Gewinn Roland Trettl & Team

Mach‘ mit und gewinne einen Tag mit Executive Chef Roland Trettl und dem Ikarus Team in der Hangar-7 Küche – inkl. einem ganz besonderen kulinarischen Erlebnis am „Chef’s Table“!

Du hast die einmalige Chance einen Blick hinter die Kulissen der Hangar-7 Küche zu werfen und genieße dabei das Menü des aktuellen Gastkochs inkl. Weinbegleitung für 2 Personen!

Zaubere aus den drei genannten Zutaten, die du auf dem Bild der Webseite siehst, dein ganz persönliches, kreatives Gericht und schicke uns dein Rezept (Rezeptur für 4 Personen), eine Fotodokumentation der wichtigsten Arbeitsschritte und das fertige Gericht.

Hier geht es zum Hangar7 und den Bedingungen:
http://www.hangar-7.com/de/service-shop/gewinnspiel-der-hangar-7-koch-wettbewerb-2/?utm_source=Gourmet-Report.de

Die kulinarische Reportage

Waldschweine und junge Reben

Karl-Heinz Wolf ist der Pionier der gehobenen Küche in Deutschland. Er hat die Firma Rungis Express gegründet und wieder verkauft; in Bonn hatte er in den 70er Jahren das Restaurant Chez Loup zu großem Ansehen gebracht und seine Firmen WeinArt und Grand Cru Select gehören auch zu den besten Weinhandels-Adressen des Landes.

Jetzt züchtet er im Salzkammergut Ochsen, Schweine und Geflügel vom Feinsten. Seine Öko-Produkte erzielen zwar Höchstpreise, aber die extrem extensive Produktionsweise (Schweine zum Beispiel werden mindestens zwölf statt der üblichen vier Monate alt) beschert ihm trotzdem kaum Gewinne. Im Burgenland will der Visionär jetzt ein altes erzherzogliches Weingut zu neuem Ansehen bringen und sich vom Start weg mit den großen Namen aus Bordeaux und Burgund messen lassen.

Da der Rheinländer sich aber als Ideengeber versteht und nichts so sehr meidet wie das operative Geschäft, also die tägliche Arbeit, hat er sich dafür Profis aus dem In- und Ausland geholt. Nur eines lässt er sich nicht nehmen: die pingelige Qualitätskontrolle seiner Pinot Noir-Trauben – Stück für Stück. Die überwacht er auf einem Tennisschiedsrichter-Stuhl thronend.

WDR, Samstag, heute, 17:00 – 17:20 Uhr

Deutschlands erstes Kochcasino

Ein Casino für Kochfans und Genießer – mit dieser neuen Idee startete am 01. Dezember 2010 Kochcasino.de in Deutschland. Der Clou: Man kann nur gewinnen, denn Kulinarik-Liebhaber erhalten ein kostenloses Punkte-Konto und können ohne Risiko Kochkurse, Gourmet-Reisen oder Geschenkkörbe gewinnen. Ab sofort können sich alle bei Deutschlands erstem Kochcasino registrieren und mitspielen ( www.kochcasino.de ).

Ob in der Mittagspause, am heimischen Schreibtisch oder unterwegs: Europas größtes kulinarisches Kochcasino bietet kurzweiligen Zeitvertreib und richtiges „Las Vegas-Feeling“. Der Unterschied zur amerikanischen Spielermetropole: Im Kochcasino muss man kein Geld ausgeben, um zu gewinnen. Denn es läuft alles kostenlos – und es gibt die Möglichkeit, attraktive Preise im Wert von 50 Euro bis zu einigen tausend Euro zu gewinnen. Gesponsert werden die Preise von Hotels wie dem legendären Hotel Bayerischer Hof in München oder Unternehmen aus den Bereichen Reise, Essen und Trinken.

Mitmachen ist ganz einfach: Nach der kostenlosen Registrierung bekommt jeder Spieler 100 „Coins“. Durch diese Währung erhält man die Möglichkeit, an einer Vielzahl virtueller „Slot machines“ um die verschiedenen Gewinne zu spielen. Im Hinblick auf die Preise wird dabei die Kulinarik ganz groß geschrieben. Themen rund um Kochkunst, Tisch- und Trinkkultur finden sich hier wieder. Ein Gourmet-Wochenende an der Ostsee oder ein Genießer-Paket mit exquisiter Feinkost? Im Kochcasino kann jeder selbst entscheiden, um welchen Preis es geht. Eine bestimmte Anzahl Coins gilt dabei als Einsatz. Über die Gewinne können sich die Nutzer gezielt informieren. Dafür stehen Texte, Bilder und auch Videos zur Verfügung. „Spielen und Genießen – mit Kochcasino.de greifen wir jetzt zwei Trend-Themen auf und bringen sie in innovativer Weise zusammen“, erklärt Kochcasino-Erfinder Michael Schamberger.

Gelingt bei einem der virtuellen Spielautomaten ein Volltreffer mit drei gleichen Gewinnsymbolen, nimmt der Spieler automatisch an der Verlosung des entsprechenden Preises teil. Es können aber auch stets neue Coins hinzugewonnen werden. Verlieren ist im Kochcasino unmöglich: Sollte das Konto eines Spielers einmal auf null absinken, so muss dieser nur mindestens 24 Stunden pausieren und erhält beim nächsten Login dann wieder ein Guthaben von 100 Coins. Mehr Informationen direkt unter www.kochcasino.de

Übrigens: Auch in Österreich und der Schweiz hat das Kochcasino geöffnet! Informationen hierzu unter www.kochcasino.at bzw. www.kochcasino.ch

Ganzheitliches Marketing

Ganzheitliches Marketing

Sie wollen mit geringerem Werbeaufwand höhere Gewinne erwirtschaften und ihre Position am Markt festigen? Dies ist nur möglich, wenn ganzheitliches Marketing betrieben wird, welches über Werbung und PR hinausgeht. Die Hotelmangement-Akademie (HMA), eine Bildungseinrichtung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz, bietet am 19. Mai zu diesem Thema das Seminar „Alles Marketing, oder was?“ an. Die Teilnehmer erhalten das Rüstzeug zur Ausarbeitung einer individuellen, auf ihr Unternehmen, ihre Gästegruppe, ihr Budget und ihre Ziele abgestimmten Marketing-Strategie. Anhand von Fallstudien werden die Bestandteile einer Marketingplanung dargelegt und dabei neue, alte, klassische und unkonventionelle Wege der Zielerreichung, z.B. duch Guerilla Marketing, betrachtet.
Informationen: Telefon 0261/30489-30, www.hma-koblenz.de .

Berlin sucht seine schönste Open-Air-Gastronomie!

Sommer in der Stadt – Berlin sucht seine schönste Open-Air-Gastronomie!

„Mach mit, stimm ab und gewinne“ – unter diesem Motto startet der Hotel- und Gaststättenverband Berlin e.V. heute die Aktion „the sunny side of berlin“. Alle Hauptstädter sind aufgerufen, ihre Lieblinge aus der vielfältigen Berliner Open-Air-Gastronomie zu bestimmen. Die Favoriten in den Rubriken Café-/Biergarten und Restaurant-/Hotelterrasse werden im September mit dem ‚Goldenen Sonnenschirm’ ausgezeichnet.

Wer mitmachen will, kann seine Stimme auf einem der zahlreichen Sonderbierdeckel abgeben, die in den teilnehmenden Restaurants, Cafés, Hotels und Biergärten ausliegen. Bewertet wird nach dem Schulnotenprinzip in den Kategorien Service, Ambiente, Angebot und Preis-Leistungs-Verhältnis. In der heutigen Beilage der B.Z. und auf www.sunny-side-of-berlin.de werden alle teilnehmenden Biergärten und Sommerterrassen auch noch einmal ausführlich vorgestellt. Hier können sich die Berliner über die schönsten Sommerlocations informieren und alles Wissenswerte erfahren. Alle abgegebenen „Stimmzettel“, die bis zum 15. August direkt vor Ort in die Teilnahmeboxen eingeworfen werden können, finden Berücksichtigung. Aus ihnen wird am Ende der Gewinner ermittelt, der sich über ein Wochenende für 2 Personen in einem InterContinental Hotel Europas, inklusive Hin- und Rückflug, freuen kann. Die sonnigste Aktion des Berliner Sommers wird von starken Partnern wie Berliner Kindl Weisse und der B.Z. unterstützt. Innerhalb Berlins promotet 105’5 Spreeradio den Wettbewerb. Die Wall AG wird mit Plakaten zum Mitmachen, Abstimmen und Gewinnen aufrufen.

www.dehoga-berlin.de

Walbeobachtung lukrativer als Waljagd

Wal-Beobachtung bringt Milliarden-Gewinne – Touristische Aktivitäten finanziell attraktiver als Walfang – Wale gehören zu den faszinierendsten Lebewesen (

Wal-Beobachtungstouren bringen
höhere finanzielle Gewinne als die Jagd auf Meeressäuger. Insgesamt
werden mit Whale-Watching 2,1 Mrd. Dollar jährlich umgesetzt. Zu diesem
Schluss kommt eine Studie, die beim Treffen der International Walfang
Kommission (IWC) http://www.iwcoffice.org in Madeira präsentiert wurde.
Jene Staaten, die Walfang betreiben, könnten neue Strategien entwickeln,
um Geld mit den Meeressäugern zu verdienen, so der International Fund
for Animal Welfare (IFAW) http://www.ifaw.org . Die Organisation hat die
Untersuchung durchgeführt.

Für Island gebe es eine Koexistenz von Walfang und Whale-Watching,
erklärte der Delegierte bei der Konferenz. Tatsächlich liegen im Hafen
von Reykjavik dutzende Auflugschiffe vor Anker, die
Wal-Beobachtungstouren anbieten. In den Spezialitäten-Restaurants wird
weiterhin gegrilltes Steak von Minke-Walen angeboten. Erst kürzlich
hatte Island angekündigt, den Walfang massiv auszudehnen und 150
Finnwale sowie bis zu 100 Minke-Wale jährlich zu jagen. Nicolas Entrup,
Geschäftsführer der deutschen Whale and Dolphin Conservation Society
(WDCS) http://www.wdcs-de.org hat gegenüber pressetext kritisiert, dass
diese riesigen Mengen von Walfleisch niemand konsumieren kann. In Island
werden nämlich ausschließlich Minke-Wale in Restaurants angeboten.
Experten vermuten, dass das Finnwal-Fleisch für den Export bestimmt ist.

„Whale Watching ist definitiv der nachhaltigere Weg und wie wir
berechnet haben, bringt das auch mehr als die Jagd auf die Tiere“, so
Patrick Ramage, Direktor des IFAW-Walprogramms. In den vergangenen zehn
Jahren hat sich die Zahl der Wal-Beobachtungstouen verdoppelt. Am
stärksten war der Zuwachs in Asien. 2008 hatten 13 Mio. Menschen in 119
Ländern an solchen Exkursionen teilgenommen. Das Argument, dass
Wal-Beobachtung und Jagd Hand-in-Hand gehen, sehen viele als unwahr an.

2006 wurden Touristen in Norwegen Zeugen, wie ein Walfangschiff einen
Wal vor ihren Augen tötete. Islands IWC-Kommissar Tomas Heidar meint
dagegen, dass es solche Vorfälle in Island nicht gebe.

Auch in Entwicklungsländern wie etwa auf der kleinen Antilleninsel
Dominica ist Whale-Watching ein sehr lukratives Touristengeschäft
geworden. „Es gibt 22 verschiedene Meeressäuger, die man hier beobachten
kann. Besonders interessant sind die Pottwale, die hier das ganze Jahr
über anwesend sind“, erklärt Colin Piper, CEO der Dominica Tourism
Authority http://www.dominica.dm . Man lege in
Dominica sehr großen Wert darauf, die Tiere zu schützen und sie auch bei
den Exkursionen so wenig wie möglich zu stören.

Beim 61. Jahrestreffen des IWC nehmen Regierungsvertreter von mehr als
80 Ländern teil. Wie schon in den vergangenen Jahren steht die
Diskussion um das Moratorium zum Stopp des kommerziellen Walfangs auf
dem Programm. Zusagen der drei Staaten Norwegen, Island und Japan sind
ausständig. Japan betreibe immer noch Walfang unter dem Deckmantel der
Wissenschaft, werfen internationale Umweltgruppen dem asiatischen Land
vor. Wolfgang Weitlaner

Elftägige Schiffsreise mit TUI Cruises zu gewinnen

Großes Ostergewinnspiel und Ei-Cards auf TUI.com

Elftägige Schiffsreise mit TUI Cruises zu gewinnen

www.TUI.com lädt schon vor dem „offiziellen“ Osterbeginn zum großen Ostereier-Suchen ein. Der Hauptpreis dieses Gewinnspiels ist eine elftägige Kreuzfahrt mit „Mein Schiff“ von TUI Cruises. Bis zum 14. April sind im Bereich „Reise-Inspiration“ auf TUI.com Ostereier versteckt. Urlaubshungrige zählen einfach alle Ostereier und senden online die richtige Zahl ein.

Neben der Schiffsreise mit TUI Cruises wird als zweiter Preis eine Woche
Hotelaufenthalt in Ägypten im Viereinhalb-Sterne Radisson SAS Resort El Que-sier mit All-inclusive verlost. Der dritte Sieger gewinnt sieben Tage Urlaub im Viereinhalb-Sterne Kyllini Beach Resort in Ägypten inklusive Vollpension. Weitere Gewinne sind zum Beispiel ein TUI Fly & More Gutschein, eine Woche Ferien in Tschechien oder zwei Übernachtungen im Resort Schwielowsee in Brandenburg.

Alle Besucher der Seite TUI.com können außerdem Freunde und Familie mit einem kleinen Ostergruß überraschen und Ei-Cards mit lustigen Hasenmotiven versenden.

Rosin versus Rosin

Duell der Generationen: Rosin versus Rosin, Sternekoch gegen Mutter in „Das Fast Food-Duell“ – am 2. Februar 2009 bei kabel eins

Wettkampf um die beste Frikadelle in Dorsten! Wer kann es besser, wer zaubert den perfekten Fleischkloß – und das auch noch schnell und günstig? Im Wettstreit: Sternekoch Frank Rosin und seine Mutter Marlies, die seit über 30 Jahren den Imbiss „Glückauf Grill“ betreibt. „Dass ich den Geschmackspunkt gewinne, das ist mir klar!“, meint die 70-Jährige und auch Sohn Frank weiß, dass der Kampf hart wird: „Meine Mama ist Profi bei Frikadellen und Kartoffelsalat, das kann keiner besser als sie!“. Zwar kann Frank einen Michelin-Stern vorweisen – doch ob ihm das etwas nützt bei der Zubereitung bodenständiger Spezialitäten? Und seine Mutter, die berühmt ist für ihre selbstgemachte Curry-Sauce und ihre Frikadellen, erhielt jüngst die Höchstauszeichnung von fünf Pommes vom Pommes-Führer …

Während Marlies in ihrer Bude nach bewährtem Rezept die Frikadellen brutzelt, versucht Frank gemeinsam mit den Kandidaten Fritz (55) und Walburga (47) Vogelhardt, den unschlagbaren Spitzenfleischklops in die Pfanne zu bekommen – und scheut dabei vor keinem Trick zurück: „Ich nehme heute Schalotten, denn eines weiß ich: Meine Muter nimmt Zwiebeln, da habe ich schon mal einen Vorteil!“ Doch wer wird das Duell am Ende gewinnen – Mutter oder Sohn? Frank ist sich sicher: „Verliere ich heute, bekomme ich zuhause den Hintern voll, gewinne ich, dann kriege ich auch den Hintern voll!“

Rosin versus Rosin in „Das Fast Food-Duell – Spitzenkoch gegen Lieferservice“ am 2. Februar 2009, um 18.45 Uhr.

Das LARP-Kochbuch – feiert seinen Geburtstag

„Das LARP-Kochbuch“ feiert seinen Geburtstag mit einem Sommerwettbewerb

Das Kochbuch für die Freunde von Live-Rollenspielen aller Genre, Mittelaltermärkten oder Ritterspielen „Das LARP-Kochbuch – Ambienteküche für Live-Rollenspieler“ feiert den zweiten Jahrestag seines Erscheinens. Die vergangenen zwei Jahre haben gezeigt dass sich „Das LARP-Kochbuch“ zu einem Longseller entwickelt. Um dieses Ereignis entsprechend mit unserer bestehenden und zukünftigen Leserschaft zu feiern, laden wir Sie zu einem Sommerwettbewerb ein, der sich ganz um die kochende Leidenschaft dreht.

Wir suchen Ihre besten, schönsten, spannensten oder auch furchtbarsten Kocherlebnisse des LARP- und Marktsommers 2008, egal ob in Bild, Ton oder Text.

Den Gewinnern, die von einer kleinen Fachjury bestimmt werden, winken großartige Preise, die von einem Dutch Oven bis zu Eintrittskarten für den Themenpark Weltentor reichen.

Weitere Informationen zum Wettbewerb, wie auch eine Übersicht der Gewinne findet sich unter larpkochbuch.de/w/SommerWettbewerb2008

Der Einsendeschluss für Wettbewerbsbeiträge ist am 30. September 2008.

Das LARP-Kochbuch

ISBN-10: 3-8334-4957-8
ISBN-13: 978-3833449574

Web: larpkochbuch.de/

AHGZ-Ranking

Top 200 der Hotellerie blicken optimistisch in die Zukunft

Nachdem die Hotelbranche vergangenen Jahr noch von den Nachwirkungen der Fußball-WM 2006 profitierte, ziehen nun langsam Wolken am Konjunkturhimmel auf: In das Jahr 2008 starteten die umsatzstärksten Hotels in Deutschland verhältnismäßig schwach. Nur noch rund die Hälfte der Top-200-Häuser meldete für das erste Quartal einen Umsatzanstieg. Dennoch fallen die Prognosen der Spitzenhoteliers für das laufende Geschäftsjahr positiv aus. Das zeigt die AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) in der Juni-Ausgabe des AHGZ-Ideenmagazins ‚Der Hotelier‘.

Die Ergebnisse auf einen Blick: Das erste Quartal 2008 schlossen bei 103 Nennungen 48,54 Prozent oder 50 Hotels mit einem Umsatzplus ab. Im vergangenen Jahr erzielten noch 72,22 Prozent der Befragten Umsatzzuwächse im ersten Quartal. Ebenfalls 50 der Top-200-Häuser verzeichnen für das erste Jahresviertel ein Minus im Vergleich zu 26,39 Prozent oder 38 Hotels in 2007. Gründe für den eher schwierigen Start ins Jahr sind unter anderem die frühen Osterfeiertage. Das Wetter im März war schlecht, und die Deutschen sind Ostern seltener verreist als in den Jahren zuvor.

Trotzdem sind die Erwartungen an den weiteren Geschäftsverlauf optimistisch. Auf eine Umsatzsteigerung setzen bei 131 Nennungen 81,68 Prozent der Befragten (Vorjahr: 63,87 Prozent), ein Umsatzminus prognostizieren nur 15,27 Prozent (Vorjahr: 29,68 Prozent). Vier Hoteliers gehen davon aus, dass die Umsätze gleich bleiben (Vorjahr: 10 Hotels). Insgesamt erwarten die Top-200-Hoteliers eine durchschnittliche Umsatzsteigerung von 3,86 Prozent.

Nicht so positiv wie im vergangenen Jahr äußern sich die Top-200-Hoteliers hinsichtlich der Erwartungen an die Gewinne, den Umsatz, die Gästezahlen und den Durchschnittspreis für das Gesamtjahr 2008. Nur noch 8,2 Prozent erwarten „viel bessere“ Gewinne im Vergleich zu 11,0 Prozent im Vorjahr. Mit „etwas besseren“ Erträgen rechnen immerhin 70,4 Prozent (Vorjahr: 46,8 Prozent).

Dass ihre Gewinne „gleich“ bleiben, vermuten 12,2 Prozent im Vergleich zu 21,1 Prozent im Vorjahr 8,1 Prozent gehen davon aus, dass sich ihre Gewinne „etwas verschlechtern“ werden (Vorjahr: 19,3 Prozent). Mit einer „viel schlechteren“ Gewinnsituation rechnet lediglich 1 Prozent (Vorjahr: 1,8 Prozent) der befragten Hoteliers.

Hinsichtlich der Umsätze sind die Top-200-Hoteliers zuversichtlicher. 17,9 Prozent prognostizieren einen „viel besseren“ Umsatz für 2008. So euphorisch waren selbst im vergangenen Jahr lediglich 13,1 Prozent der Befragten. Von „etwas besseren“ Umsätzen gehen mehr als die Hälfte der Befragten aus (58,0 Prozent) im Vergleich zu 41,8 Prozent im Vorjahr. Mit einer Stagnation der Umsätze rechnen 15,1 Prozent. Das waren im vergangenen Jahr noch 27,1 Prozent. „Etwas oder viel schlechtere“ Umsätze prognostizieren insgesamt 8,9 Prozent. So pessimistisch waren im Jahr zuvor 18,1 Prozent.

Hinsichtlich der Entwicklung der Gästezahlen haben sich die Erwartungen an 2008 im Vergleich zum vergangenen Jahr kaum verändert. Dass die Gästezahlen wesentlich ansteigen werden, vermuten 7,1 Prozent (Vorjahr: 6,5 Prozent). Rund die Hälfte geht davon aus, dass die Situation der Gästezahlen „etwas besser“ wird im Vergleich zu 41,7 Prozent im Jahr zuvor. Rund ein Drittel prognostiziert „gleich“ bleibende Gästeankünfte (Vorjahr: 38,9 Prozent). Und insgesamt 12,2 Prozent erwarten, dass die Gästezahlen „etwas oder viel schlechter“ werden (Vorjahr: 13 Prozent).

Hoffnungen setzen die Top-200-Hoteliers in neue Märkte. Insbesondere Hotels in Großstädten erwarten zunehmend Gäste aus Asien und Russland, die die Kassen füllen sollen.

Zwar wird auch 2008 kein WM-Jahr werden, im Großen und Ganzen können die Hoteliers aber optimistisch in die Zukunft blicken – und das tun sie auch. Details zu den Erwartungen der deutschen Hoteliers sind in der aktuellen Ausgabe der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomiezeitung nachzulesen, die am Samstag, 28. Juni 2008 erschien.