Leonard Cernko

Die „Goldene Cloche 2016“ erhält Leonard Cernko

Im Rahmen der Galanacht der Gastronomie© am 13.02.16 im Parkhotel Schönbrunn wird Herr Cernko mit der „Goldenen Cloche“ 2016 ausgezeichnet. Dieser Preis wird jedes Jahr einem österreichischen Koch verliehen der im Ausland große Karriere gemacht hat und so die heimische Kulinarik weltweit vertritt.
Cernko begann als Lehrling bei Mörwald und schaffte es über das Corso, Residenz Winkler, Hotel Adlon, Hotel Portman in Shanghai, große Karriere
zu machen und ist seit Kurzem im Hotel Baltschug Kempinski in Moskau als Hotel Manager befördert worden. Dadurch reiht er sich zu österreichs Top Köchen die diesen Preis bisher bekommen haben.

Goldene Roulette Kugel 2015 für Restaurant Sicher

Wenn Casinos Austria Generaldirektor Karl Stoss und Gault Millau Herausgeber Kari Hohenlohe gemeinsam zur Verleihung der Goldenen Roulette Kugel einladen, kann man sich sicher sein, dass ein Highlight im kulinarischen Eventkalender bevorsteht. So auch am 18. Juni 2015, als sich Feinschmecker aus nah und fern im idyllischen Kärntner Ort Tainach einfanden, um bei der Verleihung der begehrten Trophäe an das Fischrestaurant Sicher dabei zu sein.

Die von Casinos Austria und Gault Millau initiierte Auszeichnung wird seit nunmehr 32 Jahren alljährlich an herausragende heimische Gastronomiebetriebe verliehen. Ausschlaggebend für die Verleihung sind nicht nur die von Gault Millau verliehenen Hauben, viel mehr geht es um das gewisse Etwas, um besonderes Engagement für Tradition, Regionalität und Nachhaltigkeit. Die über drei Generationen hinweg aktive Familie Sicher hat in all diesen Kategorien Besonderes zu Wege gebracht und in Tainach das wohl beste Fischrestaurant des Landes etabliert, bei dem nicht nur in Küche und Keller „Glücksmomente für Genießer“ warten, wie Generaldirektor Karl Stoss in seiner Laudatio ausführte. Vor allem der starke familiäre Zusammenhalt sei einzigartig: „Die Eltern, die Söhne, ja sogar die Enkelkinder – jeder hier hat seinen festen Aufgabenbereich.“ So ist es auch nicht verwunderlich, dass Udo Jürgens und Karl Wlaschek zu den so gern gesehenen Stammgästen zählten, die sich von Familie Sicher kulinarisch verwöhnen ließen. Und der „Kärntner Saiblingskaviar“, der – einzigartig – vom lebenden Tier gewonnen wird, indem den Weibchen der Laich – einer sanften Geburt gleich – zart aus dem Bauch massiert wird, ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Authentizität, wie sie im Buche steht.

In diesem Zusammenhang unterstrich Karl Stoss auch die Rolle der zwölf österreichischen Casinos als touristische Leitbetriebe und Impulsgeber für die jeweilige Region. Die Restaurants und Bars der Casinos erfreuen sich steigender Beliebtheit und die hohe Qualität der Speisen und des Services hat auch Gault Millau wiederholt honoriert – mit insgesamt 5 Hauben im aktuellen Restaurantführer.

Der Einladung nach Tainach waren unter anderem Ex-Billa-Boss Veit Schalle, die Unternehmerin Inge Unzeitig, Filmemacher Otto Retzer, Schauspielerin Heidelinde Weis, Autor-Sänger-Schauspieler-Kabarettist Werner Schneyder, Hohe Brücke Boss Dr. Wilhelm Gorton, Filmproduzent Klaus Graf und Austria‘s Next Topmodel Larissa Marolt gefolgt.

Die „Goldene Roulette Kugel“ wird seit 1982 auf Empfehlung von Gault Millau verliehen und würdigt das Engagement österreichischer Gastronomen. Zu den bisherigen Preisträgern zählen gastronomische Größen wie Do&Co-Boss Attila Dogudan, Gerlinde Faugeron, Sacher-Chefin Elisabeth Gürtler, Wolfgang Puck, Steirereck-Chef Heinz Reitbauer, Stanglwirt Balthasar Hauser und Eckart Witzigmann.

GOLDENE KAFFEEBOHNE 2015

DIE SUCHE NACH DEM SCHWARZEN GOLD
Falstaff und Jacobs suchen bei der Wahl der „Goldenen Kaffeebohne“ wieder die besten Kaffees des Landes. Ganz Österreich ist aufgerufen, online auf www.falstaff.at/goldene-kaffeebohne die Kaffeequalität in der österreichischen Gastronomie zu bewerten. Die Sieger werden im Herbst mit der „Goldenen Kaffeebohne“ prämiert. Zusätzlich werden die aus dem Voting resultierenden 500 besten Kaffeebetriebe im Falstaff Café Guide 2016 beschrieben und mit bis zu 100 Punkten ausgezeichnet.

Österreich ist seit jeher das Land der Kaffeegenießer. Es ist weit über seine Grenzen für höchste Kaffeekultur bekannt. Wer bereitet nun aber wirklich den besten Kaffee im ganzen Land zu? Die Antwort dafür liefert Jacobs seit 1999 mit der jährlichen Verleihung der „Goldenen Kaffeebohne“. Hierbei werden nicht nur klassische Kaffeehäuser ausgezeichnet, denn gelebte Kaffeekultur findet sich inzwischen auch in Restaurants, Hotels, Konditoreien etc.

DIE BESTEN KAFFEEBETRIEBE ÖSTERREICHS ERHALTEN DIE „GOLDENE KAFFEEBOHNE“
So wie in den letzten drei Jahren, wird die Wahl demokratisch durchgeführt. Nicht nur die 17.000 Falstaff-Gourmetclubmitglieder sind aufgerufen, die Kaffeequalität in der heimischen Gastronomie zu bewerten, sondern alle Kaffeeliebhaber in Österreich. „Die Öffnung der Wahl der „Goldenen Kaffeebohne“ für ganz Österreich war 2014 von vollem Erfolg gekrönt. Wer, wenn nicht der Gast, kann die Kaffeequalität in den Lokalen am besten bewerten? Wir freuen uns, dass uns Falstaff als unabhängiger und starker Partner bei dieser Aktivität auch 2015 wieder zur Seite stehen wird“, erklärt Andreas Kutil, Geschäftsführer Österreich von Mondelēz International.

JEDER KANN MITBEWERTEN
Per Online-Voting kann jeder passionierte Kaffeetrinker mitvoten und den Kaffee in seinem Lieblings-Lokal bewerten. Einfach indem er sich unter www.falstaff.at/goldene-kaffeebohne anmeldet und die Qualität des Kaffees in der heimischen Gastronomie beurteilt. Bewertet werden Kaffeequalität (Geschmack, Geruch, Temperatur), optischer Eindruck (Crema, Farbe), Kaffeeangebot, Service und Ambiente des Lokals. Neu beim Voting 2015 ist die Kategorie Essen und Mehlspeisen, bei der Vielfalt, Qualität und frische Zubereitung der angebotenen Speisen beurteilt werden.

Die 9 Bundesland-Sieger bekommen die Auszeichnung „Goldene Kaffeebohne“ im Rahmen einer feierlichen Gala im September 2015 überreicht. Die 500 Betriebe mit den besten Bewertungen bei der Wahl der „Goldenen Kaffeebohne“ werden im Falstaff Café Guide beschrieben und gereiht. „Der Falstaff Café Guide hat letztes Jahr großen Anklang gefunden und der gesamten Branche einen Motivationsschub verliehen. Kaffee ist ein Kulturgut unseres Landes und daher ist es uns ein Herzensanliegen, einen Überblick über die Top-Kaffeebetriebe zu schaffen. Im Falstaff Café Guide sind nicht nur die besten Kaffeehäuser, sondern Restaurants, Hotels, Konditoreien, Bäckereien etc., die hervorragende Kaffeequalität bieten, übersichtlich dargestellt. Somit veranschaulicht er die gesamte Brandbreite der Kaffeequalität in Österreichs Gastronomie“, sagt Wolfgang M. Rosam, Falstaff Herausgeber.

Thomas Seifried

Thomas Seifried ist mit seinen 30 Jahren der neue Star der internationalen Gourmetküche. Das Restaurant BLUE im Ritz Carlton auf den Grand Caymans der Caymans Islands ist seit kurzem zum 7 besten Hotelrestaurant der Welt gekürt worden. Und das zu Recht. Steht doch eine der besten Aromaköche seit Dezember 2013 unter den Fittichen des französischen Starkochs
Eric Ripert „Le Bernardin“N.Y.

Das Ergebnis von selbst reduzierten Aromen und bester Qualität vom frischen Fisch ist beeindruckend. „Unsere Karte bietet zur Hälfte regionalen Fisch und zur anderen Hälfte internationale Fischgerichte. Die Fischgerichte sind geprägt von der Schlichtheit des Meisters und sind maximal medium rare. Den Rest besorgt die Sauce, ein großer Bestandteil des Gerichtes das er und seiner 15 Mitarbeiter auf die Teller der über 100 Gäste zaubern.

Seifried lernte im Hotel Lärchenhof in Seefeld und kam nach dem Militär nach Wien wo er im LE CIEL im Grand Hotel unter Jaqueline Pfeiffer hochklassige, aufs wesentlich reduzierte, Küche bot. Im Ring Hotel in Wien war er mit 25 Jahren der jüngste Koch der mit 2 Hauben vom Gault Millau ausgezeichnet wurde.

Nach dem Küchenchefposten im Hotel zur Tenne in Kitzbühel und einem Gastspiel in Graz wagte er den Sprung über das Meer und war über ein Jahr Küchenchef im Sand im Ritz Carlton in Sanya in China.
Danach wechselte er in eine wärmere Gegend: die Cayman Islands. Hier ist das Beste gut genug und seien Gäste lesen sich wie das who is who der Weltwirtschaft. Ist doch George Town der fünftgrößte Finanzplatz der Welt.

Thomas Seifried ist mit Abstand der jüngste Preisträger der „Goldenen Cloche“ und er reiht sich neben Haas, Wiener, Witzigmann, Lohninger, Gutenbrunner, Koschina, Reitbauer und Sodamin in die handverlesene Crew österreichischer Spitzenköche die heimische Kulinarik im Ausland bestens vertreten.

Speisepilze sammeln und zubereiten

Speisepilze sind kalorienarm, gesund und schmecken lecker. Doch wer sie selbst sammelt, muss sich auskennen. Ansonsten kann der Pilzgenuss gravierende Folgen haben. Die goldene Regel beim Pilzesuchen lautet daher: In den Korb gehören nur die essbaren Pilze, die man eindeutig bestimmen kann. Im Zweifel also lieber stehen lassen oder sich mit ein paar Exemplaren an eine Pilzberatungsstelle wenden. Deren Anschrift liegt der jeweiligen Gemeindeverwaltung beziehungsweise den Gesundheitsämtern vor. Auch ein gutes Bestimmungsbuch neueren Datums oder eine App können weiterhelfen.

Beim Sammeln sollten auch keine nassen, zerfressenen oder unansehnlichen Pilze mitgenommen werden. Alte Pilze lässt man zur Arterhaltung stehen. Kundige Pilzsammler hinterlassen keine Spuren, da sie den Pilz vorsichtig herausdrehen und das entstandene Loch mit etwas Erde, Laub oder Nadelstreu abdecken. Aus dem Boden reißen sollte man sie nicht, um das Myzel nicht zu schädigen. Das Myzel ist der „eigentliche Pilz“, ein Geflecht aus fadenförmigen Zellen. Lediglich der Fruchtkörper ist sichtbar und wird volkstümlich als Pilz bezeichnet.

Viele einheimische Pilze wie Steinpilz, Pfifferling, Schweinsohr, Brätling, Rotkappe, Birkenpilz und Morchel stehen übrigens unter Artenschutz. Sie dürfen aber aufgrund einer Ausnahmeregelung in geringen Mengen für den Eigenbedarf gesammelt werden. Für Kaiserling, Trüffel oder Saftlinge beispielsweise gilt diese Ausnahme nicht; sie dürfen daher auch nicht gesammelt werden.

Sowohl Wild- als auch Zuchtpilze verarbeitet man am besten noch am selben Tag. Das geht ganz fix, denn sie müssen weder gewaschen noch geschält werden. Man braucht sie nur mit einer speziellen Pilzbürste oder einem Pinsel, notfalls mit Küchenpapier abzureiben und von Erd-, Stroh- und Substratresten zu befreien. Die Pilzstiele lassen sich problemlos mitverwerten, sofern sie nicht zäh und ausgetrocknet sind. Vertrocknete oder stark verschmutzte Enden werden abgeschnitten. Und schon können die Pilze in den Salat oder die Pilzpfanne wandern, in der Suppe mitkochen oder als Soße ein Fleischgericht verfeinern.

Roh sollten nur Kulturchampignons verwendet werden. Alle Wildpilze müssen generell durcherhitzt werden – zwei Minuten lang bei 70 Grad Celsius. Gegart sind Pilze übrigens auch leichter verdaulich. So zubereitet halten sich Pilze im Kühlschrank einen Tag, im frischen Zustand ein bis zwei Tage. Entgegen der früheren Ansicht kann man Pilzgerichte wieder aufwärmen – vorausgesetzt, sie wurden nach der Zubereitung rasch abgekühlt und in der kältesten Zone des Kühlschranks aufbewahrt (unterer Bereich oder spezielles Kältefach). Beim Aufwärmen sollte die Temperatur dann ebenfalls mindestens 70 Grad Celsius erreichen.
Dr. Claudia Müller, www.aid.de

Weitere Informationen:

www.was-wir-essen.de/tipp-der-saison_speisepilze.php

PayPal mit Sicherheitsproblem

Sehr überrascht war der Autor diese Zeilen, als er heute eine email von PayPal bekam. Ich benutze einen sogenannten catch all email account. Das bedeutet, ich ordne eine email Adresse jedem Händler zu. So kann ich nachverfolgen, wer diese benutzt.

Bei Amazon lautet die email amazon@34.de, bei Paypal lautet sie ebay1@34.de. Für nichts anderes benutze ich diese email Adresse. Und heute bekam ich dann eine email an die korrekte Adresse, die mich aufforderte, mein Konto zu bestätigen. Auf dem ersten Blick sehr echt, auf dem 2. Blick nicht. Auch die Seite, auf die man geleitet wird, sieht sehr echt aus. Ich habe sie sofort an Firefox als Phishing Seite gemeldet.

Goldene Regel: Niemand wird Sie auffordern, Ihr Konto im Internet zu bestätigen! So wie keine Bank Sie anruft und nach der TelefonPin fragt!

Ein Bild von der email:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10152171663728124/?type=1&theater

Gault Millau 2014

Es stimmt, Österreich hat ab sofort ein neues Vier-Hauben-Restaurant.
Simon Taxacher vom Restaurant „R Simon Taxacher“ im Hotel Restaurant Spa Rosengarten in Kirchberg stieg wohlverdient zur absoluten Gourmet-Spitze des Landes auf und bringt damit auch erstmals in der Geschichte des Gault Millau vier Hauben nach Tirol.

Insgesamt befindet sich die österreichische Gastronomie im Höhenflug. 808 Hauben wurden diesmal vergeben, um 15 mehr als im Vorjahr – ein neuer Rekord. „Wir können feststellen, dass sich die Qualitätsspirale weiter nach oben dreht“, fasst Gault Millau-Chefredakteurin Martina Hohenlohe zusammen. „Das betrifft die verwendeten Produkte ebenso wie das technische Können und die Kreativität.“

Petit Tirolia, Kitzbühel, Tirol
Der Luxus des Hauses hält sich dezent im Hintergrund, das gilt in besonderem Maße auch für das Restaurant. Steve Karlsch, erst vor einem Jahr aus Berlin als neuer Küchenchef ins Petit Tirolia gekommen, legt einen sensationellen Start hin. Die Tische wurden vom edlen Porzellangeschirr befreit, dafür präsentiert sich die Küche voller Tiefe und bis ins Detail perfekt abgestimmt als eine erfrischende neue Handschrift mit Mut und Witz. Selbst zehn Gänge werden zu einem vergnüglichen Spaziergang durch Ideen voller Geschmackspräzision und Intensität – drei Hauben! Steve Karlsch arbeitet mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche.

Wien kehrt als neue alte Gourmet-Hochburg zurück
Mit 138 Hauben ist Wien auch kulinarisch Weltstadt geworden und in die Liga jener europäischen Metropolen aufgerückt, wo internationale Gäste – ähnlich wie bei Paris, Barcelona oder Kopenhagen – mitunter allein wegen der Kulinarik für einen Kurzurlaub anfliegen. Nirgendwo in Österreich kann man vielseitiger essen als in Wien, wo es dieses Jahr einige beeindruckende Aufsteiger gibt.

Die Aufsteiger in Wien
Konstantin Filippou
Der Küchenchef war schon im Novelli mit drei Hauben sehr erfolgreich, nun will er es wirklich wissen und eröffnete im März 2013 sein eigenes Restaurant in der Innenstadt. Das puristische Lokal bietet den perfekten Rahmen für die Kunst des Herdmeisters: Filipou beherrscht das Spiel von Harmonie und Kontrast, kulinarischem Ernst und geradezu erotischer Gaumenfreude – das bedeutet einen sagenhaften Start von Null auf drei Hauben.

Dom Beisl
Küchenchef Harald Riedl ist in der Wiener Gourmetszene schon lange als rastloser Reisender bekannt, nun scheint er angekommen zu sein. Für das Dom Beisl, gleich neben dem Stephansdom, erkochte er bereits vergangenes Jahr zwei Hauben, nun kommt ein weiterer Punkt (16 Punkte) dazu.

Edvard
Das neue Restaurant im Hotel Kempinski am Schottenring legte ebenfalls einen überzeugenden Start hin. Küchenchef Philipp Vogel bietet im noblen Ambiente im Grandhotel-Stil eine sehr eigenwillige ungewohnt kreative Küche. Dafür gibt es auf Anhieb zwei Hauben.

François im Vierzehnten
Eine erfrischende Überraschung bietet der Frankokanadier François Laliberté in der Wiener Vorstadt. Der sympathische Koch serviert eine Art Mittelmeerküche, wie man sie in Wien noch nicht gekannt hat. Herausragend ist, wie souverän er mit arabischen Gewürzen umgeht. Eine absolute Bereicherung für Wien. Vom Fleck weg eine Haube.

Die wichtigsten Gault Millau Preise 2014
Silvio Nickol, der im gleichnamigen Gourmet Restaurant im Palais Coburg eine aufregende Drei-Hauben-Küche kredenzt, holte nach sechs Jahren endlich wieder die renommierte Auszeichnung „Koch des Jahres“ in die Bundeshauptstadt.

Das „Hotel des Jahres“ heißt „Daniel“, liegt schräg gegenüber dem neuen Zentralbahnhof, Tür an Tür mit dem Oberen Belvedere. Das völlig neue zukunftsweisende Konzept und die originelle Nutzung der sonst verpönten 1960er-Architektur überzeugten die Jury.

Den begehrten „Ambiente Award“ erhält der prächtige Fin-de-Siècle-Saal des „On-Market“ an der Linken Wienzeile.

Die „Goldene Karte“, der Preis für das beste Service wird zum ersten Mal nicht einem gesamten Service-Team eines Restaurants verliehen. Sie belohnt heuer die herausragende Leistung eines Einzelnen: Andreas Djordjevic, besser bekannt als „Brot-Andi“ vom Restaurant Steirereck, kredenzt seinen Gästen Abend für Abend gleichermaßen hingebungsvoll wie kompetent das archaischste aller Lebensmittel. Darüber hinaus lieben die Gäste seinen Witz und Charme. Gault Millau ist begeistert​.​

Österreichs neue Vier-Hauben-Elite 2014
​ Simon Taxacher, „R Simon Taxacher“, Kirchberg
Außerhalb Wiens ist es ohne Zweifel der neue Vierhauber, der das größte Aufsehen erregt. Unbeeinflusst von kulinarischen Moden verfolgt der Tiroler seit Jahren seine Linie, ließ sich weder durch die Molekularküche noch durch den nordischen Boom aus der Spur werfen. Klassische Grundlinie, hoch kreativ in den Details, umgesetzt mit technischer Perfektion, ein qualitätsbesessener Tüftler – das sind die Zutaten, mit denen sich Simon Taxacher den Einzug in den Olymp von Österreichs Besten gesichert hat.

Heinz Reitbauer, Steirereck im Stadtpark, Wien
Das Steirereck war oft in den Medien das letzte Jahr. Auch deshalb, weil es in der Liste der „50 Best Restaurants“ noch weiter hinauf, auf Platz neun kletterte. Das macht uns wahnsinnig stolz. Hier wird internationale Spitzenklasse und kulinarische Kreativität auf Top-Niveau mit familiärer Herzlichkeit und Unkompliziertheit verbunden. Der Gault Millau vergibt vier Hauben. Weil mehr kann er nicht vergeben.

Walter Eselböck & Alain Weissgerber, Taubenkobel, Schützen am Gebirge
Der Taubenkobel im Burgenland zählt seit Jahren zu den besten Restaurants des Landes. Dass Schwiegersohn Alain Weissgerber immer häufiger das Zepter in der Küche übernimmt, tut dieser Tatsache keinen Abbruch. Weiterhin vier Hauben für diesen ungewöhnlichen Gourmet-Tempel.

Karl und Rudolf Obauer, Obauer, Werfen
Die Gebrüder Obauer in Werfen in Salzburg sind eine Institution und aus der österreichischen Spitzengastronomie nicht wegzudenken. Jedes Gericht, wie gewohnt, auf höchstem Niveau.

Weitere Auszeichnungen auf einen Blick:
Wein des Jahres: Alwin Jurtschitsch und Stefanie Hasselbach, Riesling Zöbinger Heiligenstein, Alte Reben 2012.

Barmann des Jahres 2013: Kenny Klein von den Maniac Bar Artists, Bad Ischl.
Bierkrone 2013: Zum Schwarzen Kameel (Wien).
Das Goldene Teeblatt 2013: 25 Hours Hotel (Wien).
Die Goldene Kugel 2013: Stanglwirt (Going).
Feinschmecker(in) des Jahres: Erwin Steinhauer, Schauspieler und Kabarettist.

Der Gault Millau Weinguide 2014



Knapp 3000 Weine wurden von Gourmet- und Weinjournalist Florian Holzer, mit der Unterstützung eines zehnköpfigen Expertenteams neu verkostet und bewertet. Zudem werden in diesem Führer die besten Schnäpse und Sekte aufgelistet.
Holzer: „Wir haben Weine der 300 besten und interessantesten Weingüter Österreichs verkostet: Charaktervolle und unverwechselbare Weißweine, wie sie nur in Österreich entstehen können. Eigenständige und finessenreiche Rotweine, die unbestritten Weltklasse-Niveau erreicht haben. Und natürlich unzählige himmlische Trockenbeerenauslesen. In diesem Guide befindet sich aber auch beinahe das komplette Spektrum der ‚natural wines’, von denen derzeit soviel gesprochen wird und auch einige gereifte Spezialitäten, die umsichtige Winzer erst mit Verzögerung auf den Markt bringen, um uns Weinliebhabern ganz besondere Genusserlebnisse zu ermöglichen. Rückblickend haben wir ziemlich streng beurteilt, aber wir sind davon überzeugt, dass die Bewertungen in diesem Führer die Realität des österreichischen Weins sehr gut abbildet.“
Bitte hier klicken für Auszüge aus dem aktuellen Gault Millau Weinguide 2014.

Der kompetenteste Guide des Landes
Zum 35. Mal hat der Gault Millau die österreichische Restaurantlandschaft seriös, streng und unbestechlich beurteilt. Ein hoch kompetentes, anonymes Team, bestehend aus derzeit 55 Testern, war ein Jahr lang in Österreich unterwegs, um nach den internationalen Regeln des Gault Millau die wichtigsten kulinarischen Betriebe des Landes zu bewerten und zu analysieren – damit dann den besten die begehrten Hauben verliehen werden können.

Karl und Martina Hohenlohe sind Herausgeber und Chefredakteurin des Gault Millau 2014.

Der Gault Millau urteilt nach dem französischen Schulnotensystem von 0 bis 20 Punkten. Die vergebenen Punkte würdigen ausschließlich die Küchenleistungen. Service, Ambiente und Weinkultur des Restaurants werden im jeweiligen Text beschrieben. Am strengsten bewertet der Gault Millau folgende Kriterien: Produktqualität, Herkunft der Produkte, Innovation, Kreativität und technische Kompetenz. Dabei bevorzugt der Gault Millau keinen bestimmten Kochstil: Es spielt keine Rolle, ob jemand klassisch, modern, vegetarisch oder exotisch kocht. Sehr wohl aber zieht der Gault Millau wahrhaft kreative Küchenchefs den Kopisten vor, und einfache, aber ehrliche Köche den Showmastern.

http://gaultmillau.at/

Goldenes Teeblatt

Tee verbindet – und zwar nicht nur heißes Wasser mit erlesenen Früchten, Kräutern oder edlen Grün- und Schwarztees, sondern auch Tradition mit Innovation. So zeigen die ÖsterreicherInnen seit Jahren zunehmendes Interesse an einem Mix aus klassischer Teekultur und trendigen Geschmacksrichtungen. Sie sind immer besser über die Teesorten und ihre Zubereitungsformen informiert, wodurch die Ansprüche bezüglich Qualität und Vielfalt an die heimische Gastronomie wachsen.

Immer mehr österreichische Gastronomen werden diesem Trend mit einem hochwertigen Teeangebot auch gerecht. Gepaart mit einer gepflegten Teekultur erleben Liebhaber des heißen Getränkes in vielen heimischen Restaurants, Cafés und Hotels daher besonders genussvolle Momente bei einer Tasse Tee.

Die florierende Teekultur in Österreich macht GAULT MILLAU die Wahl von Jahr zu Jahr schwerer, sich für die Top Tee-Gastronomen des Landes zu entscheiden. Trotzdem haben sie, gemeinsam mit der TEEKANNE, auch 2012 wieder herausragende Preisträger gekürt, pro Bundesland einen, die sich auf besondere Weise um die Teekultur in Österreich bemühen. In festlichem Rahmen im Steirereck wurde nun bereits zum 9. Mal das „Goldene Teeblatt“ an die ausgezeichneten Gastronomen verliehen.

Mit dem „Goldene Teeblatt“ 2012 wurden ausgezeichnet:

Wien: The Ring, Wien
Niederösterreich: Hotel Krone – Schachner, Maria Taferl
Kärnten: Karnerhof, Egg/Faaker See
Oberösterreich: Almtalhof, Grünau
Salzburg: Romantikhotel Gmachl, Elixhausen
Steiermark: Aiola City, Graz
Burgenland: Greißlerei beim Taubenkobel, Schützen/Gebirge
Vorarlberg: Burg Vital Resort, Lech/Arlberg
Tirol: Hotel Astoria, Seefeld

TEEKANNE und GAULT MILLAU fördern die heimische Teekultur

„Die Verleihung des ‚Goldenen Teeblatts’ ist ein Projekt, das uns besonders am Herzen liegt. Denn speziell die Teekultur hat in Österreich in den letzten Jahren eine sehr positive Entwicklung genommen. Immer mehr Gastronomen erkennen das Potenzial des Produktes ‚Tee’ und verbessern ihr Angebot in Hinblick auf Vielfalt und Qualität. Wir sind stolz darauf – nicht zuletzt durch die Verleihung des ‚Goldenen Teeblatts’ – einen wesentlichen Beitrag zu dieser Entwicklung leisten zu können.“, erklärt TEEKANNE Geschäftsführer Mag. Bernhard Zoller im Gourmet Report Gespräch.

GAULT MILLAU Herausgeber Karl Hohenlohe schließt sich diesem Lob an die Gastronomen an: „Es ist wirklich eine große Freude zu sehen, mit welchem Engagement die österreichischen Gastronomiebetriebe die einzelnen Facetten der Teekultur pflegen und zelebrieren. Durch exzellente Kenntnisse der Tee-Beratung und –Zubereitung leisten sie einen großen Beitrag, den Genuss einer guten Tasse Tee noch stärker zu etablieren. Denn `Tee trinken` ist nicht gleich `Tee genießen` – das haben speziell unsere heurigen Gewinner erkannt und umgesetzt,“ so der GM Herausgeber gegenüber Gourmet Report.

Trinken, essen, feiern auf höchstem Niveau – im Steirereck

Dem exklusiven Anlass entsprechend fand die Verleihung des „Goldenen Teeblatts“ in diesem Jahr wieder im Wiener Restaurant „Steirereck“ statt. Auch heuer ließ es sich der Haubenkoch Heinz Reitbauer dabei nicht nehmen, die frisch gekürten Preisträger mit seinem Team kulinarisch zu verwöhnen. Trendige Köstlichkeiten mit einem Hauch österreichischer Tradition lieferten den Gästen unvergessliche Genussmomente.

Unabhängige Tester von GAULT MILLAU

Alljährlich können sich Restaurants, Cafés und Hotels in Österreich um „Das Goldene Teeblatt“ bewerben. Voraussetzungen für die Teilnahme sind ein attraktives Teeangebot, kompetente Beratung und eine perfekte Zubereitung des Heißgetränkes. Speziell diese Attribute werden von anonymen Testern des GAULT MILLAU bis Ende Juni des laufenden Jahres anhand festgelegter Kriterien bewertet. Um die heimische Teekultur genau unter die Lupe zu nehmen ist GAULT MILLAU in ganz Österreich unterwegs und sucht in jedem Bundesland den besten Betrieb mit vollendetem Teegenuss.

Festgelegte Kriterien wurden zur Ermittlung der Preisträger heran gezogen, dabei prüfen anonyme Tester der GAULT MILLAU-Redaktion Gastronomiebetriebe in allen Österreichischen Bundesländern. Das Augenmerk liegt dabei auf deren Teeangebot, der Qualität der Zubereitung und natürlich auf dem Service. Daraus ergibt sich in den einzelnen Häusern ein ganzheitliches Bild von Teekultur. Die Verwendung von TEEKANNE-Produkten ist keine Voraussetzung für die Auswahl. Die Verleihung „des Goldenen Teeblatts“ steht nicht in Zusammenhang mit den veröffentlichten Restaurant-Kritiken und der Haubenvergabe des GAULT MILLAU.

Mitmachen im nächsten Jahr:
Ihre Bewerbung für „das goldene Teeblatt 2013“ können Österreichs Gastronomen ab sofort einreichen. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung unter www.goldenesteeblatt.at

Rolf Fuchs

Die Schweiz hat einen neuen Meisterkoch erkoren: Rolf Fuchs, Küchenchef im Restaurant Panorama in Steffisburg, hat sich beim Finale „Der “ – den 2. Platz belegte Christoph Hunziker, gefolgt vom Drittplazierten Marco Viviani. Bester Commis wurde Philipp Maurer

Rolf Fuchs überzeugte mit seinen innovativen Kreationen die hochkarätige Jury unter der Leitung von André Jaeger und die Ehrenjury mit Philippe Rochat als deren Präsident. Fuchs überzeugte auch das Publikum, dessen Preis er ebenso gewann. Unter den Augen von 1200 Gästen sowie Ehrengast Adolf Ogi setzte sich Rolf Fuchs mit seiner hervorragenden Leistung gegen seine fünf Mitkonkurrenten durch und holte sich die begehrteste Trophäe der Schweizer Gastronomie.
Die sechs Finalisten des diesjährigen Goldenen Kochs traten in den neuen Räumlichkeiten des Kursaals Bern gegeneinander an. Wie gewohnt startete die Nationale Kochkunst Meisterschaft mit dem Live‐Kochen pünktlich um 07:30 Uhr. Unter den Augen von 1200 geladenen Gästen wurde der neue Goldene Koch gesucht. Kurt Aeschbacher führte in gewohnter Professionalität durch den grössten Live‐Kochwettbewerb der Schweiz.

Hochkarätige Jury beurteilt die Fisch‐ und Fleischgerichte

Den sechs Finalisten standen für die Zubereitung einer Fisch‐ sowie einer Fleischplatte für je 14 Personen 5 Stunden und 35 Minuten zur Verfügung. Als Vorgabe erhielten die Kandidaten für das Fischgericht die Verwendung eines schottischen Lachs und für das Fleischgericht die Verwendung eines Schweinsnierstücks ohne Hals in drei Garmethoden. Die hochkarätige Jury unter der kompetenten Leitung von André Jaeger (Schaffhausen) und die namhafte Ehrenjury unter der Führung von Philippe Rochat bewerteten die Gerichte nach strengen Kriterien. Unter der hochkarätigen Jury befanden sich Ivo Adam (Ascona), Antonio Colaianni (Zürich), Carlo Crisci (Cossonay‐Ville), Martin Dalsass (Champfèr), Tanja Grandits (Basel), Peter Moser (Basel), Werner Rothen (Bern), Josef Stalder (Baden), Doris Vögeli (Villigen), Georges Wenger (Le Noirmont) sowie auch der Gewinner des Goldenen Kochs aus dem Jahr 2006 und 2010, Franck Giovannini (Crissier). Als Ehrenjuroren walteten Anton Mosimann – Ambassadeur de la Cuisine Suisse (London), Frédy Girardet – Jahrhundertkoch (Féchy) und Eckart Witzigmann – Jahrhundertkoch (München) ihres Amtes.

Verlosung von zwei Jury‐Plätzen
Als Neuerung wurde die Verlosung von zwei Jury‐Einsitzen – je einer für die Fisch‐ und einer für die Fleischjury ‐ präsentiert. Zum ersten Mal erlebten zwei Gäste aus dem Publikum die Nationale Kochkunst Meisterschaft aus einer neuen und zugleich ungewohnten Perspektive. Mittels Auslosung vor Ort erhielten zwei Gäste die Möglichkeit in der hochkarätigen Jury Platz zu nehmen und die Gerichte der sechs Kandidaten zu degustieren und zu bewerten. Die Gewinner, die zum ersten Mal dieses spezielle Highlight erleben durften, waren Richard Stöckli aus Wilderswil und François Gaspar aus Bern.

Siegerehrung mit Höchstspannung
Um 15 Uhr wurde es im neurenovierten Kursaal in Bern mucksmäuschenstill und der Fokus der geladenen Gästen richtete sich auf Kurt Aeschbacher, welcher die Siegerehrung des Goldenen Kochs von KADI 2012 ankündete. Nach der Bekanntgabe der Plätze drei und zwei war die Spannung kaum noch zum Aushalten. Der neue Star am Schweizer Kochhimmel heisst Rolf Fuchs und arbeitet als Küchenchef im Restaurant Panorama in Steffisburg. Der Sieger, Rolf Fuchs, überzeugte die Jury nicht nur mit dem sanft gegarten Schottlandlachs im zweifarbigen Spaghettimantel sondern auch mit dem Saftigen vom Schweinerücken im Knuspermantel mit Aprikosensenf, gebackene Schweine– Morchelroulade im Kräutermantel sowie dem butterzarten Schweinefilet im Safran‐ Tomatentöpfchen. Während den zeitintensiven Vorbereitungen und am Live‐Event selbst bewies Rolf Fuchs seine Leidenschaft für das Kochen und seine grenzenlose Kreativität. Zu seiner Motivation am Goldenen Koch von KADI teilzunehmen äussert er sich wie folgt: „Die Freude an einem reellen Kochwettbewerb mit zu machen hat mich wieder einmal gepackt!“

Christof Lehmann, Leiter Marketing & Verkauf der KADI AG, freut sich mit dem Gewinner. „Ich gratuliere Rolf Fuchs zu seinem grossartigen Sieg. Er hat heute mit seinen neuen Innovationen Grosses gezeigt und das Publikum sowie die hochkarätige Jury überzeugen können. Das allgemeine Niveau der sechs Finalisten des diesjährigen Goldenen Kochs war sehr hoch und Rolf Fuchs konnte sich dank seiner überragenden und starken Leistung durchsetzen,“ so Lehmann gegenüber Gourmet Report.

Tour Culinaire Suisse
Der Gewinner des Goldenen Kochs von KADI 2012 erhält nur wenig Erholungszeit. Bereits im kommenden Februar begibt sich Rolf Fuchs auf die Tour Culinaire Suisse. Diese Tour führt den Sieger quer durch die Schweiz, in die Lokalitäten namhafter Spitzenköche, wo er sein Siegermenü einem auserwählten Publikum nochmals präsentieren wird.
KADI und der Goldene Koch

„Der Goldene Koch von KADI“ hat sich in der Schweiz zu dem Stelldichein der Gastronomieszene entwickelt und kann auf eine über 20jährige Tradition zurückblicken. Organisiert wird die nationale Kochkunst Meisterschaft von der KADI AG aus Langenthal, welche als Hersteller von hochwertigen und innovativen Convenience‐Produkte im Kühl‐ und Tiefkühlbereich bekannt ist. Für aktive Schweizer Köche und Köchinnen ist dieser Kochevent die ideale Plattform um Ihr Können unter der Aufsicht der Besten zu präsentieren und dadurch national Ruhm und Anerkennung zu erhalten.

Hans-Jörg und Barbara Unterrainer

Dem Salzburger Traditionswirthaus wurde auf Initiative von Casinos Austria und Empfehlung von
Gault Millau die „Goldene Roulette Kugel 2012“ verliehen – Ehemalige Preisträger sind u.a. Eckhart Witzigmanns „Aubergine“, Wolfgang Pucks „Spago“ oder Reitbauers „Wirtshaus am Pogusch“

Für
Familie Unterrainer, die den Kirchenwirt in fünfter
Familiengeneration führen, ist die Auszeichnung als innovatives
Aushängeschild österreichischer Gastlichkeit und Kochkunst, eine ganz
besondere Ehre und Würdigung ihrer Arbeit.

„Wir sind stolz und fühlen uns geehrt, diese prestigeträchtige
Auszeichnung für den Kirchenwirt entgegennehmen zu dürfen“, fassen
Elisabeth und Hannes Unterrainer und die jungen Wirtsleute
Geschwister Barbara und Hans-Jörg ihre Gefühle in Worte. Mit der
Verleihung der „Goldenen Roulette Kugel 2012“ wird das älteste
Wirtshaus im Salzburger Land, dessen Geschichte fast 700 Jahre
zurückreicht, in den erlesenen Kreis der Aushängeschilder
österreichischer Gastlichkeit und Kochkunst aufgenommen.

Seit dem
Jahr 1982 verleiht Casinos Austria jährlich diesen Preis an einen
österreichischen Gastronomen, der im In- oder Ausland tätig ist und
dabei durch außerordentliches Können besticht. Die „Goldene Roulette
Kugel“ gibt einerseits den Betrieben die verdiente Anerkennung für
kontinuierliche Arbeit auf höchstem Niveau und versichert
andererseits dem Gast die Vertrautheit besonderer Qualität.

www.k1326.com