten gegeneinander antreten. Weitere beliebte Wettkämpfe sind die Golden Rock Regatta in St. Eustatius, die Heineken Regatta in St.Martin/St.Maarten oder die Bonaire Regatta.

Ordentlich Wind brauchen auch die Surfer und Kite-Surfer, die bei der Cabarete Kite Show in der Dominikanischen Republik oder beim internationalen Hi-Winds Amateur Challenge in Aruba um die Wette auf den Wellen tanzen. Nicht so nass, dafür umso grüner wird es bei den zahlreichen erstklassigen Golf-Turnieren in der Karibik, allen voran die PGA-Tour, die 2008 in Puerto Rico und Bermuda Station macht. Weniger prominent, aber nicht weniger ambitioniert sind die Teilnehmer eines Wettkampfs der etwas anderen Art: Beim Buccoo Goat Race in Tobago gehen statt edler Vollblüter flinke Ziegen an den Start.

Den vollständigen Event-Kalender finden Sie unter www.karibik-magazin.com