Lafer gewinnt vor Gericht

Der Sternekoch Johann Lafer musste sich vor Gericht verantworten. Seine frühere Haushälterin hatte ihm vorgeworfen, seinetwegen zu wenig Rente zu bekommen. Nun ist die Sache entschieden, meldet der SWR heute.

Lafer sah sich eine fast schon hetzerischen Presse – Kampagne ausgesetzt, die offenbar den nächsten Prominenten bloß stellen wollte.

Jetzt gewann Lafer in erster Instanz vor dem Arbeitsgericht Bad Kreuznach. Das Gericht wies die Klage ab. „Alle finanziellen Ansprüche der Klägerin seien erfüllt worden, erklärte die Richterin. Zudem habe der Beklagte das Arbeitsverhältnis schriftlich beendet,“ schreibt Lafers Haussender SWR in einer Meldung. Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig.

PayPal mit Sicherheitsproblem

Sehr überrascht war der Autor diese Zeilen, als er heute eine email von PayPal bekam. Ich benutze einen sogenannten catch all email account. Das bedeutet, ich ordne eine email Adresse jedem Händler zu. So kann ich nachverfolgen, wer diese benutzt.

Bei Amazon lautet die email amazon@34.de, bei Paypal lautet sie ebay1@34.de. Für nichts anderes benutze ich diese email Adresse. Und heute bekam ich dann eine email an die korrekte Adresse, die mich aufforderte, mein Konto zu bestätigen. Auf dem ersten Blick sehr echt, auf dem 2. Blick nicht. Auch die Seite, auf die man geleitet wird, sieht sehr echt aus. Ich habe sie sofort an Firefox als Phishing Seite gemeldet.

Goldene Regel: Niemand wird Sie auffordern, Ihr Konto im Internet zu bestätigen! So wie keine Bank Sie anruft und nach der TelefonPin fragt!

Ein Bild von der email:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10152171663728124/?type=1&theater

Morgen Henssler erstmalig der "neue Rach"

Steffen Henssler (41) hat seinen ersten Einsatz als neuer RTL-„Restauranttester“ am Montag, 24. Februar 2014, ab 21.15 Uhr. Er übernimmt den Kochlöffel von Christian Rach und sorgt mit seiner schlagfertigen, humorvollen Art für frischen Wind auf Deutschlands Speisekarten. Offen und schonungslos analysiert Steffen Henssler, warum die Lokale in Schwierigkeiten stecken und sucht gemeinsam mit den Besitzern nach einer praktikablen Lösung, um die Restaurants vor dem Ruin zu bewahren.

Für Steffen Henssler geht mit seiner neuen Aufgabe als „Restauranttester“ ein kleiner Traum in Erfüllung: „Christian Rach hat die Sendung und das Genre natürlich geprägt. Umso mehr freue ich mich, dass ich nun der Nachfolger bin. Mir ist bewusst, dass das eine große Herausforderung ist, aber das spornt mich besonders an.“

Hat Henssler schon ein Geheimrezept, um die Aufgabe als „Restauranttester“ zu meistern? „Ich habe mir angeguckt, wie Christian Rach an die Sache rangegangen ist und einiges gesehen, das ich übernehmen kann. Natürlich habe ich eine andere Persönlichkeit – ich bin etwas lauter und gerne auch emotional. Dadurch wird das Ganze einen anderen Dreh bekommen. Wichtig ist immer, dass es Spaß macht, und dass die Restaurantbesitzer am Ende erfolgreich sind.“

Und schon Hensslers erster Fall, das Restaurant „Piccolino“ in Remscheid, benötigt die Unterstützung des Restauranttesters dringender denn je: Der Pizzeria fehlen die Gäste – und bei seinem Besuch braucht Steffen Henssler nicht lange, um einen Hauptgrund auszumachen: Sein Probeessen bleibt ihm fast im Halse stecken, von „dolce vita“ und italienischem Genuss ist hier leider wenig zu schmecken. Wie wird der neue „Restauranttester“ das Problemlokal anpacken? Und wird es ihm gelingen, dem trostlosen „Piccolino“ wieder neues Leben einzuhauchen?

RTL zeigt ab 24. Februar 2014 jeweils montags um 21.15 Uhr zunächst zwei von insgesamt sechs Folgen „Der Restauranttester“ mit Steffen Henssler.

In diesem Jahr wird Steffen Henssler weitere Formate bei RTL übernehmen und in einer neuen Staffel „Grill den Henssler“ bei VOX zu sehen sein. Außerdem ist Steffen Henssler ab 9. April 2014 mit seinem Programm „Hamburg, New York, Tokio – meine kulinarische Weltreise“ live in 26 deutschen Städten unterwegs.

Steffen Henssler

Steffen Henssler ist der neue „Restauranttester“ bei RTL

Starkoch Steffen Henssler (41) hat seinen ersten Einsatz als neuer RTL-„Restauranttester“ am Montag, 24. Februar 2014, ab 21.15 Uhr. Er übernimmt den Kochlöffel von Christian Rach und sorgt mit seiner schlagfertigen, humorvollen Art für frischen Wind auf Deutschlands Speisekarten. Offen und schonungslos analysiert Steffen Henssler, warum die Lokale in Schwierigkeiten stecken und sucht gemeinsam mit den Besitzern nach einer praktikablen Lösung, um die Restaurants vor dem Ruin zu bewahren.

Für Steffen Henssler geht mit seiner neuen Aufgabe als „Restauranttester“ ein kleiner Traum in Erfüllung: „Christian Rach hat die Sendung und das Genre natürlich geprägt. Umso mehr freue ich mich, dass ich nun der Nachfolger bin. Mir ist bewusst, dass das eine große Herausforderung ist, aber das spornt mich besonders an.“

Hat Henssler schon ein Geheimrezept, um die Aufgabe als „Restauranttester“ zu meistern? „Ich habe mir angeguckt, wie Christian Rach an die Sache rangegangen ist und einiges gesehen, das ich übernehmen kann. Natürlich habe ich eine andere Persönlichkeit – ich bin etwas lauter und gerne auch emotional. Dadurch wird das Ganze einen anderen Dreh bekommen. Wichtig ist immer, dass es Spaß macht, und dass die Restaurantbesitzer am Ende erfolgreich sind.“

Und schon Hensslers erster Fall, das Restaurant „Piccolino“ in Remscheid, benötigt die Unterstützung des Restauranttesters dringender denn je: Der Pizzeria fehlen die Gäste – und bei seinem Besuch braucht Steffen Henssler nicht lange, um einen Hauptgrund auszumachen: Sein Probeessen bleibt ihm fast im Halse stecken, von „dolce vita“ und italienischem Genuss ist hier leider wenig zu schmecken. Wie wird der neue „Restauranttester“ das Problemlokal anpacken? Und wird es ihm gelingen, dem trostlosen „Piccolino“ wieder neues Leben einzuhauchen?

RTL zeigt ab 24. Februar 2014 jeweils montags um 21.15 Uhr zunächst zwei von insgesamt sechs Folgen „Der Restauranttester“ mit Steffen Henssler. Produziert wird die Sendung von Eyeworks Germany im Auftrag von RTL.

In diesem Jahr wird Steffen Henssler weitere Formate bei RTL übernehmen und in einer neuen Staffel „Grill den Henssler“ bei VOX zu sehen sein. Außerdem ist Steffen Henssler ab 9. April 2014 mit seinem Programm „Hamburg, New York, Tokio – meine kulinarische Weltreise“ live in 26 deutschen Städten unterwegs.

Heute 2000. Folge von DPD bei Vox

Beim „perfekten Dinner“ können sich die Zuschauer in der nächsten Woche nicht nur auf ein kulinarisches Feuerwerk gefasst machen. Denn am 13.1. um 19:00 Uhr zeigt VOX die 2.000. Folge der beliebten Koch-Doku – und das muss natürlich gefeiert werden. Serviert wird das Geburtstags-Dinner im Saarland. Hier wollen fünf Hobbyköche herausfinden, wer von ihnen der beste Koch und Gastgeber ist. 48.564 Punkte und 638.777 Euro haben die 1.997 Hobbyköche vor ihnen seit dem Start der Sendung am 6.3.2006 bereits erkocht. Wer sich wohl im Saarland am Ende über die höchste Punktzahl und die Gewinnsumme von 1.500 Euro freuen kann?

Zum Wettkampf im Saarland treten an: Thomas (46 Jahre), Nina (33 Jahre), Melanie (28 Jahre), Andreas (39 Jahre) und Benjamin (32 Jahre). Den ersten Dinner-Abend und damit auch das Geburtstags-Dinner richtet Dekorateur Thomas aus – für den 46-Jährigen etwas ganz Besonderes: „Ich bin stolz darauf, dass die 2.000 Folge hier ist“, erklärt er. Und dementsprechend gibt sich der erste Gastgeber der Runde natürlich ganz besonders viel Mühe. Das zeigt sich auch an seinem Menü, das unter anderem aus Lachstartar, Hoher Rippe und Aprikosentarte besteht. Konkurrentin Nina zeigt sich beeindruckt: „Das Menü hört sich toll an. Und wenn es heute Abend auch nur annähernd so schmeckt, bin ich begeistert.“ Doch die Ansprüche an das Geburtstags-Dinner sind hoch: „Ich hoffe doch, dass es pompös, elegant, aufregend und perfekt eingedeckt ist“, erklärt Hobbyköchin Melanie. Und da Geburtstag gefeiert wird, hofft Hobbyköchin Nina auch noch auf etwas anderes: „Kriegen wir dann auch Geschenke heute Abend?“ Für ein Feuerwerk und eine Geburtstagstorte ist auf jeden Fall gesorgt. Ob Thomas mit seinem Menü auch noch ein kulinarisches Geschenk bereithält?

Die 33-jährige Nina ist die zweite Gastgeberin der Runde. „Die ist crazy“, lautet Benjamins durchaus positiv gemeinte Einschätzung der Konkurrentin. Und tatsächlich sorgt die singende Wirtschaftsassistentin schon mit ihrer Menükarte für Verwirrung bei den Gästen – denn sie müssen anhand von Bilderrätseln erraten, was es gibt. „So eine Karte habe ich noch nie gesehen“, meint Melanie erstaunt. Ähnlich lang wie die Ratezeit ist dann auch die Zubereitungszeit der Hauptspeise „Komposition aus Fleisch und Fisch auf Thai-Curry“. Ob die Gäste das mit Punktabzug bestrafen? Mit ihrem Dessert landet sie jedenfalls zumindest bei Benjamin einen Volltreffer: „Der Karibik-Traum war ein Traum“, schwärmt er. Aber reicht das für den Sieg?

Den möchte sich auch die 28-jährige Melanie an ihrem Gastgebertag erkochen. Damit das klappt, hat sie fleißig geübt. „Ich habe mich vorbereitet, indem ich jeden Tag ein und dasselbe koche – seit zwei Wochen. Und jetzt kann ich das Essen nicht mehr sehen“, verrät sie lachend. Nach so viel Training dürfte bei ihrem Menü bestehend aus Ravioli, Lammkarree und Haselnuss-Parfait ja eigentlich nichts mehr schief gehen. Ob Melanie der Sieg überhaupt noch zu nehmen ist? Andreas will es auf jeden Fall versuchen – und zwar nicht nur mit seinen kulinarischen Fähigkeiten. „Ich werde gewinnen, weil ich die Gäste heute Abend schön abfüllen werde und die Punkte dann viel lockerer sitzen“, verrät der leidenschaftliche Schnapssammler lachend. Doch auch sein Menü lässt die Konkurrenz aufhorchen: „Das wäre schon ein Gewinner-Menü“, meint Thomas. Und tatsächlich zeigen sich die Gäste nach der Vorspeise „Seeteufel mit Zanderfarce im Parmaschinkenmantel an einer Beurre blanc mit Zitronen-Pfeffer-Nudeln“ begeistert: „Nachdem wir alle aufgegessen haben, bin ich in die Küche und habe noch von der Sauce geleckt“, beichtet Melanie. Und dann bringt der 38-jährige Kaufmann auch noch den Schnaps ins Spiel. Ob sein Plan aufgeht?

Das entscheidet sich am letzten Tag bei Gastgeber Benjamin. Der war seinen Konkurrenten bisher hauptsächlich durch seine Redseligkeit aufgefallen. „Um es auf Saarländisch zu sagen: Der schwätzt sich tot“, meint Thomas. Doch als die Gäste bei ihm eintreffen, ist der 32-Jährige auf einmal sehr wortkarg. „Die sind alle entspannt, die Vier, das ist bei mir noch nicht eingetreten“, erklärt der Laboratoriumsassistent. Ob sein Menü, zu dem u.a. Weißwein-Zucchinisuppe, Lammstelze und Schwarz-weiß Mousse gehören, den Gästen ebenfalls die Sprache verschlägt und er am Ende den begehrten Titel des perfekten Gastgebers erhält, zeigt VOX vom 13. bis 17. Januar um 19:00 Uhr bei „Das perfekte Dinner“.

Die Kandidaten aus dem Saarland und ihre Menüs im Überblick:
Thomas (46 Jahre), Leiter einer Dekorationsabteilung:

Aperitif: Crémant mit selbstgemachtem Johannisbeerlikör

Amuse-Gueule: „klein & fein“

Vorspeise: Lachstartar mit Wasabicreme an Gurkenspaghetti

Hauptspeise: Hohe Rippe mit Burgundersauce, mediterranem Gemüse und Rosmarinkartoffeln

Nachspeise: Aprikosentarte mit Mandelparfait auf Himbeerspiegel

Nina (33 Jahre), Wirtschaftsassistentin:

Aperitif: Jack Attack

Amuse-Gueule: Lachsröllchen

Vorspeise: Melonen-Salat mit Rucola und Parmaschinken

Hauptspeise: Komposition aus Fleisch und Fisch auf Thai-Curry

Nachspeise: Karibik-Traum

Melanie (28 Jahre), Technische Zeichnerin:

Aperitif: Tee küsst Martini

Amuse-Gueule: gefüllte Chicoréeblätter

Vorspeise: Ravioli gefüllt mit Ricotta, Ziegenkäse und Kräutern der Provence auf Rucola mit Pinienkernen

Hauptspeise: Lammkarree in Kräuterkruste mit Gnocchi und Bohnen

Nachspeise: Haselnuss-Parfait

Andreas (39 Jahre), Kaufmann:

Aperitif: Hugo twenty nights

Amuse-Gueule: tartelettes flambées

Vorspeise: Seeteufel mit Zanderfarce im Parmaschinkenmantel an einer Beurre blanc mit Zitronen-Pfeffer-Nudeln

Hauptspeise: „Sous vide“ gegarter Kalbsrücken am Stück an frischem grünen Spargel und Petersilienwurzelpüree

Nachspeise: Crème brulée von der Macadamia-Nuss an Früchtespiegel

Benjamin (32 Jahre), Laboratoriumsassistent:

Motto: Saar-Lor-Lux do sinn mir dehämm

Aperitif: Matcha Tee-Cocktail mit Limette

Amuse-Gueule: Kürbis- und Pilzravioli mit Nussbutter

Vorspeise: Cremige Weißwein-Zucchinisuppe mit Rösti

Hauptspeise: Lammstelze mit Sardellen-Honigglasur und geschmortem Knoblauch, dazu Sommergemüse in Rosmarinjus und Maronengnocchi

Nachspeise: Schwarz-weiß Mousse, mal cremig, mal kernig, dazu Zwetschgenkompott

Nicht nur im Fernsehen, auch auf Facebook ist „Das perfekte Dinner“ ein voller Erfolg: Über 100.000 Fans kommen täglich in den Genuss der launigen Kommentare der „Stimme vom Dinner“.

Michael Hoffmann

Michael Hoffmann aus Berlin, Küchenchef des Margaux* schreibt uns

Liebe Gourmet Report Leser,
gemeinsam mit meiner Frau Kathrin Hoffmann habe ich mich dazu entschieden, das Restaurant MARGAUX im Februar 2014 zu schließen.

Nach 14 Jahren am Brandenburger Tor ist es Zeit für eine Veränderung. Die Welt hat sich verändert, Berlin hat sich verändert und auch die Gourmetküche ist eine andere geworden.

Ich möchte den Weg, den ich als Koch mit einer nachhaltigen Küche schon seit vielen Jahren eingeschlagen habe, konsequent weitergehen und inhaltlich an neuen Konzepten, Projekten und Orten arbeiten.

Im Februar können Sie mich in der Serie „Hoffmann’s fabelhafte Welt der Gemüse“ des Senders arte als Gastgeber einer kulinarischen Reise erleben.

Ich möchte Ihnen, liebe Gäste, Freunde und Wegbegleiter sehr herzlich für Ihre langjährige Treue und Unterstützung in diesen schönen und intensiven Margaux-Jahren im Herzen Berlins danken.

Bald werden Sie an dieser Stelle erfahren, wo und in welcher Form ich Sie sehr gern weiterhin als meine Gäste begrüßen würde.

Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Herzlich
Ihr

Michael Hoffmann

www.margaux-berlin.de/

Free Float Car Share

Kennen Sie das? Sie kommen in Berlin am TXL an und nehmen sich ein Taxi zum Hotel Palace. Das kostet normalerweise vom Flughafen 16 -17 Euro. Ich habe die letzten fünf Male alles zwischen 20 und 37 Euro gehabt, nur nicht 16 oder 17 Euro. Berliner Taxifahrer sind nicht mehr wie früher, sondern probieren mit Umwegen oder erfundenen Zuschlägen mehr zu verdienen. Das nervt gewaltig!

Jetzt ist aber ein Inhaber eines deutsches Führerscheins nicht mehr auf Taxis angewiesen, sondern kann sein „eigenes“ Auto haben. Zumindest dann, wenn er es haben möchte. Überall in Berlin stehen Free Float Drive Now Autos. Nach dem man sich bei www.drive-now.com für 29 Euro angemeldet hat, muss man sich in einer Filiale seinen RFID Aufkleber abholen. Und sofort kann es losgehen.
Mit einer APP sucht man ein verfügbares Auto in der Nähe. Der eigene Standort und die Autos werden auf einem Stadtplan angezeigt. Jetzt clickt man auf ein Auto in der Nähe und bucht es. Nun hat man 15 Minuten zeit zum Auto zu laufen. Mit dem RFID Sticker, der auf den Führerschein geklebt ist, öffnet man das Auto und kann losfahren. Das Auto kostet 31 cents die Minute. Wenn man sein Ziel erreicht hat, parkt man das Auto und der nächste kann es sich mieten.

Das funktioniert prima und ist sagenhaft preiswert. Und man muss nicht mehr die betrügerischen Berliner Taxifahrer ertragen. Ach so, das Auto hat auch einen Navi. Einzig funktioniert die App nicht immer perfect und zeit nicht die eigene Position an, so das man sich auf der Karte suchen muss. Das sollte verbessert werden!

Ansonsten, ganz tolle Sache!
Drive now gibt es neben Berlin auch in Hamburg, München , Köln und Düsseldorf. In anderen Städten gibt es andere Services.

Noch ein Tipp: Wenn Sie mitmachen wollen und einen Freund kennen, bitte Sie diesem Ihnen eine Einladungsemail via sem System zu senden. Dann zahlen Sie nur 10 Euro für die Anmeldung und bekommen 15 Minuten gratis. Der Freund bekommt auch noch mal 30 Minuten gratis.

Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska

„Krisenherde“ aufgepasst! Am 20.10. kehren „Die Küchenchefs“ ins VOX-Programm zurück und eilen immer sonntags um 19:15 Uhr verzweifelten Restaurantbesitzern zu Hilfe, die kurz vor dem Aus stehen. So auch in der ersten Folge der neuen Staffel: Hier erwartet Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska gleich ein besonders schwerer Fall: Einem Restaurantbesitzer auf einer Hallig steht das Wasser bis zum Hals. Seine beste Freundin sieht nur noch eine letzte Chance: „Die Küchenchefs“ müssen helfen! Ob es den drei Profiköchen tatsächlich gelingt, den rettenden Anker zu werfen?

„Das ist das allererste Mal, dass wir auf einer Hallig drehen“, freut sich „Küchenchef“ Ralf Zacherl auf den nächsten Auftrag. Der führt die drei Profiköche auf die 18 Kilometer und eineinhalb Stunden vom Festland entfernte Hallig Hooge. Hier wird in der Traditionsgaststätte „Zum Seehund“ dringend ihre Hilfe gebraucht.
Denn bei Besitzer Jörg (45), der schon 25 Jahre in dem Lokal arbeitet und es seit 2003 führt, überschlagen sich die Ereignisse: erst die Trennung von seiner Frau, dann verlangt das Finanzamt eine deftige Nachzahlung und jetzt gibt es auch noch Ärger mit dem Gesundheitsamt. Die Zukunft des Restaurants steht auf dem Spiel – für Jörg eine absolute Katastrophe. „Der Seehund bedeutet mir echt alles“, erklärt er. Bisher hat seine beste Freundin Katja alles versucht, um Jörg in seiner misslichen Lage zu helfen. Doch die muss parallel auch noch ihre eigene Pension auf der Hallig führen und weiß langsam auch nicht mehr weiter. „Ich habe die Küchenchefs gerufen, weil Jörg definitiv einen Tritt in den Hintern braucht – und zwar von Profis“, so die 38-Jährige im Gourmet Report Gespräch. Sie sollen das Schlimmste verhindern: „Er ist definitiv ein Halligjunge. Er liebt seine Heimat und möchte hier unter keinen Umständen weg. Das würde ihm nicht nur das Genick, sondern auch das Herz brechen“, erklärt Katja den „Küchenchefs“ nach ihrer Ankunft auf der von 109 Personen bewohnten Hallig.

Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska wollen sich nun selbst ein Bild von der Situation machen und statten Jörg und dem Restaurant „Zum Seehund“ einen Überraschungsbesuch ab. Das Bild, das sich ihnen vor Ort bietet, ist alles andere als einladend: Vor der Tür steht jede Menge Sperrmüll – und im Restaurant gibt es keine Speisekarte. Auch mit der Vorspeise kann Jörg die Profiköche nicht überzeugen. „Die Tomatensuppe ist ja mit Abstand das Schlechteste, was ich je gegessen habe“, lautet Ralf Zacherls Urteil. Und damit nicht genug: Als die „Küchenchefs“ Jörg mit ihren ersten Eindrücken konfrontieren wollen, stellen sie fest: Er kocht in einer ganz normalen Haushaltsküche – doch das ist schon seit einiger Zeit nicht mehr erlaubt und das Gesundheitsamt droht mit Schließung des fast 50 Jahre alten Restaurants. Ob Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska die Herausforderung trotzdem annehmen und ob es ihnen gelingt, das Restaurant „Zum Seehund“ vor dem Aus zu bewahren, zeigt VOX in der ersten Folge von „Die Küchenchefs“.

„Die Küchenchefs“ am 20.10. um 19:15 Uhr bei VOX

Andrea Güttes

Andrea Güttes wurde Berliner GASTGEBER DES JAHRES – Güttes arbeitet bei DAS RESTAURANT – MARKUS SEMMLER – ein Restaurant, dass man in Berlin unbedingt besuchen sollte! Inhaber & Küchenchef Markus Semmler jubelt: „Der Volksmund hat eben doch Recht: Hinter jedem erfolgreichen Kerl steckt eine starke Frau – und ich habe gleich zwei: Meine Frau und Geschäftspartnerin Tatiana und meine Restaurantleiterin Andrea Güttes.“

Die Jury der Berliner Meisterköche hat die 36-jährige Restaurantleiterin als GASTGEBERIN DES JAHRES ausgezeichnet! „Ich war schon zweimal nominiert, jetzt im dritten Anlauf hat´s geklappt!“, jubelt die zierliche Dunkelhaarige.

Bereits im Zwei-Sterne Restaurant „Fischers Fritz“ war der außergewöhnlich charmante und zugleich hochkompetente Service von Andrea Güttes Berlins Genießern immer wieder angenehm aufgefallen.
„Seit ich Markus Restaurant leite, bin noch mehr ich selbst, hier geht´s locker entspannt zu beim Genießen. Es wird gelacht, gewitzelt und gefachsimpelt“, berichtet sie dem Gourmet Report. Den perfekten Gast, den gibt’s nicht für Andrea Güttes: „Mein Job ist es, jeden Gast abzuholen, damit er sich fallen lassen und entspannen kann, um Markus Kreationen und tolle Weine dazu zu genießen. Wenn ich das geschafft habe, bin ich glücklich.“ Gourmet Report bestätigt, dass Andrea Güttes das kann.

Übrigens: Andrea Güttes erhielt den Anruf, dass sie das Rennen unter fünf Bewerbern gemacht hat, gerade, als Küchen- und Servicecrew im Restaurant auf Tatianas Geburtstag anstießen. „Das gab natürlich ´ne Riesenparty! Aber am allermeisten hat sich wohl meine Mama gefreut, als ich´s ihr erzählt habe“, strahlt sie.

Jetzt freut Andrea Güttes sich erst einmal auf die kommende Meisterköche-Gala, wo sie die Gäste mit ihrer Auswahl an Lieblingsweinen verwöhnen wird. Und Chef Markus Semmler bezeichnet sich stolz „als den glücklichste Koch in Berlin – mit zwei Superfrauen an meiner Seite!“

Das Restaurant Markus Semmler ist nicht nur wegen Andrea Güttes einen Besuch wert, auch Markus Semmler und sein SousChef Dennis Hein kochen großartig! Beide arbeiten mit CHROMA Kochmesser.
www.kochkunst-ereignisse.de
Bilder von Markus Semmlers Menü finden Sie auf unserer Facebook Seite: www.facebook.com/media/set/?set=a.10151719543498124.1073741869.168996673123&type=3

Bravo, Carmelo Greco!

Das Restaurant Carmelo Greco in Frankfurt ist das „Ausländisches Restaurant des Jahres 2014“

Trotz vieler Jahre mit Michelin-Stern gilt der Wahlfrankfurter Carmelo Greco oft immer noch als Geheimtipp mit seinen eleganten Interpretationen der klassischen italienischen Küche. Das wird sich jetzt ändern, denn die Tester des vom Busche Verlag herausgegebenen Schlemmer Atlas haben seinem Restaurant aufgrund des harmonischen Zusammenspiels aus Kochkunst, Ambiente und dem herzlichen Service den Titel „Ausländisches Restaurant des Jahres 2014“ verliehen. Am 4. November 2013 wird die Auszeichnung im Münchener Hotel Vier Jahreszeiten an Carmelo Greco übergeben.

Der Spagat zwischen einem herzlichen und typisch italienischen Restaurant, in dem man sich einfach wohlfühlt, und einer stilvollen Spitzenadresse mit Auszeichnung vom Guide Michelin ist nicht ganz einfach. Vor allem, wenn es Klischees auf beiden Seiten zu vermeiden gilt. Dass ihm diese Symbiose scheinbar mühelos gelingt, beweist Carmelo Greco in seinem Restaurant in Frankfurt. So war es neben der authentischen und raffinierten Küche, den hochwertigen Grundprodukten, der handwerklichen Kunst von Carmelo Greco und der Präsentation der Gerichte auch das Interieur, das die Tester überzeugte und begeisterte. Die im Restaurant vorherrschenden Gelbgold- und Grautöne geben dem Ambiente einen zurückhaltenden Schick, der eine entspannte Atmosphäre schafft. Es überraschte auch wenig, dass Carmelo Greco mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche – arbeitet. Nur das Beste!

„Ich kann kaum beschreiben, wie sehr ich mich über die Auszeichnung freue. Sie belohnt alles, was wir gemeinsam als Team in den letzten drei Jahren seit der Eröffnung geleistet haben“, erklärt Carmelo Greco dem Gourmet Report gerührt. Von den Testern des Schlemmer Atlas‘ wurde besonders die Freundlichkeit der Mitarbeiter hervorgehoben, allen voran Sommelier und Restaurantleiter Enrico Resta. „Dass ich so tolle, kompetente Mitarbeiter um mich habe, macht mich sehr glücklich. Jeder, der in einer Küche arbeitet, weiß, wie wichtig es ist, dass man sich auf den Service verlassen kann. In Enrico Resta habe ich volles Vertrauen“, so der Küchenchef.

Gemeinsam mit seinen Partnern Chester Sauri, Besitzer mehrerer Restaurants im Frankfurter Raum und bekannte Gastronomiegröße, und Guido Giovo, Betreiber eines italienischen Wein- und Feinkostgroßhandels, hat sich Carmelo Greco 2010 seinen Traum erfüllt vom eleganten und doch legeren Restaurant, in dem man die große Arie bestellen kann oder auch einfach einmal nur eine Portion hausgemachter Pasta. Dass die drei Akteure neben der Geschäftsbeziehungen auch Freundschaft verbindet, versteht sich fast von selbst, war es doch Guido Giovo, der den jungen Carmelo Greco vor mehr als 20 Jahren von Italien nach Frankfurt holte, und der ihn auch heute noch mit italienischen Weinen und Spezialitäten beliefert.

Während die „Spitzenköche des Jahres“ bereits seit 1987 von den Testern des Verlagshauses Busche gewählt werden, sind viele Kategorien des Schlemmer Atlas‘ erst in den letzten Jahren entstanden. So auch die Auszeichnung „Ausländisches Restaurant des Jahres“, die erstmals 2004 vergeben wurde, weil unterschiedliche kulinarische Strömungen die deutsche Gastronomielandschaft bereichern und voranbringen. „Meine sizilianischen und piemontesischen Wurzeln prägen meinen Küchenstil, und die Verfeinerung und Neuinterpretation klassischer italienischer Gerichte, wie zum Beispiel hausgemachte Pasta mit Neuseelandhirsch-Bolognese, Vitello Tonnato 2013 oder Oktopus mit Kartoffel und Blutwurst, liegt mir sehr am Herzen. Darum freut mich ganz besonders, dass bei dem starken Asiatrend in der Spitzenküche ausgerechnet ein italienisches Restaurant zum Restaurant des Jahres gewählt wurde“, erklärt Greco. Neben der aktuellen Auszeichnung im Schlemmer Atlas und dem Guide Michelin durfte sich der Küchenchef 2013 bereits über eine Steigerung von 2,5 auf 3 F im Feinschmecker freuen. Außerdem wählte das Magazin „Frankfurt geht aus!“ das Restaurant erneut auf Platz 1 in der Rubrik Italien Fine Dining. „Wir arbeiten ständig daran, uns zu verbessern und haben in diesem Jahr in den Rankings schon einen kleinen Sprung nach vorne gemacht“, erklärt Greco. „Darüber freuen wir uns außerordentlich, und auch für nächstes Jahr haben wir uns noch eine Menge vorgenommen.“ Neben vielen namhaften anderen Preisträgern wird Carmelo Greco am 4. November 2013 auf der jährlich stattfindenden Busche-Gala im eleganten Kempinski Vier Jahreszeiten Hotel in München noch offiziell ausgezeichnet werden.

Wer die Gerichte des neuen besten Restaurants Deutschlands im Bereich Ethnische Küche erst einmal probieren möchte, hat dazu montags bis freitags mittags eine besonders gute Gelegenheit. Unter dem Motto „Uno, due o tre“ kann man für einen besonders fairen Preis bis zu drei Gerichte des Spitzenkochs bestellen. Dabei kosten ein Gang 18 Euro, zwei Gänge 27 Euro und drei Gänge 37 Euro.

Gourmet Report kann Carmelo Grecos Restaurant uneingeschränkt empfehlen! Sehen Sie unsere Fotos von unserem letzten Besuch in 2012:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151725098288124.1073741871.168996673123&type=3

Mehr Info auf Carmelos Webseite:
www.carmelo-greco.de/