Bier-Workshop

Unterhaltsame Informationen über Braukunst, Bierstil und Reinheitsgebot am 26. April sowie am 16. August 2013 in Rottach-Egern – Egerner Höfe pflegen selbst Brautraditionen mit dem hauseigenem Edelbier „Egerner Gold-Blonde“

Information, Genuss und Unterhaltung rund um das Thema Bier erwartet die Gäste des ersten Bier-Workshops im Park-Hotel Egerner Höfe in Rottach-Egern. Termin ist Freitag, 26. April; wiederholt wird der Bier-Workshop im Sommer am 16. August 2013. Im gemütlichen, traditionell-bayerischen Ambiente führen Bier-Sommelier Klaus Artmann, Hoteldirektor Maximilian Manzenrieder und seine „Hofgeister“ in die Geheimnisse des „Flüssigen Goldes“ ein.

Der Austausch über traditionelle Braukunst, Bierstile, Stammwürze und das Reinheitsgebot stehen im Rahmen des Bier-Workshops ebenso auf dem Programm wie Gaumenfreuden auf höchstem Niveau. Zu einem erlesenen 4-Gang-Menü unter der Regie von Küchenchef Michael Fell wählt Biersommelier Klaus Artmann korrespondierende Premium-Biersorten und geht dabei feinen Unterschieden in der Geschmacksnote von Hopfen und Malz auf den Grund.

Verkostet wird in diesem Rahmen auch das hauseigene Edelbier der Egerner Höfe. Die würzige „Egerner Gold-Blonde“, von Hoteldirektor Manzenrieder persönlich kreiert, ist die Antwort des Hauses auf einen anhaltenden Trend in der gehobenen Gastronomie. „In vergangenen Jahren standen hier eigentlich immer nur Weine im Vordergrund“, so Manzenrieder, selbst leidenschaftlicher Bierliebhaber. „Jetzt hat eine Entwicklung Einzug gehalten, dem Bier bei der Speisenfolge mehr Stellenwert zu geben. Vor diesem Hintergrund haben wir uns vor zwei Jahren entschieden, ein eigenes, charaktervolles Bier zu entwickeln. Bier ist für uns ein ausgesprochen spannendes Thema, und wir freuen uns darauf, es auf dem Workshop mit unseren Gästen weiter zu vertiefen.“

Die Bier-Workshops finden am Freitag, 26. April, sowie am Freitag, 16. August, jeweils ab 19 Uhr in den Egerner Höfen statt, mit 4-Gang-Menü zum Preis von 92 Euro pro Person. Wer übers Wochenende bleiben möchte, kann den Bier-Workshop auch mit einem speziellen Arrangement mit 2 Übernachtungen und Frühstück buchen, ab 352 Euro pro Person. Reservierung direkt im Park-Hotel Egerner Höfe unter Tel. 08022 / 666 502.

Benedikt Faust

Benedikt Faust verlässt Rügen! Das Fine-Dining-Restaurant „Berliner Salon“ des Hotel Hanseatic in Göhren/Rügen war wirtschaftlich nicht erfolgreich

Jetzt hat die größte deutsche Insel nur noch Ralf Haug als Sternekoch. Offenbar bevorzugen Feinschmecker die Nordsee-Insel Sylt. Auch Ralf Haug soll die Insel in Kürze verlassen, sagen bisher unbestätigte Gerüchte. Dann wäre die Insel sternefrei wie zu DDR Zeiten.

„Die Trennung erfolgt im beiderseitigen Einvernehmen. Das Sterne-Restaurant rechnet sich wirtschaftlich nicht für uns, auch wenn die Außenwirkung natürlich enorm war. Die Kosten sind aus dem Ruder gelaufen. Wir werden deshalb künftig von diesem Anspruch ablassen, aber dennoch auf hohem Niveau weitermachen“, erklärte Hoteldirektor Uwe Peters am Mittwoch gegenüber der Ostseezeitung (Rügener Zeitung).

Benedikt Faust soll noch bis April oder Mai im Hause arbeiten. Über Pläne von Benedikt Faust werden wir berichten.

Michael Schneider

Das Gourmetrestaurant Aubergine im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg ist offiziell eröffnet – Küchenchef Michael Schneider, Restaurantleiter Constantin Müller und Hoteldirektor Nils Friedrich sowie der Director Sales & Marketing Alexander Kirschke stellten das Restaurant vor

Ein roter Teppich führte, von Fackeln und Eisskulpturen gesäumt, in das neue Gourmetrestaurant Aubergine, während im Foyer des Hotels ein Pianist die interessierten Gäste mit der passenden Musik empfing. Glanzvoll inszeniert, wurden bis spät in den Abend an eigens aufgebauten Gourmetinseln delikate Kostproben aus der neuen Speisekarte dargeboten und die Details der Zubereitung vom Chefkoch persönlich erläutert: zum Beispiel „Blinis mit Beluga Kaviar“, „Kirschtomate mit Langustentatar“ und „warmes Espuma von Französischem Wintertrüffel mit pochiertem Wachtelei.“ Kellner mit weißen Handschuhen trugen Hauptgerichte wie „Rehrücken mit Blaukraut und Knödel“ futuristisch in schlanken Reagenzgläsern und „weißen Heilbutt auf lauwarmer Kartoffelterrine“ und ausgesuchte Dessert-Spezialitäten neu interpretiert auf. Dazu wurde Champagner und eine Auswahl an hochwertigen Weinen aus dem großzügig bemessenen neuen Weinschrank kredenzt.

Das Restaurant Aubergine bietet auf 80 Quadratmetern Raum für bis zu 44 Gäste. Die sorgfältig ausgewählte, dezente Innenausstattung mit ihren auberginefarbenen Akzenten ist zugleich luxuriös und komfortabel, moderne Kronleuchter verbreiten warmes Licht.

Jeweils von Dienstag bis Samstag werden ab sofort im neuen stilvollen Ambiente exquisite und kreative Gerichte mit einem exzellenten und individuellen Service serviert – zu einem hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis.

Inhaber Dr. Graessner begründete das neue Restaurant in seiner Ansprache: „Starnberg fehlte bis dato ein Restaurant auf diesem hohen Niveau. Wir füllen damit eine echte Marktlücke.“ Diese Einschätzung wurde von zahlreichen Gästen bestätigt, denen mit den Kostproben aus der Gourmetküche bereits Appetit auf einen nächsten Restaurantbesuch gemacht wurde.

www.aubergine-starnberg.de

Euro-Toques-Sterne-Auszeichnung für Karl Josef Hagengruber, Bayreuth

Direktor Hagengruber sorgt für heimelige Nische im Tagungshotel

Fünf Wochen steht Bayreuth mit den Wagner-Festspielen wieder im Blickpunkt. Parsifal wird aufgeführt, und das bedeutet, dass auch im „Transmarhotel“ von Direktor, Karl Josef Hagengruber, die Zimmerauslastung an die 90 Prozent beträgt – übrigens wie fast das ganze Jahr über. Eine „Gralsburg“ ist das Transmarhotel zwar nicht, aber die Euro-Toques-Sterne-Auszeichnung erhielt das große Gästehaus dennoch, für den ehrlichen Service und die hervorragende Küche im „Fichtelstüberl“.

Betriebsame (Un-)Ruhe herrscht im Transmar-Tagungshotel eigentlich immer. Das liegt aber nicht am Personal, sondern viel mehr an den zahlreichen Gästen und Tagungs- wie Kongressteilnehmern, aus dem In und Ausland. Karl-Josef Hagengruber bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Schon gar nicht sein Team. Egal wie hoch der Lärmpegel auch sein mag, wie groß der Stress der An- und Abreisenden – Hagengrubers Mitarbeiter haben die Ruhe weg und bleiben immer freundlich – nie aufgesetzt, sondern authentisch. Die Zahlen in etwa: „Genau 86 Prozent ist die Auslastung übers Jahr, und davon 95 Prozent Business-Gäste“, wie Hagengruber en passant zusammenfasst. Man bekommt den Eindruck, hier werden die Gäste „geerdet“. Für einen Moment werden sie von Hagengruber und dessen Team aus dem „Hamsterrad“ geholt. Denn, so Hagengruber, der selbst schon viel herumkam, die Welt ist in den vergangenen „20 Jahren“ wirklich schnelllebiger geworden.
Der 53-jährige Hoteldirektor und gelernte Koch ist seit 39 Jahren in der Hotellerie zugange. Davon etliche Jahre, knapp 16, hat Hagengruber im Ausland verbracht. Scherzhaft meint er, auch jetzt leite er ein Hotel im „Ausland“. Als Bayer in Oberfranken. Ohne seine „Liebe zum Beruf“ hätte er wohl kaum so viele Jahre überstanden, erklärt der Direktor – und man nimmt es ihm ab. Obwohl Hagengruber schon viel erlebt habe, zudem den Innovationspreis der Universität Passau vor Jahren verliehen bekam (eine neue Bewerbung für das Konzept von „Präventionstage“, in Zusammenarbeit mit den Gesundheitskassen liegt an; Anm. der Red.), zeigt er sich wirklich gerührt von der Euro-Toques-Auszeichnung mit dem Fünfzackigen Stern: „Keine Frage – die Auszeichnung macht mich stolz.“ Schon immer habe er versucht, die Euro-Toques-Philosophie von Initiator und Geschäftsführer Ernst-Ulrich W. Schassberger umzusetzen: „Wir kaufen unsere Produkte nur von regionalen Erzeugern. Unsere Lieferanten kommen aus dem Umkreis. Es entstehen auch Synergien, leben und leben lassen. Frische und die Saisonalität der Speisen“, spielen eine große Rolle, wie Hagengruber festhält. Das hat sich auch bei den Gästen herumgesprochen, die das „Fichtelstüberl“ bei Euro-Toques mehrmals nominierten – und das über mehrere Jahre hinweg. Hagengruber gibt die Blumen aber auch gleich an seinen Küchenmeister, Michael Altmann, weiter. Ohne dessen Mitwirken, seinen Kreationen und Ideen, wäre die Auszeichnung „wohl auch nicht zustande gekommen“. Altmann führe seine Küchenbrigade hervorragend. Manchmal lässt es sich Direktor Hagengruber, der schon in Moskau, Jekaterinburg (Ural) und Tirol sowie in der Slowakei tätig war, nicht nehmen, mit Altmann selbst am Herd zu stehen, um Gerichte zu zaubern. Da gehen dann beide „darin auf“.

Das Fichtelstüberl ist „urig, bayerisch und heimelig“, beschreibt der Direktor das hauseigene Restaurant im „Transmar-Tagungshotel“. Ein „selbst gezimmerter“ Kachelofen sorgt für eine typisch bayerische Atmosphäre, und auch sonst, bei Sommertemperaturen finden die Gäste den Weg in den schattigen Biergarten, mit eigener „Grillstation“ und einer „mobilen Bar“. Erst neulich probierte Verkehrsminister Dr. Ramsauer im Beisein von Hagengruber einen Wein, um „ein bisschen runterzukommen“ am Abend. Hier kann man einfach „relaxen“. Egal ob „A- oder B-Promi“, so Hagengruber. Vorm Hotel existiert eine Café-Terrasse, die ebenso gut frequentiert werde. Für den 53-Jährigen soll es noch lange so „erfolgreich“ weiter gehen. Zumindest aber, „so lange es der Herrgott von oben auch zulässt“, wie der Hoteldirektor demütig preisgibt. Die kommenden fünf Wochen werden bei den Festspielen in Bayreuth nicht ruhiger, im Gegenteil. Dann werden meist die „drei bis vierhundert“ Parkplätze am Hotel belegt sein, und innen gehen die Gäste ein und aus. Doch im „Fichtelstüberl“, da schwärmen dann alle in heimeliger Atmosphäre von der guten traditionellen wie modernen Küche – und natürlich von „Parsifal“.

Sascha Marx

Der neue Hoteldirektor will vor allem in der Gastronomie neue Akzente setzen. In Kürze wird das Gourmetrestaurant mit neuem Konzept wieder eröffnet. Für die exklusiven Gäste plant Marx einen 24 Stunden Butler-Service.

Sascha Marx weiß was anspruchsvolle Gäste wünschen. Der 37-Jährige ist neuer Hoteldirektor im Dorint Maison Messmer Baden-Baden und kennt sich in der gehobenen Hotellerie bestens aus. Vor seinem Wechsel zu Dorint war er Resident Manager im Fünf Sterne Superior Haus „Excelsior Hotel Ernst“ in Köln. Weitere berufliche Stationen waren unter anderem das Schlosshotel Lerbach in Bergisch Gladbach und das Dom Hotel in Köln. Der Wechsel vom Rheinland in den nördlichen Schwarzwald ist Marx nicht schwergefallen: „Baden-Baden ist eine der exklusivsten Städte Deutschlands und Dorint eine Hotelgesellschaft mit ausgezeichnetem Ruf.“

Vor allem im Gastronomie-Bereich des Dorint Maison Messmer Baden-Baden will Sascha Marx neue Akzente setzen. So wird die Küche des „Theaterkeller“ künftig regionaler ausgerichtet sein. „Wir wollen unseren internationalen Gästen die wundervolle regionale Kochkunst der Region Baden präsentieren.“ Das zurzeit geschlossene Gourmetrestaurant „J.B. Messmer“ wird in Kürze mit einer kulinarischen Neuausrichtung wiedereröffnet. „Die Küche wird modern und aromenstark sein“, verspricht Gastgeber Marx.

Doch nicht nur die Qualität in der Küche, auch die beim Service liegt dem Hotelmanager am Herzen: „Wir werden noch mehr Service als bisher anbieten und auf die individuellen Wünsche unserer Gäste eingehen.“ So plant Sascha Marx einen Butler-Service. Dieser steht den Gästen rund um die Uhr zur Verfügung und übernimmt von der Fahrzeuganmietung über Reisebuchungen bis zum Besorgen der gewohnten Zahnseide sämtliche gewünschten Dienstleistungen. Das gehobene Gästeklientel des Hotels erwartet diesen Service, weiß Marx.

Dazu passt auch das neue Highlight des Hotels: ein 240 Quadratmeter großes Penthouse mit riesiger Dachterrasse. Die Luxus-Wohnung verfügt über drei Schlafzimmer mit eigenen Bädern und ist mit Designermöbeln und moderner Kunst ausgestattet. Das exklusive Refugium wird bereits gut nachgefragt, so Marx. Vor allem bei Gästen aus Russland und dem arabischen Raum ist das Penthouse sehr beliebt. Exklusiv und individuell, so charakterisiert Sascha Marx das Dorint Maison Messmer Baden-Baden. Und das sei genau das, was die Gäste in Baden-Baden erwarten.

Im Herzen von Baden-Baden, neben Casino, Theater und Kurpark liegt das Dorint Maison Messmer Baden-Baden. Das Fünf-Sterne-Haus verfügt über 141 Zimmer, zehn Suiten sowie ein Penthouse mit Dachterrasse. Für Veranstaltungen stehen neben fünf Tagungsräumen für bis zu 130 Personen auch der aufwändig im Stil der Belle Époque restaurierte „Malersaal“ mit 200 Quadratmetern Größe zur Verfügung. Kulinarisch verwöhnt werden die Gäste im Theaterkeller mit badisch-elsässischer Küche aus der Region. Im rund 800 Quadratmeter großen Spa-Bereich mit Pool-, Fitness-, Saunawelt und Beautyfarm finden die Gäste alles, was Erholung garantiert.

Thomas König

Entspannter Genuss: Bio-Produkte aus der Heimat

Küchenchef Thomas König und Hoteldirektor Constantin von Deines von Dorint Resort & Spa Bad Brückenau sind neue Mitglieder bei „Slow Food“

Eine kleine Schnecke steht für eine weltweite Bewegung: „Slow Food“ engagiert sich für den Erhalt lokaler Ess-Traditionen und biologische Vielfalt auf den Tellern. Thomas König, Küchenchef im Dorint Resort & Spa Bad Brückenau, und Hoteldirektor Constantin von Deines sind nun Teil dieser Initiative und setzen sich für einen nachhaltigen und umweltfreundlichen Umgang mit Lebensmitteln ein. Als Anerkennung für dieses Engagement darf sich das Hotel nun mit der kleinen Slow Food-Schnecke schmücken. Zudem wird das Haus im neuen Slow Food-Genussführer aufgenommen.

„Bereits 2008 haben wir damit begonnen, unsere Küche mehr und mehr regional auszurichten“, erzählt Thomas König. „Seit dem vergangenen Jahr ist dieser Prozess abgeschlossen.“ Inzwischen kommt mehr als jedes zweite in der Küche verwendete Lebensmittel direkt aus der Rhön. Zudem ist das Haus das einzige Vier-Sterne-Superior-Hotel mit produktbezogener Bio-Zertifizierung sowie eigener Rhönschaf- und Rinderherde. „Die Mitgliedschaft bei Slow Food war für uns fast ein selbstverständlicher Schritt“, sagt Hoteldirektor Constantin von Deines. Dennoch ist er stolz, dass sein Küchenchef und er in den Slow Food-Kreis aufgenommen wurden. Mitglieder können nämlich nur einzelne Person werden und auch nur, wenn diese die Slow Food-Kriterien erfüllen. Das Dorint Resort & Spa Bad Brückenau ist Fördermitglied des Vereins.

Regionalität, Authentizität und Vitalität

Slow Food ist der Gegenpool zu Fast Food. Ziel ist unter anderem ein bewusster Genuss von Speisen und Getränken. „Die unverwechselbare kulinarische Identität einer Region drückt sich in ihren typischen Produkten, deren Verarbeitung und Zubereitung aus“, sagt von Deines. Im Dorint Resort & Spa Bad Brückenau Resort stehen daher Regionalität, Authentizität und Vitalität im Vordergrund. Die Gäste genießen hier liebevoll zubereitete Bio-Produkte aus heimischen Höfen sowie einen erfrischenden Frankenwein. Im Angebot finden sich zum Beispiel Bio-Leberkäse und Rhöner Coppa nach Hausrezept, knusprige Butterwaffeln oder heimische Bienenwaben mit reinem Honig, dazu selbstgebackenes Heu-Brot und saisonale Pralinen-Kreationen. Die Vielfalt der regionalen Tierrassen, Pflanzensorten und Lebensmittel garantiert die Vielfalt auf dem Teller.

„Eine weitere Besonderheit unserer Küche ist die, dass neben der kleinen Menge der edlen Fleischteile eines Tieres auch die sogenannten unedlen Teile weiterverarbeitet werden“, berichtet König. So haben er und sein Team verschiedene hauseigene Rhön-Wurst-Rezepte und einen bei Gästen und Mitarbeitern sehr beliebten Leberkäse kreiert. Ein nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln ist für den Küchenchef das A und O. Am meisten freut König und von Deines bei ihrem Engagement, dass die Gäste dieses honorieren.

Das Vier-Sterne-Superior Dorint Resort & Spa Bad Brückenau bietet Übernachtungsmöglichkeiten mit 156 Zimmern im Spa-Flügel und im klassischen Parkhotel an. Exklusiv können die Villa Widder und das „Schloss für alle Fälle“ Fürstenhof gebucht werden: Das Parkhotel in der Mitte des Parks verfügt über Zimmer und Suiten im Jugendstilambiente, der benachbarte Fürstenhof ist ein exklusives Refugium der Ruhe mit Bibliothek und Kaminzimmer und die romantische Jugendstilvilla Widder steht für höchste Individualität mit großräumigen Zimmern und Suiten. Moderne Tagungsräume mit gehobener Ausstattung gehören ebenso zum Dorint Resort & Spa wie romantische Festsäle für unvergessliche Events, Bankette und Privatfeiern. Abgerundet wird der Aufenthalt von der gehobenen Fränkischen Küche, die Chefkoch Thomas König und sein Team täglich frisch zubereiten, zudem ist die Küche produktbezogen biozertifiziert. Im aktuellen Relax Guide wurde das Dorint Resort & Spa Bad Brückenau mit zwei Lilien und 16 Punkten bewertet.

Hotel Palace Berlin steigt auf

Der Berliner Hotelmarkt, einer der schwierigsten der Welt, weil so günstig für den Gast, ist immer in Bewegung.
Jetzt kommt das alte Westberlin wieder ganz kräftig. Zuerst sanierte das Interconti sehr schön, dann baute Waldorf Astoria (Eröffnung Ende 2012) und jetzt rückt Hoteldirektor Michael Frenzel mit dem Palace Hotel in das Spitzentrio auf. Diese drei Hotels an der Gedächtniskirche dürften die besten Hotels West-Berlins sein. Alle haben Top Restaurants, bzw. werden ein Top Restaurant eröffnen. Das Interconti hat Thomas Kammeier im Hugos, das Palace im Europa Center Matthias Diether im First Floor, dem „2012 bestes Restaurant des Jahres“. Beide haben seit langem 1 Michelin Stern.

Das Hotel Palace Berlin rückt in die Spitzenliga auf, weil es nun einen wirklichen guten Club Floor anzubieten hat. Besonders empfehlenswert ist die von 7 – 22.30 Uhr geöffnete Lounge, die ein großes Frühstück serviert, sowie ein richtiges Mittagsmenü und ein ansprechendes Abendessen. Zwischendurch kommt Bestes aus der Patisserie des Herrn Kuchenbäcker.

Die Zimmer des 7.Stocks (Club Floor) sind sehr geschmackvoll saniert. Die orthopädische Matratze begeisterte den Autor. Die Gattin war vom Interieur – dunkles Parkett, helle Mauer, Mood light – angetan. Ein gelungenes Zimmer mit allen Annehmlichkeiten eines 5 Sterne Hotels.

Auch weiterhin will das Hotel investieren: 2 Millionen sollen in die Zimmer investiert werden.
Einen Superlativ haben wir jetzt schon für das Hotel Palace: das beste TV Bild. Wir können uns nicht erinnern, jemals in einem Hotel ein so glasklares Bild gehabt zu haben. Auf allen Sendern!

Der Zugang zum Spa mit großen Fitnesscenter und prima Schwimmbad ist im Zimmerpreis inklusive. Saunka kostet 13 Euro extra.

Das besondere Plus dieser alten Westberliner Institution sind die Mitarbeiter. Freundlich und herzlichst bemüht. Geht nicht, gibt’s nicht. Da kann man Direktor Frenzel nur gratulieren, dass er seine Mitarbeiter so gut motiviert.

mehr Infos: www.palace.de
Wir hatten sehr günstig über hotel.de www.gourmet-report.de/goto/hotel-de gebucht

Carolin Krüger

Meisterlicher Erfolg für Carolin Krüger, Auszubildende im Dorint Am Goethepark Weimar: Bei den 21. Thüringer Jugendmeisterschaften im Gastgewerbe errang die 21-Jährige den Sieg im Ausbildungsbereich Hotelfach. Und noch über einen zweiten Erfolg konnten sich Hoteldirektor Stefan Seiler und sein Team freuen: Der Auszubildende Peter Neutag kochte sich ebenfalls auf das Siegertreppchen. Er wurde Dritter bei den Köchen.

In jeder Berufsgruppe hatten sich acht Auszubildende für die Teilnahme an der Thüringer Jugendmeisterschaft qualifiziert. An zwei Tagen mussten sie sowohl ihr theoretisches Wissen als auch ihr fachliches Können unter Beweis stellen. Bezugnehmend zum bevorstehenden Messe-Event in Erfurt erstellten die Auszubildenden im Hotelfach eine Schautafel zum Thema „Olympiade der Köche IKA 2012“. Zur gleichen Thematik musste darüber hinaus ein Angebot für ein Wochenend-Package erarbeitet und in englischer Sprache ein Verkaufsgespräch geführt werden. Carolin Krüger meisterte die geforderten Aufgaben am besten und freute sich am Ende des zweitägigen Wettkampfes über den Titel Thüringer Jugendmeisterin. Sie vertritt nun den Freistaat auf nationaler Ebene bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Herbst in Bonn.

Für die Nachwuchsköche galt es, aus einem vorgegebenen geschlossenen Warenkorb, unter anderem gefüllt mit Forelle, Spargel, Kalbshaxe, Erdbeeren und dunkler Kuvertüre, ein Vier-Gang-Menü für acht Personen zusammenzustellen und zuzubereiten. Punkte von der Jury gab es nicht nur für Geschmack, Kreativität und Präsentation des Menüs, bewertet wurden auch Sauberkeit, Zeiteinteilung, Rohstoffverarbeitung und Arbeitstechniken. Peter Neutag freute sich am Ende der Meisterschaft über die Bronzemedaille.
Hoteldirektor Stefan Seiler ist stolz und glücklich über die hervorragenden Leistungen der beiden Auszubildenden. „Es ist zugleich eine Bestätigung der guten Ausbildungsarbeit, die das gesamte Team insbesondere aber die Abteilungsleiter und Ausbildungskoordinatoren in unserem Haus leisten“, sagte Seiler. Nach der IHK Auszeichnung zum hervorragenden Ausbildungsbetrieb vom vergangenen Jahr sei das ein weiterer schöner Erfolg für das Hotel. Jetzt heißt es für das gesamte Team Daumen drücken für Carolin Krügers Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften.

Wiens exquisites Weinhotel im steten Aufwind

Weinreisende aller Länder, ihr habt ein Ziel! Das Hotel Rathaus Wein & Design in
Wien. Es hat sich schon vor langem dem Wein verschrieben, wohnen mit ihm
und um ihn ist Teil des Konzepts. Dass das Hotel nun für dieses Engagement
ausgezeichnet wurde, ist der logische Schluss. Mitte März wurde ihm der
Publikumspreis VINEUS Wine Culture Award 2012 für das beliebteste Weinhotel
Österreichs verliehen. Die Ehrung fand im Rahmen einer festlichen Gala in der
Wiener Aula der Wissenschaften statt, wo auch die Schecküberreichung für eine
Weinreise nach Südafrika, zur Verfügung gestellt von American Express Österreich,
erfolgte. Unabhängige Wein- und Genussexperten hatten im Vorfeld für die
Nominierung der Kandidaten gesorgt.

Das Hotel Rathaus Wein & Design, seit 2004 im Besitz des Salzburger Gastronomenpaars
Petra und Klaus Fleischhaker, wird von Weinliebhaber Conrad Schröpel geführt.
Der stolze Hoteldirektor zur Auszeichnung: „Wir freuen uns aufrichtig über den
VINEUS. Er ist Bestätigung und Ansporn für unser Streben, in unserem Hotel den
Gästen aus aller Welt den österreichischen Wein nahe zu bringen.“

Als Dankeschön für
die vielen Publikumsstimmen offeriert er im Juli und August 2012 das „VINEUSPackage“:
zwei Nächte im Doppelzimmer um 335 statt um 388 Euro inklusive
Frühstücksbuffet und einer Flasche Rotwein vom Weingut Feiler-Artinger im
burgenländischen Rust. Buchbar bis 30. Mai 2012.

Das Konzept des Hauses: jedem Zimmer sein Winzer. 39 österreichische Spitzenwinzerinnen
und -winzer haben eine Patenschaft für die 39 individuell ausgestatteten
und kürzlich neu adaptierten Zimmer. Die Gäste freuen sich über gut bestückte
Minibars des jeweiligen Weinguts. Im entspannten Ambiente der Bar können darüber
hinaus über 450 Top-Weine aus Österreich verkostet werden, jeden Monat ist
zusätzlich das gesamte Sortiment des „Winzers des Monats“ im Programm.

Hoteldirektor Conrad Schröpel ist es wichtig, sein 4-Sterne-Haus so zu führen, dass
sich seine Gäste in jeder Hinsicht willkommen, zuhause und persönlich betreut fühlen.
Der Wein ist dabei ein wichtiger Baustein.

http://www.hotel-rathaus-wien.at

Breidenbacher Hof in Düsseldorf

Am 19. Mai 2012 feiert der Breidenbacher Hof in Düsseldorf sein 200-jähriges Bestehen. Das Traditionshotel an der Königsallee kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Zahlreiche Besitzerwechsel und vielfältige Umbaumaßnahmen konnten dem Grandhotel nichts anhaben – der „Mythos“ Breidenbacher Hof hat alles überlebt. Mit seiner feierlichen Wiedereröffnung unter der Flagge der Capella Hotel Group im Mai 2008 haben Hoteldirektor Cyrus Heydarian und sein Team etwas Einzigartiges geschaffen: die Synergie aus Tradition und moderner Luxushotellerie, gepaart mit dem herzlich kümmernden Service eines engagierten Teams, das jeden Tag aufs Neue die Herausforderung meistert, ein Luxushotel für das internationale Klientel zu sein – und gleichzeitig das „Wohnzimmer“ der Düsseldorfer.

Ein „Hotel für die Reichen und Mächtigen“ zu errichten, so lautete die Vision von Wilhelm Breidenbach. Der Betreiber einer Gaststätte in der Düsseldorfer Altstadt ersteigert im Jahre 1806 ein Grundstück in Düsseldorf. Stadtarchitekt Adolph von Vagedes soll seine Vision in die Tat umsetzen. 1812 ist es dann soweit: Der prächtige Breidenbacher Hof wird feierlich eröffnet. Im Laufe der Jahre wird das Hotel zur besten Adresse der Stadt. Könige und Königinnen, Adelige, Politiker und Künstler nächtigen in der Luxusherberge. Zu den berühmten Gästen zählen Clara und Robert Schumann, Zar Alexander II, der Herzog von Preußen, die Prinzen Adalbert, August und Friedrich von Preußen und Herzog Maximilian von Bayern.

200 Jahre später: Der Breidenbacher Hof, eines der ältesten Grand Hotels in Deutschland, feiert im Mai 2012 sein 200-jähriges Bestehen. Seit der Wiedereröffnung im Mai 2008 erstrahlt der Breidenbacher Hof in neuem Glanz – ohne jedoch mit seiner Geschichte zu brechen und mit dem Ziel, Tradition und Moderne zu vereinen. Und siehe da – die Prominenz von heute weiß es zu schätzen. Superstars wie Pink!, Carlos Santana oder die Rocker von AC/DC lieben den Breidenbacher Hof, denn das Hotel bietet Ihnen nicht nur einzigartigen Service, sondern vor allem absolute Privatsphäre und Sicherheit. „Wenn Hollywoodstars oder andere Berühmtheiten in der Stadt sind, wohnen sie in aller Regel bei uns“, schmunzelt Hoteldirektor Cyrus Heydarian, „doch meistens bekommt die Öffentlichkeit das gar nicht mit. Genau das ist der Grund, warum so viele Prominente bei uns wohnen – weil wir sie in Ruhe lassen“.

Doch nicht nur die Stars schwören auf das Traditionshotel an der Kö, sondern auch die Düsseldorfer haben „ihren“ Breidenbacher Hof zurück. „Die größte Herausforderung der Wiedereröffnung war es, das Herz der Düsseldorfer im wahrsten Sinne des Wortes wiederzugewinnen. Sie hatten „ihren“ Breidenbacher Hof im Kopf – das langjährige Traditionshotel mit dem Breidenbacher Eck und dem Grill Royal, ein Treffpunkt oder auch so etwas das „kulinarische Wohnzimmer“ der Stadt“, sagt Hoteldirektor Cyrus Heydarian. Nach der Schließung und dem Abriss des Gebäudes dauerte es immerhin acht Jahre bis zur Neueröffnung. „Rein von der Hardware her ist der Breidenbacher Hof ein komplett neues Grand Hotel geworden, das gesamte Interior-Design ist ein neues. Und zwar eins, das sehr klar und deutlich die Linien und den Zeitgeist eines modernen Grand Hotels in die Neuzeit integriert hat“, erklärt Heydarian weiter. „Wir möchten, dass die Gäste, die das altehrwürdige Luxushotel an der Königsallee seit Jahren kennen, wieder zu uns kommen. Wir sprechen aber auch eine neue und jüngere Zielgruppe an, für die jegliche moderne Ausstattung selbstverständlich ist. Die Umgebung dazu ist einzigartig, privat und luxuriös und gibt dem Gast ein Gefühl der Zugehörigkeit.“

Heute wie damals ist der Breidenbacher Hof ein Mikrokosmos für sich, ein Hotel, das alle vereint. Denn hier trifft Tradition auf Moderne, Konservatives auf Zeitgeist. Die Gäste sind Staatsoberhäupter und Wirtschaftsgrößen, internationale Prominente, aber genauso auch die Düsseldorfer selbst, die sich nach dem Spaziergang auf einen Kaffee in der Lobby Lounge treffen oder abends mit Freunden einen Drink in der Capella Bar nehmen.

Das Erfolgsgeheimnis des Hauses sieht Heydarian in seinen Mitarbeitern. „Wir möchten nicht „nur“ ein Luxushotel sein, denn davon gibt es viele. Der Gast soll bei uns einen unvergesslichen Aufenthalt haben und die Philosophie hinter der Marke Capella erleben – nämlich individuellen, sehr persönlichen, herzlich kümmernden und pünktlichen Service. Wichtig ist es uns vor allem, eine Atmosphäre und ein Verhältnis von Vertrauen zu schaffen. Und dabei ist es jeder einzelne Mitarbeiter im Team und sein persönlicher Herzschlag, der diesem Haus seine Seele gibt.“

Die Geschichte des Breidenbacher Hofs bestätigt dies. Es ist die Geschichte individueller unternehmerischer Erfolge, mit denen Wilhelm Breidenbach 1812 den Anfang machte. Mit den Mitteln und Möglichkeiten seiner Zeit hat er Dienstleistung auf höchstem Niveau geboten. Das ist bis heute der Maßstab für alle geblieben, die die Geschichte und Entwicklung des Hotels mit den Mitteln und Möglichkeiten ihrer Zeit bestimmten und bestimmen. Auch heute steht der Breidenbacher Hof für exzellenten und außergewöhnlichen Service auf höchstem Niveau und für das Versprechen, die Kultur der Gastlichkeit als höchstes Ziel zu pflegen.

http://www.capellahotels.com/dusseldorf/