Frischeparadies eröffnet im neuen Leipziger Selgros-Markt

Wie ein Halbrund ziehen sich acht Frischeparadies-Märkte von Berlin nach München quer durch Deutschland, nur im Osten des Landes gab es bislang immer eine Lücke. Mit der Eröffnung des Shop-in-Shop-Konzepts im Leipziger Selgros-Markt schließt sich nun der Kreis für Profis und Privatkunden: Ab dem 8. Dezember können sie im umgebauten Selgros-Markt einkaufen, in dem ein eigenständiges Frischeparadies mit separatem Eingang und eigenen Kassen integriert ist. „Mit der Symbiose aus Frischeparadies und Selgros wächst die Transgourmet-Familie weiter zusammen“, sagt Uwe Rößler, Geschäftsführer von Frischeparadies. „Und wie das bei Familien so ist, der zentrale Treffpunkt ist immer die Küche. In Leipzig wird es das vorgelagerte Frischeparadies-Bistro mit 50 Sitzplätzen sein.“ Nach dem Neubau der Stuttgarter Niederlassung ist die Neueröffnung in Leipzig dieses Jahr bereits die zweite große Expansion bei Frischeparadies. Betriebsleiter in Leipzig wird Thorsten Reichel sein, der bereits seit sechs Jahren die Niederlassung in Köln-Hürth geleitet hat: „Es ist unglaublich spannend und eine große Herausforderung, ein ganz neues Frischeparadies aufzubauen. Ich freue mich auf viele neue Kunden und Kontakte in die regionale Gastronomie.“

Der Markt erstreckt sich über eine Fläche von über 700 Quadratmetern, dazu kommen über 500 Quadratmeter hinter den Kulissen für Kühlhäuser und die Kommissionierung. Das Kernstück eines jeden Frischeparadieses, die Frischfischtheke, ist in Leipzig sieben Meter lang. Neben Produkten wie den Marensin-Hühnern aus Frankreich, die mit den Siegeln QSFP und Label Rouge ausgezeichnet sind, bringt Frischeparadies mit Bio-Ware, Kapaunen, Wachteln und vielem mehr ein umfangreiches Geflügelsortiment in den Markt, das in Leipzig seinesgleichen sucht. Eine fünf Meter lange Theke teilen sich frisches Fleisch und der Schinkenhimmel, wo von Bresaola über Jamón Iberico bis zum Parmaschinken alles nach Kundenwunsch frisch und hauchdünn aufgeschnitten wird. Obst und Gemüse sind in einem begehbaren gläsernen Kühlhaus untergebracht, in dem optimale Lagerbedingungen herrschen. Zudem gibt es ein exklusives Wein-, Champagner- und Spirituosenangebot. „Das bestehende und bekannte Sortiment von Frischeparadies mit dem eigenen Label QSFP und vielen Partnern, die in Top-Qualität produzieren, wird durch ein großes regionales Angebot aus Sachsen ergänzt“, erklärt Betriebsleiter Thorsten Reichel.

Den traditionellen Kern des Unternehmens bildet das Liefergeschäft. Täglich werden Hotels, Restaurants und Caterer durch den eigenen Fuhrpark an Kühlfahrzeugen mit frischer Ware beliefert. Auch für Leipzig ist die Einführung des Lieferservices geplant, sie wird 2017 erfolgen.

Das Frischeparadies in der Maximilianallee 5 in Leipzig hat von Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr geöffnet, am Samstag bis 18 Uhr. Im Bistro werden täglich von 11.30 bis 15.30 Uhr frische Gerichte aus Frischeparadies-Produkten sowie passende Weine und Getränke serviert.

www.frischeparadies.de

Stuttgarter Frischeparadies feiert Neueröffnung

Größer, nachhaltiger und vor allem schöner ist das neue Frischeparadies in Stuttgart geworden. Die begrenzte Kapazität durch das Wachstum der letzten Jahre hat das Unternehmen dazu bewogen, am Standort Stuttgart über 10,5 Millionen Euro zu investieren und in der Ulmer Straße 159 einen Neubau zu beginnen. Genau ein Jahr nach Grundsteinlegung ist auf über 3.200 Quadratmetern Fläche ein ansprechender Markt mit Logistikabteilung entstanden, der nicht nur das Gastgewerbe in Baden-Württemberg beliefert, sondern auch privaten Genießern ein attraktives Einkaufserlebnis bietet. Ein langersehntes Bistro, das in anderen Niederlassungen von Frischeparadies Kommunikationszentrum und Kundenmagnet ist, wurde nun auch in Stuttgart integriert. Die offizielle Eröffnung fand letzte Woche statt.

Wie in einer Markthalle in Frankreich oder Spanien fühlen sich Kunden ab sofort im Stuttgarter Frischeparadies. Für den neuen Markt mit offener Dachkonstruktion wurden etliche Tonnen naturbelassenes Holz verbaut, durch Glaselemente fällt viel Licht ein und schafft eine angenehme, natürliche Atmosphäre. Vor allem auf Nachhaltigkeit wurde großen Wert gelegt. So sind etwa Teile des Daches begrünt, und neueste energiesparende Anlagentechnik sorgt vor und hinter den Kulissen für geringeren Energieverbrauch bei Kühltheken, Tiefkühlhäusern und Eismaschinen. Wer den früheren Markt in der Mercedesstraße kennt, freut sich beim Neubau vor allem auf eine Vielzahl von Neuerungen wie den sechs Meter langen Schinkenhimmel, wo sich Kunden Jamón und Prosciutto unterschiedlicher Reifegrade, Coppa, Salami und Co. hauchdünn aufschneiden lassen. Auch eine Käsetheke wurde im Stil eines Marktstandes geschaffen. Das Herzstück von Frischeparadies, die Fisch- und Seafood-Abteilung, fällt in Stuttgart besonders üppig aus, auf ganzen neun Metern Breite wird frische Topqualität aus dem Meer präsentiert. In die Verkaufsfläche von 1.100 Quadratmetern ist eine begehbare Obst- und Gemüseabteilung integriert, die regionale Produkte, aber auch seltene Sorten und Exoten optimal lagert.

Ob in Berlin oder München, in Frankfurt oder Hamburg: Im Frischeparadies halten sich zur Mittagszeit viele Kunden im Bistro auf, bestellen die berühmte Bouillabaisse oder einen Fischgrillteller und trinken ein Glas Wein dazu. Darauf mussten die Stuttgarter bisher verzichten. Im neuen Frischeparadies gibt es nun endlich ein Bistro mit über 40 Plätzen, von denen aus man an Bistrotischen oder direkt am Tresen sitzend in die offene Küche blickt und den Köchen zuschaut. Von der Auster bis zum Zander wird hochwertige Produktqualität serviert, und was nicht auf der wechselnden Karte steht, kann auf Wunsch individuell vom Koch zubereitet werden. Wer noch unsicher bei der Weinauswahl ist, findet in der deutlich vergrößerten Weinabteilung mit Verkostungstresen die perfekte Anlaufstelle und fachkundige Beratung. Hinter den Kulissen ist jede Menge Raum für Logistik entstanden. Vom Trockenlager über verschiedene Kühlräume für Fisch und Fleisch, Tiefkühllager und entsprechende Vorräume zur Kommissionierung der Waren sind optimale Voraussetzungen geschaffen worden, um Gastronomie und Hotellerie schnell mit dem eigenen Fuhrpark zu beliefern.

Das Frischeparadies in der Ulmer Straße 159 in Stuttgart hat von Montag bis Freitag von 7 bis 19 Uhr geöffnet, an Samstagen von 8 bis 17 Uhr. Das Bistro ist von Dienstag bis Samstag von 11 bis 15 Uhr in Betrieb. Jeder erste Montag im Monat ist Cash & Carry-Tag, dann gibt es 15 Prozent Rabatt auf das gesamte Sortiment und das Bistro ist ebenfalls geöffnet. Für Kunden stehen 52 hauseigene Parkplätze zur Verfügung.

www.frischeparadies.de

Bisonfleisch

Selbst experimentierfreudige Kochlaien schrecken vor Zutaten wie Bisonfleisch und Cranberrys erst einmal zurück, unsicher, wie diese zubereitet und in gewohnte Gerichte integriert werden können – Alexander Herrmann hilft mit Anleitung und Rezept

Von wilden Bisons und sauren Cranberrys
Der imposante Bison war schon für die nordamerikanischen Ureinwohner ein wichtiger Teil ihres Lebens. Sie schätzten nicht nur das Fleisch, sondern stellten aus dem Winterfell auch eine hochwertige Wolle her, mit der sie sogar den eisigsten kanadischen Wintern trotzen konnten. Nachdem der Bison im 19. Jahrhundert fast ausgestorben war, gelang es, die Bisonbestände durch nachhaltige Zucht wieder zu stabilisieren.
Feinschmeckern ist das Fleisch des Bisons eine echte Delikatesse. Es ist besonders würzig und zart, dabei fett- und cholesterinarm und sehr bekömmlich. Das liegt nicht zuletzt an der schonenden, natürlichen Aufzucht nach den strengen Auflagen des kanadischen Amtes für Lebensmittelkontrolle (CFIA). Die Bisons ernähren sich hauptsächlich von Gras, das ihnen all die Nährstoffe gibt, die sie benötigen. Und sie können sich auf den riesigen Weiden der kanadischen Prärie frei bewegen – ein erwachsener Bison kann es dabei immerhin auf bis zu 56 Stundenkilometer bringen.

Etwas ruhiger geht es da bei den Cranberrys zu: Sie wachsen in den „Cranberrymooren“ – feuchten Sand- und Torfböden – vor allem in den Atlantikprovinzen Kanadas. Das Land ist weltweit der zweitgrößte Produzent der auch „Moosbeere“ genannten sauren Frucht. Dank des kühlen Klimas kommt der Anbau hier fast völlig ohne Pestizide aus. Sobald die Beeren im Herbst ihre kräftige, dunkelrot glänzende Farbe erreicht haben, wird geerntet: Die Felder werden geflutet, die reifen Beeren von den Sträuchern geklopft und anschließend aus dem Wasser gesiebt. Im deutschen Handel sind Cranberrys frisch, tiefgekühlt und getrocknet erhältlich. Sie schmecken lecker und sind äußerst vielseitig einsetzbar. Auf die heilenden Eigenschaften ihres Saftes vertrauten schon die Ureinwohner Kanadas: Er lindert Entzündungen, stärkt Abwehrkräfte und Gefäße – und soll sogar gegen Frühjahrsmüdigkeit helfen.

Selbst experimentierfreudige Kochlaien schrecken vor Zutaten wie Bisonfleisch und Cranberrys erst einmal zurück, unsicher, wie diese zubereitet und in gewohnte Gerichte integriert werden können. Hier schafft Alexander Herrmann Abhilfe. Mit Bisonfilet, Cranberrys und Linsen aus Kanada kreiert Herrmann beispielsweise ein Gericht, mit dem sich die Prärien Kanadas und die vielfältige Natur des Landes geradezu erschmecken lassen. Der wilde Geschmack Kanadas wird hier gezähmt zu einem spannenden und dabei ausgewogenen Geschmackserlebnis.

Das Rezept finden Sie unter www.so-schmeckt-kanada.de

Axel Wagner

Im März 2007 trat Axel Wagner seine Stelle als Chefkoch des Boutiquehotels Château Eza an der Côte d’Azur an. Der Deutsche weiß, wie er dem Gaumen seiner Gäste schmeichelt und seinem Restaurant so einen Michelin-Stern vom Himmel holt. Stilvoll serviert er eine Kombination aus französisch-italienischer Küche, die er mit zarten Einflüssen aus dem Asiatischen versieht.

Wagner setzt auf Kontraste wie butterzart und knackig, süß und sauer, mild und feurig, kalt und warm, arbeitet aber gleichzeitig den Geschmack jeder einzelnen Zutat hervor. Generell kocht er gemäß dem Motto „weniger ist mehr“, was sowohl für die Anzahl der Zutaten auf dem Teller als auch die Gewürze gilt. Dabei ist der Küchenchef keinesfalls ein Anhänger von minimalistischen Portionen. Seine Produkte bezieht der 41-Jährige aus nächster Umgebung. Immer auf der Suche nach guten ökologischen Zutaten besucht er regelmäßig die lokalen sowie die nur 20 Autominuten entfernten italienischen Märkte.

Das Ergebnis setzt sich durch: Seit März 2007 kann Wagner seinen Michelin Stern für das Restaurant Château Eza an der Französischen Riviera erfolgreich verteidigen. Wer hier speist, der begibt sich auf eine Reise der Sinne – gustatorisch wie visuell. Das Gourmetpaket umfasst eine Übernachtung im Doppelzimmer mit Frühstück sowie ein Abendessen im Restaurant Château Eza. Das Paket ist bis Ende dieses Jahres buchbar und kostet ab 426 Euro im Standardzimmer. Weitere Informationen unter www.chateaueza.com

Im Zuge der Rundumerneuerung für 2.000.000 Euro im letzten Jahr wurden alle elf Zimmer und Suiten des Château Eza stilvoll und individuell renoviert. Wo möglich, wurden natürliche Gegebenheiten wie die Felswände in die Inneneinrichtung integriert, sodass das Flair des Schlosses sowie seine Holzvertäfelungen und die rustikale Atmosphäre erhalten bleibt – selbstverständlich auf Fünf-Sterne-Niveau. Das Foyer der Suite Château versetzt den Gast in die Zeit von Louis XIII., große Torbögen verbinden Wohn- und Schlafzimmer. Ein Jacuzzi im Badezimmer, eine offene Feuerstelle im Wohnzimmer sowie neueste technische Vorrichtungen runden den Komfort ab. Das Château Eza liegt rund 20 Minuten Autofahrt vom Monte Carlo Golf Club entfernt. Gäste schlagen hier zwischen den Alpen und dem Meer und in 900 Meter Höhe ab. Der 18-Loch-Platz liegt und nur wenige Minuten von Monte Carlo entfernt. Wer es vorzieht, mit der Yacht im Hafen von Monte Carlo einzufahren, kann zum Beispiel in Nizza ablegen.

Bärenstarke Kinderkost?

Gemeinsam Schnibbeln, Rühren, Brutzeln

Kinder mit einer süßen Belohnung zu locken, wenn sie brav zuvor Obst und Gemüse essen, kann nach hinten los gehen. Bleibt bei Kindern hängen: Gesundes Essen ist Pflicht, verschmähen sie es schnell. Besonderen Spaß macht es dem Nachwuchs hingegen, wenn sie dabei helfen, die Speisen zuzubereiten. Auf selbst Gekochtes sind Kleine wie Große stolz – und meis­tens schmeckt’s allen nach gemeinsamen Schnibbeln, Rühren und Brutzeln auch. Die passenden Rezeptideen hierzu – bereits von kleinen Köchen getestet – liefert die Neuauflage des Ratgebers „Bärenstarke Kinderkost“ der Verbraucherzentrale NRW. Konzipiert ist er zur Orientierung in punkto Ernährung für Zwei- bis 14-Jährige. Das Buch gibt Aufschluss über gesun­des Essen für Kinder und zeigt auf, wie vollwertige Mahlzeiten in den zuweilen hektischen Alltag integriert werden können. Tipps zur richtigen Verarbeitung von Lebensmitteln und der nötigen Hygiene runden das Koch­buch für kleine Gourmets ab.

Der Ratgeber „Bärenstarke Kinderkost?“ ist für 9,90 Euro in jeder Bera­tungsstelle der Verbraucherzentrale NRW erhältlich. Zuzüglich 2,50 Euro für Porto und Versand kann er auch bestellt werden.

Bestellmöglichkeiten:
Verbraucherzentrale NRW, Versandservice, Adersstr. 78, 40215 Düsseldorf
Tel: (02 11) 38 09-555, Fax: (02 11) 38 09-235,
E-Mail: publikationen@vz-nrw.de, Internet: www.vz-ratgeber.de

Höchstes Restaurant der Welt At.mosphere in Burj Khalifa, Dubai

Das höchste Restaurant der Welt wurde in Burj Khalifa, dem höchsten Gebäude der Welt, in Dubai eröffnet.

At.mosphere, das sich als eines der weltweit feinsten Luxusspeise- und Loungeerlebnisse präsentieren wird, öffnete den Gästen seine Türen im Burj Khalifa, das sich im Herzen Dubais, einem als The Centre of Now‘ beschriebenen, vollentwickelten Erlebnisziel, befindet.

Auf 442 Metern (1.350 Fuss) Höhe im 122. Stockwerk des Burj Khalifa integriert At.mosphere zwei Wahlmöglichkeiten – Lounge & Grill. Das Restaurant kann über 210 Gäste beherbergen und bietet eine grosszügig ausgelegte Empfangshalle, ein Hauptrestaurant, private Restauranträume und Stationen für Front-Cooking.

Mohamed Alabbar, Chairman von Emaar Properties PJSC, dem Bauträger des Burj Khalifa, sagte: „Bei At.mosphere geht es darum, das Beste der Speisewelt anzubieten. Jeder Aspekt des Restaurants wurde sorgfältig entwickelt und ausgeführt – sei es das elegante Dekor, das warme Ambiente, die Speisewahl oder die Servicestandards.“

Der Eingang zum Restaurant führt durch die Lobby der Corporate Suiten des Burj Khalifas Lobby, wo Gäste den Expressfahrstuhl auf dem 123. Stockwerk verlassen und ein zweistöckiges Glasatrium betreten. Eine Freitreppe mit freitragenden Stufen führt Sie zur Empfangshalle, wo Sie Panoramablicke der Stadt geniessen können.

Lockeres und freundliches Personal begrüsst die Gäste, die zwischen dem Lounge- und Grillerlebnis auswählen können. Der At.mosphere Grill legt grossen Wert auf frische Produkte und gesundes, einfaches Kochen – gegrillt oder gebacken. Die Speiseauswahl wird durch eine umfassende Getränkeauswahl ergänzt.

Die gehobene At.mosphere Lounge sprengt die Grenzen konventioneller Lounges und dient als ein idealer Zwischenstopp für ein leichtes Mittagessen oder auch einen Nachmittagstee. Abends wechselt die Stimmung mit hervorragenden Aussichten der Stadt und bestimmt das Ambiente.

Marc Dardenne, Chief Executive Officer von Emaar Hospitality Group, die die Filiale leitet, sagte: „Die Auswahl zwischen zwei Speisekonzepten innerhalb von At.mosphere trägt zu seiner Vielfalt bei und macht es zum ultimativen Urlaubsziel nicht nur für prominente Gäste, die das beste Restauranterlebnis der Welt suchen, sondern auch für Freizeitgäste.“
Zur Küchenausrichtung äusserte sich Marc Dardenne noch nicht. Wir vermuten aber, dass nicht geplant ist, die Sterneköche Alexander Panek und Mansur Memarian zu übertrumpfen. Alexander Panek und Mansur Memarian arbeiten im Burj Al Arab Hotel in Dubai. Im At.mosphere wird es vermutlich schmalere Koste geben. Die Preise jedoch werden gesalzen sein. Alleine für die Aussichtsplattform im 120. Stock bezahlt der Besucher an der Tageskasse 80 Euro (vorausbezahlt per Internet immer noch 20 Euro: www.burjkhalifa.ae )

Mit Mahagoniwänden und -decken, Adam Tihany Möbeln und Fussböden aus Milchkaffeefarbenem Kalkstein und handgetuftetem Teppich beschmückt, bietet At.mosphere eine beeindruckende Getränkeauswahl und einen Weinkeller.

At.mosphere wird vom Executive Chef Dwayne Cheer und Director of Operations Gabriele Babini geführt, die jahrelange, internationale Erfahrung haben, in der Gourmetküche jedoch Unbekannte sind.

Für Reservierungen, wenden Sie sich bitte an +971-48883828 oder per E-Mail reservations@atmosphereburjkhalifa.com.
Die Webseite www.atmosphereburjkhalifa.com ist noch fast ohne Inhalte.

Aspria Berlin mit Hotel

Berlins führender Spa & Sporting Club erweitert Clubfläche um 1.000 Quadratmeter

Im Aspria Berlin, exklusiver Spa & Sporting Club am Ku’damm, werden derzeit die Ärmel hochgekrempelt. Der Grund: Der Club soll noch größer, noch schöner und nicht zuletzt noch exklusiver werden; ganz nach dem Motto „Was gut ist, kann noch besser werden!“ Im Herbst 2009 sind die Erweiterungsarbeiten des Clubs abgeschlossen. Mitglieder wie Tagesgäste haben dann die Möglichkeit, sich im neuen Spa & Sporting-Bereich vom Mehr-Aspria zu überzeugen.

14.000 Quadratmeter Vielfalt: Sport & Spa im Aspria

Neben klassischen Sportangeboten, wie Cardio- und Krafttraining oder Gelenk schonendem Aqua-Aerobic im 25-Meter-Edelstahlpool, wird in den vier Lofts im zentralen Berliner Westen jede Woche mit jetzt dann rund 180 Kursen eine in der Hauptstadt einzigartige Vielfalt geboten:Unter Expertenanleitung kann beispielsweise beim Spinning die Kondition optimiert oder beim Pilates und Kinesis das Körpergefühl verbessert werden. Zwei Mind&Body-Studios für innovative Yoga-Kurse, eines davon wird gerade neu integriert, vervollständigen das umfangreiche Aspria- Angebot. Wer sich nach dem Sport so richtig entspannen möchte, dem bietet das Aspria nach der Erweiterung noch mehr Raum dafür.

1.000 Quadratmeter mehr Entspannung

Die um 1.000 Quadratmeter erweiterte Clubfläche bietet ab Herbst 2009 allen Wellness- Liebhabern noch mehr Platz: Dann nämlich laden die 45 Quadratmeter große Aufgusssauna, der Ruhe-Bereich mit Sole Inhalation oder die Spa-Lounge mit Kamin ebenso zum Entspannen ein, wie der Hamam oder die Wave Dream Installation. Das bestehende Angebot, das von verschiedenen Saunen (finnische Saunen, Dampf-, Bio- und Damensauna) über Tauchbecken, Whirlpool und Kneipp-Anlage bis hin zu Römischen Wärmeliegen reicht, wird damit gezielt ergänzt. Auf dann insgesamt 2.000 Quadratmetern Spa-Bereich und Sonnenterasse ist es nicht schwer, die Großstadthektik vor der Tür zu lassen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Mitgliedern und Tagesgästen mit der Erweiterung nun noch mehr Aspria Gefühl bieten können“, so Michael Hapka, Geschäftsführer des Aspria Berlin.“Seit der Eröffnung im Jahr 2002 ist es unser Ziel, ein Umfeld zu schaffen, das neben dem Zuhause und dem Arbeitsplatz zum wichtigsten Ort unserer Mitglieder wird. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unseren Club und die innovativen Angebote für unsere Mitglieder ständig zu verbessern. Mit der Erweiterung unseres Clubs können wir unseren bisherigen Standard sogar noch übertreffen.“

Die Erweiterung des Clubs ist nicht die einzige Neuerung im Herbst. Auch Berlin-Besucher erhalten dann die Möglichkeit, das einmalige Aspria-Gefühl kennenzulernen, denn derzeit wird das Hotel zum Club integriert. 39 exklusive Zimmer und drei Appartements vervollständigen das Aspria-Portfolio und eröffnen ganz neue Dimensionen des klassischen Hauptstadttrips. Geöffnet wird noch im Herbst dieses Jahres – gebucht werden kann aber schon heute unter www.aspriahotel.de .

Mehr Aspria bedeutet auch mehr Kapazitäten. Aus diesem Grund bietet der exklusive Club ein begrenztes Kontingent von 200 neuen Mitgliedschaften an. Noch bis zum 30. September können diese zu attraktiven Sonderkonditionen unter 030/890 68 88-10 gesichert werden.

* GQ-Magazin (April 2008)

Neu erbautes 5-Sterne-Hotel in Ägypten

Jahn Reisen: Luxus aus der Natur

Aus Naturmaterialien neu erbautes 5-Sterne-Hotel in Ägypten im Winter bei Jahn Reisen

Aus Naturmaterialien neu erbaut und gelungen in die Landschaft integriert ist das neue 5-Sterne-Komforthotel Citadel Azur im ägyptischen Sahl Hasheesh. Das außergewöhnliche Haus bietet Jahn Reisenden mit seinem Ultra-Alles-inklusive-Angebot umfangreiche Zusatzleistungen. Neben einem Frühstück für Frühaufsteher ab 5 Uhr morgens gehören dazu die Nutzung der Wäscherei (ein Beutel pro Zimmer und Aufenthalt im Preis enthalten), eine kostenlose, halbstündige Massage pro Zimmer und Aufenthalt, der Verleih einer Schnorchelausrüstung sowie die Teilnahme an einem Kurs im Schnuppertauchen.
Für Kinder gibt es Spielplatz, Kinderpool, Kindermenü und Miniclub, wo der Nachwuchs zwischen vier und 12 Jahren bestens betreut wird.

Preisbeispiel von Jahn Reisen
5-Sterne-Hotel Citadel Azur, Sahl Hasheesh, Ägypten
(Jahn Reisen-Winterkatalog 2008/09 „Mittelmeer/Vorderer Orient“, S. 28)
1 Woche, Doppelzimmer, Ultra Alles inklusive, Flug ab/bis Deutschland
pro Person ab 687 Euro

Buchbar in allen Reisebüros mit Programmen von Jahn Reisen oder unter www.jahnreisen.de

Luxushandy aus Flugzeugaluminium

Der Luxushandyhersteller Mobiado hat mit dem Lucido aus seiner
Luminoso-Linie ein CNC-gefraestes Mobiltelefon vorgestellt, das aus
Aluminium und Edelstahl gefertigt wurde. 2-Megapixel-Kamera, Musik-
und Videoplayer sowie ein Radio sind integriert. Darueber hinaus sieht
das Series40-Handy teuer aus, die Auflage ist auf 200 Stueck begrenzt.

http://www.golem.de/0808/61848.html

Neues Zuhause für Hobbyköche

Kontaktfreudige Hobbyköche, Gourmets und Küchenfeen aufgepasst! Das Online-Dating-Portal alleine-kochen-ist-doof.de der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH hat eine neue Heimat. Im neuen Design ist die
Kochpartnersuche in den Internetauftritt der CMA integriert worden. All jene, die die Kochlöffel lieber zu zweit als alleine schwingen, finden den Internetkochtreff nun auch unter www.cma.de/treffpunkt

Hier können Kochbegeisterte jetzt noch leichter Gleichgesinnte für den kulinarischen Austausch finden und sich per Mausklick zu Kochduellen, Grillpartys oder einem Dinner zu zweit verabreden. Neben dem Live-Chat, bei dem man mit anderen Kochfans
plaudern kann, wird als zusätzliches Extra unter anderem die deutschlandweite Kochpartnersuche angeboten. Darüber hinaus gibt es nun jede Menge leckere Rezepte, Partytipps und Wissenswertes über das feurige Grill-Vergnügen. Wer meint, seine
Kochkünste seien noch ausbaufähig, bekommt in der Kochschule Unterstützung. Hier gibt es Tipps und Tricks von Profikoch Jörg Götte, damit bei der nächsten Verabredung zum Kochen nichts anbrennt.

In geselliger Runde macht Kochen und Schlemmen gleich doppelt so viel Spaß. Deshalb wächst die Fangemeinde des Internetkochtreffs seit dessen Start im September 2004 stetig. Bereits 32.000 Hobbyköche haben sich registriert und pflegen einen regen
kulinarischen Austausch.

www.alleine-kochen-ist-doof.de