Wie Cola & Co. die Gesundheit schädigen

Von Zahnschäden über Fettleibigkeit bis hin zu Diabetes und Potenzstörungen: Stark zuckerhaltige Getränke wie Cola können zu weit ernsteren Krankheiten führen als häufig angenommen. Darauf hat die Verbraucherorganisation foodwatch aufmerksam gemacht.

„Cola, Fanta und Co. sind keine ’soften‘ Drinks, sondern flüssige Krankmacher“, sagte Oliver Huizinga, Experte für Lebensmittelmarketing bei foodwatch. „Klar, Cola ist nicht gesund – das wird den meisten von uns schon als Kind beigebracht. Aber über das wahre Ausmaß der Gesundheitsgefahren von Zuckergetränken wird zu wenig gesprochen.“

Prof. Dr. med. Thomas Danne, Chefarzt am Kinderkrankenhaus auf der Bult in Hannover und Vorstandsvorsitzender von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, erklärte: „Jungen im Alter von sechs bis sieben Jahren konsumieren allein durch das Trinken von Limonaden fünf Kilogramm Zucker pro Jahr. Limonade ist Zuckerwasser und man trinkt viele Kalorien, ohne dass sich ein Gefühl von Sattsein einstellt. Limonadenkalorien sind deshalb immer zusätzliche und unnötige, sogar schädliche Kalorien.“

Ein Video, das foodwatch heute unter www.cola-fakten.de veröffentlicht hat, zeigt sechs bittere Fakten über Zuckergetränke:

1) Deutschland ist Europameister im Konsum von Zuckergetränken.
Die Deutschen trinken im europäischen Vergleich am meisten Cola, Fanta und Co. Der Pro-Kopf-Verbrauch von „Erfrischungsgetränken“ hat seit den 1970er Jahren um 150 Prozent zugenommen und belief sich 2014 auf 119,8 Liter pro Jahr. Davon sind etwa 80 Liter zuckergesüßte Getränke wie Limo, Energydrinks oder Fruchtsaftgetränke. Besonders beliebt sind Zuckergetränke bei jungen Männern: Sie trinken im Schnitt drei 200ml-Gläser pro Tag.

2) Zuckergetränke fördern Übergewicht und Fettleibigkeit.
Der regelmäßige Konsum von Zuckergetränken fördert nachweislich Übergewicht sowie Fettleibigkeit. Erwachsene, die täglich Zuckergetränke zu sich nehmen, haben ein 27 Prozent höheres Risiko für Übergewicht oder Fettleibigkeit als Erwachsene, die keine Zuckergetränke trinken. Bei Kindern erhöht schon ein einziges zusätzliches Zuckergetränk am Tag das Risiko für Fettleibigkeit um 60 Prozent.

3) Zuckergetränke fördern Diabetes Typ 2.
Der regelmäßige Verzehr von Zuckergetränken erhöht nicht nur das Risiko für Übergewicht und Fettleibigkeit, sondern auch für die Entstehung von Diabetes Typ 2: Erwachsene, die ein bis zwei Dosen pro Tag trinken, haben ein 26 Prozent höheres Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken als Erwachsene, die selten Zuckergetränke trinken. Aktuell sind in Deutschland mehr als sechs Millionen Menschen von der Krankheit betroffen – das entspricht einer altersbereinigten Steigerung um 24 Prozent seit 1998. Durch Diabetes Typ 2 und Folgekrankheiten entstehen jedes Jahr Gesundheitskosten von schätzungsweise 48 Milliarden Euro.

4) Etwa die Hälfte der Männer mit Diabetes leiden unter Potenzstörung (erektile Dysfunktion).
Eine häufige Folge von Diabetes: Potenzstörungen. Die Krankheit schädigt Nerven und Gefäße und kann so Lustempfinden und Erektionsfähigkeit verringern. Diabetes-Patienten sind deutlich häufiger von erektiler Dysfunktion betroffen als die Allgemeinbevölkerung – zudem tritt die Störung etwa 10 bis 15 Jahre früher auf.

5) Diabetes führt in Deutschland zu etwa 40.000 Amputationen pro Jahr.
Diabetes ist der Hauptgrund für Amputationen. Durch Diabetes wird die Durchblutung und Schmerzwahrnehmung an Beinen und Füßen gestört, was häufig zu Geschwüren und chronischen Wunden führt. Die Folge: Etwa 40.000 Amputationen am Fuß pro Jahr allein in Deutschland – in etwa der Hälfte der Fälle wird der gesamte Fuß oberhalb des Sprunggelenks entfernt.

6) Zuckergetränke schädigen die Zähne.
Auch die Zähne leiden unter dem Konsum von Cola, Fanta, Sprite & Co. Der häufige Verzehr zuckerhaltiger Nahrung und Getränke zwischen den Hauptmahlzeiten ist nach Meinung von Zahnmedizinern einer der Hauptgründe für die Entstehung von Zahnerkrankungen. Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung warnt davor, dass Zucker-Getränke aufgrund der nachgewiesenen „zahnschädigenden Wirkung“ durch Zucker und Säuren „besonders gefährlich für die Zähne“ sind. Diabetiker haben zudem ein dreifach erhöhtes Risiko an Parodontitis, einer Entzündung des Zahnbetts, zu erkranken.

Muss Bier flüssig sein?

500 Jahre Bier gebraut nach Reinheitsgebot: Professor Thomas Becker vom Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie der Technischen Universität München (TUM) im Interview.

TUM: Lediglich vier Zutaten sind laut Reinheitsgebot zugelassen, dennoch gibt es allein in Deutschland über 3500 verschiedene Biersorten – wie ist das möglich?
Professor Thomas Becker: Das ist nicht unüblich bei Lebensmitteln. Vergleichbar wenige Zutaten braucht es bei Milch-, Nudel- oder Brotprodukten. Nur existiert dafür nichts Vergleichbares wie das Reinheitsgebot. Was Bier betrifft, so können Sie relativ schnell ausrechnen, wie viele Varianten aus hundert Malzsorten, 200 Hopfentypen und 200 Hefearten entstehen können. Daneben haben Sie an vielen Stellen im Brauprozess die Möglichkeit, die Parameter zu verändern – ob das die Temperatur oder der Zeitverlauf ist – und kommen so rechnerisch zu Millionen von Möglichkeiten. Ob das Sinn macht und die vielen Varianten schmecken würden, ist wiederum eine ganz andere Frage.  

TUM: Weltweit wird vermutlich zu 90 Prozent das so genannte Lagerbier getrunken und Bierkritiker behaupten, es schmecke überall gleich. Derzeit werden beispielsweise von rund 200 Hefesorten nur rund zehn bis elf  verwendet. Forschen Sie an Ihrer Fakultät denn an der Verwendung seltener Hefen?
T. B.: Seit einigen Jahren gibt es einen Megatrend bei Verbrauchern und das unabhängig vom Produktgenre: Es geht um Individualisierung und Personalisierung. Heute wollen alle etwas Spezielles haben! In der Brauwissenschaft wird auch deshalb mehr und mehr geforscht, wie neue Aromen und Geschmacksnuancen erzielt werden können. Ich kann das Bieraroma über Rohstoffe wie Malz oder Hopfen beeinflussen, ich kann das ebenfalls über den Prozess oder auch die Hefe. Wenn ich Hefen habe, die ein neues Aromaspektrum generieren, besteht die Chance mein Bier in signifikantem Ausmaß zu verändern. Nur wurde das in den vergangenen hundert Jahren aus Angst vor Überraschungen ungern getan. Nun aber ist ein Zeitalter angebrochen, in dem wir die analytischen und prozesstechnischen Möglichkeiten haben, Hefe besser steuern und kontrollieren zu können. Darum arbeiten wir sehr intensiv daran, verschiedene Hefesorten daraufhin zu screenen, welche Endeigenschaften sie im Produkt erzielen.

TUM: Stimmt es, dass Mitarbeiter oder Doktoranden Ihres Lehrstuhles in still gelegte Bierkeller gehen und Abstriche nehmen, um alte Hefestämme zu finden?
T. B.: Auch das, ja! Wir arbeiten an zwei Projekten, wo Hefestämme aus Zentralafrika gescreent werden. Wir untersuchen dort die heimischen Produkte, die mit wilden Hefen und gänzlich anderen Stämmen fermentiert sind. Neuerdings nehmen wir uns ebenso Hefen aus Asien vor und schauen, welche Aromen diese erzeugen. Was im weiteren Prozess eine Rolle spielt, ist die Interaktion der Hefen mit dem Hopfen oder Malz. Ganz am Ende jedoch müssen wir mittels der Prozesstechnik die Hefe so steuern können, dass wir nicht überrascht werden vom Endergebnis. Das Ziel sind reproduzierbare Prozesse, die immer dasselbe gute Produkt liefern.

TUM: Wie viele Stoffe sind heutzutage denn tatsächlich in einem handelsüblichen Bier?
T. B.: Die Naturprodukte Malz, Hopfen und Hefe bringen eine Vielzahl von Stoffen ins Bier, deren Vielfalt sowohl in der Definition als auch Konzentration über den Prozessverlauf noch gesteigert wird. Die meisten davon gelangen dabei ins Endprodukt Bier. Welche davon eigenschaftsbestimmend sind, ist bisher immer noch nicht geklärt und Gegenstand aktueller Forschungen.

TUM: Wie sieht das Reinheitsgebot im Kontext der Europäischen Gesetzgebung aus?
T. B.: Die Definition, was Bier ist, regelt die europäische Kennzeichnungsverordnung für Lebensmittel, die stark ans Reinheitsgebot angelehnt ist. Nach der können Sie Bier brauen und anders als etwa in Bayern E-Nummern dazu geben, die sie dann deklarieren müssen – das kauft halt kaum einer. Das einzige Problem ist doch der Ordnungsrahmen, der momentan nicht lückenlos definiert ist. Will heißen: Es gibt Bier nach Reinheitsgebot. Es gibt Bier nach EU-Richtlinien. Doch was ist mit Produkten, bei denen andere natürliche Rohstoffe eingesetzt werden? Sie dürfen das bereits heute herstellen und im Markt platzieren. Aber Sie dürfen nicht Bier dazu sagen. Außerhalb Bayerns gibt es deshalb die Kennzeichnung ‚besondere Biere‘.

TUM: Gibt es denn Forschungsprojekte an der TUM zum Reinheitsgebot?
T. B.: Das Reinheitsgebot ist im nationalen Kontext eine Rahmenbedingung unter der wir arbeiten. Gestatten Sie mir einen Vergleich: Alle Forschungen um Automobile laufen unter der Bedingung, dass Autos am Ende fahren müssen. Die Fahrtauglichkeit ist folglich das Reinheitsgebot der Autoindustrie. Das bedingt die Kreativität, den Innovationsgedanken und Einsatz neuer Technologien oder Methoden nur mittelbar. In jedem Fall wirkt es weder einschränkend noch verhindernd. Im internationalen Umfeld bewegen wir uns in einem anderen Ordnungsrahmen.

TUM: Brauchen wir das Gebot denn heute überhaupt noch?
T. B.: Stellt sich diese Frage wirklich? Für mich als Wissenschaftler stellt sie sich nicht so. Klar, es muss  der Ordnungsrahmen bekannt sein, in dem wir unsere wissenschaftlichen Arbeiten verfassen. Aber hierbei ist das Gebot eher Randbedingung. Aus der aktuellen Verbrauchersicht wiederum ist das Gesetz wohl aktueller denn je. Verbraucher wünschen – mit großem Nachdruck – bei Lebensmitteln Purismus und weitreichende Naturbelassenheit sowie keine Zusatzstoffe. Das Reinheitsgebot ist ein Garant dafür. Nicht zuletzt deswegen ist seine Akzeptanz so hoch. Sicherlich können Sie die ein oder andre Biereigenschaft über Zusatzstoffe herbeiführen. Oder aber der Braumeister beherrscht die Klaviatur des Brauprozesses so,  dass er diese Eigenschaften ohne Hilfsmittel erreicht. Ich persönlich sehe darin weit mehr den kulturhistorischen Wert des Reinheitsgebots und weniger darin, ob es exakt drei oder vier Rohstoffe sind.

TUM: Was sind die bahnbrechenden Fortschritte der Bierforschung?
T. B.: Das Bahnbrechendste überhaupt war die Entdeckung der Hefe. Die nächste wichtige Entwicklung war die von Linde: die Kältemaschine. Damit wurde es überhaupt erst möglich Bier so herzustellen, wie wir es heute kennen. Dann waren es die über die IT und Automationstechnik entstandenen neuen Möglichkeiten der Produktionsabläufe. Aktuell wiederum versuchen wir die Grundgedanken der Industrie-4.0-Konzepte in Brauprozesse zu integrieren.

TUM: Was ist Ihr Ausblick für die Bierwissenschaft?
T. B.: Dieser ist auch an den globalen Herausforderungen angelehnt. Die Bierwissenschaft wird zunehmend eigenschaftsgetrieben von Erwartungen ans Endprodukt in einem reverse-engineering Konzept beeinflusst. Das rüttelt an traditionellen Produktionsschemen und Paradigmen. Im Mittelpunkt steht, welche Biereigenschaft kann ich durch welche Technologie und mit welchem Verfahrenskonzept am Nachhaltigsten erreichen? Ein anderer Aspekt ist sicher, ob die Eigenschaften, die Verbraucher heute vom Bier erwarten, in der bisherigen Form erhalten bleiben oder erweitert werden müssen? Müssen etablierte Getränke und Lebensmittel aus den gleichen Rohstoffen wie bisher erzeugt werden? Muss Bier flüssig sein? Oder erfolgt die finale Fertigstellung über Instantprodukte im privaten Haushalt? Sind die Produktionsschritte so notwendig und in einem sich ändernden Industrieumfeld noch nachhaltig? Können Getränke oder Bier mit weiteren physiologischen Eigenschaften hergestellt werden? Hier sei das Schlagwort ‚Nutraceuticals‘ genannt.

TUM: Neuerdings ist oft die Rede von der Renaissance des Brauens und der Bierkultur – wie
kam es dazu?
T. B.: Früher und heute noch in manchen zentral-afrikanischen Ländern war und ist Bier das einzig sichere Getränk. Wasser war oder ist verdorben, so dass Bier ein Grundnahrungsmittel war und ist. Seit sich diese Situation geändert hat, kam der Wunsch auf, mehr und mehr Genuss zu erfahren – Aromaerlebnisse sind gefragt. Sicherlich ist das getrieben durch den Hype, den die Craftbierszene mit sich brachte. Ähnlich dem Wein wird Bier wieder in einer anderen Wertigkeit und mit einem positiveren Image gesehen. Das ist gut und erweitert die Konsumgewohnheiten von Bier.

TUM: Und welche Rolle spielt noch der Geschmack bei der hochtechnisierten Herstellung eines modernen Getränks?
T. B.:  In den vergangenen 30 bis 40 Jahren erwarten wir wie gerade gesagt von Lebensmitteln mehr als nur unsere Grundbedürfnisse zu stillen: Wir erwarten Geschmack und Aroma. Das wird meines Erachtens in einigen Jahren ergänzt durch die Erwartung von Zusatznutzen. Im asiatischen Raum geht es heute schon darum. Kann ein Produkt mich dabei unterstützen, dass ich 120 Jahre alt werde? Das werden wir künftig von Lebensmitteln erwarten.

INTERNORGA Newcomers‘ Area 2016

Die Newcomers‘ Area begeistert jedes Jahr die Fachbesucher auf der INTERNORGA und ist ein absolutes Highlight des Messebesuchs. Unternehmen nutzen diese Plattform, um dem Außer-Haus-Markt ihre Produktideen zu präsentieren und zu testen, ob sie mit den Konzepten den Nerv der Zielgruppe treffen. Die Auswahl ist vielfältig und bietet Getränke- und Food-Innovationen, neue Ideen und Konzepte sowie neu aufgelegte Klassiker. 2016 präsentieren sich in der Newcomers‘ Area unter anderem der erste natürliche Smoothie zum Selbstanrühren, revolutionäre Wurstprodukte, eine südafrikanische Streetfood-Spezialität und ein Wasserkonzept für die Umwandlung von leitungsgebundenem Trinkwasser in Tafelwasser.
 
„Die Newcomers‘ Area ist auf der INTERNORGA für die ausstellenden Unternehmen das Sprungbrett in den Außer-Haus-Markt. Aufgrund der großen Nachfrage ist die Fläche dieses Jahr noch größer, es gibt also einiges zu sehen“, sagt Claudia Johannsen, Geschäftsbereichsleiterin bei der Hamburg Messe und Congress GmbH.
 
In der INTERNORGA Newscomers‘ Area 2016 präsentieren sich folgende Unternehmen:
 
Shrewd Foods GmbH – Smoothies zum Anrühren
Mit „Shameless Smoothies“ bietet die Shrewd Foods GmbH den ersten 100 Prozent natürlichen Smoothie zum Anrühren: Acht leckere Sorten, hergestellt, aus fein gemahlenen ganzen Früchten, Gemüse und Superfoods in Bio-Qualität voller natürlicher Vitamine und Mineralstoffe, ohne Geschmacks- und Zusatzstoffe und nur mit fruchteigenem Zucker. Die für Vegetarier, Veganer und Rohkostler geeigneten Smoothies sind in weniger als einer Minute zubereitet und haben weniger Kalorien als viele herkömmliche Smoothies. www.shameless-smoothies.com
 
Konterbrause GmbH – Mit Brause gegen den Kater
Die erfrischende Elektrolyt-Brause mit dem Geschmack der Calamansi führt dem Körper wichtige Elektrolyte und Vitamine nach einer feuchtfröhlichen Nacht zu, um dem Kater am nächsten Morgen vorzubeugen. www.konterbrause.de
 
myChipsBox GmbH – Bio-Snacks aus der Manufaktur für feinsten Chipsgenuss
Mit exklusiven Geschmackssorten wie Smoked Paprika mit feinen Paprikastückchen bietet die myChipsBox GmbH eine Neuheit im Bio-Snacking – bio, vegan und knusprig.
www.my-chipsbox.launchrock.com
 
THOREAU Water – Schwedisches Design für die betriebliche Getränkeversorgung
THOREAU ist ein schwedisches Wasserkonzept für die Umwandlung von leitungsgebundenem Trinkwasser in Tafelwasser für Gastronomie, Hotellerie und Unternehmen. Die Tafelwasseranlagen, Flaschen und Zubehör bieten individuelle Lösungen, unabhängig von der Größe des Betriebs. www.thoreau-water.de
 
Yummy Chow – Klassisches Streetfood aus Südafrika in der praktischen Kartonbox
Leckeres Curry in ein ausgehöhltes Brötchen gefüllt – Yummy Chow bringt die südafrikanische Spezialität nach Deutschland. Jeder Yummy Chow wird in einer speziell entwickelten Kartonbox verkauft. www.yummychow.de
 
Grillido UG – die Wurst-Revolution mit 100 Prozent Qualitätsfleisch aus Süddeutschland
Das junge Unternehmen aus Baden-Württemberg hat bis heute mit Sterneköchen 30 Bratwurst-Variationen entwickelt, die nicht nur geschmacklich überzeugen, sondern auch durch starke Nährwerte. Mit 4% Fett, 20% Eiweiß und dem Verzicht auf jegliche Zusatzstoffe passt die Grillido auf den Ernährungsplan jedes Sportlers. In der Produktion wird großer Wert auf Nachhaltigkeit und Natürlichkeit gelegt – deshalb werden keine Zusatzstoffe wie Ascorbinsäure oder Phosphat und keine Geschmacksverstärker eingesetzt. www.grillido.de
 
Tropifruit Exotische Früchte jederzeit genussbereit
Mit den Tropifruit Juice Pads präsentiert das Unternehmen 100 % natürliche exotische Früchte und Superfruits in Premium-Qualität, praktisch püriert, portionsweise tiefgekühlt und somit jederzeit bereit zum Genießen. www.tropifruit.de
 
Nutrilo: Für die gesunde, gehobene Küche
Ein 100% natürliches Produkt stellt das Unternehmen aus Cuxhaven mit dem Nutrilo Lachsöl vor. Es enthält die wichtigen Omega-3-Fettsäuren und das leistungsfähige Antioxidans Astaxanthin. Auf Zusatzstoffe wird gänzlich verzichtet. Für mehr Vielfalt in der Küche gibt es das Nutrilo Lachsöl zusätzlich auch in 6 weiteren aromatisierten Geschmacksvarianten. www.nutrilo.de
 
Coffee 4.0.: Mehr als nur Koffein
Kaffee ist nicht gleich Kaffee: Herkunftsländer, Anbau- und Erntemethoden, Aufbereitung, aber auch Röstmethode und die letztendliche Art der Zubereitung nehmen massiv Einfluss auf das Endprodukt. Mit Coffee 4.0. bietet die Espresso Pool Vertriebsgesellschaft mbH aus Hamburg ein
Konzept, das Kaffee, Tee und Eis mit einer Maschinenauswahl, die hohes Maß an Individualität zulässt, verbindet. So können aus nur 25 Zutaten täglich wechselnd Hunderte von Produkten kreiert werden. www.espressopool.de
 
Bottoms Up Beer GmbH: Bier von unten nach oben
Die Bottoms Up Beer GmbH bringt eine Zapfanlage mit, die das Bier von unten in das Glas füllt. Der Großteil der US-Sportarenen nutzt bereits die Bottoms Up-Variante, denn das Glas füllt sich schneller und Personalkosten sowie Schankverluste können reduziert werden. Auf der INTERNORGA präsentiert die Bottoms Up Beer GmbH das innovative Zapfsystem dem europäischen Markt. www.bottomsupbier.com
 
beer liqueur foundation UG (haftungsbeschränkt): Doppelbockliqueur aus Bayern
Die drei jungen Münchner Stefan und Max Hofstetter und Kay Thieme haben der Jahrhunderte alten Verbindung von Bier und Bayern jetzt eine neue Facette hinzugefügt: den Doppelbockliqueur HEILAND. Die Grundzutat für den HEILAND ist bestes bayerisches Bier. Dazu kommen Zucker, Rum und Gewürze, alles soweit möglich aus regionaler Erzeugung. www.heiland-liqueur.de
 
foodforplanet GmbH: Leckere und gesunde Pausen-Snacks
Die foodforplanet GmbH aus Kleinheubach entwickelt die HELDEN! Snacks gemeinsam mit Kindern, Eltern, Lehrern und Ernährungsberaterinnen, abgestimmt auf die speziellen Anforderungen an Zwischenmahlzeiten von Schulkindern. Dabei legt das Unternehmen großen Wert auf Transparenz und natürliche Zutaten: Keine Aromen, kein zugesetzter Zucker, keine Konservierungsstoffe und komplett vegan. RUMMS!, WUMMS!, ZACK! und KICK! bieten die natürliche Süße echter Frucht, vollwertiges Getreide und feine Gewürze.
www.helden-snacks.de
 
packBio GmbH: Verpackungeb aus nachwachsenden Rohstoffen
Ob Coffee to go,
ein gesunder Smoothiedrink oder ein Salat zwischendurch: Einwegverpackungen und -artikel sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken, bisher aber meist mit hohem Verbrauch an erdölbasierten Kunststoffen verbunden. packBio zeigt, dass es auch anders geht. Mit Tellern und Schalen aus Zuckerrohrfasern oder Palmblättern, Trinkbechern aus pflanzlicher Stärke und Speiseverpackungen mit erdölfreier Biobeschichtung lässt es sich auch außer Haus und unterwegs gern und mit gutem Gewissen genießen. Alle Verpackungen und Produkte sind 100% natürlich aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt, frei von Erdöl, kompostierbar und biologisch abbaubar. (Unternehmen hat noch keine Website)
Netzkraft GmbH: Digitaler Concierge
Mit dem LobbIT präsentiert Netzkraft ein 40‘‘ großes, interaktives Touch-Terminal, das Gästen automatisiert alle Standardfragen beantwortet – unabhängig von deren Landessprache. Durch die Interaktivität wird die Aufmerksamkeit der Gäste auch für die hauseigenen Angebote gesteigert. Seine Größe und Nutzung von Gals als hochwertige Touch-Oberfläche machen den LobbIt zum Hingucker in der Hotel-Lobby. www.netzkraft.de

Agora America GmbH: Original Guacamole für den europäischen Markt
Mit seiner Marke „solpuro“ eröffnet das Unternehmen dem europäischen Markt original lateinamerikanische Guacamole. Diese Guacamole enthält sieben Mal mehr Fruchtgehalt als die handelsüblichen deutschen Avocadocremes. Zudem kommt das Produkt ohne Konservierungs-, synthetische Zusatzstoffe und Ascorbinsäure aus. www.agoraamerica.com
 
Havelwasser: Birnensaft und Weißwein
Havelwasser ist ein neues, erfrischendes, alkoholhaltiges Mischgetränk aus 70% Bioland Birnensaft von Streuobstwiesen und 30% Bioland Weißwein der Rebsorte Müller-Thurgau. Es wird mit wenig Kohlensäure versetzt. Havelwasser wird hergestellt und abgefüllt in Deutschland. www.havelwasser.com
 
Bio Vegan Getränke GmbH: Erster veganer Energy Drink powered by PETA
Bei dem neuen Energy Drink Vegalino hat die Bio Vegan Getränke GmbH ihr Konzept 100% vegan vom Getränk bis zur Verpackung umgesetzt. Herausgekommen ist ein Bio-veganer Energy Drink mit der Süße aus Trauben. Für einen Energiekick ohne Zucker und Taurin.
www.vegalino-drinks.de
 
Kekswerkstatt GmbH: Kekse auf Bestellung
Die Kekswerkstatt bietet nun auch allen Keks-Verrückten die Möglichkeit, ihre eigene Keks-Kreation zusammen zu stellen. Fast wie selbst gebacken. www.kekswerkstatt.de
 
PÄX Food AG: gepäxte knusprige Früchte
Mit einem innovativen Verfahren trocknet das Unternehmen PÄX Food AG Obst und Gemüse schonend und knusprig. Es werden keine Zusatz- oder Konservierungsstoffe benötigt. Die Einsatzmöglichkeiten des getrockneten Obsts und Gemüses sind dabei vielfältig, da die Trockenfrüchte in einem Wasserbad auch wieder beweglich gemacht werden können. www.paexfood.de
 
Just Spices: Würziges aus aller Welt
Das Team von Just Spices hat auf einer gemeinsamen Weltreise 122 verschiedene Gewürze gesammelt. Aus dem vielseitigen Angebot können neben einzelnen Gewürzen und 44 fertigen Gewürzmischungen individuelle Gewürzkreationen zusammengestellt werden. www.justspices.de
 
Tapas Club Bliss Food BV: verzehrfertige Tapas für Hotellerie und Gastronomie
Das niederländische Unternehmen bietet verzehrfertige mediterrane Speisen für die hochwertige Küche an. Der Fokus liegt dabei auf authentischen Tapas, die bequem und zeitsparend erwärmt werden. www.blissfood.nl
 

SHGF fördert den Ganzjahrestourismus

Harald Wohlfahrt, Jörg und Nico Sackmann, Cornelia Poletto sowie Lokalmatador Lutz Niemann waren die Stars bei der Eröffnungsgala am 20.9.15 zum 29. Schleswig-Holstein Gourmet Festival im Maritim Seehotel. In seiner Eröffnungsrede lobte Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer die Kooperation Gastliches Wikingland e.V. als Ausrichter: „Das Schleswig-Holstein Gourmet Festival macht das Bundesland attraktiver und verhilft durch seine Veranstaltungen zu ganzjährigem Tourismus.“

Der gelungene Auftakt war erst der Anfang, denn bis in den März 2016 folgen weitere 32 Feinschmecker-Events mit vielfach ausgezeichneten Gastköchen aus Deutschland, Dänemark und der Schweiz.
Der Bundesverdienstkreuzträger

Am 26. und 27. Oktober beehrt Deutschlands Nr. 1, Harald Wohlfahrt, die Gäste des Genusstempels ‚Orangerie‘ im Maritim Seehotel am Timmendorfer Strand. Sein Kulinarium steht für Eleganz, Perfektion und subtile Komplexität. Seine Meisterwerke sind filigran strukturiert mit vollendeten Aromen. Der dienstälteste 3-Sterne-Maître feiert im November seinen 60ten Geburtstag und genießt auch nach über 20 Jahren sein Gastspiel beim SHGF im ‚echten Norden‘. Das 5-Gänge-Menü inklusive begleitender Getränke kostet 179 €. Ein Zimmer mit Meeresrauschen kann unter www.orangerie-timmendorfer-strand.de als Arrangement dazu gebucht werden.

Der Feinheimische
Im Ringhotel Landhaus Gardels wird Feinschmeckern am 31.10. und 1.11 ein durch und durch nordischer Abend geboten. Der vielfach ausgezeichnete Gastkoch Johannes King verlässt sein Sylter 5-Sterne-Domizil, um in St. Michaelisdonn groß aufzukochen. Seit 15 Jahren sorgt der gebürtige Schwarzwälder als Gastgeber im Söl’ring Hof für kulinarische Hochgenüsse auf der Promiinsel. Er freut sich auf die Zusammenarbeit mit Feinheimisch-Kollege Marc Schlürscheid in dessen moderner Hightech-Küche aus der Architektenfeder von Küchenguru Wolfgang Eibach. Der erste Abend ist bereits ausgebucht, doch Restplätze für das 5-Gänge-Menü inkl. aller Getränke gibt es noch am 1. November für 140 Euro. Übernachtungs-Arrangements in den modern gestalteten Zimmern des Ringhotel Landhaus Gardels stehen unter www.gardels.de.

Der Frankreich-Liebhaber
Immer am Allerheiligen-Wochenende laden Verena und Manfred Fitschen zum Schleswig-Holstein Gourmet Festival in ihr charmantes Restaurant in Wenningstedt auf Sylt. In der 29. Saison kommt mit Thomas Martin ein Wiederholungstäter am 1. und 2. November ins Hotel/Restaurant ‚Fitschen am Dorfteich‘. 2 Michelin Sterne, 17 Punkte im Gault Millau, 8 Gusto Pfannen und 3,5 Punkte im Der Feinschmecker – die Kritiker der renommierten Restaurantführer attestieren Thomas Martin seit Jahren eine sehr hohe Leistungsstärke und Kreativität, die er stets weiterentwickelt. Seinen gradlinigen, frankophilen Kochstil lebt der 49-Jährige seit 18 Jahren als Küchendirektor im Hotel Louis C. Jacob an der Elbchaussee aus. Der Abend mit 5-Gänge-Menü inklusive begleitender Getränke kostet 149 €. Wer Glück hat, der kann in einem der acht stilvoll eingerichteten Zimmer und Suiten im Haus nächtigen, Buchungen unter www.fitschen-am-dorfteich.de.

Die Feinsinnige
Am 07. und 08. November wirbelt Maria Groß neben Gastgeber Matthias Gfrörer am großen Herdblock in der Gutsküche in Wulksfelde. Die 36-Jährige verließt vor kurzem den Kaisersaal in Erfurt, wo sie für das Gourmetrestaurant ‚Clara‘ einen Michelin Stern erkochte. „Ich habe in Bischleben nahe Erfurt mit der ‚Bachsteltze‘ – eingebettet zwischen sanften Landschaften – einen Ort zum Träumen gefunden. Das Haus wird seit 1931 als Ausflugslokal betrieben und ist eine Legende“, erzählt die erste Sterneköchin Mitteldeutschlands. Hier möchte sie bodenständig und nachhaltig kochen und natürlich auch ihre anspruchsvolle Handschrift ausleben. Zur Weiterentwicklung nutzt die fröhliche Köchin auch ihre Gastauftritte z.B. im mehrfach prämierten Restaurant Gutsküche nahe Hamburg. Inhaber Rebecca und Matthias Gfrörer servieren internationale und saisonale Landhausküche sowie feinste Hausmannskost mit ökologisch einwandfreier Geschmacksvielfalt. Das 5-Gänge-Menü inkl. aller Getränke kostet 145 Euro. Buchungen über www.gutskueche.de.

Der Musiker
Mit nordischer Leichtigkeit im skandinavischen Stil werden die Gäste im Strandhotel Glücksburg empfangen. Zum 29. SHGF hat sich kein geringerer als TV-Koch Kolja Kleeberg aus dem Restaurant VAU in Berlin an der Flensburger Förde angesagt. Kolja Kleeberg versteht es, seine Gäste wie auch die Zuschauer seiner Fernseh-Kochshows witzig und professionell zu unterhalten. Sein kurzes Intermezzo als Schauspieler kommt dem gebürtigen Kölner dabei zugute. „Ein guter Koch muss reifen, ähnlich wie bei den Zutaten für meine Speisen“, meint der Entertainer, der seit 1997 auf Sterneniveau kocht. Während am ersten Abend die Gäste das 5-Gänge-Menü im festlichen Elisabethsaal genießen, geht es locker und kommunikativ bei der Küchenparty am 9. November im Restaurant Felix und in der Küche zu. Beide Abende kosten jeweils 140 Euro inkl. aller Getränke und Musik. Wer bei Wellenschlag einschlafen möchte, bucht das SHGF-Arrangement hinzu unter www.strandhotel-gluecksburg.de
 

Der SHGF-Debütant
Aus der Weinregion Endingen am Kaiserstuhl macht sich Thomas Merkle auf den Weg, um am 14. & 15. November 2015 auf der Insel Amrum sein Debüt zu geben. Seine weltoffene Art harmoniert perfekt mit seiner raffinierten Regionalküche voller prägnanter Aromen. Gunnar Hesse vom Seeblick Genuss und Spa Resort auf der Nordseeinsel hat sich einen Kollegen als SHGF-Gastkoch ausgesucht, der auch die heimischen Gefilde und natürlichen Aromen favorisiert. Seit über 30 Jahren bewirtet der Küchenmeister die Gäste in seinem Restaurant Merkles Rebstock, das mit 16 Punkten im Gault Millau und einem Michelin Stern ausgezeichnet ist. „Die Liebe zum Detail, beste Zutaten, kreative Ideen, ein Hauch mehr Hingabe, eine Spur mehr Phantasie, dazu die richtige Nase für die Bedürfnisse des Gastes“, bringt Merkle sein Erfolgsrezept auf den Punkt. Er freut sich auf die raue Nordsee, weite Strände und die Vielfalt schleswig-holsteinischer Produkte, die ihm bei seinem 5-Gang-Menü zur Verfügung stehen. Leider sind bereits beide Galaabende zum Preis von 145 Euro komplett ausgebucht. ☹  www.seeblicker.de

Der Marathonläufer
Michael Kempf ist ein Senkrechtstarter ohne Allüren. Mit gerade 26 Jahren hielt er als jüngster Koch Berlins den ersten Michelin Stern in seinen begnadeten Händen. Der zweite folgte 2013 im Restaurant Facil im Hotel The Mandala. Die Laufbahn des gebürtigen Schwaben prägen Spitzenköche wie Lothar Eiermann, Andre Jäger und Dieter Müller. Der sportliche Maître legt Wert auf alte Gemüsesorten und eigene Gewürzmischungen. Die bringt Kempf auch zu seinem 5-Gänge-Menü für das Schulauer Fährhaus
am 14. November 2015 an die Elbe mir. Das 2012 komplett neu gestaltete Schulauer Fährhaus bietet ein multifunktionales Gastronomie-Ensemble aus: Fine-Dine-Restaurant Strandperle, Kaminzimmer, große Holzterrasse mit Elbblick, Festsaal mit Galerie und die weltweit berühmte Schiffsbegrüßungsanlage. Küchenchef Franz Jost zaubert mit seinem Team aus marktfrischen Produkten kulinarische Highlights in der gläsernen Showküche.

Die zweite Saisonhälfte startet naturgemäß mit der ‚9.Tour de Gourmet Jeunesse‘ für Gäste zwischen 18 und 35 Jahren am 10. Januar 2016. Es folgen weitere hochkarätig besetzte Galaabende. Zum Finale lädt das neue Konzept ‚Tour de Gourmet Solitaire‘ Alleinreisende ab 40 Jahren am 6. März zu drei Mitgliedsbetrieben in Ahrensburg, Bad Segeberg und nach Ratzeburg. Buchung über das jeweilige Mitgliedshaus. Preise, Infos und Termine unter www.gourmetfestival.de

29. SHGF

29. Schleswig-Holstein Gourmet Festival vom 20.9.2015 bis 06.03.2016
Ausrichter seit 1987 ist die Kooperation Gastliches Wikingland e. V.
15 Mitglieder und 33 Veranstaltungen  – Buchungen nur über die jeweiligen Häuser
18 Gastköche aus Deutschland, Dänemark und der Schweiz
jedes Mitglied entscheidet selbst den Preis für das 5-Gang-Menü inkl. begleitender Getränke der Partner
Eröffnungsgala Sonntag, 20. September 2015, im Maritim Seehotel. Preis 185 € für Champagner-Empfang, 5-Gänge-Menü inkl. Dessertparty und aller begleitender Getränke sowie Kulturprogramm
9. ‚Tour de Gourmet Jeunesse‘ am 10. Januar 2016 für Gäste zwischen 18 und 35 Jahren. Preis 85 € für 4-Gang-Menü, begleitende Getränke und Audi Shuttleservice.
NEU: 1. ‚Tour de Gourmet Solitaire‘, am 6. März 2016 für Alleinreisende ab 40 Jahren. Preis 119 € inkl. 4-Gänge-Menü, korrespondierende Getränke und Audi Shuttleservice

Deutschland in Champagnerlaune

Ob zum bevorstehenden Weihnachtsfest oder zur Silvesterparty, zur Hochzeit oder beim „Happy birthday“: Champagner ist in Deutschland das Getränk, das besondere Momente würdigt. Dies zeigt eine repräsentative GfK-Studie, die sich im Auftrag des französischen Marktführers „Champagne Nicolas Feuillatte“ dem Champagnerkonsum der Deutschen widmet.

Dabei geben 63,5 Prozent der Champagnertrinker an, dass sie Champagner ausschließlich zu feierlichen Ereignissen trinken. Nur 17,7 Prozent hingegen genießen den edlen Tropfen gemütlich Zuhause. Auf Firmenfesten haben bereits 10,9 Prozent im Kollegenkreis mit einem Glas Champagner angestoßen. En vogue ist er insbesondere bei den jüngeren Befragten (20-29 Jahre). Hier wird Champagner gerne in der Außer-Haus-Gastronomie, in einer Bar, einem Restaurant (14,8 Prozent) oder in einem Nachtclub (10,9 Prozent) zelebriert. Dass sich die Frauen (38 Prozent) noch lieber mit einem schlanken Champagnerglas schmücken als Männer (26,6 Prozent), zeigt Haute Couture-Gespür für das Detail – auch bei der Getränkewahl.

Champagner und das erste Mal…
16,7 Prozent erinnerten sich genau: Silvester war ihre persönliche Champagner-Premiere. Für 13,7 Prozent der Befragten war eine Hochzeit nicht nur ein unvergessliches Ereignis, sondern auch der Beginn einer Champagner-Liebe. 10 Prozent erlebten erstmals zum Geburtstag den besonderen Champagnergeschmack. Doch wer hat die Flaschen geöffnet?

Interessanterweise gab die Mehrheit der Befragten (45,5 Prozent) an, noch nie eine Flasche Champagner entkorkt zu haben. Sie lassen sich lieber bedienen. Die verbleibenden „Fachleute“ (54,5 Prozent) verrieten, dass es beim Öffnen nur ganz leise zischen soll (19,4 Prozent). 18,6 Prozent entscheiden je nach Anlass. Konsequent lautstark hingegen zelebrieren es 16,5 Prozent. Da muss es richtig knallen!

Champagner – Konsumhäufigkeit und Produktwissen
Die Vorliebe für Champagner als Getränk für besondere Momente zeigt sich auch in der Konsumhäufigkeit: Mehr als die Hälfte der Deutschen trinkt Champagner seltener als einmal im Jahr (53,1 Prozent). Rund ein Drittel (32,6 Prozent) kommen ein- bis zweimal jährlich in den Genuss des edlen Getränks. Deutlich geringer hingegen ist der Anteil jener, die Champagner drei- bis fünfmal Mal pro Jahr genießen. Nur etwa ein Zehntel (10,6 Prozent) zählt zu den häufigeren Champagnerkonsumenten. Was die Produktkenntnis anbelangt, sind die Konsumenten gut informiert : Etwa die Hälfte der Befragten weiß, dass der Name „Champagne“ korrekterweise auch den alleinigen Herkunftsort bezeichnet. Weitere 20,7 Prozent nahmen es nicht so genau: Sie vermuteten, dass Champagner in ganz Frankreich hergestellt wird.

Champagner – Empfehlung und Beratung
Bei der Wahl für eine bestimmte Champagnersorte setzen die Konsumenten auf persönliche Erfahrungen oder fachmännisches Wissen: So vertrauen die meisten den Empfehlungen von Freunden und Kollegen (43,3 Prozent), beziehungsweise der Beratung durch einen Experten oder Fachverkäufer (25,9 Prozent).

Champagner – Qualität und Preisschwellen
Für eine Flasche Champagner würde rund ein Drittel der Befragten, die Champagner trinken, zwischen 11 und 20 Euro ausgeben (32,8 Prozent). 25,1 Prozent wären bereit, zwischen 21 und 40 Euro zu zahlen. Nur 0,9 Prozent der Befragten gibt an, für eine Flasche Champagner mehr als 60 Euro bezahlen zu wollen.

Champagnerkonsum in den Bundesländern
Die Hessen sind, mit 44 Prozent, besondere Liebhaber des französischen Schaumweines, der ausschließlich in der französischen Champagne produziert werden darf. Dicht gefolgt vom Weinland Baden-Württemberg, wo 43,8 Prozent dem prickelnden Champagnergenuss zusagen. Auch im Osten hält – das für seine Biertradition bekannte – Sachsen mit 40,3 Prozent eine starke Champagner-Bastion.

Champagner – Großes Potenzial auf dem deutschen Markt
Die GfK-Studie im Auftrag von Champagne Nicolas Feuillatte verdeutlicht, dass der Champagnermarkt aus Sicht der Konsumenten in Deutschland – neben einigen generellen Strömungen – inhaltlich, aber auch geographisch, sehr differenziert betrachtet werden muss. Insgesamt zeigt die Studie aber auch, welch großes Potenzial der deutsche Champagnermarkt für Hersteller und Handel bietet.

Champagnerkonsum nach Bundesländern
Hessen  44,0 Prozent
Baden-Württemberg  43,8 Prozent
Sachsen  40,3 Prozent
Thüringen  34,8 Prozent
Bayern  32,7 Prozent
Berlin  32,5 Prozent
Nordrhein-Westfalen  30,2 Prozent
Niedersachsen / Bremen  30,0 Prozent
Hamburg  27,3 Prozent
Mecklenburg-Vorpommern  26,9 Prozent
Rheinland-Pfalz / Saarland  21,6 Prozent
Schleswig-Holstein  21,5 Prozent
Brandenburg  19,7 Prozent
Sachsen-Anhalt  16,5 Prozent

Punsch & Glühwein im Test

Wahre Zuckerbomben!
Pro Becher bis zu neun Stück Würfelzucker – Alkoholgehalt schwankt auch stark
Weihnachtslieder und verlockende Düfte auf den Adventmärkten – aber, Achtung: Punsch & Co haben es in sich: pro Häferl bis zu neun Stück Würfelzucker und bis zu sieben Prozent Alkoholgehalt. Zucker, Alkoholgehalt und Preise schwanken stark. Das zeigt ein aktueller AK Test bei zehn Adventmärkten in Wien.
 
Punsch und Glühwein: Wie viel Zucker und Alkohol ist drin? (Zahlen gerundet)
Heißgetränk  Würfelzucker pro Häferl*)Alkoholgehalt Preise/Euro
Kinderpunsch  3 bis  6 Stück         keiner        2,80 bis 3,00
Punsch        3 bis  9 Stück         3 bis 5 %     3,00 bis 4,00
Glühwein      4 bis  6 Stück         2 bis 7 %     3,00 bis 4,00
*) 200 Milliliter
 
    „Manche Heißgetränke sind wahre Kalorienbomben“, ruft AK Konsumentenschützer Heinz Schöffl ins Bewusstsein. So kann zum Beispiel ein Häferl Punsch bis zu 190 Kilokarorien haben, so viel wie etwa eine kleine Portion Gulasch oder ein Stück Apfelstrudel. „Autofahrer sollten nicht vergessen, dass die süßen, heißen Getränke ‚ziemlich einfahren‘ können.“
 
   SERVICE: Die AK hat Zucker- und Alkoholgehalt sowie die Preise bei Punsch, Glühwein und alkoholfreiem Punsch getestet. Die Untersuchung führte die Lebensmitteluntersuchungsanstalt der Gemeinde Wien durch. Getestet wurden Punsch-Standln auf zehn Adventmärkten in Wien, etwa Altes AKH, Rathausplatz, Maria Theresien-Platz oder Stephansplatz.

Thierry Fischer

Thierry Fischer informiert:

Es soweit die 4.Kitchenparty findet im Schloss Binningen statt,
Pulsierende Leidenschaft und belebende Kochgeheimnisse…
 
 
Thierry Fischer, 14 Punkte Gault Millau, und seine Gäste
…locken ins Schloss
…betören die Sinne
…beflügeln Ihre Seele
 
Doreen Marko Chef Patissier
RISTORANTE ECCO, 16 Punkte Gault Millau, 2✯/ 2✯ Michelin
 
Rolf Fliegauf
RISTORANTE ECCO, 16 Punkte Gault Millau, 2✯/ 2✯ Michelin
 
Michael Kempf
Restaurant FACIL im Mandala Hotel Berlin, 17 Punkte Gault Millau, 1✯ Michelin
 
Samuel Blanc
Restaurant «Le Sélys» im «Le Crowne Plaza Liège», Belgien
 

Entdecken und geniessen, was Spass macht!
 
Die vierte Kitchenparty steigt!
Preis pro Person CHF 140.00 inklusive Getränke
 
Kitchenparty
Samstag, 19. Oktober 2013 ab 19.00 Uhr
Ein Abend mit sprudelnden Getränken und DJ-Musik, ein Abend mit fröhlicher und unbekümmerter Schloss-Kulinarik.

Informationen / Reservationen unter: 061 – 425 6000 oder per E-Mail.
www.schlossbinningen.ch

Sarah Henke kocht beim Schleswig-Holstein Gourmet Festival

Am Sonntag, 15. September 2013, knallen im Strandhotel Glücksburg die Champagner Korken zum Auftakt des 27. Schleswig-Holstein Gourmet Festivals (SHGF). Erstmals richtet das 1872 erbaute ‚Weißen Schloss am Meer‘ die Eröffnung des Traditionsfestivals aus. Lokalmatador André Schneider darf folgendes, hochkarätige Gastköche-Quartett an seinem Ostsee-Herd begrüßen: **Thomas Martin (Hamburg), Anna Matscher (einzige Sterneköchin Südtirols), Sarah Henke von der Insel Sylt (‚Aufsteigerin 2013‘ im Gault Millau) sowie ‚Dänemarks Koch des Jahres 2010‘ Tommy Friis vom Fru Larsen in Langå.

19 Gastköche, darunter zwei weibliche und drei dänische, zeigen vom 15. September 2013 bis 16. März 2014 ihr handwerkliches Können kombiniert mit hoher Kreativität in 15 Mitgliedshäusern der Kooperation Gastliches Wikingland e.V. Dabei ist den Veranstaltern wichtig, die exzellente Qualität regionaler Produkte in die 5-Gang-Menüs einzubeziehen. „Viele Gastköche sind von deren Güte und Klasse begeistert und tragen so mit zum guten Ruf Schleswig-Holsteinischer Produkte über die Landesgrenzen hinaus bei“, erklärt Klaus-Peter Willhöft, Präsident der ausrichtenden Kooperation.

Seit über 20 Jahren gehört der mit höchsten Ehren ausgezeichnete Harald Wohlfahrt aus Baiersbronn zur Weltspitze und steht noch immer gern beim SHGF in der Orangerie als Gastkoch am Herd. Mit Tommy Friis, Kenneth Hansen und Thorsten Schmidt reisen gleich drei Trendsetter der jungen skandinavischen Garde ins Nachbarland, um mit ihrer naturnahen Küche zu begeistern. Beim kulinarischen SHGF-Orchester spielen erstmals auf: Sarah Henke, Dirk Hoberg, Stefan Rottner und Christoph Rüffer. Sie bereichern folgendes eingespielte Team, das immer wieder mit neuen Feinschmecker-Tönen überrascht: Henri Bach, Wolfgang Becker, Boris Benecke, Denis Feix, Thomas Kammeier, Michael Kempf, Thomas Martin, Anna Matscher, Nelson Müller, Michael Röhm und Peter Scharff.

Zieht man die vier arriviertesten Restaurantführer in Deutschland zu Rate, vereinen die Gastköche in 2013 insgesamt: 20 Michelin Sterne, 248,5 Gault Millau Punkte, 100 Gusto Pfannen und 52 Feinschmeckerpunkt. „Jeder unserer Gastköche ist auf seine Weise einzigartig in Stil und Technik, allen gemein ist ihre Liebe zum Beruf und der Respekt vor den Lebensmitteln. Es kommt uns nicht allein auf Auszeichnungen an, sondern auf  eine interessante Mischung aus trendgebenden Genuss-Impulsen für unsere Gäste, Mitglieder und Mitarbeiter“, bringt Klaus-Peter Willhöft das Erfolgskonzept auf den Punkt.

Zur 27. Saison wurde das seit September 2012 mit einem multifunktionalen Gastronomie-Konzept unter neuer Führung am Elbstrand in Wedel eröffnete ‚Schulauer Fährhaus‘ als Mitglied in die Kooperation aufgenommen.

Für die mittlerweile 7. ‚Tour de Gourmet Jeunesse‘ gibt es eine neue Streckenführung zwischen Nord- und Ostsee. Maximal 40 Gäste unter 35 Jahren lernen so drei Mitgliedshäuser und ihre Küchenprägung kennen. Mit dem Audi VIP Shuttle geht es am 12. Januar 2014 vom
VITALIA Seehotel in Bad Segeberg zur Schiffergesellschaft nach Lübeck und zum Finale in die Orangerie vom Maritim Seehotel Timmendorfer Strand. Im Preis von 80,00 Euro ist das 4-Gang-Menü, die begleitenden Getränke sowie der Shuttle-Service enthalten.
 
Die Preispolitik für die Festivalabende hat sich dem Zeitgeist angepasst: Jedes Mitglied entscheidet selbst im Rahmen zwischen 140 € und 185 €, wie viel das 5-Gang-Menü inkl. aller Getränke in seinem Haus kostet.

Alle Termine und Gastköche gibt es unter www.gourmetfestival.de

Fakten 27. SHGF
27. Schleswig-Holstein Gourmet Festival vom 15. September 2013 bis 16. März 2014
Ausrichter seit 1987 ist die Kooperation Gastliches Wikingland e. V.
15 Mitglieder und 31 Veranstaltungen  – Buchungen nur über die jeweiligen Häuser
19 Gastköche aus Deutschland, Dänemark und Österreich
jedes Mitglied entscheidet selbst den Preis im Rahmen zwischen 140 € und 185 € für das 5-Gang-Menü inkl. begleitender Getränke der Partner
Eröffnungsgala Sonntag, 15. September 2013, im Strandhotel Glücksburg für 185 €
7. ‚Tour de Gourmet Jeunesse‘ am 12. Januar 2014 für Gäste zwischen 18 und 35 Jahren. Preis 80 € für 4-Gang-Menü, begleitende Getränke und Audi Shuttle-Service
Die 19 Gastköche vereinen 2013: 20 Michelin Sterne, 248,5 Gault Millau Punkte,
100 Gusto Pfannen und 52 Feinschmeckerpunkte
      
Der Weg zum kulinarischen Top-Ereignis in Schleswig-Holstein
Im Jahr 1987 blitzten über sieben Schleswig-Holsteinischen Betrieben acht Michelin-Sterne. Heute dürfen sich über 50 Restaurants zur Oberliga im Land zwischen Nord- und Ostsee zählen. Der anhaltende Feinschmecker-Tourismus, nicht zuletzt vom Schleswig-Holstein Gourmet Festival angefacht, gibt dem Bestreben nach kulinarischer Vollendung neue Impulse. Der Michelin Guide 2013 hat in ganz Deutschland zehn Restaurants mit 3-Sternen (einer in SH), 36 mit zwei (fünf in SH) und 209 mit einem Stern (neun in Schleswig-Holstein) ausgezeichnet. Fazit: 15 Restaurants mit 22 Sternen leuchten im Land zwischen den Meeren.
Das Schleswig-Holstein Gourmet Festival blickt auf eine sehr erfolgreiche 27-jährige Geschichte zurück. 12 Betriebe im Kreis Schleswig/Flensburg, die seinerzeit beim Schleswig-Holstein Musik Festival die Gäste auf dem Lande beköstigten, taten sich 1987 zur Kooperation Gastliches Wikingland e. V. zusammen. Die Neuorientierung zur Ausdehnung in das gesamte Land zwischen Nord- und Ostsee erfolgte 1989. Heute zählen 15 Betriebe aus allen Teilen des nördlichsten Bundeslandes zur Kooperation. Die Grundidee ist dabei gleich geblieben:
dem kulinarischen Leben zwischen Ahrensburg und Sylt frischen Wind einzuhauchen
den Tourismus in der umsatzschwächeren Zeit Herbst/Winter anzukurbeln
den Mitarbeitern der Mitgliedsbetriebe das handwerkliche Können der Gastköche
anschaulich zu vermitteln
den kulinarischen Horizont durch die Trendküchen Europas zu erweitern
Netzwerke aufzubauen
neue Gästekreise an die Mitgliedsbetriebe zu binden
die erstklassigen Qualitätsprodukte Schleswig-Holsteins bekannt zu machen
Schleswig-Holstein als Feinschmecker-Bundesland zu etablieren
Das Konzept ist in allen Punkten erfolgreich gelungen. In den letzten Jahrzehnten entwickelte sich eine exzellente Restaurant-Landschaft im nördlichsten Bundesland, deren hervorragender Ruf über die Grenzen Deutschlands bekannt ist.
Und noch einen positiven Effekt kann das Schleswig-Holstein Gourmet Festival für sich verbuchen: Unter den Gastköchen und Mitarbeitern der Gastgeber entstehen Freundschaften und neue Ideen zur Gestaltung und Aufpeppung der heimischen Speisenkarten. So manch eine Karriere hat ihren Ursprung in dem neuen Netzwerk gefunden.

Frank Schreiber, Finsterwalde

Frank Schreiber, Goldener Hahn in Finsterwalde, schreibt uns:

Wir haben da schon etwas vorbereitet: am 13. Juli 2013 steigt unsere dritte Sommerparty und Sie dürfen sich auch dieses mal auf  kulinarische Glanzlichter, klasse Musik (die Jungs vom Vorjahr haben ja mächtig eingeheizt – und werden in diesem Jahr auch wieder richtig Gas geben…) also alles in allem ein (be-) rauschendes Sommerfest freuen.
 
Wir servieren Ihnen unsere lukullischen Köstlichkeiten
als „Flying Buffet“ dazu gibt es die entsprechenden Weine,
Wasser, Bowle, Cocktails, Bier und Kaffee,
alles inklusive  –  pro Person 95,00 € – Beginn ab 18:00 Uhr

Zu allen Veranstaltungen stellen wir Ihnen gern entsprechende Gutscheine aus. Übrigens auch für ein gemütliches Essen zu zweit oder, oder, oder was auch immer Ihnen einfällt…
 
Kulinarische Termine:
 
13. Juli – „Die große Sommernachtsparty“ OPEN AIR
Beginn ab 18:00 Uhr / 95,- € pro Person
Inklusive aller angebotenen Getränke, Speisen als FLYING FOOD,
Cocktails, Kaffee und Live-Musik zum swingen und tanzen.
 
03. August – „Brunch zur Einschulung“
ab 10:00 Uhr – Büffetpreis pro Person: 22,- € / inklusive Kaffee, Tee und Fruchtsäften
Für Kinder von 7 bis 12 Jahren: 9,- € / Kinder unter 7 Jahren sind eingeladen.
 
17. August – Küchenparty im Hahn
Spazieren Sie durch unsere Küche und schauen Sie unseren Profis in der Küche beim Kochen über die Schulter – genießen Sie dabei alle unsere angebotenen kulinarischen Köstlichkeiten.
Inklusive angebotener Getränke, Cocktails und Kaffee
79,- € pro Person, Uhrzeit 19:00 bis 24:00 Uhr
 
07. September – Degustationsmenü 4 Gänge – 6 Weine „Österreich vs. Ungarn“
Menü inklusive Aperitif, angebotene Weine, Wasser und Kaffee
Beginn 19:00 Uhr / 79,- € pro Person
 
03. Oktober – Amuse Bouche Menü in 16 Gängen
Menü inklusive Aperitif, Wasser, Kaffee und Petit fours
Beginn 19:00 Uhr / 80,- € pro Person
 
19. Oktober – Degustationsmenü 4 Gänge – 6 Weine „Piemont vs. Toskana“
Menü inklusive Aperitif, angebotene Weine, Wasser und Kaffee
Beginn 19:00 Uhr / 79,- € pro Person
 
26. Oktober – Küchenparty im Hahn
Spazieren Sie durch unsere Küche und schauen Sie unseren Profis in der Küche beim Kochen über die Schulter – genießen Sie dabei alle unsere angebotenen kulinarischen Köstlichkeiten.
Inklusive angebotener Getränke, Cocktails und Kaffee
79,- € pro Person, Uhrzeit 19:00 bis 24:00 Uhr
 
10. November – „Der Sonntags-Gänsebraten“
Der Auftakt zur Martinsgans-Saison – von 12:00 bis 15:00 Uhr
 
23. November – Degustationsmenü 4 Gänge – 6 Weine „Alte Welt vs. Neue Welt“
Menü inklusive Aperitif, angebotene Weine, Wasser und Kaffee
Beginn 19:00 Uhr / 89,- € pro Person
 
30. November Gastspiel von Volker Ranisch *Schauspieler und Regisseur
Professor Unrat – nach dem Roman von Heinrich Mann und der Verfilmung „Der blaue Engel“
Eine zeitlos aktuelle Geschichte von Verführung und Verführbarkeit
Beginn 19:00 Uhr / 4-Gang Menü inklusive Aperitif / 74,- € pro Person
 
06. Dezember – Nikolaus
3-Gang Überraschungsmenü / 35,- € pro Person
 
22. Dezember – Adventszauber im Hahn
Unser Restaurant ist von 12:00 bis 16:00 Uhr für Sie geöffnet.
 
25. Dezember 2013 – erster Weihnachtsfeiertag
Unser Restaurant ist mittags und abends geöffnet.
Küchenchef Frank Schreiber verwöhnt Ihren Gaumen wie
gewohnt mit allerlei weihnachtlichen Leckereien.
Restaurant:      mittags und abends geöffnet
                         verschiedene weihnachtliche Menüs
Salon Klara       ab 11:00 Uhr – Weihnachts-Brunch-Büffet
                         Büffetpreis pro Person: 27,- € / inklusive Kaffee und Tee
                         Für Kinder von 7 bis 12 Jahren 10,- €
 
26. Dezember 2013 – zweiter Weihnachtsfeiertag
Restaurant:      mittags geöffnet
                         verschiedene weihnachtliche Menüs
Salon Klara       ab 11:00 Uhr – Weihnachts-Brunch-Büffet
                         Büffetpreis pro Person: 27,- € / inklusive Kaffee und Tee
                         Für Kinder von 7 bis 12 Jahren 10,- €
 
31. Dezember – Silvester 2013
Silvester-GALA-Menü in 8 Gängen
Genießen Sie den Jahresausklang kulinarisch auf höchstem Niveau und ganz entspannt.
Beginn 18:30 Uhr / Menüpreis 120,- € pro Person
inklusive Begrüßungs-Champagner und klassischer Livemusik
 
01. Januar 2014 – „Neujahrs-Brunch“
Beginn ab 10:00 Uhr; Preis pro Person 27,00 € / inklusive Kaffee und Tee
Für Kinder von 7 bis 12 Jahren 10,- €
 
 
Kochkurs-Termine:

·        24. August – „Vegetarische Köstlichkeiten“
·        14. September – „Fisch“
·        12. Oktober – „Kürbis – Ente – Birne“
·        09. November – „Gans… entspannt“
·        30. November – „Weihnachtliches 3-Gang Menü“
 
Kulinarische Lesungen:

30. Oktober – Kulinarische Lesung „Küchen-Horror“
                              Lesung mit Iris Schreiber und kulinarischer Begleitung durch
                              Frank Schreibers Kreativküche. Beginn 19:00 Uhr
                              3-Gang Menü inklusive Lesung / 30,- € pro Person
 
11. Dezember – Kulinarische Lesung „Wer hat Angst vorm Weihnachtsmann?“
                              Lesung mit Iris Schreiber und kulinarischer Begleitung durch
                              Frank Schreibers Kreativküche. Beginn 19:00 Uhr
            &
nbsp;                 3-Gang Menü inklusive Lesung / 30,- € pro Person
 
Kinder – Kniggekurs:

31. August – Moderner Knigge für Kinder
Kinder ab 8 Jahren lernen bei einem kleinen Menü neben dem Umgang mit Bestecken, Serviette und Gläsern auch den Sinn unserer Umgangsformen verstehen und sie anwenden.
Der Preis beinhaltet ein 3-Gang Menü, alkoholfreie Getränke und   Teilnahme-Urkunde. Beginn 11:00 Uhr / 35,- € pro Person
 

Knigge „up to date“:

21. September – Knigge „UP TO DATE“
Ein vergnüglicher Abend rund um den KNIGGE im 21. Jahrhundert. Erfahren Sie Neuigkeiten, Historisches und Kurioses zu Tischkultur, Business-Knigge und internationalen Umgangsformen. Inklusive 4-Gang Menü und Zertifikat / exklusiv Getränke
Beginn 18:00 Uhr / 50,- € pro Person
 
Nähere Informationen finden Sie unter:
Kochkurse: www.goldenerhahn.com/pdf/Kochkurse.pdf
Kulinarische Highlights: www.goldenerhahn.com/pdf/Kuechenpost.pdf

BARZONE 2013

Mit der erfolgreichen Gastro Trend & Trade Show BARZONE wird Köln am 27. und 28. Mai 2013 erneut zum Treffpunkt der Gastronomie-Szenen. Eine Besonderheit ist die Kombination aus Messe und exklusivem Seminarprogramm. Neben den Ausstellern präsentieren in fünf Areas Branchenexperten aktuellstes Know-how aus den Bereichen Trends, Management, Verkostung, Design und Clubbing. Hier können die Besucher an zwei Tagen ihr Fachwissen in rund 50 Seminaren und Präsentationen auf den neuesten Stand bringen.

Erwartet werden Gastronomen und Barprofis aus ganz Deutschland, aber auch aus Österreich, der Schweiz und dem angrenzenden Ausland. Darüber hinaus nutzen Getränkefachgroßhändler, Produktentwickler, Beratungsunternehmen, Designer und Architekten die Veranstaltung für ihr jährliches Update in Sachen Gastronomie.

Unter den Ausstellern sind namhafte Importeure und Hersteller von Getränken, innovative Technikanbieter, Möbelhersteller und Lieferanten von Equipment und Ausstattung. Zudem hat sich die BARZONE zu einer erfolgreichen Plattform für Start up-Unternehmen entwickelt, die hier erstmals ihre Innovationen für die Gastronomie präsentieren.

Das Staatenhaus in Köln ist seit 2012 die neue Heimat der Gastro Trend & Trade Show, zuvor hatte die BARZONE vier Jahre lang Berlin zum Meetingpoint der gastronomischen Trendsetter gemacht.

2012 war die Zahl der BARZONE-Besucher um 10 Prozent, die Anzahl der Aussteller um 17 Prozent angestiegen. 2013 rechnet die BARZONE wiederum mit steigender Aussteller- und Besucherzahl.

DATUM & ÖFFNUNGSZEITEN
27. und 28. Mai 2013 (Montag und Dienstag)
täglich 11 bis 19 Uhr

ORT
Staatenhaus am Rheinpark
Auenweg 17, 50679 Köln-Deutz

EINTRITT
Nur für Fachbesucher, Mindestalter 18 Jahre
Tageskarte: 25 Euro, Zwei-Tageskarte: 38 Euro
www.barzone.de