Koch-Weltmeisterschaft für Computer

Künstliche Intelligenz in der Küche: Computer können jetzt auch kochen / Universität Hildesheim und Empolis gewannen mit ihrer Software die Koch-Weltmeisterschaft für Computer in Seattle

Hausfrauen und Hobbyköche können Ihre
Schürze an den Nagel hängen. Nicht nur, dass immer mehr Roboter die
Hausarbeit übernehmen, künftig kocht auch noch der Computer. Ganz so
weit ist es mit dieser Zukunftsvision zwar noch nicht, aber Computer
helfen heute schon bei der intelligenten und fehlerfreien Erstellung
von Kochrezepten. So können auch ungeübte Köche garantiert etwas
Schmackhaftes zaubern und Hobbyköche ihrer Kombinations- und
Innovationsfreude freien Lauf lassen. Mit der Kochsoftware von
Empolis gelingt alles.

Dies bewiesen die Softwarefirma und die Universität Hildesheim mit
dem Weltmeister-Sieg der Koch-Software „CookIIS“ beim 2.
International Computer Cooking Contest (CCC), der kürzlich im Rahmen
der International Conference on Case-Based Reasoning in Seattle (USA)
stattfand. „CookIIS“ basiert auf einem maschinellen Lernverhalten der
Anwendung „Empolis Research & Discovery“ und wurde von einem Team der
Universität Hildesheim entwickelt. Empolis Research & Discovery wurde
erst kürzlich vom Wissensmanagement-Fachmagazin KMWorld als
„Trendsetting Product of the Year 2009“ ausgezeichnet.

Beim CCC hatten die teilnehmenden Teams die Aufgabe, auf Basis
einer bekannten und vor dem Wettbewerb festgelegten Rezeptsammlung
ein Software-System zu entwickeln, das es bei der Menü-Planung und
Zusammenstellung der Zutaten mit professionellen Sterne-Köchen
aufnehmen kann. In einer Live-Show wurden die Systeme mit konkreten,
vorher aber unbekannten, Aufgabenstellungen und Zutaten konfrontiert,
auf deren Basis dann „gekocht“ werden musste. Die entsprechenden
Menü-Vorschläge der Computer wurden anschließend von einer
internationalen Jury – inklusive eines Chef-Kochs – live bewertet und
kommentiert.

Die finale und entscheidende Aufgabe im Wettbewerb, die CookIIS am
besten löste, lautete „Pizza mit Lauch“. Unter den 1.500 Rezepten
innerhalb der Datenbank gab es aus naheliegenden Gründen kein Rezept,
das hierzu genau passte. CookIIS wählte aus der Datenbank die „No
Meat Bean Burn Pizza“ aus – mit dem Hinweis, Zwiebeln durch Lauch zu
ersetzen. In den Augen der Fach-Jury stellte dies die kulinarisch und
technisch überzeugendste Lösung dar.

„Auf Basis der Empolis-Software hat unser Team mit CookIIS eine
intelligente Applikation entwickelt und letztendlich den Computer
Cooking Contest gewonnen. Empolis Research & Discovery ist aus
unserer Sicht eine herausragende Lösung zur Extraktion und Analyse
von unstrukturierten Informationen“, erklärte Prof. Dr. Klaus-Dieter
Althoff, Leiter der Arbeitsgruppe „Intelligente Informationssysteme“
des Instituts für Informatik der Universität Hildesheim.

Das Koch-Beispiel zeigt in anschaulicher Weise, dass Computer in
der Lage sind, unstrukturierte Daten in nutzbare Informationen zu
verwandeln – zumindest, wenn sie vorher mit intelligenter Software
„gefüttert“ worden sind. Was hier im Bereich Kochen möglich ist, ist
natürlich auch für viele weitere Einsatzbereiche denkbar und wird
auch bereits genutzt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.empolis.de/applications-services/applications/research-discovery.html

Weitere Informationen zum Computer Cooking Contest finden Sie
unter: www.computercookingcontest.net Das CookIIS-System kann
hier getestet werden: http://cookiis.iis.uni-hildesheim.de

Was ist Case-Based Reasoning?

Case-Based Reasoning (CBR) – oder auf Deutsch „Fallbasiertes
Schließen“ – ist ein maschinelles Lernverfahren zur Problemlösung mit
Beispielen und Analogie. Im Klartext bedeutet dies, dass in einer
umfangreichen Datenbasis bereits gelöste Probleme als Fälle
gespeichert sind. Das System greift bei neuen Problemen auf diese
Datenbasis zu und entwickelt auf dieser Grundlage eine neue Lösung.
Diese Lösung wird bei Erfolg anschließend als neues Beispiel in die
Datenbasis aufgenommen. So entwickelt sich das System kontinuierlich
weiter.

Über die ICCBR

Die 8. Internationale Case-Based Reasoning Konferenz fand vom 20.
bis 23. Juli 2009 in Seattle (USA) statt. Zusammen mit der
Europäischen Schwesterkonferenz war es seit 1993 bereits die 17.
Veranstaltung in Folge. Die Konferenz möchte die Zusammenarbeit
zwischen CBR und verwandten Wissenschaftsgebieten stärken und neue
Anwendungsmöglichkeiten aufzeigen. Empolis ist Sponsor des ICCBR.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.iccbr.org

Über Empolis Empolis, an Attensity Group Company, bietet eine
integrierte Suite von Business Applications, die mit Hilfe
semantischer Informationstechnologien die exponentiell wachsende
Menge unstrukturierter Daten analysieren, interpretieren und
automatisiert verarbeiten kann. Entscheider, Experten,
Supportmitarbeiter und Kunden erhalten so stets situations- und
aufgabengerecht genau das Wissen, das für ihre Arbeit relevant ist.
Empolis ist der Lösungslieferant für Firmen und Organisationen, die
den hohen Nutzen eines intelligenten Informationsmanagements für ihr
Unternehmen erkannt haben. Informationen aus unterschiedlichsten
Formaten und beliebiger Herkunft werden automatisch zu Wissen
aufbereitet und in Echtzeit zum Entscheider geliefert. Information
wird zu nutzbarem Wissenskapital und Geschäftsprozesse werden
optimiert. Viele namhafte nationale und internationale Unternehmen
sowie öffentliche Institutionen vertrauen bereits auf
Empolis-Lösungen und unser über 20-jähriges Branchen- und
Prozess-Know-how. Weltweit nutzen mehr als 200.000 Anwender in
Unternehmen Geschäftsanwendungen der Attensity Group.
www.empolis.de

Die Kochprofis – Einsatz am Herd

RTL2, Montag, 01.06., 20:15 – 21:15 Uhr

Der ‚Heidekrug‘ in Hildesheim ist ein alteingesessener Familienbetrieb. Chefin Angelika führt den Laden seit 20 Jahren, sie hat ihn von ihren Eltern übernommen. Das große Problem: Der Altersdurchschnitt der Kundschaft ist einfach zu hoch: Junge Leute sieht man im ‚Heidekrug‘ so gut wie gar nicht. Eine völlig veraltete Karte und Rezepte, die zum größten Teil noch aus den 50er Jahren stammen, wirken auf diese nicht gerade anziehend.
Seit 15 Jahren liegen sich Köchin Bianka und Chefin Angelika genau aus diesem Grund in den Haaren. Während Angelika auf die letzten paar Gäste baut und wenigstens diese nicht vergraulen möchte, will Köchin Bianka endlich frischen Wind in den maroden ‚Heidekrug‘ bringen. Geschrei in der Küche und entnervtes Personal sind hier an der Tagesordnung. Teamwork ist im ‚Heidekrug‘ ein Fremdwort. Doch wie lassen sich die beiden Streithähne auf einen gemeinsamen Nenner bringen?
‚Die Kochprofis‘ stehen vor keiner leichten Aufgabe. Statt sich auf gutes Essen und neue Gäste zu konzentrieren, herrschen im ‚Heidekrug‘ nur Streit und Zankereien. Teamwork keine Spur. Können die Köche die zwischenmenschlichen Brandherde löschen? Können sie jüngere Gäste anlocken? Und: werden sich Köchin Bianka und Chefin Angelika endlich nach 15 Jahren versöhnen?

Norddeutschlands beste Hobbyköche!

Norddeutschlands beste Hobbyköche!

Herma Riemer (51) aus Bremen, Rainer Depré (44) aus Hamburg, Achim Krumbiegel (72) aus Büsum und Monika Mörchen (47) aus Hildesheim sind Norddeutschlands beste Hobbyköche! Sie haben beim Wettbewerb der cleversten Hobbyköche Norddeutschlands in Hamburg besonders leichte Varianten der beliebtesten Regionalgerichte ihrer Bundesländer zubereitet und damit die Jury, unter dem Vorsitz von Sternekoch Karlheinz Hauser, überzeugt. Der Wettbewerb wurde von natreen, dem Spezialisten für kalorienbewusste Ernährung, organisiert.

Die regionale Küche stand bei dem Wettbewerb im Vordergrund: Aus jedem der vier norddeutschen Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bremen waren drei Hobbyköche angetreten, um eine leichte Rezeptvariante der beliebtesten Regionalgerichte zuzubereiten. Rainer Depré hat dabei mit einem cleveren Labskausgericht überzeugt, Achim Krumbiegel tischte der Jury eine besonders leichte Variante von Grünkohl mit Kochwurst, Kassler und Speck auf und Herma Riemer und Monika Mörchen interpretierten Kohl und Pinkel mit Bratkartoffeln neu. Die vier Gewinnerrezepte haben dabei vor allem durch ihre Leichtigkeit die Jury überzeugt, schwärmt Jury-Chef und Sternekoch Karlheinz Hauser: „Bei diesem Wettbewerb ging es ja vor allem darum, die Klassiker der deutschen Regionalküche neu zu interpretieren. Das haben alle vier sehr gut gemacht: Ihre Rezept waren leicht und haben darüber hinaus sehr gut geschmeckt!“ Mit dem heutigen Sieg haben sich die vier für das Finale der 16 besten Hobbyköche Deutschlands qualifiziert und kämpfen am 21. April in Köln um ein Preisgeld von insgesamt 5.000 Euro.

Kaffee-Cocktails: Leichte Muntermacher mit Schuss

„Kaffee und Spirituosen sind das Traumpaar dieses Sommers!“, ist sich Nils Boese, renommierter Kaffee- und Spirituosenexperte aus Hildesheim, sicher. „Kaffee-Cocktails liegen im Trend. Dafür sorgt vor allem die Tatsache, dass sich in Deutschland eine neue Kaffeekultur etabliert hat. Auch an Spirituosen werden immer höhere Ansprüche gestellt“, ergänzt Boese am Rand der internationalen Fachmesse für Weine und Spirituosen ProWein 2007 in Düsseldorf.

Geschmacksexplosionen: Die Kaffee-Cocktails der Saison
Espresso, Puderzucker, Lime Juice, Kirschwasser, Schokoladen- und Kirschlikör, dazu einige Eiswürfel und eine frische Limettenscheibe: Das sind die Zutaten des „Coffee Cherry Kiss“, einer der vielen leichten Kaffee-Cocktails für diesen Sommer. „Jeder Drink bietet eine ungewöhnliche Geschmacksbandbreite, die für viele in dieser Form noch unbekannt ist. Eine wahre Geschmacksexplosion! Aus dem ‚Coffee Cherry Kiss’ zum Beispiel schmeckt man neben Säure und Süße auch die leicht bittere Note des Kaffees heraus, umspült von Kirsche und Schokolade“, erklärt der bekannte Barista und Barkeeper.

Der erste Kaffee-Cocktail anno 1872
Ob sich auch die Gäste des nordfriesischen Bauern Peter Johannsen vor rund 130 Jahren als Trendsetter fühlten, ist nicht überliefert. Während einer Taufe führten sie den asketisch lebenden Pastor Georg Bleyer hinters Licht, indem sie Rum in ihre Kaffees mischten und damit den „Urtyp“ des Kaffee-Cocktails kreierten. Als die Stimmung während der Taufe immer ausgelassener wurde, bemerkte Bleyer den Trick und tadelte die Gäste mit den Worten „Oh, ihr Pharisäer“. So kam der wohl erste Kaffee-Cocktail der Welt zu seinem Namen.

Kaffee und Spirituosen: „Es wird noch viel passieren“
„In den vergangenen Jahren hat sich in Deutschland ein neues Kaffee-Bewusstsein entwickelt. Es wird nicht mehr einfach nur ‚Kaffee’ bestellt. Mittlerweile unterscheiden die meisten Verbraucher zwischen den verschiedenen Bohnensorten und natürlich den unterschiedlichen Zubereitungsarten. Diese Entwicklung wird sich fortsetzen und gerade im Bereich der Kaffee-Cocktails weiter an Fahrt gewinnen“, prognostiziert Boese. Der Experte geht davon aus, dass sich der Trend zu Kaffee-Cocktails vor allem in Bars, Clubs und der Hotellerie durchsetzen wird. Gerade hier, so Boese, werde noch „viel passieren“.

Rezept „ Coffee Cherry Kiss“

2,5 cl Espresso (frisch gebrüht)
3 cl Kirschwasser
3 cl Schokoladenlikör
1 cl Kirschsirup
3 cl Limejuice
2 TL Puderzucker
6-7 Eiswürfel
1 Limettenscheibe (Dekoration)

Zubereitung:
Den heißen Espresso mit den anderen Zutaten und den Eiswürfeln in einen Shaker geben. Die Zutaten langsam schütteln, bis das Eis geschmolzen ist. Anschließend den Cocktail in eine Martini-Schale geben und mit einer Limettenschale garnieren.

Über Nils Boese
Nils Boese (35) ist ein Quereinsteiger in die Gastronomie und nun seit mehr als zehn Jahren als Barkeeper tätig. Seit sieben Jahren führt er selbstständig die Manhattan-Bar in Hildesheim, in der er seine Gäste mit einer Auswahl von über 650 Spirituosen und knapp 320 Drinks auf der Karte begrüßt. Er leitet die Meisterschaftsdirektion und ist zugleich Hauptjuror der „Deutschen Coffee & Spirit Competition“. Boese gilt als ausgewiesener Fachmann in Sachen Kaffee und Spirituosen.

Geld sparen mit DB AutoZug

Experten erwarten auch für das Jahr 2006 deutlich
steigende Spritpreise. Wann hier die Spitze erreicht ist, lässt sich nicht
vorhersagen. Sicher hingegen ist, dass eine Reise mit dem DB AutoZug die
eindeutig preisgünstigere und komfortablere Alternative für die Fahrt in den
Urlaub ist. Alle Informationen zu einer Reise mit dem DB AutoZug sind dem
jetzt erschienenen Katalog zu entnehmen.

So wird das Sommerprogramm 2006 um folgende Verbindungen erweitert:
München−Ancona (Fähranschlüsse nach Griechenland und Kroatien)
Dortmund−Sassnitz (Ostsee-Insel Rügen)
Düsseldorf−Livorno
Hildesheim−Bozen
Hildesheim−Salzburg

Mit diesen neuen Strecken bietet DB AutoZug im Sommer 2006 zwischen
April und Oktober insgesamt rund 150 Verbindungen an – und das innerhalb
Deutschlands, nach Frankreich, Italien, Österreich und Kroatien. Die günstige
Lage einiger Terminals ermöglicht die direkte Weiterfahrt mit dem eigenen
Fahrzeug, zum Beispiel von Lörrach in die Schweiz oder von Narbonne in
Südfrankreich nach Spanien.

Schnäppchenpreis-Jäger werden im Internet unter www.dbautozug.de
(Übersicht Schnellbucher-Preis) fündig. Schon ab 9,90 Euro ist eine
Fahrzeugmitnahme möglich. Da die Anzahl der angebotenen Plätze
begrenzt ist, wird rechtzeitiges Buchen empfohlen. Im Katalog ist die
günstige PKW- oder Motorradmitnahme durch ein orangefarbenes Dreieck
im Preisteil gekennzeichnet.

Alle Informationen zum DB-AutoZug-Angebot sind im aktuellen
Sommerkatalog zu finden. Infos und Buchung über das DB-AutoZug-
Servicetelefon unter 01805-24 12 24 (12 ct/Min.) täglich von 8 bis 22 Uhr,
überall, wo es Fahrkarten gibt sowie unter www.dbautozug.de

Stollen-Zacharias 2005

Godi’s Backstube aus Hildesheim und die Bäcker-Innung Dresden mit
dem Stollen-Zacharias 2005 ausgezeichnet. Dieser
Stollen-Champion-Award ist die höchste Auszeichnung für Bäcker und
Konditoren, die sich mit kreativer Öffentlichkeitsarbeit und
erfolgreichem Marketing für den handwerklich gefertigten Stollen
besonders engagiert haben.

Bäckermeister Goldehard Höweling, Inhaber von Godi’s Backstube
überzeugte die Fachjury mit seinem Stollen-Konzept
Hildesheimer-Domstollen und der Premiere des Niedersachsen-Stollen.
Niedersachsen Ministerpräsident Wulff und die Bundesliga Fußballer
von Hannover 96 gehörten zu den ersten Verkostern des
Niedersachsen-Stollens.

Die Bäcker-Innung Dresden begeisterte mit der kreativen
Vermarktung ihres Dresdner-Christstollens. Die Auszeichnung für die
Dresdner Bäcker gab es unter anderem für das gigantische 11. Dresdner
Stollenfest, bei dem erneut der größte Christstollen der Welt
angeschnitten wurde.

Der zweite Preis bei den Bäcker-Fachgeschäfte erhielt
Bäckermeisterin Beate Diers , Inhaberin der Bäckerei-Konditorei
Wittbold in Emmerthal/Weserbergland, für Beates Stollenparadies. Dort
gibt es über zwanzig verschiedene Stollenspezialitäten bis hin zum
Cappuccino-Stollen.

Einen zweiten Platz bei den Innungen erreichte die Bäcker-Innung
München für ihre neue Stollenspezialität Münchner-Kindel-Stollen, bei
dem Macadamia-Nüsse und braune Mandeln für einen neuen Stollengenuss
sorgen.

Mit der Halver-Stollenwahl wurde Bäcker Braun aus Halver im
Sauerland Dritter im Wettbewerb. Er begeisterte die ortsansässigen
politischen Parteien zu einem Wahlkampf der besonderen Art. Jede
Partei warb für eine Stollenspezialität und deren Kauf.

Der dritte Preis bei den Innungen ging nach Schweinfurt. Dort
wurde der bekannte Kinderbuchautor Paul Maar und seine
Kinderbuchfigur Sams öffentlich in Stollen aufgewogen. 119 Kilo
Stollen, die anschließend für soziale Einrichtungen gestiftet wurden.

Die Stollen-Zacharias-Preise überreichten auf der Südback in
Stuttgart für den Stifter MeisterMarken, Bremen, deren
Geschäftsführerin Karin Nikolai gemeinsam mit dem württembergischen
Landesinnungsmeister Johannes Schultheiß, als Vertreter des
Bäckerhandwerks, und Holger Knieling von der Bäko-Zentrale-Süd.

Die Auszeichnung Stollen-Zacharias ist benannt nach dem
sächsischen Bäckermeister Zacharias, der vor 275 Jahren im Auftrag
von August dem Starken einen riesigen Stollen von 1,8 Tonnen gebacken
hatte.

Alle Preisträger haben bewiesen, dass sie ausgezeichnete
handwerkliche Stollenspezialitäten backen und dieses ebenso kreativ
vermarkten.