Drei neue Catering-Plattformen

Jeder möchte ein guter Gastgeber sein, egal ob privat oder beruflich, im kleinen Kreis, oder für große Gesellschaft. Gute Bewirtung und individueller Service sind das A und O. Jetzt starten mit Heycater.com, Catero.de und Caterwings.de gleich drei Online-Anbieter, um die oft umständliche und zeitaufwendige Suche nach dem perfekten Catering zu vereinfachen. Ein Vergleich:

Der erste Eindruck? Je einfacher und übersichtlicher die Seite gestaltet ist, desto besser. Heycater bietet Catering-Interessierten zum Einstieg eine Freitext-Suche und vordefinierte Suchfilter. Sobald der Nutzer Kontakt zum Anbieter aufnehmen möchte, muss er ein eigenes Profil anlegen. Nachdem über Heycater eine konkrete Buchungsanfrage erfolgt, wird der Kontakt zwischen dem Nutzer und dem Caterer hergestellt. Die Seite ist mit wenigen Rubriken, Fotos und Symbolen knapp und übersichtlich strukturiert. Catero führt sowohl Catering-Interessenten als auch Anbieter schnell und einfach durch das Angebot. Der Nutzer gelangt ohne Anmeldung mithilfe einer Standort- oder PLZ-Eingabe direkt zur Anbieterauswahl, die Dank weiterer Suchfiltern beliebig verfeinert werden kann. Die Kontaktdaten der Anbieter werden offen angezeigt, sodass Interessenten bei Bedarf ihren Wunsch-Caterer jederzeit direkt kontaktieren können. Eine persönliche Merkliste ermöglicht es, mehrere Caterer zu markieren und mit nur einem Anfrage-Formular Angebote zu erbitten. Eine große Zeitersparnis. CaterWings startet Ende des Jahres seinen Dienst und soll transaktionsgebunden funktionieren. Catering-Interessierte erhalten Infos zu den Services, Leistungen und Preisen der Catering-Anbieter, können mit diesen jedoch nicht in direkten Kontakt treten. Die Kommunikation läuft ausschließlich über CaterWings. Per Mail können detaillierte Catering-Anfragen an CaterWings gestellt werden. Der Online-Dienst verspricht zügige Beantwortung.

Was bieten die Seiten sonst noch? Heycater bietet einen Blog „Gastroinferno“, mit kreativen Rezepten und Restaurant-Tipps. Catero präsentiert redaktionelle Beiträge und Informationen rund um das Thema Gastgeben. Kooperationen wie mit dem Nonfood-Caterer „Party Rent“ ergänzen die Leistungen und Services der Plattform sinnvoll. Regelmäßig sollen hier Tipps zu den Themen Tischgestaltung, Dekoration und Eventausstattung für Anbieter und Nachfrager zu finden sein. Bei CaterWings bleibt es spannend, wie sich die Seite nach dem Launch entwickeln wird. Bisher sind noch keine redaktionellen Beiträge oder zusätzlichen Info- und Serviceleistungen verfügbar.
Wer steckt dahinter? Hinter Heycater verbergen sich mit Sophie Radtke und Terese Köhler zwei ehemalige Mitarbeiterinnen von Rocket Internet, der Start-up-Schmiede der Samwer-Brüder. Das Start-up Catero hat seine Wurzeln in Hamburg. Vena Steinkönig und Oskar Giese bringen jahrelange Berufserfahrung aus der Event- und Catering-Branche mit. Der IT-Spezialist und Unternehmer Sebastian Dröber (ehemals Mitgründer der Internetagentur SinnerSchrader) ist für die technische Umsetzung der Lösung verantwortlich. CaterWings wurde von Rocket Internet ins Leben gerufen und wird von Alexander Brunst und Sebastian Kloss vertreten.

Fazit
Heycater und CaterWings stecken noch in den Kinderschuhen. Beide befinden sich in der Start- und Aufbauphase. HeyCater bietet mit dem Blog „Gastroinferno“ bereits informativen Content für seine Nutzer und verfügt über ein interessantes Angebot für die Hauptstadt. Catero punktet mit einem deutschlandweiten Caterer-Verzeichnis und dem Who is Who der Catering-Zunft. Weitere Vorteile sind der individuelle Suchmaschinen-Charakter sowie umfangreiche Darstellungsmöglichkeiten für Anbieter. Catero ermöglicht es dem Catering-Interessenten, seinen Wunsch-Caterer jederzeit direkt zu kontaktieren. So können Caterer auch auf individuelle Kundenwünsche eingehen und vor einer finalen Beauftragung beraten. CaterWings und Heycater hingegen bieten vordefinierte Speisenangebote zum sofortigen Online-Kauf. Eine direkte Kommunikation zwischen Catering-Anbieter und Catering-Kunde ist nicht vorgesehen bzw. erst nach einer bereits platzierten Online-Bestellung. Wer Wert auf Transparenz und Sicherheit legt und nach individuellen Catering-Leistungen sucht, für den ist Catero die erste Wahl. Wer schnell und ohne Anbietergespräch Speisen gleich online einkaufen möchte, ist bei Heycater und CaterWings richtig. Eine Grenzziehung zwischen üblichem Lieferservice und individuellem Catering ist bei letzteren beiden Angeboten nicht ersichtlich. Unabhängig hiervon wird Catering attraktiv für ein breites Publikum inszeniert. Damit liegen die drei Plattformen voll im Trend.

www.Heycater.com
www.Catero.de
www.Caterwings.de

In wenigen Schritten den passenden Caterer für jeden Anlass finden

Das innovative Start up CATERO.de, Deutschlands erste Suchmaschine für Catering-Anbieter, wird mit dem Launch der Seite am 1. Oktober zum Anlaufpunkt für alle professionellen Caterer und cleveren Gastgeber. Die drei Gründer Vena Steinkönig, Oskar Giese und Sebastian Dröber entwickelten CATERO.de mit dem Ziel, die oft umständliche und zeitaufwendige Suche nach dem perfekten Catering grundsätzlich zu vereinfachen. Caterer erhalten bei CATERO.de auf direktem Wege Kundenanfragen, die zuvor systematisch mittels intelligenter Abfrageprozesse vorqualifiziert wurden und somit exakt auf Anbieter zugeschnitten sind. Catering-Interessenten finden über vordefinierte Suchfilter oder eine Keyword-Freitext-Suche in wenigen Schritten eine Auswahl passender Catering-Anbieter. Darüber hinaus bietet die Plattform redaktionelle Beiträge und Informationen für all jene, die gerne Gäste empfangen und/oder einfach clever gastgeben.

CATERO.de listet professionelle Catering-Anbieter aller Sparten aus ganz Deutschland, darunter Full- Service Caterer, auf Catering spezialisierte Restaurants und Einzelhändler sowie Special-Interest Anbieter wie z.B. Baristi und Food Trucks. Die Caterer können sämtliche Angaben rund um ihr Angebot in einem eigenen Profil pflegen und stets aktualisieren. Um sich selbst von CATERO.de zu überzeugen, erhalten alle Catering-Anbieter, die sich bis zum offiziellen Launch am 1. Oktober auf www.catero.de registrierten, eine kostenlose Test-Mitgliedschaft für sechs Monate.

Nach Ablauf der kostenlosen Test-Mitgliedschaft können Catering-Anbieter bereits ab 14,90€ (brutto) monatlich die Vorteile von CATERO.de weiter nutzen.

„Unsere Vision ist es, dass CATERO.de Leidenschaft für das Gastgeben weckt. Die Plattform soll die Nutzer tatsächlich beim Gastgeben abholen und sie unterstützen, sie inspirieren und ihnen zu großartigen Erlebnissen verhelfen, die sonst an ihnen vorbei gezogen wären. Mit Blick auf die Möglichkeiten der Online-Welt haben wir schnell die Auffassung gewonnen, dass Catering-Nachfragen und -Angebote einfacher und komfortabler als bisher zum Vorteil aller Beteiligten zusammen gebracht werden sollten“, erklärt Oskar Giese.

Das gute Ineinandergreifen von professioneller Catering-Erfahrung und -Leidenschaft sowie technologischem Know-How auf Partnerebene war ausschlaggebend bei der Entwicklung von CATERO.de. Die beiden Gründungsmitglieder Vena Steinkönig und Oskar Giese sind zuvor als Unternehmer im Event- und Catering-Bereich tätig gewesen. Sie verstehen die Bedürfnisse von Catering-Nachfragern und -Interessenten aus eigener Erfahrung. Sebastian Dröber ist IT-Spezialist und Unternehmer. Als ehemaliger Geschäftsführer und Mitgründer von SinnerSchrader verantwortet er die technologische Umsetzung und Weiterentwicklung von Catero.de. Das Projekt wird mit viel Eigenleistung und Begeisterung vollständig selbst finanziert.

Stollen Produktion

Unser Leser Henrik Schellhoss meldet uns:
Durch einen glücklichen Zufall sind wir in den Besitz einer voll funktionsfähigen Backstube gekommen und bieten nun unsere Stollenproduktion an. Stolle ist nicht gleich Stolle und aus diesem Grund haben wir uns einen Fachmann mit ins Boot geholt. Diese Person ist der ehemalige Eigner der Backstube und Konditormeister in Person (Er war ebenfalls Jahrzehnte Lang im Prüfungsausschuss der Konditoren und hilft uns bei der Umsetzung).

Was uns begeisterte, war der Geschmack der Stolle und die Art der Zubereitung und der Reifung dieser süßen Delikatesse.
Mittlerweile haben wir, ohne das wir viel Werbung machen, 600 Stollen als Vorbestellung für dieses Jahr. Viele Firmen die die Qualität dieser Stolle schätzten, konnten wir begeistern auch dieses Jahr wieder zu bestellen.

Wir starten Ende September mit einer kleinen Proben Produktion und werden dann ab Mitte Oktober in die Produktion einsteigen.
Wir bieten den Stollen als Versand-Präsent oder zur Abholung an.

Unter www.kochmuetzen.net erfahren alle Interessenten demnächst mehr.

Käseforum in Ebersberg/Bayern

Am 19. und 20. März 2011 jeweils von 10 bis 20 Uhr, findet in der Volksfesthalle in Ebersberg/Bayern das erste Käseforum

statt.

Ziel ist es, Käse als wertvolles Lebensmittel zu erleben, in der grossen Geschmacksvielfalt der verschiedenen Sorten und Herstellungsverfahren.

Und einer Vielzahl von internationalen Käseherstellern die Möglichkeit zu geben, ihre Produkte einem breiten Publikum darzustellen.

Interessenten bewerben sich bitte unter landgraf@weinspezl.de beim Club Europeo Dei Gourmet.

Bestes Fitness-Studio 2010

Servicestudie: Bestes Fitness-Studio 2010

Lange Öffnungszeiten, Defizite in der Beratung – Injoy ist
Testsieger vor Easy Sports und McFit

Fitness-Studios sprießen wie die Pilze aus dem
Boden, denn Fitness liegt im Trend. Immer vielfältigere Angebote locken die
anspruchsvollen Kunden, die den Alltagsstress abbauen und sich Erholung
gönnen wollen. So spielt das klassische Krafttraining heute nicht allein die
Hauptrolle, vielmehr werden immer häufiger Kombinationsangebote aus Training
und Wellness bevorzugt. Doch wo finden die Kunden nicht nur das attraktivste
Angebot, sondern auch kompetente Beratung und gute Trainingsbedingungen?

Das Deutsche Institut für Service-Qualität untersuchte jetzt im Auftrag des
Nachrichtensenders n-tv die fünf größten überregional tätigen Fitness-Ketten mit
mehr als 20 Studios. Bei den Besuchen vor Ort bewerteten die Testkunden die
Qualität des Probetrainings und ließen sich zu Themen wie Fettabbau oder Herz-
Kreislauf-Training umfassend beraten. Zudem wurden die Trainingsbedingungen,
die Räumlichkeiten und das Angebot genau unter die Lupe genommen.

Insgesamt
flossen 75 Beratungen, Probetrainings und Terminvereinbarungen in die
Untersuchung ein.
Gesamtsieger und damit bestes Fitness-Studio 2010 wurde Injoy. Hier war die
Beratung sehr freundlich und auf die Wünsche der Testkunden abgestimmt.
Zudem verfügte Injoy über das umfangreichste Geräteangebot. Auf Platz zwei
positionierte sich Easy Sports. Die Mitarbeiter analysierten die Trainingsziele sowie
die gesundheitliche Verfassung des Interessenten am genausten. Beim
Drittplatzierten McFit wurden die Testkunden am kompetentesten zu den
Trainingsplänen beraten.

Das Probetraining war in fast allen Fällen kostenfrei, Defizite zeigten sich jedoch in
der Qualität. Die Interessenten bemängelten vor allem die fehlende Individualität
der Beratung. In einem Drittel der Gespräche wurden zeitliche Präferenzen sowie
die Aktivitäten im Alltag nicht erfragt um den individuellen Trainingsplan darauf
abzustimmen. „Zusätzlich wiesen 60 Prozent der Berater nicht ausführlich auf die
Risiken hin, die bei einem Fitness-Training auftreten können“, kritisiert Markus
Hamer, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts.

Die Trainingsbedingungen ließen auch zu wünschen übrig. In einem Drittel der
Filialen fehlten an den Geräten Schautafeln, die die Benutzung erklärten sowie
Pulsmessgeräte für das Ausdauertraining. Die Sauberkeit der Räumlichkeiten und
der sanitären Anlagen überzeugten dagegen die Testkunden genauso wie auch
die langen Öffnungszeiten. Die Fitness-Studios hatten im Durchschnitt über 15
Stunden pro Tag geöffnet.

Wer auf der Suche nach dem passenden Sportstudio ist, sollte zunächst seine
Bedürfnisse kennen. Denn die Vielfalt an Geräten, Kursen oder Wellness-
Angeboten kann von Studio zu Studio sehr unterschiedlich sein. „Da man sich
vertraglich an das Fitness-Studio bindet, ist es immer ratsam, vorab eine
umfassende Beratung und ein kostenloses Probetraining zu verlangen. So kann
man sich direkt vor Ort von Ausstattung und Angebot sowie der Beratungsqualität
und Trainingsbetreuung überzeugen“, empfiehlt Serviceexperte Hamer.

Mehr dazu: n-tv Ratgeber – Test, heute um 18:40 Uhr
Das Deutsche Institut für Service-Qualität verfolgt das Ziel, die Servicequalität
in Deutschland zu verbessern. Das Institut prüft unabhängig anhand von
mehrdimensionalen Analysen die Dienstleistungsqualität von Unternehmen
und Branchen. Dem Verbraucher liefert das Institut bedeutende Anhaltspunkte
für seine Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen wertvolle
Informationen für das eigene Qualitätsmanagement.

Mohltied!

[Mohltied!]2010 – auf 132 Seiten um die Besseresser-Welt

Jetzt erhältlich: Die dritte Ausgabe des kulinarischen Magazins für das nordöstliche Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein wird immer mehr zum Genießerland. Im Nordosten rund um den Ostseefjord Schlei ist die Zahl der idyllischen Landcafés, der Landgasthöfe mit regionaler Frischeküche und der engagiert geführten Biohofläden besonders hoch. Das Magazin [Mohltied!] macht die kulinarische Welt an Schlei und Ostsee zum Thema: Ab sofort ist die neue Ausgabe 2010 erhältlich. Auf 132 Seiten bietet das hochklassig produzierte Jahresmagazin seinen Lesern großzügig illustrierte Café-, Restaurant- und Biohof-Porträts – und in einem Serviceteil 131 Tipps für kulinarische Ausflüge in der Genussregion zwischen Flensburger Förde, Schleswig und dem Nord-Ostsee-Kanal. Die neue [Mohltied!] ist zum Preis von 6,80 Euro in ganz Schleswig-Holstein und Hamburg am Kiosk erhältlich und kann unter www.mohltied.de ab sofort auch online bestellt werden. Auf den Internetseiten des Besseresser-Magazins finden Interessenten auch eine Leseprobe sowie nähere Informationen zu [Mohltied!].

Titelmodell der Ausgabe 2010 ist Küchenchef Oliver Firla vom Historischen Gasthaus Haddeby, dessen Landgasthof am Schleiufer bei Schleswig in der neuen [Mohltied!] auch porträtiert wird. Außerdem dürfen sich [Mohltied!] Leser auf eine Reportage über den harten Alltag der Maasholmer Fischer („Netzwerk mit Tradition“) und auf eine Rundreise durch die Landschaft Angeln mit Besuchen beim „Apfelpapst“ Meinolf Hammerschmidt, in der Obstbrennerei von Manfred Weyrauch und an der mobilen Apfelpresse von Joachim Henes freuen. In weiteren Porträts werden zum Beispiel das Landhaus Munk´s in Munkbrarup, das Café Lichthof in Falshöft, die Landgasthöfe rund um Eckernförde und die schönsten Cafés am Nord-Ostsee-Kanal vorgestellt. Zu den Höhepunkten des Magazins zählen zudem ein kulinarisches Interview mit der Schauspielern Caroline Scholze alias Wirtin Maren Jantzen aus der ZDF-Serie „Der Landarzt“ sowie eine von der Hamburger Illustratorin Marei Schweitzer („mare“, „Du“) gezeichnete Karte der Besseresser-Welt um die Schlei.

Ihrem inhaltlichen Konzept bleibt die [Mohltied!] Redaktion auch mit der neuen Ausgabe 2010 treu: „Im Mittelpunkt aller Artikel stehen die Menschen“, betont Chefredakteur Eckhard Voß. „Wir porträtieren die Macher – die Bäcker, Köche, Bauern, Fischer, Züchter –, denn sie sorgen schließlich dafür, dass es an Schlei und Ostsee besonders gut schmeckt.“ Unverändert bleibt auch die redaktionelle Qualität: „Wir setzen auf hochwertige Fotos, Texte und Gestaltung; alle Artikel sind exklusiv recherchiert und fotografiert.“ Gegenüber der letzten Ausgabe hat die neue [Mohltied!] 16 Seiten an Umfang zugelegt; wegen der laufend zunehmenden Resonanz auf das Besseresser-Magazin wurde die Auflage um 50 Prozent erhöht.

Mehr über die Region rund um den Ostseefjord Schlei erfahren Interessenten auch im Internet unter www.ostseefjordschlei.de.

Auswahlkriterien für einen mobilen Menüdienst

Essen auf Rädern
Auswahlkriterien für einen mobilen Menüdienst

Essen auf Rädern – mit Vor- und Nachteilen des täglichen Menüdienstes sollten sich potenzielle Interessenten beizeiten und nicht erst in akuter Notlage beschäftigen. Denn neben Senioren, die sich nicht mehr selbst versorgen können, ist der mobile Speisedienst zum Beispiel auch eine Alternative für diejenigen, die durch Krankheit oder Unfall vorübergehend auf Versorgungshilfe angewiesen sind. Der Vorteil liegt auf der Hand: Von Hausmannskost über Trendmenüs bis zu diätischen Speisen, wahlweise tiefgekühlt, aufwärmbar oder bereits servierfertig, wird alles geliefert. Trotzdem sollte die Wahl des passenden Angebots vor Ort sorgfältig gecheckt und wohl überlegt sein. „Sonst ist es schwierig, ein Angebot zu bekommen, dass den persönlichen Wünschen zufriedenstellend entspricht. Qualität, Service und Preis können je nach Anbieter enorm variieren“, rät die Verbraucherzentrale NRW vorab zum Geschmackstest und Preisvergleich. Bei der Wahl des rollenden Mittagstischs helfen folgende Tipps:

Qual der Wahl: Zunächst sollte sich Interessenten über ihre persönliche Bedürfnisse und Wünsche im Klaren sein – etwa ob eine tägliche Anlieferung warmer Speisen oder die wöchentliche Lieferung von Tiefkühlkost bevorzugt wird. Informationen zu verschiedenen Menüdiensten und ihrem Service gibt’s in städtischen Einrichtungen wie Seniorenbüros oder den Beratungs­stellen der Wohlfahrtsverbände, Kirchengemeinden oder der Verbraucherzentrale NRW. Freunde und Nachbarn können eben­falls oft Auskunft darüber geben, welche Anbieter hinsichtlich Qualität und Service empfehlenswert sind.

Flexible Angebote: Essen auf Rädern kann meist ohne büro­kratischen Aufwand für den nächsten Tag geordert oder abbestellt werden. Viele Menüdienste verzichten zudem auf einen schriftlich fixierten Vertrag und bieten kurzfristige Kündigungsmöglichkeiten an. Allerdings: Je nachdem, ob wöchentlich oder monatlich gezahlt wird, kann die gesetzliche Kündigungsfrist bis zu vier Wochen betragen.

Servicetest: Ob Kunden der Speiseplan eines mobilen Mahl­zeitendienstes zusagt, ist Geschmackssache und in manchen Fällen auch eine Frage einer möglichen vorliegenden Erkrankung. Deshalb ist es wichtig zu wissen, mit welchen Zutaten das Essen zubereitet wird, ob es eine abwechslungsreiche Menüauswahl gibt und ob auf Wunsch Mini-Portionen, Salat, Vegetarisches oder Diabetikerkost geordert werden können. Bevor ein Anbieter den Zuschlag erhält, sollten einige Probemenüs bestellt und probiert werden. So lassen sich Qualität, Lieferbedingungen und Service­leistungen am besten testen.

Preisvergleich: Ein Menü kostet in der Regel zwischen 4,50 und 7 Euro. Doch aufgepasst: Viele Anbieter offerieren das gleiche Essen zu unterschiedlichen Preisen. Ein Kostenvergleich kann sich also auszahlen. Beim Preisvergleich sollten allerdings eventuelle Anlieferungskosten und Wochenendzuschläge berücksichtigt werden. Wer sich die mobile Verpflegung nicht leisten kann, sollte sich beim Senioren- oder Sozialamt nach Zuschüssen erkundigen. In Einzelfällen werden circa zwei Drittel der Kosten erstattet.

Hinweise zu Adressen sowie die kostenlose Checkliste „Essen auf Rädern“, die bei der Auswahl des Mahlzeitendienstes gute Dienste leistet, gibt’s in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW oder im Internet unter www.vz-nrw.de/essenmobil.

service: trends

HR, Mittwoch, 08.04., 18:50 – 19:15 Uhr

Ostern steht vor der Tür. Die Familie hat sich angekündigt, und jedes Jahr droht dieselbe Frage: Was kochen für die Liebsten? Die Studiogäste – ’service: trends‘-Sternekoch Michael Beck und Ernährungswissenschaftler Stephan Lück – zaubern das perfekte Ostermenü. Die Kochprofis zeigen, wie das Ostermenü zu einem kulinarischen Highlight aufgepeppt werden kann. Außerdem gibt die Sendung Tipps, damit die Balkon- und Gartenpflanzen im Frühling nicht kümmerlich aussehen, sondern prächtig blühen.

Die Zuschauer können wie immer schon vor der Sendung telefonisch Fragen zum Thema stellen, unter der Rufnummer 0800 / 400 33 33. Der Hessische Rundfunk bietet Interessenten Unterlagen zum Thema der Sendung an; sie können per Internet unter der Adresse ‚www.servicetrends.hr-online.de ‚ abgerufen oder gegen einen mit 0,90 Euro frankierten DIN-C6-Rückumschlag angefordert werden, adressiert an den Hessischen Rundfunk, Redaktion ’service: trends‘, Stichwort: ‚Ostermenü‘, 60142 Frankfurt am Main.

service: trends

HR, Montag, 23.02., 11:00 – 11:30 Uhr

Erbsen, Spinat, Rosenkohl oder Fisch – die Palette der Tiefkühlkost ist vielseitig. Etwa 35 Kilogramm Tiefgefrorenes lässt sich jeder Bundesbürger im Jahr schmecken. Nicht nur die bequeme und preiswerte Zubereitung, auch der hohe Nährstoffgehalt macht Tiefgefrorenes so beliebt. Frische Produkte werden meist unreif geerntet und verlieren auf dem langen Transportweg zum Verbraucher viele wertvolle Inhaltsstoffe. Tiefkühlprodukte dagegen werden reif geerntet und sofort verarbeitet. Auch die klassischen Dosengerichte sind nicht nur hochwertig, sondern bringen auch Abwechslung in den Speiseplan. service: trends‘ hat Schlemmerfilets unter die Lupe genommen und jede Menge clevere Tipps zum richtigen Auftauen und zur Zubereitung. Außerdem hat Sternekoch Michael Beck seine leckersten Rezepte zusammengestellt.

Der Hessische Rundfunk bietet Interessenten Unterlagen zum Thema der Sendung an; sie können per Internet unter der Adresse ‚www.servicetrends.hr-online.de ‚ abgerufen oder gegen einen mit 0,90 Euro frankierten DIN-C6-Rückumschlag angefordert werden, adressiert an den Hessischen Rundfunk, Redaktion ’service: trends‘, Stichwort: ‚Tiefkühlkost‘, 60142 Frankfurt am Main.

Kostenlose Amerikaführer im Reisebüro

Kostenlose Amerikaführer im Reisebüro

Den neue USA-Reiseführer des Visit USA Committee Germany e.V. (VUSA) können Interessenten ab sofort über ihr Reisebüro beziehen. „Wir erleben gerade einen Boom im Amerikatourismus, die Neuauflage wird vielen Urlaubssuchenden Lust auf einen Amerikabesuch machen“, erklärte VUSA-Präsidentin Rita Hille. Das 114-seitige, deutschsprachige Hochglanz-Magazin „Discover America 2009“ ist eine Koproduktion von VUSA, Travel Industry Association of America (TIA) und dem Verlag Small World Publications in Washington State. Reisebüros, die die Broschüre noch nicht haben, können diese kostenlos über den Branchendienst INFOX beziehen.

Die VUSA-Mitglieder haben zwar eigene Broschüren für Regionen, Fluglinien, Hotels etc, aber ein einheitlicher Reiseführer für die gesamte USA fehlte bis vergangenes Jahr. Mit der neuen Publikation kann die hohe Nachfrage nach allgemeinen Informationen zum Urlaub in den Vereinigten Staaten besser bedient werden.

Die hochwertige Broschüre berichtet eindrucksvoll über alle Aspekte der großartigen Destination USA. Angefangen von Hinweisen zur Einreise werden alle wichtigen Aspekte behandelt. In sieben Regionen werden die Vereinigten Staaten vorgestellt. Gesonderte Kapitel berichten über Natur, Kultur und Einkaufsmöglichkeiten. Das Titelfoto (Mount Rainier Nationalpark) allein garantiert, dass „Discover America“ nicht lange bei den Reisebüros liegen bleiben wird.

Die Besucherzahlen von Deutschland in die USA sind kräftig gestiegen. 1,54 Millionen Bundesbürger kamen von Januar bis Oktober 2008 in die USA. Das waren 19,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Informationen zum Visit USA Committee Germany e.V.:

Das Visit USA Committee Germany e.V. ist der Zusammenschluss von Fachleuten des Reise- und Fremdenverkehrs und zählt über 100 Mitglieder. Dazu gehören sowohl touristische Vertretungen von Staaten, Städten und Regionen der USA als auch Hotels, Fluggesellschaften, Mietwagenanbieter, Freizeitunternehmen (wie z.B. Themenparks), Reiseveranstalter, Kreuzfahrtgesellschaften, Verlage für Reiseführer und -informationen sowie touristische Repräsentanzen.

Unter der Internetadresse www.VUSA-Germany.de können Informationen der verschiedensten Fremdenverkehrsämter und Leistungsanbieter abgerufen werden. Eine Liste zählt so alle Vertretungen amerikanischer Tourismuskontakte in Deutschland auf. Für die Fachleute der Ferienindustrie, wie etwa Reisebüromitarbeiter und Reiseveranstalter, gibt es außerdem Informationen zur USA Online-Schulung „USA Specialist 2008“ sowie zu anderen Veranstaltungen und Angeboten der Organisation.