Gernot Schiefer

Gernot Schiefer ist neuer Küchenchef im Luxushotel Goldener Hirsch, Salzburg

Das renommierte Hotel Goldener Hirsch, a Luxury Collection Hotel, in Salzburg hat einen neuen Küchenchef. Der ehemalige Sous Chef Gernot Schiefer lenkt nun die kulinarischen Geschicke des Fünf-Sterne-Hotels und ist verantwortlich für das haubengekrönte Restaurant Hotel Goldener Hirsch, das s’Herzl, den Cateringbereich und natürlich die Hirschen-Bar und zeichnet für 25 Mitarbeiter verantwortlich.

Schiefer machte seine Koch- und Konditorlehre im Hotel Lug ins Land im salzburgerischen Altenmarkt. Anschließend zog es ihn in das Hotel Radisson Altstadt Salzburg, wo er als Commis Gardemanger und Commis Entremétier tätig war. Über Stationen im Skigebiet Saalbach-Hinterglemm führten ihn seine Lehr- und Wanderjahre in das Restaurant Picasso Mallorca im noblen Hafenort Port d’Andratx von Mallorca. Dort eignete er sich die Geheimnisse und Raffinessen der mediterranen Küche an. Über das Alphotel und das Hotel Grauer Bär in Innsbruck gelangte der 38-Jährige wieder nach Salzburg, wo er seit 2004 die Position des Sous Chefs im Hotel Goldener Hirsch bekleidet. 2008 absolvierte er in dieser Position auch seine Küchenmeisterprüfung.

Schiefers Küche zeichnet sich durch Authentizität und Lokalität aus. Gerichte müssen für ihn zur Umgebung passen. So bietet er in „seinem“ Restaurant Hotel Goldener Hirsch saisonal auch erlesene und handgesammelte Steinpilze an. Denn in seiner Freizeit tauscht Schiefer gerne den Kochlöffel gegen die Bergschuhe und geht auf Pilzsuche. Oder der leidenschaftliche Hobbygärtner kümmert sich um Kräuter und Gemüse, die er dann seinen Gästen frisch serviert.

www.goldenerhirsch.com

Lieblingsrezepte für süße Verführungen

Wer seine Lieben mit außergewöhnlichen Köstlichkeiten verführen möchte, dem verraten die Küchenchefs des Hotel Hohenwart in Südtirol, des Hotel Goldener Hirsch in Salzburg, vom InterContinental Berchtesgaden Resort, vom Renaissance Hotel in Hamburg oder vom Hotel Goldener Berg am Arlberg ihre weihnachtlichen Eigenkreationen.

Pâtissier-Geheimnis gelüftet – vom InterContinental Berchtesgaden Resort
Umgeben von Watzmann, Untersberg und Kehlstein thront das InterContinental Berchtesgaden Resort vor herrlich alpiner Kulisse. Meetings, Wellness, Golf, der Skiurlaub mit der Familie oder die ausgezeichnete Küche des preisgekrönten Sternekoch Ulrich Heimann warten auf die Gäste. Passend zum anstehenden Adventsmonat verrät Chef Pâtissier Michael Stahl, der vor kurzem den zweiten Platz bei der Deutschen Meisterschaft der Konditoren 2013 belegte, sein neuestes Lieblingsrezept für die sogenannten „Panforte Guanaja“, eine Art Früchtelebkuchen. Hierzu hackt man 125g getrocknete Aprikosen, Feigen, 250g kandierte Orangen, 440g braune Mandeln und 250g dunkle Kuvertüre (Guanaja 70%) klein. Als Nächstes bringt man 125ml Wasser zusammen mit 50g Honig zum kochen bis ein Sirup entsteht. Nun die Hälfte der gehackten Früchte dazu geben und nochmals aufkochen lassen. Dann Nüsse, Lebkuchengewürz, Kuvertüre und den Rest der Früchte mit unterrühren. Die entstandene Menge noch warm auf Oblaten streichen und anschließend auch mit solchen bedecken. Die Panforte Guanaja ca. sechs Stunden ruhen lassen bevor sie zum Verzehr bereit ist. Weitere Informationen über das Resort unter www.berchtesgaden.intercontinental.com

Schoko-Polos vom Hotel Hohenwart in Schenna/Südtirol
Von der Frühstückspension zum Wohlfühlhotel: Das Vier-Sterne-Superior-Hotel Hohenwart in Schenna ist seit über 50 Jahren in Familienhand und eines der führenden Häuser Südtirols. Highlight in 1500 Höhenmeter ist ohne Zweifel der 2011 eröffnete VistaSpa, der u.a. mit Panoramasauna und großer Dachterrasse zum „Best Italy Spa“ gekürt wurde. Tipp von Küchenchef Markus Marmsoler: seine unvergleichbaren, eigens kreierten „Schoko Polos“ (60 – 70 Stück): Für die Füllung der kleinen Süßigkeit 300ml Sahne aufkochen, 350g dunkler Schokolade (gehackt) dazugeben und verrühren. Kalt werden lassen. Anschließend die Masse aufdressieren. Für die Polos 250g weiche Butter mit 140g Staubzucker schaumig schlagen. Dazu gibt man langsam 2 Eier mit 1 TL Vanillezucker. Zum Schluss 190g Mehl und 50g Kakao vorsichtig unterziehen. Anschließend die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle (8 – 10 mm) geben und auf einem Backblech kleine Krapfen dressieren. Die Schoko Polos bei 180°C für 10 Minuten backen und auskühlen lassen. Die Schokoladenfüllung nun in den Spritzbeutel mit Sterntülle füllen, auf die Polos geben und anzuckern. Weitere Informationen über das Hotel Hohenwart in Schenna unter http://www.hohenwart.com/

Marzipanzauber aus dem Hotel Goldener Hirsch, Salzburg
Traditionell und sehr persönlich geführt ist das Hotel Goldener Hirsch in Salzburg eine urbane Oase inmitten der Mozartstadt Österreichs. Das in der historischen Getreidegasse gelegene Luxushaus verbindet den romantischen Zauber des fünfzehnten Jahrhunderts mit gepflegtem Luxus von heute. Wer original Salzburger Leckereien auch zu Hause naschen will, dem empfiehlt Chefkoch Gernot Hicka leckere Kirschmarzipan-Plätzchen der hauseigenen Patisserie. Für den Teigboden und Deckel 250g Rohmarzipan, 150g Staubzucker und 2 Eiklar zu einer weichen, aber noch gut formbaren Masse verarbeiten. Auf einem Backtrennpapier kleine Scheiben dressieren, anschließend bei 170°C Umluft für ca. 10 Minuten gold-gelb backen. Danach das Ganze auskühlen lassen. Für die Füllung 150g Rohmarzipan mit 20g Kirschwasser vermengen. Zum Schluss jeweils zwei Scheiben mit der Marzipan-Kirschwasser-Masse zusammensetzten. Weitere Informationen über das Hotel Goldener Hirsch unter http://www.goldenerhirsch.com/

Glühweinsterne über dem Hotel Goldener Berg in Oberlech am Arlberg
Das charmante 4-Sterne-Superior-Hotel Goldener Berg in Oberlech am Arlberg befindet sich in einzigartiger Berglage inmitten des renommierten Skigebiets auf 1.706 Metern Höhe. Sportbegeisterte sowie Gäste mit einer Vorliebe für Wellness können die Natur bei ausgiebigen Wanderungen, auf der Piste oder im exklusiven Alpin-Spa genießen. Während draußen leise der Schnee rieselt, empfiehlt die haubenprämierte Küche selbstgemachte Glühweinsterne. Zu Anfang zerkrümelt man 125g Rohmarzipan und knetet es mit etwas Zucker und 1 Eiweiß zu einer glatten Masse. 75g Zitronat sowie 75g Orangeat sehr fein hacken und beides mit der Marzipanmasse, 400g Haselnüssen (gemahlen), 2 TL Lebkuchengewürz, einer Prise Salz, 2 TL abgeriebene Zitronenschale und 4 Eiweiß vermischen. Dann den entstandenen Teig über Nacht kühl stellen. Am nächsten Tag den Teig in mehreren Portionen zwischen zwei mit Puderzucker bestäubten Lagen Backpapier etwa 1cm dick ausrollen und Sterne ausstechen. Anschließend die geformten Plätzchen in den auf 160°C vorgeheizten Backofen schieben, ca. 15 Minuten backen, danach abkühlen lassen. Für die Glasur der Glühweinsterne 200ml Rotwein mit der spiralförmig abgeschälten Schale einer Orange, 2 Gewürznelken und 2 Zimtstangen aufkochen und offen bei starker Hitze auf 5 EL Restmenge einkochen, anschließend abkühlen lassen. Danach die Gewürze herausnehmen, das verbleibende Eiweiß steif schlagen und Puderzucker einrieseln lassen. Zum Schluss den Rotwein und etwas rote Lebensmittelfarbe einrühren, den Guss auf die Plätzchen streichen und trocknen lassen. Weitere Informationen über das Hotel Goldener Berg unter http://www.goldenerberg.at

Weihnachtscocktail „Santa’s BeeLicious“ vom Renaissance Hamburg Hotel
Renaissance Hotels ist die gehobene Lifestyle-Marke von Marriott International und besticht durch die Individualität jedes einzelnen Hauses der Gruppe. Getreu seinem Motto „Live Life To Discover“ lässt das Renaissance Hamburg seine Gäste Neues entdecken. Zur Weihnachtszeit setzt man im Herzen der Hansestadt statt auf Plätzchen auf eine ausgefallene, flüssige Süßigkeit: „Santa’s BeeLicious“ heißt der hauseigene Cocktail, gemixt aus Gentlemen Jack Bourbon und „Beelicious“ Rooftop Honey, Honig der Bienen auf dem Dach des Hotels. Alles was benötigt wird ist ein Cocktailshaker und ein paar wenige Zutaten: 4cl Gentlemen Jack Bourbon Whiskey mit 1 Tl Beelicious Rooftop Honey, dazu 2cl frisch gepresster Zitronensaft sowie 2cl Amaretto Du Saronno. Das ganze noch mit 3,5cl Kirschsaft auffüllen. Et voilà, der besinnliche Cocktail für kalte Weihnachtstage. Mehr Informationen über das Renaissance Hamburg Hotel unter
http://www.marriott.de/hotels/travel/hamrn-renaissance-hamburg-hotel/

Patrik Somweber

Nachwuchs-Weinkenner im Wettbewerb – Sieger des 7. Jungsommeliercup Arlberg im Hotel Goldener Berg in Oberlech gekürt

Bereits zum siebten Mal fand am 11. April 2012 am Österreichischen Arlberg der Jungsommeliercup statt. Gastgeber in diesem Jahr: Das Hotel Goldener Berg in Oberlech. Zu dem Wettbewerb traten elf Jungsommeliers aus diversen namhaften Häusern am Arlberg an. Als strahlender Sieger nach Punkten ging Patrik Somweber vom Hotel Almhof Schneider hervor, der demnächst mit dem örtlichen „Weinpapst” Adolf Werner zu einer Weinreise ins Bordeaux fährt. Der nächste Jungsommeliercup ist für April 2013 geplant.

Alfons Weiß (Arlberg Hospiz Hotel, 2. Platz) sowie Jan Buchholz aus dem Hotel Austria in Lech (3. Platz) schafften es ebenfalls aufs Siegertreppchen. Der Weg dorthin war jedoch hürdenreich: In Runde eins wurden 15 Weiß- und Rotweine verkostet, gefolgt von einem Katalog aus 20 theoretischen Fragen, bevor abschließend die zuvor verkosteten Tropfen blind zuzuweisen waren. Die sechs besten Kandidaten hatten in der zweiten Runde bei einem Beratungsgespräch ihr Know-how und ihre Service­orientiertheit unter Beweis zu stellen. Als Tester fungierte die erfahrene Jury bestehend aus Adolf Werner, Franz Pfefferkorn, Hermann Lankmaier und Horst Grlic, ihres Zeichens Sommeliers und Wirte der Region. Zum Abschluss prüfte Sommelier und Weinprofi Johannes Pfefferkorn die Finalisten in einem individuellen Gespräch mit zehn Fachragen auf Herz und Nieren.

Neben der Reise ins Bordeaux in Begleitung von Adolf Werner, Seniorchef im Arlberg Hospiz Hotel, durfte sich der Wettbewerbssieger Patrik Somweber über eine Doppelmagnum-Flasche Wein nach Wahl sowie einen Wanderpokal mit Namensgravur als Lohn für die Anstrengungen freuen. In der Teilnahmegebühr von 45 Euro inkludiert waren die zu verkostenden Weine, Brot und eine Brettljause zwischendurch sowie ein Abendessen für die sechs Finalisten. Auch die übrigen Teilnehmer gingen nicht leer aus: Sie bekamen eine Urkunde, drei österreichische Weine als auch eine Flasche nach Wahl – zwischen Doppelmagnum bis Magnum-Größe.

Ziel des Jungsommeliercups ist es, jungen Menschen die Freude am Sommelier-Beruf zu vermitteln und einen Anreiz darstellen, ein entsprechendes Diplom zu erwerben. Außerdem erleben die Kandidaten beim Cup hautnah, wie ein typischer Wein-Wettbewerb abläuft.

www.goldenerberg.at

Manuel Hofmarcher

Die Lobeshymnen überschlugen sich jüngst, als der 29-jährige Küchenchef des Hotelrestaurants „Goldener Berg“ in Oberlech, für seine Haubenküche weit droben auf dem Berg vom Gault Millau 15 von 20 Bewertungspunkten einheimste. Indes, der Küchenmeister Manuel Hofmarcher weiß um sein Können – und bleibt ruhig. Oben wird die Luft meist dünn – Ernst-Ulrich W. Schassberger von Euro-Toques zeichnet Hofmarcher als „abolut talentierten“ Koch mit der Euro-Toques-Plakette aus.

Der Euro-Toques-Präsident Schassberger ist sich absolut sicher: „Für Hofmarcher ist oben auf Dauer Platz, denn er ist ein passionierter Koch und noch sehr jung…“. Immer wieder gingen Tipps und Kritiken „pro Hofmarcher“ ,auf dem Goldenen Berg in Oberlech am Arlberg, bei World-Toques/Euro-Toques ein. Ein Grund mehr, dass Euro-Toques-Inspektoren mehrmals das Hotelrestaurant testeten, immer zeigte der Daumen nach oben. Schassberger selbst ließ es sich nicht nehmen, inkognito bei Hofmarcher zu essen – und der schwäbische Maître und Diplom-Hotelier war begeistert: „Ganz nach meinem Motto – die hohe Kochkunst liegt in der Einfachheit. Hofmarcher beherrscht das Basiskochen.“ Dass zudem das Ambiente dort oben, wo der Berg ruft (auf 1700 Metern über dem Meer), stimme, leugnete Schassberger nicht. Man könne dort einfach „Alles genießen“.

Hofmarcher mag keinen großen Trubel, er ist mit seinem Team lieber in der Küche und lässt Taten sprechen. Hofmarcher verbindet traditionell österreichische Gerichte mit Komponenten der modernen Küche. Oder, wie es ein Fachblatt beschrieb: „Die Speisenkarte im Goldenen Berg liest sich wie eine Symphonie aus österreichischen Spezialitäten – erlesen, elegant, exquisit. Die frischen Produkte der Region werden in der Restaurantküche des Goldenen Berges in köstliche Leckerbissen verwandelt: Schmackhafte Menü-Vorschläge verbinden Traditionelles mit erfrischend Neuem.“

Dieser Beschreibung, so Schassberger, sei einfach nichts mehr hinzuzufügen. Hofmarcher selbst, treibt sich und sein Team zu Höchstleistungen an, nicht nur, weil es täglich hoch hinauf auf den Berg geht. Der junge Küchenchef ist eigentlich in Velden am Wörthersee daheim. Auch eine Herausforderung für das Euro-Toques-Team demnächst, dann soll die Auszeichnungs-Zeremonie ja oben stattfinden – auf dem Goldenen Berg, exakt 1706 Meter über dem Meer, und da wird die Luft bekanntlich dünner…

Alle zertifizierten World-Toques*Euro-Toques Sternegarantie-Restaurants Europa- und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.de und www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant Guide.

Frank Schreiber

„Wir laden Sie herzlich zu einem Benefiz-Grillabend in das Restaurant Goldener Hahn in
Finsterwalde am 19.08.2011 um 19:00 Uhr
unter dem Motto „Spanische Klänge und spanische Spezialitäten“ ein.“

Aber nicht nur kulinarische Genüsse erwarten Sie, sondern auch eine Vernissage mit beeindruckenden Bildern aus der Mittelmeer-Region vom Fotografen Eberhard Melzer,

sowie spanische Klänge und eine Flamenco-Show der Gruppe Acento-flamenco,

erstmals in Finsterwalde.

Für Ihr leibliches Wohl sorgen am Grill Frank Schreiber und Frank Stellmach.

Der Preis für den Spanischen Abend beträgt

pro Person 42,- €

und beinhaltet sämtliche Speisen, Sangria und Mineralwasser.

Unsere Gesellschaft, die immer mehr auf Leistung und Erfolg ausgerichtet ist, vergißt dabei doch manchmal, dass es auch Menschen gibt, die nicht auf den ersten Blick diesen Ansprüchen gerecht werden können. Aber gerade diese Menschen brauchen die Unterstützung von uns allen. Musik ist für viele behinderte Menschen eine Möglichkeit Anerkennung und Erfolg zu haben. Wer schon einmal erlebt hat, welche Freude es behinderten Menschen macht zu musizieren und die strahlenden Augen der Künstler bei Applaus sieht, der weiß, dass sie sich nicht verstecken brauchen.

Die Musikgruppe „Lebensfroh“ um Karin Melzer, an der Kreismusikschule „Gebrüder Graun“, hat eine CD unter dem gleichnamigen Titel herausgeben.

Leider müssen die gesamten Kosten selbst getragen werden. Viele Sponsoren haben sich

schon gefunden und unterstützen dieses Projekt mit einem finanziellen Beitrag.

Auch wir möchten der Musikgruppe behilflich sein und mit Ihrer Hilfe einen kleinen Beitrag zur

Finanzierung der vielfältigen Aktivitäten leisten.

Sie können sich sicher vorstellen, dass für diesen Abend umfangreiche Vorbereitungen

erforderlich sind. Die Musikgruppe Lebensfroh wird sich über eine Geldspende an diesen Abend sehr freuen, die für die Finanzierung ihrer CD und den vielfältigen Aktivitäten verwendet werden soll.

Wir freuen uns auf Sie

und Bitten um Vorbestellung.
Goldner Hahn, Tel 03531 – 2214

Gourmet Report meint: Die können kochen,da können Sie hingehen!

http://www.schreiber-cuisine.de/

Björn Freitag lässt kochen

Sternekoch für einen Tag: Neue Kochshow mit dem kompottsurfer startet am 15. Januar

Björn Freitag lässt kochen

Keine Sorge. Der „kompottsurfer“ Klaus Dahlbeck wird nicht am Herd stehen, wenn am kommenden Samstag, 15.1. um 17.50 Uhr die Pilotsendung der Kochshow Sternekoch für einen Tag – Björn Freitag lässt Prominente kochen, im WDR. So prominent ist der kompottsurfer ja nicht. Er wird bequem am Kritikertisch im vollbesetzten Restaurant sitzen und das Essen beurteilen, das eine wirklich prominente Person mit Lust aufs Kochen im Restaurant Goldener Anker (Dorsten) den Gästen servieren lässt. Im Gegensatz zum Promidinner handelt es sich bei den Prominenten aber nicht um Leute aus der dritten Reihe, und auch sonst hat die Sendung nullkommanix mit dem RTL-Format zu tun.

Und so läuft die Sendung: In der Küche von Björn Freitags Restaurant Goldener Anker in Dorsten (1 Michelinstern) steht in jeder Folge ein ambitionierter Prominenter am Herd und kreiert jeweils zwei Vor-, Haupt- und Nachspeisen, von denen der Gast drei Gänge für ein Menü auswählen kann. Die Frage ist natürlich: Inwieweit können die Fähigkeiten der Hobbyköche – denen Küchenchef Björn Freitag und sein Team lediglich hilfreich zur Hand gehen, aber nicht in die entscheidenden Kochprozesse eingreifen dürfen – den Ansprüchen der Gäste und einer dreiköpfigen Jury standhalten?

Zur Jury gehören außer Klaus Dahlbeck noch die Kollegin Anja Velings und als prominenter Gastkritiker, der Comedian Bernd Stelter. Gäste und Kritiker wissen natürlich nicht, wer da für sie kocht, aber vielleicht geben ja die Gerichte Hinweise auf die Identität des prominenten Chefkochs … .

Spannung zieht die Sendung nicht zuletzt aus dem Umstand, dass es die Vielzahl installierter Kameras erlaubt, das gesamte Geschehen in Küche und Gastraum ständig im Blick zu haben. Was sagt wohl der Promi, wenn er via Bildschirm live mitbekommt wie die Kritiker sein Essen zerlegen? Und welche haarsträubenden Gedanken machen sich Publikum und Kritiker über die Identität des Gastes? Gerade dieses Wechselspiel sorgt für erheiternde Unterhaltung.

Für die Jury gibt es noch einen Nebenschauplatz. Ihr werden blind jeweils ein Rotwein und ein Weißwein zum Essen serviert, und sie muss nun herausfinden, welcher von beiden der teurere ist. „Leute, Leute, war ich angespannt“, berichtet Klaus Dahlbeck. „Wenn die Jury über solche Aufgaben stolpert, ist das Gefeixe beim Zuschauer natürlich groß und unsereins hat das dringende Bedürfnis, die nächsten Tage nur noch mit einer Papiertüte über den Kopf aus dem Haus zu gehen, wie Bart Simpson, nachdem er beim Friseur war.“

Der Kompottsurfer: http://blog.rewirpower.de/

Wie viele Sterneköche arbeitet auch Björn Freitag mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche

Preis für grosse Gastlichkeit 2010

Am 6. Dezember wurden im Rahmen einer sehr festlichen Gala im Colombi Hotel in Freiburg die drei Preisträger des ersten Servicewettbewerbs „Preis für Grosse Gastlichkeit 2010“ der Vereinigung „L’Art de Vivre“ gekürt. Über Platz 1 freute sich Stefanie Pohlmann (Goldener Anker, DORSTEN), Platz 2 belegte Kristina Kortmann (Louis C. Jacob, HAMBURG) und Platz 3 erreichte Patrick Hopf (Restaurant RieGi, WIEN).

Anreiz für die jungen Profis und zukünftigen Maîtres sind neben dem Erfahrungsaustausch die ausgelobten Preise. Zusätzlich zu einer gläsernen Preisskulptur, einer Urkunde sowie zu attraktiven Sachpreisen: darunter einer zweitägigen Reise in die Champagne mit Besichtigung der Maison Ruinart, Begehung der Weinberge, einer exklusiven Verkostung mit dem Ruinart-Kellermeister Frederic Panaiotis sowie einer kulinarischen Einladung nach Paris von Ruinart Champagner, je einem Gläserset von Zwiesel Kristallglas und einem Sachpreis von San Pellegrino Mineralwasser vergab die Vereinigung L’Art de Vivre Geldprämien in Höhe von 3.000 Euro, 1.500 Euro und 1.000 Euro an die drei Preisträger.

Von den 80 Interessenten wurden insgesamt 16 Teilnehmer aus Deutschland und Österreich am 11. Oktober zum Jury-Wettbewerb in Bad Neuenahr eingeladen. Die ausgebildeten Restaurant- und Hotelfachkräften stellten sich hier dem umfangreichen eintägigen Leistungstest mit schriftlichen und praktischen Aufgaben.

Jurymitglieder waren:
Madeleine Jakits, Chefredakteurin DER FEINSCHMECKER,
Gabriele Steinheuer, L’Art de Vivre Gastgeberin, Hotel und Restaurant “Zur Alten Post”,
Christa Thim, Ernährungsberaterin,
Hans Peter O. Breuer, Journalist,
Alexander A. Kohnen, Geschäftsführer International Wine Institute Hotelmeister,
Dominique Metzger, L’Art de Vivre Gastgeber im Schlosshotel Friedrichsruhe in Zweiflingen
sowie Klaus Sieker, Präsident L’Art de Vivre Vereinigung mit Sitz in Krefeld.

Beratend stand der Jury als Mitinitiator und Sprecher der Gastronomen Sternekoch Hans Stefan Steinheuer zur Seite.

Der Initiator dieses neuen Preises, die Vereinigung L’Art de Vivre, engagiert sich seit über 20 Jahren für die Pflege und Förderung von Tafel-, Tisch- und Weinkultur im deutschsprachigen Raum. Die Förderung des Nachwuchses in den verschiedenen Bereichen der Spitzengastronomie gehört zum festen Programm der Vereinigung, die aus dem aktiven Freundeskreis, den „Les Amis de l’Art de Vivre“, sowie aus den Gastgebern und Sterneköchen der Gourmetresidenzen besteht. Aktuell zählen 27 Top-Adressen zu den Gourmet-Residenzen in Deutschland, Österreich und Norditalien. Die Häuser gehören jeweils zur Branchenspitze ihres Landes und sind mit Michelin-Sternen, Gault Millau-Kochhauben und „Feinschmecker“-Punkten bewertet.

Haubenlokal-Spaziergang durch die Salzburger Altstadt

Salzburg hat die höchste Dichte an Haubenlokalen in ganz Österreich und steht für eine unvergleichliche lukullische Vielfalt. Die zum Teil bereits für 2011 erschienenen aktuellen Ausgaben der wichtigsten österreichischen Gourmet-Führer weisen die Landeshauptstadt weiterhin als die kulinarische Hochburg aus, die Salzburger Altstadt bleibt mit ihrer Fülle an gastronomischen Vorzeigebetrieben das Maß aller Dinge.

Mit 15 der 35 in „A la carte 2011“ bewerteten Salzburger Gourmet-Adressen, stellt die Altstadt ihre Qualität von Küche und Keller eindrucksvoll unter Beweis. Auch die neue Österreich-Ausgabe des „Gault Millau“ zeigt mit 10 Haubenlokalen im Umkreis von wenigen Gehminuten Erfreuliches für die Salzburger Altstadt. Dazu kommen noch zahlreiche Empfehlungen, die vor allem die ausgezeichnete Kaffeehauskultur samt Patisserie im Herzen der Stadt demonstrieren. Ebenso mithalten kann die Altstadt-Hotellerie, die im „Gault Millau“ mit 8 Cityhotels ( www.salzburgcityhotels.com ) vertreten ist. Im „Falstaff-Guide“ 2010 ist nahezu die Hälfte der erwähnten Salzburger Gourmettempel in der Altstadt.

Angeführt wird die Liste der ausgezeichneten Restaurants quer durch die Gourmet-Führerlandschaft von Küchenchef Andreas Kaiblinger mit seinem Esszimmer, gefolgt von Carpe diem, Schloss Mönchstein und Bruno Nuovo. Außerdem dabei: Alt Salzburg, Sacher Zirbelzimmer, Blaue Gans, Pan e Vin, M32, Goldener Hirsch, Bristol, Maiers, K+K, Triangel, Elefant, Stadtkrug oder Spoon.

Dies alles sind mehr als gute Gründe zur Bündelung in einem Salzburger Kulinarik-Festival. „eat & meet“ wird 2011 zum dritten Mal den ganzen Monat März in der Altstadt stattfinden.

„A la carte“ Gourmet-Führer 2011 (von 100 Punkten):

Esszimmer, 93 Punkte
Carpe Diem, 81 Punkte
Schloss Mönchstein, 81 Punkte
Alt Salzburg, 75 Punkte
Bruno Nuovo, 68 Punkte
Pan e Vin, 62 Punkte
Zirbelzimmer und Roter Salon, 62 Punkte
Blaue Gans, 60 Punkte
M32, 60 Punkte
Maier’s, 58 Punkte
Café Bazar, Tipp
Demel Salzburg, Tipp
Goldener Hirsch, Tipp
Stadtkrug, Tipp
The Grape, Tipp

Gault Millau Österreich, 32. Ausgabe 2011 (von 20 Punkten):

Esszimmer, 17 Punkte, 3 Hauben
Carpe Diem, 16 Punkte, 2 Hauben
Bruno Nuovo, 15 Punkte, 2 Hauben
m32, 14 Punkte, 1 Haube
Pan e Vin, 14 Punkte, 1 Haube
Alt Salzburg, 13 Punkte, 1 Haube
Bristol, 13 Punkte, 1 Haube
Goldener Hirsch, 13 Punkte, 1 Haube
Sacher Zirbelzimmer, 13 Punkte, 1 Haube
Schloss Mönchstein, 13 Punkte, 1 Haube

Empfehlungen: Afro Cafe, Bazar, Café Sacher, Classic, Demel, Fürst, Mozart, MozARTs, Ratzka, Schatz

Hotels: Altstadt Radisson, arthotel Blaue Gans, Bristol, Elefant, Goldener Hirsch, Sacher Salzburg, Schloss Mönchstein, Wolf-Dietrich

Falstaff-Guide 2010

Esszimmer, 92 Punkte
Schloss Mönchstein, 88 Punkte
Sacher Zirbelzimmer, 86 Punkte
Carpe Diem, 84 Punkte
Alt Salzburg, 83 Punkte
m32, 82 Punkte
Pan e Vin, 82 Punkte
Bristol Polo Lounge, 82 Punkte
Maier’s, 81 Punkte
Goldener Hirsch, 81 Punkte
K+K am Waagplatz, 81 Punkte
Blaue Gans, 80 Punkte
Triangel, 80 Punkte
Elefant, 76 Punkte
Stadtkrug, 76 Punkte
Spoon, 75 Punkte

Gault Millau 2011 in Brandenburg

Die 10 besten Restaurants

Aufsteiger* und Absteiger** im Vergleich zum Vorjahr

1. 17fuffzig in Burg/Spreewald (18 Punkte),
2. Carmens Restaurant in Eichwalde,
Goldener Hahn in Finsterwalde (16 Punkte),
4. Friedrich-Wilhelm**, Juliette und Speckers Landhaus in Potsdam (15 Punkte),
7. Vier in Luckenwalde,
Klostermühle in Madlitz,
Fiore in Potsdam,
Alte Schule in Reichenwalde (14 Punkte)

GM KOCH DES JAHRES 2011:http://www.gourmet-report.de/artikel/336760/GM-Koch-des-Jahres-2011-Mario-Lohninger.html

GM KOCH DES JAHRES 2011:http://www.gourmet-report.de/artikel/336760/GM-Koch-des-Jahres-2011-Mario-Lohninger.html

GAULT MILLAU BADEN-WüRTTEMBERG 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336763/Gault-Millau-Baden-Wuerttemberg-2011.html

GAULT MILLAU BAYERN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336764/Gault-Millau-Bayern-2011.html

GAULT MILLAU 2011 IN BRANDENBURG: http://www.gourmet-report.de/artikel/336765/Gault-Millau-2011-in-Brandenburg.html

GAULT MILLAU 2011 IN BREMEN: http://www.gourmet-report.de/artikel/336766/Gault-Millau-2011-in-Bremen.html

GAULT MILLAU HAMBURG 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336767/Gault-Millau-Hamburg-2011.html

GAULT MILLAU HESSEN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336768/Gault-Millau-Hessen-2011.html

GAULT MILLAU MECKLENBURG-VORPOMMERN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336769/Gault-Millau-Mecklenburg-Vorpommern-2011.html

GAULT MILLAU NIEDERSACHSEN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336770/Gault-Millau-Niedersachsen-2011.html

GAULT MILLAU NRW 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336771/Gault-Millau-NRW-2011.html

GAULT MILLAU RHEINLAND-PFALZ 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336772/Gault-Millau-Rheinland-Pfalz-2011.html

GAULT MILLAU SCHLESWIG-HOLSTEIN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336776/Gault-Millau-Schleswig-Holstein-2011.html

GAULT MILLAU SAARLAND 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336773/Gault-Millau-Saarland-2011.html

GAULT MILLAU SACHSEN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336774/Gault-Millau-Sachsen-2011.html

GAULT MILLAU 2011 IN SACHSEN-ANHALT: http://www.gourmet-report.de/artikel/336775/Gault-Millau-2011-in-Sachsen-Anhalt.html

GAULT MILLAU THüRINGEN 2011:
http://www.gourmet-report.de/artikel/336777/Gault-Millau-Thueringen-2011.html

GAULT MILLAU Deutschland
Bestellmöchlichkeit: 978-3-86244-002-3

Actimel

Imagewerte der Danone-Marke Actimel um mehr als 50 Prozent eingebrochen – „Goldener Windbeutel“ für die dreisteste Werbelüge zeigt Wirkung

Etikettenschwindel lohnt sich nicht – diese Erfahrung muss der Lebensmittelkonzern Danone bei seinem Mogelprodukt Actimel machen. Im Frühjahr 2009 wählten die Verbraucher Danones Trinkjoghurt Actimel bei einer Online-Abstimmung der Verbraucherorganisation foodwatch zur dreistesten Werbelüge des Jahres. Direkt nach der Wahl zum Goldenen Windbeutel 2009 sackten die Imagewerte der Marke Actimel ab – und blieben bis heute auf niedrigem Niveau. Aktuell (1. Quartal 2010) liegen die Imagewerte um rund 55 Prozent niedriger als vor der Wahl (4. Quartal 2008). Das belegt der BrandIndex des Kölner Marktforschungsinstituts YouGovPsychonomics.

Das Institut befragt täglich 1000 Personen zur Wahrnehmung von mehr als 500 Marken. Vor der Wahl zum Goldenen Windbeutel kam Actimel dabei konstant auf Imagewerte von 31 Index-Punkten (Ende 2008). Nach der Verleihung des Negativ-Preises für die dreisteste Werbelüge an Danone verschlechterte sich das Image deutlich und anhaltend. Anfang dieses Jahres ist im BrandIndex ein Wert von nur noch 14 Punkten verzeichnet (1. Quartal 2010). Im gleichen Zeitraum sank auch die Wahrnehmung der Qualität des Produktes um rund 40 Prozent. Erst in der vergangenen Woche hatte Danone erneut einen Antrag auf Zulassung von gesundheitsbezogenen Werbe-Aussagen (Health Claims) bei der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA zurückgezogen.

„Offensichtlich dämmert es endlich auch den Marketing-Strategen von Danone, dass ihre völlig überzogene Werbekampagne einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalten und auch von den Kunden nicht honoriert wird“, erklärte Anne Markwardt von foodwatch, Leiterin der Wahl zum Goldenen Windbeutel. In der Actimel-Werbung wird irreführend suggeriert, Verbraucher könnten sich mit dem Getränk vor Erkältungen schützen. Doch dafür fehlt jeder Beleg. Die Wirkung von Actimel ist nicht viel besser als die von herkömmlichem Naturjoghurt. Actimel ist jedoch drei bis vier Mal so teuer und doppelt so zuckrig. Bei der Wahl zum Goldenen Windbeutel auf www.abgespeist.de hatten die Verbraucher Actimel daher zur dreistesten Werbelüge des Jahres 2009 gewählt.

„Der Image-Einbruch von Actimel sollte eine Warnung an andere Hersteller sein. Actimel hat vor allem die Abwehrkräfte gegen Mogelprodukte gestärkt“, so Anne Markwardt. Derzeit läuft, noch bis zum 22. April, die Abstimmung für den Goldenen Windbeutel 2010. Dabei stehen auf www.abgespeist.de fünf Produkte von Unilever, Carlsberg, Escoffier, Zott und Pfanner zur Wahl als dreisteste Werbelüge des Jahres. „Wir setzen darauf, dass die Konzerne auf diesem Wege erfahren müssen, dass ihre Schwindelstrategien mehr schaden als nutzen und dass endlich ein Umdenken in den Vorstandsetagen einsetzt.“

Die Wahl zum Goldenen Windbeutel findet noch bis zum 22. April statt auf http://www.abgespeist.de