App in die Küche

Smart Kitchen-Trend hält an

Weltneuheit: Apparatebau stellt auf der IFA Berlin im September 2016 mit elevel elektromechanisch verstellbaren Gitterrost für Backöfen vor – steuerbar beispielsweise per Smartphone-App / Immer mehr Aussteller im Bereich Smart-Home / Intelligente Haushaltsgeräte als Milliardenmarkt

Dinner-Party zu Hause mit Freunden, Lachs oder Schweinsbraten garen im Backofen und sollen noch schön knusprig werden: Backofentür auf, mit Topflappen das Blech vorsichtig herausnehmen und auf eine höhere Schiene schieben – doch dann: Die Schale rutscht, gefolgt von dem Versuch es auszubalancieren, der Topflappen lässt sich nicht mehr richtig greifen und schon sind die Finger ordentlich verbrannt. Damit die Knusperkruste künftig immer wie im Profikochbuch gelingt, hat das Unternehmen Apparatebau den Gitterrost elevel für Backöfen entwickelt. Die Idee: Der Gitterrost lässt sich bequem per Smartphone-Touch steuern. Hobby- und Profiköche können so einfacher, sicherer und auf den Punkt garen und grillen.

„Mit elevel haben wir eine praktische und einfache Lösung gefunden, um den Garvorgang abzurunden und das Kochen zu erleichtern“, sagt Andreas Reichel, Geschäftsführer bei Apparatebau. Die Bedienung ist unkompliziert: Einfach die zugehörige elevel-App auf dem Smartphone oder Tablet installieren und per Touchfunktion am Backofen die gewünschte Höhe des Gitterrostes einstellen – schon fährt der Ofenrost in die bevorzugte Position.

Die elevel-Lösung lässt sich zudem mit dem ebenfalls im Hause Apparatebau entwickelten eHinge-Scharnier verbinden, das die Ofentür durch Berühren eines Sensors automatisch öffnet und schließt. „In Kombination mit einem speziellen Backprogramm öffnet die Ofentür mit eHinge-Scharnier nach dem Garen sogar automatisch in einem definierten Neigungswinkel. So kann das Gargut optimal abkühlen.“

Die Zahl der Aussteller der IFA 2016 im Bereich Smart Home zeigt, dass der Trend zu sogenannten App-Based Produkten in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat. In diesem Jahr präsentieren über 200 Aussteller die neuesten Smart Home-Lösungen auf der Internationalen Funkausstellung. Zudem ist der Umsatz mit intelligenten Haushaltsgeräten seit 2011 weltweit um das Vierfache auf insgesamt mehr als 15 Mrd. US-Dollar gestiegen. Der Boom steht dabei noch ganz am Anfang. So prognostizieren Experten bis 2019 allein in Westeuropa einen Umsatz von mehr als 17 Mrd. Dollar.

„Die wachsende Nachfrage dieser Produkte zeigt, dass Menschen innovative Hilfen gerne in ihren Alltag integrieren und nutzen wollen“, erklärt Reichel. Auch Apparatebau gehört vom 2. bis 7. September 2016 zu den Austellern der Internationalen Funkausstellung in Berlin. In der Halle 8.1 (Stand 103) stellt das Unternehmen erstmals den elevel-Backofen und weitere Innovationen aus dem Bereich der Kinematikkomponenten vor.

www.apparatebau.it/

Food Porn Awards

Die Berlin Food Week findet vom 28. September bis 4. Oktober 2015 zum zweiten Mal statt​

Der Fotowettbewerb der anderen Art: Die Berlin Food Week kürt die besten Foodporn-Bilder zum Thema Summer of Food in Kooperation mit dem BASE_camp Berlin und EyeEm
Vernissage am 29. September 2015 mit Podiumsdiskussion zum wachsenden Einfluss digitaler Medien auf die Foodszene

Das Auge isst mit und bevor die Hände zu Besteck und Serviette greifen, langt der Foodie von heute nach Smartphone oder Kamera. Der Trend der Food-Fotografie setzt sich weltweit durch – auch auf professioneller Ebene. Die Berlin Food Week, die sich als Plattform sieht, auf der sich die gesamte Berliner Foodszene in all ihren Facetten präsentiert, trifft und austauscht, würdigt in diesem Jahr erstmalig die Mühe aller Foto-Foodies und verleiht die Food Porn Awards.

Mitmachen kann jeder, egal ob Amateur oder Profi. Eingereicht werden muss dafür ein Bild zum Thema Summer of Food – teilgenommen wird über die kostenlose Foto-Sharing-Community EyeEm. Gut 14 Tage lang haben Kulinarik-Fans von 17. bis 30. August 2015 die Möglichkeit, sich mit einem Bild zu bewerben. Und das soll vor allem eins sein: Ein echter Food Porn eben.

Alle Infos zur Bewerbung gibt es ab sofort unter www.berlinfoodweek.de/foodpornawards. Eine Bewerbung ist ab dem 17. August möglich.

Die Jury besteht aus fünf leidenschaftlichen Foodies mit dem Blick für pornöse Food-Bilder, die zielsicher zehn Gewinner wählen werden. Die Gewinnerfotos werden bei der Vernissage am 29. September 2015 im Berliner BASE_camp, in der Mittelstraße in Mitte, vorgestellt. Der etwas andere Mobilfunkladen von Telefónica Deutschland verbindet den Technik-Showroom mit einem Café und außergewöhnlichen Veranstaltungen. Im Zuge der Verleihung findet zudem im Rahmen der etablierten Veranstaltungsreihe Mobile Living eine Podiumsdiskussion zum wachsenden Einfluss digitaler Medien im Foodbereich statt. Teilnehmer der Diskussion sind unter anderem Sebastian Esser, Geschäftsführer des Start-ups HOME EAT HOME sowie Sophia Giesecke, Foodbloogerin bei Mit Vergnügen.

Die fünfköpfige, foto- und foodaffine Jury besteht aus:
Truong Si Dong Phuong, Mitinhaber vom District Mot, dem ChénChè Teehaus und dem SiAn, außerdem als DJ Monsieur Dope und Eventveranstalter bekannt.
Sophia und Maria Giesecke, Bloggerinnen und Kommunikationsprofis, bekannt durch ihre Reihe 40 Days of Eating beim Blog Mit Vergnügen.
Steffen Sinzinger, Blogger der Speisemeisterei und Sous Chef im Xxenia im Pullmann Hotel Schweizer Hof.
Und Anke Krohmer, Chefredakteurin von Lust auf Genuss und echte Expertin wenn es ums Thema Essen geht.

Die zehn Gewinner dürfen sich über mobile Endgeräte freuen, mit denen man scharfe und einzigartige Bilder schießen kann, zur Verfügung gestellt vom Mobilfunkanbieter
Telefónica; außerdem über ein Porzellan-Starterset von Arzberg, dessen Teller in zarten Pastelltönen gerade zu gemacht sind für ansprechende Food-Fotos. Außerdem werden ihre Bilder im Zuge der Vernissage geprinted für die Öffentlichkeit
ausgestellt.

Weitere Informationen auf www.berlinfoodweek.de/foodpornawards – hier findet man auch den Link zur Teilnahme an den Food Porn Awards (ab 17. August) sowie den Downloadlink für die App EyeEm.

Links:
www.berlinfoodweek.de

Kameha Grand Zürich

Der Geschmack der weiten Welt – perfekt serviert in Zürich. Exklusive Spezialitäten aus dem Land des Lächelns, die herzhafte Küche einer italienischen Mamma, eine Bar aus purem Gold und Lounges, die an den Orient sowie die klassischen Gentlemen’s Clubs erinnern. Eine kleine Weltreise an einem ganz besonderen Ort: dem Kameha Grand Zürich.

Das Kameha Grand Zürich positioniert sich nicht nur als Design-Hotel, sondern auch als neue Destination für Gourmets in der Business Metropole der Schweiz. Drei spannende Restaurantkonzepte unter einem Dach: Das L’UNICO serviert traditionelle italienische Gerichte aus einer offenen Küche und bietet den Gästen mit L’UNICO @ HOME einen Extra-Service an, bei dem ausgewählte Pasta-Gerichte daheim exakt nachgekocht werden können. Das YU NIJYO ist auf japanisches Fine Dining spezialisiert und im YU SUSHI LUNCH CLUB werden zur Lunchzeit feine Sushi-Spezialitäten serviert.

Drei Männer sind zuständig für das, was die Küchen in dem modernen Grand Hotel im Glattpark servieren: Raoul Mühlan, der Executive Chef. Norman Fischer, der Küchenchef im YU NIJYO. Und Igino Bruni, Chefkoch im L’UNICO. So unterschiedlich die Lebensläufe der drei gestandenen und dekorierten Köche sind, so perfekt arbeiten sie im Kameha Grand zusammen. Wie ein Schweizer Uhrwerk. Denn vieles eint sie: Qualität ohne Kompromisse, die Liebe zu erstklassigen, regionalen und saisonalen Produkten – und eine gesunde Portion Innovation in jedem der Gerichte, das auf die Tische kommt. Im gesamten Hotel. Egal, ob bei Veranstaltungen oder in den Restaurants. Egal, ob beim Frühstück, Lunch oder Abendessen.

Mediterranes und Asiatisches – Bruni und Fischer spezialisieren sich auf ganz eigene Art. Der Clou im L’UNICO: Die Pastamanufaktur. Frische Nudeln aller Arten, dazu selbstgemachtes Pesto in verschiedensten Variationen, Saucen oder einfach Käse. Und das Beste: drei Pasta- und Saucenoptionen gibt es auch zum Mitnehmen – L’UNICO @ HOME. Darüber hinaus: Suppen, Salate, dazu Spezialitäten mit erstklassigem Fleisch und frischem Fisch. Und natürlich: Dolci. Denn kein italienisches Mahl kommt ohne den Café und eine kleine Süßigkeit am Ende aus. Auch bei Igino Bruni nicht. Krönender Abschluss: der Limoncello, den er Original nach dem Rezept seines Vaters zubereitet.

Bei Norman Fischer im YU NIJYO hingegen gibt es kulinarische Meisterwerke der japanischen Küche. In Handarbeit frisch hergestellte Sushi-Variationen sowie traditionelle japanische Spezialitäten, klassisch und mit modernem Einschlag. Die Meister ihres Fachs zaubern ausgefallenste Kreationen aus feinsten Zutaten – direkt vor den Augen der Gäste. Und zum Abschluss Desserts mit dem unvergleichlichen Geschmack süßer Flugmango und herzhafter Roter Beete. Oder eine Köstlichkeit aus der vielfältigen Auswahl an Sake-Spezialitäten sowie japanischen Tees. Mittags verwandelt sich das Restaurant in den YU SUSHI LUNCH CLUB. Dort wartet in charmanter Atmosphäre eine kleine, exklusive Karte mit einem Suppenangebot, Sushi und Sashimi sowie süßen Kleinigkeiten auf die Gäste.

Carsten K. Rath, Gründer und CEO der Kameha Hotels & Resorts, ist stolz auf sein Küchenteam: „Jeder ist Experte in seinem Fach – und arbeitet auf höchstem Niveau, um den Gästen ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten“, sagt er. Egal, welche Präferenzen ein Gast hat – oder welche Freunde oder Kunden er zu bewirten hat, „wir bieten ein authentisches Erlebnis für den Gaumen und die Sinne.“

L’UNICO & L’UNICO @ HOME
Täglich Mammas italienische Küche zum Lunch, Dinner oder sonntags und feiertags auch zum Brunch (ab CHF 69, mit unlimited Champagner ab CHF 139). L’UNICO @ HOME mit ausgewählter Pasta und Saucen zum Mitnehmen, einfachen Rezepten, mit denen selbst Vielbeschäftigte perfekte italienische Küche ganz einfach zu Hause zaubern können.

YU NIJYO
Dinner: japanisches Fine Dining mit modern interpretierten Gerichten sowie Sushi und Sashimi von dienstags bis samstags, 19:00 bis 21:30 Uhr.

YU SUSHI LUNCH CLUB
Lunch jeweils dienstags bis samstags, von 11:30 bis 13:30 Uhr: kleine, feine Karte mit einer Suppenauswahl, Sushi und Sashimi sowie süßen Kleinigkeiten in heller und charmanter Atmosphäre.

Auf der Hotelwebseite www.lieblingsplatz.com erhält man Einblicke in das aussergewöhnliche Gesamtkonzept des Kameha Grand Zürich, dessen Lifestyle-Atmosphäre und Herzlichkeit den Gast in den Mittelpunkt allen Handelns stellt. Dank seiner einzigartigen Verschmelzung von technischen Innovationen und herzlichem Service wird das Kameha eine attraktive Ergänzung in der Zürcher Hotelszene darstellen. Zudem befindet sich das Hotel nur rund sechs Minuten vom Flughafen sowie acht Minuten vom Zürcher Hauptbahnhof bzw. Stadtzentrum entfernt – beste Voraussetzung für Geschäftsreisende. Der unweit vom Hotel gelegene Badesee mit 550 Metern Länge, 41 Metern Breite und drei Metern Tiefe ist der wohl größte Pool eines Schweizer Hotels. Eingebettet ist er in das 128.000 Quadratmeter große Naherholungsgebiet mit weitläufigen Wiesen und Wäldern. Vielfältige Freizeitangebote wie Ping-Pong-Tische, ein Beach-Volleyball-Feld, Basketball-Court, Fußballplatz, Grillstellen, ein Bike-Park sowie eine eigene Karte mit Jogging-Routen lassen keine Wünsche für Frischluftsuchende offen.

Accessoires für den Home-Barista

Richtig guten Kaffee kann man auch zu Hause zubereiten. Aber was braucht ein Home-Barista unbedingt, um den perfekten Kaffeegenuss zu zaubern?

Daniel Morales ist Head-Barista bei CAFETIERO, einem Coffeeshop- Konzept der Stockheim-Gruppe mit Hauptsitz in Düsseldorf. Er ist außer- dem verantwortlich für die Kaffeequalität der gesamten Stockheim- Gruppe. Daniel verrät:
„Es gibt viele verschiedene Brühverfahren und unzählige Typen von Kaf- feemaschinen. Siebträger, Vollautomat, Aero-Press, French Press, Handfilter und Filtermaschine, um nur die gängigsten Typen zu nennen. Jede Zu- bereitungsart hat ihre Vor- und Nachteile. Aber: die Maschine allein macht noch keinen guten Kaffee und erst recht keine besondere Espressospezialität“.

An dieser Stelle lassen wir die Kapsel- und Pad-Maschinen mal außen vor. Hier entscheidet man sich für ein in sich geschlossenes System ohne besondere Einflussmöglichkeiten auf die Qualität des Kaffees.
Neben der Kaffeemaschine spielen viele weitere Faktoren eine wichtige Rolle, auf die ein Home-Barista achten sollte. Die Qualität und Frische der Bohnen, die Mühle und der Mahlgrad, das Wasser, die Brühtemperatur, sowie die Einstellung der Maschine. Hier gilt es abgestimmt auf das ge- wünschte Ergebnis die richtigen Vorbereitungen zu treffen.

Aber alles Zubehör hilft nicht, wenn man nicht die richtige Kaffeequalität verwendet, weiß Morales. „Irgendwann musste ich leider feststellen, dass in der Gastronomie kein großer Wert auf Kaffeequalität gelegt wurde – meist durch mangelndes Wissen. Die Maschine musste nur toll aussehen und der Kaffee musste schwarz und heiß sein“, erzählt Daniel Morales.

Bei der Auswahl der Bohnen gilt es neben diversen Qualitätsmerkmalen natürlich auch den persönlichen Geschmack zu treffen. Dazu sollte man verschiedene Sorten testen „Ich bin leidenschaftlicher Espressotrinker und mag es sehr, wenn ein geringer Teil Robusta in der Mischung ist. Zum Einen hat der Espresso dadurch wesentlich mehr Koffein, zum Anderen bekommt er etwas mehr Krawums“ lacht Daniel Morales. „Aber da muss man halt schauen, was zu einem passt. Es gibt kein Richtig oder Falsch.“

Nun muss sich ein Home-Barista natürlich für ein Brühverfahren entschei- den. Für einen Barista ist seine Siebträgermaschine kaum wegzudenken. Man kann aber auch richtig guten Kaffee auf andere Weise zubereiten. Gerade Filterkaffee genießt heutzutage wieder große Beliebtheit. Handfiltern ist besonders populär, aber auch Aero-Press und French-Press sind gerade im eigenen Zuhause eine feine Sache. Die Anschaffungskosten sind im Vergleich zu einem Vollautomaten oder einer Siebträgermaschine wesentlich geringer. Das Ergebnis muss sich aber keineswegs verstecken.

Falls ich mich für eine Siebträgermaschine entscheide, benötige ich zusätzlich gleich noch einiges mehr. Einen Tamper, einen Abschlagkasten, einen Brühgruppenpinsel und am besten auch noch eine Espressomühle.
Den Tamper benutzt man zum Verdichten des Kaffeemehls. Durch das Andrücken des Kaffeemehls wird die Oberfläche glatt, was zu einer gleichmäßigen Extraktion des Kaffeemehls führt. Wichtig dabei ist, dass der Tamper immer zum Durchmesser des Siebes passt, damit der Kaffee eine gleichmäßige Dichte hat und richtig extrahiert. Ansonsten gibt es feste und lockere Stellen und das Wasser sucht sich den einfachsten Weg durch den Kaffee und das Ergebnis ist geschmacklich nicht optimal.

Ebenso wichtig für eine Siebträgermaschine ist der Abschlagkasten. Mit ihm wird der restliche Kaffeesatz aus dem Siebträger geklopft. Ein Brühgruppenpinsel holt die Kaffeekrümel aus dem Brühkopf. Der Milchschäu- mer ist stets ein Bestandteil einer Siebträgermaschine. Für alle übrigen Brühverfahren gibt es aber auch einzelne Milchschäumer als Zubehör in jeglicher Ausführung.

Nur ein frisch gemahlener Kaffee sorgt für die richtige Qualität. Hier ist es hilfreich, eine Espressomühle zu besitzen, und den Kaffee immer frisch mahlen zu können. Das Optimum ist eine Frischmühle, die genau auf die Grammatur pro Getränk eingestellt wird und somit jede Portion frisch ge- mahlen wird. Benutzen kann man aber auch handelsübliche Hand- oder Elektromühlen für den Hausgebrauch.

Ein weiterer wichtiger Aspekt des perfekten Kaffees ist die Lagerung, verrät der CAFETIERO-Barista. „Sobald die Kaffeebohnen zu Kaffeemehl verarbeitet wurden, verliert der Kaffee an Aroma. Die Aromen gehen aber auch dann verloren, wenn der Kaffee zu warm gelagert wird. Öle werden frei, die als Geschmacksträger dienen, deshalb ist es wichtig, den Kaffee kühl und trocken zu lagern“, so Daniel Morales.

Wer sicher gehen möchte, dass sein Kaffee den richtigen Mahlgrad hat, kann sich in allen CAFETIERO-Läden die Kaffeebohnen mahlen lassen. So weiß man nicht nur wie lange die Bohnen haltbar sind, sondern wie und wann sie geröstet wurden. Diese Informationen finden Kaffeeliebhaber auf allen Kaffeeverpackungen der Stockheim-Gruppe und so ist Frische garantiert und macht den Kaffee zu einem vollendeten Genuss.

www.stockheim.de

Rene Montpellier

Rene Montpellier (47), seit November
2012 Küchenchef des Düsseldorfer Kö-Restaurants bringt einen sanften in das La Terrazza und führt es so zu seinen italienischen Wurzeln zurück Montpellier löst Thomas Klocke-Herpe ab, der nach über zwanzigjähriger Tätigkeit, der sich
selbständigkeit machte. Mit Karrierestationen in der Schweiz, Italien, Berlin und Sylt ist Düsseldorf seine neue
Heimat geworden.

Vor gut 18 Jahren begrüßten Johanna Kluge und Guido Gutzeit ihre ersten Gäste mit einem warmen
„Herzlich Willkommen zu der Eröffnung des La Terrazza mit den wohl nettesten Gästen der Stadt“ und feierten
mit Ihnen den Start in eine langjährige Restaurantgeschichte, aus der sich tiefe Freundschaften entwickelt
haben. Längst ist das gepflegte Restaurant in der Landeshauptstadt in dieser Zeit in zu einer gesellschaftlich
kulinarischen Institution geworden – unkompliziert, charmant und immer diskret. Insbesondere der über die
Jahre gewachsene internationale Gästekreis aus Prominenten und Politikern beschreibt die empfundene
Herzlichkeit gerne mit „home from home“.

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Jeder dritte Deutsche lehnt Lebensmittelkauf im Internet ab

Wenn es um den Kauf von Lebensmitteln im Internet geht, zeigen sich die Bundesbürger geteilter Meinung. Für 36 Prozent kommen so genannte „Home-Delivery-Modelle“, also der Einkauf von Lebensmitteln im Online-Shop mit anschließender Lieferung an die Haustür, nicht in Frage. 35 Prozent wären an einem solchen Service interessiert. 29 Prozent haben Lebensmittel bereits online gekauft und sich frei Haus liefern lassen. Das ist das Ergebnis der bevölkerungsrepräsentativen Umfrage „Home-Delivery – Lebensmittelkauf im Internet“ der Unternehmensberatung PUTZ & PARTNER. 1.000 Bundesbürger wurden dazu befragt.

In den im europäischen Ausland teilweise schon weit verbreiteten „Home-Delivery-Modellen“ sehen viele Verbraucher jedoch durchaus Vorteile. So gaben 47 Prozent der Befragten an, im Vergleich zum klassischen Einkauf in der Filiale nicht mehr an die Öffnungszeiten der Supermärkte gebunden zu sein. 49 Prozent wissen die Bequemlichkeit zu schätzen, alle Waren an die Tür geliefert zu bekommen und nichts mehr nach Hause tragen zu müssen. 28 Prozent finden im Internet spezifische Produkte, die im stationären Handel nicht zu bekommen sind. 27 Prozent sind der Meinung, durch das Online-Shopping Zeit zu gewinnen, um sich mit wichtigeren Dingen als dem Lebensmittel-Einkauf zu beschäftigen.

Bei möglichen Nachteilen des Internet-Shoppings von Lebensmitteln dominiert die Sorge vor schlechter Qualität. 45 Prozent der Verbraucher trauen dem Online-Angebot nicht, weil sie befürchten, dass beispielsweise Kühlung und Frische nicht verlässlich sind. 30 Prozent geben zu bedenken, den Preis nicht unmittelbar vergleichen zu können und damit möglicherweise zu teuer einzukaufen. Mit großer Mehrheit unbeeindruckt zeigen sich die Kunden dagegen von der Technik. Nur zwölf Prozent der Verbraucher gaben an, der Lebensmitteleinkauf auf einem Internet-Portal sei zu kompliziert.

„Nach einer langjährigen Testphase mit verhaltener Kundenakzeptanz steigen mit zunehmender E-Commerce-Affinität der Konsumenten jetzt immer mehr Händler in den Lebensmittel-Online-Handel ein“, sagt Dr. Nikolaus Eberhardt, Experte für Handel bei PUTZ & PARTNER. „Um dieses Geschäftsmodell letztlich profitabel zu betreiben, müssen Kunden nachhaltig vom Online-Lebensmittelkauf begeistert werden. Hier spielen eine hohe Produktqualität, verlässliche Liefer- und Servicekonzepte sowie ein professionelles Kundenmanagement die größte Rolle.“

WineStyle kommt wieder nach Hamburg

Internationale Weinmesse bereits zum fünften Mal in den Deichtorhallen.

Es ist fast schon ein coming home. Bereits zum fünften Mal dreht sich im Februar alles um eines der genussvollsten Themen unserer Zeit: den Wein. Vom 17. bis 19. Februar treffen sich Hamburgs Weinfreunde in den Hamburger Deichtorhallen. Wochen im Voraus werden Verabredungen getroffen. Im Februar 2011 kamen an drei Tagen fünftausend Besucher, um den neuen Jahrgang kennenzulernen. Wenigstens einmal im Jahr muss es sein: Das Wiedersehen mit dem Lieblingswinzer, das Schlendern von Stand zu Stand, probieren, diskutieren und sich treiben lassen. Schöpfen aus der Fülle. Auch beim begleitenden, kostenfreien Seminarprogramm.

Das Seminar-Programm steht auch diesmal wieder unter der Leitung von Dr. Rolf Klein. Der Weinexperte, der seit November in Speyer mit dem „Weinstudio Pfalz“ punktet, reißt sich los und kommt nach Hamburg. Seine etwas anderen Weinlektionen starten am Freitag, den 17.2. um 15.00 Uhr. Von Rot geht es um 17.00 Uhr nach Weiß. Nach Bordeaux und Pinot Noir werden Rieslinge eingeschenkt. Jung und Alt treffen sich auf der Zunge, Vergleiche werden angestellt, Terroir kommt auf den Tisch und ins Glas. Das reicht zum Messestart, denn Weingenuss braucht Zeit, und die sollte man in jedem Fall mitbringen.

Mit vier neuen, frischen Themen geht es am Samstag ab 13.00 Uhr weiter. Unter dem Titel „Die aus der Reihe tanzen“ versammelt Klein Nischenweine, die nicht jeder kennt. Um 15.00 Uhr macht er die Bühne frei für den Griechenland-Experten Ralph Urban. Urban stellt Rebsorten, Winzer und Stilrichtungen aus der Heimat des Dionysos vor.

Dann übernimmt Rolf Klein um 17.00 Uhr wieder das Ruder. Mit heraus ragenden Chardonnays tritt er den Beweis an, dass „A b C“ oder „anything but Chardonnay“ einfach zu kurz gedacht ist. Wahre Perlen gilt es zu entdecken. Fortsetzung folgt am Sonntag, 19. Februar. Ab 14.00 Uhr kommen „Spontis“ oder spontan vergorene Weine ins Glas. „Vom Holz geküsst“ heißt es um 15.00 Uhr, denn Barrique ist nicht gleich Barrique. Mit „Elfer raus“ steht der neue Jahrgang im Mittelpunkt eines weiteren Seminars, das Jungweine und Fassproben bereit hält. Kleins Weinlektionen finden um 17.00 Uhr ihren Abschluss. Früh genug für einen letzten Rundgang, bevor die Messe um 18 Uhr schließt.

Neben Fachhändlern haben sich rund 120 Winzer angemeldet, um ihren Hamburger Kunden persönlich das Ergebnis einer vielversprechenden Ernte vorzustellen. „Ohne ein großes Vorzelt, in dem die ganze Garderobe untergebracht ist, kommen wir nicht mehr aus“ sagt Veranstalter Erik Kohler. „Außerdem brauchen wir Platz für die Preise der Tombola, deren Erlös – in 2011 immerhin 6.000 € – dieses Mal der Hamburger Sternenbrücke zugute kommen soll.“ Nicht nur beim sozialen Engagement arbeitet Kohler gerne mit lokalen Partnern: Um den Hunger der Weingenießer aus dem hohen Norden zu stillen, bezieht er schon seit Jahren das Hamburger Frischeparadies mit ein. Wenn es ums Genießen geht, dann ist Kohler immer hellwach. In Hamburg tut er kaum ein Auge zu, denn sein Herz schlägt für die weinbegeisterten Nordlichter. Und die freuen sich heute schon auf sein coming home.

„WineStyle“
Weinmesse für Genießer in den Deichtorhallen
17. Februar bis 19 Februar 2012

Öffnungszeiten
Freitag,17. Februar: 14 – 20 Uhr
Samstag, 18. Februar: 12 – 19 Uhr
Sonntag, 19.Februar: 12 – 18 Uhr

Ort: Deichtorhallen, Deichtorstraße 1-2, 20095 Hamburg
Eintrittspreis: EUR 15,00 pro Person, Seminare im Preis enthalten

Weitere Informationen:
www.WineStyle.de

Flying home for Christmas mit airberlin

Tickets zum Festpreis von 88 Euro für Hin- und Rückflug zum Weihnachtsfest

Auch dieses Jahr bietet airberlin vom 15. bis 17. November 2011 wieder das beliebte “Flying home for Christmas”-Special. Dieses Angebot richtet sich vor allem an alle Passagiere, deren Familien in einer anderen Stadt leben und die trotzdem das Weihnachtsfest im Kreise der Liebsten verbringen möchten. Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft fliegt ihre Passagiere zum Festpreis von 88 Euro für Hin- und Rückflug zu Familienmitgliedern oder Freunden.

Das Angebot gilt für Flüge im innerdeutschen airberlin Streckennetz sowie nach Österreich und in die Schweiz. Der Reisezeitraum für die Hinflüge des „Flying home for Christmas“-Specials liegt zwischen dem 15. und 24. Dezember, die Rückflüge zwischen dem 25. und 31. Dezember 2011. Für weihnachtliche Stimmung an Bord wird auch dieses Jahr wieder traditionsgemäß auf innerdeutschen Flügen mit airberlin von Montag bis Freitag ab 16 Uhr Glühwein serviert.

Die Tickets können im Internet unter www.gourmet-report.de/goto/air-berlin gebucht werden. Die Preise verstehen sich inklusive Steuern, Gebühren und topbonus Meilen.

Gourmet Attack

Mit dem ersten “Restaurant Festival” verbindet die Agentur Karl Anders nicht nur Online-Werbung, PR, Guerilla-Aktionen und Social Media sondern zeichnet auch für Claim und Plakatmotiv verantwortlich.

Unter dem Namen “Gourmet Attack” hat die Hamburger Kreativagentur Karl Anders für den deutschen Ableger von bookatable.com ein außergewöhnliches Restaurant Festival entwickelt.

Unter dem Namen Gourmet Attack hat die Hamburger Kreativagentur Karl Anders für den deutschen Ableger von bookatable.com ein Restaurant Festival entwickelt. Vom 21.10. bis zum 20.11. findet Gourmet Attack in Hamburg statt. Die teilnehmenden Restaurants bieten Zwei- oder Drei-Gänge-Menüs zu einem besonders attraktiven Preis an. “Wir wollten ein Restaurant Festival an den Start bringen, dass sich von den üblichen Veranstaltungen sowohl vom Angebot her als auch von der Kommunikation deutlich abhebt. Mit Gourmet Attack ist uns das gelungen”, so Stefan Brehm (Geschäftsführer bookatable Deutschland). Karl Anders hat dafür Naming, Identität und Kampagne entwickelt. “Wenn Gourmet Attack in Hamburg gut funktioniert, werden wir das Konzept auch in anderen Städten einsetzen”, so Brehm weiter. Die Agentur von Geschäftsführerin Claudia Fischer-Appelt hat ein sehr aufmerksamkeitsstarkes Motiv entwickelt und dazu den Claim “Book. Eat. Love.” erdacht. Mit einem Mediamix aus Out of home, Online-Werbung, PR, Guerilla-Aktionen und Social Media werden vor allem neue Zielgruppen angesprochen, die bisher nicht zum Stammpublikum der teilnehmenden Restaurants gehören.

Bookatable.com ist Europas größte Webseite für Online Restaurant-Reservierungen. Hier finden Interessierte die Top Restaurants in ganz Deutschland und können Ihren Tisch direkt online reservieren – natürlich kostenlos! Es geht ganz einfach! Per Direktsuche nach dem Restaurantnamen oder via Ortssuche, finden Kulinariker das passende Restaurant in ihrem Ort. Obendrein bietet www.bookatable.com tolle Restaurantangebote! Natürlich gibt es von bookatable.com auch eine App, mit der man jederzeit unterwegs Tischreservierungen vornehmen kann.