Immer weniger Deutsche können überhaupt kochen

Sieben Tipps und Tricks für die gesunde und leckere Ernährung

Kochen ist zwar modern, trotzdem bleibt bei vielen Deutschen der Herd kalt. Mit wenigen Tricks ist der Weg zum Küchenhelden ganz einfach! Kochsendungen laufen auf allen Kanälen, die Buchhandlungen sind voll mit großformatig gestalteten Kochbüchern. Kochen ist en vogue!
Gleichzeitig wissen Experten: Immer seltener greifen wir selbst zum Kochlöffel. Und die Fachleute setzen noch eines drauf: Immer weniger Deutsche können überhaupt kochen.

In der Mittagspause in die Kantine oder die Mensa, abends Döner, Burger oder Pizza und zwischendurch schnell die Bratwurst. So sieht der Ernährungsalltag vieler Menschen aus: Das Kochen kommt zu kurz. Dabei ist es ein schönes, entspannendes und kommunikatives Ritual, das bewusst in den Alltag integriert werden kann.

Mahlzeiten selbst zuzubereiten macht dabei nicht nur Spaß, man kann sich bei frisch Gekochtem auch sicher sein, welche Inhaltsstoffe tatsächlich im Essen enthalten sind. Natürlich ist Kochen mit frischen Lebensmitteln mehr, als nur eine Tüte aufzureißen, und braucht sowohl Zeit als auch ein bisschen Übung.

Mit diesen sieben Tipps und Tricks kann jeder zum „Koch“ am heimischen Herd werden:
Nie hungrig einkaufen gehen! Knurrt der Magen, landen zu viele ungesunde Snacks im Einkaufswagen. Hat man die erst mal genascht, fehlt die Lust aufs Kochen.

Mit Einkaufszettel einkaufen! Ist das Essen für die Woche schon geplant, geht der Besuch im Supermarkt schneller. In den nächsten Tagen warten daheim dann die richtigen Zutaten für eine leckere Mahlzeit. Vorfreude pur!

Doppelte Menge! Eintöpfe, Suppen und Co. schmecken am zweiten Tag oft noch besser. Also ruhig mal größere Mengen zubereiten. Aber Vorsicht: Nicht alles am ersten Tag aufessen!

Vorräte anlegen! Mit der richtigen Auswahl an Grundnahrungsmitteln ist ein leckeres Gericht schnell gezaubert – ganz ohne Fertigprodukte. Eine kleine Auswahl an Gewürzen sollte dabei nicht fehlen, das gibt den Speisen den richtigen Pepp.

Tiefkühlkost statt Dosen! Die meisten Gemüse werden nach der Ernte sofort tiefgefroren. Viele wichtige Inhaltsstoffe bleiben dabei erhalten. Gemüse aus dem Tiefkühlfach ist deswegen ein guter Ersatz, wenn’s mal schnell gehen muss.

Keep it simple! Es muss nicht jeden Tag ein aufwendiges Menü sein. Viele Gerichte sind schon in etwa 30 Minuten fertig. Eine leckere Pasta mit Tomatensoße oder Fisch mit Salzkartoffeln sind ruck, zuck zubereitet.

Mach’s gemeinsam! Zu zweit, mit Freunden oder der ganzen Familie macht das Schnippeln Spaß. Ganz nebenbei vergisst man schnell den Büro- oder Schulstress, ist gut gelaunt und freut sich aufs gemeinsame Essen.

Mit gutem Werkzeug macht das Kochen mehr Spaß. Bei kochmesser.de gibt es gute Messer.

Hat man schon ein bisschen Übung und gelingen einfache Gerichte gut, stehen Familienrezepte auf dem Plan: Mit etwas Glück haben Mütter oder Großmütter noch Geheimtipps auf Lager. Dann gelingt jeder Sonntagsbraten und schmeckt wie in der Kindheit.

Egal ob hessische Spezialitäten, Pasta oder Süßspeisen: Die AOK Hessen hat unter dafür sind wir aok.de viele einfache, gesunde und leckere Rezepte zusammengestellt.

https://dafuer-sind-wir-aok.de/was-fuer-ein-leben/category/essen-rezepte/?cid=aokdehe_aokhe_opr_35

Warum macht Milch satt?

Die Experten der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft klären jeden Monat Fragen rund um die Milch. Astrid Denzinger, Ernährungswissenschaftlerin der LVBM, zu der Frage:

Warum macht Milch satt?

Milch verlangsamt das Hungergefühl. Das liegt zum einen an ihrer Nährstoffzusammensetzung, insbesondere am hohen Eiweißgehalt. Schließlich ist für die Sättigung nicht nur die Menge relevant. Zum anderen liegt es am glykämischen Index, kurz GI genannt, der bei Milch niedrig ist. So bleibt der Blutzuckerspiegel relativ stabil. Das bewirkt ein längeres Sättigungsgefühl und beugt Heißhungerattacken vor.

Lebensmittel mit einem hohen GI wie etwa Weißbrot oder Kartoffeln sorgen nur kurzfristig für Sättigung; nach dem Verzehr steigt der Blutzuckerspiegel auf einen hohen Wert und sinkt nach 30 bis 60 Minuten tief ab. Bei einem niedrigen Blutzuckerspiegel signalisiert das Hormon Glucagon dem Gehirn, dass der Körper hungrig ist. Steigt der Blutzuckerspiegel, wie beim Genuss von Milch, nur langsam und bleibt zwei bis drei Stunden auf mittlerem Niveau, ist man länger satt und spart sich eine unnötige Kalorienaufnahme durch Heißhungerattacken. Milch macht also nicht nur satt, sondern tut auch der Figur gut.

Tipp: Milch versorgt den Körper mit wichtigen Nährstoffen. Sie enthält eine gute Kombination aus Aminosäuren, bekömmlichen Fetten, Mineralstoffen, Vitaminen und Wasser. Wer Milch schon zum Frühstück auf dem Speiseplan hat, ist gut gerüstet für den Tag und hält problemlos bis zum Mittagessen durch.

Man kann auch in London schlecht essen

Ausgerechnet beim berühmtesten Fernsehkoch der Welt schmeckt es nicht! Nach drei tollen Tagen in London, haben wir jetzt zum ersten Mal daneben gegriffen

Jamie Oliver, der bekannteste britische TV Koch scheint wohl Kasse zu machen. Anders als sein deutscher Wegbegleiter Tim Mälzer, der ein anständiges Lokal in Hamburg führt – die Bullerei – hat Jamie Oliver Kettenrestaurants gestartet.
Die bewirbt er wie folgt:
„We’re proud to say that every one of our restaurants is unique – from the daily specials on the blackboard, to the look of the menus, to the design of the restaurants themselves. Whichever one you go to, you’ll always get fresh ingredients and beautiful recipes, all cooked with love and passion.“

Ich hatte bisher immer eine hohe Meinung über Jamie Oliver gehabt. Also freuten wir uns, als wir entdeckten, dass es im Flughafen Gatwich einen „Jamie’s Italian“ gab. Und auch die Preise waren für einen Flughafen recht zivil. Und wir waren hungrig. Das passte!

Wir hatten auch einen relativ schönen Platz fast am Fenster. Der Tisch war auch fast sauber. Positiv: Wie überall in UK gibt es gratis Leitungswasser. Auch „al dente“ soll hier geben, da anders als bei anderen Ketten wie Strada oder Carluccios alles frisch zubereitet wird.
Wir bestellten für Junior die Spaghetti Bolo mit Salat und frischen Apfelsaft (6 Pfund), für mich die Spaghetti Norma (11 Pfund) und für Madame ein Schweinekotelett (13 Pfund). Alles zivile Preise.

Wir freuten uns schon. Es kam das Essen der Erwachsenen. Aber kein Kinderessen. Das kam Minuten später. Junior war aber auch als erster fertig. Der 7jährige hatte die Miniportion Nudeln und den kleinen Salat sofort aufgegessen. Saft kam keiner.

Das Kotelett war zu Tode gebraten, saft- und kraftlos mit starken Röstaromen auf der Unterseite.
Die Spaghetti waren einfach nur scheusslich. Die Haut der Auberginen war komplett verkohlt, so dass das ganze Gericht wie Kohle schmeckte.
Ich tauschte mit meiner Frau, weil wir Hunger hatten und hofften, das jeweils andere Gericht sei besser!
Mittlerweile quengelte Junior, er sei hungrig. Also fragte ich, ob es „seconds“, also Nachschlag gab. Ja, selbstverständlich. Die Marge bei den Nudeln muss trotz Salat und kleinem Saft, den es dann später gab, enorm sein. Die Nudeln werden nur durch die Tomatensosse gezogen, vielleicht bleiben 10 gr Fleisch hängen. Aber Recht hat er: Gerade unsere Kinder essen zu viel Fleisch! Wir bestellten dann noch eine Kugel Eis für Junior und einen Saft. Wir hatten vergessen, dass dieser ja inklusiv war.

Der Kellner fragte uns, wie es schmeckte, war aber nicht sonderlich interessiert und empfahl uns stattdessen den Blick in die Dessert Karte. Wir hatten nun aber komplett das Vertrauen verloren und verlangten die Rechnung. Wir wollten den Besuch unter Erfahrung abbuchen und nicht wieder hin.

Aber die Rechnung erstaunte uns dann doch. Die 2. Portion Spaghetti wurde voll als Kindermenü berechnet. Nun verlangte ich nach der Geschäftsführerin. Der tat alles ganz schrecklich leid. Dass wir so schlecht gegessen haben, so etwas kommt sonst nie vor und zog die beiden Kindermenüs von der Rechnung ab. Warum die Kindermenüs? Keine Ahnung.

Wir zahlten dann die 28 Euro, rundeten sogar auf 30 auf. Flughafen ist nun mal schlecht und teuer. Wir haben keine bösen Gefühle, werden aber auch nicht noch einmal dort essen gehen.

Danach holten wir uns bei Pret-a-manger 2 Sandwichs und 2 Salate. 14 Pfund. Wir aßen es im Flugzeug. Alles war richtig lecker. Wir wissen, was wir in London in der Zukunft machen werden!

Gucken Sie sich auf Facebook die Fotos an:
www.facebook.com/media/set/?set=a.10151590693278124.1073741845.168996673123&type=3

Die Homepage von Jamie’s Italian:
www.jamieoliver.com/italian/home

Unsere Empfehlungen für London:
The Ledbury: www.gourmet-report.de/artikel/344479/The-Ledbury/ – vielleicht Londons bestes Restaurant
Für Fish & Chips empfehlen wir das Andaz in der Liverpool Street: www.kochmesser.de/component/name,Fish-Chips/option,com_gourmet/task,article/id,344127
Plum Valley: leckerer Kantonese im Chinatown – durchgehend Dim Sum, günstig:
http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151588901558124.1073741844.168996673123&type=3
Mandarin Oriental – Dinner bei Heston Blumenthal – super relaxed und oberlecker: www.gourmet-report.de/artikel/344476/London-preiswert-fuer-Feinschmecker/

Gegessen und dennoch hungrig

Wer vor dem Computer oder dem Fernseher isst, konzentriert sich nicht auf seine Mahlzeit und wird nicht ausreichend satt. Das zeigen britische Forscher der Universität Bristol mit einer neuen Studie, die in der Februar-Ausgabe des American Journals of Clinical Nutrition veröffentlicht wurde. Demnach ist es wichtig, sich auf das Essen zu konzentrieren, um anschließend weniger Appetit auf Snacks zu haben. Satt machen neben der Energie und der Menge an Lebensmitteln weitere Faktoren: „Wer Mahlzeiten nicht nur verschlingt, sondern auch sinnlich wahrnimmt, genießt diese mehr.

Dabei erkennen Genießer beim Essen mehr optische und geschmackliche Feinheiten. Sie essen nicht nur langsamer, sondern sogar weniger und werden dabei dennoch satt“, erklärt Dr. Elke Arms, Ernährungswissenschaftlerin im Nestlé Ernährungsstudio ( www.ernaehrungsstudio.nestle.de ). Oft sind Zeitmangel und Stress für abgelenktes Essen verantwortlich. Der immer flexiblere und sprunghaftere Alltag in Deutschland löst Strukturen auf und macht die Menschen zu mobilen Essern. Statt zu vollwertigen Mahlzeiten greifen die Hungrigen zwischendurch zu kleinen Snacks, wenn sie einen unregelmäßigen Tagesablauf haben, zeigt die Nestlé Studie 2011 „So i(s)st Deutschland“. Dabei wünschen sich zwei Drittel der Bevölkerung in Deutschland mehr Zeit und Ruhe für eine genussvolle Mahlzeit.

Kulinarische Erlebnistour in Düsseldorf

Stadtführung in Düsseldorf einmal anders – Tour in Flingern mit kulinarischen Kostproben

Flingern ist bisher bei Stadtführungen meist ausgespart geblieben. Dabei zählt Flingern zu den ältesten Stadtteilen in Düsseldorf. Und es gibt jede Menge zu entdecken. Aus dieser Vielfalt ist ein neues Konzept für eine Stadtführung entstanden: eine Erlebnistour durch Flingern. Und damit niemand hungrig auf Tour gehen muss, beginnt die Führung mit einem kulinarischen Imbiß – und endet auch so.

Bereits im 12. Jahrhundert wird Flingern erwähnt und hat im Laufe der Geschichte eine starke Entwicklung durchlaufen. In den letzten Jahren ist Flingern zunehmend zu einem Trendviertel geworden. Erst zogen Künstler hierher. Dann folgten Galerien. Kleine Läden machten auf. Neben den traditionellen Handwerksbetrieben, die es heute noch gibt. Vor allem Boutiquen und Jungdesigner zog es hierher. Und was das Kulinarische anbelangt: Inzwischen weist die Ackerstraße eine große Dichte an Restaurants, Cafès und Kneipen in Flingern auf.

Zu sehen, auszuproben und zu schmecken gibt es eine ganze Menge in Flingern. Aus dieser Vielfalt hat Christine Krieb, Stadtführerin in Düsseldorf, ein neues Konzept entwickelt. Dabei wird nicht nur das Viertel erkundet und Künstler in ihren Ateliers besucht. Es locken auch kulinarische Kostproben.

„Ich gehe gern essen“ berichtet Christine Krieb „besonders gern in Flingern. Denn da habe ich eine große Auswahl an guter Gastronomie. Und ich bin gern zu Fuß in Düsseldorf unterwegs und erkunde die Stadt.“ So ist diese Erlebnistour entstanden. Eine Mischung aus Informationen, Kunst, Geschichten und Kulinarischem.

Die Führung beginnt mit einem kleinen Imbiß. Dabei wird vor allem auch an die jenigen gedacht, die frisch von der Arbeit kommen. Denn wer geht schon gern hungrig auf Tour. Dann folgt eine etwa eineinhalbstündige Führung durch das Viertel. Hinterhöfe werden genauso erkundet wie der Hermannplatz. Künstler in ihren Ateliers besucht. Und natürlich kommt auch am Ende die kulinarische Seite nicht zu kurz: Die Führung wird bei Prosecco und italienischer Feinkost beschlossen.

Die Erlebnistour findet erstmals statt am Freitag, 11. September 17 Uhr. Und dauert etwa 2 Stunden. Eine Voranmeldung ist unbedingt erforderlich. Denn die Erlebnistour findet erst ab 5 Personen statt.

Anbieter ist: Christine Krieb, Lindenstraße 242, 40235 Düsseldorf, Tel. 0211/5988295 oder . Weitere Infos unter: www.duesseldorf-entdecken.de

Licence to Grill – Feuer und Flamme mit Robert Rainford

Spiel, Satz und Saftiges! Grill-Meister Rob eröffnet in dieser Episode seine persönliche Grand Slam-Saison. Und während die besten Tennis-Cracks der Welt wie jeden Sommer in Wimbledon und bei den US Open Serve and Volley spielen, schlägt der Mann am Rost ein Ass nach dem anderen. Nach dem Motto „Sport macht hungrig, auch beim Zuschauen“ steht dieses Mal deftige Kost auf dem Plan. Wie zum Beispiel Lammhaxe, Muscheln in Weißweinsauce und Grillkartoffeln mit Knoblauch. Damit hat Rob beste Chancen, das erste Match für sich zu entscheiden.

So, 28.06. um 14:35 Uhr dmax

Wie der Norden früher aß

NDR, Samstag, 11.04. um 13:30 Uhr

So’n Schmaus

Wie der Norden früher aß

Was und wie haben eigentlich die Menschen im Norden vor einhundert, zweihundert oder gar dreihundert Jahren gegessen? Was speisten die Armen und was die Reichen, was die Bauern und was die Stadtbürger? Wo kamen die Lebensmittel her? Wie kam man über den harten Winter, wie wurden Lebensmittel konserviert?

Kurt Lotz macht eine kulinarische Zeitreise: Er teilt das karge Mahl mit Bauern und Gesinde und sitzt bei Fürsten an der Tafel. Er kehrt in ein Gasthaus der Renaissance ein, muss pökeln und Spieße drehen. Er bekommt Bauchweh von schwerer, fettreicher Kost und bleibt hungrig, wenn das Mehl mit Stroh gestreckt wird. Damals gab es noch keine Pizza aus dem Kühlregal – das tägliche Essen zu beschaffen, haltbar zu machen und zuzubereiten war bis weit in das letzte Jahrhundert hinein ein höchst mühevolles Geschäft. Und die Vorstellungen davon, was gesund und was ungesund ist, sind von Epoche zu Epoche doch sehr unterschiedlich.

Abenteuer Alltag – so leben wir Deutschen

Kabel1, Dienstag, 17.02., 17:15 – 17:45 Uhr

Die Kugel rollt! Alle Zehne: Strike! In der ‚Bowl-Arena‘ Spandau lockt die amerikanische Variante des Kegelns immer mehr Fans an. Und Bowling macht hungrig. Burger, Spare Ribs, Steaks – auch auf dem Teller geht es amerikanisch zu. Dafür sorgen David Dobbert (31) und Peer Tack (30).
Die beiden Küchenchefs wagen heute aber etwas ganz Neues: Mit Monster-Schaschliks soll an der Bowling-Bahn nicht nur die Kugel, sondern auch der Rubel rollen

Alles Scholle – oder Watt?

Kabel1, Donnerstag, 14.08., 16:45 – 17:45 Uhr

Abenteuer Alltag – so leben wir Deutschen

‚Schollenbraten im Watt‘ -Restaurantchef Carsten Neumann (39) veranstaltet das außergewöhnliche Event. Mit Beginn der Ebbe wird die Ware zum Strand transportiert – jetzt muss alles schnell gehen, denn in drei Stunden kommt die Flut. Und: 300 Gäste stehen täglich hungrig vor Bernhard Jacobs (47) Kantinentheke. In Höchstgeschwindigkeit gehen u.a. Edel-Crepes über die Theke der Luxuskantine.

Licence to Grill

Licence to Grill

Spiel, Satz und Saftiges

Feuer und Flamme mit Robert Rainford

Dauer: 30 Minuten

Spiel, Satz und Saftiges! Grill-Meister Rob eröffnet in dieser Episode seine persönliche Grand Slam-Saison. Und während die besten Tennis-Cracks der Welt wie jeden Sommer in Wimbledon und bei den US Open Serve and Volley spielen, schlägt der Mann am Rost ein Ass nach dem anderen. Nach dem Motto „Sport macht hungrig, auch beim Zuschauen“ steht dieses Mal deftige Kost auf dem Plan. Wie zum Beispiel Lammhaxe, Muscheln in Weißweinsauce und Grillkartoffeln mit Knoblauch. Damit hat Rob beste Chancen, das erste Match für sich zu entscheiden.