Küchenchef Bastian-Alexander Rau, Restaurant Novalis

In einer kleinen Gemeinde im Süden von Niedersachsen liegt ein märchenhafter Ort: Eingebettet ins üppig grüne Leinetal und umrahmt von den hügeligen Harz-Ausläufern, befindet sich Nörten-Hardenberg, nur zehn Kilometer von Göttingen entfernt. Auf dem Gräflichen Landsitz Hardenberg, direkt am Fuße einer historischen Felsenburg, steht das Relais & Châteaux Hardenberg BurgHotel, ausgezeichnet mit fünf Sternen und Mitglied der FEINE PRIVATHOTELS. Im wunderschön restaurierten Fachwerkensemble aus dem 17. Jahrhundert verbinden sich Tradition und Gastfreundschaft mit modernem Komfort und ausgezeichneter Gastronomie. Der umliegende SchlossPark und die historische BurgRuine bieten zudem die perfekte Kulisse für Spaziergänge, romantische Ausflüge oder Hochzeiten. Das Hardenberg BurgHotel ist ein Ort der Entspannung und des Genießens – zum Auftanken der Lebensgeister. Wer Ruhe, Romantik und Genuss sucht, ist hier genau richtig.

Der Eingangsbereich ist einladend und wird gerne von den Gästen genutzt: Hier am Kamin sitzt man auf gemütlichen Sofas, trifft sich zum Tee, Aperitif oder Kaffee. Oder man sitzt einfach nur da, liest ein gutes Buch und schaut dem bedächtigen Hotelbetrieb zu. Ölgemälde hängen an den Wänden, kleine Stehlampen sorgen für indirektes Licht, üppige Blumen für Frische. Die warmen Farben und edlen Materialien sind ausgewählt und gediegen, dabei ungezwungen und unaufdringlich. Die 42 Zimmer und Suiten sind ruhig gelegen und individuell eingerichtet.

Restaurant Novalis, Hardenberg BurgHotel

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Jens Rittmeyer nach Buxtehude

Das Navigare NSBhotel Buxtehude freut sich auf einen „kulinarischen Neuzugang“ zum Start des neuen Jahres. Jens Rittmeyer (41) wird ab Februar seine innovativen Kreationen in den Restaurants „N°4“ und „Seabreeze“ des Navigare NSBhotel Buxtehude präsentieren. Mit Jens Rittmeyers unverwechselbarem Kochstil können sich alle Gäste nun auf spannende Geschmackskompositionen freuen.

Jens Rittmeyer absolvierte seine Kochlehre im Badischen und erlebte anschließend viele erfolgreiche Stationen bei bekannten Lehrmeistern wie Günter Scherrer im Düsseldorfer Victorian und Dieter Müller im Schloßhotel Lerbach in Bergisch Gladbach. Mit seinem erfolgreichen Wechsel an die portugiesische Atlantikküste als Stellvertretender Küchenchef unter Dieter Koschina in der legendären Vila Joya, wurde er bereits im Alter von 26 Jahren Küchenchef im Restaurante Sao Gabriel in Quinta do Lago, ebenfalls in Portugal. Bereits von Anbeginn wurde er dort für 6 Jahre jeweils mit dem begehrten Michelin Stern ausgezeichnet. Nach einer kurzen Zwischenstation im Schloßhotel im Grunewald in Berlin, war er seit Anfang 2010 als Küchenchef im Budersand-Hotel Golf & Spa in Hörnum/Sylt maßgeblich an der Positionierung des Hotels beteiligt.
Für seinen innovativen Küchenstil wurde Jens Rittmeyer seit 2011 mit einem Michelin Stern und vielen weiteren Auszeichnungen gewürdigt. Im Jahr 2016 wurde er zudem vom Hamburger Magazin „Der Feinschmecker“ als Koch des Monats Juli vorgestellt.

Das Konzept des renommierten „Seabreeze“ Restaurants im Navigare NSBhotel Buxtehude wird Jens Rittmeyer als neuer Küchenchef mit seiner Kreativität bereichern und möchte dort im Besonderen klassische und traditionelle Gerichte wieder neu aufleben lassen. Der komplett restaurierte Gewölbekeller, in dem sich das „Seabreeze“ befindet, lädt in schickem Ambiente mit warmen Rot- und Brauntönen die Gäste im gemütlichen Ambiente zum Genießen ein und ist das neue Zuhause der Kompositionen von Jens Rittmeyer.

Erst im Mai 2016 eröffnete das Navigare NSBhotel Buxtehude sein neues Gourmetrestaurant „N°4“. Die Idee des Restaurants verspricht verwöhnende Abendstunden in persönlicher Atmosphäre. An vier Tischen für jeweils maximal vier Personen werden den Gästen kreative Gerichte präsentiert und vom Küchenchef und seinem Team am Tisch verfeinert. Das Konzept wird ab 2017 mit Jens Rittmeyers Küchenstil zu einem einmaligen kulinarischen Erlebnis abgerundet. Rittmeyer legt dabei viel Wert auf kreative, frisch zubereitete Saucen, besondere Fleisch und Fischgerichte und immer wieder auf spezielle Gemüsezubereitungen, für die er eine heimliche Leidenschaft hat.

Mit seinem ausgezeichneten Küchenstil und seiner Vorliebe für regionale und saisonale Rezepte passt Jens Rittmeyer perfekt in die kulinarische Landschaft des Navigare NSBhotel Buxtehude und wird mit innovativen Kreationen, hochwertigen Zutaten und ausgefallenen Menüs für kulinarische Highlights sorgen.

www.hotel-navigare.com

Hendrik Canis

Hendrik Canis‘ Einstand als Sommelier und Serviceleiter im Hotel Elephant

Heimat bleibt eben Heimat, auch für einen der renommiertesten Sommeliers Berlins. Hendrik Canis, geboren im thüringischen Weimar, ist neuer Sommelier und Serviceleiter im Hotel Elephant. Verantwortlich für das Gourmetrestaurant Anna Amalia und den Elephantenkeller, stellte er sich zur wichtigsten Veranstaltung des Hotels, der zweitägigen Küchenparty Marcello & Friends, rund 800 Gästen vor.

Rückkehrer wie Hendrik Canis sieht man gerne in Weimar. Der gelernte Restaurantfachmann war rund 20 Jahre in Berlin aktiv und hat sich dort als Ausnahmegastgeber einen Namen gemacht. Nach Stationen wie dem Restaurant Vau, der Weinbar Rutz und dem eigenen Restaurant Die Spindel, fühlte er sich bereit für neue Herausforderungen: „Nach all den Jahren in der Großstadt wollte ich wieder ein Stück Heimat riechen. Nun in einem so wunderbar gewachsenem Haus wie dem Hotel Elephant zu arbeiten, macht mich sehr stolz.“

Auch Kay Heller, General Manager des Hotel Elephant in Weimar, freut sich über soviel Fachwissen und Leidenschaft in Person, zumal der zweifache Familienvater Hendrik Canis das Team um Küchenchef Marcello Fabbri und Restaurantleiterin Katrin Kühn als Sommelier und Serviceleiter perfekt ergänzt. „Einen erfahrenen Profi wie Hendrik Canis in unseren Reihen zu haben, ist für große Events wie unserer Küchenparty besonders wertvoll. Den diesjährigen Erfolg von Marcello & Friends haben wir somit auch ihm zu verdanken.“ Dass der leidenschaftliche Sportler Canis viel Ausdauer hat, bewies er am 18. und 19. November 2016 im Akkord – nämlich beim Öffnen von rund 200 Champagnerflaschen für die Gäste der Küchenparty. „Das war großer Rock’n’Roll, ich hätte mir keinen besseren Einstand wünschen können.“ Hendrik Canis‘ Herz schlägt also nicht nur für edle Gewächse aus Deutschland, Italien und Österreich, sondern auch für seine Heimatstadt Weimar, die er während seiner Zeit in Berlin nie vergessen hat.

www.hotelelephantweimar.com

Heidemarie Pucher

Heidemarie Pucher, Plattdeutsch sprechende Wahlberlinerin mit österreichischen Wurzeln, ist die neue Restaurantleiterin im Gourmetrestaurant Le Faubourg.

In Tim Mälzers Bullerei, 2009 eröffnet, mischte sie von Anfang an mit und leitete drei Jahre lang eines der kreativsten Restaurants der Elbmetropole. Danach folgte sie dem Ruf der Hauptstadt ins legendäre Cookies Cream wo sie leitend im Service um das Wohl von Berlins Szenepublikum kümmerte.

„Heidemarie Pucher ist eine ausdrucksstarke Persönlichkeit, die in spannenden Fahrwassern der Gastronomie gewirkt hat: Szene-, Sterne-, und Promirestaurants – diese Vielseitigkeit passt hervorragend zu unserer Philosophie“, so Sofitel-Direktor Carsten Colmorgen.

Die 40-Jährige zog bereits während ihrer Ausbildung alle Register: Im renommierten 5-Sterne-Hotel Sacher in Wien absolvierte sie sowohl eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau als auch zur Köchin. Österreichs Hauptstadt blieb für ihre Karriere wegweisend: Im Hotel Imperial (5*) setzte sie noch eins drauf und qualifizierte sich zur Hotelkauffrau. Abenteuerlust und ihre Leidenschaft für Wein führten Pucher an Bord der Queen Mary 2, wo sie als Wine Waitress wirkte. Zurück auf dem Festland heuerte sie im Hamburger Restaurant Haerlin (2*) im Hotel Vier Jahreszeiten (5*) als Chef de Rang an.

Im vom Gault Millau Guide 2016 mit 14 Punkten ausgezeichneten Restaurant Le Faubourg bleibt Heidemarie Pucher ihrem Kurs treu: „Ich freue mich, in einem der derzeit spannendsten Restaurants entlang des Kudamms Teil eines dynamischen Teams zu sein. Mein Anspruch ist es, unseren Gästen die einmalige Verbindung aus französischer Tradition und entspanntem Savoire-vivre näherzubringen.“ Dann man tau, Frau Pucher!

Das Restaurant Le Faubourg zählt zu den spannendsten Newcomern der Restaurantszene im aufsteigenden Berliner Westen. Küchenchef Felix Mielke präsentiert hier französische Küche 4.0. Spielerisch kombiniert der junge Berliner Ideen und Kreationen großer Franzosen wie Escoffier, Bocuse oder Ducasse mit neuesten Trends der Szene. Liebevoll gefertigte Desserts der hauseigenen Patisserie unter Raphael Gasque und eine durchkomponierte Weinkarte runden einen entspannten Abend zwischen Kudamm und der Seine ab.

www.lefaubourg.berlin/de/

Christian Freier

Das Gourmetrestaurant OSTSEELOUNGE in Dierhagen öffnete nach der jährlichen Kreativpause am 11. März wieder seine Türen. Begrüßt werden die Gäste von Christian Freier – dem neuen Chef de Service und Sommelier, der ab sofort das Team von Sternekoch Pierre Nippkow unterstützt.

Bevor der 30-Jährige ins Strandhotel Fischland und hier in die OSTSEELOUNGE kam, war er im Restaurant Bernstein im Strandhotel Ostseeblick in Heringsdorf zunächst Chef de Rang und seit 2011 Restaurantleiter. Den gebürtigen Angermünder zog es bereits während seiner Ausbildung an die Ostsee. Dort lernte er auch Pierre Nippkow kennen.

Das geweckte Interesse für Weine und gutes Essen sowie herzliche Gastlichkeit verbindet beide bis heute. Als Team wollen sie erfolgreich die mehrfach ausgezeichnete Kochkunst von Pierre Nippkow und erstklassigen Service verbinden.

http://strandhotel-fischland.de/restaurants/
http://gourmetrestaurant-ostseelounge.de/

Das sind Deutschlands beste Restaurants

Gibt es Bewegung in der Rangfolge der kulinarischen Top-Adressen? Was tut sich in der Gastronomieszene der Städte? Welche Newcomer haben den steilsten Aufstieg hingelegt? Diese und viele weitere Fragen beantwortet auch 2017 die Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste. Sobald der neue Michelin, der Gault&Millau, Feinschmecker, Gusto, Varta, der Schlemmeratlas und der Große Restaurant & Hotel Guide vorliegen, ermittelt sie, wie sich die Bewertungen der sieben großen bundesweiten Restaurantführer auf das Ranking der deutschen Top-Gastronomie auswirken. Das Besondere: Die Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste ermöglicht einen Überblick zur gesamten deutschen Spitzengastronomie, denn sie beschränkt sich nicht auf die besten 200, sondern erfasst alle 4.075 Restaurants, die professionell getestet und von einem oder mehreren nationalen Restaurantführern für das Jahr 2017 empfohlen werden. Als Buch, aber auch als kostenlose App Restaurant Bestenliste ist sie ein hilfreicher Begleiter, wenn es darum geht, hervorragende Restaurants in ganz Deutschland zu entdecken. 

Drei Neuzugänge unter den Top 20  

Schon ein Blick auf die zwanzig führenden Restaurants zeigt, wie vielfältig die deutsche Gastronomielandschaft ist: Die Besten der Besten finden sich in allen Teilen des Landes: in Metropolen wie Berlin, Hamburg, München und Leipzig genauso wie in kleineren Städten und ländlichen Regionen. Als unangefochtene Nr. 1 behauptet sich – nach Auswertung der aktuellen Restaurantführer – ein weiteres Mal die Schwarzwaldstube (Baiersbronn). Das Aqua (Wolfsburg) zieht mit einem Punkt Vorsprung am Gourmetrestaurant Vendôme (Bergisch Gladbach) vorbei auf Platz 2. Platz 4 teilen sich mit punktgleichem Ergebnis das Sonnora (Dreis) und das Gourmetrestaurant Überfahrt (Rottach-Egern). Gleich drei Häusern gelingt erstmals der Aufstieg in die Gruppe der besten 20: The Table Kevin Fehling (Hamburg), im letzten Jahr der höchste Neueinsteiger unter allen ausgezeichneten Restaurants, erobert Rang 14 der Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste (2016: Platz 59), der Söl’ring Hof (Rantum/Sylt) steigt von Platz 23 auf Platz 17 und Dallmayr (München) von Platz 25 auf Rang 20. 

1. Schwarzwaldstube, Baiersbronn/ Baden-Württemberg (2016: 1)
2. Aqua, Wolfsburg/ Niedersachsen (2016: 3)
3. Gourmetrestaurant Vendôme, Bergisch Gladbach/ NRW (2016: 2)
4. Sonnora, Dreis/ Rheinland-Pfalz (2016: 6) – punktgleich mit  Gourmetrestaurant Überfahrt, Rottach-Egern/ Bayern (2016: 4)
6. Bareiss, Baiersbronn/ Baden-Württemberg (2016: 5)
7. Victor’s Fine Dining by Christian Bau, Perl (Mosel)/ Saarland (2016: 7)
8. GästeHaus Klaus Erfort, Saarbrücken/ Saarland (2016: 8)
9. la vie, Osnabrück/ Niedersachsen (2016: 9)
10.Tantris, München/ Bayern (2016: 11)
11. Residenz Heinz Winkler, Aschau im Chiemgau/ Bayern (2016: 10)
12. Haerlin im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten, Hamburg (2016: 13)
13. Steinheuers Restaurant, Bad Neuenahr/ Rheinland-Pfalz (2016: 12)
14. The Table Kevin Fehling, Hamburg (neu 2016: 59)
15. Lorenz Adlon Esszimmer, Berlin (2016: 14)
16. Gourmet-Restaurant Falco, Leipzig/ Sachsen (2016: 16)
17. Söl’ring Hof, Sylt – Rantum (2016: 23)
18. Meierei Dirk Luther, Glücksburg/ Schleswig-Holstein (2016: 18)
19. LePavillon, Bad Peterstal-Griesbach/ Baden-Württemberg (2016: 17)
20. Dallmayr, München/ Bayern (2016: 25)

Quelle: Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste 2017

Bundesländer und Städte: Deutschlands kulinarische Hochburgen 

Deutschlands Süden liegt bezogen auf die Zahl der ausgezeichneten Restaurants weit vorn. Die sieben bundesweiten Restaurantführer für das Jahr 2017 empfehlen 818 baden-württembergische und 802 bayerische Häuser, die Plätze drei und vier gehören Nordrhein-Westfalen (678) und Rheinland-Pfalz (363). Als stärkstes der neuen Bundesländer behauptet sich mit 118 empfohlenen Restaurants erneut Sachsen, vor Mecklenburg-Vorpommern mit 108 Spitzenrestaurants. Berlin bewegt sich auch gastronomisch auf Hauptstadt-Niveau: Hier hat der Gast die Wahl zwischen 172 ausgezeichneten Restaurants. Im Ranking der Städte folgen München (143 empfohlene Restaurants), Hamburg (119), Frankfurt (83), Düsseldorf (68), Köln (66) und Stuttgart (55). Rang 8 hält die Insel Sylt mit 37 Empfehlungen.

15 Newcomer schaffen auf Anhieb den Sprung unter die 500 Besten

Unter den insgesamt 4.075 von den großen Restaurantführern empfohlenen Restaurants finden sich gegenüber dem Vorjahr 370 Neuzugänge, allein der Michelin steuert in seiner aktuellen Ausgabe 129 neue Empfehlungen bei. Der höchste Neueinstieg im Ranking der Gerolsteiner Bestenliste gelingt dem Restaurant August in Augsburg, das sich nach Umzug und Neueröffnung Rang 65 holt. 14 weitere Newcomer konnten sich auf Anhieb unter den 500 besten Restaurants Deutschlands platzieren. Die meisten neuen Restaurantempfehlungen erhielten bayerische (78), nordrhein-westfälische (69) und baden-württembergische Gourmet-Adressen (61). 

Ranking der höchsten Neueinsteiger unter den Spitzengastronomien
1. August, Augsburg (Platz 65)
2. Maerz, Bietigheim-Bissingen (Platz 149)
3. ZweiSinn Meiers – Fine Dining, Nürnberg (Platz 242)
4. Restaurant 360 Grad, Limburg (Platz 264)
5. einsunternull, Berlin (Platz 270)
6. Balthasar, Lübeck (Platz 342)
7. Bread & Roses, Düsseldorf (Platz 354)
8. Atelier Wilma, Frankfurt (Platz 373)
9. Ahlmanns, Kiel (Platz 381)
10. Colette by Tim Raue, München (Platz 434)
11. Kaspars Restaurant, Bonn (Platz 452)
12. No 4 Gourmetrestaurant, Buxtehude (Platz 453)
13. Phoenix bel étage, Düsseldorf (Platz 454)
14. Vida by Dyllong & De Luca, Dortmund (Platz 459)
15. Villa Hammerschmiede, Pfinztal (Platz 488)

Quelle: Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste 2017

Über die Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste und die Restaurant
Bestenliste-App 

Die Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste wird erstellt auf Grundlage der sieben großen bundesweiten Restaurantführer: Michelin, Gault&Millau, Feinschmecker, Varta, Gusto, Schlemmer Atlas und der Große Restaurant & Hotel Guide. Die Noten für die Küche gehen ebenso in die Berechnung ein wie alle Service- und Ambiente-Beurteilungen der Restaurantführer. Auch der unterschiedliche Stellenwert, den die Gastronomen den verschiedenen Auszeichnungen beimessen, wird berücksichtigt. Dieses vom Magazin Sternklasse entwickelte Bewertungssystem ermöglicht eine präzise Bestimmung der Rangposition jedes Restaurants.Die aktualisierte Version der App Restaurant Bestenliste mit integrierter Landkarte und Suchfunktion gibt es ab Februar 2017 kostenlos im App Store und bei Google Play.

Unter http://www.weinplaces.de/weincuisine/bestenliste kann man die App herunterladen als auch online in der Bestenliste blättern. Dort wird auch das Bewertungssystem ausführlich erläutert. Die gedruckte Version der Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste 2017 (inklusive ausführlichem Kartenteil) ist über Amazon unter https://www.amazon.de/dp/300055128X erhältlich.

Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste 2017
ca. 200 Seiten inkl. Kartenteil
Preis 9,90 EUR
ISBN 978-3-000551-28-4

 

Pierre Nippkow

Diesen Monat veröffentlichte der Guide MICHELIN seine neue Ausgabe: Pierre Nippkow ist der einzige Sternekoch auf der Halbinsel und einer der wenigen, die im Bundesland Mecklenburg – Vorpommern mit einem der begehrten Michelin-Sterne ausgezeichnet wurden.

Die außergewöhnliche Küchenleistung, die für die Auszeichnung mit einem Stern erbracht werden muss, definiert der renommierte Hotel– und Restaurantführer Guide MICHELIN in seiner Ausgabe Deutschland 2016 wie folgt: „Eine Küche voller Finesse – einen Stopp wert! Produkte von ausgesuchter Qualität, unverkennbare Finesse auf dem Teller, auf den Punkt gebrachter Geschmack, ein konstant hohes Niveau bei der Zubereitung – einen Stopp wert!“

Pierre Nippkow kocht in der Tat im doppelten Sinne ganz oben, denn das Gourmetrestaurant OSTSEELOUNGE im Strandhotel Fischland in Dierhagen befindet sich auf dem Dach des Hauses. Hier ist allein der Ausblick schon etwas Besonderes. Zum Abheben aber hat Nippkow keine Zeit, während er seine Gäste in den Genießerhimmel entführt.

Mit dem ganzen Team freut er sich über die erneute Anerkennung durch den renommierten Hotel- und Restaurantführer und weiß, dass dafür jeden Tag höchste Konzentration, Disziplin und Professionalität gefordert sind. „Nur so kann man es schaffen, immer wieder erfolgreich zu sein. Dennoch darf bei uns in der Küche auch gelacht werden, denn die Freude am Beruf ist mindestens genauso wichtig und beeinflusst die Kreativität“, so Nippkow. Erst vor wenigen Tagen bestätigte auch der bekannte Restaurant- und Hotelführer für Feinschmecker „Gault&Millau“ die hervorragende Küchenleistung und zeichnete sie in der neuen Ausgabe abermals mit 16 Punkten aus.

Generaldirektorin Isolde Heinz ist besonders stolz auf das ganze Team: „Die Auszeichnungen haben sich alle jeden Tag verdient und sie zeigen, dass sich Kontinuität auszahlt. Verlässlichkeit hat auch für unsere Gäste eine sehr große Bedeutung. Die Küchenleistung, das Ambiente, der Service – alles muss zusammenpassen, damit sich Gäste wohlfühlen und Kritiker ein Küchenteam in dieser Weise ehren.“

Aktuell stehen die Feierlichkeiten zum 20. Jubiläum des Hauses im Mittelpunkt, nach weiteren großen Veranstaltungen und Firmenfeiern geht es nahtlos in die Feiertage, wo auch stets die Sterneküche wieder in besonderer Weise gefordert ist.

www.strandhotel-ostsee.de

Alle Infos zum Michelin 2016: www.gourmet-report.de/artikel/346976/Alle-Ergebnisse-zum-Michelin-2016/